Schlagwort: Sexualdelikt

  • Festnahme nach Sexualdelikt an Schule in Koblenz

    Festnahme nach Sexualdelikt an Schule in Koblenz

    Nachtragsmeldung im Zusammenhang mit einem Sexualdelikt in Koblenz

    Nach einem Sexualdelikt an einer Schule in Koblenz hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Das teilte die Polizei in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft mit. Der Fall bezieht sich auf eine Pressemeldung vom 4. Mai 2026.

    Ein 20-jähriger Heranwachsender steht im Verdacht, an einem 11-jährigen Mädchen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die Polizei führte den Beschuldigten am Dienstag, 5. Mai 2026, dem Haftrichter vor. Dieser erließ Haftbefehl. Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft.

    Ermittlungen nach Sexualdelikt an Schule in Koblenz dauern an

    Die näheren Umstände der Tat klärt derzeit die Kriminalpolizei. Die Ermittlungen dauern weiter an. Die Behörden machen zum Tatopfer und zum Beschuldigten keine weiteren Angaben. Damit schützen Polizei und Staatsanwaltschaft die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen.

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat dazu einen Auskunftsvorbehalt erklärt. Weitere Informationen veröffentlicht deshalb nur die zuständige Behörde. Bis zu einer möglichen rechtskräftigen Verurteilung gilt für den Beschuldigten die Unschuldsvermutung.

    Polizei warnt vor Gerüchten in sozialen Netzwerken

    Im Zusammenhang mit dem Sexualdelikt an einer Schule in Koblenz bittet die Polizei weiterhin darum, keine ungesicherten Meldungen zu verbreiten. Das gilt besonders für Angaben zu Täter, Opfer oder möglichen Örtlichkeiten in sozialen Netzwerken.

    Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass sich Personen strafbar machen können, wenn sie Bilder oder Namen real existierender Personen ohne deren Zustimmung veröffentlichen. Gerade bei sensiblen Ermittlungen können Spekulationen Betroffene zusätzlich belasten und laufende Verfahren beeinträchtigen.

    Keine Hinweise auf ähnliche Fälle am Gymnasium auf der Karthause

    Aus gegebenem Anlass stellte die Polizei außerdem klar, dass keine Hinweise auf ähnliche oder gleichgelagerte Fälle am Gymnasium auf der Karthause vorliegen. Diese Klarstellung soll Gerüchten entgegenwirken und die öffentliche Diskussion auf gesicherte Informationen begrenzen.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Leserinnen und Leser in der Rubrik Deutschland sowie im Bereich Fahndungen. Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz gibt es zudem auf der offiziellen Seite des Polizeipräsidiums Koblenz

  • Polizei Koblenz warnt vor falschen Fahndungsaufrufen nach mutmaßlichem Sexualdelikt

    Polizei Koblenz warnt vor falschen Fahndungsaufrufen nach mutmaßlichem Sexualdelikt

    Polizei warnt vor falschen Fahndungsaufrufen

    Die Kriminaldirektion Koblenz ermittelt derzeit unter Leitung der Staatsanwaltschaft Koblenz wegen des Verdachts eines Sexualdelikts, das sich in der vergangenen Woche in Koblenz ereignet haben soll. Die Behörden halten sich mit weiteren Details bewusst zurück.

    Ermittlungen laufen – Schutz des Opfers hat Priorität

    Die Polizei gibt aktuell keine weitergehenden Informationen zur Tat bekannt. Sie schützt damit die Persönlichkeitsrechte des Opfers und dessen Familie. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass die laufenden Ermittlungen nicht gefährdet werden. Eine beweissichere Strafverfolgung steht im Fokus der Ermittler.

    Falsche Fahndungsaufrufe verbreiten sich im Netz

    Besonders kritisch bewertet die Polizei die derzeit kursierenden Inhalte in sozialen Medien. Dort verbreiten Nutzer Nachrichten und Fahndungsaufrufe, die angeblich einen Tatverdächtigen zeigen sollen. Diese Darstellungen entsprechen jedoch nicht der Realität.

    Die Polizei stellt klar: Die verbreiteten Inhalte zeigen keine tatsächlich tatverdächtige Person. Zudem hat niemand diese Aufrufe mit den Ermittlungsbehörden abgestimmt oder autorisiert.

    Polizei warnt eindringlich vor Konsequenzen

    Die Ermittler arbeiten mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls. Falschmeldungen und Spekulationen behindern diese Arbeit erheblich. Sie führen zu unnötigen Verzögerungen und erschweren eine zielgerichtete Strafverfolgung.

    Darüber hinaus weist die Polizei darauf hin, dass das Verbreiten von Fotos und die falsche Verdächtigung von Personen strafbar sein können. Nutzer, die solche Inhalte teilen, riskieren rechtliche Konsequenzen.

    Klare Aufforderung an die Bevölkerung

    Die Polizei Koblenz richtet einen deutlichen Appell an die Öffentlichkeit: Beteiligen Sie sich nicht an Spekulationen oder der Verbreitung solcher Inhalte. Teilen Sie keine ungeprüften Fahndungsaufrufe.

    Nur offizielle Informationen der Behörden tragen zur Aufklärung bei. Unbestätigte Inhalte aus sozialen Netzwerken können dagegen erheblichen Schaden verursachen.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei, sobald neue gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region

    Aktuelle Fahndungen im Überblick

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz

    Staatsanwaltschaft Koblenz

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Falsche Vergewaltigungsanzeige – Tat wurde erfunden !

    Falsche Vergewaltigungsanzeige – Tat wurde erfunden !

    Falsche Vergewaltigungsanzeige in Regensburg: Ermittlungen entlarven erfundene Tat

    Eine falsche Vergewaltigungsanzeige in Regensburg hat über Monate Polizei, Justiz und Labore beschäftigt. Die Ermittlungen im Regensburger Stadtsüden liefen mit hohem Aufwand, weil eine junge Frau (22)  im Juni 2024 angab, auf dem Heimweg in einem Gebüsch sexuell angegriffen worden zu sein. Doch die Auswertung zahlreicher Spuren, Zeugenaussagen und weiterer Beweise zeigte am Ende ein klares Bild: Die geschilderte Tat hat nie stattgefunden.

    Kripo und Staatsanwaltschaft prüften den Fall umfassend

    Nach der Anzeige vom 5. Juni 2024 starteten die Ermittler sofort mit umfangreichen Maßnahmen. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren, befragte Zeugen und ließ Beweismaterial in Laboren auswerten. Gerade bei schweren Sexualdelikten handeln Polizei und Staatsanwaltschaft schnell und konsequent. Deshalb floss in diesen Fall viel Personal, Zeit und Technik.

    Doch genau diese intensive Arbeit brachte die Wahrheit ans Licht. Die angeblich Geschädigte hatte den Vorfall frei erfunden. Damit kippte der Fall vollständig. Aus der Anzeige wegen eines schweren Sexualdelikts wurde ein Verfahren wegen Vortäuschens einer Straftat.

    Gericht erlässt Strafbefehl gegen Anzeigeerstatterin

    Das Amtsgericht Regensburg erließ nach Angaben der Behörden einen rechtskräftigen Strafbefehl über 90 Tagessätze. Das entspricht ungefähr drei Nettomonatsgehältern. Für die Ermittler ist der Fall damit juristisch aufgearbeitet. Gleichzeitig macht die Entscheidung deutlich, dass eine falsche Vergewaltigungsanzeige in Regensburg nicht nur erhebliche Folgen für die Beschuldigte hat, sondern auch wertvolle Ressourcen bindet.

    Die Polizei betonte zudem, dass Ermittlungen in dieser Größenordnung in echten Fällen jederzeit gerechtfertigt sind. Allerdings entstehen durch erfundene Taten hohe personelle Belastungen und zusätzliche Kosten. Genau deshalb sehen die Behörden solche Falschmeldungen als besonders problematisch an.

    Keine konkrete Gefahr im Regensburger Stadtsüden

    Für die Bevölkerung gab es nach Abschluss der Untersuchungen eine wichtige Entwarnung: Im Regensburger Stadtsüden bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt eine reale Gefahr durch einen unbekannten Sexualstraftäter. Diese Klarstellung ist wichtig, weil solche Vorwürfe verständlicherweise große Verunsicherung auslösen.

    Trotzdem halten die Behörden an ihrer Linie fest. Jeder Hinweis auf ein mögliches Sexualdelikt wird weiterhin ernst genommen und gründlich überprüft. Das ist richtig und notwendig. Denn echte Opfer müssen sich darauf verlassen können, dass Polizei und Justiz konsequent handeln.

    Warum erfundene Anzeigen besonders brisant sind

    Eine falsche Vergewaltigungsanzeige in Regensburg schadet gleich mehrfach. Einerseits lenkt sie Ermittler von echten Straftaten ab. Andererseits belastet sie das Vertrauen in ernsthafte Anzeigen, obwohl tatsächliche Opfer auf schnelle Hilfe angewiesen sind. Gerade deshalb reagieren Gerichte und Strafverfolger in solchen Fällen klar.

    Mehr aktuelle Blaulichtmeldungen aus ganz Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Weitere Beiträge zu laufenden Ermittlungen und Fahndungsfällen stehen außerdem in der Kategorie Fahndungen. Die offizielle Mitteilung der Bayerischen Polizei zum Fall findest Du hier bei der Polizei Bayern. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei fahndet mit Phantombild nach Täter eines Sexualdelikts in Rheine

    Polizei fahndet mit Phantombild nach Täter eines Sexualdelikts in Rheine

    Polizei fahndet nach Sexualdelikt in Rheine mit Phantombild

    Nach einem schweren Sexualdelikt in Rheine fahndet die Polizei Münster nun öffentlich nach einem bislang unbekannten Täter. Die Ermittler haben ein Phantombild veröffentlicht und bitten die Bevölkerung um Hinweise.

    13-Jähriges Mädchen auf Heimweg angegriffen

    Die Tat ereignete sich bereits am 6. Mai 2025 gegen 13:30 Uhr im Bereich der Eschendorfer Straße in Rheine. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 13-jähriges Mädchen nach Schulschluss auf dem Heimweg von einem Gymnasium an der Kopernikusstraße.

    Während sie mit ihrem Fahrrad unterwegs war, soll der bislang unbekannte Mann das Mädchen plötzlich angegriffen haben. Der Täter riss die Schülerin nach ersten Ermittlungen vom Fahrrad und berührte sie anschließend am gesamten Körper.

    Täter drohte dem Opfer mit dem Tod

    Nach Angaben der Polizei bedrohte der Mann das Mädchen während des Übergriffs mit ihrem Leben. Zudem verletzte er die 13-Jährige leicht am Arm.

    Dem Opfer gelang es schließlich, sich aus der Situation zu befreien und zu flüchten. Trotz intensiver Ermittlungen konnte der Täter bislang nicht identifiziert werden.

    Beschreibung des Tatverdächtigen

    Zum Tatzeitpunkt trug der gesuchte Mann:

    • eine schwarze kurze Hose bis zum Knie
    • ein blaues T-Shirt mit Aufdruck

    Die Polizei hat zur weiteren Aufklärung des Falls ein Phantombild veröffentlicht. Dieses ist über die offizielle Fahndungsseite der Polizei abrufbar.

    Hier geht es zum Phantombild des Tatverdächtigen.

    Polizei bittet dringend um Hinweise

    Im Zusammenhang mit dem Sexualdelikt in Rheine hoffen die Ermittler nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Jede Beobachtung könnte für die Aufklärung der Tat entscheidend sein.

    Wer Angaben zu der abgebildeten Person machen kann oder Hinweise zum Tatgeschehen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizei Münster unter der Telefonnummer 0251 / 275-0 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unserer Rubrik Fahndungen sowie unter News.

  • Vergewaltigungs-Prozess – Angeklagter lehnt weibliche Dolmetscherin ab

    Vergewaltigungs-Prozess – Angeklagter lehnt weibliche Dolmetscherin ab

    Vergewaltigungs-Prozess in Düsseldorf: Angeklagter lehnt weibliche Dolmetscherin ab

    Vor dem Landgericht Düsseldorf hat ein aufsehenerregender Vergewaltigungsprozess begonnen. Zwei Männer aus Syrien müssen sich wegen schwerer Vorwürfe verantworten. Gleich zu Beginn sorgte jedoch ein ungewöhnlicher Zwischenfall für Aufmerksamkeit, denn einer der Angeklagten wollte nicht von einer Frau gedolmetscht werden. Dadurch verzögerte sich der Prozessstart erheblich.

    Schwere Vorwürfe nach Nacht in der Altstadt – der Prozess in Düsseldorf wegen Vergewaltigung

    Nach Angaben der Polizei Nordrhein-Westfalen sollen die beiden Angeklagten im Sommer 2025 in der Düsseldorfer Altstadt eine junge Frau kennengelernt haben. Die 27-Jährige war stark alkoholisiert und damit kaum noch in der Lage, sich zu wehren. Dennoch führten die Männer sie laut Anklage zu einem Auto.

    Dort kam es zu einer gemeinschaftlichen Vergewaltigung. Mindestens einer der Angeklagten soll die Tat auf der Motorhaube begangen haben, während der andere den Bereich absicherte. Die Staatsanwaltschaft wertet das Geschehen als besonders schwere Straftat. Entsprechend drohen im Falle einer Verurteilung langjährige Haftstrafen.

    Ähnliche schwere Sexualdelikte beschäftigen immer wieder die Justiz, wie Berichte auf blaulichtmyk.de zeigen.

    Angeklagter verweigert Dolmetschung durch Frau

    Für zusätzliche Brisanz sorgte das Verhalten eines Angeklagten im Gerichtssaal. Der Mann erklärte über seinen Verteidiger, dass er sich schäme, von einer weiblichen Dolmetscherin übersetzt zu werden. Er könne unter diesen Umständen keine Angaben machen.

    Die Vorsitzende Richterin unterbrach daraufhin die Verhandlung. Zwar besteht ein Anspruch auf eine verständliche Übersetzung, doch das deutsche Recht sieht keine freie Wahl des Geschlechts der Dolmetscherin oder des Dolmetschers vor. Dennoch musste das Gericht reagieren, um ein faires Verfahren sicherzustellen.

    Rolle der Dolmetscherin im Strafverfahren

    Die betroffene Dolmetscherin handelte nach den Vorgaben des Gerichts und erfüllte ihre Aufgabe fachlich korrekt. Ihre Rolle ist rechtlich klar definiert, denn sie sorgt dafür, dass Angeklagte ihre Rechte wahrnehmen können. Persönliche oder kulturelle Vorbehalte dürfen ihre Arbeit grundsätzlich nicht infrage stellen.

    Der Fall zeigt jedoch, dass Gerichte in der Praxis immer wieder mit kulturellen Konflikten konfrontiert werden. Solche Situationen führen nicht selten zu Verzögerungen und zusätzlichem organisatorischem Aufwand.

    Gericht setzt Verfahren fort

    Nach der Organisation eines männlichen Dolmetschers konnte das Verfahren fortgesetzt werden. Die Justiz NRW betonte, dass der Ablauf des Prozesses nun ohne weitere Störungen gewährleistet sei.

    Die Angeklagten bestreiten die Tatvorwürfe bislang. In den kommenden Verhandlungstagen sollen Zeugen gehört und weitere Beweise geprüft werden. Der Prozess reiht sich damit in eine Vielzahl schwerer Sexualstrafverfahren ein, über die auch blaulichtmyk.de regelmäßig berichtet.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • DNA-Reihenuntersuchung nach Sexualdelikt: Über 1.400 Männer unterstützen Ermittlungen im Kreis Ahrweiler

    DNA-Reihenuntersuchung nach Sexualdelikt: Über 1.400 Männer unterstützen Ermittlungen im Kreis Ahrweiler

    DNA-Reihenuntersuchung nach Sexualdelikt im Raum Oberdürenbach

    Nach einem schweren Sexualdelikt zum Nachteil eines siebenjährigen Kindes am 21. Juni 2025 setzen die Ermittlungsbehörden im nördlichen Rheinland-Pfalz auf eine umfangreiche DNA-Reihenuntersuchung Oberdürenbach. Die Staatsanwaltschaft Koblenz und die Kriminalinspektion Mayen führten die freiwillige Maßnahme im Zeitraum vom 23. bis 25. Januar 2026 durch und erhoffen sich dadurch neue Ermittlungsansätze.

    Über 2.000 Männer aus zehn Ortschaften angeschrieben

    Im Vorfeld luden die Ermittler mehr als 2.000 männliche Personen im Alter zwischen 16 und 65 Jahren ein. Die angeschriebenen Männer stammen aus insgesamt zehn Ortschaften im Umkreis von Oberdürenbach. Ziel der Maßnahme bleibt es, mögliche Verwandtschaftsbeziehungen zu einer am Tatort gesicherten DNA-Spur festzustellen.

    An den drei Untersuchungstagen folgten insgesamt 1.463 Personen der Einladung. Damit beteiligte sich ein großer Teil der Angeschriebenen aktiv an der Aufklärung des Verbrechens und unterstützte die Arbeit der Ermittler.

    Speichelproben in der Sporthalle Niederzissen

    Die Probenentnahme erfolgte zentral in der Sporthalle Niederzissen. Dort nahmen geschulte Einsatzkräfte Speichelproben, die nun forensisch ausgewertet werden. Die Analyse konzentriert sich insbesondere auf mögliche familiäre Übereinstimmungen mit der vorhandenen Tat-DNA.

    Die DNA-Reihenuntersuchung Oberdürenbach gilt als äußerst aufwendig. Entsprechend rechnen die Behörden erst in einigen Wochen mit ersten verwertbaren Ergebnissen. Dennoch sehen Staatsanwaltschaft und Polizei in der Maßnahme eine wichtige Chance, den Täter einzugrenzen.

    Weitere Teilnahme weiterhin möglich

    Angeschriebene Personen, die bislang noch keine Speichelprobe abgegeben haben, können dies auch nachträglich tun. Die Ermittler bitten Betroffene, sich direkt an die im Einladungsschreiben genannten Ansprechpartner zu wenden.

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz und die Kriminalinspektion Mayen bedanken sich ausdrücklich bei allen Teilnehmern für ihre Bereitschaft und Kooperation. Die hohe Beteiligung unterstreicht das große gesellschaftliche Interesse an einer schnellen und lückenlosen Aufklärung.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellen zudem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie die Staatsanwaltschaft Koblenz bereit.

  • International gesuchter Sexualstraftäter am Flughafen Frankfurt festgenommen

    International gesuchter Sexualstraftäter am Flughafen Frankfurt festgenommen

    International gesuchter Mann am Flughafen Frankfurt festgenommen

    Am Flughafen Frankfurt am Main hat die Bundespolizei einen international gesuchten Mann festgenommen. Die Beamten griffen den 26-jährigen Niederländer direkt nach der Landung eines Fluges aus Addis Abeba in Äthiopien auf. Gegen den Mann lag seit Dezember 2023 ein internationaler Haftbefehl des Vereinigten Königreichs vor.

    Schwere Vorwürfe aus dem Jahr 2020

    Den Ermittlungen zufolge soll der Mann im Jahr 2020 seine damals 13-jährige Stiefschwester mehrfach vergewaltigt haben. Die britischen Behörden stuften die Tatvorwürfe als besonders schwerwiegend ein und leiteten internationale Fahndungsmaßnahmen ein. Seitdem suchten Strafverfolgungsbehörden europaweit nach dem Beschuldigten.

    Der in Somalia geborene Niederländer hielt sich zuletzt in Großbritannien auf. Ermittler gehen davon aus, dass er versuchte, sich durch Auslandsreisen dem Zugriff der Justiz zu entziehen. Die Fahndung führte schließlich zum Erfolg, als er am größten deutschen Flughafen eintraf.

    Zugriff direkt am Luftfahrzeug

    Beamte der Bundespolizei kontrollierten den Mann unmittelbar nach der Landung des Flugzeugs. Die Einsatzkräfte nahmen ihn direkt am Luftfahrzeug widerstandslos fest. Anschließend brachten sie ihn in den Gewahrsam der Bundespolizei.

    Nach der Festnahme überstellten die Beamten den 26-Jährigen dem zuständigen Haftrichter in Frankfurt am Main. Dort prüft die Justiz nun die weiteren Schritte, insbesondere die Auslieferung an die britischen Behörden.

    Auslieferungsverfahren läuft

    Im Rahmen des internationalen Rechtshilfeverfahrens entscheidet das Gericht über die Übergabe des Tatverdächtigen an das Vereinigte Königreich. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main begleitet das Verfahren in enger Abstimmung mit den ausländischen Behörden.

    Die Bundespolizei betont, dass der Fall die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit bei schweren Gewalt- und Sexualstraftaten unterstreicht. Durch den schnellen Zugriff am Flughafen konnte eine weitere Flucht verhindert werden.

    Weitere Polizeimeldungen und laufende Ermittlungen findest Du auch in den Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

  • Schweres Sexualdelikt in Oberdürenbach: Polizei startet groß angelegte DNA-Reihenuntersuchung

    Schweres Sexualdelikt in Oberdürenbach: Polizei startet groß angelegte DNA-Reihenuntersuchung

    Schweres Sexualdelikt in Oberdürenbach: Polizei setzt auf DNA-Reihenuntersuchung

    Die Kriminalpolizei Mayen ermittelt weiterhin intensiv im Zusammenhang mit einem schweren Sexualdelikt zum Nachteil eines siebenjährigen Kindes.

    Nach dem aktuellen Ermittlungsstand ereignete sich die Tat am Samstag, 21. Juni 2025, zwischen 17.00 und 17.30 Uhr in der Ortsgemeinde Oberdürenbach im Landkreis Ahrweiler. Trotz umfangreicher Ermittlungsmaßnahmen gelang es bislang nicht, einen männlichen Tatverdächtigen zu identifizieren.

    Ermittlungen bislang ohne Durchbruch

    Die Ermittlerinnen und Ermittler werteten zahlreiche Spuren aus und prüften Hinweise aus der Bevölkerung. Auch die öffentliche Berichterstattung trug bislang nicht zur Identifizierung des Täters bei. Das Polizeipräsidium Koblenz informierte bereits mehrfach über den Fall und bat um Hinweise. Die Kriminalpolizei hält den Ermittlungsdruck weiterhin hoch.

    DNA-Reihenuntersuchung als zentraler Ermittlungsansatz

    Als weitere Maßnahme führt die Kriminalinspektion Mayen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Koblenz vom 23. bis 25. Januar 2026 eine groß angelegte DNA-Reihenuntersuchung Oberdürenbach durch. Die Maßnahme findet zentral in der Sporthalle Niederzissen statt und dient dem Abgleich einer tatrelevanten Spur.

    Die Entnahme der Speichelprobe erfolgt ausschließlich auf freiwilliger Basis. Angesprochen wird ein klar definierter Personenkreis, der zuvor schriftlich benachrichtigt wird. Insgesamt erhalten über 2.000 Personen eine entsprechende Aufforderung zur Unterstützung der Ermittlungen.

    Ausweitung nach früherer Untersuchung

    Bereits am 5. und 6. August 2025 führte die Polizei in Oberdürenbach eine erste DNA-Reihenuntersuchung durch. Da diese keinen entscheidenden Treffer ergab, weiteten die Ermittler die Maßnahme nun auf weitere Ortsgemeinden aus. Ziel bleibt es, den Täter eindeutig zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

    Hinweise für Medienvertreter

    Medien, die über die DNA-Reihenuntersuchung berichten möchten, wenden sich bitte vorab an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Koblenz. Die Kontaktaufnahme erfolgt telefonisch unter 0261/103-50020 oder -21. Die Polizei bittet um Verständnis für die sensible Lage und den besonderen Schutz des Opfers.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    https://blaulichtmyk.de/vater-spricht-von-vergewaltigung-kripo-mayen-uebernimmt-fall-in-oberduerenbach/

  • BMW-Manager am Münchner Flughafen festgenommen: Missbrauchsverdacht !

    BMW-Manager am Münchner Flughafen festgenommen: Missbrauchsverdacht !

    BMW-Manager am Münchner Flughafen festgenommen: Ermittler prüfen schweren Missbrauchsverdacht

    Am Münchner Flughafen nahmen Ermittler einen 62-jährigen Mann fest, der als hochrangiger Manager eines deutschen Autobauers gilt. Medienberichte nennen einen Bezug zu BMW. Die Behörden äußerten sich bislang nicht mit einer ausführlichen öffentlichen Darstellung zum konkreten Vorwurf. Trotzdem sorgt der Fall bundesweit für Aufmerksamkeit, weil die Ermittler einen besonders schweren Verdacht prüfen.

    Nach den bisherigen Informationen erfolgte die Festnahme bereits am 20. Dezember 2025 am Flughafen München. Seitdem laufen strafrechtliche Ermittlungen. Gleichzeitig gilt die Unschuldsvermutung. Erst ein rechtskräftiges Urteil klärt, ob sich der Verdacht bestätigt.

    Was bislang bekannt ist

    Den Angaben zufolge richtet sich das Verfahren gegen einen Mann, der beruflich im internationalen Umfeld tätig sein soll. Der Verdacht betrifft ein Sexualdelikt zum Nachteil eines Kindes. Zu Details, möglichen Tatzeiträumen oder dem Stand der Beweisaufnahme liegen öffentlich nur wenige gesicherte Angaben vor. Deshalb berichten viele Medien vorsichtig und verwenden Formulierungen wie „mutmaßlich“ oder „soll“.

    Gerade bei Verfahren mit Minderjährigen schützen Ermittler und Gerichte die Betroffenen besonders konsequent. Deshalb bleiben Akteninhalte häufig unter Verschluss. Außerdem verhindern Datenschutz und Opferschutz eine offene Kommunikation, auch wenn die Öffentlichkeit ein großes Informationsinteresse zeigt.

    So läuft ein Ermittlungsverfahren in solchen Fällen typischerweise ab

    Prüfung durch Staatsanwaltschaft und Ermittler

    In der Regel koordiniert die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen. Die Polizei sammelt Beweise, befragt Zeugen und wertet Spuren sowie digitale Daten aus. Außerdem prüfen die Behörden, ob ein Haftgrund vorliegt, etwa Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr.

    Haftbefehl, Untersuchungshaft und nächste Schritte

    Wenn ein Gericht einen Haftbefehl erlässt, kommt Untersuchungshaft in Betracht. Das Gericht überprüft die Haft regelmäßig. Parallel arbeiten Ermittler an einer belastbaren Beweiskette. Danach entscheidet die Staatsanwaltschaft, ob sie Anklage erhebt. Erst dann startet ein mögliches Hauptverfahren vor Gericht.

    Wer offizielle Mitteilungen verfolgen möchte, findet aktuelle Veröffentlichungen unter anderem bei der Bundespolizei (Presse) sowie bei der Staatsanwaltschaft München I (Pressemitteilungen).

    Weitere Meldungen aus Bayern und darüber hinaus findest Du auch in unseren Rubriken München und Deutschland. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Frau filmt ihre Schwestern für pädophilen Ehemann

    Frau filmt ihre Schwestern für pädophilen Ehemann

    Schock-Prozess in Köln: Frau filmt ihre Schwestern für pädophilen Ehemann

    Köln/Leverkusen – In Köln läuft derzeit ein Prozess, der selbst erfahrene Ermittler sprachlos macht. Eine Frau aus Leverkusen soll ihre eigenen Schwestern missbraucht und die schrecklichen Taten gefilmt haben – angeblich auf Anweisung ihres pädophilen Ehemanns. Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe und spricht von einer „Grenzüberschreitung unvorstellbaren Ausmaßes“.

    Unfassbare Taten: Frau filmt eigene Schwestern

    Die 32-jährige Angeklagte steht vor dem Landgericht Köln. Sie soll zwei ihrer jüngeren Schwestern gezwungen haben, intime Handlungen über sich ergehen zu lassen. Dabei fertigte sie Videoaufnahmen an und leitete diese an ihren Ehemann weiter. Der Mann soll die Aufnahmen für sexuelle Zwecke genutzt haben. Laut Express sitzt auch er inzwischen in Untersuchungshaft.

    Grausame Kontrolle durch den Ehemann

    Die Ermittlungen zeigen ein Bild von absoluter Abhängigkeit. Der Ehemann, ein 37-jähriger Leverkusener, soll seine Frau über Jahre manipuliert und kontrolliert haben. Er zwang sie angeblich, seine krankhaften Fantasien umzusetzen. Unter seiner psychischen Gewalt habe sie die Taten schließlich begangen. Dennoch macht die Staatsanwaltschaft deutlich, dass sie als Täterin und nicht nur als Opfer gilt.

    Prozess in Köln sorgt für Entsetzen

    Vor Gericht schilderten die Ermittler grausame Details. Die Videoaufnahmen zeigten eindeutige Übergriffe. Die Richterin sprach von „verstörendem Material“. Das Verfahren zieht großes öffentliches Interesse auf sich, weil es um sexualisierte Gewalt innerhalb einer Familie geht – ein Thema, das immer wieder für Entsetzen sorgt.

    Polizei und Justiz warnen vor Nachahmung

    Die Polizei Köln und die Justiz NRW warnen eindringlich vor solchen Fällen häuslicher Manipulation und Missbrauch. Sie rufen Betroffene auf, sich frühzeitig Hilfe zu suchen – etwa über die Hilfetelefon-Hotline, die rund um die Uhr erreichbar ist. Auch lokale Stellen wie das Polizeipräsidium NRW bieten Beratung an.

    Familientragödie erschüttert Leverkusen und Köln

    In Leverkusen reagieren Nachbarn und Bekannte fassungslos. Viele konnten nicht glauben, was sich hinter verschlossenen Türen abspielte. Der Prozess soll in den kommenden Wochen fortgesetzt werden. Für die Opferfamilie ist der Weg zur Aufarbeitung jedoch lang.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus der Region findest du unter News, Deutschland und Fahndungen.

  • Schwere Sexualstraftat in Soest: 37-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Schwere Sexualstraftat in Soest: 37-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Schwere Vergewaltigung in Soest 

    In der Nacht von Sonntag auf Montag (19./20. Oktober 2025) ereignete sich in Soest ein schweres Sexualdelikt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei steht ein 37-jähriger Algerier aus der ZUE Soest im Verdacht, eine 20-jährige Frau ohne festen Wohnsitz über mehrere Stunden sexuell missbraucht und ihren Begleiter brutal angegriffen zu haben.

    Tat in leerstehender Immobilie am Hammer Weg

    Der Vorfall spielte sich in einer leerstehenden Immobilie am Hammer Weg ab. Nach Angaben der Polizei versuchte der Lebensgefährte der Frau einzugreifen, wurde jedoch von dem Tatverdächtigen niedergeschlagen und verlor das Bewusstsein. Der Beschuldigte führte während der Tat ein Messer mit sich, was die Situation zusätzlich gefährlich machte.

    Erst nach mehreren Stunden konnten die 20-jährige Frau und ihr Lebensgefährte die Örtlichkeit verlassen und die Polizei alarmieren. Einsatzkräfte trafen kurz darauf am Tatort ein und nahmen den mutmaßlichen Täter fest.

    Haftbefehl erlassen – Ermittlungen laufen

    Die Staatsanwaltschaft Arnsberg stellte am Montag (20. Oktober 2025) einen Antrag auf Haftbefehl gegen den 37-jährigen Tatverdächtigen. Das zuständige Gericht entsprach dem Antrag, und der Mann wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Die Polizei sicherte umfangreiche Spuren am Tatort und führt derzeit weitere Ermittlungen durch. Sowohl die Geschädigte als auch ihr Begleiter erhielten medizinische und psychologische Betreuung. Zum genauen Ablauf des Geschehens und zu den beteiligten Personen machen die Behörden aus Gründen des Opferschutzes keine weiteren Angaben.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die sich in der Tatnacht im Bereich Hammer Weg oder in der Nähe der leerstehenden Immobilie aufgehalten haben, sollen sich bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Soest entgegen. 

  • Polizei Koblenz: Mann filmt Frau unter den Rock – zahlreiche weitere Videos entdeckt

    Polizei Koblenz: Mann filmt Frau unter den Rock – zahlreiche weitere Videos entdeckt

    Die Polizei Koblenz ermittelt gegen einen 44-jährigen Mann, der am Dienstag, den 14. Oktober 2025, gegen 17 Uhr eine junge Frau am Zentralplatz in Koblenz heimlich filmte. Die 23-jährige Geschädigte bemerkte, dass der Mann sie mit seinem Handy unter dem Rock aufnahm, und sprach ihn sofort an. Sie forderte ihn auf, das Video zu löschen.

    Polizei findet zahlreiche weitere Aufnahmen

    Die hinzugerufenen Polizeibeamten trafen den Verdächtigen noch am Tatort vor dem Forum Koblenz an. Bei der Durchsicht seines Mobiltelefons fanden die Beamten nicht nur das besagte Video, sondern auch zahlreiche weitere Aufnahmen ähnlicher Art. Das Gerät wurde umgehend sichergestellt, um die Beweislage zu sichern.

    Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen gemäß § 184k Strafgesetzbuch (StGB) eingeleitet. Dieser Paragraph stellt heimliche Bildaufnahmen unter den Rock, in die Kleidung oder in privaten Bereichen unter Strafe.

    Polizei sucht weitere Geschädigte

    Die Ermittler der Polizeiinspektion Koblenz 1 gehen davon aus, dass es weitere Betroffene gibt. Personen, die ähnliche Beobachtungen gemacht haben oder sich als Opfer erkennen, werden dringend gebeten, sich zu melden.

    Hinweise nimmt die PI Koblenz 1 unter der Telefonnummer 0261 / 92156300 oder per E-Mail an pikoblenz1@polizei.rlp.de entgegen.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei Koblenz setzt ihre Ermittlungen fort, um die Herkunft und den Umfang der gesicherten Aufnahmen zu klären. Zudem prüfen die Ermittler, ob der Mann die Videos verbreitet oder gespeichert hat, um sie möglicherweise online weiterzugeben. Die Auswertung des beschlagnahmten Handys soll hierzu weitere Erkenntnisse liefern.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/.

  • Sexualdelikt in Bornheim-Walberberg

    Sexualdelikt in Bornheim-Walberberg

    Tatverdächtiger nach Übergriff auf Joggerin identifiziert

    Nach dem schweren sexuellen Übergriff auf eine 46-jährige Joggerin am 28. Juli 2025 in Bornheim-Walberberg hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt.

    Joggerin in Richtung Walberberg überfallen

    Die 46-jährige Frau war zu Fuß unterwegs – von Brühl-Schwadorf kommend auf dem Feldweg parallel zur Walberberger Straße. Laut ersten Ermittlungen näherte sich ein Mann auf einem Fahrrad. Er stellte sich der Joggerin in den Weg und zog sie in ein angrenzendes Feld. Dort kam es zu einem schweren sexuellen Übergriff.

    28-jähriger Mann unter Verdacht

    Im Fokus der Ermittlungen steht ein 28-jähriger Mann. Der Tatverdächtige war zur Tatzeit als Arbeiter in der Region tätig. Die intensiven Ermittlungen des Kriminalkommissariats 12 führten zur Identifizierung der Person.

    Flucht ins Ausland nach der Tat

    Nach aktuellem Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass sich der Mann unmittelbar nach der Tat ins Ausland abgesetzt hat. Die Polizei Bonn arbeitet dabei eng mit der Staatsanwaltschaft Bonn zusammen.

    Ermittlungen dauern an

    Die Ermittlungen zu dem Sexualverbrechen laufen weiterhin auf Hochtouren. Ziel ist es, den Tatverdächtigen schnellstmöglich zu fassen und zur Rechenschaft zu ziehen.

  • Exhibitionist an Badesee

    Exhibitionist an Badesee

    Exhibitionistische Handlung am Willersinnweiher – Polizei bittet um Hinweise

    Am Donnerstagnachmittag, den 10. Juli 2025, kam es gegen 16:45 Uhr am Willersinnweiher in Ludwigshafen zu einem schockierenden Vorfall.

    Im Bereich des Strandweges, nahe einer dortigen Gaststätte, wurde eine 57-jährige Frau Opfer einer exhibitionistischen Handlung.

    Ein etwa 50 Jahre alter Mann setzte sich zunächst auf eine Bank in ihrer Nähe.

    Wenig später begab er sich auf eine Grünfläche – rund zehn Meter entfernt von der Frau – und masturbierte sichtbar.

    Nach der Tat flüchtete der Unbekannte mit einem Fahrrad in Richtung Luitpoldstraße.

    Die Polizei beschreibt den Täter wie folgt:

    • Alter: ca. 50 Jahre

    • Größe: etwa 1,85 Meter

    • Haare: Glatze oder sehr kurze helle Haare

    • Kleidung: dunkle Shorts, hellgraues Langarmshirt

    • Zubehör: Sonnenbrille, rot-schwarzes Fahrrad

    • Schuhe: rote Turnschuhe

    • Rucksack: schwarz-orange

    Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Person geben können, werden dringend gebeten, sich zu melden.

    Kontaktmöglichkeiten: Telefon: 0621 963-24250 oder per Email: piludwigshafen2@polizei.rlp.de

  • Unbekannter flüchtet nach Sexualdelikt

    Unbekannter flüchtet nach Sexualdelikt

    Bundespolizei sucht nach Exhibitionisten

    München

    Ein Mann belästigte im Regionalzug nach München eine 38-Jährige sexuell. Er entblößte sein Glied und manipulierte daran. Die Frau verfolgte den flüchtigen Täter nach Ankunft in München. Die Bundespolizei sucht Zeugen.

    Mittwochabend (16. April) gegen 19:30 Uhr bestieg ein bislang unbekannter Mann in Pfaffenhofen an der Ilm den Regionalzug in Richtung München. Im Zug nahm er eine Sitzreihe hinter einer 38-jährigen Frau chilenischer Staatsangehörigkeit Platz.

    Der Mann sprach sie unvermittelt an und stellte ihr einige persönliche Fragen, die die in München Wohnende nicht beantworten wollte. Als sie sich kurz darauf erneut umdrehte, soll der Unbekannte
    seine Hose geöffnet und sein Glied entblößt haben. Während er die 38-Jährige mit seinem Blick fixierte, manipulierte er an seinem Glied. Nach Ankunft des Zuges in München gegen 20 Uhr flüchtete
    der unbekannte Mann sofort zu Fuß in Richtung des U-Bahnbereichs des Hauptbahnhofs.

    Die Chilenin verfolgte den Flüchtigen bis dorthin und wählte gleichzeitig den Polizeinotruf.
    Im U-Bahnbereich konnte die 38-Jährige schließlich durch eine Bundespolizeistreife angetroffen werden. Der Unbekannte war jedoch geflüchtet.

    Er wird wie folgt beschrieben:

       -ca. 25 Jahre -helle Haut, blonde kurze Haare, ca. 1,80m groß, 
    osteuropäischer Phänotyp -schwarze Jacke, blauer Kapuzenpullover, 
    graue Hose und schwarze Schuhe

    Die Bundespolizei bittet Zeugen der Tat oder Personen, die Hinweise zum Täter geben können, sich unter der Rufnummer 089 515 550 0 zu melden.

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  • 16-jähriges Mädchen neben Kirmes missbraucht

    16-jähriges Mädchen neben Kirmes missbraucht

    Schülerin (16) neben Kirmes in Breuna missbraucht: Polizei bittet um Hinweise

    Breuna (Hessen) –

    Während die Kirmes-Besucher nur eine Straße weiter feierten, erlebte eine 16-jährige Jugendliche einen schrecklichen Vorfall. Die Polizei ermittelt im 3500-Einwohner-Ort Breuna wegen eines Sexualdelikts.

    Die dreitägige Kirmes in Breuna an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen findet seit Samstag statt. Die 16-Jährige wartete am Sonntag nach 22 Uhr an der Haltestelle Am Braunsberg auf den Bus. Dort wurde sie erstmals von einem etwa 30 Jahre alten Mann bedrängt. Der Mann hat rötlich-blonde Haare, einen Dreitagebart und helle Augen.

    Täter verfolgte die Jugendliche

    Die Jugendliche versuchte durch die Wolfhagener Straße in die Ortsmitte zu flüchten. Der etwa
    1,80 Meter große Mann verfolgte sie jedoch. Er holte sie ein und zerrte sie in eine Grundstückseinfahrt. Dort kam es zu dem Sexualdelikt, wie die Polizei Nordhessen berichtet. Danach flüchtete der Unbekannte.

    Sein Opfer wurde noch am Abend zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung blieb die Suche nach dem Mann in Karo-Hemd und dunklen Jeans erfolglos.

    Polizei bittet Kirmes-Besucher um Hinweise

    Die Kripo Kassel hofft nun auf Hinweise von Zeugen. Wer im Bereich der Bushaltestelle oder des Tatorts einen Mann gesehen hat, auf den die Beschreibung zutrifft, soll sich melden. Möglicherweise haben Besucher der Kirmes oder Anwohner verdächtige Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit der Tat stehen.

    Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561-91 00 entgegen.

  • Teenagerin von zwei Unbekannten in Hamburg-Eidelstedt attackiert

    Teenagerin von zwei Unbekannten in Hamburg-Eidelstedt attackiert

    Teenagerin von zwei Unbekannten in Hamburg-Eidelstedt attackiert

    Hamburg

    Tatzeit: 29.04.2024, 19:00 Uhr, Tatort: Hamburg-Eidelstedt, Niendorfer Gehege

    Die Polizei fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die gestern Abend ein 14-jähriges Mädchen mit mutmaßlich sexueller Motivation attackiert haben sollen.

    Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen wartete die Jugendliche an einer Bushaltestelle, als sie von den
    beiden Männern zunächst bedrängt und anschließend am Oberkörper unsittlich berührt wurde.

    Die 14-Jährige schrie laut um Hilfe, zeitgleich wurde eine in diesem Moment vorbeifahrende
    Autofahrerin auf die Situation aufmerksam und stieg aus ihrem Fahrzeug aus. Daraufhin flüchteten beide Täter in Richtung Bondenwald.

    Nachdem die Minderjährige in Begleitung ihrer Mutter später Anzeige am Polizeikommissariat 27 erstattet hatte, haben nun die Beamtinnen und Beamten der Fachdienststelle für Sexualdelikte im Landeskriminalamt (LKA 42) die Ermittlungen übernommen.

    Die Gesuchten werden wie folgt beschrieben:

       -männlich -25 - 30 Jahre alt -175 bis 180 cm groß -südländische 
    Erscheinung -schlanke Gestalt -bekleidet mit einem roten Pullover und
    einer schwarzen Hose -dunkles Basecap
       -männlich -30 - 35 Jahre alt -circa 180 cm groß -etwas kräftiger 
    -Vollbart -kurze blonde Haare -auffällig große Nase -bekleidet mit 
    einer schwarzen "Bomberjacke" und dunkler Jeans

    Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Ebenfalls wird die couragierte Autofahrerin gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

  • Jungsgruppe belästigt 2 Mädchen im Willicher Schwimmbad

    Jungsgruppe belästigt 2 Mädchen im Willicher Schwimmbad

    Sexuelle Belästigung im Schwimmbad in NRW

    Willich (NRW) – Nach Fällen von sexueller Belästigung in einem Freizeitbad ermittelt die Kriminalpolizei und bittet um Zeugenhinweise.

    Am Sonntagnachmittag besuchten zwei Mädchen das Schwimmbad „De Bütt“ in Willich bei Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen).
    Zwischen 17 und 18 Uhr waren die Freundinnen auf dem Podest der Rutsche, als sich ihnen eine Gruppe von sieben bis acht Jungs näherte. So kam es zu der Attacke auf die Mädchen Laut Polizei begrapschten sie die Mädchen mehrmals an der Hüfte und am Gesäß.

    „Eine 15-Jährige schlug die Hand eines Jungen weg.

    Dieser hielt die Hand des Mädchens fest und verdrehte einen Finger. Hierdurch wurde sie leicht verletzt“, berichten die Ermittler. Die beiden 15-Jährigen suchten Hilfe bei einem Mitarbeiter des Freizeitbads, der rief schließlich die Polizei. Verdächtiger hatte schwarze Locken Einen der Tatverdächtigen konnten die Opfer der Sexualstraftat beschreiben.

    Er soll 15 bis 20 Jahre alt und ungefähr 1,65 bis 1,70 Meter groß sein. Der Grapscher hatte demnach schwarze lockige Haare und eine sportliche Figur.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht die tatverdächtigen Jugendlichen sowie weitere Zeugen.

    Hinweise bitte telefonisch an die Rufnummer 02162/3770.

  • Wer kennt diesen Mann im Wald? Versuchtes Sexualdelikt aus den 90ern noch ungeklärt

    Wer kennt diesen Mann im Wald? Versuchtes Sexualdelikt aus den 90ern noch ungeklärt

    Wer kennt diesen Mann im Wald? Versuchtes Sexualdelikt aus den 90ern noch ungeklärt

    Bochum, Sprockhövel

    Ein nicht geklärter Sachverhalt, der sich vor über zwei Jahrzehnten zugetragen hat, beschäftigt die Kriminalpolizei in Bochum noch heute.

    Am 10. November 1996, gegen 20.15 Uhr, kam es in Sprockhövel nahe der Bushaltestelle Elberfelder Straße/Am Brink, zu einem versuchten Sexualdelikt.

    Ein unbekannter Mann hielt damals in diesem Bereich ein Geschwisterpaar (Schwester 18 Jahre und Bruder 11 Jahre) auf ihrem Heimweg an. Nach einem kurzen Gespräch bedrohte er die junge Frau
    mit einem Messer. Vermutet wird ein sexueller Hintergrund.

    Während der erheblichen Bedrohung konnte der Bruder des Opfers den Täter mit einem Schlag so irritieren, dass dieser kurz von der 18-jährigen abließ. Hierdurch gelang dem Geschwisterpaar die Flucht.

    Die polizeilichen Ermittlungen führten bis heute nicht zur Ergreifung des Täters.

    Kurze Zeit später fanden Zeugen in einem nahegelegenen Waldstück diverse Farbfotos. Das Aussehen des dort abgebildeten Mannes entspricht den damaligen Zeugenaussagen der Geschwister. Nun versuchen Polizei und Staatsanwaltschaft die abgebildete Person durch eine Veröffentlichung in den Medien zu identifizieren.

    Die Fotos finden sie unter: https://polizei.nrw/fahndung/121981

    Hinweis: Sollte der Link ins Leere führen, hat das LKA die Fahndung gelöscht.

    Die Kriminalpolizei Bochum ermittelt wegen sexueller Nötigung / Vergewaltigung (Versuch) und bittet
    um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0234 909-2020 oder -4441 (Kriminalwache). Wer kann Hinweise zu der auf den Bildern abgebildeten Person geben? Wer kann Hinweise zur Tat oder dem Tatverdächtigen geben