Schlagwort: Strafverfahren

  • 15-Jähriger beleidigt Polizeibeamte und leistet Widerstand

    15-Jähriger beleidigt Polizeibeamte und leistet Widerstand

    Gelsenkirchen – 

    Gegen einen renitenten 15-Jährigen hat die Polizei am Mittwoch, 26. April 2023, Strafverfahren wegen Widerstands, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet.

    Der Jugendliche hatte als Unbeteiligter gegen 13.25 Uhr eine polizeiliche Maßnahme an der Hohenzollernstraße Ecke Bulmker Straße in Bulmke-Hüllen gestört. Dabei beleidigte und bedrohte er zunächst zwei zwölf Jahre alte Zeugen des Vorfalls. Obwohl Polizeibeamte ihn mehrfach aufforderten, die Örtlichkeit zu verlassen, weigerte sich der Gelsenkirchener. Als er sich schließlich nach wildem Gestikulieren und Schreierei kampfbereit vor den Einsatzkräften aufbaute und auch diese beleidigte, wollten die Beamten dem Jugendlichen Handschellen anlegen, um ihn zur Polizeiwache zu bringen. Auch hiergegen sperrte sich der 15-Jährige, ließ sich auch während der Fahrt zur Polizeiwache nicht beruhigen und beleidigte die Beamten weiter. Die Polizisten übergaben den Gelsenkirchener schließlich an seine Erziehungsberechtigten und leiteten Strafverfahren ein.

  • Streit um vermeintlichen Sperrmüll eskaliert

    Streit um vermeintlichen Sperrmüll eskaliert

    Neuwied – 

    Am Vormittag des 24.04.2023 legte der spätere 64-jährige Beschuldigte persönliche Gegenstände auf eine Mauer vor seinem Anwesen.

    Der spätere 56-jährige Geschädigte ging davon aus, dass es sich bei den Gegenständen um Sperrmüll handeln würde und schaute sich diese genauer an. Um sein Eigentum zu verteidigen schlug der Beschuldigte den Geschädigten unvermittelt mit einem Beutel, in welchem sich eine PET Flasche befand.

    Anschließend entriss der Beschuldigte dem Geschädigten einen Wanderstock und schlug mit diesem auf den Geschädigten ein, sodass der Stock in zwei Teile brauch. Der Geschädigte wurde hierdurch leicht verletzt. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

  • Mann zeigt Hitlergruß – Festnahme

    Mann zeigt Hitlergruß – Festnahme

    FrankfurtIn der vergangenen Nacht zeigte ein Mann in einem Schnellrestaurant nahe der Konstablerwache den Hitlergruß und äußerte sich antisemitisch. Eine Fußstreife der Frankfurter Polizei nahm ihn daraufhin fest.

    Kurz nach Mitternacht bat ein Sicherheitsmitarbeiter des Schnellrestaurants in der “Große Friedberger Straße” eine vorbeikommende Fußstreife um Hilfe. Die Beamten waren anlässlich der Maßnahmen zum Schutz vor queerfeindlichen Übergriffen im dortigen Bereich eingesetzt. Der 41-jährige Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gab an, einen Mann vor dem Betreten der Fast-Food-Filiale beim Zeigen des Hitlergrußes beobachtet zu haben. Anschließend habe der Mann die Filiale betreten und ihn gefragt, ob er Jude sei. Aufgrund dessen habe er, der Sicherheitsmann, ihn der Örtlichkeit verwiesen. Allerdings sei der Mann, der eine Deutschlandarmbinde am Oberarm trug, kurz darauf wieder zurückgekommen, habe erneut den Hitlergruß gezeigt und antisemitische Beleidigungen und Drohungen ausgesprochen. Anschließend habe er sich in die Schlange zum Bestellen gestellt, wo er aktuell noch immer warte.

    Die Einsatzkräfte betraten daraufhin sofort das Schnellrestaurant, nahmen den Mann fest und brachten ihn ins Polizeipräsidium. Bei ihm handelt es sich um einen 46-jährigen Frankfurter, der stark alkoholisiert war. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Volksverhetzung, Bedrohung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gegen ihn ein. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurde er nach Hause entlassen.

  • Trunkenheitsfahrt trotz platten Reifens

    Trunkenheitsfahrt trotz platten Reifens

    KoblenzAm Sonntag, den 22.01.2023 gegen 13 Uhr meldeten Zeugen der Polizei Koblenz eine Trunkenheitsfahrt in der Rizzastraße. Dort habe sich ein deutlich alkoholisierter älterer Herr mit schwankendem Gang zu seinem Auto bewegt und sei losgefahren.

    Die Einsatzkräfte begaben sich in die Nahbereichsfahndung des gemeldeten Fahrzeugs. Dieses konnte schließlich in der Zeppelinstraße angetroffen und einer Kontrolle unterzogen werden. Als sie den Pkw in Augenschein nahmen, staunten die Beamten nicht schlecht: Einer der Vorderreifen war komplett platt. Der 73-jährige Fahrer, der das Fahrzeug nur mühsam schwankend verlassen konnte, gab an, dass er den beschädigten Reifen nicht bemerkt habe. An seinem Auto können noch weitere frische Beschädigungen festgestellt werden.

    Eine Absuche des geschilderten Heimweges durch eine weitere Streife förderte zwei Unfallstellen mit frischen Spuren zu Tage. So hatte der 73-Jährige augenscheinlich eine Verkehrsinsel in der Kardinal-Krementz-Straße und einen Randstein in der Cusanusstraße touchiert.

    Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,9 Promille. Der Beschuldigte wurde sodann mit auf die Dienststelle verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Führerschein wurde sichergestellt, ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

  • Rettungswagenbesatzung wird beleidigt und benötigt die Hilfe der Polizei

    Rettungswagenbesatzung wird beleidigt und benötigt die Hilfe der Polizei

    Hagen-MitteEine Rettungswagenbesatzung hat Freitagnacht (20.01.2023) eine Polizeistreife zur Notaufnahme eines Krankenhauses in der Grünstraße alarmiert. Die beiden Notfallsanitäter gaben an, dass sie von ihrem
    53-jährigen Patienten beleidigt worden sind. Dieser hat kurz zuvor reglos in der Düppenbecker Straße gelegen. Von dort haben sie den Mann in ein Krankenhaus bringen wollen. Zunächst ist der Iserlohner nicht ansprechbar gewesen. Nach dem Anlegen einer Infusion ist er allerdings wach geworden. Der 53-Jährige hat seine Augen aufgerissen und angefangen zu randalieren. Hierbei hat er versucht sich von der Trage zu reißen.

    Zudem hat er seine Kanüle aus dem Arm gerissen und die beiden Notfallsanitäter unter anderem mit den Worten “Ich ficke Euch Hurensöhne!” beleidigt. Gegenüber den Polizisten wollte sich der Mann nicht äußern.
    Ein durchgeführter Alkoholtest ergab bei ihm einen Wert von 1,4 Promille. Nach der Aufnahme seiner Personalien hat sich der 53-Jährige in ein Taxi gesetzt und ist nach Hause gefahren.
    Die Polizisten leiteten ein Strafverfahren ein. Die Kripo hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. 

  • Polizei stoppt minderjährigen Autofahrer nach Verfolgungsfahrt

    Polizei stoppt minderjährigen Autofahrer nach Verfolgungsfahrt

    KölnEin Streifenteam hat am Samstagabend (21. Januar) auf der Escher Straße in Köln-Bilderstöckchen einen 17-Jährigen nach kurzer Verfolgungsfahrt gestellt. Der Jugendliche, der eine Fahrerlaubnis für begleitetes Fahren hat, wollte mit drei Begleiterinnen (16, 17, 17) und einem bislang noch unbekanntem Beifahrer im Auto einer Polizeikontrolle entkommen und den Streifenwagen in einem Wohngebiet abhängen. Die fehlende Fahrpraxis machte sich schnell bemerkbar. Er fuhr sich in einem Grünstreifen fest. Auch beim Fluchtversuch zu Fuß mit einer der Beifahrerinnen behielten die Polizisten die Oberhand. Sie stellten seinen Führerschein und den Mietwagen sicher, übergaben alle Beteiligten ihren Erziehungsberechtigten und leiteten ein Strafverfahren ein. 
  • Trunkenheitsfahrt, Bedrohung und Beleidigung durch 37jährigen in Schuld

    Trunkenheitsfahrt, Bedrohung und Beleidigung durch 37jährigen in Schuld

    Am 14.01.2023 gegen 00:00 Uhr wurde die Polizei Adenau durch einen aufmerksamen Zeugen, über einen augenscheinlich alkoholisierten Fahrzeugführer in der Ortslage Schuld in Kenntnis gesetzt.

    Im Rahmen der Fahndung nach dem PKW konnte dieser nur kurze Zeit später, noch in der Ortslage geparkt, jedoch mit dem Fahrzeugführer besetzt, angetroffen werden. Der Fahrzeugführer, ein 37-jähriger Mann aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm, war erheblich alkoholisiert (1,7 Promille).

    Da der Beschuldigte angab, erst nach dem Abstellen des PKW Alkohol konsumiert zu haben, wurden zu Beweiszwecken zwei Blutproben entnommen. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt.

    Während der polizeilichen Maßnahmen sprach der Beschuldigte fortwährend Bedrohungen gegenüber dem Zeugen aus, sodass dieser zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden musste.

    Während der Einlieferung in die polizeiliche Gewahrsamseinrichtung beleidigte und bedrohte er zudem die eingesetzten Polizeibeamten.

    Gegen den Beschuldigten wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Bedrohung sowie Beleidigung eingeleitet.

  • Ladendiebstahl im REWE

    Ladendiebstahl im REWE

    St. Katharinen

     

    Eine aufmerksame Mitarbeiterin des Supermarktes in St. Katharinen konnte am Dienstag, den 07.12.2021 ein auffälliges Verhalten bei einem Kunden beobachten. Dieser nahm einen Rasierapparat aus dem Regal und verschwand damit im Kühlhaus. Nachdem der Kunde die Kasse passiert hatte, wurde er angesprochen und händigte den Rasierapparat aus, den er in der Jackentasche versteckt hatte. Im Regal wurde die leere Verpackung aufgefunden. Neben einem Hausverbot und einer Vertragsstrafe durch den Supermarkt muss der Ladendieb sich noch einem Strafverfahren stellen.

  • Beziehungsstreit endet im Widerstand gegen Polizeibeamte

    Beziehungsstreit endet im Widerstand gegen Polizeibeamte

    Beziehungsstreit endet im Widerstand gegen Polizeibeamte

    Puderbach – Am Samstag, den 22.05.2021 um 19:18 Uhr, wurde der Polizei Straßenhaus ein Streit zwischen zwei Personen im Bereich der Urbacher Straße in Puderbach gemeldet. Dort soll ein Mann körperlich auf eine Frau eingewirkt haben.


    Vor Ort konnten die zwei stark alkoholisierten Parteien angetroffen werden. Es handelte sich um ein in Trennung lebendes Paar. Während der Sachverhaltsaufnahme verhielt sich der 31-jährige Mann aus der Verbandsgemeinde Puderbach derart aggressiv, sodass er zu Boden gebracht werden musste.

    Währenddessen versuchte der Mann mehrfach die eingesetzten Beamten zu treten und ins Gesicht zu schlagen.
    Da er sich nicht bändigen ließ, kam es zum Einsatz des Elektroimpulsgerätes.
    Dadurch konnte der Widerstand des Mannes gebrochen und Handfesseln angelegt werden. Die Nacht verbrachte er anschließend im Polizeigewahrsam. Mehrere Strafverfahren wurden eingeleitet.

     

    https://blaulichtmyk.de/schlaege-im-supermarkt/

  • 36-Jähriger verfolgt Streifenwagen mit Blaulicht im Windschatten

    36-Jähriger verfolgt Streifenwagen mit Blaulicht im Windschatten

    36-Jähriger verfolgt Streifenwagen mit Blaulicht im Windschatten – Führerschein beschlagnahmt

    Münster – Ein Polizist hat am Freitag (7.5., 14.15 Uhr) auf der Autobahn 1 den Führerschein eines 36-Jährigen beschlagnahmt, nachdem dieser etwa 40 Kilometer nahezu im Windschatten hinter seinem Streifenwagen mit Blaulicht her gefahren war.

    Der Beamte war mit Sonder- und Wegerechten auf dem Weg zu einem Unfall mit Personenschaden. 
    Auf einer Strecke von etwa 40 Kilometern fuhr der Mann aus Bad Essen mit seinem BMW hinter dem Polizeiwagen her.
    Dabei wurden auch Geschwindigkeiten von annähernd 200 Stundenkilometern gefahren und der Sicherheitsanstand mehrfach deutlich unterschritten.
    Als der BMW dann fast mit einem anderen Autofahrer zusammenstieß, stoppte der Polizist den Verfolger bei Münster, nachdem sicher war, dass andere Polizisten und Rettungskräfte den Unfallort bereits erreicht hatten.
    Den 36-Jährigern erwartet ein Strafverfahren wegen des grob verkehrswidrigen und rücksichtslosen Verhaltens und der Straßenverkehrsgefährdung.

    https://blaulichtmyk.de/polizei-stoppt-83-jaehrige-falschfahrerin-auf-der-bab-4/

  • Psychisch auffälliger Mann schlägt Polizist

    Psychisch auffälliger Mann schlägt Polizist

    Psychisch auffälliger Mann schlägt Polizist

    Essen – 45127 E-Innenstadt: Am Abend (24.04.2021) gegen 18:10 Uhr fand auf dem Willy-Brandt-Platz eine angemeldete Kundgebung mit dem Thema “Für das Ende der Corona-Krise” statt.
    Am Rande dieser Kundgebung befand sich ein 20jähriger Afghane, der andere Versammlungsteilnehmer grundlos anrempelte und sich im weiteren Verlauf den dort eingesetzten Polizeibeamten ohne Mund-Nasen-Bedeckung näherte.
    Diese Person, welche kein Versammlungsteilnehmer war, wurde durch die Beamten zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgefordert.
    Dabei machte der junge Mann einen psychisch labilen Eindruck und reagierte auf keinerlei Ansprachen.

    Als die Person von einem Polizisten am Arm festgehalten wurde, um sein Handeln zu unterbinden und zudem seine Personalien zur Fertigung einer Anzeige festzustellen, schlug er unerwartet nach dem Beamten und traf diesen am Oberkörper.
    Der Mann wurde daraufhin durch Einsatzkräfte erfasst und auf dem Boden gefesselt, um weitere Angriffe zu unterbinden.
    Dabei verletzte sich der Essener leicht an der Hand.
    Aufgrund seines offenkundig labilen Gesundheitszustandes wurde er zur psychiatrischen Behandlung durch einen Krankenwagen in ein örtliches Krankenhaus transportiert.
    Die eingesetzten Beamten blieben glücklicherweise unverletzt.
    Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
    Mehrere Personen filmten mit ihren Mobiltelefonen den polizeilichen Einsatz gegen den Angreifer. 

  • Jugendlicher (19 J) beleidigt Freundin

    Jugendlicher (19 J) beleidigt Freundin

    Jugendlicher (19 J) beleidigt Freundin

    Frankenthal – Völlig unbelehrbar zeigte sich am 10.04.2021 ein 19-jähriger Jugendlicher, der seine Freundin beleidigte und so die Polizei auf den Plan rief.
    Auch im Beisein der Beamten beruhigte sich der Jugendliche nicht, sodass er in Gewahrsam genommen werden musste.
    Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

  • 492 Tage Haft für 80-Jährigen Dealer

    492 Tage Haft für 80-Jährigen Dealer

    492 Tage Haft für 80-Jährigen Dealer

    Lörrach

    Ein 80-Jähriger der wegen Drogenhandels verurteilt wurde, konnte durch die Bundespolizei
    in Lörrach-Stetten festgenommen werden.
    Er verbüßt nun eine über 16-monatige Haftstrafe.

    Der deutsche Staatsangehörige wurde am Montagvormittag (22.03.2021), durch Beamte der Bundespolizei am Haltepunkt Lörrach-Stetten kontrolliert. Beim Abgleich der Daten fiel den
    Beamten auf, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag.
    Wegen Drogenhandels wurde er rechtskräftig verurteilt. Da er für das Gericht nicht erreichbar war, wurde vor wenigen Tagen ein Haftbefehl erlassen. Außerdem wurde er von zwei weiteren Gerichten wegen Diebstahls zum einen und eines Betäubungsmitteldeliktes zum anderen, zur Aufenthaltsermittlung gesucht.

    Der Gesuchte wurde durch die Beamten vor Ort festgenommen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde noch ein Joint in der Kleidung des Mannes aufgefunden. Ein Strafverfahren wegen unerlaubtem Betäubungsmittelbesitzes wurde eingeleitet. Danach wurde er durch die Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, wo er die Haftstrafe von 492 Tagen absitzen muss.

  • Widerstand nach Körperverletzung

    Widerstand nach Körperverletzung

    Widerstand nach Körperverletzung 
    Polizeibeamte beleidigt und Streifenwagen beschädigt

    Betzdorf

    Mit einem besonders renitenten 28-jährigen Mann, hatten die Beamten der hiesigen Dienststelle am 28.02.2021, gegen 07:30 Uhr zu tun.

    In einer Wohnung im Stadtgebiet Betzdorf kam es zunächst zu einem Streit zwischen dem 28-Jährigen und einem 36-jährigen Mann.
    Bei dieser Auseinandersetzung wurde der 36-jährige durch eine Schlag auf den Kopf verletzt und musste mit einer stark blutenden Wunde ärztlich versorgt werden.


    Beim Einschreiten der Polizeibeamten, wurde der 28-jährige Tatverdächtigte in den Streifenwagen verbracht. Hier randalierte er weiter und trat in dem Fahrzeug gegen Sitze und Türen, die dabei beschädigt wurden. 

    Widerstand nach Körperverletzung 

    Der Mann konnte nur durch den Einsatz von Zwangsmitteln fixiert und zur Dienststelle verbracht werden.

    Hier beleidigte er die eingesetzten Beamten aufs Übelste. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Blutentnahme durchgeführt und mehrere Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstand eingeleitet.