Schlagwort: Schusswaffe

  • SEK-Einsatz nach häuslicher Gewalt in Hagen: Mann mit Schusswaffe festgenommen

    SEK-Einsatz nach häuslicher Gewalt in Hagen: Mann mit Schusswaffe festgenommen

    Bewaffneter Mann festgenommen

    Ein SEK Einsatz in Hagen nach häusliche Gewalt sorgte am Donnerstagabend (23.04.2026) für einen größeren Polizeieinsatz im Stadtteil Wehringhausen. Beamte eines Spezialeinsatzkommandos nahmen einen 25-jährigen Mann in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses vorläufig fest.

    Ex-Partnerin meldet Angriff bei Polizei

    Bereits am Mittag suchte eine 33-jährige Frau die Polizeiwache in der Innenstadt auf. Sie berichtete, dass ihr ehemaliger Lebensgefährte sie in ihrer Wohnung in der Lange Straße geschlagen habe. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen.

    Zusätzlich schilderte die Frau, dass der 25-Jährige Bedrohungen gegen sie sowie gegen ihre Kinder ausgesprochen habe. Die Kinder befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung.

    Schusswaffe löst SEK Einsatz aus

    Ein entscheidender Faktor für den SEK-Einsatz in Hagen wegen häuslicher Gewalt war die Information, dass der Tatverdächtige im Besitz einer scharfen Schusswaffe war und diese in seiner Wohnung aufbewahrte. Aufgrund dieser Gefahrenlage forderte die Polizei Hagen umgehend ein Spezialeinsatzkommando an.

    Die Einsatzkräfte verschafften sich gewaltsam Zugang zur Wohnung. Dort trafen sie auf den 25-Jährigen, der die Schusswaffe zu diesem Zeitpunkt in der Hand hielt.

    Festnahme und Verletzungen

    Die Beamten überwältigten den Mann und nahmen ihn vorläufig fest. Während des Einsatzes erlitt der Tatverdächtige leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus.

    Die Polizei stellte die Situation schnell unter Kontrolle. Für Anwohner bestand keine weitere Gefahr.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Hagen hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Dabei stehen insbesondere die Vorwürfe der Körperverletzung sowie der Bedrohung im Fokus.

    Weitere Informationen

    Polizei Hagen – offizielle Informationen
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  • Raub mit Schusswaffe auf Kfz-Werkstatt in Herne

    Raub mit Schusswaffe auf Kfz-Werkstatt in Herne

    Polizei sucht Zeugen

    Ein Raub auf eine Kfz-Werkstatt in Herne beschäftigt seit Montagmorgen, 13. April, die Ermittler. Nach den bisherigen Erkenntnissen betraten gegen 7 Uhr zwei bislang unbekannte Männer eine Kfz-Werkstatt an der Wiescherstraße 18 in Herne. Dort forderten sie unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld von dem 40-jährigen Inhaber.

    Nach der Tat flüchteten die beiden Männer in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet jetzt um Zeugenhinweise. Wer am Montagmorgen verdächtige Personen oder auffällige Bewegungen im Bereich der Wiescherstraße beobachtet hat, soll sich beim zuständigen Kriminalkommissariat melden.

    Täter betraten Werkstatt gegen 7 Uhr

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen ereignete sich der Raub auf die Kfz-Werkstatt in Herne in den frühen Morgenstunden. Die beiden Unbekannten verschafften sich Zugang zu der Werkstatt und bedrohten den Inhaber mit einer Schusswaffe. Anschließend forderten sie Bargeld.

    Nach dem Überfall entfernten sich die Täter sofort vom Tatort. In welche Richtung sie genau flüchteten, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei arbeitet deshalb daran, mögliche Beobachtungen aus dem Umfeld der Werkstatt auszuwerten.

    Beschreibung eines Täters

    Einer der Täter wird wie folgt beschrieben: Der Mann soll etwa 180 Zentimeter groß und rund 100 Kilogramm schwer gewesen sein. Er trug eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Hose. Außerdem hatte er einen anthrazitfarbenen Schlauchschal ins Gesicht gezogen.

    Zu dem zweiten Täter liegen in der veröffentlichten Meldung bislang keine weiteren Personenmerkmale vor. Genau deshalb hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Gerade im Bereich einer Werkstatt, die am Morgen bereits angefahren oder passiert wird, könnten Zeugen wichtige Details bemerkt haben.

    Polizei bittet um Hinweise

    Wer am Montag, 13. April, gegen 7 Uhr im Bereich der Wiescherstraße 18 in Herne verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0234 909-4135 beim zuständigen Kriminalkommissariat zu melden.

    Auch scheinbar kleine Beobachtungen können für die Ermittler wichtig sein. Dazu zählen etwa auffällige Personen in Tatortnähe, verdächtige Fahrzeuge oder eine hastige Flucht unmittelbar nach dem Geschehen. Der Raub auf die Kfz-Werkstatt in Herne steht jetzt im Fokus der weiteren Ermittlungen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken Bochum, Deutschland und Fahndungen. Offizielle Informationen der Behörden gibt es zudem bei der Polizei Bochum sowie auf der Startseite der Polizei Bochum.

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  • Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Wabern-Unshausen

    Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Wabern-Unshausen

    Raubüberfall auf Tankstelle in Wabern-Unshausen

    Am 01.03.2026 kam es gegen 21:40 Uhr zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in Wabern-Unshausen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeistation Fritzlar und der Kriminalpolizei betrat ein bislang unbekannter Täter den Verkaufsraum und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld sowie Zigaretten.

    Täter bedroht Personal mit Schusswaffe

    Der Mann trat gezielt an den Kassenbereich heran und verlangte die Herausgabe von Geld und Tabakwaren. Dabei hielt er eine Schusswaffe in der Hand und setzte das Personal massiv unter Druck. Anschließend verstaute er die Beute in einer Tüte eines Lebensmitteldiscounters.

    Nach der Tat verließ der Täter die Tankstelle und flüchtete zu Fuß vom Tatort. Angaben zur Höhe des erlangten Raubgutes liegen derzeit noch nicht vor.

    Beschreibung des Tatverdächtigen

    Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung veröffentlicht die Polizei folgende Personenbeschreibung:

    • männlich
    • ca. 175 bis 180 cm groß
    • schwarze Jacke
    • blau-graue Sturmhaube
    • blau-rote Wintermütze
    • Sonnenbrille
    • sprach Deutsch mit ausländischem Akzent

    Die Ermittler prüfen derzeit weitere Spuren und werten gewonnene Hinweise aus. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei in Homberg/Efze.

    Polizei bittet um Hinweise

    Wer Angaben zum Raubüberfall Tankstelle Wabern-Unshausen oder zur beschriebenen Person machen kann, soll sich umgehend bei der Polizei in Fritzlar melden. Die Beamten nehmen Hinweise unter der Telefonnummer 05622-99660 entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu ähnlichen Fällen finden Sie in unserem Bereich Fahndungen sowie unter Deutschland und News.

    Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem die Polizei Hessen.

  • Schüsse auf Auto in Monheim am Rhein – Polizei fahndet nach unbekanntem Täter

    Schüsse auf Auto in Monheim am Rhein – Polizei fahndet nach unbekanntem Täter

    Schüsse auf Auto in Monheim am Rhein – Täter weiterhin flüchtig

    In Monheim am Rhein kam es am späten Montagabend, dem 26. Januar 2026, zu einem äußerst gefährlichen Zwischenfall. Ein bislang unbekannter Täter gab mit einer scharfen Schusswaffe mehrere Schüsse auf ein Auto ab. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Die Polizei ermittelt mit Hochdruck und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

    Tat ereignete sich auf Parkplatz im Berliner Viertel

    Gegen 23:40 Uhr steuerte ein 25-jähriger Monheimer mit seiner Mercedes E-Klasse einen Parkplatz an der Ecke Plötzenseer Straße / Dahlemer Straße an. Noch bevor er sein Fahrzeug abstellen konnte, stellte sich ihm ein Mann in den Weg und verhinderte so das Einparken. Anschließend forderte der Unbekannte den Autofahrer zur Herausgabe von Geld auf.

    Als der 25-Jährige erklärte, kein Bargeld bei sich zu haben, eskalierte die Situation. Der Täter zog eine Schusswaffe aus dem Hosenbund und feuerte mehrfach auf das Fahrzeug. Der Monheimer reagierte geistesgegenwärtig, ergriff die Flucht und fuhr in Richtung Baumberg davon.

    Großfahndung blieb bislang erfolglos

    Unmittelbar nach der Tat alarmierte der Geschädigte die Polizei. Einsatzkräfte leiteten sofort eine umfangreiche Fahndung ein. Mehrere Streifenwagen sowie ein Personenspürhund suchten das Umfeld des Tatortes ab. Trotz der intensiven Maßnahmen trafen die Beamten keinen Tatverdächtigen mehr an.

    Nach Angaben des Opfers handelte es sich bei dem Angreifer um eine ihm völlig unbekannte Person. Die Polizei sicherte sowohl am Tatort als auch am Fahrzeug des Monheimers zahlreiche Spuren und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen eines versuchten Tötungsdelikts ein. Die Hintergründe der Tat bleiben bislang unklar.

    Täterbeschreibung veröffentlicht

    Die Polizei beschreibt den Tatverdächtigen wie folgt:

    • männlich
    • Ende 20 bis Mitte 30 Jahre alt
    • etwa 1,80 Meter groß
    • kräftigere Statur
    • circa fünf Zentimeter langer dunkler Vollbart
    • langer Winteranorak bis zur Mitte der Oberschenkel
    • Kapuze tief ins Gesicht gezogen

    Polizei bittet dringend um Hinweise

    Die Polizei fragt: Wer hat zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich des Parkplatzes gemacht oder die Schüsse gehört? Auch scheinbar unwichtige Hinweise könnten für die Ermittlungen entscheidend sein.

    Hinweise nimmt die Polizei Monheim am Rhein jederzeit unter der Telefonnummer 02173 9594-6350 entgegen. Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unserem Bereich News, unter Fahndungen sowie im Ressort Verkehr.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit.

  • 26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    Polizei jagt Mann in Hannover: 26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    Die Polizei jagt Mann in Hannover: Nach einem bewaffneten Vorfall im Stadtteil Stöcken sucht die Polizei seit Tagen nach einem 26-Jährigen. Die Ermittler warnen klar, denn der Mann gilt als gefährlich. Wer ihn sieht, soll Abstand halten und sofort den Notruf wählen.

    Vorfall in Stöcken: Bedrohung im Mehrfamilienhaus

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Tatverdächtige am Freitag, 05.12.2025, in Hannover-Stöcken aufgetaucht sein. Er soll maskiert gewesen sein und eine Pistole mitgeführt haben. Zunächst bedrohte er eine 44-Jährige vor einem Mehrfamilienhaus, weil er ins Treppenhaus gelangen wollte. Die Frau flüchtete, doch sie erlitt einen Schock und brauchte medizinische Hilfe.

    Kurz darauf soll der Mann auch eine 49-jährige Bewohnerin bedroht haben. Dabei ging es nach Angaben aus dem Umfeld der Ermittlungen um die Kontaktaufnahme zu einem Angehörigen. Anschließend flüchtete der Verdächtige, und dabei soll er mindestens einen Schuss abgegeben haben. Verletzungen meldete die Polizei nicht.

    Öffentlichkeitsfahndung läuft – Polizei warnt: Nicht ansprechen

    Die Fahndung lief bereits mit starken Kräften, trotzdem blieb der Mann verschwunden. Die Polizei durchsuchte unter anderem eine Wohnung im Stadtteil Linden, doch die Einsatzkräfte trafen den Gesuchten dort nicht an. Weil die bisherigen Maßnahmen keinen Erfolg brachten, läuft nun eine Öffentlichkeitsfahndung.

    Die Polizei betont: Es gibt derzeit keine Hinweise auf eine akute Gefährdung der Bevölkerung. Trotzdem gilt eine klare Regel, denn die Polizei jagt Mann in Hannover und stuft ihn als bewaffnet ein. Sprich ihn nicht an. Geh auf Abstand. Wähle sofort 110.

    Beschreibung des Gesuchten

    Die Polizei beschreibt den Mann als schlank und etwa 1,70 Meter groß. Er soll einen dunkleren Teint haben. Zur Tatzeit trug er laut Fahndungsangaben eine helle beziehungsweise weiße Jacke, eine schwarze Hose, schwarze Schuhe und eine Sturmhaube.

    Hinweise nimmt die Polizeidirektion Hannover über ihre offiziellen Kanäle entgegen. Nutze dafür die Kontaktmöglichkeiten der Polizeidirektion Hannover oder wähle bei einer Sichtung sofort den Notruf. Außerdem findest Du allgemeine Informationen zu Fahndungen beim Bundeskriminalamt.

    Weitere Meldungen aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fälle und Suchmeldungen bündeln wir außerdem unter Fahndung.

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  • Bewaffneter Überfall auf Pizzeria in Itzehoe – Täter mit Pistole auf der Flucht

    Bewaffneter Überfall auf Pizzeria in Itzehoe – Täter mit Pistole auf der Flucht

    Bewaffneter Überfall auf Pizzeria in Itzehoe – Polizei sucht Zeugen

    In der Nacht zu Montag erschütterte ein bewaffneter Überfall auf eine Pizzeria in Itzehoe die Innenstadt. Ein bislang unbekannter Täter bedrohte mehrere Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und erbeutete Bargeld. Die Polizei Schleswig-Holstein leitete umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein.

    Täter bedroht Mitarbeiter mit Pistole

    Gegen 01:18 Uhr betrat der Mann kurz vor Ladenschluss eine Pizzeria in der Viktoriastraße. Ohne zu zögern zog er eine Pistole und forderte die Herausgabe des Kasseninhalts. Aus Angst um ihr Leben übergaben die Mitarbeiter dem Täter rund 500 Euro Bargeld. Anschließend flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

    Der bewaffnete Überfall auf die Pizzeria in Itzehoe löste sofort einen Großeinsatz der Polizei aus. Streifenwagen durchkämmten das Umfeld, dennoch verlor sich die Spur des Täters.

    Täterbeschreibung veröffentlicht

    Die Kriminalpolizei Itzehoe beschreibt den Tatverdächtigen als männlich, schlank und etwa 30 bis 35 Jahre alt. Er hatte einen hellen Hauttyp, braune Augen und sprach akzentfrei Deutsch. Zur Tatzeit trug er eine graue Jogginghose, einen schwarzen Kapuzenpullover sowie schwarze Handschuhe. Sein Gesicht verdeckte eine medizinische Maske.

    Trotz intensiver Fahndung konnte die Polizei den Mann bislang nicht identifizieren. Die Ermittler prüfen nun Videoaufzeichnungen und werten weitere Spuren aus. Auch Parallelen zu ähnlichen Taten im Bereich Verkehr und Fahndungen werden geprüft.

    Kriminalpolizei bittet um Mithilfe

    Die Kriminalpolizei Itzehoe führt die Ermittlungen wegen schwerer räuberischer Erpressung. Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Viktoriastraße beobachtet haben, sollen sich dringend melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04821 6020 entgegen.

    Weitere Polizeimeldungen aus Schleswig-Holstein und aktuelle Einsätze findest Du jederzeit in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

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  • Lüdenscheider bedroht Polizisten mit Schusswaffe – Taser-Einsatz in Mehrfamilienhaus

    Lüdenscheider bedroht Polizisten mit Schusswaffe – Taser-Einsatz in Mehrfamilienhaus

    Lüdenscheider bedroht Polizisten mit Schusswaffe – Taser-Einsatz beendet Eskalation

    Ein massiver Polizeieinsatz hat am späten Samstagabend ein Mehrfamilienhaus an der Königsberger Straße in Lüdenscheid in den Fokus gerückt. Ein 27-jähriger Bewohner soll zunächst im Hausflur randaliert und anschließend Polizisten mit einer Schusswaffe bedroht haben. Die Einsatzkräfte überwältigten den Mann schließlich mit einem Distanzelektroimpulsgerät.

    Schüsse im Hausflur alarmieren Anwohner

    Gegen 23.30 Uhr wählten mehrere Anwohner den Notruf. Sie berichteten von einem Mann, der im Hausflur randalierte. Zusätzlich meldeten Zeugen, dass Schüsse aus einer Waffe abgegeben worden seien. Aufgrund der unklaren und gefährlichen Lage rückte die Polizei mit mehreren Streifenwagen an.

    Die Beamten trafen den 27-Jährigen noch im Wohnhaus an. Als der Mann die Polizisten erblickte, richtete er nach bisherigen Erkenntnissen sofort eine Schusswaffe auf die Einsatzkräfte. Damit spitzte sich die Situation weiter zu.

    Taser-Einsatz gegen bewaffneten Mann

    Um die akute Gefahr zu beenden, setzten die Polizisten ein Distanzelektroimpulsgerät ein. Der Einsatz zeigte Wirkung: Die Beamten überwältigten den Tatverdächtigen und brachten ihn zu Boden. Verletzt wurde dabei nach aktuellem Stand niemand.

    Da der Mann zur Einsatzzeit möglicherweise unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, ordnete die Polizei eine Blutentnahme an. Ein Arzt führte diese noch vor Ort durch.

    PTB-Waffen und Drogen in Wohnung gefunden

    Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass es sich bei der eingesetzten Schusswaffe um eine sogenannte PTB-Waffe handelte. Diese Waffen gelten zwar als frei verkäuflich, können jedoch bei unsachgemäßem Gebrauch erhebliche Gefahren verursachen. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten eine weitere PTB-Waffe sowie Betäubungsmittel.

    Mehrere Strafanzeigen gegen 27-Jährigen

    Die Polizei brachte den Lüdenscheider zur Ausnüchterung in eine Gewahrsamszelle. Gegen ihn laufen nun Ermittlungen wegen Bedrohung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen findest Du in unseren Bereichen News, Deutschland und Fahndungen. Offizielle Hinweise zum Waffenrecht stellt unter anderem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit.

  • Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Einern – Polizei sucht Zeugen

    Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Einern – Polizei sucht Zeugen

    Raubüberfall auf Tankstelle in Einern 

    Am Donnerstagabend, dem 23. Oktober 2025, kam es gegen 21:50 Uhr zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle in Einern. Zwei bislang unbekannte Täter bedrohten den Angestellten mit einer Schusswaffe und erbeuteten Bargeld. Anschließend flüchteten sie in unterschiedliche Richtungen.

    Bewaffneter Täter fordert Bargeld unter Vorhalt einer Schusswaffe

    Der 21-jährige Mitarbeiter befand sich hinter dem Verkaufstresen, als ein maskierter Mann den Verkaufsraum betrat. Der Täter zielte mit einer Schusswaffe auf den Angestellten und forderte die Herausgabe von Bargeld. Der verängstigte Mitarbeiter kam der Forderung nach. Nach Erhalt des Geldes verließ der Täter den Raum und flüchtete zu Fuß in Richtung Einern.

    Zweiter Täter sicherte den Eingang

    Während der Tat hielt sich eine weitere maskierte Person am Eingang der Tankstelle auf. Diese Person blockierte die automatische Schiebetür und verschaffte dem Haupttäter so freie Fluchtmöglichkeit. Danach flüchtete der zweite Täter in Richtung Gennebrecker Straße.

    Beschreibung der Täter

    • Täter 1: etwa 17–19 Jahre alt, circa 1,70 m groß, schwarze Locken, dunkle Augen, schwarze Sturmhaube, schwarzer Kapuzenpullover, schwarze Jacke, weiße Handschuhe.
    • Täter 2: etwa 17–19 Jahre alt, circa 1,85 m groß, vollständig schwarz gekleidet, schwarze Maske.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei Wuppertal hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Einern oder der Gennebrecker Straße beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0202 284 0 zu melden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Fahndungen.

    Hintergrund

    Raubüberfälle auf Tankstellen zählen zu den häufigsten Gewaltstraftaten in den Abendstunden. Die Polizei rät Angestellten, in solchen Fällen ruhig zu bleiben und keine Gegenwehr zu leisten. Hinweise und Beobachtungen können entscheidend zur Aufklärung beitragen.

  • Mann mit scharfer Schusswaffe in Neukölln festgenommen

    Mann mit scharfer Schusswaffe in Neukölln festgenommen

    Bundespolizei nimmt bewaffneten Mann in Neukölln fest 

    Die Bundespolizei hat am Donnerstagnachmittag in Berlin-Neukölln einen Mann festgenommen, der eine scharfe Schusswaffe bei sich trug.

    Der Einsatz erfolgte im Rahmen einer gezielten Kontrolle am S-Bahnhof Neukölln.

    Waffe im Hosenbund entdeckt

    Gegen 17:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte einen 21-jährigen Iraker.

    Die Kontrolle stand im Zusammenhang mit der Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Berlin, die das Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen an bestimmten Orten verbietet. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten eine geladene Schusswaffe, die der Mann im hinteren Hosenbund trug.

    Auch passende Munition wurde sichergestellt.

    Keine Erlaubnis für Waffenbesitz

    Der Verdächtige konnte keine Berechtigung zum Führen oder Besitzen einer Schusswaffe vorweisen. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann daraufhin vorläufig fest und beschlagnahmten die Waffe. Anschließend übergab die Bundespolizei den Fall an die Polizei Berlin, die die weiteren Ermittlungen übernahm.

    Wohnungsdurchsuchung ohne Ergebnis

    Im Zuge der Ermittlungen beantragten die Beamtinnen und Beamten eine richterliche Anordnung zur Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen. Die Durchsuchung, die im Beisein der Bundespolizei stattfand, verlief jedoch ergebnislos. Es wurden keine weiteren Waffen oder verbotenen Gegenstände gefunden.

    Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz

    Gegen den polizeibekannten Iraker ermittelt die Polizei Berlin nun wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

    Die Ermittlungen dauern an. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der verstärkten Kontrollen im öffentlichen Nahverkehr, um gefährliche Situationen frühzeitig zu verhindern.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen und Sicherheitshinweise aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News und im Bereich Deutschland.

  • 50-Jähriger verstirbt nach Gewalttat

    50-Jähriger verstirbt nach Gewalttat

    Gewaltdelikt in Kieler Straße

    Am gestrigen Abend kam es gegen 18:00 Uhr in der Kieler Straße in Neumünster zu einem schweren Gewaltdelikt. Einsatzkräfte der Polizei und Rettungsdienste fanden vor Ort einen 50-jährigen Mann, der schwere Verletzungen erlitten hatte. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann noch am Tatort.

    Drei Festnahmen direkt nach der Tat

    Unmittelbar nach Eintreffen am Einsatzort nahmen die Beamten einen 26-jährigen Deutschen fest. Im Laufe der ersten Ermittlungen konnten weitere Verdächtige identifiziert werden: ein 34-jähriger sowie ein 29-jähriger deutscher Staatsangehöriger. Beide wurden ebenfalls festgenommen. Alle drei mutmaßlichen Täter befinden sich derzeit im Polizeigewahrsam.

    Schusswaffe sichergestellt

    Am Tatort stellten die Einsatzkräfte eine Schusswaffe sicher. Ob es sich dabei tatsächlich um die Tatwaffe handelt, müssen die kriminaltechnischen Untersuchungen klären. Die genaue Tatausführung sowie die Hintergründe sind noch unklar, da die Ermittlungen andauern.

    Ermittlungen der Mordkommission laufen

    Die Bezirkskriminalinspektion Kiel hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Kiel die Ermittlungen übernommen. Das Kommissariat 1 sowie das K6 unterstützten die Mordkommission bei der Spurensicherung am Tatort. Eine Obduktion des Leichnams soll am heutigen Tag weitere Erkenntnisse liefern.

    Aktueller Stand

    Zum jetzigen Zeitpunkt machen die Behörden keine weiteren Angaben zu den Tatmotiven. Die Polizei bittet die Bevölkerung, Spekulationen zu vermeiden, und verweist auf die laufenden Ermittlungen. Weitere Informationen werden nach Abschluss der ersten Untersuchungen veröffentlicht.

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  • Schuss auf 32-Jährigen in Quickborn – Polizei sucht Zeugen

    Schuss auf 32-Jährigen in Quickborn – Polizei sucht Zeugen

    Schuss auf 32-Jährigen in Quickborn – Polizei sucht Zeugen

    Quickborn

    Die Ermittlungen nach einem versuchten Mord an einem 32-Jährigen in Quickborn, Schleswig-Holstein, dauern weiterhin an. Die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe arbeitet eng mit der Staatsanwaltschaft zusammen.

    Der Vorfall ereignete sich am 14. Februar 2025 in einem Wohngebiet. Eine bislang unbekannte Person schoss mit einer Schusswaffe auf den 32-Jährigen. Dabei wurde das Opfer schwer verletzt.

    Nach der Tat flüchteten die Täter gemeinsam. Beide sollen zwischen 18 und 25 Jahre alt sein. Sie stiegen in einen hell lackierten BMW der 5er-Baureihe F10 und fuhren in unbekannte Richtung.

    Besondere Merkmale des Fahrzeugs sind eine schwarze Spoilerlippe am Heck und ein Schiebedach aus Glas. Die Ermittler prüfen mögliche Bezüge nach Nordrhein-Westfalen, insbesondere Kreis Paderborn.

    Die Mordkommission fahndet mit einem Lichtbild aus einer Überwachungskamera nach dem flüchtigen Fahrzeug. Zeugenaufrufe laufen weiterhin.

    Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgelobt.

    Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter dem Hinweistelefon 04101 202 348 oder per Mail an soko.itzehoe.bki@polizei.landsh.de zu melden.

  • Urteil wegen Geiselnahme in der JVA Burg !

    Urteil wegen Geiselnahme in der JVA Burg !

    Urteil wegen Geiselnahme in der JVA Burg !

    Der 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig hat ein Urteil des Landgerichts Stendal bestätigt.

    Sowohl die Revision der Staatsanwaltschaft als auch die des Angeklagten wurden verworfen.

    Das Urteil datiert vom 27. Februar 2024. Der Angeklagte wurde zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Grund war eine Geiselnahme in Tateinheit mit illegalem Waffenbau und -besitz. Zudem wurden den Verletzten Schmerzensgeld und Schadensersatz zugesprochen.

    Fluchtversuch aus der JVA Burg

    Am 12. Dezember 2022 versuchte der Täter aus der Justizvollzugsanstalt Burg zu entkommen. Dort saß er eine lebenslange Freiheitsstrafe ab. Diese war 2021 durch das Oberlandesgericht Naumburg verhängt worden – wegen zweifachen Mordes, versuchten Mordes in mehreren Fällen und weiterer Straftaten.

    Für den Fluchtversuch nutzte der Mann eine selbstgebaute Schusswaffe. Diese hatte er während seiner Haft hergestellt – samt Patronen. Er nahm zwei Justizbeamte als Geiseln. Einen davon ließ er später frei.

    Mit dem zweiten Geisel ging er in Richtung Hauptschleuse. Dort konnte der Justizbeamte fliehen. Der Angeklagte brach den Fluchtversuch daraufhin ab.

    Kein Erfolg mit Revisionen

    Die Staatsanwaltschaft Stendal kritisierte das Fehlen einer zusätzlichen Sicherungsverwahrung. Doch der BGH wies diesen Einwand zurück. Der Generalbundesanwalt hatte zuvor ebenfalls die Abweisung der Revision beantragt.

    Das Landgericht hatte nachvollziehbar entschieden. Die Sicherung der Allgemeinheit sei bereits durch das Urteil aus Naumburg erfüllt. Damals wurde neben der lebenslangen Haft auch Sicherungsverwahrung angeordnet.

    Die Prüfung des BGH ergab keine Rechtsfehler. Auch die Revision des Angeklagten, die sich nur auf die Adhäsionsentscheidung bezog, blieb ohne Erfolg. Lediglich eine kleine formale Korrektur wurde vorgenommen.

    Urteil ist rechtskräftig

    Mit dem Beschluss des Bundesgerichtshofs ist das Urteil nun endgültig rechtskräftig. Die Justiz sieht damit keine weiteren rechtlichen Schritte mehr als nötig an.

  • 31-Jähriger bedroht Schwester mit Schreckschusspistole

    31-Jähriger bedroht Schwester mit Schreckschusspistole

    Polizeieinsatz wegen häuslicher Gewalt in Köln-Chorweiler

    Köln

    Am Dienstag (8. Juli) haben Polizisten nach einem Fall häuslicher Gewalt einen 31 Jahre alten Mann in Köln-Chorweiler überwältigt und eine Schreckschusspistole beschlagnahmt.

    Die Beamten fuhren den Tatverdächtigen zur erkennungsdienstlichen Behandlung ins Polizeipräsidium. Er soll seine Schwester (35) gegen 14.30 Uhr in der gemeinsamen Wohnung in der Regastraße mit der Waffe bedroht haben. Ein Zeuge hatte die Polizei informiert.

    Zehn Streifenteams waren vor Ort, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um eine scharfe Schusswaffe handelte. Der Zugriff erfolgte, als der 31-Jährige das Haus verlassen wollte. Die Waffe steckte zu diesem Zeitpunkt in seinem Hosenbund. 

  • Großer Polizeieinsatz nach Schüssen in Deggendorf

    Großer Polizeieinsatz nach Schüssen in Deggendorf

    Schüsse in Deggendorf: Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest

    Deggendorf – 08.07.2025

    In der Nacht kam es in Deggendorf zu einem größeren Polizeieinsatz. Anwohner meldeten Schussgeräusche in der Innenstadt. Kurze Zeit später fand die Polizei einen verletzten Mann. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.

    Die Verletzungen des 36-jährigen Opfers sind laut Polizei nicht lebensgefährlich. Der Mann wurde medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Es gibt Hinweise darauf, dass Opfer und Täter sich kannten.

    Nach ersten Erkenntnissen sollen zwei Männer im Alter von 26 und 27 Jahren an der Tat beteiligt gewesen sein. Die Polizei Deggendorf nahm beide unter dringendem Tatverdacht fest.

    Der Einsatz lief mit Großaufgebot

    Im Einsatz waren auch Spezialeinsatzkräfte (SEK) sowie ein Polizeihubschrauber. Die Behörden leiteten sofort eine Großfahndung ein, die zur Festnahme führte.

    Die Polizei geht davon aus, dass bei der Tat eine Schusswaffe verwendet wurde. Entsprechende Spuren und das Verletzungsbild deuten darauf hin. Eine akute Gefahr für die Bevölkerung bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt.

    Die weiteren Ermittlungen haben die Staatsanwaltschaft Deggendorf und die Kriminalpolizei übernommen. Ziel ist es, den genauen Tathergang und das Motiv zu klären.

  • Verkehrskontrolle: Polizei stellt scharfe Schusswaffe, ein Messer und Bargeld sicher

    Verkehrskontrolle: Polizei stellt scharfe Schusswaffe, ein Messer und Bargeld sicher

    Polizeikontrolle auf der Hansastraße – Schusswaffe, Messer und Bargeld sichergestellt

    Am Samstag, dem 7. Juni 2025, führten Einsatzkräfte der Dortmunder Polizei eine Verkehrskontrolle auf der Hansastraße durch. Gegen 17:15 Uhr stoppten die Beamten einen Mercedes-Benz GLE zur Überprüfung.

    Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer. Ein 32-Jähriger aus Werne sowie ein 22-Jähriger aus Lünen. Die Kontrolle entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Polizeieinsatz.

    Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine kleinkalibrige Schusswaffe des Typs Walther P22. Diese befand sich in einer Umhängetasche im Fahrzeug.

    Zusätzlich entdeckten die Polizisten ein Einhandmesser sowie einen mittleren vierstelligen Bargeldbetrag. Alle Gegenstände wurden umgehend sichergestellt.

    Gegen beide Insassen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Vorwurf: Verstoß gegen das Waffengesetz. Auch das Messer fiel unter diese Regelung.

    Das sichergestellte Bargeld wurde zur präventiven Vermögensabschöpfung einbehalten. Ziel ist es, mögliche kriminelle Vermögenswerte frühzeitig zu sichern.

    Die Voraussetzungen für Untersuchungshaft lagen nicht vor. Beide Männer wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.

    Zuvor erfolgte eine erkennungsdienstliche Behandlung auf der Polizeiwache. Die Ermittlungen dauern an und werden durch die zuständigen Behörden fortgeführt.

  • Mercedes-Fahrer bedroht weiteren Autofahrer mit Schusswaffe in Köln

    Mercedes-Fahrer bedroht weiteren Autofahrer mit Schusswaffe in Köln

    Verfolgungsjagd in Köln-Höhenberg: Polizei stoppt 43-jährigen Mercedes-Fahrer

    Köln

    Nachdem sich ein 43 Jahre alter Mercedes-Fahrer am Samstagabend (18. Januar) in Köln-Höhenberg eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert hat, haben die Beamten seinen Mercedes, eine Schreckschusspistole und Betäubungsmittel sichergestellt.

    Der 43-Jährige soll zuvor einen Autofahrer an einer Ampel mit einer Pistole bedroht haben, der daraufhin die Polizei alarmierte. Als ein Streifteam den Fahrer dann auf der Eythstraße überprüfen wollte, gab dieser jedoch trotz “30er”- Zone Gas, beschleunigte auf über 80 km/h und versuchte sich so der bevorstehenden Kontrolle zu entziehen – ohne Erfolg.

    Polizei stellt Waffen und Drogen sicher

    Die Beamten fanden eine geringe Menge Betäubungsmittel bei dem Autofahrer sowie eine unter der Bezeichnung “Nunchaku” bekannte Schlagwaffe. Außerdem verlief ein Drogenvortest positiv auf Cannabis und Amphetamine. Es folgte eine Blutprobe sowie mehrere Strafanzeigen.

  • Tankstelle überfallen: Kripo bittet um Hinweise zu Räuber mit Ski-Maske

    Tankstelle überfallen: Kripo bittet um Hinweise zu Räuber mit Ski-Maske

    Tankstelle überfallen: Kripo bittet um Hinweise zu Räuber mit Ski-Maske

    Schlüchtern

    Mit einer Ski-Maske über dem Kopf hat ein etwa 30 Jahre alter Räuber am Dienstagabend eine Tankstelle in der Breitenbacher Straße überfallen und Bargeld erbeutet. Nun fahndet die Kriminalpolizei nach ihm und bittet dabei die Bevölkerung um Mithilfe.

    Der 1,80 Meter große Unbekannte, der akzentfrei Deutsch sprach, hatte gegen 20.15 Uhr den Verkaufsraum betreten und war dabei zunächst offenbar ausgerutscht und gestürzt. Von seinem Vorhaben ließ er sich deswegen jedoch nicht abbringen; er stand auf, warf einen Stoffbeutel über den Tresen und forderte von dem Kassierer unter Vorhalt einer augenscheinlichen Schusswaffe die Herausgabe des Kasseninhaltes. Nachdem er sich das Geld in den Beutel packen und aushändigen ließ, rannte er in unbekannte Richtung davon.

    Eine sofortige Fahndung mit mehreren Streifen verlief bislang ohne Erfolg. Neben seiner Maskierung trug der Mann eine schwarze Nike-Jacke, eine schwarze Nike-Trainingshose sowie weiße Sneaker der Marke Karl Kani.

    Weitere Hinweise nimmt die Kripo in Gelnhausen unter der Rufnummer 06051 827-0 entgegen.

  • Katze durch Schusswaffe schwer verletzt

    Katze durch Schusswaffe schwer verletzt

    Katze durch Schusswaffe schwer verletzt

    Thalfang

    Im Zeitraum vom 08.12.2024 19:30 Uhr – 09.12.2024 14:45 Uhr verletzte ein bislang unbekannter Täter die Hauskatze einer Familie aus Thalfang.

    Die Katze, die sich während ihres Freigangs hauptsächlich im Bereich der Feldstraße und Umgebung aufhält, wurde durch den Täter nach derzeitigem Ermittlungsstand mutmaßlich mit einer Kleinkaliberwaffe beschossen und hierdurch schwerst verletzt. Ob die Katze diese feige Tat überlebt, ist derzeit noch unklar.

    Zeugen, die Hinweise zur Aufklärung der Straftat und zur Identität des Täters geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Morbach zu melden.

  • Polizeieinsatz in Mönchengladbacher Innenstadt: Streit zwischen zwei Männern

    Polizeieinsatz in Mönchengladbacher Innenstadt: Streit zwischen zwei Männern

    Polizeieinsatz in Mönchengladbacher Innenstadt: Streit zwischen zwei Männern

    Mönchengladbach

    Ein Streit unter zwei Männern (59 und 67 Jahre alt) hat am Sonntag, 1. Dezember, gegen 14.40 Uhr einen Polizeieinsatz ausgelöst.

    Mehrere Zeugen hatten am Nachmittag die Polizei alarmiert, da sie zunächst auf dem Alten Markt den Streit zwischen den Männern beobachtet hatten. Der 67-Jährige trug laut Zeugenaussagen im hinteren Hosenbund eine Schusswaffe bei sich.

    Der Streit verlagerte sich zunächst in ein dortiges Restaurant und dann über den Kapuzinerplatz in Richtung Viersener Straße und Kaiserstraße. Währenddessen soll es zwischen den Männern laut weiteren Zeugenaussagen immer wieder zu Handgreiflichkeiten gekommen sein.

    An der Croonsallee stellte die Polizei die beiden Männer. Eine Waffe führte zu diesem Zeitpunkt keiner von beiden bei sich. Der 67-Jährige räumte aber im Rahmen der Vernehmung ein, eine Waffe dabeigehabt und diese in einem Auto deponiert zu haben. Einen Waffenschein für die Waffe besitzt er nicht.

    Die Beamten stellten die Waffe sicher, führten Gefährderansprachen durch und erteilten Platzverweise. Im Anschluss entließ die Polizei die zwei Männer vor Ort.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Schusswaffe weder zur Drohung gezeigt noch eingesetzt. Hintergrund der Tat könnten private Streitigkeiten sein.