Schlagwort: Sperrung

  • Aussichtsplattform Ehrenbreitstein bleibt geschlossen

    Aussichtsplattform Ehrenbreitstein bleibt geschlossen

    Statikprüfung nach Frost angekündigt

    Die Aussichtsplattform „Rhein-Mosel-Blick“ im Festungspark Ehrenbreitstein bleibt vorerst geschlossen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen der Stadt Koblenz lässt das rund 15 Jahre alte Holzbauwerk nach dem Ende der Frostperiode von einem Gutachter auf seine Statik überprüfen. Erst danach steht fest, ob und in welchem Umfang Reparaturen notwendig sind.

    Damit bleibt die Aussichtsplattform Ehrenbreitstein geschlossen, bis die Ergebnisse der Prüfung vorliegen und mögliche Mängel behoben wurden. Die Stadt bittet alle Besucherinnen und Besucher ausdrücklich darum, die Sperrung zu beachten.

    Statikprüfung entscheidet über Dauer der Sperrung

    Aktuell kann niemand genau sagen, wie lange die Plattform nicht zugänglich sein wird. Die weitere Entwicklung hängt direkt davon ab, welche Mängel der Gutachter am Bauwerk feststellt. Erst nach Abschluss der Untersuchungen und einer möglichen Instandsetzung kann die Stadt den beliebten Aussichtspunkt wieder freigeben.

    Für viele Gäste ist die Nachricht besonders bedauerlich, denn die Plattform zählt zu den bekanntesten Punkten im Festungspark. Gerade wegen ihres freien Blicks auf Rhein und Mosel zieht sie regelmäßig Besucherinnen und Besucher an.

    Rhein-Mosel-Blick gehört zu den markanten Bauwerken im Festungspark

    Die Plattform entstand 2010/2011 anlässlich der Bundesgartenschau in Koblenz. Schon damals überzeugte das Bauwerk mit seiner besonderen Architektur und der interaktiven Ausstellung „Wald im Wandel“. Als schwebendes Dreieck über der Hangkante bietet die Konstruktion einen eindrucksvollen Blick auf Rhein, Mosel, das Deutsche Eck, die Festung Ehrenbreitstein und die Stadt Koblenz.

    Das Bauwerk ist barrierefrei begehbar und steht zugleich für ökologisches Bauen mit Holz aus heimischen Wäldern. Genau deshalb gilt der Aussichtspunkt bis heute als besonderer Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen.

    Name entstand durch Wettbewerb in Koblenz

    Den Namen „Rhein-Mosel-Blick“ erhielt die Plattform im Jahr 2018. Die Stadt Koblenz hatte damals einen Namenswettbewerb organisiert. Seitdem verbindet sich das Bauwerk noch stärker mit der Stadt und ihrer Lage am Zusammenfluss von Rhein und Mosel.

    Solange die Prüfung läuft, bleibt die Aussichtsplattform Ehrenbreitstein geschlossen. Erst wenn die Statik geklärt ist und alle notwendigen Arbeiten abgeschlossen sind, kann die Wiedereröffnung erfolgen. Wer den Bereich besucht, sollte sich deshalb vor Ort auf Einschränkungen einstellen.

    Besucher sollen Sperrung unbedingt beachten

    Die Stadt appelliert an alle Gäste des Festungsparks, die Absperrungen nicht zu umgehen. Sicherheit hat bei dem betroffenen Holzbauwerk jetzt oberste Priorität. Die Aussichtsplattform Ehrenbreitstein geschlossen zu halten, soll mögliche Risiken vermeiden, bis ein belastbares Gutachten vorliegt.

    Weitere Informationen rund um Koblenz und die Region findest Du auch in unseren Bereichen Deutschland, Verkehr und Fahndungen.

    Offizielle Informationen zur Stadt Koblenz und zum Umfeld der Festung gibt es auf koblenz.de sowie auf der Seite zur Seilbahn Koblenz.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Pkw prallt beim Überholen in Lkw

    Auf der A61 in Fahrtrichtung Norden hat sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 ereignet. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand verlor der Fahrer eines Pkw während eines Überholvorgangs die Kontrolle. Dabei geriet das Auto zunächst nach links und berührte die Leitplanke. Anschließend schleuderte der Pkw zurück und prallte gegen den Sattelauflieger eines Lkw, der auf der rechten Spur unterwegs war.

    Pkw verkeilt sich unter Sattelauflieger

    Durch den Aufprall schob sich der Pkw unter den Auflieger und verkeilte sich dort. Das Unfallbild wirkte vor Ort schwer, dennoch endete die Situation überraschend glimpflich. Im Fahrzeug saßen zwei Männer. Entgegen einer ersten Meldung befreiten sich beide eigenständig aus dem stark beschädigten Auto. Sie erlitten keine Verletzungen.

    Feuerwehr und Abschleppdienst sichern die Unfallstelle

    Die Feuerwehr begann direkt an der Unfallstelle mit Maßnahmen zur Bergung des verkeilten Pkw. Danach übernahm ein Abschleppservice das weitere Vorgehen und transportierte das Fahrzeug ab. Gleichzeitig sicherten Einsatzkräfte den Bereich, damit der Verkehr kontrolliert an der Unfallstelle vorbeifließen konnte.

    Sperrungen und kurzzeitige Vollsperrung

    Der Unfall führte zu erheblichen Einschränkungen. Die Polizei sperrte den rechten Fahrstreifen für etwa eine Stunde. Zudem musste die Richtungsfahrbahn während der Bergungsarbeiten kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Danach lief der Verkehr wieder an, auch wenn es zeitweise zu Verzögerungen kam.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz über ihre offiziellen Kanäle, unter anderem auf der Seite der Polizeiautobahnstation Mendig sowie in den Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unfall in Koblenz-Metternich: Pkw übersieht Rollerfahrer in der Rübenacher Straße

    Unfall in Koblenz-Metternich: Pkw übersieht Rollerfahrer in der Rübenacher Straße

    Unfall in Koblenz-Metternich

    Koblenz-Metternich. Am heutigen Dienstag, 03.02.2026, kam es am frühen Morgen zu einem Verkehrsunfall in der Rübenacher Straße. Gegen 07.40 Uhr stießen ein Pkw und ein Rollerfahrer zusammen. Der Rollerfahrer war in Fahrtrichtung Trierer Straße unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß kam.

    Pkw-Fahrerin übersieht Rollerfahrer beim Einfahren

    Nach ersten Erkenntnissen übersah die Fahrerin eines Pkw den Rollerfahrer, als sie in den fließenden Verkehr einfahren wollte. Dabei touchierte sie das Zweirad. Der Roller geriet ins Wanken und stürzte anschließend auf die Fahrbahn.

    Durch den Sturz erlitt der Rollerfahrer Verletzungen, weshalb Rettungskräfte ihn zur weiteren Untersuchung in das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz (BWZK) brachten. Wie schwer die Verletzungen ausfielen, ist derzeit nicht bekannt.

    Roller nicht mehr fahrbereit – Straße kurzzeitig gesperrt

    Der Roller blieb nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste vor Ort gesichert werden. Außerdem kam es in der Rübenacher Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich für etwa 15 Minuten, während sie den Verkehr umleiteten und die Unfallstelle absicherten.

    Kurze Sperrung sorgt für Rückstau

    Gerade in den frühen Morgenstunden herrscht auf der Strecke häufig dichter Berufsverkehr. Deshalb führte die Sperrung zwar nur kurzzeitig, aber dennoch spürbar zu Rückstau und Verzögerungen. Autofahrer mussten in dieser Zeit auf alternative Routen ausweichen.

    Polizei bittet um Aufmerksamkeit im Straßenverkehr

    Unfälle dieser Art zeigen erneut, wie wichtig ein aufmerksames Einfahren in den fließenden Verkehr ist. Besonders Zweiradfahrer werden im Stadtverkehr schnell übersehen, obwohl sie sich regelkonform bewegen. Wer beim Abbiegen oder Einfahren nicht genau hinschaut, riskiert schwere Folgen – sowohl für sich selbst als auch für andere.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News und Verkehr.

    Offizielle Informationen und Hinweise zur Verkehrssicherheit bietet außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B213 bei Herzlake – Ein Toter, mehrere Verletzte

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B213 bei Herzlake – Ein Toter, mehrere Verletzte

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B213 bei Herzlake fordert ein Todesopfer

    Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B213 bei Herzlake hat am Dienstagabend, dem 20. Januar 2026, ein Menschenleben gefordert. Gegen 22:20 Uhr kam es auf der Bundesstraße zu einer folgenschweren Kollision mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen. Die Polizei bestätigte einen tödlich verletzten Mann sowie mehrere weitere Verletzte.

    Frontalzusammenstoß im Gegenverkehr

    Nach aktuellen Erkenntnissen befuhr ein 47-jähriger Mann mit einem VW Transporter die B213 aus Richtung Cloppenburg kommend in Richtung Haselünne. Hinter ihm fuhr ein 72-jähriger Mann in einem Volvo XC60. Zeitgleich näherten sich aus entgegengesetzter Richtung ein 45-jähriger Fahrer eines Volvo-Lkw sowie eine 21-jährige Frau mit einem VW Golf.

    Auf Höhe Herzlake geriet der VW Transporter aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr. Dort kollidierte das Fahrzeug frontal mit dem entgegenkommenden Lkw. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Transporter und blieb auf dem Dach liegen. Der schwere Verkehrsunfall auf der B213 bei Herzlake nahm daraufhin eine dramatische Entwicklung.

    Mehrere Folgeunfälle nach Überschlägen

    Der nachfolgende Volvo XC60 konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und prallte gegen den verunglückten Transporter. Auch dieses Fahrzeug überschlug sich und kam auf der Gegenfahrbahn auf der Fahrerseite zum Stillstand. Der Lkw wurde nach dem Zusammenstoß nach links von der Fahrbahn gedrückt und kam nach einer Kollision mit der Leitplanke zum Stehen.

    Die 21-jährige Fahrerin des VW Golf konnte aufgrund der Endlage des Volvo XC60 nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr ebenfalls auf das Unfallfahrzeug auf.

    Tödliche Verletzungen und Großeinsatz der Rettungskräfte

    Der 47-jährige Fahrer des VW Transporters erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lkw-Fahrer sowie der 72-jährige Volvo-Fahrer zogen sich leichte Verletzungen zu und kamen in umliegende Krankenhäuser. Die junge Fahrerin des VW Golf erlitt einen Schock.

    Im Einsatz waren drei Rettungswagen, zwei Notärzte sowie die Feuerwehren aus Herzlake, Holte-Lastrup und Meppen mit rund 55 Einsatzkräften. Weitere Informationen zu regionalen Einsätzen findest Du auch im Bereich Verkehr oder unter News.

    Stundenlange Vollsperrung der B213

    Die B213 blieb aufgrund der umfangreichen Unfallaufnahme, Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis etwa 05:30 Uhr am Mittwochmorgen vollständig gesperrt. Die Polizei ermittelt weiterhin zur genauen Unfallursache. Offizielle Hinweise veröffentlicht unter anderem die Polizei Niedersachsen.

    Der schwere Verkehrsunfall auf der B213 bei Herzlake verdeutlicht erneut die Gefahren auf vielbefahrenen Bundesstraßen und die dramatischen Folgen unvorhersehbarer Situationen.

    Weitere regionale Berichte findest Du auch in der Rubrik Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Unfall auf der A43 bei Haltern am See: 23-Jähriger stirbt

    Tödlicher Unfall auf der A43 bei Haltern am See: 23-Jähriger stirbt

    Tödlicher Unfall auf der A43 bei Haltern am See: 23-Jähriger stirbt – VU-Team im Einsatz

    Ein tödlicher Unfall auf der A43 hat am Samstagmorgen, 17. Januar 2026, den Verkehr in Richtung Münster lahmgelegt. Gegen 6.20 Uhr kam es auf Höhe der Raststätte Hohe Mark Ost zu einem schweren Zusammenstoß. Ein 23-Jähriger aus Duisburg verlor dabei sein Leben.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein Lkw von der Raststätte Hohe Mark Ost auf die Autobahn 43 auf. Kurz darauf näherte sich von hinten ein VW Passat. Aus noch ungeklärter Ursache prallte der Passat auf das Heck des Lkw. Die Wucht des Aufpralls richtete verheerende Schäden an.

    Reanimation bleibt ohne Erfolg – Mitfahrer verletzt

    Rettungskräfte begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Trotzdem erlag der 23-jährige Fahrer noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Ein Mitfahrer erlitt leichte Verletzungen. Sanitäter brachten ihn in ein Krankenhaus. Zwei weitere Insassen blieben unverletzt, standen jedoch unter dem Eindruck des Geschehens.

    Verkehrsunfallaufnahmeteam rekonstruiert den Hergang

    Damit die Polizei den tödlichen Unfall auf der A43 lückenlos aufklärt, sicherte ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Euskirchen die Spuren. Die Experten vermessen die Unfallstelle, dokumentieren Schäden und werten Spuren aus. Die Ermittlungen laufen weiter.

    Sperrung bis voraussichtlich 12 Uhr

    Die Polizei sperrte die A43 in Richtung Münster zwischen den Anschlussstellen Haltern und Lavesum. Die Sperrung soll nach aktuellem Stand voraussichtlich bis 12 Uhr andauern. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiträumig umfahren und mehr Zeit einplanen.

    Weitere Meldungen rund um Unfälle und Sperrungen findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie in Deutschland und unter News.

    Offizielle Polizeimeldungen veröffentlicht die Polizei NRW im Presseportal. Infos zur Arbeit von Unfall-Spezialteams bietet zudem dieser Überblick der Polizei NRW: Experten für Unfälle.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Glätte-Unfall: 43-Jähriger stirbt, Beifahrerin schwer verletzt

    Glätte-Unfall: 43-Jähriger stirbt, Beifahrerin schwer verletzt

    Glätte-Unfall bei Zwönitz: 43-Jähriger stirbt, Beifahrerin schwer verletzt

    Ein Glätte-Unfall bei Zwönitz hat am Samstagnachmittag im Erzgebirgskreis dramatische Folgen gehabt. Ein 43-jähriger Autofahrer verlor auf winterlicher Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen, geriet ins Schleudern und prallte im Gegenverkehr mit dem Auto einer 72-jährigen Frau zusammen. Der Crash löste eine Kettenreaktion aus, denn ein weiteres Fahrzeug geriet ebenfalls in das Unfallgeschehen.

    Rettungskräfte rückten mit großem Aufgebot aus, außerdem landete ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle. Für viele Autofahrer bedeutete das lange Wartezeiten, weil die Straße bis in den späten Abend gesperrt blieb. Der Glätte-Unfall bei Zwönitz zeigt erneut, wie schnell winterliche Bedingungen lebensgefährlich werden.

    So kam es zum Crash im Erzgebirgskreis

    Nach Angaben der Polizei geriet das Auto des 43-Jährigen aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. In der Folge kollidierte der Wagen mit dem entgegenkommenden Auto der 72-Jährigen, das anschließend gegen eine Leitplanke prallte. Ein drittes Auto, gesteuert von einem 47-Jährigen, wurde ebenfalls in den Unfall verwickelt.

    Fahrer und Beifahrerin aus dem Fahrzeug geschleudert

    Die Wucht des Aufpralls war enorm. Der 43-Jährige und seine 31-jährige Beifahrerin wurden aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Der Mann starb später im Krankenhaus. Die Beifahrerin kämpft weiterhin mit schweren Verletzungen.

    Die weiteren Beteiligten erlitten nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen. Die Polizei prüft den genauen Ablauf, gleichzeitig rückt eine Ursache besonders in den Fokus: Glätte durch winterliche Straßenverhältnisse.

    Polizei warnt: Glätte bleibt ein akutes Risiko

    Gerade in höheren Lagen und auf Nebenstrecken ändern sich die Bedingungen schnell, weil Schnee, Frost und Eisflächen oft überraschend auftreten. Deshalb rät die Polizei zu angepasster Geschwindigkeit, mehr Abstand und vorausschauendem Fahren. Aktuelle Hinweise zu Sperrungen und Gefahrenstellen veröffentlicht die Polizei regelmäßig, zum Beispiel über die Verkehrswarnmeldungen der Polizei Sachsen.

    Wer sich zu aktuellen Polizeimeldungen aus dem Bereich Chemnitz, Mittelsachsen und Erzgebirge informieren will, findet Übersichten und Updates außerdem auf der offiziellen Seite der Polizeidirektion Chemnitz.

    Einordnung: Warum der Glätte-Unfall bei Zwönitz so viele trifft

    Solche Unfälle enden nicht nur im Stau, sondern oft auch in schweren Schicksalen für Familien, Freunde und Einsatzkräfte. Deshalb lohnt ein Blick auf weitere Verkehrsmeldungen, damit Fahrer Risiken besser einschätzen. In unserer Rubrik Verkehr bündeln wir laufend Meldungen rund um Unfälle, Sperrungen und Gefahrensituationen. Weitere überregionale Entwicklungen findest Du außerdem in Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Epileptischer Anfall auf der A8: BMW rammt Lkw

    Epileptischer Anfall auf der A8: BMW rammt Lkw

    Epileptischer Anfall auf der A8: BMW rammt Lkw und überschlägt sich bei Sulzemoos

    Ein medizinischer Notfall hat auf der Autobahn A8 im Landkreis Dachau einen schweren Verkehrsunfall ausgelöst. Am Mittwoch, 31. Dezember 2025, verlor ein 33-jähriger Autofahrer während der Fahrt die Kontrolle über seinen BMW. Nach ersten Erkenntnissen erlitt der Mann einen epileptischen Anfall. Dadurch konnte er sein Fahrzeug nicht mehr sicher führen. Die A8 Richtung Stuttgart blieb nach dem Crash zeitweise komplett gesperrt.

    Der BMW fuhr zunächst auf dem linken Fahrstreifen. Dann driftete der Wagen unkontrolliert über den mittleren bis auf den rechten Streifen. Dort prallte das Auto gegen das Heck eines Lastwagens. Der Aufprall löste eine Kettenreaktion aus: Der BMW überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Die 31-jährige Beifahrerin versuchte noch, das Auto zu stabilisieren. Sie konnte den Unfall jedoch nicht verhindern.

    Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot aus. Ein Rettungshubschrauber flog den Fahrer in ein Krankenhaus. Ärzte stuften seinen Zustand zunächst als kritisch ein. Später starb der 33-Jährige im Krankenhaus. Die Beifahrerin erlitt mittelschwere Verletzungen und kam ebenfalls in eine Klinik. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei bezifferte den Schaden an Fahrzeugen und Fahrbahn auf rund 35.000 Euro.

    Der Unfall zeigt erneut, wie schnell ein plötzlicher Anfall am Steuer zur Lebensgefahr wird. Wer Anzeichen wie Schwindel, Sehstörungen oder ungewöhnliche Aussetzer bemerkt, sollte sofort handeln. Ein sicherer Stopp auf dem Standstreifen oder an einer Ausfahrt kann Leben retten. Angehörige und Mitfahrer sollten außerdem wissen, wie sie im Ernstfall reagieren. Im Zweifel zählt jede Sekunde.

    Die Ermittlungen laufen. Die Polizei prüft, wie es zu dem medizinischen Notfall kam und welche Abläufe auf der A8 genau zum Zusammenstoß führten. Verkehrsteilnehmer mussten während der Sperrung mit erheblichen Verzögerungen rechnen.

    Mehr Meldungen rund um Unfälle und Sperrungen findest Du in unserem Bereich Verkehr. Aktuelle Nachrichten aus ganz Deutschland gibt es außerdem unter Deutschland. Weitere Meldungen aus dem Großraum gibt es hier: München.

    Offizielle Informationen und Hinweise der Polizei findest Du auf dem Portal der Bayerischen Polizei. Was Betroffene beim Thema Fahrtauglichkeit beachten sollten, erklärt der ADAC.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Tödlicher Arbeitsunfall in Diez

    Tödlicher Arbeitsunfall in Diez

    Tödlicher Arbeitsunfall in Diez bei Verladetätigkeiten an Fahrzeuggespann

    In Diez hat sich am Dienstag, 23. Dezember 2025, ein schwerer Arbeitsunfall ereignet. Nach Angaben der Polizei kam es gegen 15:30 Uhr im Bereich der August-Horch-Straße (65582 Diez) zu einem Unfall während Verladetätigkeiten. Ein Mann verlor dabei so schwerwiegende Verletzungen, dass er trotz schneller Hilfe noch an der Unfallstelle starb. Zahlreiche Ersthelfer kümmerten sich unmittelbar um den Betroffenen und leiteten Maßnahmen ein.

    Unfall in der August-Horch-Straße: Einsatzkräfte sichern die Unfallstelle

    Die Verladearbeiten fanden an einem Fahrzeuggespann statt, das aus einem Zugfahrzeug und einem Plattformanhänger bestand. In diesem Zusammenhang kam es zu dem tödlichen Arbeitsunfall in Diez. Polizei und Rettungsdienst rückten zur August-Horch-Straße aus und koordinierten den Einsatz vor Ort. Gleichzeitig sperrten die Kräfte den Bereich, damit die Unfallaufnahme ohne Störungen ablaufen konnte.

    Die Sperrung betraf die August-Horch-Straße während der Maßnahmen an der Unfallstelle. Verkehrsteilnehmer mussten daher zeitweise Umwege nutzen. Wer sich über aktuelle Verkehrslagen und Sperrungen informieren möchte, findet auf unserer Übersichtsseite zum Thema Verkehr weitere Meldungen: https://blaulichtmyk.de/category/verkehr/.

    Polizei ermittelt: Hintergründe bleiben noch offen

    Die Polizei prüft derzeit die Umstände, die zu dem tödlichen Arbeitsunfall in Diez führten. Die Ermittler klären, wie es während der Verladetätigkeiten zu dem Geschehen kam. Zum aktuellen Zeitpunkt liegen keine weiteren Details zu den Abläufen oder zu möglichen technischen Faktoren vor. Die Behörden halten die Hintergründe weiterhin im Blick und führen die Ermittlungen fort.

    Hinweise und Informationen: Offizielle Stellen bündeln Mitteilungen

    Für verlässliche Informationen empfiehlt sich der Blick auf die offiziellen Kanäle der Polizei Rheinland-Pfalz. Dort veröffentlicht die Polizei Pressemeldungen und Hinweise: https://www.polizei.rlp.de/service/pressemeldungen/seite. Ansprechpartner für Medienanfragen stellt zudem die Pressestelle des Polizeipräsidiums Koblenz bereit: https://www.polizei.rlp.de/die-polizei/dienststellen/polizeipraesidium-koblenz/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit.

    Der tödliche Arbeitsunfall in Diez zeigt erneut, wie wichtig sichere Abläufe bei Verladetätigkeiten bleiben. Sobald die Polizei neue Informationen nennt, berichten wir zeitnah weiter. Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz finden Leser außerdem hier: https://blaulichtmyk.de/category/rlp/. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall: Straßenbahn erfasst 51-Jährige

    Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall: Straßenbahn erfasst 51-Jährige

    Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall: Straßenbahn erfasst 51-Jährige in Bremen-Neustadt

    Ein schwerer Verkehrsunfall in Bremen hat am Montagnachmittag ein Menschenleben gefordert. In der Neustadt kollidierte eine 51 Jahre alte Fußgängerin mit einer Straßenbahn und wurde anschließend von einem Auto erfasst. Die Frau starb wenig später im Krankenhaus.

    Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall an der Westerstraße

    Nach bisherigen Erkenntnissen betrat die 51-Jährige gegen 16.20 Uhr im Bereich einer Fußgängerfurt an der Westerstraße die Gleise bei Rotlicht. Zeitgleich fuhr eine Straßenbahn von der Haltestelle „Am Neuen Markt“ an. Es kam zur Kollision.

    Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte die Bahn die Frau zurück auf die Fahrbahn. Dort erfasste sie ein fahrendes Auto. Einsatzkräfte leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz aller Bemühungen erlag die Frau am frühen Abend in einer Klinik ihren schweren Verletzungen.

    Kollision beim Anfahren der Straßenbahn

    Die Straßenbahn setzte gerade aus dem Haltestellenbereich in Richtung Westerstraße ein. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Fußgängerin das Rotlicht missachtete. Die Polizei prüft nun genau, wie sich der Ablauf in den entscheidenden Sekunden entwickelte.

    Sperrungen führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen

    Während der umfangreichen Unfallaufnahme sperrte die Polizei den Bereich rund um die Unfallstelle zeitweise vollständig. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Auch der Straßenbahnverkehr lief nur eingeschränkt. Autofahrer und Fahrgäste mussten längere Wartezeiten in Kauf nehmen.

    Polizei ermittelt weiter zum genauen Unfallhergang

    Die Polizei Bremen führt die weiteren Ermittlungen. Sie wertet Spuren aus und befragt Zeugen, um den genauen Hergang zu rekonstruieren. Offizielle Informationen stellt die Behörde über ihre eigenen Kanäle bereit, unter anderem auf der Webseite der Polizei Bremen.

    Weitere Meldungen aus der Hansestadt findest Du in der Rubrik Bremen. Aktuelle Berichte rund um Verkehrsunfälle stehen im Bereich Verkehr. Einen Überblick über Einsätze und Polizeimeldungen aus ganz Deutschland bietet außerdem Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Griffigkeitsmessung auf der Kurt-Schuhmacher-Brücke sorgt kurzzeitig für Sperrungen

    Griffigkeitsmessung auf der Kurt-Schuhmacher-Brücke sorgt kurzzeitig für Sperrungen

    Griffigkeitsmessung auf der Kurt-Schuhmacher-Brücke sorgt für zweistündige Verkehrsbehinderungen

    Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz führt am Montag, 15. Dezember, eine Griffigkeitsmessung an der Kurt-Schuhmacher-Brücke durch. Die Fachkräfte starten um 19 Uhr mit den Prüfungen der Fahrbahndeckschicht auf beiden einstreifigen Fahrbahnen des Überfliegers zwischen Metternich und Moselweiß. Die Maßnahme verbessert die Verkehrssicherheit, indem sie den Zustand der Fahrbahnoberfläche exakt ermittelt.

    Ablauf der Sperrungen am Abend

    Die Mitarbeitenden sperren zuerst die Fahrbahn in Richtung Moselweiß. Diese Einschränkung dauert etwa eine Stunde. Danach verlagert sich die Griffigkeitsmessung an der Kurt-Schuhmacher-Brücke auf die Gegenrichtung nach Metternich, ebenfalls für rund eine Stunde. Eine Umleitung richtet die Stadt Koblenz während der Arbeiten bewusst nicht ein, da die Sperrungen kurzzeitig und klar begrenzt bleiben.

    Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende nutzen den Bereich weiterhin ohne Einschränkungen. Die Prüfungen betreffen ausschließlich den motorisierten Verkehr.

    Hinweis für Verkehrsteilnehmende

    Das Tiefbauamt bittet alle Fahrenden um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen. Die Griffigkeitsmessung der Kurt-Schuhmacher-Brücke trägt langfristig zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei und unterstützt eine nachhaltige Infrastrukturpflege.

    Weitere Informationen

    Aktuelle regionale Verkehrs- und Einsatzmeldungen finden Sie unter: Verkehrsmeldungen, News.

    Offizielle Hinweise der Behörden: Stadt Koblenz, Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Falschfahrt auf A 535  86-Jähriger schwer verletzt !

    Falschfahrt auf A 535 86-Jähriger schwer verletzt !

    Falschfahrt auf A 535 bei Velbert: 86-Jähriger bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt

    Falschfahrt auf der A 535 bei Velbert

    Am Freitagabend, dem 28. November 2025, gegen 19:20 Uhr kam es auf der A 535 bei Velbert zu einer schweren Falschfahrt. Ein 86-jähriger Mann aus Wuppertal fuhr mit seinem Renault in Fahrtrichtung Velbert, allerdings auf der falschen Richtungsfahrbahn in Richtung Wuppertal. Zuvor war er offenbar verkehrt auf die Autobahn aufgefahren und damit als Falschfahrer unterwegs.

    Während der Fahrt als Falschfahrer näherte sich der Senior kurz vor der Anschlussstelle Wülfrath einem ordnungsgemäß fahrenden Ford. Der 61-jährige Ford-Fahrer aus Velbert konnte die Gefahr trotz Reaktion nicht vollständig abwenden, sodass beide Fahrzeuge frontal kollidierten. Durch die Wucht des Zusammenpralls entstanden erhebliche Schäden an beiden Pkw.

    Schwerverletzter Falschfahrer und weitere Verletzte

    Der 86-Jährige erlitt bei der Kollision lebensgefährliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus, in dem Ärzte nun um sein Leben kämpfen. Der 61-jährige Fahrer des Ford wurde bei dem Frontalzusammenstoß leicht verletzt und kam ebenfalls in ärztliche Behandlung.

    Neben den beiden unmittelbar beteiligten Fahrzeugen traf es auch eine weitere Verkehrsteilnehmerin: Trümmerteile flogen über die Fahrbahn und beschädigten den VW einer 46-jährigen Frau aus Velbert. Sie blieb körperlich unverletzt, musste sich jedoch um ihr beschädigtes Auto kümmern und erlebte die Unfalllage aus nächster Nähe.

    Autobahn gesperrt – Unfallaufnahmeteam im Einsatz

    Unmittelbar nach der Falschfahrt auf der A 535 sicherten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst die Unfallstelle. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei kam zum Einsatz, um Spuren zu sichern, die genaue Kollisionsstellung der Fahrzeuge zu dokumentieren und die Rekonstruktion des Unfallgeschehens zu ermöglichen.

    Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- und Ermittlungsarbeiten sperrten die Einsatzkräfte die A 535 in Fahrtrichtung Velbert zeitweise komplett. Der Verkehr staute sich in diesem Bereich, Autofahrer mussten die Unfallstelle weiträumig über Ausfahrten und Umleitungen umfahren. Gegen 1:24 Uhr in der Nacht gaben die Einsatzkräfte die Autobahn nach Abschluss der Maßnahmen schließlich wieder frei.

    Hintergrund: Hohe Gefahr durch Falschfahrer

    Falschfahrten zählen zu den gefährlichsten Situationen auf Autobahnen. Fahrzeuge bewegen sich mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zu, sodass selbst kurze Reaktionszeiten oft nicht ausreichen. Schon wenige Sekunden entscheiden darüber, ob Fahrer noch ausweichen oder bremsen können. In vielen Fällen enden Falschfahrten wie auf der A 535 bei Velbert mit schweren oder sogar tödlichen Verletzungen.

    Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass Autofahrer bei entsprechenden Warnmeldungen im Radio oder auf Anzeigetafeln besonders aufmerksam fahren, die Geschwindigkeit reduzieren, Überholvorgänge vermeiden und im Zweifel den nächsten Rastplatz oder die nächste Abfahrt nutzen sollen. Wer selbst als möglicher Falschfahrer einen Fehler bemerkt, soll sofort anhalten, Warnblinkanlage einschalten, im Fahrzeug bleiben und die Polizei über den Notruf 110 informieren.

    Ermittlungen zur Falschfahrt laufen weiter

    Die Polizei sichert weiterhin Spuren und wertet Zeugenaussagen aus, um exakt nachzuvollziehen, wie der 86-Jährige falsch auf die A 535 auffahren konnte und wie lange er als Falschfahrer unterwegs war. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor, die Ermittlungen dauern jedoch an.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Meldungen der Polizei Düsseldorf zu Verkehrsunfällen und Einsätzen finden sich in den offiziellen Pressemitteilungen der Polizei Düsseldorf. Weitere Nachrichten zu schweren Unfällen, Falschfahrten und Blaulicht-Themen stehen auf der BlaulichtMYK-News-Übersicht, in der Rubrik Deutschland sowie im Bereich Verkehr bereit.

  • Polizeieinsatz auf der A 555 – Fußgänger von LKW erfasst

    Polizeieinsatz auf der A 555 – Fußgänger von LKW erfasst

    Unfall auf der A555

    Am Donnerstagnachmittag kam es auf der Bundesautobahn 555 in Fahrtrichtung Köln zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 15 Uhr trat ein bislang nicht identifizierter Mann in Höhe der Anschlussstelle Mühlenweg (Wesseling) auf die Fahrbahn und geriet in den Bereich eines herannahenden LKW. Der 60-jährige Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und erfasste den Mann frontal. Der Unbekannte erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen.

    Polizei sperrt die Richtungsfahrbahn Köln komplett

    Unmittelbar nach dem Zusammenstoß sicherte ein Verkehrsunfallaufnahmeteam die Spuren am Unfallort. Die Richtungsfahrbahn Köln bleibt während der umfangreichen Maßnahmen weiterhin voll gesperrt. Autofahrer müssen sich auf erhebliche Verzögerungen und Umleitungen einstellen. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, die Region weiträumig zu umfahren.

    Der schwere Unfall auf der A555 löste ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus. Rettungsdienst und Notarzt versorgten den verletzten Mann umgehend, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Zu seinem aktuellen Gesundheitszustand liegen bisher keine neuen Informationen vor.

    Ermittlungen laufen – Möglicher Suizidversuch nicht ausgeschlossen

    Das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Rhein-Erft-Kreis hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen berichteten übereinstimmend, dass der Mann plötzlich und ohne erkennbaren Grund auf die Fahrbahn trat. Die Beamten prüfen deshalb auch Hinweise auf einen möglichen Suizidversuch. Die Identität des Verletzten ist weiterhin ungeklärt.

    Hinweise auf den Vorfall oder zur Identität des Mannes nimmt die Polizei Rhein-Erft-Kreis unter der Nummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.

    Interne und externe weiterführende Informationen

    Weitere Meldungen aus der Region finden Leser auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Deutschland-Ressort unter blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Hinweise und Präventionsmaterial der Polizei sind unter polizei.nrw verfügbar. Die Telefonseelsorge bietet zudem anonym Hilfe für Menschen in Krisensituationen an unter telefonseelsorge.de.

    Hilfe bei Suizidgedanken

    Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Betroffene und Angehörige rund um die Uhr kostenlose Unterstützung erhalten. Die Telefonseelsorge ist anonym unter den Nummern 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222 erreichbar. Auch Chat- und Mailberatung stehen online zur Verfügung. Niemand muss in einer akuten seelischen Belastungssituation allein bleiben.

    Der Unfall auf der A555 führt erneut vor Augen, wie wichtig schnelle Hilfe und aufmerksame Zeugenhinweise sind. Die Ermittlungen dauern an; weitere Informationen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

  • Koblenz – Teil­sperrung der Südallee am 5. Dezember 2025: Kranabbau sorgt für Verkehrsänderungen

    Koblenz – Teil­sperrung der Südallee am 5. Dezember 2025: Kranabbau sorgt für Verkehrsänderungen

    Teilsperrung der Südallee am 5. Dezember 2025 wegen Kranabbaus

    Arbeiten an der Südallee führen zu Einschränkungen

    Die Stadt kündigt für Freitag, den 5. Dezember 2025, eine Teilsperrung der Südallee an. Zwischen 6 und 18 Uhr baut ein Fachunternehmen einen großen Baukran auf Höhe der Hausnummer 23 ab. Die Arbeiten beanspruchen den Verkehrsraum deutlich, weshalb der betreffende Abschnitt sowie der Kreuzungsbereich Südallee/Roonstraße nur eingeschränkt passierbar bleiben.

    Umleitung für den Individualverkehr eingerichtet

    Der Verkehr rollt trotz der Teilsperrung der Südallee weiter, jedoch über eine eingerichtete innerörtliche Umleitung. Kraftfahrende folgen der ausgeschilderten Strecke entlang der Südallee, sodass die Durchfahrt weiterhin gewährleistet bleibt. Auch die Roonstraße bleibt gemäß der Umleitung befahrbar.

    Für Anlieger bleibt der Zugang gewährleistet: Sie erreichen die Südallee problemlos bis zur Hausnummer 25. Die Stadt betont, dass der Baustellenbereich eng geführt wird, um die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.

    Umleitungen für Fuß- und Radverkehr

    Neben dem motorisierten Verkehr betrifft die Maßnahme auch Fußgänger und Radfahrende. Beide Gruppen wechseln im gesperrten Abschnitt auf die gegenüberliegende Straßenseite. Dort verläuft ein sicher geführter Ersatzweg, der während des Kranabbaus für eine reibungslose Passage sorgt. Auch hier weist die Stadt auf eine klare Beschilderung hin, damit alle Verkehrsteilnehmenden sich gut orientieren können.

    Hinweise der Behörden

    Die zuständigen Stellen empfehlen, den betroffenen Bereich großräumig zu meiden und mehr Zeit für den Weg einzuplanen. Alle Arbeiten sollen planmäßig innerhalb des angegebenen Zeitfensters abgeschlossen sein.

    Weitere regionale Informationen finden Interessierte auch unter blaulichtmyk.de/news/ sowie aktuellen Verkehrsmitteilungen der Behörden wie Polizei und Feuerwehr.

  • Wildunfall auf der A48 – Vollsperrung nach Kollision mit Wildschweinrotte

    Wildunfall auf der A48 – Vollsperrung nach Kollision mit Wildschweinrotte

    Wildunfall auf der A48 bei Kilometer 7,5 

    Am frühen Donnerstagmorgen, den 30. Oktober 2025, ereignete sich gegen 04:13 Uhr auf der Autobahn 48 in Fahrtrichtung Trier ein
    schwerer Wildunfall.

    Auf Höhe des Kilometers 7,5 kollidierte ein PKW mit einer Wildschweinrotte. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt, das Fahrzeug wurde jedoch erheblich beschädigt.

    Fahrbahn in Richtung Trier gesperrt

    Durch die Wucht des Aufpralls entstand ein weitläufiges Trümmerfeld, das eine sofortige Sperrung der Richtungsfahrbahn Trier notwendig machte. Einsatzkräfte der Polizei und der Autobahnmeisterei sicherten die Unfallstelle und begannen umgehend mit den Aufräumarbeiten.

    Der Verkehr wurde über den Parkplatz Mühlholz an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

    Einsatzkräfte vor Ort

    Die Polizei Rheinland-Pfalz war mit mehreren Streifen im Einsatz, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und den Unfall aufzunehmen. Die Feuerwehr unterstützte bei der Reinigung der Fahrbahn und der Beseitigung der Trümmerteile. Ob Tiere bei dem Unfall verendeten, ist derzeit noch unklar.

    Erhöhte Wildwechsel-Gefahr in den Herbstmonaten

    In den frühen Morgenstunden kommt es in ländlichen Regionen wie rund um die A48 vermehrt zu Wildwechsel. Die Polizei mahnt Autofahrer, in den kommenden Wochen besonders aufmerksam zu fahren, da Wildtiere bei Dunkelheit und Nebel häufig die Fahrbahnen kreuzen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen und Polizeieinsätzen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Wassereinbruch bei Frachtschiff – Mosel gesperrt

    Wassereinbruch bei Frachtschiff – Mosel gesperrt

    Massiver Wassereinbruch bei Frachtschiff auf der Mosel am Peter-Altmeier-Ufer – Mosel gesperrt

    Ein Frachtschiff auf der Mosel erlitt heute einen massiven Wassereinbruch. Das Schiff konnte noch rechtzeitig an einem Steiger am Peter-Altmeier-Ufer anlegen. Die alarmierte Feuerwehr Koblenz stabilisiert derzeit mit mehreren Pumpen den Wasserstand im betroffenen Bereich. Zurzeit bleibt die Mosel für den Schiffsverkehr vollständig gesperrt.

    Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Heute kam es auf der Mosel zu einem dramatischen Zwischenfall, als ein Frachtschiff plötzlich Wasser im Maschinenraum aufnahm. Der Kapitän reagierte geistesgegenwärtig und steuerte das Schiff an einen Steiger am Peter-Altmeier-Ufer. Nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine drohende Havarie verhindert werden. Mit leistungsstarken Pumpen halten die Einsatzkräfte den Wasserstand derzeit stabil und sichern das Schiff gegen weiteres Eindringen von Wasser.

    Mosel bleibt vorerst gesperrt

    Die Polizei Koblenz bestätigte, dass die Mosel aktuell im Bereich der Einsatzstelle gesperrt ist. Weitere Schiffe dürfen den Abschnitt vorerst nicht passieren. Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung untersucht parallel die Ursache des Wassereinbruchs. Nach ersten Einschätzungen könnte ein technischer Defekt im Unterbodenbereich die Ursache sein.

    Ursache noch unklar – Experten vor Ort

    Die Ermittlungen laufen. Experten der Wasserschutzpolizei sowie Sachverständige für Schiffstechnik sind vor Ort und prüfen den Schaden. Auch Taucher werden möglicherweise eingesetzt, um die genaue Schadstelle unter der Wasserlinie zu identifizieren. Sobald das Schiff sicher ist, soll es in eine Werft überführt werden.

    Verkehrsauswirkungen auf der Mosel

    Durch die Sperrung der Mosel kommt es zu erheblichen Verzögerungen im Güterverkehr. Mehrere Schiffe müssen derzeit im Rückstau ausharren. Die Sperrung bleibt bestehen, bis das betroffene Frachtschiff vollständig stabilisiert und der Wasserstand dauerhaft gesenkt ist.

    Weitere Informationen folgen, sobald offizielle Stellen neue Erkenntnisse veröffentlichen. Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auch in unserer News-Rubrik, im Bereich Verkehr sowie unter Rheinland-Pfalz.

     

  • Audi erfasst Rollerfahrer in Köln

    Audi erfasst Rollerfahrer in Köln

     

    Köln-Poll: Audi erfasst Rollerfahrer – Lebensgefahr nach heftigem Unfall

    Am Freitagabend, dem 24. Oktober 2025, kam es in Köln-Poll zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 20 Uhr bog ein Audi von der Rolshover Straße in Richtung einer Tankstelle ab und erfasste dabei einen Motorroller. Der Rollerfahrer prallte mit dem Kopf gegen die Frontscheibe und kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich für die Unfallaufnahme, der Verkehr lief eingeschränkt.

    Unfall in Köln-Poll: Was bisher feststeht

    Zeugenaussagen zufolge setzte der Audi zum Abbiegen auf die Tankstelleneinfahrt an, als es zum Zusammenstoß mit dem Motorroller kam. Die Spuren am Unfallort zeigen deutliche Anzeichen eines heftigen Aufpralls, bei dem der Fahrer des Zweirads massiv am Kopf verletzt wurde. Rettungskräfte versorgten den Mann vor Ort und transportierten ihn schnell weiter.

    Das Polizeipräsidium Köln übernahm die Ermittlungen und setzte das spezialisierte Verkehrsunfallaufnahmeteam ein. Dieses Team dokumentiert schwere Unfälle präzise – von 3D-Vermessungen bis zur digitalen Datensicherung – um die Abläufe später exakt zu rekonstruieren. Eine kompakte Erklärung dazu finden Sie hier: „Was macht das Unfallaufnahmeteam?“.

    Polizei sichert Spuren – Verkehr zeitweise beeinträchtigt

    Die Unfallaufnahme in Köln-Poll dauerte bis etwa 22.30 Uhr. Währenddessen arbeitete das Team Spur für Spur ab, damit die Ermittler den genauen Ablauf bewerten können. Autofahrer mussten Geduld mitbringen, da die Rolshover Straße abschnittsweise gesperrt blieb. Wer am Freitagabend im Bereich Köln-Poll unterwegs war und Beobachtungen gemacht hat, kann wichtige Hinweise liefern. Die Polizei Köln ist unter 0221 229-5555 erreichbar.

    Zur Einordnung: In der Region häufen sich derzeit schwere Verkehrsunfälle. Erst kürzlich sorgte ein tödlicher Crash auf der A59 bei Köln für lange Sperrungen; auch ein Drama in einem Parkhaus in Köln beschäftigte Einsatzkräfte intensiv. Weitere Entwicklungen zum Thema Verkehr finden Sie gebündelt hier: Verkehr Köln.

    Hintergrund & Sicherheit

    Das Unfallaufnahmeteam arbeitet genau deshalb so gründlich, weil Sekundenbruchteile über Verantwortung, Reaktionszeiten und Bremswege entscheiden. Für alle Verkehrsteilnehmer gilt: Blickkontakt beim Abbiegen, Tempo anpassen und Vorfahrtssituationen klar prüfen – besonders an Einfahrten von Tankstellen oder Parkplätzen. So lassen sich Unfälle wie der Unfall in Köln-Poll im besten Fall verhindern.

    Wir berichten weiter, sobald die Polizei neue Informationen zum Gesundheitszustand des Rollerfahrers oder zum Unfallhergang veröffentlicht. Bis dahin bitten Ermittler und Redaktion: Melden Sie sich, falls Sie am 24. Oktober zwischen 19.45 und 20.15 Uhr auf der Rolshover Straße in Köln-Poll etwas Relevantes gesehen haben.

  • Bahnübergang bei Ailertchen ab 26. Oktober gesperrt

    Bahnübergang bei Ailertchen ab 26. Oktober gesperrt

    Sperrung  des Bahnübergang bei Ailertchen 

    Die Deutsche Bahn sperrt den Bahnübergang bei Ailertchen im Zuge der Bundesstraße B 255 von Sonntag, 26. Oktober, circa 8.00 Uhr bis Montag, 27. Oktober, circa 18.00 Uhr. Grund sind umfangreiche Gleis- und Bahnübergangsarbeiten, die für die Verkehrssicherheit und Instandhaltung der Strecke notwendig sind.

    Umleitung über Dreisbach ausgeschildert

    Während der Bauarbeiten bleibt der Bahnübergang vollständig gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit großräumig umgeleitet. Eine entsprechende Umleitungsstrecke führt von Ailertchen über Dreisbach nach Höhn und in Gegenrichtung. Die Beschilderung ist bereits eingerichtet, damit Autofahrer rechtzeitig reagieren können.

    Verkehrsteilnehmer sollen mehr Zeit einplanen

    Die Straßenverkehrsbehörde empfiehlt allen Verkehrsteilnehmern, die Sperrung in ihre Routenplanung einzubeziehen und ausreichend Zeit einzuplanen. Besonders Pendler und Anwohner im Bereich Verkehr Westerwald müssen während der Arbeiten mit Verzögerungen rechnen.

    Arbeiten für mehr Sicherheit im Bahnverkehr

    Im Zuge der Arbeiten werden die Gleise im Übergangsbereich ausgetauscht und die Fahrbahndecke erneuert. Diese Maßnahmen verbessern nicht nur die Sicherheit des Bahnverkehrs, sondern erhöhen auch die Lebensdauer der gesamten Bahnstrecke. Die Bahn bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die kurzfristigen Einschränkungen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Hinweise zur Sperrung und zur Umleitung finden Interessierte auf der Website der Deutschen Bahn sowie auf BlaulichtMYK.de. Bei dringenden Fragen zum Straßenverkehr steht zudem die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

  • Frontalcrash unter Alkoholeinfluss auf der L516 zwischen Maikammer und Diedesfeld

    Frontalcrash unter Alkoholeinfluss auf der L516 zwischen Maikammer und Diedesfeld

    Frontalcrash auf der L516: Fünf Verletzte – 33-Jähriger mit 1,29 Promille

    Am Sonntagabend ereignet sich auf der L516 zwischen Maikammer und Diedesfeld ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.

    Ein 33-jähriger Fahrer aus Neustadt fährt zur Unfallzeit von Edenkoben in Richtung Neustadt. In der Gegenrichtung ist eine 36-jährige Fahrerin
    aus Edenkoben mit drei Kindern (6–8 Jahre) unterwegs.

    Unfallhergang: Ausweichmanöver und Kontrollverlust

    Nach bisherigen Erkenntnissen muss der 33-Jährige mutmaßlich einem nicht näher beschriebenen Fahrzeug ausweichen. Er gerät auf den Grünstreifen, verliert die Kontrolle und schleudert in den Gegenverkehr.

    Dort kollidiert er frontal mit dem Wagen der 36-Jährigen. Die Wucht des Aufpralls verursacht erheblichen Sachschaden an beiden Fahrzeugen; keines ist fahrbereit.

    Verletzte und Versorgung vor Ort

    Rettungskräfte versorgen die Beteiligten umgehend.

    Der 33-jährige Fahrer sowie alle drei Kinder erleiden leichte Verletzungen. Die 36-Jährige verletzt sich schwer. Rettungsdienste bringen die
    Verletzten in umliegende Krankenhäuser. 

    Alkoholtest: 1,29 Promille

    Die Polizeikräfte stellen beim 33-Jährigen vor Ort Anzeichen einer Alkoholisierung fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergibt 1,29 Promille. Zur Beweissicherung entnimmt ein Arzt eine Blutprobe. Die Polizei entzieht dem Fahrer vorläufig die Fahrerlaubnis und beschlagnahmt den Führerschein. Er sieht sich nun strafrechtlichen Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegenüber.

    Strecke stundenlang gesperrt

    Für die Unfallaufnahme sperrt die Polizei die L516 über mehrere Stunden vollständig. Einsatzkräfte sichern Spuren, dokumentieren den Hergang und koordinieren die Bergung. Verkehrsteilnehmende nutzen Ausweichrouten. Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz finden Leserinnen und Leser fortlaufend bei uns.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Die Ermittlungen zum bislang unbekannten Fahrzeug, dem der 33-Jährige nach eigenen Angaben ausweichen musste, laufen. Zeuginnen und Zeugen melden sich bitte bei der Polizei Edenkoben unter der Telefonnummer 06323 9550 oder per E-Mail an piedenkoben@polizei.rlp.de. Offizielle Kontakt- und Serviceinfos der Dienststelle finden Sie auf der Seite der Polizeiinspektion Edenkoben. Hinweise können Sie alternativ auch über die Onlinewache der Polizei Rheinland-Pfalz oder – falls Bild- oder Videomaterial vorliegt – über das Hinweisportal übermitteln.

    Einordnung und Sicherheitshinweis

    Alkohol am Steuer erhöht das Unfallrisiko erheblich. Planen Sie sichere Alternativen: Taxi, ÖPNV oder Fahrgemeinschaften mit nüchternen Fahrern. Bei Sichtungen gefährlicher Fahrmanöver wählen Sie bitte umgehend den Notruf 110. Weitere Polizeimeldungen, Fahndungen und Einsatzberichte bündelt unser Bereich Fahndungen.

  • Weg unterhalb von Fort Konstantin bleibt wegen Steinschlaggefahr gesperrt

    Weg unterhalb von Fort Konstantin bleibt wegen Steinschlaggefahr gesperrt

    Weg unterhalb von Fort Konstantin bleibt wegen Steinschlaggefahr gesperrt

    Fußgänger und Radfahrer müssen sich in Koblenz weiterhin auf Einschränkungen einstellen: Der Weg am Nordhang der Karthause unterhalb von Fort Konstantin bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Der Grund ist eine akute Steinschlaggefahr, die bei laufenden Arbeiten festgestellt wurde. Mehrere Mauerabschnitte müssen dringend saniert werden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

    Sanierungsbedarf am Nordhang größer als erwartet

    Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat Industriekletterer beauftragt, den Felsbewuchs zu entfernen. Dabei traten erste Ausbrüche im Gestein und Schäden am Verblendmauerwerk zutage. Nach dem Freischneiden untersuchten ein Statiker und ein Baugeologe den Nordhang und stellten fest, dass die Schäden deutlich umfangreicher sind als zunächst angenommen. Besonders ein mittlerer Mauerabschnitt gilt derzeit als akute Gefahrenquelle.

    Der Bereich bleibt daher auf unbestimmte Zeit unpassierbar. Noch im laufenden Jahr soll ein Sicherungsnetz angebracht werden, um weiteren Steinschlag zu verhindern. Erst nach der Montage kann die Stadt die Sperrung aufheben. Für 2025 plant die Stadt eine umfassende Sanierung, die Ankerarbeiten, eine Neuverfugung und die Erneuerung beschädigter Partien vorsieht.

    Weitere Schäden am Kehlturm entdeckt

    Auch im Bereich des Kehlturms besteht Handlungsbedarf. Eine hohe Stützmauer, die in den Felsen übergeht, weist erhebliche Schäden auf. Fachleute gehen davon aus, dass auch diese Mauer saniert werden muss. Zudem lagern auf einer Terrasse oberhalb des Mauerkopfes größere Mengen Schutt, die bei den seilgestützten Arbeiten der Industriekletterer abrutschen könnten. Aus Sicherheitsgründen führt die Stadt zusätzliche Arbeiten mit einem Hubsteiger durch.

    Fuß- und Radweg bleibt vollständig gesperrt

    Die Sperrung betrifft den gesamten Abschnitt zwischen dem Bahnhof und der ehemaligen Fußgängerbrücke über die Simmerner Straße. Auch der Zugang zum Fastnachtsmuseum bleibt vorerst geschlossen. Erst nach der Installation des Sicherungsnetzes kann die Strecke wieder geöffnet werden. Bis dahin bleibt die Nutzung untersagt.

    Teil des Projekts „Festungsstadt Koblenz“

    Die aktuellen Untersuchungen am Nordhang sind Teil des Projekts „Festungsstadt Koblenz“. Mit Unterstützung des Bundesförderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ erstellt die Stadt ein Instandsetzungskonzept für das Fort Großfürst Konstantin. Das Konzept umfasst neben der Untersuchung der Gebäude auch die Analyse der Mauerflächen und Felsbereiche unterhalb des Forts. Die Ergebnisse sollen künftig helfen, gefährdete Partien gezielt zu sichern und dauerhaft zu erhalten.

    Weitere Informationen zu Sperrungen und Verkehrsmaßnahmen in der Region finden Sie auf blaulichtmyk.de/verkehr/ oder auf den Seiten der Stadt Koblenz.