Schlagwort: Stichverletzung

  • Kölner in Kiosk niedergestochen – 23-jähriger in Tatortnähe festgenommen

    Kölner in Kiosk niedergestochen – 23-jähriger in Tatortnähe festgenommen

    23-Jähriger nach schwerer Stichverletzung in Kiosk festgenommen

    In Köln-Deutz hat die Polizei am Donnerstagabend, 19. März, einen 23 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann in einem Büdchen an der Suevenstraße einem 34-Jährigen eine schwere Stichverletzung am Hals zugefügt haben. Die Ermittler gehen derzeit von einem versuchten Tötungsdelikt aus.

    Die Tat ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 21.50 Uhr im rechtsrheinischen Stadtteil Deutz. Demnach betrat der 23-Jährige kurz vor dem Angriff den Kiosk und geriet dort aus bislang ungeklärten Gründen mit dem späteren Opfer in einen zunächst verbalen Streit. Im weiteren Verlauf soll der Beschuldigte seinem 34-jährigen Kontrahenten mit einem spitzen Gegenstand in den Hals gestochen haben.

    Große Fahndung nach dem mutmaßlichen Angreifer

    Unmittelbar nach der Tat flüchtete der Verdächtige vom Tatort. Die Polizei leitete daraufhin umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Insgesamt 13 Streifenwagenbesatzungen suchten nach dem mutmaßlichen Angreifer. Schließlich trafen Einsatzkräfte den 23-Jährigen an der Mathildenstraße an und nahmen ihn fest.

    Nach der Festnahme entnahmen die Beamten dem Beschuldigten mehrere Blutproben. Weitere Angaben zu möglichen Hintergründen der Auseinandersetzung machte die Polizei zunächst nicht. Auch zum genauen Tatmittel und zum Gesundheitszustand des verletzten 34-Jährigen lagen zunächst keine weiteren Details vor.

    Mordkommission ermittelt in Köln-Deutz

    Die Polizei Köln richtete noch in der Nacht eine Mordkommission ein. Die Ermittler arbeiten aktuell an der Rekonstruktion des genauen Tatablaufs und prüfen, wie es zu der Eskalation in dem Kiosk an der Suevenstraße kommen konnte. Damit rückt der Fall in den Mittelpunkt umfangreicher Ermittlungen.

    Für Freitag, 20. März, kündigten die Behörden an, den Festgenommenen einem Haftrichter vorzuführen. Gegen ihn besteht der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts. Die Ermittlungen zu den Einzelheiten dauern weiterhin an. Damit beschäftigt der Fall nun Polizei und Justiz gleichermaßen.

    Weitere aktuelle Meldungen im Überblick

    Weitere Polizeimeldungen aus ganz Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungen und laufende Ermittlungsfälle bündelt zudem unsere Übersichtsseite Fahndung.

    Offizielle Informationen und Pressemitteilungen veröffentlicht die Polizei Köln auf ihrer Website. Informationen zur Ermittlungsarbeit bei Kapitaldelikten bietet außerdem die Direktion Kriminalität der Polizei Köln

  • 17-Jährige nach tödlicher Messerattacke in Castrop-Rauxel per Haftbefehl gesucht

    17-Jährige nach tödlicher Messerattacke in Castrop-Rauxel per Haftbefehl gesucht

    Fahndung nach Angela R. nach tödlicher Messerattacke – Haftbefehl wegen Mordverdachts

    In Castrop-Rauxel hat sich ein tragischer Vorfall zu einem brisanten Fahndungsfall entwickelt: Wie bereits berichtet, verstarb am 14. Januar 2026 ein 17-jähriger Jugendlicher gegen 18:20 Uhr an der Wartburgstraße an einer Stichverletzung im Halsbereich. Im Zuge der Ermittlungen geriet eine 17-jährige Jugendliche aus Castrop-Rauxel in den Fokus der Polizei.

    Die Ermittler nahmen die Jugendliche zunächst an ihrer Wohnanschrift fest. Nach ihrer Vernehmung entließ die Polizei sie jedoch am Folgetag wieder aus dem Polizeigewahrsam. Zu diesem Zeitpunkt konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich in Notwehr gegen einen sexuellen Übergriff des später Verstorbenen verteidigt haben könnte.

    Handy-Auswertung bringt neue Erkenntnisse – Mordverdacht erhärtet

    Im Rahmen weiterer Ermittlungen ergaben sich jedoch laut Polizei und Staatsanwaltschaft neue, schwerwiegende Hinweise. Besonders die umfangreiche Auswertung des Mobiltelefons der 17-Jährigen führte zu konkreten Erkenntnissen, die die ursprüngliche Einschätzung deutlich veränderten.

    Nach aktuellem Stand besteht der Verdacht, dass die Tatverdächtige den 17-Jährigen geplant, ohne rechtfertigenden Grund und heimtückisch mit einem Messer getötet haben soll. Damit steht der Vorwurf eines Mordes im Raum.

    Haftbefehl seit 23.01.2026 – Fahndung nach Angela R.

    Bereits am 23. Januar 2026 erließ das Amtsgericht Dortmund auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund einen Haftbefehl gegen die Jugendliche. Der Haftbefehl lautet auf den dringenden Verdacht des Mordes.

    Seitdem läuft die Fahndung nach Angela R. – bislang jedoch ohne Erfolg. Die Beschuldigte ist weiterhin flüchtig, weshalb die Polizei die Öffentlichkeit um Unterstützung bittet.

    Polizei veröffentlicht Foto im Fahndungsportal NRW

    Ein Lichtbild der Tatverdächtigen hat die Polizei im offiziellen Fahndungsportal NRW veröffentlicht. Wer Angaben zur Identität oder zum aktuellen Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend melden.

    Fahndungsportal NRW: https://polizei.nrw/fahndung/194087

    Hinweise an Polizei Recklinghausen – Staatsanwaltschaft Dortmund zuständig

    Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort der Beschuldigten nimmt die Polizei Recklinghausen unter folgender Telefonnummer entgegen:

    Polizei Recklinghausen (Hinweise): 0800 2361550

    Weitere Medienauskünfte erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Dortmund. Ansprechpartner ist Staatsanwalt Kruse, erreichbar unter:

    Staatsanwaltschaft Dortmund: 0231 / 92626122

    Alternativ kann auch das allgemeine Pressehandy der Staatsanwaltschaft Dortmund genutzt werden.

    Weitere Berichte aus dem Bereich Polizei und Ermittlungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

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  • 43-jähriger Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt festgenommen

    43-jähriger Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt festgenommen

    Tötungsdelikt in Nürnberg: 26-Jähriger stirbt nach Stichverletzung – Tatverdächtiger (43) festgenommen

    In Nürnberg hat sich am Montagabend (02.02.2026) ein Tötungsdelikt in Nürnberg ereignet. In der Krugstraße kam es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Streit, der für einen 26-jährigen Mann tödlich endete. Der Mann erlitt im Verlauf der Auseinandersetzung eine Stichverletzung und verstarb noch am selben Abend im Krankenhaus. Die Polizei nahm einen 43-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest.

    Streit in Mehrfamilienhaus eskaliert – Mann stirbt trotz Reanimation

    Nach aktuellem Ermittlungsstand gerieten die Beteiligten gegen 19:30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Nürnberger Krugstraße in Streit. Während der Auseinandersetzung wurde der 26-Jährige (deutsch) durch eine Stichverletzung schwer verletzt. Rettungskräfte versorgten ihn zunächst vor Ort, anschließend brachten sie ihn unter laufenden Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus. Dort erlag er in den Abendstunden seinen schweren Verletzungen.

    Die Polizeiinspektion Nürnberg-West nahm den 43-jährigen Tatverdächtigen (deutsch) noch am Tatort vorläufig fest. Damit reagierten die Einsatzkräfte schnell, um weitere Gefahren auszuschließen und erste Maßnahmen einzuleiten.

    Ermittlungen laufen: Hintergründe bislang unklar

    Warum es zu dem Streit kam, bleibt derzeit offen. Die Ermittler prüfen aktuell die Hintergründe der Tat und klären, wie genau sich die Situation zuspitzte. Nach dem bisherigen Sachstand geht die Polizei davon aus, dass sich der Tatverdächtige und das Opfer kannten. Weitere Details zu möglichen Motiven oder dem genauen Ablauf veröffentlichten die Behörden bislang nicht.

    Mit dem Tod des 26-Jährigen handelt es sich um ein Tötungsdelikt in Nürnberg, das nun umfangreiche kriminalpolizeiliche Ermittlungen nach sich zieht. In solchen Fällen sichern Spezialisten Spuren am Tatort, befragen Zeugen und werten mögliche Beweismittel aus, um die Ereignisse lückenlos zu rekonstruieren.

    Mordkommission übernimmt – Staatsanwaltschaft eingebunden

    Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen noch am Abend in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Die Behörden arbeiten nun daran, die genauen Umstände zu klären und den Tatverdacht rechtlich einzuordnen. Ob und welche Haftmaßnahmen folgen, hängt von den weiteren Ermittlungsergebnissen ab.

    Weitere Informationen und Hintergründe

    Sobald die Polizei neue Erkenntnisse veröffentlicht, werden auch weitere Details zum Tatablauf und zur Einordnung des Geschehens erwartet. Bis dahin gilt: Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, und die Behörden prüfen alle Spuren konsequent.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen bieten außerdem die Behördenseiten der Polizei Bayern sowie der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.

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  • Stichverletzung vor Dortmunder Diskothek – Mordkommission ermittelt

    Stichverletzung vor Dortmunder Diskothek – Mordkommission ermittelt

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund: Mann vor Diskothek verletzt – Polizei sucht Zeugen

    In Dortmund kam es am frühen Morgen des 7. Dezember zu einem versuchten Tötungsdelikt im Umfeld der Diskothek „Rush-Hour“. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Das Nachrichtenportal BlaulichtMYK fasst die bisherigen Erkenntnisse zusammen.

    Auseinandersetzung vor der Diskothek führt zu Stichverletzung

    Gegen 5 Uhr verließ ein 31-jähriger Dortmunder die Diskothek in der Straße Im Spähenfelde. Kurz darauf kam es in unmittelbarer Nähe zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Der Mann geriet nach eigenen Angaben zwischen die Beteiligten und erlitt dabei eine Stichverletzung.

    Trotz der ernsten Verletzung gelang es dem 31-Jährigen, selbstständig ein Taxi zu nehmen und ein Krankenhaus aufzusuchen. Dort versorgten Ärzte ihn umgehend medizinisch. Zwischenzeitlich bestand Lebensgefahr, doch sein Zustand gilt mittlerweile als stabil.

    Fahndung: Polizei veröffentlicht Täterbeschreibung

    Die Polizei sucht nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Die Ermittler veröffentlichen folgende Personenbeschreibung:

    • männlich
    • circa 30 bis 35 Jahre alt
    • etwa 185 bis 190 cm groß
    • südosteuropäischer Phänotyp
    • schwarzer Bart
    • Bekleidung: schwarze Jacke mit gelben Details, blaue Jeanshose

    Die Mordkommission arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls und prüft weitere Spuren im Umfeld der Diskothek. Auch Videomaterial aus dem Bereich wird ausgewertet.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Ermittler wenden sich ausdrücklich an Personen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zur Identität des Tatverdächtigen geben können. Zeugen sollen sich bei der Kriminalwache Dortmund unter 0231-132-7441 melden.

    Weitere polizeiliche Meldungen und Fahndungen finden Leser unter blaulichtmyk.de/fahndungen/ oder regionale Nachrichten unter blaulichtmyk.de/deutschland/

  • 42-Jähriger bei Familienstreit durch 13-Jährigen schwer verletzt

    42-Jähriger bei Familienstreit durch 13-Jährigen schwer verletzt

    Mann bei Streit schwer verletzt

    Recklinghausen

    Bei einem Streit im häuslichen Umfeld wurde ein 42-jähriger Mann aus Oer-Erkenschwick (deutsche Staatsangehörigkeit) schwer verletzt.

    Rettungskräfte brachten ihn am Sonntagabend in ein Krankenhaus.

    Eine Lebensgefahr konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden – sein Zustand ist inzwischen stabil.

    Es wurde eine Mordkommission eingerichtet.

    Nach bisherigen Ermittlungen kam es an dem Abend zu Streitigkeiten in einer Wohnung am Berliner Platz. Dabei erlitt der 42-Jährige eine Stichverletzung. Tatverdächtig ist ein 13-Jähriger aus Oer-Erkenschwick (deutsche Staatsangehörigkeit).

    Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags dauern an.

  • Streit unter Eheleuten – 38-Jähriger mit Stichverletzung in Klinik eingeliefert

    Streit unter Eheleuten – 38-Jähriger mit Stichverletzung in Klinik eingeliefert

    Streit unter Eheleuten – 38-Jähriger mit Stichverletzung in Klinik eingeliefert

    Köln

    Nach einem Streit unter mutmaßlich alkoholisierten Eheleuten Dienstagnacht (10. Juni) in einer Wohnung auf der Bergisch-Gladbacher-Straße in Köln-Dellbrück ist ein 38 Jahre alter Mann mit einer Stichwunde im Oberkörper in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

    Einsatzkräfte nahmen die tatverdächtige Ehefrau (33) noch unweit der gemeinsamen Wohnung fest.

    Ersten Erkenntnissen zufolge hatten Nachbarn gegen 1 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem sie die lautstarke Auseinandersetzung bemerkt und den 33-Jährigen stark blutend im Flur des Mehrfamilienhauses gefunden hatten.

    Der Mann wird derzeit intensivmedizinisch versorgt. Lebensgefahr besteht aktuell nicht.

    Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen zur Motivlage sowie zu den Hintergründen der Streitigkeit aufgenommen. Zum Nachweis des mutmaßlichen Alkoholkonsums ließen die Beamten eine Blutprobe bei der 38-Jährigen entnehmen. Ein mutmaßlich als Tatwaffe eingesetztes Messer stellen sie in der Wohnung der Eheleute sicher.

  • 44-Jähriger mit Stichverletzung im Krankenhaus – Mordkommission sucht zwei wichtige Zeugen

    44-Jähriger mit Stichverletzung im Krankenhaus – Mordkommission sucht zwei wichtige Zeugen

    44-Jähriger mit Stichverletzung im Krankenhaus – Mordkommission sucht zwei wichtige Zeugen

    Köln

    In der Nacht zu Mittwoch (12. März) haben alarmierte Streifenpolizisten im Stadtteil Mülheim einen
    44 Jahre alten Mann mit einer Stichverletzung im Oberkörper aufgefunden. Rettungskräfte brachten den schwerverletzten Kölner in eine Klinik, wo er kurz danach notoperiert wurde.

    Nach ersten Erkenntnissen wählten Passanten gegen 2.30 Uhr den Notruf, nachdem sie einen lautstarken Streit zwischen dem 44-Jährigen und einem mutmaßlich beteiligten Hundebesitzer im Bereich der Keupstraße/Holweider Straße bemerkt hatten. Während dieser Auseinandersetzung soll der bislang noch unbekannte Mann seinen Kontrahenten mit einem spitzen Gegenstand attackiert haben. Anschließend flüchtete er mit seinem Hund in Richtung Schanzenstraße.

    Laut Zeugen trug der nun gesuchte Angreifer eine hellbraune Jacke, eine dunkle Hose und eine graue Kappe. Der Hund soll weißes Fell gehabt haben.

    Das Kriminalkommissariat 11 hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen.

    Die Ermittler suchen insbesondere einen dunkelhaarigen Mann, der eine schwarzer Jacke und eine dunkelgraue Hose getragen haben soll. Er war als Fußgänger auf der Keupstraße in Richtung Holweider Straße unterwegs. Darüber hinaus wird der Fahrer eines weißen Kombis gesucht. Er fuhr ebenfalls in Richtung Holweider Straße und soll zum Tatzeitpunkt kurz am Fahrbahnrand angehalten haben.

    Beide sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. 

  • 37-Jähriger mit Stichverletzung im Krankenhaus

    37-Jähriger mit Stichverletzung im Krankenhaus

    37-Jähriger mit Stichverletzung im Krankenhaus

    Köln

    Nach einer mutmaßlichen gefährlichen Körperverletzung am Dienstagabend (4. Februar) auf der Keupstraße in Köln-Mülheim sucht die Polizei Zeugen. Rettungskräfte brachten einen 37-Jährigen Mann mit einer Stichverletzung am Gesäß ins Krankenhaus.

    Die Ermittler prüfen außerdem einen Zusammenhang zu einem Angriff auf ein Uber-Fahrzeug.

    Mehrere Zeugen wählten gegen 22.20 Uhr wegen einer größeren Schlägerei auf der Keupstraße Ecke Holweider Straße den Notruf. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte lediglich auf den 37-Jährigen, der mit einer Stichverletzung in einem Hauseingang saß.

    Etwa zeitgleich sollen an der Kreuzung zwei etwa 30 Jahre alte Männer in das Auto eines wartenden
    Uber-Fahrers (38) gestiegen sein und ihn zum Losfahren aufgefordert haben. Als ein dritter Unbekannter die Seitenscheibe des schwarzen Toyota einschlug und die Männer zum Aussteigen aufforderte, liefen alle drei in unbekannte Richtung davon. Auch der dritte Gesuchte soll etwa 30 Jahre alt sein. Er soll schwarze Haare haben und eine schwarze Jacke getragen haben.

    Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder den beteiligten Personen machen können, werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 55 telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

  • Friesenplatz: 36-Jähriger mit Stichverletzung im Krankenhaus

    Friesenplatz: 36-Jähriger mit Stichverletzung im Krankenhaus

    36-Jähriger mit Stichverletzung im Krankenhaus – Zeugensuche nach Auseinandersetzung auf dem Friesenplatz

    Köln

    Nachdem ein 36 Jahre alter Mann am Mittwochabend (4. September) auf dem Friesenplatz mit einem mutmaßlich spitzen Gegenstand verletzt worden ist, sucht die Polizei einen etwa 1.80 Meter großen und circa 20-30 Jahre alten Mann mit schmaler Statur.

    Zur Tatzeit soll der als schwarz beschriebene Tatverdächtige dunkle Kleidung und eine dunkle Kappe getragen haben. Laut Zeugen waren die Männer unmittelbar vor dem Angriff gegen 22 Uhr auf offener Straße in Streit geraten. Anschließend flüchteten beide auf Fahrrädern vom Tatort. Als die hinzugerufenen Polizisten am Einsatzort nur noch eine frische Blutspur feststellen konnten, folgten sie dieser bis nach Ehrenfeld. Dort fanden sie den 36-Jährigen schließlich in einem Mehrfamilienhaus auf dem Vogelsanger Weg und ließen ihn notärztlich versorgen.

    Das Kriminalkommissariat 51 hat die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de

  • Mann erleidet Stichverletzung

    Mann erleidet Stichverletzung

    Mann erleidet Stichverletzung

    Bremen

    Ort: Bremen-Gröpelingen, OT Ohlenhof, Schwarzer Weg Zeit: 25.04.2024, 06:00 Uhr

    Ein 44-jähriger Autofahrer geriet am Donnerstagmorgen mit einem Fußgänger in Gröpelingen aneinander. Die Situation eskalierte und endete mit zwei Stichverletzungen und leichten Beschädigungen am Auto. Die Polizei sucht Zeugen.

    Der 44 Jahre alte Mann befuhr gegen 6 Uhr mit seinem Auto den Schwarzen Weg. In Höhe des Grünzug-West wartete der Unbekannte am Fahrbahnrand. Der Autofahrer hielt daraufhin an und wollte ihn über die Straße lassen. Anschließend warf der Mann einen unbekannten Gegenstand auf die Motorhaube und ging auf den Bremer los. Der Angreifer schlug auf den Autofahrer ein und traf ihn im Brustbereich. Anschließend flüchtete der 44-Jährige mit seinem Auto. Kurz danach stellte er eine Stichverletzung an seinem Oberkörper fest. Er begab sich in ein Krankenhaus und wurde dort stationär aufgenommen.

    Der Angreifer wurde wie folgt beschrieben: Er soll circa 1,70 Meter groß und einen kräuseligen, etwa ein Zentimeter langen Vollbart haben. Er trug eine dunkle Kappe, einen dunklen Kapuzenpullover und helle Schuhe.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: “Wer hat am Donnerstagvormittag im Schwarzen Weg auf Höhe des Grünzug-West verdächtige Beobachtungen gemacht?” Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

  • Mordkommission ermittelt – Mann nach Stichverletzung im Sauerland verstorben

    Mordkommission ermittelt – Mann nach Stichverletzung im Sauerland verstorben

    Mordkommission ermittelt – Mann nach Stichverletzung im Sauerland verstorben

    Hagen – Finnentrop

    Am Mittwoch, 03.01.2024, wurde ein 72-Jähriger in den Mittagsstunden in der Kirchstraße in Finnentrop mit lebensgefährlichen Stichverletzungen aufgefunden. Er verstarb kurz darauf trotz Rettungsmaßnahmen. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich der Mann kurz zuvor im Lennepark auf.

    Die genauen Umstände des Geschehens sind derzeit noch nicht bekannt. Eine Mordkommission der Polizei Hagen ist eingesetzt. Weitere Auskünfte können aktuell nicht erteilt werden. 

  • 26-Jähriger mit Stichverletzung unter Bewachung in Klinik

    26-Jähriger mit Stichverletzung unter Bewachung in Klinik

    Streit zwischen zwei Männern eskaliert 

    Köln – 

    Am Mittwochnachmittag (31. Mai) ist in Köln Porz-Wahnheide ein Streit zwischen zwei Männern auf der Straße “Neue Heide” eskaliert. Nach ersten Erkenntnissen soll ein noch vor Ort Festgenommener (45) seinem 26-jährigen Kontrahenten gegen 17.50 Uhr mit einem spitzen Gegenstand in den Oberkörper gestochen haben. Polizisten stellten am Tatort einen Schraubendreher sicher. Rettungskräfte brachten den 26-Jährigen nach notärztlicher Versorgung in eine Klinik. Nach seiner Vernehmung kam der Tatverdächtige mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß. Nicht so der schwerverletzte Geschädigte. Gegen ihn lag ein aktueller Haftbefehl vor. Er wird von Polizisten in der Klinik bewacht.  

  • 36-jähriger durch Stich verletzt – Tatverdächtiger festgenommen

    36-jähriger durch Stich verletzt – Tatverdächtiger festgenommen

    Menden – 

    Bei einer Auseinandersetzung auf der Kolpingstraße erlitt ein 36-jähriger Mann aus Menden gestern Abend eine Stichverletzung.

    Gegen 18.20 Uhr meldeten sich Zeugen auf der Polizeiwache und berichteten von einer Person mit einer Stichverletzung. Sie beschrieben einen flüchtenden Tatverdächtigen. Das 36-jährige Opfer wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr. Der Tatverdächtige flüchtete, konnte jedoch im Rahmen der folgenden Fahndung kurze Zeit später in einem Gebäude entdeckt werden. Die Polizei nahm den 59-jährigen, in Hagen gemeldeten Tatverdächtigen vorläufig fest. 

  • Unbekannter sticht am Kaiser-Wilhelm-Ring auf Feiernden ein

    Unbekannter sticht am Kaiser-Wilhelm-Ring auf Feiernden ein

    KölnStaatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

    Eine schwere Stichverletzung hat am Rosenmontag (20. Februar) kurz vor 22 Uhr ein 26 Jahre alter Mann bei einer Konfrontation mit einem derzeit flüchtigen Angreifer am innerstädtischen Kaiser-Wilhelm-Ring erlitten. Auf dem dortigen Grüngelände soll der von zwei weiteren Unbekannten begleitete Aggressor nach einem zunächst verbal geführten Streit mit einem scharfen Gegenstand auf den Oberkörper des Geschädigten eingestochen haben. Zeugenangaben zufolge sei das dunkel gekleidete Trio anschließend in Richtung Bismarckstraße geflüchtet. Der Verletzte soll zum Tatzeitpunkt mit einer insgesamt siebenköpfigen Personengruppe unterwegs gewesen sein. Alarmierte Rettungskräfte fanden ihn am Boden liegend auf und fuhren ihn in eine Klinik.

    Eine Mordkommission der Kripo Köln ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und
    bittet Zeugen dringend um Angaben zu Identität und Aufenthaltsort des flüchtigen Angreifers. Um Hinweise wird gebeten unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de