Schlagwort: Strassenverkehrsgefährdung

  • Gefährliches Überholmanöver auf der B9 zwischen Brey und Boppard

    Gefährliches Überholmanöver auf der B9 zwischen Brey und Boppard

    Gefährliches Überholmanöver auf der B9 zwischen Brey und Boppard – Polizei bittet um Hinweise

    Am 02.02.2026 gegen 17:30 Uhr kam es auf der B9 zwischen Brey und Boppard zu einer Straßenverkehrsgefährdung. Nach bisherigen Informationen fuhr ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem weißen Mercedes von Brey aus in Fahrtrichtung Boppard.

    Der Fahrer soll auf Höhe der Kläranlage mehrere Fahrzeuge überholt haben. Dabei achtete er offenbar nicht ausreichend auf den entgegenkommenden Verkehr. Ein entgegenkommender Linienbus musste stark abbremsen, um einen möglichen Zusammenstoß zu verhindern. Nur durch das rechtzeitige Reagieren konnte ein Unfall vermieden werden.

    Linienbus muss abbremsen – Unfall nur knapp verhindert

    Solche riskanten Überholmanöver führen immer wieder zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr. Gerade auf Streckenabschnitten mit Gegenverkehr entstehen in Sekundenbruchteilen lebensbedrohliche Momente. In diesem Fall verhinderte das Abbremsen des Linienbusses offenbar Schlimmeres.

    Die Polizei wertet den Vorfall als Straßenverkehrsgefährdung auf der B9 zwischen Brey und Boppard. Die Ermittler möchten nun klären, wie viele Fahrzeuge konkret betroffen waren und ob weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet oder geschädigt wurden.

    Polizei Boppard sucht Zeugen und weitere Geschädigte

    Die Polizei bittet alle Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder selbst betroffen waren, sich zeitnah zu melden. Besonders wichtig sind Hinweise zum weißen Mercedes, zum Fahrverhalten sowie zu möglichen Kennzeichenmerkmalen.

    Hinweise bitte direkt an die Polizei

    Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei der Polizei Boppard zu melden. Jeder Hinweis kann helfen, die Straßenverkehrsgefährdung auf der B9 zwischen Brey und Boppard aufzuklären und den verantwortlichen Fahrer zu ermitteln.

    Weitere Nachrichten aus der Region findest Du jederzeit unter https://blaulichtmyk.de/news/. Aktuelle Meldungen rund um Verkehr und Unfälle gibt es außerdem im Bereich https://blaulichtmyk.de/verkehr/.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr stellt auch die Polizei bereit, zum Beispiel über die Website der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sekundenschlaf: 61-Jährige verursacht Unfall und hohen Sachschaden

    Sekundenschlaf: 61-Jährige verursacht Unfall und hohen Sachschaden

    Sekundenschlaf auf der Radeburger Straße endet mit Verkehrsunfall

    Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit hatte am gestrigen Vormittag ernste Folgen: Auf der Radeburger Straße kam es kurz vor 12 Uhr zu einem Verkehrsunfall, der auf einen sogenannten Sekundenschlaf zurückzuführen ist. Eine 61 Jahre alte Autofahrerin verlor dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Verkehrszeichen.

    Unfallursache Sekundenschlaf bestätigt

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei erlitt die Fahrerin während der Fahrt einen Sekundenschlaf. Infolge dessen reagierte sie nicht mehr rechtzeitig auf den Straßenverlauf und geriet mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug kollidierte anschließend mit einem Verkehrszeichen, das durch den Aufprall erheblich beschädigt wurde.

    Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 5.000 Euro. Sowohl am Fahrzeug der 61-Jährigen als auch an der Verkehrseinrichtung entstanden deutliche Sachschäden. Verletzt wurde nach aktuellem Stand glücklicherweise niemand.

    Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung

    Die Polizei leitete infolge des Unfalls ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung ein. Zudem informierten die Einsatzkräfte die zuständige Führerscheinstelle über den Vorfall. Diese prüft nun mögliche weitere Maßnahmen, etwa im Hinblick auf die Fahreignung der Unfallverursacherin.

    Der Fall zeigt erneut, wie gefährlich Sekundenschlaf im Straßenverkehr ist. Bereits wenige Sekunden der Unachtsamkeit können ausreichen, um schwere Unfälle zu verursachen. Besonders auf innerstädtischen Straßen wie der Radeburger Straße besteht dabei ein hohes Risiko für andere Verkehrsteilnehmer.

    Polizei warnt vor Müdigkeit am Steuer

    Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, Fahrten nur in ausgeruhtem Zustand anzutreten. Müdigkeit zählt zu den häufig unterschätzten Unfallursachen im Straßenverkehr. Wer erste Anzeichen wie schwere Augen oder Konzentrationsprobleme bemerkt, sollte das Fahrzeug sofort abstellen und eine Pause einlegen.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Verkehrsunfälle findest Du jederzeit in unserem Bereich Verkehr sowie in der Rubrik Deutschland. Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen stellt unter anderem auch die Polizei bereit.

    Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern derzeit noch an.

  • Gefährliche Verfolgungsfahrt durch den Westerwald – Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Gefährliche Verfolgungsfahrt durch den Westerwald – Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Wilde Verfolgungsfahrt durch den Westerwald: 43-Jähriger flieht vor Polizeikontrolle

    Am Montag, den 29.09.2025, kam es in Hamm (Sieg) zu einer gefährlichen Verfolgungsfahrt. Ein 43-jähriger Fahrer entzog sich gegen 11:55 Uhr einer polizeilichen Verkehrskontrolle auf dem Parkplatz eines Lidl-Marktes. Als der Mann die Beamten bemerkte, flüchtete er mit seinem schwarzen Audi S4. Die Polizei nahm sofort die Verfolgung auf.

    Rasante Flucht über Kreis- und Bundesstraßen

    Die Verfolgungsfahrt führte über die K50 und K52 in Richtung Altenkirchen (Westerwald) und anschließend über mehrere Ortschaften sowie Kreis- und Bundesstraßen. Der Fahrer zeigte eine äußerst grob verkehrswidrige Fahrweise. Er überholte trotz Kurven und unübersichtlicher Stellen mehrfach andere Fahrzeuge.

    Besonders gefährlich wurde es in der Ortslage Hilgenroth, wo ein entgegenkommender Pkw nur durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß verhindern konnte. Durch die schnelle Reaktion des Fahrzeugführers kam es glücklicherweise nicht zu einer Kollision.

    Polizei bricht Verfolgung aus Sicherheitsgründen ab

    Die Polizei setzte die Verfolgung über die B256 in Richtung Flammersfeld fort. Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit und um unbeteiligte Verkehrsteilnehmer nicht weiter zu gefährden, beendeten die Beamten die Jagd auf den Audi. Dennoch setzte der Flüchtige seine riskante Fahrweise fort. In Neitersen touchierte er schließlich einen entgegenkommenden Transporter.

    Ermittlungen gegen den Fahrer

    Die Polizei konnte den Mann identifizieren. Gegen ihn laufen nun mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Altenkirchen bittet Zeuginnen und Zeugen sowie Personen, die durch die Fahrweise gefährdet wurden, sich zu melden. Hinweise können direkt an die Polizeiinspektion Altenkirchen gegeben werden:

    Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Altenkirchen entgegen.

  • Sekundenschlaf auf der A 44: Zwei Verletzte bei Unfall nahe Büren

    Sekundenschlaf auf der A 44: Zwei Verletzte bei Unfall nahe Büren

    Sekundenschlaf führt zu zwei Verletzten

    In der Nacht zum Montag, den 29. September 2025, kam es auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Ein 26-jähriger Autofahrer aus Leverkusen verlor gegen 01:18 Uhr die Kontrolle über seinen Hyundai, nachdem er am Steuer eingeschlafen war. Der Wagen kollidierte mit der Schutzplanke und kam quer auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen.

    Zwei Verletzte ins Krankenhaus gebracht

    Durch den Aufprall erlitten sowohl der Fahrer als auch seine 23-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die beiden Insassen noch an der Unfallstelle und brachten sie anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Der Unfall verdeutlicht erneut die große Gefahr, die von Übermüdung im Straßenverkehr ausgeht.

    Fahrzeug abgeschleppt – hoher Sachschaden

    Der Hyundai musste nach dem Unfall durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Die Fahrbahn musste während der Bergungsarbeiten teilweise gesperrt werden, was zu kurzfristigen Behinderungen führte.

    Führerschein sichergestellt – Ermittlungen laufen

    Die Polizei stellte den Führerschein des Fahrers sicher und leitete ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung infolge geistiger oder körperlicher Mängel ein. Damit steht der 26-Jährige nun unter dem Verdacht, sich durch seine Fahrweise und den Sekundenschlaf selbst und andere Verkehrsteilnehmer erheblich gefährdet zu haben.

    Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrsunfällen finden Sie im Bereich News oder unter Deutschland auf unserem Portal. Offizielle Hinweise zu sicherem Verhalten im Straßenverkehr stellt die Polizei zur Verfügung.

  • Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

    Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

    Hahnheim

    Am 25.08.2025 um 19.13 Uhr wurde der Polizeiinspektion Oppenheim ein Verkehrsunfall in der Unteren Hauptstraße in Hahnheim gemeldet.

    Eine 22-jährige Fahrzeugführerin aus Rheinhessen befuhr den ersten Erkenntnissen nach die L432 (Obere bzw. Untere Hauptstraße in Hahnheim) aus Richtung Köngernheim kommend in Richtung Sörgenloch/Zornheim.

    Im Verlauf einer Linkskurve verlor die Fahrzeugführerin aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug und fuhr über den Bürgersteig gegen einen Bauzaun, eine Garagen- und Grundstückswand und final gegen eine Bushaltestelle.

    Im Verlauf der Verkehrsunfallaufnahme konnte bei der Fahrzeugführerin, die allein im Fahrzeug unterwegs war, eine erhebliche Alkoholisierung festgestellt werden. Weiterhin gab sie an, auch Cannabis konsumiert zu haben und gerade von einer Weinbergsrundfahrt zu kommen.

    Aufgrund ihres Zustandes wurde sie durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Dort wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen die 22-jährige Fahrzeugführerin aus dem Landkreis Alzey-Worms wurde ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet und der Führerschein sichergestellt. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 25.000 EUR geschätzt.

  • Alkoholisiert von der Fahrbahn abgekommen und dabei Telefonmast zerstört

    Alkoholisiert von der Fahrbahn abgekommen und dabei Telefonmast zerstört

    Alkoholisiert von der Fahrbahn abgekommen und dabei Telefonmast zerstört

    Gestern Nachmittag (19.08.) ist ein 71-jähriger Mann mit seinem Pkw in Bergisch Gladbach von der Fahrbahn abgekommen und unter anderem gegen einen Telefonmast gefahren.

    Der Gesamtschaden liegt im unteren fünfstelligen Bereich.

    Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Er stand unter dem Einfluss von Alkohol.

    Gegen 15:25 Uhr wurde die Polizei in den Hombacher Weg gerufen. Ein Pkw der Marke VW, Typ Tiguan, war zwischen Herrenstrunden und Herkenrath nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen ein Verkehrszeichen und einen Telefonmast gefahren.

    Dabei zerbrach der Holzmast und fiel auf die Fahrbahn, das umgefahrene Verkehrszeichen befand sich teilweise unter dem Pkw. Der 71-jährige Fahrer des Pkw aus Herkenrath blieb unverletzt. Vor Ort fiel der Polizei auf, dass der Mann undeutlich sprach und Gleichgewichtsstörungen hatte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,1 Promille.

    Er gab an, dass ihm vor der Kollision ein Pkw entgegengekommen und er deshalb nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sei.

    An dem Pkw entstand ein Schaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Der Schaden am Telefonmast bewegt sich im unteren vierstelligen Bereich. Der Hombacher Weg war im Bereich der Unfallstelle bis etwa 17:00 Uhr voll gesperrt.

    Bei dem Mann wurde eine Blutprobe angeordnet. Gegen ihn wird jetzt unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

  • Gefährliches Fahrverhalten auf der L108 bei Simmern

    Gefährliches Fahrverhalten auf der L108 bei Simmern

    Schwarzer Jaguar XF gefährdet Verkehrsteilnehmer – Polizei bittet um Hinweise

    Am Donnerstag, dem 10. Juli 2025, gegen 19:00 Uhr, kam es auf der Landstraße 108 bei Simmern zu einem Vorfall mit möglichem gefährlichem Fahrverhalten.

    Ein schwarzer Jaguar XF soll auf dem Teilstück zwischen der Holzbacher Straße, dem Kreisverkehr am Möbelhaus Sconto und dem Ort Holzbach durch überhöhte Geschwindigkeit und riskante Überholmanöver aufgefallen sein.

    Inzwischen konnte sowohl der Fahrer als auch das Fahrzeug durch die Polizei identifiziert werden. Die Ermittlungen zum Sachverhalt laufen.

    Besonders interessiert sich die Polizei für einen Fahrzeugführerin, der oder die zur Tatzeit in Richtung Simmern unterwegs war. Nach bisherigen Erkenntnissen musste diese Person möglicherweise stark abbremsen, um eine Kollision mit dem überholenden Jaguar zu vermeiden.

    Dieser Verkehrsteilnehmerin wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Auch weitere Zeugen, die Angaben zum Fahrverhalten des Jaguars machen können, werden gebeten, sich zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizei Simmern unter der Telefonnummer 06761 / 9210 entgegen.

  • Riskantes Überholmanöver und anschließender Kollision mir Radfahrer auf der B413

    Riskantes Überholmanöver und anschließender Kollision mir Radfahrer auf der B413

    Verkehrsunfall aufgrund gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr – Zeugen gesucht

    Bendorf

    Am Sonntag, dem 29. Juni 2025, kam es gegen 10:43 Uhr auf der Bundesstraße 413 zu einem
    gefährlichen Verkehrsverstoß.

    Ein Autofahrer befuhr das Sayntal in Richtung Isenburg. Er befand sich an zweiter Stelle in einer Fahrzeugschlange.

    Trotz durchgezogener Linie startete er ein verbotenes Überholmanöver.

    Dabei beachtete der Fahrer zwei Radfahrer auf der Gegenfahrbahn nicht. Die Radfahrer mussten zur Seite ausweichen, um eine Kollision zu verhindern.

    Der Abstand zwischen dem Pkw und den Radfahrern betrug nur wenige Zentimeter.

    Einer der Radfahrer machte durch Gesten auf die gefährliche Situation aufmerksam.

    Daraufhin wendete der Pkw-Fahrer an nächstmöglicher Stelle und fuhr mit hoher Geschwindigkeit hinter den Radfahrern her – diesmal in Richtung Bendorf.

    Etwa 200 Meter hinter der Einfahrt zum „Waldheim“ überholte der Fahrer die Radfahrer erneut.

    Er setzte sich direkt vor sie und bremste sie gezielt aus.

    In der Folge kam es zur Kollision mit einem der beiden Radfahrer.

    Dieser stürzte und verletzte sich bei dem Vorfall.

    Am Fahrrad sowie am beteiligten Pkw entstand Sachschaden.

    Aufgrund der Schilderungen des verletzten Radfahrers sowie der gefährlichen Fahrweise wird von einer gezielten Zweckentfremdung des Fahrzeugs im Sinne des § 315b StGB ausgegangen.

    Der Führerschein des Pkw-Fahrers wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

    Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen des Überholmanövers oder der anschließenden Kollision, sich bei der Polizeiinspektion Bendorf zu melden.

  • Unfall eines mit Langholz beladenen Sattelzugs

    Unfall eines mit Langholz beladenen Sattelzugs

    Unfall eines mit Langholz beladenen Sattelzugs

    A62, Höheischweiler

    Am Montag, den 30.06.2025, gegen 16:35 Uhr, befuhr eine 25-jährige Berufskraftfahrerin aus dem Saarland die B10 aus Richtung Pirmasens kommend in Fahrtrichtung Zweibrücken.

    In Höhe der Anschlussstelle Höheischweiler, Auffahrt zur A62, kam die Frau mit ihrem Gespann, bestehend aus Zugmaschine und Sattelanhänger, in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab.

    Der Sattelanhänger geriet ins Schleudern und kippte nach links in die Grünfläche, wodurch die Ladung mit Langholz herabfiel. Eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer entstand hierdurch nicht. Durch die herabgefallene Ladung wurden lediglich zwei Verkehrsleitpfosten, sowie der Sattelanhänger selbst, beschädigt.

    Ersten Unfallermittlungen zu Folge waren körperliche Mängel der Fahrzeugführerin unfallursächlich. Durch den Unfall und den sich anschließenden Bergungsmaßnahmen entstand ein Rückstau des Fließverkehrs auf der A62 und B10. Durch die Autobahnmeisterei Limbach wurden zeitweilig Ableitungsmaßnahmen eingerichtet.

    Gegen 19 Uhr konnte die Fahrbahn wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden. Gegen die Fahrzeugführerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.

  • Rasante Fahrweise auf der A61 bei Dieblich – Polizei bittet um Hinweise

    Rasante Fahrweise auf der A61 bei Dieblich – Polizei bittet um Hinweise

    Zeugenaufruf – Verdacht Straßenverkehrsgefährdung BAB61

    Mendig

    Am Donnerstagmorgen, dem 15. Mai 2025, meldeten Verkehrsteilnehmer gegen 06:40 Uhr zwei auffällig fahrende Fahrzeuge.

    Die beiden Pkw waren auf der Bundesautobahn 61 in Richtung Süden, Fahrtrichtung Hockenheim, unterwegs.

    Im Bereich Dieblich fielen sie durch gefährliches Fahrverhalten auf. Beide Fahrzeuge überholten laut Zeugen mehrfach rechts.

    Zudem hielten sie sich nicht an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Die Fahrweise der Beteiligten wurde als extrem rasant und riskant beschrieben.

    Ob es zu konkreten Gefährdungen anderer Verkehrsteilnehmer kam, ist derzeit noch unklar.

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun um Mithilfe.

    Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden dringend gebeten, sich zu melden.

    Auch Personen, die durch das Verhalten der Fahrer gefährdet wurden, sollen sich melden. Hinweise nimmt die zuständige Dienststelle jederzeit entgegen.

    Jede Information kann zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen.

  • Zeugenaufruf – Straßenverkehrsgefährdung auf der L126 Urmitz

    Zeugenaufruf – Straßenverkehrsgefährdung auf der L126 Urmitz

    Zeugenaufruf – Straßenverkehrsgefährdung auf der L126 Urmitz

    Mülheim-Kärlich

    Am Sonntag, den 06.04.2025, kam es gegen 16:00 Uhr, auf der L126 zwischen Urmitz und dem Kreisverkehr Urmitz-Bahnhof / Industriegebiet Mülheim-Kärlich zu einer Gefährdung mehrere Verkehrsteilnehmer.

    Die Fahrzeugführerin eines grauen BMW befuhr die L126 von Urmitz aus kommend in Fahrtrichtung Mülheim-Kärlich. Dabei überfuhr sie mehrfach die mittlere Fahrbahnmarkierung und geriet auf die Gegenfahrbahn. Anschließend verunfallte sie am Kreisverkehr.

    Durch das Überfahren der mittleren Fahrbahnmarkierung wurden mindestens zwei entgegenkommende PKW und ein Motorrad gefährdet.

    Die Fahrzeugführer der genannten Fahrzeuge werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Andernach (02632-9210), zu melden.

  • Straßenverkehrsgefährdung durch rücksichtslose Fahrweise – Geschädigte gesucht

    Straßenverkehrsgefährdung durch rücksichtslose Fahrweise – Geschädigte gesucht

    Straßenverkehrsgefährdung durch rücksichtslose Fahrweise – Geschädigte gesucht

    Straßenhaus

    Am 01.04.2025, gegen 14 Uhr, meldete ein Verkehrsteilnehmer einen rasant fahrenden, dunklen BMW mit Westerwälder (WW) Ortskennung.

    Dieser habe bereits mehrfach Fahrzeuge an unübersichtlichen Stellen überholt, wodurch teilweise der Gegenverkehr abbremsen musste, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Aktuell würde dieser die Strecke B256 zwischen Bonefeld und Straßenhaus befahren.

    In der Folge sollte der BMW durch einen Funkstreifenwagen der Polizeiinspektion Straßenhaus in Höhe der Bell-Oil Tankstelle Oberhonnefeld-Gierend einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Hier versucht der 22-jährige Fahrzeugführer aus Koblenz, sich der beabsichtigten Kontrolle durch wegfahren zu entziehen.

    Wenige Meter weiter, noch vor dem dortigen Kreisverkehr, verunfallte das flüchtende Fahrzeug.
    Der Grund des Fluchtversuches stellte sich auch schnell heraus. Der Fahrer war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und hatte vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert.

    Zeugen, bzw. Geschädigte der Fahrweise zuvor, werden gebeten mögliche Hinweise, der Polizeiinspektion Straßenhaus unter Tel. 02634/9520 oder per E-Mail: pistrassenhaus@polizei.rlp.de. zu melden.

  • Verkehrsunfall am Friedrich-Ebert-Ring

    Verkehrsunfall am Friedrich-Ebert-Ring

    Verkehrsunfall am Friedrich-Ebert-Ring

    Koblenz

    Am gestrigen Donnerstag, den 27.03.2025 gegen 13 Uhr wurde der Polizei Koblenz ein Verkehrsunfall
    im Bereich des Friedrich-Ebert-Rings gemeldet.

    Vor Ort konnten die Einsatzkräfte feststellen, dass der 38-jährige Verursacher den Friedrich-Ebert-Ring
    in Richtung Europabrücke befuhr und im Kreuzungsbereich zur Bahnhofstraße nach derzeitigem Ermittlungsstand die rote Ampel nicht beachtete und in den Kreuzungsbereich einfuhr.

    Dort stieß er mit zwei Autos zusammen, die berechtigt aus der Bahnhofsstraße kamen.
    Der 46-jährige Fahrer des einen Fahrzeugs wurde durch die Kollision leicht verletzt. Alle drei Autos wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

    Gegen den 38-jährigen Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung gemäß § 315c StGB eingeleitet.

    Sein Führerschein wurde von den Einsatzkräften
    beschlagnahmt.

  • Zeugen einer Straßenverkehrsgefährdung auf der B256 gesucht!

    Zeugen einer Straßenverkehrsgefährdung auf der B256 gesucht!

    Zeugen einer Straßenverkehrsgefährdung auf der B256 gesucht!

    Neuwied – 

    Am 19.03.2025 gegen 16:40 Uhr kam es auf der B256 in Fahrtrichtung Rengsdorf auf Höhe der Anschlussstelle Torney zu einer Straßenverkehrsgefährdung.

    Nach Angaben einer Zeugin überholte ein blauer Mazda CX5 verbotswidrig mehrere PKW über den rechten Fahrstreifen, unter Anderem einen schwarzen VW Golf, dessen Fahrer/in bisher noch unbekannt ist.

    Durch das rücksichtslose Fahrverhalten der Fahrzeugführerin des blauen Mazda CX5 kam es in
    zwei Überholvorgängen beinahe zu Verkehrsunfällen mit anderen PKW. Die Fahrerin setzte ihre Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit fort.

    Wer Angaben zum vorliegenden Sachverhalt machen kann, wird gebeten sich bei der
    Polizeiinspektion Neuwied unter der Telefonnummer 02631/8780 zu melden.

  • 20-jähriger Raser mit Lamborghini in der Fressgasse gestoppt

    20-jähriger Raser mit Lamborghini in der Fressgasse gestoppt

    20-jähriger Raser mit Lamborghini in der Fressgasse gestoppt

    Mannheim

    Ein 20-jähriger Raser war am Dienstagabend mit einem Lamborghini in der Mannheimer Innenstadt unterwegs.

    Der junge Mann fiel gegen 21.15 Uhr im Rahmen einer Kontrollstelle zur Geschwindigkeitsüberwachung in der Fressgasse auf. Ab Eingang Fressgasse beschleunigte er seinen hochmotorisierten Sportwagen
    und konnte in Höhe der Tiefgaragenzufahrt des Stadtquartiers im Quadrat Q 7 schließlich mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h gemessen werden. In diesem Bereich ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt.

    Durch die Kontrollkräfte konnte der 20-Jährige dabei beobachtet werden, wie er mit geringem Abstand an zwei Fahrradfahrern vorbeiraste, die auf dem Fahrradschutzstreifen in gleicher Richtung unterwegs waren.

    Durch eine abgesetzte Polizeistreife wurde der Lamborghini-Fahrer an der Kreuzung P5/Q6 gestoppt
    und so seine gefährliche Fahrt unterbrochen.

    Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der junge Mann kein Unbekannter war.
    Er war bereits in zurückliegender Zeit mit einem ähnlich hochmotorisierten Fahrzeug mit dem gleichen Verkehrsverhalten aufgefallen.

    Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und des Verdachts der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen ermittelt. Die zuständige Fahrerlaubnisbehörde wurde zur Einleitung weiterer führerscheinrechtlicher Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. Sein Führerschein wurde einbehalten.

  • Straßenverkehrsgefährdung in Koblenz

    Straßenverkehrsgefährdung in Koblenz

    Straßenverkehrsgefährdung in Koblenz

    Koblenz

    Am Donnerstag, 21.11.24 überquerte ein Mann mit seinen zwei Kindern gegen 17 Uhr den
    durch Lichtzeichenanlage geregelten Fußgängerüberweg zwischen der Herz-Jesu-Kirche und dem Löhrrondell.

    Obwohl die Ampel für Pkw rot anzeigte, fuhr ein Fahrzeugführer aus Richtung Löhr-Center kommend mit hoher Geschwindigkeit über den Fußgängerweg und gefährdete hierbei eins der beiden Kinder, das nur knapp einem Zusammenstoß ausweichen konnte. Das Fahrzeug fuhr daraufhin weiter in Richtung Friedrich-Ebert-Ring.

    Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder Bilder vom Fahrzeug gefertigt haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Koblenz unter 0261- 92156 300 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

  • Verkehrsgefährdung auf der L214

    Verkehrsgefährdung auf der L214

    Verkehrsgefährdung L214

    Boppard

    Am Donnerstag, den 24.10.2024, ereignete sich gegen 18:40 Uhr im Bereich der L214 zwischen der Abfahrt Mermicherhof und der Abfahrt Fleckertshöhe eine Straßenverkehrsgefährdung. Der Geschädigte befuhr mit seinem PKW die L214 in Richtung Fleckertshöhe, wobei ihm eine Fahrzeugkolonne entgegenkam. Eines dieser Fahrzeuge überfuhr die dort befindliche durchgezogene Linie sowie den linken der zwei vorhandenen Fahrstreifen der Gegenfahrbahn und kollidierte hierdurch beinahe mit dem PKW des Geschädigten.

    Um eine Kollision zu verhindern, wich der Geschädigte nach rechts aus. Hierdurch kam es zu einem Zusammenstoß mit dem dort befindlichen Bordstein. An dem PKW des Geschädigten entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro. Anschließend entfernte sich der unbekannte Unfallverursacher in Fahrtrichtung Emmelshausen.

    Bei dem Fahrzeug des Tatverdächtigen soll es sich um einen weißen Kleinwagen gehandelt haben.

    Zeugen, die Hinweise auf den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten mit der Polizeiinspektion Boppard Kontakt aufzunehmen.

  • Unfallflucht und Straßenverkehrsgefährdung aus A61 – Lkw-Fahrer unter Betäubungsmitteleinfluss

    Unfallflucht und Straßenverkehrsgefährdung aus A61 – Lkw-Fahrer unter Betäubungsmitteleinfluss

    Unfallflucht und Straßenverkehrsgefährdung durch Lkw-Fahrer unter Betäubungsmitteleinfluss

    BAB 61, FR Köln, Emmelshausen-Koblenz

    Gestern gegen 17.30 Uhr befuhr ein Sattelzug, blaue Zugmaschine mit gelbem Auflieger, die BAB 61 in
    FR Köln in deutlichen Schlangenlinien. Hierbei touchierte dieser mehrfach die rechtsseitige Schutzplanke zwischen Emmelshausen und der Moseltalbrücke, wo Sachschaden im mittleren 4-stelligen Bereich entstand.

    Der Lkw-Fahrer fuhr unbeirrt weiter, bis er schließlich von der Polizei gestoppt werden konnte. Zuvor soll der Lkw weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet haben. Der Lkw-Fahrer stand unter der Einwirkung von Betäubungsmitteln, ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.

    Augenzeugen bzw. Geschädigte werden gebeten sich bei der Polizeiautobahnstation Mendig unter 02652/97950 zu melden.

  • Zeugenaufruf nach Straßenverkehrsgefährdung in Neuwied

    Zeugenaufruf nach Straßenverkehrsgefährdung in Neuwied

    Zeugenaufruf nach Straßenverkehrsgefährdung

    Neuwied

    Am frühen Mittwochmorgen, 16.10.2024, 00:05 Uhr bis 00:10 Uhr, flüchtete ein hochmotorisierter PKW, Marke Mercedes-Benz, Typ: AMG GLE aus der Neuwieder Innenstadt (Engerser Straße) in Richtung Rheinbrücke und anschließend in die Ortslage Weißenthurm.

    Im Rahmen der Nacheile konnte der flüchtige SUV nicht mehr festgestellt werden. Zum Zeitpunkt der Flucht vor der Polizei waren aber sowohl in der Innenstadt als auch auf der B 256/Rheinbrücke in Fahrtrichtung Weißenthurm noch andere Verkehrsteilnehmer unterwegs.

    Sollten hier andere Verkehrsteilnehmer durch den Flüchtigen gefährdet oder behindert worden sein, so werden diese gebeten sich mit der Polizeiinspektion Neuwied unter der Rufnummer 02631-8780 oder per email pineuwied@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.