Schlagwort: Senior

  • 77-jähriger Mann aus Lübeck-Kücknitz vermisst

    77-jähriger Mann aus Lübeck-Kücknitz vermisst

    77-jähriger Mann aus Lübeck-Kücknitz vermisst: Polizei bittet um Mithilfe

    In Lübeck-Kücknitz sucht die Polizei nach einem Senior. Seit Dienstag, 09.12.2025, gilt der Mann als vermisst. Er verließ seine Pflegeeinrichtung und kehrte nicht zurück. Deshalb bittet die Polizeidirektion Lübeck jetzt um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Der Vermisste könnte orientierungslos sein. Nach Angaben der Polizei leidet er an Demenz. Dadurch steigt das Risiko, dass er Hilfe braucht. Darum zählt jetzt jede Beobachtung, und zwar auch außerhalb von Lübeck.

    Das ist bisher bekannt

    Die Polizei beschreibt den Mann als etwa 175 Zentimeter groß. Er hat eine korpulente Statur. Außerdem trägt er eine Glatze und eine Brille. Zur Fortbewegung nutzt er einen schwarzen Rollator. Hinweise zur aktuellen Kleidung liegen aktuell nicht vor.

    Die Polizei prüft auch, ob er sich in Mecklenburg-Vorpommern aufhält. Denn der Mann nutzt Bus und Bahn. Damit kann er weitere Strecken zurücklegen. Gleichzeitig verliert sich dann schnell die Spur. Daher bleibt der Fall „77-jähriger Mann aus Lübeck-Kücknitz vermisst“ besonders dringend.

    So kannst Du helfen

    Wenn Du ihn gesehen hast

    Wenn Du den Vermissten gesehen hast, rufe bitte sofort die Polizei an. Auch kleine Details helfen, zum Beispiel ein Ort, eine Uhrzeit oder eine Fahrtrichtung. Und wenn Du den Mann gerade siehst, sprich ihn ruhig an. Bleib dabei freundlich und halte Abstand. Danach informiere umgehend die Polizei.

    Kontakt zur Kriminalpolizei Lübeck

    Hinweise nimmt die Lübecker Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0451 1310 entgegen. Bitte teile mit, wo und wann Du den Mann gesehen hast. So kann die Polizei gezielt suchen. Dadurch steigen die Chancen, dass der 77-Jährige schnell zurückkommt.

    Weitere Informationen zur Fahndung veröffentlicht die Landespolizei Schleswig-Holstein auf ihrer offiziellen Seite. Du findest die Details in der Meldung „Lübeck: 77-jähriger Mann aus Lübeck-Kücknitz vermisst“.

    Wenn Dich ähnliche Fälle interessieren, dann schau auch in unsere Rubriken: Vermisst sowie Fahndung. Dort findest Du weitere aktuelle Meldungen. Außerdem behalten wir neue Hinweise im Blick, und wir aktualisieren den Bericht, sobald die Polizei neue Informationen nennt.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 83-Jähriger wird Opfer eines Schockanrufs – Täter erbeuten hohe Summe

    83-Jähriger wird Opfer eines Schockanrufs – Täter erbeuten hohe Summe

    Rheine – 

    Unbekannte haben am Mittwoch (09.08.2023) einen 83-jährigen Rheinenser angerufen und vorgegeben von der Staatsanwaltschaft zu sein. Seine Tochter habe angeblich einen tödlichen Verkehrsunfall, wurde dem Senior gesagt. Weiterhin wurde dem Rheinenser mitgeteilt, dass seiner Tochter das Gefängnis drohe, sollte er nicht eine Kaution im fünfstelligen Bereich zahlen.

    Es folgten weitere zahlreiche Anrufe, bei denen der Mann unter Druck gesetzt und nach Geld gefragt wurde. Zwischendurch war auch eine Frau am Telefon, die sich als seine Tochter ausgab.

    Der Mann bestätigte den unbekannten Anrufern Geld zuhause zu haben. Daraufhin wurde ihm bei einem der weiteren Telefonate ein Mann angekündigt, der das Geld bei ihm zuhause abholen würde. Gegen 17.30 Uhr erschien der angekündigte Mann und nahm einen fünfstelligen Geldbetrag in einem Briefkuvert entgegen.

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt in diesem Zusammenhang noch mal eindringlich vor Betrugsanrufen.

       - Seien Sie misstrauisch, wenn Sie bei einem Anruf mit einem 
         Sachverhalt oder einer Geschichte konfrontiert werden, die ihnen
         eigenartig oder unglaubwürdig vorkommt.
       - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und legen Sie im 
         Zweifelsfall einfach auf!
       - Geben Sie am Telefon niemals Details zu familiären oder 
         finanziellen Verhältnissen preis.
       - Rufen Sie im Zweifel ihre Angehörigen mit der ihnen bekannten 
         Rufnummer an und prüfen Sie, ob der geschilderte Sachverhalt 
         stimmt.
       - Gehen niemals auf Geldforderungen ein, die am Telefon oder auch 
         per Kurznachricht auf dem Handy - Stichwort: Messenger-Betrug - 
         gestellt werden.
       - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an 
         unbekannte Personen.
       - Bewahren Sie Ihre Wertsachen - etwa höhere Geldbeträge und 
         andere Wertgegenstände - nicht zuhause auf, sondern bei der 
         Bank.
       - Sind Sie Opfer eines Betrugs geworden? Erstatten Sie Anzeige bei
         der Polizei!

     

  • Tankstellenmitarbeiter verhindert Betrug an 80jährigem Senior

    Tankstellenmitarbeiter verhindert Betrug an 80jährigem Senior

    Mainz – 

    Weil es einem aufmerksamen Tankstellenmitarbeiter in Gonsenheim verdächtig vorkam, dass ein älterer Mann
    für viel Geld “Google Play” Karten kaufen wollte, verweigerte er den Verkauf und schützte den Rentner so
    vor einem Betrug.

    Als der 80-jährige Mainzer in einer Gonsenheimer Tankstelle für 3000EUR Google Play Karten kaufen wollte, wurde der Mitarbeiter glücklicherweise direkt stutzig. Statt den Rentner seinem Schicksal zu überlassen,
    versuchte er ihn nicht nur aufzuklären und verweigerte den Verkauf, er rief darüber hinaus auch die Polizei an.

    Die konnte den Senior zu Hause antreffen und die Hintergründe für den Kauf eruieren. Der Mainzer habe seriös aussehende Mails mit einem Lotto Gewinn erhalten. Er müsse lediglich vorher die Steuern in
    Form von “Google Play” Karten entrichten. Durch die Einsatzkräfte kann in einem längeren Gespräch erklärt werden, dass es sich hierbei um eine bekannte Betrugsmasche handelt und ihn den Verkäufer vermutlich grade vor einem hohen Schaden bewahrt hat.

    Der Senior sollte zunächst in etlichen Mails und Telefonaten von der Rechtmäßigkeit der angeblichen Lottogesellschaft überzeugt werden und es wurden unterschiedliche Überweisungsmöglichkeiten genannt. In diesem Fall sollten die “Google Play” Karten gekauft und der darauf befindliche Zahlencode übermittelt werden. Mit diesem Code können sich die Täter völlig anonym den Wert der Karten wieder auszahlen lassen.

    Klären sie ihre Eltern und Großeltern auf! Informieren sie sich auf www.polizei-beratung.de

  • Räuber sperrt Senior zwei Tage ein und tötet Hund

    Räuber sperrt Senior zwei Tage ein und tötet Hund

    Bremen – 

    Ein Unbekannter sperrte einen 83 Jahre alten Mann am Sonntag im Ortsteil In den Wischen zwei Tage lang in ein Parzellenhaus ein. Der Räuber fesselte den Bremer, raubte ihn aus und tötete seinen Hund.

    Der 83-Jährige hielt sich am Sonntagmittag auf dem Grundstück seiner Parzelle im Goldrenettenweg auf, als ihn ein freundlicher junger Mann ansprach und nach einer Bleibe für eine Nacht fragte, da er zu Hause rausgeworfen wurde. Der Senior hatte Mitleid und willigte ein. Als die beiden das Gartenhaus betraten, zückte der Fremde ein Messer, fesselte den Bremer und sperrte ihn im Badezimmer ein. Er schlug und trat den Mann und bedrohte ihn mit dem Tode. Da der Hund des 83-Jährigen offenbar zu unruhig war, tötete er das Tier. Nachdem der Räuber zwei Nächte im Parzellenhäuschen verbrachte, ließ er den 83 Jahre alten Mann am Dienstag wieder frei, entwendete ihm seinen Motorroller sowie Schmuck und Portemonnaie und flüchtete mitsamt der Beute. Der Bremer alarmierte anschließend Passanten, die die Polizei riefen. Er musste aufgrund seiner Verletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.

    Die Kriminalpolizei ermittelt und fragt: “Wer hat in den vergangenen Tagen im Kleingartengebiet In den Wischen verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Hinweise auf den Räuber geben?” Der Mann wurde als etwa 20 bis 25 Jahre alt, 180 Zentimeter groß, mit dunklen Augen und dunklen Haaren beschrieben. Bei dem entwendeten silbernen Motorrad handelt es sich um das Modell MBK Ovetto 50, mit dem Kennzeichen 018 CEX. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

  • Verkehrsunfall mir schwerverletztem Senior

    Verkehrsunfall mir schwerverletztem Senior

    Hornbach (Kreis Südwestpfalz)Zeit: 14.02.2023, 07.20 Uhr, Ort: Hornbach, L 700, Einmündung nach Hornbach SV

    Ein 84-jähriger Pkw-Fahrer, der aus Richtung Hornbach kommend an der Einmündung in die L 700 nach links in diese einbiegen wollte, übersah einen auf der L 700 aus Richtung Zweibrücken herannahenden Sattelschlepper mit Ziel Frankreich, der von einem 44-Jährigen gesteuert wurde. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der Fahrzeuge, bei dem der 84-Jährige erheblich, nach erster Einschätzung glücklicherweise aber nicht lebensgefährlich verletzt wurde.

    Beteiligter PKW

    An seinem Fahrzeug entstand Sachschaden von ca. 15.000 Euro, am Sattelschlepper Sachschaden von
    ca. 5.000 Euro. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme musste die L 700 eine Zeitlang voll gesperrt und der Verkehr über Hornbach umgeleitet werden. 

  • Falschfahrer auf der B 327

    Falschfahrer auf der B 327

    KoblenzAm Mittwoch, 01.02.23 meldete sich gegen 10.30 Uhr ein Verkehrsteilnehmer bei der Polizei Koblenz über Notruf und gab an, soeben einen Falschfahrer auf der Bundesstraße B 327 gesichtet zu haben. Das in Rede stehende Fahrzeug war offenbar von der Ausfahrt Karthause in falscher Richtung auf die B 327 in Richtung Hunsrück aufgefahren. Der Anrufer gab an, dass er den Falschfahrer durch Hupen und Gesten auf sein Fehlverhalten aufmerksam gemacht hätte woraufhin dieser auf den rechten Fahrstreifen fuhr. Zu einem Unfall oder einer konkreten Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer war es nicht gekommen. In Höhe der Bushaltestelle Remstecken hätten die Beteiligten dann angehalten. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Fahrer, ein 92-jähriger Mann aus dem Bereich Augsburg, in Richtung Autobahn fahren wollte. Die hinzugezogenen Beamten gewannen im Zuge des Gesprächs den Eindruck, dass der Mann der Teilnahme am Straßenverkehr nicht mehr gewachsen zu sein schien. Darüber hinaus wies das Fahrzeug mehrere Unfallschäden auf. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte vor Ort die Sicherstellung des Führerscheins mit dem Ziel, dem Mann die Fahrerlaubnis zu entziehen. Das Fahrzeug wurde daraufhin abgeschleppt, der Senior trat die Heimreise mit dem Zug an.

  • Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 70-Jährigen

    Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 70-Jährigen

    Treysa

    Einen Haftbefehl konnte die Bundespolizeiinspektion Kassel am Montagabend (23.1./23:30 Uhr) im Bahnhof Treysa vollstrecken.

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Bei einer fahndungsmäßigen Überprüfung bei dem Senior stellte sich heraus, dass der wegen Diebstahls in mehreren Fällen Verurteilte mit einem Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Kassel gesucht wird.
    Da er die zur Abwendung der Haftstrafe erforderlichen 686 Euro nicht aufbringen konnte, musste der
    70-Jährige den Gang in die Justizvollzugsanstalt antreten. Dort wird er nun die nächsten 40 Tage verbringen.

  • Fahrt eines 91-Jährigen endet im Graben

    Fahrt eines 91-Jährigen endet im Graben

    Dieksanderkoog

     

    Am Donnerstagmorgen war ein Senior mit seinem Wagen auf der Landesstraße 177 in Dieksanderkoog unterwegs. Aus ungeklärter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Der Mann erlitt leichte Verletzungen.

    Gegen 10.30 Uhr befuhr der Rentner die Hauptstraße aus Richtung Marne kommend in Richtung Friedrichskoog. Auf gerader Strecke kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet über einen Grünstreifen, prallte gegen eine Grabenkante und drehte sich quer zur Fahrbahn. Im Anschluss kippte der Hyundai und blieb auf der Fahrerseite im Graben liegen.

    Die Freiwilligen Feuerwehren aus Dieksanderkoog, Marne und Friedrichskoog befreiten den Dithmarscher aus dem Fahrzeugwrack – er kam mit Prellungen vorsorglich in ein Krankenhaus.

    An dem Auto des 91-Jährigen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.