Frau in Hamburg mit Schusswaffe lebensgefährlich verletzt
In Hamburg ist eine Frau mutmaßlich mit einer Schusswaffe lebensgefährlich verletzt worden. Die 41-Jährige wurde gestern am späten Abend in einer Wohnung im Stadtteil Dulsberg im Nordosten der Hansestadt gefunden. Ihr 34 Jahre alter Lebensgefährte wurde festgenommen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilt.
Am Samstag, 15.07.2023, gegen 17:30 Uhr meldeten aufmerksame Zeugen der Polizei Trier über Notruf, dass sie zuvor einen Vorfall im Bereich Südallee / Saarstr. beobachteten hätten. Hierbei habe
eine männliche Person zwei junge Männer mit einer Schusswaffe bedroht; anschließend habe sich der Tatverdächtige in Richtung Innenstadt entfernt.
Durch unmittelbar zur Fahndung entsandte starke Kräfte der Polizeiinspektion Trier, der Polizeiwache Trier, der Diensthundestaffel und der Bundespolizeiinspektion Trier konnte der mutmaßliche Täter auch aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung der Zeugen nach nur wenigen Minuten im Bereich
des Viehmarktes gestellt und entwaffnet werden.
Die Person wurde in polizeilichen Gewahrsam eingeliefert, derzeit laufen die strafrechtlichen Ermittlungen.
Die Geschädigten der Bedrohung sowie weitere Zeugen des Vorfalls werden gebeten,
sich unmittelbar mit der Polizeiinspektion Trier unter der Rufnummer 0651/9779-5210 in Verbindung
zu setzen.
In Schilksee kam es Mittwochnachmittag zu einem größeren Polizeieinsatz, da Anwohner Schussgeräusche hörten. Die eingesetzten Kräfte stellten letztlich fest, dass ein Mann mit einer nicht scharfen Schusswaffe auf dem eigenen Grundstück schoss. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.
Im Zeitraum zwischen 11:30 Uhr und 13:30 Uhr seien laut Anwohnern im Bereich der Schilkseer Straße etwa zehn Schüsse gefallen. Die Einsatzleitstelle entsandte zahlreiche Streifenwagen in den Bereich. Eingesetzte Polizistinnen und Polizisten unter Führung des 1. Reviers konnten wenig später ein dortiges Grundstück ausmachen, auf dem die Schüsse offenbar abgegeben wurden. Sie stellten letztlich fest, dass der 32 Jahre alte Bewohner Schüsse aus einer nicht scharfen Schusswaffe auf Ziele im eigenen Garten abgegeben hat. Nach jetzigem Stand will er die neu erworbene Waffe ausprobiert und nicht auf Personen gezielt haben.
Die Einsatzkräfte stellten zwei Waffen bei ihm sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Die Waffenbehörde erhielt Kenntnis. Kursierende Meldungen, dass eine Person mit einer Waffe durch den Stadtteil laufe und Menschen bedrohe, entsprechen nicht der Wahrheit.
Die Polizei Köln sucht mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem Tatverdächtigen, der in der Nacht auf Sonntag (18. Juni) gegen 2.45 Uhr in einer Veranstaltungshalle am Girlitzweg einen Mann und eine unbeteiligte Person mit einer Schusswaffe verletzt haben soll. Der Gesuchte war im Anschluss mit einem Mann von der Eventlokalität geflüchtet, der nun als Zeuge gesucht wird.
In der Pressemeldung vom 18. Juni (siehe weiter unten) wird von zwei in der Tatnacht festgenommenen Personen berichtet. Diese Personen werden jedoch nicht mit der eigentlichen Schussabgabe in Verbindung gebracht.
Bei der rechts abgebildeten Person handelt es sich um den Tatverdächtigen, bei der links danebenstehenden Person um den gesuchten Zeugen.
Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen sowie zu dessen Begleiter nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 11 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
Schüsse auf Musikevent – Mehrere Verletzte – Zwei Festnahmen
Die Polizei Köln hat in der Nacht auf Sonntag (18. Juni) nach einer Auseinandersetzung in einer Veranstaltungshalle am Girlitzweg in Köln-Vogelsang zwei Tatverdächtige festgenommen.
Nach ersten Erkenntnissen hatten sich mehrere Personen gegen 2.45 Uhr auf einem Musikevent gestritten. Ein Mann ist dabei durch einen Schuss schwer verletzt und anschließend in einem Krankenhaus operiert worden. Es bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr.
Zwei weitere Männer erlitten leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur Erstversorgung in eine Klinik.
Laut Zeugenaussagen sei ein Tatverdächtiger mit einem Auto geflüchtet. Polizisten trafen das Fahrzeug sowie einen Kleinwagen wenig später gemeinsam in Köln-Heimersdorf an. Die Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen sowie den mutmaßlich ebenfalls an der Auseinandersetzung beteiligten Kleinwagen-Fahrer fest. Einsatzkräfte stellten die beiden Autos sicher.
Die Polizei Köln war unter anderem mit Polizisten der Bereitschaftspolizei vor Ort, da sich viele Menschen aufgrund von zwei unterschiedlichen Feierlichkeiten in der Eventlocation aufgehalten hatten und nach der Schussabgabe nach draußen auf das Gelände geflüchtet waren.
Kriminalpolizisten sicherten vor Ort die Spuren. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Mit weiteren Informationen ist nicht vor Montag zu rechnen.
Am Freitag, 23.06.2023, ist ein 47-Jähriger an einer Tankstelle von zwei unbekannten Männern mit einer Schusswaffe bedroht worden. Die Personen stiegen zu ihm ins Auto und fuhren bis kurz vor Halle. Die Polizei sucht Zeugen der Tat.
Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes (ZKD) Hannover wartete ein 47-Jähriger gegen 15:45 Uhr in seinem grünen Jaguar XKR Coupé auf dem Gelände einer Tankstelle an der Straße “Reuterdamm” in Langenhagen. Unvermittelt klopfte ein unbekannter Mann an seine Scheibe und verwickelte ihn in ein Gespräch. Zeitgleich stieg ein zweiter Unbekannter in den Jaguar, setzte sich auf den Beifahrersitz und bedrohte den Fahrer mit einer Schusswaffe.
Anschließend wurde der 47-Jährige auf die Rückbank des Wagens gedrückt und der erste Mann stieg ins Auto. Dann fuhren sie in Richtung Osten. Kurz vor Halle war der Tank des Jaguars leer und der unbekannte Fahrer steuerte das Auto auf eine örtliche Tankstelle an der BAB 14. Als die beiden Männer auf dem Gelände Bundeswehrkräfte erblickten, ergriffen sie zu Fuß die Flucht und ließen den 47-Jährigen zurück. Er wurde nicht verletzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen räuberischen Angriffs auf Kraftfahrer aufgenommen. Die Hintergründe der Tat sowie das Motiv sind derzeit Teil der polizeilichen Ermittlungen.
Der Fahrer des Jaguars beschrieb die Täter wie folgt: Der erste Mann war etwa 1,80 Meter groß, etwa 25 bis 30 Jahre alt und von kräftiger Statur. Er trug kurze, helle Haare. Außerdem war er mit einer Jeans und einem schwarzen T-Shirt bekleidet. Sein Komplize war etwa 1,75 Meter groß, ebenfalls 25 bis 30 Jahre alt und ebenfalls von kräftiger Statur. Eine Beschreibung der Bekleidung liegt nicht vor.
Der ZKD Hannover bittet um Hinweise zum Tathergang oder den Tätern. Unter der Telefonnummer 0511 109-5555 können Aussagen platziert werden.
Für einen größeren Polizeieinsatz sorgte ein Junger Mann gestern Abend (15. April 2023) in Bockenheim. Eine Zeugin meldete zunächst, wie der 26-Jährige mit einer augenscheinlichen Schusswaffe auf der Straße hantierte.
Besagte Person konnte schnell gefunden und festgenommen werden
Gegen 19:45 Uhr erreichte die Polizei die Mitteilung, dass im Bereich der Rödelheimer Landstraße/ Breitenbachstraße eine männliche Person mit einer Schusswaffe gesichtet wurde. Sofort wurden zahlreiche Einsatzkräfte dorthin entsandt. Die Beamten konnten schnell die beschriebene Person lokalisieren, welche sich auf Ansprache widerstandslos festnehmen ließ.
Er stellte sich heraus, dass es sich bei der Schusswaffe um eine erlaubnisfreie, gekennzeichnete Druckluftpistole handelte. Der 26-Jährige hatte diese kurz zuvor erworben und wollte sie sich nun näher betrachten. Auch wenn es sich um eine erlaubnisfreie Waffe handelte, ist das Führen selbiger in der Öffentlichkeit jedoch ohne eine waffenrechtliche Erlaubnis untersagt.
Der 26-Jährige muss sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Er wurde
nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.
Am Ostermontag wurde der Polizei gegen 18.20 Uhr ein junger Mann an einer Bushaltestelle in
der Sonnenberger Straße gemeldet, der mit einer Schusswaffe hantiert und dann einen Linienbus bestiegen habe. Der Bus konnte durch zivile und uniformierte Polizeikräfte aufgenommen werden. Als der 18 Jahre alte Mann aus Wiesbaden in der Oranienstraße den Bus verließ, erfolgte seine Festnahme. Eine kurze Flucht konnte unterbunden werden. Eine Schreckschusswaffe wurde aufgefunden und sichergestellt. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Im September vergangenen Jahres wurde ein 37-jähriger Mann auf der Veddel durch einen Kopfschuss lebensgefährlich verletzt. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen und veröffentlicht dazu jetzt Bilder des Geschädigten und der Tatwaffe. Die Staatsanwaltschaft hat zudem eine Belohnung ausgesetzt.
Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen lauerten zwei unbekannte Täter dem Opfer Hulisi B. vor dem Gelände des Sportplatzes in der Slomanstraße auf. Er wartete dort auf einen Bekannten, der ihn nach dem Fußballtraining abholen und nach Hause fahren wollte. Ohne vorherige Ansprache wurde dem Geschädigten dabei mit einer scharfen Schusswaffe aus kurzer Entfernung einmal in den Kopf geschossen.
Tatwaffe
Die Täter flüchteten anschließend durch die angrenzende Grünanlage am Immanuelplatz in Richtung der Bahngleise an der Straße “Am Gleise”. Dort verliert sich ihre Spur, möglicherweise sind sie von dort weiter
mit einem Auto geflüchtet. Der Geschädigte überlebte den Angriff nur aufgrund einer schnell durchgeführten Notoperation.
Die umfangreichen Ermittlungen führten bislang nicht zur Aufklärung der Tat. Die Ermittler von Polizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass die Tat im Zusammenhang mit Betäubungsmittelgeschäften steht.
Auf dem Fluchtweg der Täter wurde die Tatwaffe gefunden. Es handelt sich dabei um eine Pistole der Marke Beretta, Kaliber 9mm.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Ermittlungsrichter einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Für diesen erneuten Zeugenaufruf veröffentlicht die Polizei daher auch ein Foto des Geschädigten.
Zeugen haben die beiden Täter wie folgt beschrieben:
Täter 1:
- etwa 20 bis 25 Jahre
- etwa 1,75 m bis 1,80 (kleiner als Täter 2)
- normale bis kräftige Figur
- helle Hautfarbe
- trug ein Basecap
- bekleidet mit einer dunklen Jacke, deren Kapuze über das Basecap
gezogen war
- weißes Tuch als Kopftuch oder Stirnband (wie "Bandana")
Täter 2:
- etwa 20 bis 25 Jahre
- etwa 1,80 m bis 1,85 m (größer als Täter 1)
- schlanke Figur
- helle Hautfarbe
- trug ein Basecap
- bekleidet mit einer dunklen Kapuzenjacke
Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Ergreifung der unbekannten Täter führen, hat die Staatsanwaltschaft Hamburg eine Belohnung in Höhe
5.000 Euro (in Worten: fünftausend Euro)
ausgesetzt. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.
Die Zuteilung und Verteilung der Belohnung erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges.
Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder sonst zur Tataufklärung beitragen können, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Hinweise nimmt die Polizei auch per E-Mail unter lkahh6-hinweise@polizei.hamburg.de entgegen.
Heute Morgen, kurz nach 6.30 Uhr, wurde eine Tankstelle an der Werdohler Landstraße überfallen. Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderte der Täter die Kassiererinnen auf, die Kasse zu öffnen, was jedoch aufgrund technischer Probleme nicht ging. Darauf kam der Räuber hinter den Kassenbereich, nahm mehrere Stangen Zigaretten aus dem Regal und verließ den Verkaufsraum in Richtung Glatzer Straße. Eine Fahndung der Polizei verlief ohne Erfolg. Der Täter (Foto) ist ca. 1,75 bis 1,85 Meter groß. Er hat dunkle Augen und sprach akzentfrei Deutsch. Er trug einen dunklen Kapuzenpullover, eine schwarze Adidas-Jacke mit weißen Streifen auf den Ärmeln, eine dunkle Jeanshose, weiße Turnschuhe, einen olivgrünen Rucksack und eine schwarze Mund-Nasen-Maske. Die Polizei sicherte Spuren und bittet um Hinweise unter Telefon 9099-0.
Ein unbekannter Mann hat am Mittwoch (01.02.2023) im Reinhold-Brändle-Weg einen 53 Jahre alten Autofahrer mit einer Schusswaffe bedroht. Der 53-Jährige stand mit seinem Auto auf der Wendefläche als der Unbekannte gegen 17.10 Uhr an die Autoscheibe klopfte und fragte, ob ihn der 53-Jährige zum Kelterplatz fahren könne. Als der Autofahrer dies verneinte, zeigte der Unbekannte eine silberfarbene Pistole und flüchtete anschließend in Richtung Zazenhäuser Straße. Alarmierte Polizeibeamte fahndeten ohne Ergebnis nach dem Flüchtigen. Er soll Anfang 20 sowie etwa 175 bis 180 Zentimeter groß sein und hatte dunkle Haare und dunkle Augen. Er sprach deutsch ohne Akzent, über seine Bekleidung ist nichts bekannt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 beim Raubdezernat zu melden.
Frankfurt – In der Nach von Freitag auf Samstag (29. Januar 2023) kam es zu einem schweren Raub auf eine Tankstelle. Unter Vorhalt einer Schusswaffe erbeutete ein unbekannter Täter Bargeld und Zigaretten. Verletzt wurde niemand.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand betrat gegen 04:45 Uhr ein maskierter Täter den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Tank- und Rastanlage Taunusblick. Unter Vorhalt einer Pistole forderte der Täter nun Bargeld. Der anwesenden 38-jährige Kassierer öffnete daraufhin die Kasse. Der Täter griff zu und entnahm Bargeld in unbekannter Höhe. Bevor er flüchtete, ließ er sich noch eine Schachtel Zigaretten aushändigen. Der Täter machte sich anschließend in unbekannte Richtung aus dem Staub.
Der männliche Täter war ca. 170 – 180 cm groß und von schlanker Statur. Er war mit einer schwarzen Sturmhaube, schwarzen Handschuhen mit weißen Applikationen, einer dunklen Kapuzenjacke, einer dunklen Hose sowie weißen Sportschuhen bekleidet.
Die Frankfurter Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.
+++ Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Am Montagabend (13.12.2021) hat ein junger Mann in Lübeck St. Jürgen innerhalb mutmaßlich weniger Stunden einen 17-jährigen und eine 60-jährige Lübeckerin mittels einer Schusswaffe bedroht und anschließend beraubt. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen jedoch kurze Zeit später in Tatortnähe von der Polizei und festgenommen werden.
Bisherigen Erkenntnissen nach soll der 22-jährige Tatverdächtige zunächst gegen 20.05 Uhr einen 17-jährigen Jugendlichen in Höhe der Bushaltestelle Grönauer Baum in der Ratzeburger Allee angesprochen haben. Unter dem Vorwand, angeblich Hilfe zu benötigen, habe er er den Jugendlichen kurz darauf mit einer Waffe bedroht und die Herausgabe von Bargeld und Wertgegenständen gefordert. Danach konnte der 22-Jährige mit der Beute zunächst unerkannt entkommen.
Kurz nach der Tat, gegen 21:25 Uhr, betrat ein maskierter Mann den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Ratzeburger Allee und forderte unter Vorhalt einer Waffe die Herausgabe von Bargeld. Die bedrohte Verkäuferin konnte sich ins Freie flüchten und alarmierte die Polizei. Dank der guten Personenbeschreibung erkannte eine Funkwagenbesatzung des 4. Polizeireviers einen tatverdächtigen Mann in Tankstellennähe. Es handelte sich erneut um den 22-jährigen Lübecker, der verdächtig ist, kurz zuvor den 17-jährigen Jugendlichen überfallen zu haben. Bei anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen stellten die Beamten neben der Tatwaffe auch das Raubgut sicher.
Am Dienstagmittag (14.12.2021) wurde der festgenommene Mann auf Antrag der Lübecker Staatsanwaltschaft dem Haftrichter des Amtsgerichts Lübeck vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der schweren räuberischen Erpressung. Unter strengen Auflagen wurde der Lübecker vom Vollzug der Untersuchungshaft verschont, d. h. er muss nicht in die Justizvollzugsanstalt, solange er sich an die Auflagen hält.
Er wird sich wegen der Taten in einem Strafverfahren verantworten müssen.
45136 E.-Rüttenscheid: Am gestrigen Abend (7.Dezember) gegen 21:30 Uhr soll ein Unbekannter einen Mitarbeiter eines Supermarktes an der Eleonorastraße mit einer Schusswaffe bedroht und die Tagesseinnahmen eingefordert haben. Aktuell wird nach ihm gefahndet.
Der 18-Jährige saß an der Kasse, als die unbekannte Person den Supermarkt betrat und sich eine Packung Kaugummi aus dem Regal herausnahm. Als der Unbekannte die Kaugummipackung direkt vor den Mitarbeiter auf das Kassenband legte, trat er um den Kassenbereich an ihn heran. Daraufhin zeigte er ihm eine schwarze Schusswaffe in seinem Hosenbund. Der mutmaßliche Täter forderte den Mitarbeiter auf, die Tageseinnahmen herauszugeben. Noch bevor er mit seiner Beute, einen vierstelligen Bargeldbetrag, flüchtete, schlug der Räuber den Supermarktmitarbeiter auf den Hinterkopf.
Der Unbekannte trug bei der Tat eine schwarze hüftlange Daunenjacke mit einem weißen Druck auf dem Rücken. Die Kapuze trug er über den Kopf gezogen. Die Hose, die Turnschuhe der Marke Nike und die Handschuhe des Täters waren ebenfalls schwarz.
Der 18-Jährige blieb glücklicherweise bei dem Raubüberfall unverletzt.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich der Eleonorastraße/Sabinastraße gemacht haben, sich unter der 0201/829-0 zu melden.
Als Mitarbeiter der kommunalen Verkehrspolizei am Mittwochabend in der Holzstraße Geschwindigkeitsmessungen durchführten, fiel ihnen ein schwarzer Porsche aus dem Main-Taunus-Kreis auf, weil dieser die Messstelle mehrfach passierte.
Beim Vorbeifahren soll der Beifahrer eine silberne Waffe aus dem Fenster gehalten und auf das Fahrzeug der Verkehrspolizisten gezielt haben.
Sofort wurden mehrere Streifenwagen der Wiesbadener Polizei und der Bereitschaftspolizei, die im Rahmen des Konzepts “Gemeinsam Sicheres Wiesbaden” im Stadtgebiet eingesetzt waren, zur Holzstraße geschickt.
Dort konnte der Porsche angehalten und kontrolliert werden.
Im Auto wurde eine Schreckschusspistole aufgefunden.
Ein 33-jähriger Hofheimer muss sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und Bedrohung strafrechtlich verantworten.
Zeugen und Hinweisgeber können sich bei der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0611 / 345-0 melden.
Dortmund – Bei einem Polizeieinsatz in der Nordstadt am Sonntag (9.5.2021) haben Polizisten gegen 13.20 Uhr auf der Gneisenaustraße in Dortmund einen Schuss auf einen Mann abgegeben. Zuvor wurden zwei Warnschüsse abgegeben.
Der 39-Jährige wurde dabei verletzt. Lebensgefahr besteht nicht.
Nach ersten Erkenntnissen bedrohte der vermutlich bewaffnete Mann zwei Familien, die sich auf einem Spielplatz aufhielt.
Die Polizei ermittelt am Tatort, der derzeit abgesperrt ist.
Da Beamte der Polizei Dortmund die Schusswaffe eingesetzt und eine Person verletzt haben, ermittelt aus Neutralitätsgründen das Polizeipräsidium Recklinghausen.
In der Nacht zum 09.04.2021 hatten Mitarbeiter eines Siegburger Krankenhauses die Polizei über die Einlieferung eines verletzten 11-Jährigen informiert.
Nach den ersten Feststellungen wies der Junge Verletzungen im Oberkörperbereich auf, die durch die Munition einer Luftdruckwaffe verursacht worden waren.
Der 11-Jährige wurde schließlich in eine Bonner Klinik verlegt und noch in der Nacht operiert. Nach den ersten Erkenntnissen war der 11-Jährige am 08.04.2021 (Donnerstag), in der Zeit zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zusammen mit anderen Kindern im Bereich der Straßen “Friedrichshöher Straße” und “Florianstraße” in Bockeroth unterwegs.
Die Eltern des Jungen stellten schließlich die Verletzungen fest und brachten ihn in ein Krankenhaus.
Aufgrund der Gesamtumstände hatte eine Mordkommission unter Leitung von KHK Jürgen Hülder in enger Abstimmung mit Staatsanwalt Martin Kriebisch die weitergehenden Ermittlungen zu dem Geschehen übernommen.
Die intensiven Ermittlungen führten schließlich zu einem neuen Sachstand, nach dem Staatsanwaltschaft und Mordkommission derzeit davon ausgehen, dass der Stiefvater dem 11-Jährigen die festgestellten Verletzungen zugefügt hat. Der 32-Jährige wurde in den Morgenstunden des 22.04.2021 vorläufig festgenommen. In seiner polizeilichen Vernehmung machte der Beschuldigte keine Angaben zur Sache – er lässt sich anwaltschaftlich vertreten.
In der Nacht zum 09.04.2021 informierten Mitarbeiter eines Siegburger Krankenhauses die Polizei über die Einlieferung eines verletzten 11-Jährigen. Nach den ersten Feststellungen wies der Junge Verletzungen im Oberkörperbereich auf, die durch die Munition einer Luftdruckwaffe verursacht worden waren. Der 11-Jährige wurde schließlich in eine Bonner Klinik verlegt und noch in der Nacht operiert.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war der 11-Jährige am 08.04.2021 (Donnerstag), in der Zeit zwischen 14:00 und 17:00 Uhr zusammen mit anderen Kindern im Bereich der Straßen “Friedrichshöher Straße” und “Florianstraße” in Bockeroth unterwegs.
Nachdem er gegen 17:00 Uhr nach Hause zurückgekehrt war, stellten seine Eltern Verletzungen im Bereich seines Oberkörpers fest und suchten ein Krankenhaus auf.
Aufgrund der Gesamtumstände übernahm eine Mordkommission unter Leitung von KHK Jürgen Hülder in enger Abstimmung mit Staatsanwalt Martin Kriebisch die weitergehenden Ermittlungen zu dem Geschehen.
Die Polizei fragt: Wer hat am 08.04.2021, in dem Zeitraum zwischen 14:00 und 17:00 Uhr im Bereich der Straßenzüge “Friedrichshöher Straße” und “Florianstraße” in Königswinter-Bockeroth Beobachtungen/Feststellungen mit einem möglichen Zusammenhang zu dem geschilderten Geschehen gemacht ?
Hinweise nimmt die Bonner Polizei unter der Rufnummer 0228-150 entgegen.
Köln – Am Dienstagabend (6. April) ist ein Streit um einen Parkplatz zwischen zwei Autofahrern (22, 48) auf der Frankfurter Straße in Köln-Mülheim eskaliert. Der 22-Jährige soll mit einem Gasrevolver auf seinen Kontrahenten geschossen haben. Während Rettungskräfte den 48-Jährigen mit leichten Verletzungen in eine Augenklinik fuhren, nahmen Polizisten den Schützen fest, beschlagnahmten seinen Führerschein und stellten den vom ihm genutzten VW Golf sicher.
Laut Zeugenaussagen hatte der Tatverdächtige nach einem Wortgefecht gegen 18 Uhr die Waffe aus seinem Wagen geholt und damit zunächst nach seinem Kontrahenten geschlagen. Anschließend soll er dem 48-Jährigen aus kurzer Distanz ins Gesicht geschossen haben.
Gefährliche Körperverletzung mit Schreckschusswaffe – Haidhausen
Am Freitag, 26.03.2021, gegen 09:50 Uhr, meldete ein Zeuge der Polizeieinsatzzentrale einen Streit unter zwei Verkehrsteilnehmern am Taxenstand Ostbahnhof.
Nachdem der Zeuge angab, dass bei dem Streit auch eine Schreckschusswaffe im Spiel war, fuhren mehreren Streifenbesatzungen der Münchner Polizei zum Einsatzort. Auch die Bundespolizei am Ostbahnhof wurde hinzugezogen.
Bereits auf der Anfahrt wurden die eingesetzten Beamten von der Einsatzzentrale darauf hingewiesen, dass soeben Schüsse gefallen wären. Unmittelbar darauf konnte ein Tatverdächtiger durch die Bundespolizei gesichert werden.
Der Tatverdächtige, ein 72-jähriger Münchner war mit einem 28-jährigen Münchner zunächst in einen heftigen verbalen Streit geraten. Grund für den Streit war, dass der 28-Jährige mit seinem Fiat Kleintransporter im Bereich des Taxenstandes am Ostbahnhof geparkt hatte. Der 72-jährige Taxifahrer konnte aufgrund des geparkten Transporters den Taxenstand nicht anfahren.
Im Verlauf des verbalen Streites kam es auch zu einer körperlichen Auseinandersetzung in Form von gegenseitigen Schlägen.
Nach Aussagen von Zeugen ließen die beiden Männer voneinander ab und der 72-Jährige ging zu seinem Taxi, holte aus diesem eine Schreckschusswaffe und ging zurück zu seinem Kontrahenten. Im Anschluss feuerte er zweimal auf den 28-Jährigen.
Der 28-Jährige erlitt durch die Schüsse Schmauchspuren im Gesicht sowie eine Reizung der Augen und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.
Der 72-Jährige wurde nach der polizeilichen Sachbearbeitung wieder entlassen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Der kleine Waffenschein, den er mitführte, wurde eingezogen und die Schreckschusswaffe sichergestellt.
Der 72-Jährige wurde nun wegen Bedrohung sowie gefährlicher Körperverletzung angezeigt und der 28-Jährige auch wegen einer Körperverletzung.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Streitigkeiten um eine Frau verursacht Schiesserei
Iserlohn
Am Freitagabend kam es auf einem Parkplatz am Karnacksweg zu einem Streit unter vier
Männern aus Iserlohn und Hemer (20-25).
Hintergrund sollen länger schwelende Streitigkeiten um eine Frau sein.
Die vier Personen trafen sich dort “zur Klärung”.
Im Verlauf der verbalen Auseinandersetzung schlugen beide Parteien aufeinander ein.
Ein Beteiligter soll ein Messer drohend vorgehalten haben.
Sein Begleiter zeigte eine Schusswaffe vor. Kurz drauf trennten sich die Wege.
Im Weggehen hörten Zeugen einen lauten Knall.
Polizeibeamte fanden kurze Zeit später eine PTB-Hülse. Verletzt wurde offenbar niemand.
Die Polizei ermittelt nun wegen Bedrohung und Körperverletzung.
Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 9199-0.