Schlagwort: Schulweg

  • 17-jähriges Mädchen aus Dernbach (Montabaur) vermisst

    17-jähriges Mädchen aus Dernbach (Montabaur) vermisst

    Vermisst in Dernbach: 17-jährige nach Schulweg und Aufenthalt in Köln verschwunden

    Die 17-jährige Hevin M. aus Dernbach wird seit Freitag, 27. März 2026, vermisst. Die Jugendliche verließ nach bisherigen Erkenntnissen gegen 07:30 Uhr ihre Wohnanschrift und fuhr mit dem Bus zur Theodor-Heuss-Realschule-Plus nach Wirges. Dort stieg sie nach Angaben der Polizei an der Bushaltestelle gegenüber der Schule aus. In der Schule kam sie jedoch nicht an.

    Gegen 10:00 Uhr informierte der Direktor die Mutter telefonisch darüber, dass die 17-jährige Hevin M. nicht zum Unterricht erschienen sei. Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise darauf, dass sich die Jugendliche noch am selben Tag in Köln aufgehalten hatte. Nach den vorliegenden Informationen wurde sie am 27. März 2026 gegen 15:00 Uhr bei einer Behörde in Köln vorstellig. Anschließend verließ sie das Büro wieder in unbekannte Richtung.

    Seit diesem Zeitpunkt besteht kein Kontakt mehr zu der 17-Jährigen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich die Vermisste möglicherweise noch im Raum Köln aufhält. Deshalb bittet sie dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Beschreibung der Vermissten

    Sie ist etwa 160 Zentimeter groß und hat lange schwarze Haare. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine beige Jacke, Jeans und schwarze Vans. Außerdem führte sie einen schwarzen Nike-Rucksack mit sich.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Montabaur bittet Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort der Jugendlichen machen können, sich umgehend zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Montabaur unter der Telefonnummer 02602-9226 216 entgegen. Jede andere Polizeidienststelle nimmt ebenfalls Hinweise auf.

    Ein Lichtbild der Vermissten steht unter dem von der Polizei veröffentlichten Fahndungslink zur Verfügung.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Weitere Nachrichten aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungen und Vermisstenfälle sammeln wir außerdem fortlaufend im Bereich Fahndung. Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz zusätzlich auf ihrem Fahndungsportal sowie auf der offiziellen Website der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Achtjähriger Schüler in Witten auf Schulweg von Auto erfasst

    Achtjähriger Schüler in Witten auf Schulweg von Auto erfasst

    Achtjähriger Schüler in Witten angefahren

    Ein Verkehrsunfall am frühen Donnerstagmorgen hat in Witten für große Besorgnis gesorgt. Ein achtjähriger Schüler wurde auf dem Weg zur Schule von einem Auto erfasst und verletzte sich dabei leicht.

    Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, den 15. Januar, gegen 7.45 Uhr auf der Breiten Straße und beschäftigt nun das zuständige Verkehrskommissariat.

    Unfall auf der Breiten Straße am Morgen

    Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte der achtjährige Junge in Höhe der Hausnummer 88 die Fahrbahn der Breiten Straße. In diesem Moment erfasste ihn eine 58-jährige Autofahrerin aus Witten mit ihrem Fahrzeug. Durch den Zusammenstoß stürzte das Kind auf die Straße. Mehrere Zeugen bemerkten den Unfall und alarmierten umgehend die Rettungskräfte.

    Der Rettungsdienst versorgte den Jungen noch am Unfallort. Anschließend brachten Sanitäter ihn zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Ärzte diagnostizierten glücklicherweise nur leichte Verletzungen, sodass eine ambulante Behandlung ausreichte.

    Polizei übernimmt Ermittlungen

    Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Polizei prüft unter anderem die Sichtverhältnisse, die Verkehrssituation zur morgendlichen Rushhour sowie mögliche weitere Einflussfaktoren. Auch Zeugenaussagen fließen in die Ermittlungen ein. Weitere Angaben zum genauen Ablauf will die Polizei nach Abschluss der Untersuchungen machen.

    Die Polizei Bochum weist in diesem Zusammenhang erneut auf die besondere Vorsicht im Bereich von Schulwegen hin. Gerade in den frühen Morgenstunden herrscht auf vielen Straßen ein erhöhtes Verkehrsaufkommen. Autofahrer sollten ihre Geschwindigkeit anpassen und jederzeit mit querenden Kindern rechnen.

    Schulwege bleiben ein sensibles Thema

    Unfälle mit Kindern auf dem Schulweg sorgen immer wieder für Diskussionen über Verkehrssicherheit. Eltern, Schulen und Behörden setzen verstärkt auf Präventionsmaßnahmen, um solche Vorfälle zu vermeiden. Dazu zählen unter anderem Aufklärungskampagnen, verstärkte Kontrollen und bauliche Anpassungen an besonders gefährlichen Straßenabschnitten.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du in unserer Rubrik News sowie im Bereich Verkehr. Informationen zu Einsätzen und Präventionsarbeit stellt außerdem die Polizei Bochum auf ihrer offiziellen Website bereit.

  • Mann spricht 10-jährige Schülerin an – Polizei erhöht Präsenz im Kieler Stadtteil Wik

    Mann spricht 10-jährige Schülerin an – Polizei erhöht Präsenz im Kieler Stadtteil Wik

    Kindesansprache in Kiel-Wik: Polizei erhöht Präsenz nach Vorfall am Schulweg

    Die Kindesansprache in Kiel-Wik am Morgen des 03.12.2025 beschäftigt derzeit die Ermittler der Bezirkskriminalinspektion Kiel.
    Gegen 8:30 Uhr sprach ein etwa 40-jähriger Mann ein 10-jähriges Mädchen an der Bushaltestelle Rehbenitzwinkel an und soll sie anschließend auf ihrem weiteren Weg zur Schule verfolgt haben. Der Mann befand sich nach Angaben der Schülerin in Begleitung einer weiteren männlichen Person.

    Mädchen informiert Schulleitung und Polizei

    Die Schülerin stieg aus einem Linienbus aus, als der Unbekannte sie direkt ansprach und aufforderte, mit ihm nach Hause zu kommen. Laut ihrer Aussage verhielt sich der Mann sehr beharrlich und folgte ihr mehrere Meter. Erst als das Kind das Schulgelände betrat, blieben die beiden Männer an der Mensa stehen. Das Mädchen wandte sich unmittelbar an die Schulleitung, die umgehend die Polizei informierte. Das Kommissariat 11 hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft den Sachverhalt intensiv.

    Polizei sieht derzeit keine akute Gefährdungslage

    Die Polizei reagiert mit verstärkter Präsenz im Stadtteil Wik, sieht jedoch nach aktuellem Ermittlungsstand keine konkrete Gefährdung für Kinder. Die Behörde betont, dass ähnliche Fälle im Stadtgebiet Kiel oder im Kreis Plön in der Vergangenheit nicht auf eine tatsächliche Gefährdungslage hingedeutet haben.

    Da solche Vorfälle häufig über soziale Medien verbreitet werden, weist die Polizei darauf hin, Informationen stets sorgfältig zu prüfen und nur verlässliche Meldungen weiterzugeben. Eltern, deren Kinder von vergleichbaren Situationen berichten, sollen sich umgehend an die Polizei wenden. Weitere Informationen stellt die Polizei Schleswig-Holstein auf ihrer offiziellen Seite bereit: Polizei SH.

    Tipps der Polizei für mehr Sicherheit im Alltag

    Um Kinder besser auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten, gibt die Polizei konkrete Empfehlungen:

    • Eltern und Kinder vereinbaren ein geheimes Sicherheitswort, das ausschließlich sie kennen.
    • Kinder sollen nicht mit Fremden sprechen oder mitgehen – auch nicht, wenn diese vorgeben, im Auftrag der Eltern zu handeln.
    • Kinder dürfen laut und deutlich „NEIN“ sagen, wenn ihnen etwas unangenehm erscheint.
    • Bei Unsicherheit sollen Kinder weglaufen und zu vertrauten Erwachsenen gehen.
    • Vermeintliche Lockmittel wie Süßigkeiten oder Haustiere sollen Kinder ignorieren.

    Weitere Hintergründe über Sicherheits- und Präventionsthemen finden Leser auf blaulichtmyk.de/news/ sowie ergänzend im Bereich Deutschland.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Kindesansprache in Kiel-Wik bleibt Gegenstand intensiver Ermittlungen. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, Hinweise direkt an die Polizeidirektion Kiel oder die zuständige Wache zu melden. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, den Vorfall vollständig aufzuklären und die Sicherheit im Umfeld der Schulen zu gewährleisten.

  • Schwerer Verkehrsunfall: Kind auf Schulweg schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall: Kind auf Schulweg schwer verletzt

    7-Jähriger schwer verletzt – Verkehrsunfall in Kesternich

    Simmerath

    Am Montagmorgen (25.11.2024 07:30 Uhr) hat es einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße in Kesternich gegeben. Dabei wurde ein Kind schwer
    verletzt.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand überquerte der 7-jährige Junge zum Unfallzeitpunkt an der Kreuzung Bundesstraße – Kreuzstraße – Rurberger Straße aus Richtung Kreuzstraße kommend die Fahrbahn. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Auto eines 40-jährigen Mannes aus Simmerath, der die Bundesstraße in Richtung Einruhr befuhr.

    Der Junge, der auf dem Weg zum Schulbus war, wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.  

  • Schulbuskontrollen

    Schulbuskontrollen

    Schulbuskontrollen

    Altenkirchen

    Am Montag, 23.09.2024, führten Kräfte der Polizeiinspektion Altenkirchen und der
    Verkehrsdirektion Koblenz Schulbuskontrollen in Altenkirchen durch. Hierbei wurden insgesamt 6 Busse überprüft. Erfreulicherweise gab es weder technische noch sonstige Beanstandungen.

  • Sylt – Kinder in Wenningstedt und Tinnum aus einem Auto heraus angesprochen

    Sylt – Kinder in Wenningstedt und Tinnum aus einem Auto heraus angesprochen

    Sylt – Kinder in Wenningstedt und Tinnum aus einem Auto heraus angesprochen

    Sylt

    In den letzten Tagen wurden der Polizei auf Sylt zwei Fälle bekannt, bei denen männlichen Personen versucht haben, Kinder aus einem Auto heraus anzusprechen. In beiden Fällen reagierten die Kinder richtig und entzogen sich der Situation. Die Polizei nimmt die Hinweise ernst und arbeitet an der Aufklärung der beiden Sachverhalte.

    Vor einigen Tagen sei zunächst ein Viertklässler auf seinem Schulweg in Tinnum von einem älteren Herrn mit Brille aus einem schwarzen Pkw heraus angesprochen worden. Der Mann habe vorgegeben, den Jungen im Auftrag der Eltern abholen zu wollen. Der Junge habe Verdacht geschöpft und sei weggelaufen.

    Gestern (18.09.2024) wurden nach ersten Erkenntnissen zudem Kinder in Wenningstedt angesprochen. In diesem Fall wird die Person als männlich, ca. 30 Jahre alt und dunkel bekleidet beschrieben. Auch diese Person habe die Kinder aus einem schwarzen Pkw (Mercedes) heraus angesprochen und ihnen dabei Süßigkeiten angeboten. Die Kinder seien nicht darauf eingegangen und der Mann habe sich entfernt, bevor Zeugen auf die Situation aufmerksam wurden.

    Uns ist bekannt, dass immer wieder vergleichbare Sachverhalte über die sozialen Medien verbreitet werden, ohne dass die Vorfälle polizeilich bestätigt sind. Wir empfehlen, sich vor dem Teilen solcher Beiträge den Wahrheitsgehalt des Sachverhaltes beispielsweise über die örtliche Polizeidienststelle bestätigen zu lassen. In den letzten Jahren ist in der Polizeidirektion Flensburg kein Fall bekannt, bei dem ein Kind Opfer einer vollendeten Straftat in einem solchen Sachverhalt geworden ist.

    Wir möchten in diesem Zusammenhang folgende Verhaltenstipps geben:

       - klären Sie Ihr Kind über mögliche Gefahren auf, ohne es zu 
         verängstigen. Ein selbstbewusst auftretendes Kind, das sich 
         traut, auch zu Erwachsenen "nein" zu sagen, wirkt auf 
         potenzielle Täter abschreckend
       - wenn möglich sollten Kinder den Schulweg gemeinsam gehen
       - sollte es dennoch zu einer solchen Ansprache kommen, sollten 
         Kinder sich von dem Fahrzeug fernhalten, laut auf sich 
         aufmerksam machen, zu belebten Stellen laufen und um Hilfe 
         bitten
       - sollten Kinder nicht von ihren Eltern abgeholt werden können, 
         empfiehlt sich ein geheimes Kennwort zwischen Eltern und 
         Kindern, mit dem sich die Person dem Kind gegenüber legitimieren
         muss
       - informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen die Polizei über 
         den Polizeinotruf 110
  • Elterntaxi – gut gemeint, nicht gut gemacht!

    Elterntaxi – gut gemeint, nicht gut gemacht!

    Elterntaxi – gut gemeint, nicht gut gemacht!

    Herne

    Viele Kinder werden gerade in der dunklen Jahreszeit mit dem Pkw morgens zur Schule gebracht.

    Die Gründe hierfür sind mannigfaltig. Manchmal ist es die Witterung, der lange oder gefährliche Schulweg und auch vieles mehr. Leider zeigt die Realität, dass gerade eine große Anzahl an Autos vor Schulen, insbesondere vor Grundschulen, zu einer Erhöhung des Gefahrenpotenzials führen.

    Oft wird angehalten, wo Platz ist und/oder die Kinder steigen zur Fahrbahnseite aus. Jeder Meter näher an die Schule wird dabei genutzt. Auch das Wenden oder das Parken in zweiter Reihe ist keine Seltenheit.

    Um diese Gefahren zu minimieren und um den Eltern im Gespräch die positiven Effekte der Bewältigung des Schulweges zu Fuß näherzubringen, werden die Beamten und Beamtinnen der Verkehrsunfallprävention am 14.2. an der Grundschule Horststraße und am 15.2. zu Schulbeginn an der Grundschule Kolibri in Herne vor Ort sein.

    Unterstützt wird die Aktion von der Verkehrswacht Bochum und der Verkehrsüberwachung der Stadt Herne.

    Die Polizeibehörde Bochum lädt interessierte Medienvertreterinnen und Medienvertreter zu der Aktion “Elterntaxi” ein. Die Einsatzkräfte werden an den oben genannten Tagen ab 7.15 Uhr vor Ort ansprechbar sein. Weitere Informationen erhalten sie durch PHKin Waga-Paluch unter der Rufnummer 0234 909-5121.

  • Sicherer Schulweg, weniger Elterntaxis: Polizei vor Ort an Bochumer Grundschulen

    Sicherer Schulweg, weniger Elterntaxis: Polizei vor Ort an Bochumer Grundschulen

    Sicherer Schulweg, weniger Elterntaxis: Polizei vor Ort an Bochumer Grundschulen

    Bochum

    An mehreren Bochumer Grundschulen sensibilisiert die Polizei im Januar für die Gefahren, die von Elterntaxis ausgehen, und zeigt, wie Kinder ihren Schulweg sicher bewältigen.

    Gerade in der dunklen Jahreszeit werden viele Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht.

    Die Gründe dafür sind vielfältig: Schlechtes Wetter, dichter Verkehr, Bequemlichkeit und vieles mehr wird genannt, wenn die Beamtinnen und Beamten der Verkehrsunfallprävention der Polizei Bochum sich
    mit Eltern unterhalten.

    Leider zeigt die Erfahrung, dass die große Anzahl an Autos vor Schulen, insbesondere vor Grundschulen, zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führt.

    Es wird angehalten, wo Platz ist, die Kinder steigen zur Fahrbahnseite aus, jeder Meter näher
    an die Schule wird genutzt, es wird gewendet, in zweiter Reihe geparkt, und, und, und.

    Um diese Gefahren zu minimieren und um den Eltern im Gespräch die positiven Effekte der
    Bewältigung des Schulweges zu Fuß näher zu bringen, werden die Polizistinnen und Polizisten der Verkehrsunfallprävention am 24. und 25. Januar zu Schulbeginn an folgenden
    Bochumer Grundschulen vor Ort sein:

    24. Januar: GS Linden und GS Köllerholzweg
    25. Januar: Sonnenschule und GS an der Maischützenstraße

    Unterstützt wird die Aktion von der Verkehrswacht Bochum und der Verkehrsüberwachung der Stadt Bochum. Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, diese Termine jeweils ab 7.15 Uhr zu begleiten. Weitere Informationen durch: PHKin Waga-Paluch: Tel.: 0234/909-5121 – PHK Tobias Krampen: Tel.: 0234/909-5142

  • 12-Jährige auf dem Schulweg von Straßenbahn erfasst – Klinik

    12-Jährige auf dem Schulweg von Straßenbahn erfasst – Klinik

    12-Jährige auf dem Schulweg von Straßenbahn erfasst – Klinik

    Köln

    Am Mittwochmorgen (29. November) ist ein 12 Jahre altes Mädchen an der Haltestelle “Meerfeldstraße” von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten die Schülerin mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus. Der 35-jährige Bahnfahrer erlitt einen Schock.

    Nach derzeitigem Stand querte die 12-Jährige zusammen mit ihrer älteren Schwester (13) gegen 7.30 Uhr die Johannes-Rings-Straße am Bahnübergang, als sie mit einem Wagen der stadtauswärts fahrenden
    Linie 15 zusammenstieß. Die 13-Jährige blieb unverletzt.