Schlagwort: Strafanzeige

  • Steinewürfe auf fahrende Autos: 10-Jähriger gesteht Tat in Kaisersesch

    Steinewürfe auf fahrende Autos: 10-Jähriger gesteht Tat in Kaisersesch

    10-Jähriger gesteht Tat auf fahrendes Fahrzeug

    Am 08.05.2026 gingen bei der Polizeiinspektion Cochem zwei Meldungen über Steinewürfe auf fahrende Fahrzeuge ein. Die Polizei leitete in beiden Fällen Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein.

    Tatorte in Pommern und Kaisersesch

    Die erste Tat ereignete sich in Pommern auf der B49 in Höhe des dortigen Campingplatzes. Ein weiteres Fahrzeug wurde in Kaisersesch auf der L98 im Bereich der Überführung Richtung Rudolf-Diesel-Straße beschädigt.

    Nach Angaben der Polizei kam im Fall Kaisersesch ein 10-jähriger Junge als Tatverdächtiger in Betracht. Nachdem die Vorfälle öffentlich bekannt gemacht worden waren, erschien der Junge gemeinsam mit seinem Vater bei der Polizeiinspektion Cochem und gestand die Tat.

    Vater organisiert Schadensregulierung

    Der Vater des Jungen kümmerte sich anschließend um die Schadensregulierung mit dem betroffenen Pkw-Fahrer. Die Polizei bezeichnete den Jungen als reumütig.

    Die Ermittlungen zum Vorfall in Pommern dauern hingegen weiterhin an. Bislang liegen den Beamten keine weiteren Hinweise zu möglichen Tätern vor.

    Polizei bittet weiterhin um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Cochem bittet Zeugen oder Personen mit sachdienlichen Hinweisen, sich bei der Dienststelle zu melden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du auch unter Deutschland, Verkehr sowie im Bereich News.

    Offizielle Informationen veröffentlicht zudem die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schlägerei vor Kneipe in Betzdorf

    Schlägerei vor Kneipe in Betzdorf

    Körperliche Auseinandersetzung in Betzdorf – Polizei sucht Zeugen

    Betzdorf

    Am 07.08.2025 kam es gegen kurz vor 20:00 Uhr vor einer Kneipe in der Decizer Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

    Trotz schnellen Einschreitens starker Kräfte der PI Betzdorf, konnte vor Ort lediglich eine leicht verletzte Peron angetroffen werden. Es wurde eine Strafanzeige gefertigt. Die Ermittlungen zu dem Sachverhalt dauern an.

    Die Polizeiinspektion Betzdorf nimmt unter der Rufnummer 02741 926-0 oder per E-Mail an pibetzdorf@polizei.rlp.de Hinweise entgegen.

  • Brennpunktteam Kalk stellt Betäubungsmittel sicher

    Brennpunktteam Kalk stellt Betäubungsmittel sicher

    Schwerpunkteinsätze gegen Straßen- und Drogenkriminalität

    Köln

    Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes hat das Brennpunktteam Kalk am Donnerstagabend (3. Juli) einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Die Polizei durchsuchte eine Gaststätte auf der Lustheider Straße im Stadtteil Vingst.

    Der 53-jährige Mann wurde vorläufig festgenommen. Nach richterlicher Anordnung durchsuchten die Beamten sein Fahrzeug und seine Wohnung. Dabei stellten sie verschiedene Drogen sicher, darunter Kokain, MDMA und Haschisch.

    Neben den Betäubungsmitteln fanden die Einsatzkräfte auch mutmaßliches Dealgeld sowie ein Springmesser. Der Tatverdächtige wird einem Haftrichter vorgeführt.

    Im Rahmen des Einsatzes führte das Brennpunktteam insgesamt 45 Personenkontrollen durch. Dabei ergaben sich mehrere Hinweise auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

    Drei Personen erhielten Platzverweise.

    Außerdem entdeckten die Beamten auf der Kalk-Mülheimer Straße einen nicht versicherten Pkw. Die Kennzeichen wurden sichergestellt, und gegen den Fahrzeughalter wurde eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz erstattet.

    Die Polizei Köln setzt damit ein klares Signal gegen Drogenkriminalität und Verkehrsdelikte im Stadtteil Kalk.

  • 61-jähriger Fahrradfahrer verunfallt mit 2,9 Promille

    61-jähriger Fahrradfahrer verunfallt mit 2,9 Promille

    61-jähriger Fahrradfahrer verunfallt mit 2,9 Promille

    Hagen-Haspe

    In Haspe verunfallte am Samstag (28.06.2025) ein 61 Jahre alter Fahrradfahrer, der mit 2,9 Promille unterwegs gewesen war.

    Der Mann fuhr mit seinem Mountainbike um etwa 14.30 Uhr auf der Voerder Straße in Richtung Haspe Zentrum und touchierte auf Höhe der Hausnummer 91 einen 3er BMW, der am Fahrbahnrand geparkt worden war.

    Daraufhin stürzte der Mann zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu. Alarmierte Rettungskräfte behandelten den Mann und führten einen Alkoholtest durch, der ein Ergebnis von 2,9 Promille nachwies. Zudem waren Polizeibeamte eingesetzt, die eine Strafanzeige fertigten.

  • Verurteilung eines vorgeblichen Heilpraktikers wegen Mordes an seiner Ehefrau !

    Verurteilung eines vorgeblichen Heilpraktikers wegen Mordes an seiner Ehefrau !

    Lebenslange Haftstrafe in Leipzig bestätigt: Mordurteil gegen Ehemann rechtskräftig

    Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig hat die Revision des Angeklagten abgelehnt. Dieser hatte gegen ein Urteil des Landgerichts Flensburg eingelegt. Das Landgericht hatte den Mann wegen Mordes an seiner Ehefrau verurteilt. Die Strafe lautet auf lebenslange Freiheitsstrafe. Zudem wurde die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Damit ist das Urteil nun rechtskräftig.

    Die Tat ereignete sich im September 2022. Das Landgericht stellte fest, dass der Angeklagte seine pflegebedürftige Ehefrau tödlich verletzte. Die Frau litt an Multipler Sklerose. Der Mann verabreichte ihr heimlich ein Antidepressivum in Überdosis. Vermutlich löste er die Substanz in einem Getränk auf. Nach vier Tagen führte das Medikament zum Tod der Frau.

    Um den Tod zu beschleunigen, stach der Angeklagte mehrfach mit einem Messer in den Bauch seiner Ehefrau. Außerdem nahm er selbst geringe Mengen des Antidepressivums ein. Er fügte sich selbst mehrere Messerstiche zu, die jedoch überwiegend harmlos waren. So wollte er den Vorfall als misslungenen Doppelsuizid erscheinen lassen.

    Das Motiv des Angeklagten war, seine außerehelichen Beziehungen zu verbergen. Zudem wollte er verhindern, dass seine Frau von seinen sexuellen Handlungen als angeblicher Heilpraktiker erfährt. Er hatte teils heimlich Fotos von Patientinnen gemacht. Kurz vor der Tat gab es eine Hausdurchsuchung aufgrund einer Strafanzeige. Dabei wurden sein Handy und Speichermedien beschlagnahmt.

    Der Angeklagte fürchtete, seine Frau könnte ihn verlassen. Ein solcher Schritt hätte seinen wirtschaftlichen Ruin und den Verlust von Vermächtnissen bedeutet. Aus diesem Grund beging er die Tat.

    Das Landgericht wertete die Handlung als Mord nach § 211 StGB. Das Mordmerkmal der Heimtücke wurde wegen der heimlichen Verabreichung des Medikaments bestätigt. Außerdem ging das Gericht von Habgier als Tatmotiv aus. Zwei Mordmerkmale lagen somit vor.

    Aufgrund dieser Merkmale sah das Gericht die besondere Schwere der Schuld als gegeben an. Dies führte zur lebenslangen Freiheitsstrafe gemäß § 57a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 StGB.

    Die Überprüfung durch den Bundesgerichtshof bestätigte die Entscheidung des Landgerichts. Es wurden keine Rechtsfehler festgestellt. Das Urteil bleibt daher bestehen.

  • Balver an der Schützenhalle zusammengeschlagen

    Balver an der Schützenhalle zusammengeschlagen

    Balver an der Schützenhalle zusammengeschlagen

    Balve

    Ein Balver (36) wurde Sonntag, gegen 0.30 Uhr, am Wanderweg entlang der Bahntrasse an der Schützenhalle Volkringhausen von drei bisher unbekannten Tatverdächtigen zusammengeschlagen und verletzt.

    Das Opfer erstattete am Sonntagmittag Strafanzeige bei der Polizei.
    Die ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die
    Wache Menden unter 02373/9099-0 entgegen. 

  • Widerstand nach Zahn-OP

    Widerstand nach Zahn-OP

    Widerstand nach Zahn-OP

    Koblenz

    Am gestrigen Mittwoch, den 26.02.2025 gegen 17:30 Uhr wurde die Polizei Koblenz zu einem Einsatz in das Ev. Stift in der Johannes-Müller-Straße gerufen, da dort ein Patient inmitten eines chirurgischen Eingriffs aggressiv den Behandlungsraum verlassen habe und sich nun trotz bereits verabreichter Beruhigungsmittel ins Auto setzen wolle.

    Vor Ort konnten die Kollegen den behandelnden Arzt antreffen, der nochmals bekräftigte, dass es sehr gefährlich sei, wenn sich der Patient unter Medikamenteneinfluss hinters Steuer setze.

    Auch der 24-jährige Verantwortliche konnte im Eingangsbereich angetroffen werden. Dieser war, auch nach Unterbreitung diverser Alternativoptionen und nach Rücksprache mit seinem Anwalt, der ihm ebenfalls von dem Fahrtantritt abriet, nicht von seinen Plänen abzubringen.

    Als sich der 24-Jährige gegen die Durchsuchung nach dem Fahrzeugschlüssel wehrte, mussten die Kollegen ihn fixieren und in Gewahrsam nehmen. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erfasst. Sein Fahrzeugschlüssel wurde präventiv sichergestellt.

  • Mehrere nächtliche Fahrten unter Drogeneinfluss

    Mehrere nächtliche Fahrten unter Drogeneinfluss

    Mehrere nächtliche Fahrten unter Drogeneinfluss

    Koblenz

    Gleich mehrere Fahrten unter berauschenden Mitteln konnte eine Streife der Polizeiinspektion Koblenz 1 heute Nacht feststellen. Zunächst fiel den Beamten gegen Mitternacht ein 18-jähriger Fahrer eines
    E-Scooters In der Hohl in Koblenz-Moselweiß auf. Auf Nachfrage gab er zu, Cannabis konsumiert zu haben. Ein freiwilliger Urintest reagierte positiv auf Amphetamin und THC.

    Gegen 2 Uhr nachts sahen die Kollegen dann einen weiteren Fahrer eines E-Scooters, der in Richtung der Burgstraße in der Koblenzer Altstadt unterwegs war. Der 27-Jährige gab den Konsum von Kokain und Cannabis zu. Ein entsprechender Test bestätigte die Angaben. Zudem ergab ein Atemalkoholtest einen Promillewert von 0,2.

    Beiden Fahrern wurde im Anschluss eine Blutprobe entnommen, sowie die E-Scooter präventiv sichergestellt. Die beiden Männer erwartet eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das BtmG sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gemäß §24a II StVG.

  • Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Pfefferspray-Einsatz gegen renitenten Tierheim-Besucher

    Iserlohn

    Mitarbeiter des Tierheims Iserlohn wendeten sich gestern Nachmittag an die Polizei. Ein 24-jähriger Iserlohner hatte das Gelände betreten, verhielt sich aggressiv und weigerte sich auch nach mehrfacher Aufforderung zu gehen.

    Auch den Polizeibeamten gegenüber verhielt er sich höchst unkooperativ, beleidigte einen Beamten
    und sperrte sich schließlich auch körperlich dagegen, vom Gelände entfernt zu werden. Die Beamten setzten schließlich Pfefferspray ein und brachten ihn vor die Tür.

    Nach einer Personalienfeststellung und kurzer Behandlung durch eine Rettungswagenbesatzung,
    ging es für ihn mit Strafanzeigen wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte nach Hause.

    Eine Polizistin wurde leicht verletzt. 

  • Privatmann montiert Parkkralle

    Privatmann montiert Parkkralle

    Privatmann montiert Parkkralle

    Neuwied

    Am 11.08.2024 wurden die Beamten gegen 12:20 Uhr zu einem Streit gerufen. Der Melder gibt an, dass an seinem PKW eine Parkkralle von einem Privatmann angebracht wurde und dieser auch einen Zettel an die Windschutzscheibe klemmte, in dem der Geschädigte zur Zahlung von 50 Euro aufgefordert wurde, da er auf einem privaten Grundstück parke. Andernfalls folge eine Anzeige.

    Vor Ort wurde mit beiden Beteiligten gesprochen. Der 57jährige Parkende sah sein Fehlverhalten ein und entschuldigte sich. Die 76jährige Privatperson war weniger einsichtig. Es wurde eine Strafanzeige wegen Erpressung gefertigt.

  • 13-Jähriger leistet Widerstand und verletzt Polizisten

    13-Jähriger leistet Widerstand und verletzt Polizisten

    13-Jähriger leistet Widerstand und verletzt Polizisten

    Hagen-Haspe

    Nachdem ein 13-Jähriger am Donnerstag (20.06.) in alkoholisiertem Zustand (0,8 Promille) eine Glasflasche auf die Straße warf, leistete der Jugendliche Widerstand gegen die Polizei und verletzte die Beamten.

    Gegen 21 Uhr stieß eine Streifenwagenbesatzung in der Berliner Straße auf den Minderjährigen. Die Einsatzkräfte sprachen den Wuppertaler an. Dieser machte zunächst falsche Angaben im Hinblick auf seine Personalien. Da der Minderjährige alkoholisiert war und noch drei weitere Flaschen Alkohol (Sekt) mit sich führte, sollte er die Polizisten zur Wache begleiten, um dort in die Obhut einer Erziehungsberechtigten übergeben zu werden.

    Als die Einsatzkräfte dem 13-Jährigen die Tüte mit den alkoholischen Getränken aus der Hand nahmen, ging er immer wieder auf sie zu und verhielt sich verbal aggressiv. Er gab einem Polizisten einen kräftigen Stoß gegen den Oberkörper und griff ihn an. Einer Polizistin schlug er während des Handgemenges in das Gesicht. Während die Einsatzkräfte ihn fixierten, um ihm Handschellen anzulegen, sperrte er sich
    und beleidigte eine Beamtin vulgär als “Hure”.

    Zunächst beruhigte sich der 13-Jährige nach dem Anlegen der Handschellen. Einige Augenblicke später wurde er jedoch erneut hoch aggressiv und schlug mit seinem Kopf in Richtung der Polizistin und traf sie dabei am Kinn. Der 13-Jährige erhielt eine Strafanzeige wegen Widerstand sowie Beleidigung auf sexueller Grundlage. Eine Erziehungsberechtigte wurde nach dem Einsatz durch die Polizisten informiert. 

  • 13-Jähriger fährt mit Auto einer Familienangehörigen

    13-Jähriger fährt mit Auto einer Familienangehörigen

    13-Jähriger fährt mit Auto einer Familienangehörigen

    Hagen-Wehringhausen

    Als ein 35-Jähriger am Dienstag (02.04.) gegen 17.50 Uhr aus dem Fenster sah, konnte er beobachten,
    wie ein 13-Jähriger mit einem Kia auf der Lange Straße fuhr.

    Der Mann eilte nach draußen, stoppte den Minderjährigen und hinderte ihn an der Weiterfahrt. Es stellte sich heraus, dass der Jugendliche die Fahrzeugschlüssel einer Familienangehörigen an sich genommen hatte und dann kurz mit dem Auto fuhr. Die Polizei fertigte eine Strafanzeige wegen des Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen sie sowie eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. 

  • Hagenerin greift Lebenspartner bei Streit körperlich an

    Hagenerin greift Lebenspartner bei Streit körperlich an

    Hagenerin greift Lebenspartner bei Streit körperlich an

    Hagen-Eilpe

    Nachdem eine Hagenerin in Eilpe ihren Lebenspartner körperlich angriff, musste die Polizei den Konflikt beenden. Am Montag (08.01.) stritt sich das Paar in den frühen Morgenstunden in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Die 27-Jährige schmiss zunächst Gegenstände auf den Boden, schrie lautstark und beschädigte ein Schuhregal.

    Als der Mann seine Partnerin aufforderte sich zu beruhigen, schubste sowie kratzte sie ihn. Der Hagener prallte darüber hinaus mit dem Kopf gegen eine Tür und erlitt dadurch eine Verletzung an der Stirn. Die 27-Jährige hatte einen Atemalkoholwert in Höhe von über 0,8 Promille. Polizisten verwiesen sie der Wohnung und erteilten ihr ein zehntägiges Rückkehrverbot. Ihre Haus- sowie Wohnungstürschlüssel musste sie in der Wohnung lassen. Die Frau erhielt eine Strafanzeige.  

  • Häusliche Gewalt in Vorhalle – Mann mit Messer verletzt

    Häusliche Gewalt in Vorhalle – Mann mit Messer verletzt

    Häusliche Gewalt in Vorhalle – Mann mit Messer verletzt

    Hagen-Vorhalle

    In Vorhalle kam es am Montag, gegen 15 Uhr, zu einer Häuslichen Gewalt. In einer Wohnung gerieten ein Mann und eine Frau in einen Streit. Infolgedessen schlug der Mann seine Ehefrau mit der Faust gegen den Kopf in den Körper. Da sich das Paar in der Küche befand, griff die Frau zu einem Messer. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der Mann mit diesem verletzt. Anschließend warf der Mann seine Frau zu Boden und bedrohte sie mit dem Tode. Dieser gelang es jedoch, die Wohnung zu verlassen und die Polizei zu verständigen. Die Beamten verwiesen den Mann der Wohnung und sprachen ein Rückkehrverbot aus, nachdem er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Polizei legte eine Strafanzeige vor. 

  • Sohn greift Mutter bei Streit in Wohnung an !

    Sohn greift Mutter bei Streit in Wohnung an !

    Sohn greift Mutter bei Streit in Wohnung an 

    Hagen-Hohenlimburg

    In einem Hohenlimburger Mehrfamilienhaus kam es am Mittwoch (11.10.) zu einem Streit zwischen einer Hagenerin und ihrem 18-jährigen Sohn. In den Morgenstunden suchte der junge Erwachsene die Wohnung seiner Mutter auf, um seine Sachen abzuholen. Die Hagenerin gab an, dass der 18-Jährige Gegenstände mitnehmen wollte, die ihm jedoch nicht gehören. Als sie ihn im weiteren Verlauf der Wohnung verwies, reagierte er aggressiv, schubste sowie schlug sie. Darüber hinaus trat er um sich, schlug Türen zu und weigerte sich, die Wohnung zu verlassen. Dies tat er erst, nachdem er die Ankunft der Polizei hörte. Am Vortag hatte der 18-Jährige bereits einen Polizeieinsatz ausgelöst und musste in Gewahrsam genommen werden, nachdem er einen gleichaltrigen Mann angriff.

    Die Mutter des 18-Jährigen erlitt bei der Auseinandersetzung leichte Verletzungen. Eine Behandlung durch den Rettungsdienst lehnte sie ab. Die Polizisten verwiesen den aggressiven Hagener der Wohnung und erteilten ihm ein Rückkehrverbot. Seine Wohnungsschlüssel wurden an seine Mutter übergeben. Die Einsatzkräfte fertigten darüber hinaus eine Strafanzeige gegen den Mann. 

  • Frau verletzt zwei Polizisten

    Frau verletzt zwei Polizisten

    Frau verletzt zwei Polizisten

    Erfurt

    Weil eine 40-jährige Frau gestern Nachmittag in ihrer Wohnung in der Johannesvorstadt randalierte, kam die Erfurter Polizei zum Einsatz. Da die Frau aggressiv war und versuchte einen Nachbarn anzugreifen, musste sie von den Beamten zu Boden gebracht werden.

    Dabei wehrte sich die 40-Jährige massiv. Sie kratze und spuckte. Außerdem schlug und trat sie nach den Polizisten. Dabei wurden ein 27-jähriger Beamter und eine 24-jährige Beamtin leicht verletzt. Aufgrund ihres psychischen Zustandes wurde die Frau in eine Klinik eingewiesen.

    Gegen sie wurden mehrere Strafanzeigen erstattet. 

  • Mann greift Lebensgefährtin in der Innenstadt von Hagen an !

    Mann greift Lebensgefährtin in der Innenstadt von Hagen an !

    Mann greift Lebensgefährtin in der Innenstadt von Hagen an 

    Hagen-Mitte

    Polizisten fertigten am Montag (25.09.) eine Strafanzeige wegen Bedrohung sowie Körperverletzung, nachdem ein 28-Jähriger seine Lebensgefährtin angriff. Die Auseinandersetzung ereignete sich am Sonntagabend im Bereich der Innenstadt.

    Die leicht verletzte Hagenerin suchte Montagmorgen die Polizei auf und zeigte ihren Partner an. Sie gab an, dass zunächst ein verbaler Streit entstanden war. Im Verlauf des Tages habe sie sich im Bereich des Emilienplatzes aufgehalten, als der 28-Jährige sie in der Öffentlichkeit anschrie und mit einem gezielten Faustschlag gegen den Kopf verletzte. Weitere Schläge seien nur durch das Eingreifen anderer Personen verhindert worden.

    Sie sei auch von ihrem Lebensgefährten bedroht worden. Bereits in der Vergangenheit sei es immer wieder zu Konflikten gekommen. Die Polizisten ordneten eine Wohnungsverweisung und ein Rückkehrverbot an und fertigten eine Strafanzeige gegen den 28-Jährigen. 

     

  • Aggressive Frau aus ICE geführt – Polizeibeamtin verletzt !

    Aggressive Frau aus ICE geführt – Polizeibeamtin verletzt !

    Aggressive Frau in Uelzen aus ICE geführt: Polizeibeamtin verletzt

    Bremen05.09.2023 / 20:45 Uhr

    Aus unklaren Gründen soll eine 40-jährige Frau aus Hamburg in einem ICE aus Hannover Fahrgäste lautstark belästigt haben. Der Zugbegleiter forderte sie am Dienstagabend im Bahnhof Uelzen auf, den Zug zu verlassen. Sie verweigerte alle Anweisungen. In der Folge schlug und trat die Frau eine mitreisende Polizeibeamtin sowie hinzu gerufene Bundespolizisten.

    In Handschellen musste die laut schreiende Deutsche zur Wache gebracht werden. Auf dem Bahnsteig sorgte ihr Verhalten für weiteres Aufsehen. Dabei versuchte sie, die 27-jährige Polizistin zu beißen und leistete weiterhin erheblichen Widerstand. Die Polizeibeamtin erlitt Prellungen und konnte den Dienst nicht fortsetzen.

    Nachdem die 40-Jährige den Atemalkoholtest verweigerte, wurde eine Blutprobe angeordnet. Mit Strafanzeigen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung wurde sie gegen Mitternacht entlassen.

  • Mit mehr als 2 Promille in Heide unterwegs

    Mit mehr als 2 Promille in Heide unterwegs

    Mit mehr als 2 Promille in Heide unterwegs

    Heide – 

    In der Nacht zu heute ist es der Polizei dank eines Zeugenhinweises gelungen, die Trunkenheitsfahrt eines Mannes in Heide aufzudecken. Der Beschuldigte musste sich einer Blutprobenentnahme stellen.

    Gegen 0.30 Uhr erhielt die Polizei den Hinweis auf einen Autofahrer, der im Innenstadtbereich betrunken mit einem Auto unterwegs sein sollte. Den Verdächtigen traf eine Streife schließlich an seiner Wohnanschrift an, sein Wagen war noch warm. Der 56-Jährige räumt auf Nachfrage ein, mit seinem Fahrzeug zuvor gefahren zu sein und vorab Bier getrunken zu haben.

    Ein Atemalkoholtest bei dem Beschuldigten ergab einen Wert von 2,02 Promille. Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und fertigten eine Strafanzeige. Seinen Führerschein musste der Heider abgeben.