Schlagwort: Strafverfahren

  • Polizei Andernach intensiviert Kontrollen zur Bekämpfung von Jugendkriminalität

    Polizei Andernach intensiviert Kontrollen zur Bekämpfung von Jugendkriminalität

    Präsenz und Prävention durch Polizei und Stadt werden fortgesetzt

    Andernach

    Am Freitag, den 09.05.2025, war die Polizei Andernach gemeinsam mit Kräften des kommunalen Vollzugdienstes der Stadt Andernach in den Abendstunden und der Nacht im Einsatz,
    um die Schwerpunktkontrollen gegen Jugendkriminalität
    fortzuführen.

    Bierbörse und gutes Wetter sorgen für Menschenandrang

    Aufgrund des sehr guten Wetters und des Beginns der 3. Andernacher Bierbörse war im Vorfeld mit einem erhöhten Personenaufkommen in der Stadt zu rechnen.

    In den Kontrollfokus wurden Örtlichkeiten gezogen, an denen es zurückliegend zu jugendtypischen Delikten kam, insbesondere wurden der Domplatz, der Römerpark sowie der Bereich Läufstraße/Obere Wallstraße und die Hochstraße berücksichtigt.

    Während in den frühen Abendstunden kaum polizeilich relevantes Personenaufkommen im Innenstadtbereich wahrnehmbar war, wurden in den späteren Abendstunden vermehrte Kontrollen
    von Jugendgruppen durchgeführt.

    Insgesamt wurden 29 Personen kontrolliert, es erfolgten 4 Durchsuchungsmaßnahmen
    sowie 13 Platzverweise.

    Zunehmender Handlungsbedarf am späteren Abend

    In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzkräfte gegen 00:00 Uhr während der Fußstreife in
    der Innenstadt durch Zeugen auf eine körperliche Auseinandersetzung im Bereich der
    Oberen Wallstraße aufmerksam gemacht, wobei eine Jugendliche durch einen Faustschlag
    leicht verletzt wurde.

    Durch das schnelle Hinzueilen der Kontrollkräfte wurden weitere Übergriffe verhindert.

    Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und erste Tatverdächtige identifiziert.
    Der Hintergrund der Körperverletzung wird noch
    ermittelt.

    Polizei Andernach bleibt aktiv

    Die Polizei Andernach und die Stadt werden auch künftig weitere Kontrollen vornehmen, um Straftaten und Ordnungsstörungen im öffentlichen Raum zu
    verhindern. 

  • Zwei Polizeieinsätze in Hanau nach Waffenmeldungen

    Zwei Polizeieinsätze in Hanau nach Waffenmeldungen

    Softair und Schreckschusspistole sichergestellt

    Hanau

    Gleich zwei Mitteilungen über Personen mit augenscheinlichen Waffen haben am Dienstagnachmittag zu zwei Polizeieinsätzen in Hanau geführt.

    Mann mit Schusswaffe und Schutzweste

    Zunächst hatte ein Mann gegen 13.30 Uhr am Kommunalen Center für Arbeit in der Eugen-Kaiser-Straße für Aufsehen gesorgt, da er dort mit einer augenscheinlichen Schusswaffe und einer Art Schutzweste aufgetaucht war.

    Alarmierte Streifen konnten den 33-Jährigen kurz darauf vorläufig festnehmen. Bei der Waffe handelte es sich um eine “Softair“.

    Diese und auch die Weste, eine Nachbildung einer ballistischen Schussweste ohne jeglichen Schutz, wurden sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten (§ 126 Strafgesetzbuch) sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

    Die Hintergründe seines Handelns sind nun Gegenstand der Ermittlungen; nach ersten Erkenntnissen könnte dies mit einer emotionalen Überforderung zusammenhängen, weswegen er nun fachärztlich betreut wird.

    Kurz nach 17 Uhr wurden die Beamten zum Parkplatz einer Sportanlage “In den Heimerswiesen” gerufen. Ein Zeuge hatte gemeldet, dass eine männliche Person dort einer Gruppe junger Männer einen schusswaffenähnlichen Gegenstand gezeigt habe.

    Auch hier waren die Ordnungshüter schnell zur Stelle und trafen die Personengruppe noch vor Ort an.
    Bei einem 22-Jährigen fanden sie eine Schreckschusspistole, für die er keine waffenrechtliche Erlaubnis vorlegen konnte. Auch hier wurde eine Strafanzeige gefertigt wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz. Im Rahmen der Überprüfung seiner Personalien wurde zudem festgestellt, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl im Zusammenhang mit einer Verkehrsunfallflucht vorlag, in dessen Zusammenhang sein Führerschein eingezogen wurde. Nachdem er die Geldstrafe zur Abwendung des Haftbefehls zahlte, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Bedroht oder gar verletzt wurde in beiden Fällen nach aktuellem Stand niemand.

  • Alkoholisierte Autofahrerin ohne Fahrerlaubnis unterwegs

    Alkoholisierte Autofahrerin ohne Fahrerlaubnis unterwegs

    Alkoholisierte Autofahrerin ohne Fahrerlaubnis unterwegs

    57629 Malberg

    Am Dienstag, dem 06.05.2025 gegen 00:40 Uhr, kontrollierten Kräfte der Polizeiinspektion Betzdorf in
    der Ortslage Malberg einen Personenkraftwagen, der zuvor aufgrund seiner auffälligen Fahrweise in
    den Fokus der eingesetzten Kräfte geraten war.

    Im Rahmen der Verkehrskontrolle konnte zunächst festgestellt werden, dass die
    21-jährige Fahrzeugführerin aus der Verbandsgemeinde Hachenburg augenscheinlich unter dem
    Einfluss alkoholischer Getränke stand.

    Dies konnte durch einen freiwilligen Atemalkoholtest vor Ort bestätigt
    werden.

    Im weiteren Verlauf der Verkehrskontrolle wurde zudem bekannt, dass die Fahrzeugführerin nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Der Fahrzeugführerin wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen, ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

  • Drohne stört Rettungshubschrauber bei Unfall auf der B8 – Polizei ermittelt

    Drohne stört Rettungshubschrauber bei Unfall auf der B8 – Polizei ermittelt

    Drohne stört Rettungshubschrauber bei Unfall auf der B8 – Polizei ermittelt

    Altenkirchen

    Am Donnerstag, dem 01. Mai 2025, kam es auf der Bundesstraße 8 zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall. Während eines Rettungseinsatzes bei einem Verkehrsunfall störte eine Drohne
    den Flugbetrieb eines Rettungshubschraubers.

    Zwischenfall zwischen Michelbach und Gieleroth

    Die Polizei war mit der Aufnahme eines Verkehrsunfalls auf der B8 beschäftigt. Die Unfallstelle lag zwischen den Ortschaften Michelbach und Gieleroth. Während des Einsatzes wurde ein Rettungshubschrauber angefordert.

    Große Drohne kreist über Unfallstelle

    Nach bisherigen Erkenntnissen flog eine große Drohne über dem Einsatzort. Sie verfügte über vier Rotoren und hatte geschätzte Abmessungen von etwa 50 mal 50 Zentimetern. Die Drohne filmte offensichtlich die laufenden Rettungsmaßnahmen. Sie hielt sich rund 20 Minuten im Luftraum über der Unfallstelle auf.

    Gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr

    Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den bislang unbekannten Piloten der Drohne ein. Der Vorwurf lautet unter anderem auf Gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr gemäß § 315 Strafgesetzbuch. Der Einsatz des Hubschraubers wurde durch das Flugobjekt erheblich behindert.

    Polizei mit Abwehrtechnik ausgestattet

    Die Polizei Rheinland-Pfalz verfügt grundsätzlich über technische Systeme zur Abwehr von Drohnen. Diese erlauben es, Drohnen gezielt zur Landung zu zwingen.

    Im vorliegenden Fall fehlte jedoch der nötige zeitliche Spielraum, um die Technik rechtzeitig einzusetzen.

    Ermittlungen laufen – Zeugen gesucht

    Die Polizei bittet um Hinweise zur Identität des Drohnenpiloten.

    Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der nächsten Polizeidienststelle
    zu melden.

  • Größter Cannabisaufgriff in der Geschichte des Flughafens BER

    Größter Cannabisaufgriff in der Geschichte des Flughafens BER

    Zollhündin Heidi entdeckt 68 Kilogramm Cannabis bei zwei Reisenden aus Bangkok – doch dabei bleibt es nicht

    Potsdam

    Insgesamt 68 Kilogramm Cannabis verteilt auf zwei Gepäckstücke von zwei jungen Japanern, die über Doha aus Bangkok einreisten, erschnüffelte Zollhündin Heidi Anfang April am Flughafen BER.

    Eine daraufhin durchgeführte Gepäckkontrolle bestätigte Heidis Spürnase. Beim Öffnen der Koffer kamen diverse Vakuumtüten, umwickelt mit einer grauen Folie, die eine grünbraune krautähnliche Substanz enthielten, zum Vorschein. Ein anschließender Drogentest verlief positiv auf Cannabis. Keiner der beiden mutmaßlichen Schmuggler wollte sich zur Sache äußern.

    Nur zwei Wochen später stellten die Zöllner am Flughafen BER mehr als 50 Kilogramm Cannabis im Gepäck einer jungen Deutschen sicher, die ebenfalls aus Doha einreiste. Erste Auffälligkeiten ergab eine Röntgenkontrolle des Reisegepäcks der 18-jährigen Frau. Beim Öffnen des Koffers zählten die Beamten insgesamt 91 Stück Vakuumbeutel mit einer braun-grünartigen Substanz und einem Gewicht von 52,31 Kilogramm. Auch hier reagierte der Drogentest eindeutig auf Cannabis.

    Zuletzt zog der Zoll am Flughafen BER am Ostermontag über 30 Kilogramm Cannabis aus dem Verkehr. Die Täterin, eine in Thailand gebürtige Deutsche, reiste aus Bangkok ebenso über Doha nach Deutschland ein. Sie gab an, dass das mitgeführte Gepäck nicht ihr selbst gehöre. Aus diesem Grund könne sie beim Öffnen der mit Zahlenschlössern versehenen Gepäckstücke nicht helfen. Der Zoll kontrollierte trotzdem und wurde schnell fündig. In den Koffern befanden sich diverse Vakuumbeutel mit der klassischen grünbraunen krautigen Substanz. Der Drogentest bestätigte auch hier den Verdacht auf Cannabis.

    Die Zöllner nahmen sowohl die beiden 27-jährigen Männer als auch die beiden jungen Frauen vorläufig fest und leiteten gegen sie ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs i.V.m. dem Konsumcannabisgesetz (KCanG) ein. Sämtliches Beweismaterial sowie der Inhalt der Koffer, Smartphones und Laptop, wurden sichergestellt.

    Die weiteren Ermittlungen in allen drei Fällen führt nun das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg.

  • Streaming-Dienst-Inhalte an etliche Nutzer “verteilt”

    Streaming-Dienst-Inhalte an etliche Nutzer “verteilt”

    Wohnungsdurchsuchung bei einem 57 Jahre alten Tatverdächtigen

    Köln

    Ermittler der Polizei Köln haben am Mittwochmorgen (26. März) im Auftrag der Staatsanwaltschaft Köln auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses die Wohnung sowie die Geschäftsräume eines 57-jährigen Mannes in Köln-Mülheim durchsucht.

    Er steht im Verdacht, kostenpflichtige Inhalte eines Streaming-Dienst-Anbieters empfangen und illegal an mehrere tausend Nutzer verkauft zu haben. Diese konnten so Streaming-Programme ohne gültiges Abo empfangen.

    Bei der Durchsuchung des Mehrfamilienhauses in der Keupstraße stießen die Cybercrime Spezialisten auf ein professionell eingerichtetes Techniklager im Keller.

    In dem Raum liefen mehrere Server, Receiver, Encoder und SAT-Verteiler, gekühlt durch sechs Ventilatoren. Die Beamten sicherten den Zugriff auf ein Admin-Panel, das rund 4.000 registrierte Nutzer und zum Zeitpunkt des Zugriffs 400 aktive Verbindungen aufwies.

    Ausgangspunkt der Ermittlungen war die Anzeige eines Streaming-Dienst-Anbieters.

    Die Kriminalbeamten werten nun die sichergestellten Beweismittel aus. Alle festgestellten Nutzer der illegal erlangten Streams erwarten nun ebenfalls Strafverfahren.

    Auskünfte zu dem Verfahren erteilen Oberstaatsanwältin Miriam Margerie, Staatsanwaltschaft Köln,
    Tel. 0221 7711 86406 und Oberstaatsanwältin Lisa Klefisch, Staatsanwaltschaft Köln, Tel. 0221 7711 86403. 

  • Schildkröten in Mülleimer entsorgt

    Schildkröten in Mülleimer entsorgt

    Schildkröten in Mülleimer entsorgt

    Bad Westernkotten

    Bereits am Montag, 17.03.2025 wurden in der Griesenstraße in Bad Westernkotten 12 Landschildkröten in einem Müllsack gefunden.

    Der 60-jährige Anwohner wollte lediglich seinen Müll in der Mülltonne entsorgen und hat dabei den Müllsack entdeckt. Dieser bewegte sich ohne sein zutun. Als der 60-jährige nachschaute,
    konnte er 12 Schildkröten entdecken.

    Neun davon waren bereits verstorben und drei lebten noch, waren aber schwer verletzt.

    Sofort verständigte der Bad Westernkottener das Ordnungsamt die die Schildkröten unmittelbar zum Tierheim gebracht haben. Dort wurden sie durch eine Tierärztin notärztlich versorgt.

    Leider kam für zwei weitere Schildkröten jede Hilfe zu spät.

    Eine Schildkröte hat überlebt und wird derzeit weiter medizinisch versorgt. Allerdings ist aktuell nicht klar, ob die letzte noch überlebende Schildkröte ihren Verletzungen erlegen wird.

    Was derzeit wahrscheinlich ist:

    Die Schildkröten sind vermutlich durch einen Mader o. ä. im Freien angegriffen und zum Teil
    schwer verletzt worden. Da aber nicht alle Tiere tot waren und diese trotzdem lebend entsorgt wurden, hat die Polizei nun ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

    Bislang ist noch nicht bekannt ist, wer diese abscheuliche Tat begangen hat, daher wird nun nach Zeugen gesucht, die Angaben zur Herkunft der Tiere machen können.

    Diese melden sich bitte bei der Polizei unter 02941 91000 oder suchen die nächste Polizeidienststelle auf. 

  • Zigarettenschmuggel – Zöllner spüren doppelten Boden auf

    Zigarettenschmuggel – Zöllner spüren doppelten Boden auf

    Zigarettenschmuggel verhindert – Landshuter Zöllner spüren doppelten Boden auf

    Landshut

    Anfang des Monats zogen die Zöllner und Zöllnerinnen der Kontrolleinheit Verkehrswege Passau des Hauptzollamts Landshut auf der BAB 3 einen PKW mit osteuropäischer Zulassung für eine Intensivkontrolle aus dem fließenden Verkehr. Der Fahrer gab auf Befragen an drei Stangen Zigaretten dabeizuhaben.

    Während der Kontrolle entdeckten die Beamten eine Unregelmäßigkeit beim mitgeführten PKW-Anhänger. Es war ein doppelter Boden eingebaut worden. Der 58-jährige Fahrer gab nun auf Nachfrage an, dass sich 35 Stangen Zigaretten darin befänden. 41 Stangen und somit 8.200 Zigaretten mit bulgarischen Steuerzeichen kamen tatsächlich in dem Versteck zum Vorschein.

    Bei der Kontrolle eines osteuropäischen LKWs mit Anhänger wurden die Beamten gleich in der Fahrerkabine fündig. In verschiedenen Reisetaschen, Koffern und eingewickelt in einem T-Shirt fanden die Zöllner 12.180 Zigaretten. Der 49-jährige Fahrer hatte zuvor noch die Frage nach mitgeführten steuerpflichtigen Waren verneint.

    Gegen beide Männer wurden Strafverfahren eingeleitet und die Zigaretten sichergestellt.

    Der Steuerschaden der beiden Fälle beläuft sich auf 4.188 EUR. 

  • 30-Jähriger fährt betrunken Auto und verunfallt – mit dabei: seine drei Kinder

    30-Jähriger fährt betrunken Auto und verunfallt – mit dabei: seine drei Kinder

    30-Jähriger fährt betrunken Auto und verunfallt – mit dabei: seine drei Kinder

    Dortmund

    Vermutlich unter Alkoholeinfluss ist ein 30-Jähriger in der Nacht zum 23. Februar kurz vor 2 Uhr mit seinem Auto quer über den Borsigplatz gefahren und gegen mehrere Bäume und eine Laterne geprallt. Im Auto saßen eine Frau und drei Kinder. Verletzt wurde niemand.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr der 30-jährige Dortmunder von der Oesterholzstraße in den Borsigplatz ein. Er geriet mit seinem Fahrzeug in das Gleisbett der Straßenbahn und durchpflügte die Grünfläche des Borsigplatzes. Dabei prallte er mit dem Auto gegen mehrere Bäume und eine Laterne. Nach dem Unfall stiegen der Fahrer, eine Frau und drei Kinder nach Zeugenaussagen aus dem Auto.

    Der Fahrer schob das nicht mehr fahrbereite Auto mit Hilfe weiterer Personen aus dem Grünstreifen und ließ es vor Ort stehen. Zuvor hatte er noch die Kennzeichen abmontiert. Daraufhin entfernte er sich von dem Unfallort.

    Polizeibeamte trafen den Halter und mutmaßlichen Fahrer des Fahrzeugs an seiner Wohnanschrift in der nördlichen Innenstadt an. Die Beamten stellten fest, dass der Fahrer offensichtlich alkoholisiert war. Deshalb wurde ihm der Führerschein abgenommen und eine Blutprobe entnommen. Die Polizei stellte auch das beschädigte Auto sicher. Die Frau und die Kinder waren offenbar unverletzt.

    Den Mann erwarten nun Strafverfahren unter anderem wegen Verkehrsunfallflucht und Fahren unter Alkoholeinfluss.

    Das Führen von Kraftfahrzeugen unter Alkoholeinfluss gehört zu den Hauptunfallursachen. Geschwindigkeiten und Entfernungen können unter Alkoholeinfluss nicht mehr richtig eingeschätzt werden und die eigene Reaktionsfähigkeit ist eingeschränkt. Aus diesem Grund weist die Polizei darauf hin, sich nicht alkoholisiert ans Steuer zu setzen und loszufahren. Benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel oder lassen Sie sich abholen!

  • Verfolgungsfahrt unter Drogen – Polizist schießt auf Vorderreifen

    Verfolgungsfahrt unter Drogen – Polizist schießt auf Vorderreifen

    Verfolgungsfahrt unter Drogen – Polizist schießt auf Vorderreifen

    Köln

    In der Nacht zu Donnerstag (20. Februar) hat sich ein 24 Jahre alter Mann, der gegen 1.30 Uhr auf
    der Siebengebirgsstraße in Wesseling wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten werden sollte,
    eine Verfolgungsfahrt mit einem Streifenwagen geliefert.

    Als er sich nach einem Zusammenstoß mit dem Streifenwagen auf der Grünwaldstraße in Bornheim weigerte auszusteigen und das Cabrio mit durchdrehenden Reifen erneut beschleunigte, schoss ein Polizeibeamter (32) gezielt auf einen Vorderreifen des Peugeots.

    Dem 24-Jährigen gelang es dennoch seine Fahrt fortzusetzen. Erst als er bei einem Wendemanöver auf dem Sechtemer Weg ein weiteres Mal mit dem Streifenwagen kollidierte, konnten die Einsatzkräfte den 24-Jährigen stellen. Der Fahrer sowie seine 25 Jahre alte Beifahrerin blieben unverletzt.

    Nach ersten Ermittlungen stand der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, besaß keine Fahrerlaubnis und hatte an dem Cabrio falsche Kennzeichen angebracht. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren.

    Die Ermittlungen zur Schussabgabe durch den 32 Jahre alten Polizeibeamten aus dem Rhein-Erft-Kreis hat aus Neutralitätsgründen die Polizei Köln übernommen.

  • Betrunkener sorgt für Aufruhr im Flieger

    Betrunkener sorgt für Aufruhr im Flieger

    Betrunkener sorgt für Aufruhr im Flieger

    Frankfurt/Main

    Gestern Abend mussten Bundespolizisten einen 44-Jährigen zwangsweise aus dem Flugzeug holen. Der stark alkoholisierte Mann war zuvor der Anweisung des Kabinenpersonals nicht nachgekommen und hatte sich geweigert, sich anzuschnallen.

    Als er sich auch der Aufforderung widersetzte, dass Flugzeug zu verlassen, rief die Crew die Bundespolizei zur Hilfe. Auch nach Eintreffen der Beamten, weigerte sich der offensichtlich stark alkoholisierte Mann der Aufforderung das Flugzeug zu verlassen. Er beleidigte zudem die eingesetzten Beamten, die ihn aus dem Flieger verbrachten.

    Auf dem Weg zur Dienststelle leistete der 44-Jährige erneut Widerstand und wollte sich losreißen. Die Bundespolizisten mussten Zwang anwenden und den Mann fesseln. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,35 Promille. Der Mann ist nun Beschuldigter in einem Strafverfahren wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und muss sich zudem in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten.

  • Messer-Angriff in der Rhein-Galerie – Vater will Kinder schützen !

    Messer-Angriff in der Rhein-Galerie – Vater will Kinder schützen !

    Blutiger Vorfall in Ludwigshafen: Messer-Angriff in der
    Rhein-Galerie

    Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) –

    Schockierende Szenen in der Rhein-Galerie. Ein Video zeigt einen 35-jährigen Mann mit einem Messer. Zwei Männer versuchen, ihn zurückzuhalten. Plötzlich rennt ein 28-Jähriger mit blutüberströmtem Gesicht auf ihn zu.

    Eskalation im Einkaufszentrum

    Der Vorfall ereignete sich am Samstag gegen 11.40 Uhr mitten in Ludwigshafen.
    Laut Polizei war die Frau des 35-Jährigen mit ihren vier Kindern allein im Einkaufszentrum unterwegs. Dort wurde sie von einem 28-jährigen afghanischen Asylbewerber angesprochen und
    verfolgt. Zudem soll er sie beleidigt und bedroht haben.

    Hilferuf an den Ehemann

    In ihrer Not rief die Mutter ihren Ehemann an. Wenige Minuten später traf der Familienvater im Einkaufszentrum ein. Er stellte den 28-Jährigen zur Rede – mit einem Messer in der Hand.

    Faustschläge und Messerangriff

    Zunächst kam es zu einer Schlägerei. Dann zog der 35-Jährige ein Klappmesser. Mit dem Griff des Messers schlug er seinem Gegner auf den Kopf. Passanten schritten ein und hielten die Kontrahenten auseinander, bis die Polizei eintraf.

    Schutz der Familie als Motiv

    Der 35-Jährige betonte gegenüber der „Rheinpfalz“, er habe lediglich seine Kinder schützen wollen. Zudem habe er den Angreifer nur bis zum Eintreffen der Polizei in Schach halten wollen.

    Polizeiliche Maßnahmen

    Der afghanische Asylbewerber verhielt sich laut Polizei äußerst aggressiv. Nach seiner Behandlung im Krankenhaus kam er in Gewahrsam. Er bleibt bis Donnerstag in Haft, da er weiterhin Drohungen äußerte.

    Gegen ihn laufen bereits mehrere Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern an. Beide Männer müssen mit einem Strafverfahren wegen Körperverletzung rechnen. 

  • Drei Passanten durch Hundebiss verletzt

    Drei Passanten durch Hundebiss verletzt

    Drei Passanten durch Hundebiss verletzt

    Schweigen-Rechtenbach

    Am 15.02.2025, gegen 13:30 Uhr, meldeten sich mehrere Bürger über die Notrufleitung und teilten mit, dass am Deutschen Weintor ein Hund frei umherlaufen würde und aggressiv sei.

    Vor Ort konnten die eingesetzten Beamten feststellen, dass der Hund schon mehrere Personen,
    darunter auch ein sechsjähriges Kind, gebissen habe. Das Kind sowie eine weitere erwachsene Person seien hierdurch leicht verletzt worden.

    Ein 53-jähriger Tourist wurde mehrfach gebissen und hierdurch auch schwerer verletzt.
    Der 53-jährige musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Warum der Hund unbeaufsichtigt umhergelaufen ist, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

    Gegen den Hundehalter wird nun ein Strafverfahren eingeleitet. Der Hund wurde vor Ort sichergestellt und in ein Tierheim verbracht.

    Sollten Sie Zeuge dieses Vorfalls gewesen sein oder wurden ebenfalls durch den Hund verletzt oder geschädigt, teilen Sie dies bitte hiesiger Dienststelle unter der Telefonnummer 06343-93340 oder
    per E-Mail unter pibadbergzabern@polizei.rlp.de mit.

  • Hochgeschwindigkeits-Fahrrad (125 km/h) sorgt für Polizeieinsatz

    Hochgeschwindigkeits-Fahrrad (125 km/h) sorgt für Polizeieinsatz

    Flucht mit selbstgebautem hochmotorisiertem Fahrrad

    Kaiserslautern

    Sozusagen mit einem “Hochgeschwindigkeits-Fahrrad” hatte es eine Streife am späten Dienstagabend zu tun.

    Polizeibeamten war das ungewöhnliche Gefährt gegen 23.45 Uhr im östlichen Stadtgebiet aufgefallen. Als der Fahrer den Streifenwagen erkannte, ergriff er die Flucht. Auf seinem Weg über die Gabelsbergerstraße, Schlittweg, Hilgardring, Fichtenstraße und Wiesenstraße bis zur Altenwoogstraße überfuhr der Mann auch eine rote Ampel und erreichte unterwegs Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h. Die Sondersignale des Polizeifahrzeugs ignorierte er. Es gelang den Einsatzkräften aber, das Zweirad zu stoppen, als es entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in die Altenwoogstraße einbiegen wollte.

    Bei der anschließenden Kontrolle des Radfahrers stellte sich heraus, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol stand. Ein erster Schnelltest zeigte einen Wert von 0,97 Promille.
    Der 41-Jährige selbst räumte ein, Amphetamin und THC konsumiert zu haben.

    Bei dem benutzten Fahrrad handelte es sich um ein Gefährt der Marke “Eigenbau”, das mit einem Motor ausgestattet war. Eine spätere Überprüfung des Selbstfabrikats auf dem Rollenprüfstand ergab, dass das Zweirad in der Lage war, Geschwindigkeiten bis zu 125 km/h zu erreichen. Eine entsprechende Fahrerlaubnis besitzt der 41-Jährige allerdings nicht. Gegen ihn wird deshalb wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiterer verkehrsrechtlicher Verstöße ermittelt. Ein Strafverfahren ist eingeleitet. 

  • Achtung, Geldwäsche! Immer mehr Jugendliche lassen sich als “Finanzagenten” anwerben

    Achtung, Geldwäsche! Immer mehr Jugendliche lassen sich als “Finanzagenten” anwerben

    Achtung, Geldwäsche: Immer mehr Jugendliche lassen sich als “Finanzagenten” anwerben

    Kiel

    “Bester Verdienst, wenig Arbeit”: Mit solchen Lockangeboten vermeintlich seriöser Arbeitgeber werden derzeit zunehmend junge Menschen zwischen 17 und 20 Jahren von Kriminellen als sogenannte “Finanzagenten” angeworben.

    Was viele nicht wissen:

    Sie verlieren dabei oftmals nicht nur ihr eigenes Geld, sondern machen sich der Geldwäsche schuldig. Unwissenheit schützt jedoch nicht vor der Strafverfolgung. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein warnt daher nachdrücklich vor dubiosen Stellenangeboten oder Nebenverdienstmöglichkeiten für “Finanzagenten”, “Treuhandagenten” oder “Prozessmanager”, die mit leichter Arbeit und hohen Provisionen winken.

    Oft sprechen die Täter gezielt jugendliche Opfer an, die sie über Social Media kontaktieren.

    Die Legenden variieren, das Ziel ist jedoch immer dasselbe:
    Die Jugendlichen sollen ihr Konto zur Verfügung stellen und dafür Geld erhalten. Ist das erstmal geschehen, übernehmen die Täter die Kontrolle über das Konto und üben massiven Druck auf ihre Opfer aus.

    Im Fall eines 17-Jährigen aus Rendsburg gingen immer wieder Beträge bis zu mehreren hundert Euro
    auf seinem Konto ein. Die Täter hoben aber auch 1000 Euro in bar ab und setzten die arglos übergebene EC-Karte des Jugendlichen für diverse Einkäufe ein. Erst die aufmerksamen Eltern, die ungewöhnliche Bewegungen auf dem Konto ihres Sohnes registriert hatten, setzten dem Betrug ein Ende. Der Schaden beläuft sich auf 2.500 Euro. Hinzu kommt ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Geldwäsche.

    In manchen Fällen werden die jungen “Finanzagenten” auch über persönliche Kontakte “angefüttert”.

    So erging es zum Beispiel einem 19-jährigen Auszubildenden aus Lübeck, der sich zunächst keine Gedanken machte, als ihn der Bekannte einer Freundin ansprach und fragte, ob er Geld auf das Konto des jungen Mannes überweisen und sofort wieder in bar abheben könne. Da er selbst nicht mehr viel Geld auf dem Konto hatte, dachte der 19-Jährige, ihm könne dadurch kein eigener Schaden entstehen und übergab zeitweise sogar seine EC-Karte mit PIN. Das für diese “Gefälligkeit” angebotene Geld konnte er nach eigenen Angaben gut gebrauchen.

    Erst als weiterhin regelmäßig mehrere tausend Euro auf sein Konto überwiesen und sofort wieder abgehoben wurden, wurde der Lübecker stutzig. Der neue Bekannte tauchte immer wieder auf, um mit ihm zur Bank zu fahren. Den letzten Anstoß, zur Polizei zu gehen, gab die Geschichte eines anderen “Finanzagenten”, der aussteigen wollte und daraufhin bedroht und geschlagen wurde.

    Diese Beispiele zeigen, wie skrupellos und gezielt die Täter agieren. Die Gelder, die über die Konten der “Finanzagenten” – zumeist ins Ausland – transferiert werden, stammen in der Regel aus weiteren Betrugstaten wie Online-Betrug oder Phishing. Sobald die Opfer dieser vorausgehenden Taten ihre Überweisung widerrufen, bleibt der “Finanzagent” auf dem Schaden sitzen – denn das Geld ist ja bereits weitergeleitet oder abgehoben worden.

    Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein rät zur Vorsicht bei schwammig formulierten Jobangeboten ohne genaue Tätigkeitsbeschreibung, die mit einem schnellen Verdienst und wenig Arbeit locken und als einzige Grundvoraussetzung das Vorhandensein eines verfügbaren Bankkontos angeben. Seien Sie auch misstrauisch, wenn der “Arbeitgeber” nur unter einem Vornamen per WhatsApp erreichbar ist und sein Jobangebot mit Zusätzen wie “100 Prozent legal” oder “noch am selben Tag Geld erhalten” ausschmückt. Eltern sollten mit ihren Kindern über diese Betrugsmasche und die damit verbundenen Gefahren sprechen. Geldwäsche ist eine Straftat, die konsequent verfolgt wird – auch wenn die jungen Täter eigentlich auch Opfer sind.

  • Mit 145 km/h durch die fünfziger Zone

    Mit 145 km/h durch die fünfziger Zone

    Gefährliche Geschwindigkeitsüberschreitung: Mit 145 km/h in der fünfziger Zone

    Trier, Konz

    Bei einer Geschwindigkeitsmessung am Dienstag, dem 28. Januar, an der K 134 bei Konz, kam es am späten Mittag zu zahlreichen Geschwindigkeitsüberschreitungen.

    Innerhalb kurzer Zeit stachen bereits zwei außergewöhnlich hohe und somit gefährliche Verstöße besonders hervor. An der Messstelle sind aufgrund von Ein-/Ausfahrten und Bebauung sowie einem nur einseitig ausgeführten Gehweg lediglich 50 km/h erlaubt. Ein junger Verkehrsteilnehmer wurde jedoch mit einer Geschwindigkeit von 103 km/h in der 50er Zone gemessen. Hier erwarten den Fahrer 640 Euro Geldbuße, 2 Punkte sowie ein 1-monatiges Fahrverbot.

    Nur wenige Minuten später kam es zu dem höchsten Geschwindigkeitsverstoß an diesem Tag. Hier war der Verkehrsteilnehmer sogar mit dem knapp Dreifachen des erlaubten Wertes, mit gemessenen
    145 km/h, in Fahrtrichtung Trier unterwegs.

    Angesichts dieser drastischen Überschreitung und des zuvor deutlich hörbaren Beschleunigungsvorgangs stand der Anfangsverdacht eines unerlaubten Kraftfahrzeugrennens im Raum. Das Messpersonal involvierte daraufhin die Polizeiinspektion Trier, die im Anschluss das Fahrzeug und den Fahrer an der Halteranschrift antraf. Ein Strafverfahren gegen den Fahrer wurde eingeleitet.

    Am Ende der Messung, nach etwas mehr als 4 Stunden, wurden über 220 Verstöße mit zahlreichen Anzeigen dokumentiert.

  • Fluchtversuch endet im Keller – Zoll beendet illegalen Aufenthalt und illegale Beschäftigung in Bottrop

    Fluchtversuch endet im Keller – Zoll beendet illegalen Aufenthalt und illegale Beschäftigung in Bottrop

    Zoll beendet illegalen Aufenthalt und illegale Beschäftigung

    Bottrop

    Am 23.01.2025 überprüften Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Dortmund aufgrund eines Hinweises eine Pizzeria im Bottroper Stadtzentrum.

    Unter den angetroffenen Personen befand sich ein 28-jähriger indischer Staatsangehöriger, der als Aushilfskraft beschäftigt wurde. Beim Eintreffen des Zolls versuchte der Mann zu flüchten, um der Kontrolle zu entgehen. Die hinterhereilenden Beamten konnten ihn jedoch im Keller der Pizzeria stellen.

    Um einer Beschäftigung nachgehen zu dürfen, benötigen indische Staatsangehörige einen nationalen Aufenthaltstitel, der zur Ausübung einer Tätigkeit berechtigt. Gegenüber den Beamten konnte sich der Mann mit keinerlei Dokumenten legitimieren. Er konnte weder ein Visum noch einen entsprechenden nationalen Aufenthaltstitel vorlegen.

    “Damit war auch klar, warum der Mann beim Eintreffen des Zolls sofort wegrannte” so Andrea Münch, Pressesprecherin des Hauptzollamts Dortmund.

    Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes ein. Während der anschließenden Vernehmung äußerte er den Wunsch nach Asyl. Die Zöllner übergaben ihn daher an die Landeserstaufnahmeeinrichtung.

    Den Arbeitgeber erwartet ein Strafverfahren wegen der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt sowie der Beschäftigung von Ausländern ohne erforderliche Arbeitsgenehmigung. Ihm droht eine Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren. Zusätzlich ist ein Bußgeld bis zu 500.000 Euro möglich.

  • Strafverfahren gegen Emseron K. (22) u.a. wegen schwerem Raub in Koblenz

    Strafverfahren gegen Emseron K. (22) u.a. wegen schwerem Raub in Koblenz

    Strafverfahren gegen Emseron K. (22) u. a. wegen schwerem Raub in Koblenz

    Die Staatsanwaltschaft wirft dem 22-jährigen Angeklagten vor, als Mitglied einer Bande in zwei Fällen besonders schwere Raube begangen zu haben.

    Der Angeklagte soll gemeinsam mit anderen gesondert verfolgten Personen einem gemeinsamen Tatplan folgend am 08.01.2024 sowie am 20.01.2024 in Privathäuser eingedrungen sein. Den jeweils angetroffenen Hausbewohnern soll der Angeklagte gemeinschaftlich mit den anderen Personen u. a. unter Verwendung von Pistolen gedroht haben.

    Am 08.01.2024 soll die Bande unter Anwendung von Gewalt und Drohungen Bargeld und Schmuck im Wert von ca. 30.000 € entwendet haben. Bei der zweiten Tat am 20.01.2024 soll sie zwei Uhren und einen Aluminiumkoffer mit Schrauben entwendet haben.

    Gegen die gesondert Verfolgten ist bereits ein Urteil ergangen, welches jedoch bisher nicht gegenüber allen damaligen Angeklagten rechtskräftig geworden ist.

  • Verkehrsunfall mit verletztem Kind (1) vor Kindergarten in Polch

    Verkehrsunfall mit verletztem Kind (1) vor Kindergarten in Polch

    Verkehrsunfall mit verletztem Kind

    Polch, Hinter Backhausstraße

    Am 14.01.2025, um 14:07 Uhr, wurde die Polizei Mayen durch die Integrierte Leitstelle des DRK Koblenz über einen Verkehrsunfall am Kindergarten in Polch informiert.

    Vor Ort konnten die eingesetzten Polizeibeamten ermitteln, dass ein 41-jähriger Fahrzeugführer aus
    der VG Maifeld, mit seinem PKW, Ford, in Schrittgeschwindigkeit am Kindergarten vorbeifuhr.
    Ein einjähriges Mädchen rannte plötzlich in Höhe des vorderen Radlaufs seitlich gegen das Fahrzeug,
    der Fahrzeugführer rollte hierbei über den Fuß des Kleinkindes.

    Das Kind wurde durch das DRK in ein Krankenhaus im Koblenz gebracht, dort ergaben weitere Untersuchungen, dass das Mädchen zum Glück nur leicht verletzt wurde. Gegen den
    Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung im
    Straßenverkehr eingeleitet.