Schlagwort: schwerer Unfall

  • Illegales Autorennen in Lünen: Frau schwer verletzt – Fahrer flüchten mit Kind nach Horror-Crash

    Illegales Autorennen in Lünen: Frau schwer verletzt – Fahrer flüchten mit Kind nach Horror-Crash

    Frau schwer verletzt – Polizei sucht flüchtige Fahrer

    Ein illegales Autorennen in Lünen hat in der Nacht auf Dienstag zu einem schweren Verkehrsunfall geführt. Eine 59-jährige Frau aus Waltrop erlitt dabei schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Nach ersten Angaben flüchteten die mutmaßlich beteiligten Fahrer unmittelbar nach dem Zusammenstoß. Die Polizei Dortmund bittet jetzt dringend um Zeugenhinweise.

    Crash auf der Königsheide in Lünen

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die 59-Jährige gegen 00:14 Uhr mit ihrem Renault auf der Straße Königsheide in Lünen in westlicher Richtung. Hinter ihrem Fahrzeug sollen sich zwei bislang unbekannte Fahrer mit einem Audi und einem BMW ein illegales Autorennen in Lünen geliefert haben. Beide Fahrzeuge sollen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.

    Im weiteren Verlauf fuhr der Audi auf den Renault der Frau aus Waltrop auf. Durch die Wucht des Aufpralls verlor die 59-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Ihr Auto prallte anschließend gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Rettungskräfte versorgten die schwer verletzte Frau vor Ort und brachten sie danach in ein Krankenhaus.

    Mutmaßlicher Fahrer flüchtet nach dem Unfall

    Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei rund 100.000 Euro. Besonders brisant: Nach Aussagen von Zeugen stieg der mutmaßliche Audi-Fahrer nach dem Unfall mit einem etwa fünf Jahre alten Kind aus dem Fahrzeug aus. Anschließend soll er in den ebenfalls am Rennen beteiligten BMW gestiegen sein. Beide flüchteten laut Zeugen in Richtung Yorkstraße.

    Die Polizei stellte den Audi sicher und leitete mehrere Strafverfahren ein. Die Ermittlungen zum illegalen Autorennen in Lünen laufen mit Hochdruck.

    Beschreibung des gesuchten Fahrers

    Die Polizei beschreibt den flüchtigen Audi-Fahrer wie folgt:

    • lange schwarze Haare
    • blaue Jacke
    • dunkle Jeans

    Polizei sucht dringend Zeugen

    Wer den Unfall auf der Königsheide beobachtet hat oder Angaben zu den flüchtigen Fahrern machen kann, soll sich bei der Polizeiwache Lünen unter 0231/1323121 melden.

    Die Polizei macht in diesem Zusammenhang erneut deutlich, wie gefährlich verbotene Kraftfahrzeugrennen für Unbeteiligte sind. Überhöhte Geschwindigkeit zählt weiterhin zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Gerade dieser Fall zeigt, welche dramatischen Folgen ein illegales Autorennen in Lünen innerhalb von Sekunden auslösen kann.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie in der Übersicht Fahndung.

    Offizielle Informationen und weitere Polizeimeldungen veröffentlicht die Polizei Dortmund. Hintergrundinformationen zum Thema verbotene Kraftfahrzeugrennen findest Du außerdem bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben auf der L288

    update 6.4.:

    Wie der Polizei im Nachgang an den Verkehrsunfall mitgeteilt wurde, verstarb auch die 17-jährige Beifahrerin aus der VG Bad Marienberg infolge des schweren Verkehrsunfalles vom 27.03.2026 auf der L288 bei Westerburg.

    Ein schwerer Verkehrsunfall auf der L288 bei Westerburg hat am Freitagabend, 27. März 2026, zwei Menschen das Leben gekostet. Außerdem erlitt eine 17-jährige Beifahrerin schwerste Verletzungen. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 20.28 Uhr auf der Umgehungsstraße zwischen den Abfahrten Guckheim und Westerburg-Wörth.

    Frontalzusammenstoß nach Überholmanöver auf der L288

    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Westerburg fuhr eine 22-jährige Autofahrerin aus der Verbandsgemeinde Rennerod auf der L288 aus Richtung Guckheim in Fahrtrichtung Gemünden. Gleichzeitig kam ihr ein 65-jähriger Autofahrer aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg entgegen.

     

    In Höhe der Ausfahrt Westerburg-Wörth setzte die 22-Jährige zum Überholen eines anderen Autos an. Dabei geriet sie im Gegenverkehr auf die Fahrspur des entgegenkommenden Wagens. Anschließend prallten beide Fahrzeuge frontal zusammen. Durch die enorme Wucht des Aufpralls starben sowohl die 22 Jahre alte Fahrerin als auch der 65-jährige Fahrer noch infolge des Unfalls.

    17-jährige Beifahrerin erleidet schwerste Verletzungen

    Im Auto der mutmaßlichen Unfallverursacherin saß außerdem eine 17-jährige Beifahrerin aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg. Sie zog sich bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten die Jugendliche noch an der Unfallstelle und brachten sie danach zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Weil die Einsatzkräfte den Unfall umfassend aufnehmen mussten, sperrten sie die L288 über mehrere Stunden komplett. Neben den Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Westerburg unterstützte auch das Verkehrsunfallteam die Ermittlungen vor Ort. Dadurch sicherten die Kräfte wichtige Spuren und rekonstruierten den genauen Ablauf des Geschehens.

    Sperrung dauerte bis in die Nacht

    Die Sperrung der Landstraße dauerte bis in die frühen Morgenstunden an. Erst um 03.00 Uhr gaben die Einsatzkräfte die Strecke wieder für den Verkehr frei. Während der Sperrung mussten Verkehrsteilnehmer auf andere Routen ausweichen. Deshalb kam es rund um Westerburg zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

    Die Polizei geht nach dem bisherigen Stand davon aus, dass das Überholmanöver der 22-jährigen Fahrerin zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß führte. Die Ermittlungen zu dem tödlichen Verkehrsunfall bei Westerburg dauern dennoch weiter an.

    Gerade auf Umgehungsstraßen und Landstraßen führen riskante Überholmanöver immer wieder zu schweren Kollisionen. Deshalb zeigt auch dieser Fall auf tragische Weise, wie schnell ein einziger Moment im Straßenverkehr fatale Folgen haben kann.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Thema Verkehr findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den überregionalen Nachrichten unter Deutschland.

    Weitere offizielle Polizeimeldung zu dem Fall findest Du bei Presseportal Blaulicht.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen: 94-jähriger Autofahrer und Beifahrerin schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen: 94-jähriger Autofahrer und Beifahrerin schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen 

    Bei einem schweren Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen haben sich am Donnerstag, 26.03.2026, zwei Senioren gravierende Verletzungen zugezogen. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen verlor ein 94-jähriger Autofahrer gegen 11:00 Uhr auf der Rottlandstraße aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto prallte anschließend gegen einen Baum.

    Durch die heftige Kollision verletzten sich sowohl der Fahrer als auch seine 90 Jahre alte Beifahrerin schwer. Rettungskräfte versorgten beide Verletzten zunächst direkt am Unfallort. Anschließend brachten sie die beiden Senioren in Krankenhäuser. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte schwebt die 90-jährige Beifahrerin in Lebensgefahr.

    Unfall in Bonn-Pützchen: Polizei sichert Spuren vor Ort

    Der schwere Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen machte umfangreiche Maßnahmen an der Unfallstelle erforderlich. Für die professionelle Aufnahme des Geschehens kam ein speziell geschultes Unfallaufnahmeteam der Kölner Polizei zum Einsatz. Solche Spezialteams sichern Spuren besonders detailliert, dokumentieren den Unfallhergang und unterstützen die weiteren Ermittlungen.

    Die Polizei konzentriert sich nun auf die Frage, warum der 94-jährige Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Bislang gibt es dazu keine gesicherten Erkenntnisse. Genau deshalb prüfen die Ermittler jetzt sämtliche relevanten Umstände, die zu dem Zusammenstoß geführt haben könnten.

    Verkehrskommissariat 1 ermittelt zur Ursache

    Das Verkehrskommissariat 1 der Bonner Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen. Im Mittelpunkt steht dabei der genaue Ablauf auf der Rottlandstraße in Bonn-Pützchen. Der schwere Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen beschäftigt die Ermittler vor allem wegen der massiven Folgen für die beiden Insassen.

    Fest steht bislang nur, dass der Wagen gegen einen Baum fuhr und beide Fahrzeuginsassen schwer verletzt wurden. Besonders kritisch ist der Zustand der 90-jährigen Beifahrerin, die nach ärztlicher Einschätzung in Lebensgefahr schwebt. Der Gesundheitszustand des 94-jährigen Fahrers wurde ebenfalls als schwer verletzt beschrieben.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei hat die Untersuchungen zum schweren Verkehrsunfall in Bonn-Pützchen aufgenommen und arbeitet nun an der vollständigen Rekonstruktion des Geschehens. Weitere Einzelheiten zur genauen Ursache liegen derzeit noch nicht vor.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Bonn. Informationen zu Spezialkräften und Polizeiarbeit in Nordrhein-Westfalen gibt es zudem bei der Polizei Köln.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Unfall auf der B 8 bei Birnbach – Fahrerin eingeklemmt und verletzt

    Schwerer Unfall auf der B 8 bei Birnbach – Fahrerin eingeklemmt und verletzt

    Schwerer Unfall auf der B 8 bei Birnbach – Feuerwehr rettet eingeklemmte Person

    In den frühen Morgenstunden ereignete sich auf der B 8 bei Birnbach ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Fahrzeuge stießen im Begegnungsverkehr frontal zusammen. Der Aufprall war so heftig, dass eine der beteiligten Personen im Fahrzeug eingeklemmt wurde.

    Rettungseinsatz in den frühen Morgenstunden

    Die Feuerwehren Weyerbusch und Altenkirchen rückten mit technischem Gerät zur Unfallstelle aus.

    Sie befreiten die verletzte Person aus dem stark deformierten Fahrzeug. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten noch an der Unfallstelle, anschließend transportierten Einsatzkräfte sie in umliegende Krankenhäuser.

    Vollsperrung und Umleitung durch Straßenmeisterei

    Während der Rettungsmaßnahmen blieb die B 8 in beide Richtungen voll gesperrt. Die Straßenmeisterei richtete eine örtliche Umleitung ein, um den Verkehr weiträumig an der Unfallstelle vorbeizuleiten. Der Verkehr staute sich zeitweise erheblich.

    Unfallursache noch unklar

    Nach ersten Informationen ermittelt die Polizeiinspektion Altenkirchen die genaue Unfallursache. Hinweise deuten darauf hin, dass einer der Fahrer auf die Gegenfahrbahn geraten sein könnte. Ein Gutachter wurde zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen.

    B 8 wieder freigegeben

    Nach Abschluss der Bergungsarbeiten und Reinigung der Fahrbahn konnte die B 8 im Bereich Birnbach am Morgen wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich unter der bekannten Rufnummer der Polizei Altenkirchen zu melden.

    Weitere regionale Verkehrsmeldungen findest du unter BlaulichtMYK.de/Verkehr oder aktuelle Polizeiberichte auf BlaulichtMYK.de/Deutschland.

  • Drei Verletzte nach frontalem Zusammenstoß: Polizei ermittelt und bittet um Hinweise

    Drei Verletzte nach frontalem Zusammenstoß: Polizei ermittelt und bittet um Hinweise

    Unfall auf der Schneiderstraße in Langenfeld – Drei Verletzte bei Frontalzusammenstoß

    Am Dienstag, dem 1. Juli 2025, ereignete sich in Langenfeld ein schwerer Verkehrsunfall.

    Gegen 17:40 Uhr kam es auf der Schneiderstraße zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw.

    Dabei wurden drei Menschen verletzt – zwei davon schwer.

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen fuhr ein 62-jähriger Kölner mit seinem Mercedes CLK 200 in Richtung Winkelsweg. Laut eigener Aussage musste er einem Fußgänger ausweichen, der plötzlich die Straße überquert haben soll. Dabei geriet er in den Gegenverkehr.

    In Folge dessen kollidierte der Mercedes frontal mit einem VW Passat.

    Am Steuer des Passats saß ein 56-jähriger Mann aus Swisttal. Durch die Wucht des Aufpralls wurde
    der Passat gegen einen geparkten VW Golf geschleudert.

    Im Passat saß auch die 56-jährige Ehefrau des Fahrers. Sie wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden.

    Ebenfalls im Fahrzeug befand sich eine 28-jährige Frau aus Aachen. Bei ihr konnten
    lebensgefährliche Verletzungen zunächst nicht ausgeschlossen werden. Sie wurde per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht.


    Am Abend stabilisierte sich ihr Zustand, doch sie befindet sich weiterhin in
    intensivmedizinischer Behandlung.

    Der Fahrer des Passats erlitt nur leichte Verletzungen. Der Mercedes-Fahrer blieb unverletzt.

    Beide unfallbeteiligten Fahrzeuge, der Mercedes und der Passat, waren nicht mehr fahrbereit. Sie mussten abgeschleppt werden. Auch der geparkte VW Golf wurde beschädigt.

    Der geschätzte Gesamtschaden beträgt mehr als 16.000 Euro.

    Die Polizei Langenfeld ermittelt zur genauen Unfallursache.

    Zeugenaussagen deuten darauf hin, dass der Fahrer des Mercedes mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Auch soll er zuvor durch riskantes Fahrverhalten aufgefallen sein.

    Hinweise auf Alkohol am Steuer liegen nicht vor. Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ.

    Die Polizei bittet um Hinweise:

    Wer hat den Unfall auf der Schneiderstraße beobachtet?

    Wer kann Angaben zu dem Fußgänger machen, dem der Mercedes-Fahrer ausgewichen sein will?

    Hinweise nimmt die Polizei Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 entgegen.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Motorradfahrern auf der B 257

    Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Motorradfahrern auf der B 257

    Schwerer Motorradunfall: Fünf Verletzte nach Kollision mehrerer Kräder

    Quiddelbach –

    Nach einem schweren Motorradunfall wurde die Straße wieder vollständig freigegeben. Die Polizei beendete vor Ort die Unfallaufnahme.

    Laut bisherigen Ermittlungen befuhren zwei Motorradfahrer nebeneinander eine Fahrspur. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzten sie und rutschten auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zur Kollision mit drei entgegenkommenden Motorrädern.

    Alle fünf Motorradfahrer kamen zu Fall. Zwei Fahrer erlitten lebensgefährliche Verletzungen und befinden sich in kritischem Zustand. Eine weitere Person ist schwerstverletzt. Zwei weitere Beteiligte zogen sich mehrere Knochenbrüche zu.

    Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Dort erhalten sie aktuell medizinische Behandlung.

    Drei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Zusätzlich wurde ein unabhängiger Gutachter zur Unfallstelle gerufen.

    Die Polizei ermittelt weiter zur genauen Unfallursache.

  • Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

    Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

    Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

    Flammersfeld

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 64-jährige Pkw-Fahrerin die Rheinstraße aus Richtung Neuwied kommend, in Fahrtrichtung Altenkirchen.

    In der Ortslage Flammersfeld geriet sie auf den linken Fahrstreifen und stieß dort mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Die 44-jährige Fahrerin dieses Fahrzeuges sowie ein 56-jähriger Mitfahrer wurden schwer verletzt.

    Die 64-jährige Fahrerin erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Alle drei Personen wurden durch
    den Rettungsdienst in Krankenhäuser
    verbracht.

    Zeugen, die Angaben zum Verkehrsunfall machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Altenkirchen zu melden.

  • Schwerer Unfall in Bochum: Radfahrer (83) wird schwer verletzt

    Schwerer Unfall in Bochum: Radfahrer (83) wird schwer verletzt

    Schwerer Unfall in Bochum: Radfahrer (83) wird schwer verletzt

    Bochum

    Ein Radfahrer (83) ist bei einem Verkehrsunfall am Mittwochvormittag, 9. April, in Bochum schwer verletzt worden.

    Gegen 10.30 Uhr war der 83-jährige Bochumer mit seinem Fahrrad auf dem Harpener Hellweg in Fahrtrichtung Castroper Hellweg unterwegs. In Höhe der Einmündung Geisental kam es zur Kollision mit dem Pkw eines Bochumers (68), der nach rechts auf den Harpener Hellweg abbog. Der Radfahrer stürzte und erlitt schwere Verletzungen.

    Eine Rettungswagenbesatzung brachte den verletzten 83-Jährigen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.

    Während der Unfallaufnahme sperrten Polizeibeamte den Bereich und leiteten den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei.

    Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Sattelzug auf der A7 umgekippt

    Sattelzug auf der A7 umgekippt

    Unfall mit Sattelzug führt zu stundenlanger Vollsperrung der A7

    Heidekreis

    Am Mittwochmorgen kam es gegen 07:20 Uhr zu einem folgenschweren Unfall auf der A 7 in Fahrtrichtung Hamburg.

    Ein 46-jähriger Mann verlor aus bislang ungeklärter Ursache, zwischen den Anschlussstellen Schneverdingen und Bispingen die Kontrolle über sein mit Beton beladenem Sattelzuggespann.
    Hier kam das Gespann zunächst nach links ab, touchierte die Mittelschutzplanke und geriet schließlich nach rechts von der Fahrbahn ab.

    Dabei wurde die Außenschutzplanke durchbrochen, ehe das Sattelzuggespann auf der Seite liegend im Grünstreifen zum Stillstand kam. Der Fahrer wurde bei dem Unfallgeschehen leicht verletzt. Er wurde in ein naheliegendes Krankenhaus verbracht. Zur weiteren Klärung der Unfallursache veranlassten die Einsatzkräfte der Autobahnpolizei eine Blutprobenentnahme. Die A 7 ist aufgrund der laufenden Bergungsarbeiten zwischen den Anschlussstellen Schneverdingen und Bispingen (Rtg. Hamburg) bis voraussichtlich 15:00 Uhr voll gesperrt.

  • Schwerer Unfall in Balve

    Schwerer Unfall in Balve

    Schwerer Unfall in Balve

    Balve

    Um 7:30 Uhr wurde die Polizei durch Zeugen zur K11 in Balve gerufen. Demnach ist ein Pkw von Langenholthausen in Richtung Garbeck von der Fahrbahn abgekommen.

    Der Seat überschlug sich und kam auf einem Feld zu stehen. Der 26 Jahre alte Fahrer aus Neuenrade und seine beiden Mitfahrer, 27 J. aus Neuenrade und 26 J. aus Werdohl, wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

    Eine Lebensgefahr für die Beteiligten konnte nicht ausgeschlossen werden, zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz und flogen zwei Beteiligte in ein Bochumer Krankenhaus. Die K11 wurde für die Dauer der Unfallaufnahme bis etwa 12:30 Uhr gesperrt, das Fahrzeug wurde durch die Polizei sichergestellt. Vor Ort nahm ein speziell geschultes Unfallaufnahmeteam aus dem HSK Unfallspuren auf. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derzeit an. 

  • Schwerer Unfall auf der A8 – Sattelzug durchbricht Leitplanke

    Schwerer Unfall auf der A8 – Sattelzug durchbricht Leitplanke

    Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden und verletzter Person

    BAB 8 zwischen Contwig und Walshausen

    Am Dienstagmorgen, gegen 10:45 Uhr, kam es auf der BAB 8 zwischen den Anschlussstellen Contwig und Walshausen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei Limbach, welches auf dem Seitenstreifen stehend eine reduzierte Höchstgeschwindigkeit anzeigte.

    Aufgrund einer Fehleinschätzung des Seitenabstandes zum stehenden Sicherungsfahrzeug wich der Fahrer des Sattelzuges nach links aus. Um nicht mit einem auf der Überholspur fahrenden Fahrzeug zu kollidieren fuhr der Sattelzug nach rechts, wobei er mit der hinteren linken Fahrzeugseite des Sicherungsfahrzeugs der Autobahnmeisterei zusammenstieß.

    Der Fahrer verlor die Kontrolle über den Sattelzug und durchbrach die Leitplanke und kam nach rechts von der Autobahn ab. Sattelschlepper und Anhänger kamen am Hang neben der Fahrbahn zum Liegen. Der Fahrer des Sattelzuges wurde leicht verletzt. Die Gesamtschadenshöhe wird auf ca. 500.000 EUR geschätzt.

  • Schwere Kollision mit Gegenverkehr – zwei Verletzte

    Schwere Kollision mit Gegenverkehr – zwei Verletzte

    Kollision mit Gegenverkehr – zwei Verletzte

    Duisburg

    Die Fahrerin (49) eines roten Dacia Sandero geriet am Montag (21. Oktober, gegen 8:10 Uhr) auf der Essenberger in den Gegenverkehr und verursachte einen schweren Unfall.

    Als die Einsatzkräfte der Polizei an der Unfallstelle eintrafen, kümmerten sich Rettungskräfte bereits um die 49-Jährige, die unter Schock stand.

    Eine Zeugin (26) berichte den Polizisten, dass sie sich mit ihrem Auto unmittelbar hinter der Unfallverursacherin befand und beobachten konnte, wie der rote Dacia nach links in den Gegenverkehr kam, dort seitlich mit dem Lkw eines 31-Jährigen zusammen stieß und danach frontal mit einem weißen Renault Twingo einer 34-Jährigen kollidierte.

    Glück im Unglück hatten insbesondere die beiden Autofahrerinnen: Obwohl beide Fahrzeuge schwer beschädigt waren, kamen beide leicht verletzt davon. Rettungswagen brachten sie vorsorglich ins Krankenhaus, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle weiträumig ab. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.

    Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen nach der Ursache des Unfalles aufgenommen.

  • Zusammenstoß im Kreuzungsbereich: Auto landet auf dem Dach

    Zusammenstoß im Kreuzungsbereich: Auto landet auf dem Dach

    Zusammenstoß im Kreuzungsbereich: Auto landet auf dem Dach

    Bochum

    Am Dienstagmorgen, 10. September, ist es in Bochum zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Auto landete auf dem Dach.

    Nach aktuellem Stand war ein 70-jähriger Autofahrer aus Bochum um kurz nach 8 Uhr auf der Wittener Straße stadtauswärts unterwegs. Im Kreuzungsbereich zum Steinring kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß mit einer 24-jährigen Autofahrerin (auch aus Bochum), die vom Steinring auf die Wittener Straße abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Wagen des
    70-Jährigen und blieb schließlich auf dem Dach liegen.

    Die beiden Beteiligten erlitten leichte Verletzungen und wurden zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Um die genaue Ursache des Unfalls aufzuklären, bittet das Verkehrskommissariat Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0234 909-5206 zu melden.

  • Vollsperrung der A27 wegen Klimaschutz-Versammlung: Staus und folgenschwerer Unfall am Bremer Kreuz

    Vollsperrung der A27 wegen Klimaschutz-Versammlung: Staus und folgenschwerer Unfall am Bremer Kreuz

    Sperrung der A27 für Klimaschutz-Versammlung eingerichtet

    Landkreis Verden

    Am Mittwochmittag begleitete die Polizeiinspektion Verden/Osterholz eine angemeldete Versammlung auf einer Autobahnbrücke über der A27 südlich des Bremer Kreuzes.

    Zur Gewährleistung einer sicheren Versammlung wurde die A27 zwischen den
    Anschlussstellen Achim-Nord und dem Bremer Kreuz in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die Sperrung wurde von den zuständigen Autobahnmeistereien eingerichtet.

    Ab 11:25 Uhr wurde die A27 in dem genannten Bereich inklusive der Zu- und Abfahrten voll gesperrt, um einen sicheren Abfluss des Verkehrs zu gewährleisten. Die Versammlung zum Thema Klimaschutz begann gegen 12 Uhr. Sechs Teilnehmende brachten mehrere Banner an der Brücke an. Zwei der Teilnehmenden seilten sich im Verlauf der etwa 30-minütigen Versammlung von der Brücke ab.

    Gegen kurz vor 13:00 Uhr wurde die Sperrung der A27 aus Anlass der Versammlung wieder aufgehoben.

    Im Zuge der Versammlung kam es rund um das Bremer Kreuz zu kilometerlangen Staus. Allein der Rückstau auf der A27 reichte bis Langwedel, wo es gegen 12:30 Uhr zu einem folgenschweren Verkehrsunfall am Stauende kam.

    Eine 70-jährige Renault-Fahrerin sah das Stauende zu spät und fuhr auf eine vor ihr befindliche
    41-jährigen BMW-Fahrerin auf. Die Renault-Fahrerin überschlug sich mit ihrem Pkw und prallte noch gegen einen Skoda, in dem ein 37-jähriger Mann am Steuer saß.

    Letztlich wurden die Renault-Fahrerin, die BMW-Fahrerin und deren Beifahrerin sowie eine Beifahrerin im Skoda leicht verletzt. Der Sachschaden an den drei Fahrzeugen, die allesamt nicht mehr fahrbereit waren, beziffert die Autobahnpolizei auf rund 50.000 Euro.

    Neben den Einsatzfahrzeugen der Autobahnpolizei Langwedel waren zudem vier Rettungswagen und ein Notarztwagen vor Ort, dazu zwei Abschleppwagen. Die Vollsperrung der A27 durch die Autobahnmeisterei allein aufgrund dieses Unfalls dauerte bis etwa 16 Uhr, da neben der Unfallaufnahme und der Bergung der drei Pkw zudem noch die Fahrbahn gereinigt werden musste.

  • Schwerer Unfall in Bad Kreuznach: 73-jährige Frau fährt in Fußgängerzone

    Schwerer Unfall in Bad Kreuznach: 73-jährige Frau fährt in Fußgängerzone

    73jährige Frau fährt mit Pkw in Fußgängerzone

    Bad Kreuznach

    Am 22.07.2024, um 12:40 Uhr, fuhr eine 73jährige Frau mit ihrem Pkw vom Bourger Platz kommend in
    die Kreuzstraße(Fußgängerzone) ein.

    Hierbei überfuhr sie zwei Poller und erfasste einen in der Fußgängerzone befindlichen 61jährigen Fußgänger. Der Mann wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt. Der Pkw kam schließlich in einem angrenzenden Fahrradständer zum Stillstand.

    Die Unfallaufnahme dauert zurzeit noch an. Es wurde ein Gutachter mit der Aufnahme des Verkehrsunfalls beauftragt. Derzeit ist aber eindeutig von einem Unfallgeschehen auszugehen. Es wird nachberichtet.

  • Schwerer Unfall auf der A48

    Schwerer Unfall auf der A48

    Schwerer Unfall auf der A48

    A48, Höhe Ulmen

    Aufgrund eines Verkehrsunfalles mit zumindest einer schwerverletzten Person befinden sich derzeit Polizei und Rettungskräfte auf der A48, kurz hinter der AS Ulmen in Fahrtrichtung Koblenz im Einsatz.

    Die Richtungsfahrbahn in Fahrtrichtung Koblenz ist aktuell voll gesperrt. Es wird gebeten, von Nachfragen abzusehen und den Bereich zu umfahren. Es wird nachberichtet.

    Motorradfahrer überholt rechts !

    Schwerer Unfall auf der A48

  • Vollsperrung B9/Europabrücke – schwerer LKW Unfall

    Vollsperrung B9/Europabrücke – schwerer LKW Unfall

    Nachtragsmeldung 

    Koblenz

    Am heutigen Morgen ereignete sich um 09.28 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall im Bereich des Saarplatzkreisels Koblenz.

    Ein auf der B9 in Richtung Andernach/Bonn fahrender, mit Bauschutt beladener LKW geriet auf dem Überflieger des Saarplatzkreisel nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach das dortige Geländer und stürzte nach rechts etwa 4-5 Meter in die Tiefe auf den Zubringer zur B9.

    Weitere Fahrbahnarbeiten nach schwerem LKW-Unfall auf der B9 in Koblenz

    Ein Kleintransporter, welcher sich auf dem Zubringer in Fahrtrichtung Norden (Andernach/Bonn) befunden hat, wurde noch im Heckbereich von dem herabstürzenden LKW erfasst. Der Fahrer des Kleintransporters blieb unverletzt. Der 35-jährige Fahrer des LKW wurde mit schwersten Verletzungen in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht.

    Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an, u.a. wurde das Unfallaufnahmeteam der Verkehrsdirektion Koblenz in die Ermittlungen einbezogen. Es gibt keine Hinweise, dass weitere Fahrzeuge bzw. Fahrzeugführer an dem Unfall beteiligt waren. Es ist nicht auszuschließen, dass ein medizinischer Notfall zum Unfall geführt hat.

    Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die Nachmittagsstunden an, sind aber mittlerweile abgeschlossen.

    Weitere Arbeiten nach LKW-Unfall auf der B9

    Der schwere Verkehrsunfall mit einem LKW auf der B 9 in Höhe des Saarplatz-Kreisels zieht einige Arbeiten auf der Fahrbahn nach sich.

    So wird heute, 04. Juli, ab 20.00 Uhr die stadtauswärts führenden Fahrstreifen des Überfliegers
    voll gesperrt.
    Der Verkehr wird über den Kreisverkehr geführt.

    Die Sperrung ist nötig, weil im Bereich der Unfallstelle eine Gleitschutzwand am rechten Fahrbahnrand aufgebaut wird. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, wird der Verkehr wieder einspurig auf den Überflieger freigegeben.

    Am morgigen Freitag, 05. Juli, wird um 11.00 Uhr der Bereich erneut voll gesperrt und der Verkehr über den Kreisverkehrsplatz geführt. Im gesperrten Teil wird dann eine neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht, was in etwa einer Stunde erledigt sein sollte. Der Verkehr wird anschließend wieder 2-spurig über den Überflieger fließen können, wobei der linke Fahrstreifen nur für Fahrzeuge mit einer maximalen Breite von 2,1 m freigegeben ist.

    Vollsperrung B9 aufgrund umgekipptem LKW

    Koblenz

    Derzeit sind starke Kräfte im Einsatz auf der B9/Europabrücke. Hier kam es zu einem Unfall mit einem LKW, welcher die dortige Leitplanke durchbrochen und auf die Fahrbahn gestürzt ist. Der Bereich Saarplatz/ Am Wöllershof ist zurzeit voll gesperrt.

    Weiteres ist bislang nicht bekannt. Es wird nachberichtet.

  • Schwerer Unfall in Hamburg: Auto kracht in Sparkasse

    Schwerer Unfall in Hamburg: Auto kracht in Sparkasse

    Auto Rast in Sparkassen-Filiale in Hamburg: Mehrere Verletzte

    Hamburg, 2. Juli 2024 –

    Ein schwerer Verkehrsunfall erschütterte heute die Hamburger Innenstadt. Ein Auto raste in
    eine Sparkassen-Filiale am Jungfernstieg.

    Dabei wurden mehrere Menschen verletzt.

    Einsatzkräfte vor Ort

    Polizei, Sanitäter und Feuerwehr sind am Einsatzort. Die Polizei Hamburg informierte auf X über
    den Vorfall. Die Lage ist weiterhin unübersichtlich.

    Details zum Unfallhergang

    Das Fahrzeug fuhr in eine Filiale der Hamburger Sparkasse. Mindestens zwei Personen wurden von
    dem Auto erfasst. Laut „Frankfurter Rundschau“ sind vier Personen verletzt, eine davon lebensgefährlich.

    Kollision an Einmündung Jungfernstieg/Ecke Bergstraße

    Ersten Informationen zufolge kollidierten zwei Autos an der Einmündung Jungfernstieg/Ecke Bergstraße. Ein Auto wurde dabei in die Haspa geschleudert.  

    Verletzte und Sachschäden

    Der Unfall führte zu erheblichen Sachschäden. Die genaue Anzahl der Verletzten wird noch ermittelt. Augenzeugen berichteten von chaotischen Szenen am Unfallort.

    Polizei untersucht Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ob technisches Versagen
    oder menschliches Versagen vorliegt, ist noch unklar. Alle Möglichkeiten werden geprüft.

    Verkehrschaos in der Hamburger Innenstadt

    Der Unfall verursachte ein erhebliches Verkehrschaos im Zentrum von Hamburg. Der Jungfernstieg
    wurde für den Verkehr gesperrt. Bus- und Bahnlinien mussten umgeleitet werden.

    Sparkassen-Filiale bleibt geschlossen

    Die betroffene Filiale der Hamburger Sparkasse bleibt vorerst geschlossen. Ein Sprecher der Bank kündigte an, die Schäden umfassend zu begutachten. Die Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter steht an erster Stelle.

    Aufruf an Augenzeugen

    Die Polizei bittet Augenzeugen, sich zu melden. Informationen zum Unfallhergang sind wichtig für die Ermittlungen. Melden Sie sich bitte bei der Hamburger Polizei.

  • Schwerer Unfall auf der A8: Melonen-Laster prallt gegen Mittelleitplanke

    Schwerer Unfall auf der A8: Melonen-Laster prallt gegen Mittelleitplanke

    Schwerer Unfall auf der A8: Melonen-Laster prallt gegen Mittelleitplanke

    Irschenberg (Bayern) –

    Am Dienstagmorgen ereignete sich ein schwerer Unfall auf der Autobahn A8 bei Irschenberg im Landkreis Miesbach. Gegen 6.30 Uhr prallte ein Laster, der Melonen geladen hatte, in Fahrtrichtung Salzburg gegen die Mittelleitplanke.

    Der Unfall führte zu einer kompletten Sperrung der Autobahn in beide Richtungen.
    Der 64-jährige Fahrer des Lastwagens wurde dabei schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus gebracht.

    A8 kurzzeitig komplett gesperrt

    Direkt nach dem Unfall musste die A8 in beiden Richtungen komplett gesperrt werden. Der Unfall verursachte einen dichten Stau, der den Berufsverkehr erheblich beeinträchtigte. Die Rettungskräfte und die Polizei waren schnell vor Ort, um den Unfallort abzusichern und den Verkehr umzuleiten.

    Teilweise Freigabe am Vormittag

    Am Vormittag konnte die Autobahn zumindest teilweise wieder freigegeben werden. Dennoch dauerte
    die Bergung des Lastwagens und der verstreuten Melonen-Kisten mehrere Stunden. Die Polizei und die Bergungskräfte arbeiteten unermüdlich daran, die Fahrbahn wieder vollständig freizumachen.

    Unfallursache noch unklar

    Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich zu melden. Der Unfall hat erneut die Gefahren des Straßenverkehrs und die Wichtigkeit der Verkehrssicherheit in den Vordergrund gerückt.

    Auswirkungen auf den Verkehr

    Die Sperrung der A8 führte zu erheblichen Verzögerungen und Umleitungen. Viele Pendler
    mussten längere Fahrzeiten in Kauf nehmen. Die Verkehrslage normalisierte sich erst im Laufe
    des Nachmittags.