Schlagwort: Straßenbahn

  • Verkehrsunfall mit Straßenbahn in Bremen-Tenever: Achtjähriges Mädchen schwer verletzt

    Verkehrsunfall mit Straßenbahn in Bremen-Tenever: Achtjähriges Mädchen schwer verletzt

    Verkehrsunfall mit Straßenbahn in Bremen-Tenever: Achtjähriges Mädchen schwer verletzt

    Bei einem Verkehrsunfall mit Straßenbahn in Bremen-Tenever ist am Mittwochnachmittag ein acht Jahre altes Mädchen schwer verletzt worden. Das Kind erlitt schwere Kopfverletzungen und kam nach einer Erstversorgung in eine Kinderklinik.

    Unfall an der Haltestelle Engadiner Straße

    Nach ersten Erkenntnissen überquerte die Achtjährige die Sankt-Gotthard-Straße an einer Fußgängerfurt im Bereich der Haltestelle Engadiner Straße. Dabei zeigte die Ampel Rotlicht. Zeitgleich fuhr eine Straßenbahn stadtauswärts in den Haltestellenbereich ein.

    Trotz einer sofort eingeleiteten Notbremsung kam es zum Zusammenstoß. Durch den Verkehrsunfall mit Straßenbahn in Bremen-Tenever zog sich das Mädchen schwere Verletzungen am Kopf zu.

    Kind in Kinderklinik intensivmedizinisch behandelt

    Rettungskräfte versorgten das Kind zunächst am Unfallort. Anschließend brachten sie die Achtjährige zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Kinderklinik. Über den aktuellen Gesundheitszustand liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.

    Die 61 Jahre alte Straßenbahnfahrerin stand nach dem Unfall unter dem Eindruck des Geschehens. Auch sie musste von Rettungskräften betreut und medizinisch versorgt werden.

    Straße gesperrt – Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei sperrte die Sankt-Gotthard-Straße während der Unfallaufnahme vollständig. Einsatzkräfte sicherten Spuren und dokumentierten den Ablauf. Die Ermittlungen zum genauen Hergang des Verkehrsunfalls mit Straßenbahn in Bremen-Tenever dauern an.

    Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können, wenden sich an die Verkehrsbereitschaft der Polizei Bremen unter der Telefonnummer 0421 362-14850.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Bremen und Niedersachsen finden Sie auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter Verkehr auf unserer Website.

  • Tödlicher Straßenbahnunfall in Ludwigshafen

    Tödlicher Straßenbahnunfall in Ludwigshafen

    Tödlicher Straßenbahnunfall in Ludwigshafen – Fußgänger stirbt an Unfallstelle

    Ein tödlicher Straßenbahnunfall in Ludwigshafen hat am späten Sonntagabend (21.12.2025) einen tragischen Verlauf genommen.

    Gegen 21:45 Uhr kam es an der Kreuzung Saarlandstraße / Von-Weber-Straße zu einer folgenschweren Kollision zwischen einer Straßenbahn und einem Fußgänger. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der Mann noch am Unfallort.

    Fußgänger überquert Gleise trotz roter Ampel

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 39-jähriger Straßenbahnfahrer die Gleise der Saarlandstraße, aus Richtung Heinigstraße kommend, in Fahrtrichtung Rheingönheimer Straße. Zeitgleich überquerte ein 41-jähriger Fußgänger die Saarlandstraße von der Von-Weber-Straße kommend in Richtung Georg-Herwegh-Straße.

    Der Mann missachtete dabei offenbar das für ihn geltende Rotlicht der Fußgängerampel und betrat auch den Gleisbereich der herannahenden Straßenbahn. Der Straßenbahnfahrer leitete sofort eine Notbremsung ein, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern.

    Schwerste Verletzungen – Reanimation ohne Erfolg

    Durch die Kollision erlitt der Fußgänger schwerste Verletzungen. Ersthelfer begannen umgehend mit Reanimationsmaßnahmen, die durch den Rettungsdienst fortgesetzt wurden. Trotz aller Bemühungen erlag der Mann noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

    Der Straßenbahnfahrer sowie mehrere Ersthelfer standen unter Schock. Eine Notfallseelsorge betreute die Betroffenen noch vor Ort.

    Staatsanwaltschaft beauftragt Gutachter

    Die Staatsanwaltschaft Frankenthal beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs. Polizei und Staatsanwaltschaft führen die Ermittlungen derzeit intensiv fort.

    Für die Dauer der umfangreichen Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte die Unfallstelle großräumig bis Montag, 22.12.2025, 01:30 Uhr. Es kam zeitweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei Rheinland-Pfalz bittet Zeuginnen und Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 zu melden. Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter 0621 963-24150 oder per E-Mail an piludwigshafen1@polizei.rlp.de entgegen.

    Weitere Berichte zu schweren Verkehrsunfällen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie im Bereich Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall: Straßenbahn erfasst 51-Jährige

    Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall: Straßenbahn erfasst 51-Jährige

    Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall: Straßenbahn erfasst 51-Jährige in Bremen-Neustadt

    Ein schwerer Verkehrsunfall in Bremen hat am Montagnachmittag ein Menschenleben gefordert. In der Neustadt kollidierte eine 51 Jahre alte Fußgängerin mit einer Straßenbahn und wurde anschließend von einem Auto erfasst. Die Frau starb wenig später im Krankenhaus.

    Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall an der Westerstraße

    Nach bisherigen Erkenntnissen betrat die 51-Jährige gegen 16.20 Uhr im Bereich einer Fußgängerfurt an der Westerstraße die Gleise bei Rotlicht. Zeitgleich fuhr eine Straßenbahn von der Haltestelle „Am Neuen Markt“ an. Es kam zur Kollision.

    Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte die Bahn die Frau zurück auf die Fahrbahn. Dort erfasste sie ein fahrendes Auto. Einsatzkräfte leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz aller Bemühungen erlag die Frau am frühen Abend in einer Klinik ihren schweren Verletzungen.

    Kollision beim Anfahren der Straßenbahn

    Die Straßenbahn setzte gerade aus dem Haltestellenbereich in Richtung Westerstraße ein. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Fußgängerin das Rotlicht missachtete. Die Polizei prüft nun genau, wie sich der Ablauf in den entscheidenden Sekunden entwickelte.

    Sperrungen führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen

    Während der umfangreichen Unfallaufnahme sperrte die Polizei den Bereich rund um die Unfallstelle zeitweise vollständig. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Auch der Straßenbahnverkehr lief nur eingeschränkt. Autofahrer und Fahrgäste mussten längere Wartezeiten in Kauf nehmen.

    Polizei ermittelt weiter zum genauen Unfallhergang

    Die Polizei Bremen führt die weiteren Ermittlungen. Sie wertet Spuren aus und befragt Zeugen, um den genauen Hergang zu rekonstruieren. Offizielle Informationen stellt die Behörde über ihre eigenen Kanäle bereit, unter anderem auf der Webseite der Polizei Bremen.

    Weitere Meldungen aus der Hansestadt findest Du in der Rubrik Bremen. Aktuelle Berichte rund um Verkehrsunfälle stehen im Bereich Verkehr. Einen Überblick über Einsätze und Polizeimeldungen aus ganz Deutschland bietet außerdem Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unbekannte Frau ohrfeigt Kind (4) in Mainzer Straßenbahn – Polizei sucht Zeugen

    Unbekannte Frau ohrfeigt Kind (4) in Mainzer Straßenbahn – Polizei sucht Zeugen

    Angriff auf Kind in Mainzer Straßenbahn

    Vorfall am Freitagnachmittag in Mainz-Hechtsheim

    Bei einem Vorfall am Freitag, dem 14.11.2025, kam es in einer Straßenbahn in Mainz-Hechtsheim zu einer erschreckenden Attacke.

    Eine bislang unbekannte Frau schlug einen vierjährigen Jungen mehrfach ins Gesicht. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und sucht dringend Zeugen. Der Angriff auf ein Kind in der Mainzer Straßenbahn beschäftigt aktuell zahlreiche Einsatzkräfte.

    Die 39-jährige Mutter fuhr gegen 14:15 Uhr mit ihrem Sohn in Richtung Innenstadt. An der Haltestelle „Am Mühldreieck“ stieg die später tatverdächtige Frau ein und setzte sich dem Kind gegenüber.

    Bereits nach wenigen Momenten berührte das Kind sie versehentlich mit seinem Fuß am Bein. Die Frau reagierte sofort aggressiv und drohte damit, dem Jungen ebenfalls gegen das Bein zu treten, falls dies erneut passieren sollte.

    Unbekannte verpasst dem Kind zwei Ohrfeigen

    Nur kurze Zeit später berührte der Junge die Frau erneut versehentlich. Daraufhin erhob sie sich und verpasste dem Vierjährigen zwei Ohrfeigen. Die Mutter reagierte sofort, setzte sich mit ihrem Sohn um und verließ die Straßenbahn an der Haltestelle „Kurmainzkaserne“. Die Tatverdächtige blieb in der Bahn zurück. Der Angriff auf ein Kind in der Mainzer Straßenbahn sorgte bei weiteren Fahrgästen für Bestürzung.

    Die Polizei wertet derzeit Aufnahmen und Zeugenaussagen aus. Bislang konnte die Identität der Täterin jedoch nicht festgestellt werden. Ermittler hoffen deshalb auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung.

    Polizei veröffentlicht Personenbeschreibung

    Die Unbekannte wird wie folgt beschrieben: etwa Mitte 40, europäischer Phänotyp, schulterlanges gelocktes Haar mit hellen Strähnen, Brille mit rotem Rahmen, bunter Schal und grüne Jacke. Sie wirkte laut Zeugenaussagen gestresst und verhielt sich während der Fahrt auffällig angespannt.

    Personen, die Hinweise zur Identität der Frau geben können oder den Vorfall beobachtet haben, sollen sich direkt an die Polizeiinspektion Mainz 1 wenden. Die Ermittler sind unter der Telefonnummer 06131/65-34150 erreichbar. Zudem können Hinweise per E-Mail an pimainz1@polizei.rlp.de gesendet werden.

    Relevante Links

    Weitere Polizeimeldungen
    Meldungen aus Deutschland
    Polizei Rheinland-Pfalz

    Die Polizei betont, wie wichtig Zeugenhinweise in solchen Fällen sind. Jeder noch so kleine Hinweis kann dazu beitragen, die Täterin ausfindig zu machen. Der Angriff auf ein Kind in der Mainzer Straßenbahn soll umfassend aufgeklärt werden, um ähnliche Vorfälle künftig zu verhindern.

  • Tödlicher Unfall in Bochum-Wiemelhausen: Autofahrer (64) stirbt nach Kollision mit Straßenbahn

    Tödlicher Unfall in Bochum-Wiemelhausen: Autofahrer (64) stirbt nach Kollision mit Straßenbahn

    Tödlicher Verkehrsunfall in Bochum-Wiemelhausen

    Ein tragischer Verkehrsunfall erschütterte am späten Montagabend, 27. Oktober, den Bochumer Stadtteil Wiemelhausen.

    Ein 64-jähriger Autofahrer verlor nach einer Kollision mit einer Straßenbahn der Linie U35 sein Leben. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen erlag der Mann seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

    Unfallhergang auf der Universitätsstraße

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 64-jährige Bochumer gegen 22.30 Uhr die Universitätsstraße in Fahrtrichtung Innenstadt. Beim Abbiegen auf die Auffahrt zur A 448 in Richtung Essen missachtete er offenbar das Rotlicht einer Ampel. Eine Straßenbahn der Linie U35, die ebenfalls in Richtung Innenstadt unterwegs war, erfasste den Pkw frontal.

    Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte das Fahrzeug gegen einen Betonpfeiler und wurde dort eingeklemmt. Ersthelfer befreiten den Mann aus dem stark beschädigten Wagen. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes führten umgehend Reanimationsmaßnahmen durch und brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Dort verstarb der 64-Jährige wenig später.

    Weitere Beteiligte und Schäden

    Der 37-jährige Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock und wurde noch an der Unfallstelle psychologisch betreut. Ein weiterer Pkw wurde durch herumfliegende Trümmerteile beschädigt, der Insasse blieb unverletzt.

    Die Polizei sperrte die Universitätsstraße in Fahrtrichtung Bochum-Langendreer ab der Wasserstraße bis 23.50 Uhr vollständig. Danach leitete sie den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Auch die Abfahrten der Autobahn A 448 wurden zeitweise durch die Autobahnpolizei gesperrt.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Das zuständige Verkehrskommissariat der Polizei Bochum hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle dauerten bis in die Nacht hinein an.

    Weitere regionale Nachrichten finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ und blaulichtmyk.de/verkehr/.

    Hinweis der Redaktion

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich beim Verkehrskommissariat Bochum zu melden. Jede Information kann helfen, den genauen Ablauf des tödlichen Verkehrsunfalls in Bochum-Wiemelhausen zu klären.

  • Schwerer Unfall in Jena: Radfahrer kollidiert mit Straßenbahn

    Schwerer Unfall in Jena: Radfahrer kollidiert mit Straßenbahn

    Radfahrer kollidiert mit Straßenbahn 

    Am Donnerstagmittag ereignete sich in der Stadtrodaer Straße in Jena ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 12:20 Uhr stieß ein 65-jähriger Radfahrer auf Höhe der Kreuzung Oberaue mit einer Straßenbahn zusammen. Der Mann zog sich dabei schwere Verletzungen zu und musste in die Zentrale Notaufnahme gebracht werden.

    Rotlicht und Warnsignal missachtet

    Nach Angaben von Zeugen soll der Radfahrer das Rotlicht sowie das akustische Warnsignal am Bahnübergang ignoriert haben. Der 57-jährige Fahrer der Straßenbahn reagierte sofort und leitete eine Gefahrenbremsung ein. Trotz des schnellen Handelns konnte er den Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

    Radfahrer schwer verletzt

    Durch den Aufprall erlitt der 65-Jährige mehrere Knochenbrüche. Rettungskräfte brachten ihn umgehend in die Zentrale Notaufnahme. Nach ersten Informationen schwebt er nicht in Lebensgefahr, bleibt jedoch stationär in ärztlicher Behandlung.

    Polizei untersucht Unfallursache

    Die Polizei Thüringen nahm unmittelbar nach dem Unfall die Ermittlungen auf. Beamte sperrten den Bereich für rund eine Stunde, um Spuren zu sichern und Zeugen zu befragen. Der Straßenbahnverkehr war in dieser Zeit unterbrochen, was zu Verzögerungen im öffentlichen Nahverkehr führte.

    Die Ermittler prüfen nun, ob neben dem Rotlichtverstoß weitere Faktoren zum Unfall beitrugen. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei Jena unter der bekannten Telefonnummer entgegen.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Verkehrsunfall zwischen LKW und Straßenbahn auf der Düsseldorfer Straße

    Verkehrsunfall zwischen LKW und Straßenbahn auf der Düsseldorfer Straße

    Verkehrsunfall zwischen LKW und Straßenbahn 

    Am Dienstagmittag, den 09.09.2025, ereignete sich auf der Düsseldorfer Straße in Neuss ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einer Straßenbahn.

    Gegen 13:06 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Neuss zur Haltestelle „Am Kaiser“.

    Unfallhergang und erste Maßnahmen

    Nach ersten Erkenntnissen bog der LKW ab und kollidierte dabei mit einer Straßenbahn.

    Die Bahn schleifte den LKW mehrere Meter mit, bevor sie im Gleisbett zum Stillstand kam. In der Straßenbahn befanden sich zahlreiche Fahrgäste, von denen einige zunächst eingeschlossen waren.

    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr arbeiteten eng mit dem Notfallmanager der Rheinbahn zusammen und begannen sofort mit der Räumung der Bahn.

    Alle Passagiere wurden durch den Rettungsdienst einzeln untersucht. Zwei Verletzte mussten in ein Krankenhaus gebracht werden, weitere Fahrgäste blieben unverletzt.

    Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst

    Die Feuerwehr Neuss war mit mehreren Einheiten im Einsatz. Auch Polizei, Rettungsdienst und Vertreter der Rheinbahn befanden sich vor Ort. Nach rund einer Stunde konnte die Feuerwehr ihre Arbeiten beenden und die Einsatzstelle an Polizei und Rheinbahn übergeben.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Parallel kümmerte sich die Rheinbahn um die Organisation des weiteren Betriebsablaufs.

    Verkehrsbehinderungen im gesamten Stadtgebiet

    Die Sperrung der Fahrbahn in Richtung Neuss führte zu massiven Verkehrsbehinderungen.

    Der Rückstau reichte bis auf den Willy-Brandt-Ring und sorgte auch im Düsseldorfer Stadtgebiet für Verzögerungen. Erst nach der Bergung von LKW und Straßenbahn entspannte sich die Lage allmählich.

    Weitere Informationen zu Verkehrslagen in der Region finden Sie im Bereich Verkehr auf unserer Seite.

  • Tödlicher Straßenbahnunfall in Viernheim: Fußgängerin (70) stirbt noch an der Unfallstelle

    Tödlicher Straßenbahnunfall in Viernheim: Fußgängerin (70) stirbt noch an der Unfallstelle

     Schwerer Verkehrsunfall – Fußgängerin tödlich verletzt

    Viernheim

    Am Dienstagnachmittag, dem 24. Juni, kam es in Viernheim zu einem tragischen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.

    Gegen 17:45 Uhr wollte eine 70-jährige Frau die Straßenbahngleise an der Schriesheimer Straße überqueren.

    Die Seniorin lief in südliche Richtung, als sich zeitgleich eine Straßenbahn aus Richtung Weinheim näherte.

    Trotz eines Warnsignals und einer sofort eingeleiteten Notbremsung konnte der Fahrer den Aufprall nicht verhindern.

    Die Frau wurde von der einfahrenden Bahn erfasst und zwischen Triebwagen und Bahnsteigkante eingeklemmt.

    Sie wurde mehrere Meter mitgeschleift und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

    Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

    Der 60-jährige Straßenbahnfahrer erlitt einen schweren Schock und wurde betreut.

    Passagiere in der Straßenbahn blieben unverletzt, es kam zu keiner weiteren Gefährdung.

    Die Polizei sperrte die Schriesheimer Straße während der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen. Auch der Straßenbahnverkehr wurde vorübergehend vollständig eingestellt.

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen.

    Zur Dokumentation und Analyse kam auch eine Drohne zum Einsatz.

    Die Sperrung der Strecke in Richtung Mannheim konnte gegen 21:50 Uhr wieder aufgehoben werden.

  • Frau in Straßenbahn angezündet

    Frau in Straßenbahn angezündet

    Brandanschlag in Gera: Polizei nimmt tatverdächtigen Ehemann fest

    In Gera kam es zu einem schockierenden Angriff. Eine Frau wurde in einer Straßenbahn mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
    Der Täter floh zunächst, konnte nun aber festgenommen
    werden.

    Täter stellt sich der Polizei

    Nach dem brutalen Angriff stellte sich der mutmaßliche Täter der Polizei. Der 46-jährige Ehemann des Opfers erschien am Vormittag bei der Polizeiinspektion Gera. Laut einer Polizeisprecherin leistete er keinen Widerstand.

    Zuvor hatte die Polizei die Wohnung des Mannes durchsucht. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) war
    an der Aktion beteiligt. Die Staatsanwaltschaft prüft jetzt, ob Untersuchungshaft angeordnet
    wird.

    Ermittlungen wegen versuchten Mordes

    Gegen den Mann aus Georgien, wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Laut Berichten soll er seine
    Frau am Sonntagvormittag in der Straßenbahn mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet haben.

    Andere Fahrgäste reagierten schnell und drückten den Notfallknopf. Die Bahn stoppte, die Türen öffneten sich. Der Straßenbahnfahrer griff beherzt ein und löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher. Der Täter nutzte das Chaos zur Flucht.

    Hintergrund des Täters

    Laut Informationen arbeitete er als Hausmeister. Bereits vor einem Monat war die Polizei wegen häuslicher Gewalt zur Wohnung des Paares gerufen worden. Damals floh der Ehemann über den Balkon. Später fand die Polizei ein Messer im Garten.

    Opfer weiterhin in Lebensgefahr

    Die verletzte Frau befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Ihr Zustand ist nach wie vor kritisch.

    Betroffene und Zeugen erhalten Betreuung

    Fahrgäste und der Straßenbahnfahrer erhielten psychologische Betreuung. Die Straßenbahn blieb für die Spurensicherung zunächst am Tatort stehen. Ermittler der Kriminalpolizei sicherten Spuren. Auf Bildern waren Ruß und Brandspuren in der Bahn zu sehen.  

  • 13-Jähriger schubst Jungen (12) vor Straßenbahn – tot!

    13-Jähriger schubst Jungen (12) vor Straßenbahn – tot!

    Schreckliches Unglück in Stuttgart, 13-jähriger Schub Zwölfjährigen vor die Straßenbahn- tot !

    Am 31. Januar 2025 ereignete sich in Stuttgart ein tragischer Vorfall.
    Ein 13-jähriger Schüler stieß einen 12-jährigen Jungen vor eine herannahende Straßenbahn.

     

    Der jüngere Junge erlitt dabei tödliche Verletzungen.
    Die genauen Hintergründe des Streits sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
    Dieser Vorfall hat die lokale Gemeinschaft tief erschüttert.
    Eltern und Schulen sind aufgerufen, verstärkt auf Konflikte unter Jugendlichen zu achten.

    Präventionsarbeit und frühzeitige Intervention können helfen, solche Tragödien zu verhindern. Unsere Gedanken sind bei der Familie des verstorbenen Jungen. Die Stadt Stuttgart plant eine Gedenkveranstaltung, um des Opfers zu gedenken und das Bewusstsein für Gewaltprävention zu stärken. Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft zusammenstehen und uns für ein friedliches Miteinander einsetzen.

    Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, Unterstützung benötigt, stehen lokale Beratungsstellen zur Verfügung. Gemeinsam können wir dazu beitragen, solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

  • Kind in Straßenbahn vergessen

    Kind in Straßenbahn vergessen

    Kind in Straßenbahn vergessen

     

    Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurde die Polizei am Mittwochnachmittag gegen 16:25 Uhr alarmiert. Ein Vater teilte am Notruf aufgeregt mit, dass er soeben seinen 4-jährigen Sohn in der Straßenbahn in Weinheim vergessen habe.

    Er habe dann einen Verkehrsteilnehmer angesprochen und nun würde man der Straßenbahn in Richtung Heidelberg hinterherfahren, habe sie aber mittlerweile aus den Augen verloren. Ein Fahrgast in der Straßenbahn wurde glücklicherweise ebenfalls auf den Umstand aufmerksam, nahm sich des 4-Jährigen an und setzte seinerseits einen Notruf ab.

    Den Beamten gelang es, einen Streifenwagen des Polizeirevier Heidelberg-Nord zu einer der nächsten Haltestellen der Bahn in Schriesheim zu entsenden und das Kind dort in Empfang zu nehmen.

    Der nun verständigte Vater konnte seinen Sohn kurz darauf wieder glücklich in die Arme schließen.

  • Kind (11) wird von Straßenbahn erfasst und schwer verletzt

    Kind (11) wird von Straßenbahn erfasst und schwer verletzt

    Kind (11) wird von Straßenbahn erfasst und schwer verletzt

    Bochum

    Bei einem Verkehrsunfall am Montag, 25. November, in Bochum-Grumme ist ein 11-jähriger Junge
    von einer Straßenbahn erfasst und dabei schwer verletzt worden.

    Nach bisherigem Kenntnisstand befand sich der Schüler aus Bochum gegen 13.20 Uhr an der
    U-Bahnhaltestelle Planetarium, als er plötzlich in das tieferliegende Gleisbett fiel und von einer
    zeitgleich einfahrenden Bahn erfasst wurde.

    Dabei wurde der Junge schwer verletzt. Rettungskräfte brachten ihn umgehend in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der Bahnfahrer (46) erlitt einen Schock und wurde ebenfalls medizinisch versorgt.

    Das Bochumer Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Auto kollidiert mit Straßenbahn – 59-Jährige schwer verletzt

    Auto kollidiert mit Straßenbahn – 59-Jährige schwer verletzt

    Auto kollidiert mit Straßenbahn – 59-Jährige schwer verletzt

    Köln

    Bei einem Verkehrsunfall am Freitagvormittag (31. Mai) zwischen einem Skoda und einer Stadtbahn ist
    die 59-Jahre alte Skoda-Fahrerin schwer verletzt worden. Die 22 Jahre alte Beifahrerin und der
    24 Jahre alte Stadtbahnfahrer wurden leicht verletzt.

    Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr die 59-Jährige gegen 11.30 Uhr den Gotenring in
    Fahrtrichtung Severinsbrücke.

    Zeugenangaben zufolge, wechselte sie in Höhe der Adolphstraße auf die linke Fahrspur, in welcher die KVB-Gleise eingelassen sind. Eine in gleiche Richtung fahrende Stadtbahn erfasste den Skoda und schleuderte das Auto nach rechts gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Rettungskräfte befreiten die Fahrerin aus dem Skoda und brachten alle Verletzten in ein Krankenhaus.  

  • Kollision mit Straßenbahn (Berg am Laim)

    Kollision mit Straßenbahn (Berg am Laim)

    Kollision mit Straßenbahn (Berg am Laim)

    München

    Mittwoch, 6. März 2024, 13.37 Uhr, Berg-am-Laim-Straße

    Im Kreuzungsbereich der Berg-am-Laim-Straße und der Riedgaustraße ist ein Pkw mit einer Straßenbahn zusammengestoßen. Der Pkw-Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

    Auf der Straßenfurt über die Gleise hatte die stadteinwärts fahrende Trambahn den Fiat auf der Fahrerseite erfasst und rund 20 Meter vor sich hergeschoben. Beim Aufprall wurde der 62-jährige
    Fahrer im Brustbereich schwer verletzt. Zwar hatte er bis zum Eintreffen der Feuerwehr selbstständig das Unfallwrack verlassen, kam aber nach der Sichtung durch die RTW-Besatzung in den Schockraum einer Münchner Klinik.

    Der 68-jährige Beifahrer hatte sich beim Unfall nur leicht verletzt, auch er wurde in eine Klinik transportiert.

    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab, stellten den Brandschutz sicher und reinigten die Fahrbahn. Für die Rettungsmaßnahmen war die Berg-am-Laim-Straße kurzfristig in beide Richtungen gesperrt.

    Am Fiat entstand Totalschaden, der Schaden an der Trambahn kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Den genauen Unfallhergang ermittelt nun das Verkehrsunfallkommando der Polizei.

  • 12-Jährige auf dem Schulweg von Straßenbahn erfasst – Klinik

    12-Jährige auf dem Schulweg von Straßenbahn erfasst – Klinik

    12-Jährige auf dem Schulweg von Straßenbahn erfasst – Klinik

    Köln

    Am Mittwochmorgen (29. November) ist ein 12 Jahre altes Mädchen an der Haltestelle “Meerfeldstraße” von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten die Schülerin mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus. Der 35-jährige Bahnfahrer erlitt einen Schock.

    Nach derzeitigem Stand querte die 12-Jährige zusammen mit ihrer älteren Schwester (13) gegen 7.30 Uhr die Johannes-Rings-Straße am Bahnübergang, als sie mit einem Wagen der stadtauswärts fahrenden
    Linie 15 zusammenstieß. Die 13-Jährige blieb unverletzt.

  • Tödlicher Verkehrsunfall – Fahrradfahrer überfahren

    Tödlicher Verkehrsunfall – Fahrradfahrer überfahren

    Tödlicher Verkehrsunfall – Fahrradfahrer überfahren

    Mannheim-Neckarau

    Am Samstagabend gegen 21.15 Uhr kam es in der Neckarauer Straße in Mannheim zu einem schweren Verkehrsunfall, in Folge dessen ein 39-jähriger Unfallbeteiligter tödliche Verletzungen erlitt. Den ersten Ermittlungen zufolge kam es an der o.g. Örtlichkeit zu einer Kollision zwischen einer Straßenbahn und einem Fahrradfahrer, welcher seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort erlag. Das genaue Unfallgeschehen ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Rekonstruktion des Unfallhergangs hinzugezogen. Die Unfallaufnahme erfolgte durch Beamte der Verkehrsgruppe BAB Seckenheim. Für die Dauer der Unfallaufnahme, welche bis ca. 23.30 Uhr andauerte, musste die Neckarauer Straße teils gesperrt werden. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht. Durch die RNV Mannheim wurde ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Es wird nachberichtet.

  • Rentner von Straßenbahn erfasst und schwer verletzt

    Rentner von Straßenbahn erfasst und schwer verletzt

    Rentner von Straßenbahn erfasst und schwer verletzt

    Köln

    Auf dem Pfälzischer Ring in Köln-Mülheim ist am Sonntagabend (17. September) ein 75 Jahre alter Senior von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt worden.

    80er Koblenz Party

    Gegen 20 Uhr war die Bahn zwischen der KVB Haltestelle Adam-Stegerwald-Siedlung und dem Messekreisel in Fahrtrichtung Köln-Deutz unterwegs. Laut Zeugenaussagen kauerte der Rentner mittig auf den Gleisen, als der KVB-Fahrer eine Notbremsung einleitete. Der Fahrer erlitt durch den Unfall
    einen Schock. Rettungskräfte brachten ihn ebenfalls in ein Krankenhaus.

    Weitere Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können oder gesehen haben, wie sich der
    75-Jährige ins Gleisbett begeben hat, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Verkehrskommissariats 2 zu melden.  

  • Schwerer Verkehrsunfall zwischen Fußgängerin und Bahn

    Schwerer Verkehrsunfall zwischen Fußgängerin und Bahn

    Schwerer Verkehrsunfall zwischen Fußgängerin und Bahn

    Dortmund

    Eine Fußgängerin ist am Mittwochnachmittag (6. September) gegen 14 Uhr bei einem Verkehrsunfall
    mit einer Straßenbahn schwer verletzt worden.

    Die 49-jährige Frau aus Dortmund überquerte zunächst fußläufig die Wittekindstraße in Höhe der Haltestelle Theodor-Fliedner-Heim. Als sie die Fußgängerfurt des Gleisbereichs querte, kam es zu einem Zusammenstoß mit der herannahenden Straßenbahn.

    Bei dem Verkehrsunfall wurde die Frau schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Die Fahrerin und Fahrgäste der Straßenbahn blieben unverletzt.

    Für die Unfallaufnahme sperrte die Polizei kurzzeitig die Wittekindstraße in Fahrtrichtung Süden.

     

  • Kind von Straßenbahn erfasst

    Kind von Straßenbahn erfasst

    Kind von Straßenbahn erfasst

    Erfurt – 

    Glück im Unglück hatte gestern Nachmittag ein 9-jähriges Kind in Erfurt. Der Junge war gegen 17:15 Uhr kurz vor dem Alten Angerbrunnen unvermittelt auf die Straßenbahngleise gerannt. Dabei übersah er eine herannahende Tram.

    Einen Zusammenstoß zwischen der Straßenbahn und dem Kind konnte nicht mehr verhindert werden.

    Durch die Kollision stürzte der Junge und verletzte sich glücklicherweise nur leicht am Arm. Zur weiteren Behandlung wurde er in ein Krankenhaus gebracht.