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  • USA ziehen 5000 Soldaten aus Deutschland ab

    USA ziehen 5000 Soldaten aus Deutschland ab

    USA ziehen 5000 Soldaten aus Deutschland ab

    Washington/Berlin – Die USA ziehen 5000 Soldaten aus Deutschland ab. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth ordnete den Abzug nach Angaben seines Ministeriums an. Außerdem soll der Schritt innerhalb von sechs bis zwölf Monaten abgeschlossen sein.

    Damit verschärft sich der Streit zwischen Washington und mehreren europäischen Nato-Partnern. Denn US-Präsident Donald Trump hatte einen solchen Schritt bereits zuvor angedroht. Nun setzt seine Regierung die Pläne offenbar um.

    USA ziehen 5000 Soldaten aus Deutschland ab: Das steckt dahinter

    Nach Angaben aus Washington hängt der Abzug mit Trumps Unzufriedenheit über die Unterstützung europäischer Verbündeter zusammen. Besonders im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen den USA und dem Iran kritisierte Trump mehrere Nato-Staaten öffentlich.

    Auch Bundeskanzler Friedrich Merz geriet zuletzt in den Fokus. Er hatte erklärt, die Iraner würden die USA in den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges demütigen. Danach verschärfte sich der Ton zwischen Washington und Berlin weiter.

    Die USA ziehen 5000 Soldaten aus Deutschland ab, obwohl Deutschland weiterhin einer der wichtigsten Standorte amerikanischer Streitkräfte in Europa bleibt. Besonders Ramstein in Rheinland-Pfalz und Stuttgart gelten als zentrale Stützpunkte.

    Mehr als 36.000 US-Soldaten in Deutschland

    Nach Daten des US-Verteidigungsministeriums waren im Dezember 2025 gut 68.000 amerikanische Soldaten dauerhaft auf europäischen Stützpunkten stationiert. Mehr als die Hälfte davon, rund 36.400 Soldaten, befand sich in Deutschland.

    Der geplante Abzug betrifft damit einen spürbaren Teil der US-Präsenz. Dennoch bleiben die amerikanischen Streitkräfte voraussichtlich weiterhin stark in Deutschland vertreten.

    Ramstein und Stuttgart spielen zentrale Rolle

    Ramstein zählt zu den wichtigsten Luftwaffenstützpunkten der USA außerhalb des eigenen Landes. Zudem sitzt in Stuttgart das US-Regionalkommando für Europa und Afrika. Deshalb besitzt Deutschland eine besondere strategische Bedeutung.

    Trump hatte bereits 2020 einen Teilabzug aus Deutschland ins Spiel gebracht. Damals wollte er die Zahl der US-Soldaten auf 25.000 senken. Nun greifen die USA erneut zu diesem politischen Druckmittel.

    Nato steht vor neuer Belastungsprobe

    Die USA ziehen 5000 Soldaten aus Deutschland ab und senden damit ein deutliches Signal an Europa. Außerdem stellte Trump zuletzt auch einen Abzug aus Italien und Spanien in den Raum.

    Mehrere europäische Regierungen hatten erklärt, sie seien zu Beginn des Iran-Krieges nicht eingebunden worden. Zudem sahen sie keine automatische Nato-Beistandsverpflichtung, weil die USA und Israel den Iran angegriffen hatten.

    Der Schritt aus Washington dürfte die Debatte über Europas eigene Verteidigungsfähigkeit weiter anheizen. Denn viele Staaten diskutieren bereits länger über höhere Militärausgaben, mehr Eigenständigkeit und eine stärkere europäische Sicherheitsarchitektur.

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  • Haftstrafe für Gastronom: Betreiber verurteilt wegen illegaler Beschäftigung

    Haftstrafe für Gastronom: Betreiber verurteilt wegen illegaler Beschäftigung

    Haftstrafe für Gastronom nach Urteil des Landgerichts Stuttgart

    Das Urteil der Landgericht Stuttgart sorgt für deutliche Konsequenzen. Das Landgericht verurteilte vor zwei Tagen einen 49-jährigen Betreiber einer asiatischen Gastronomiekette zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und fünf Monaten. Zusätzlich ordnete das Gericht die Einziehung von 235.000 Euro an, die der Verurteilte unrechtmäßig erwirtschaftet hatte.

    Illegale Beschäftigung und Ausbeutung von Arbeitskräften

    Nach Überzeugung des Gerichts beschäftigte der Gastronom über einen längeren Zeitraum hinweg unter anderem georgische Staatsangehörige, die keine gültige Arbeitserlaubnis für Deutschland besaßen. Das Urteil stellt klar, dass der Angeklagte gezielt gegen geltendes Recht verstieß.

    Um die illegalen Arbeitsverhältnisse zu verschleiern, beschaffte der Verurteilte gefälschte Ausweisdokumente für die betroffenen Personen. Gleichzeitig nutzte er deren wirtschaftliche Notlage aus und zahlte ihnen deutlich weniger als den vorgeschriebenen gesetzlichen Mindestlohn.

    Mehrere Straftaten in zahlreichen Fällen

    Das Gericht verurteilte den 49-Jährigen wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in 33 Fällen. Zusätzlich stellte es Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt in 17 Fällen sowie das gewerbsmäßige Verschaffen falscher amtlicher Ausweise in 24 Fällen fest. Das Urteil des Landgericht Stuttgart zeigt damit das gesamte Ausmaß der begangenen Straftaten.

    Ermittlungen durch den Zoll führten zum Erfolg

    Den umfangreichen Ermittlungen ging die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Stuttgart nach. Bereits im Frühjahr 2024 erhielt der Zoll erste Hinweise auf mögliche Verstöße.

    Im Mai 2025 folgten schließlich groß angelegte Durchsuchungsmaßnahmen in insgesamt 30 Objekten. Dabei vollstreckten die Einsatzkräfte auch einen Haftbefehl gegen den Hauptbeschuldigten.

    Weitere Informationen zur Arbeit des Zolls finden Sie auf der offiziellen Seite des Zolls.

    Urteil noch nicht rechtskräftig

    Das Urteil des Landgericht Stuttgart ist bislang noch nicht rechtskräftig. Es bleibt abzuwarten, ob der Verurteilte Rechtsmittel einlegen wird.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

  • Verurteilter „Totraser“ scheitert vor Gericht – Abschiebung bestätigt

    Verurteilter „Totraser“ scheitert vor Gericht – Abschiebung bestätigt

    Stuttgart: Gericht bestätigt Abschiebung nach tödlichem Raser-Unfall

    Im Fall eines tödlichen Raser-Unfalls in Heilbronn hat das Verwaltungsgericht Stuttgart eine klare Entscheidung getroffen: Der verurteilte Täter muss Deutschland nach seiner Haftstrafe verlassen. Damit bleibt die Abschiebung des verurteilten Rasers rechtlich weiterhin bestehen.

    Gericht weist Klage des Verurteilten ab

    Der 23-jährige Täter hatte gegen seine geplante Abschiebung in die Türkei geklagt – ohne Erfolg. Das Verwaltungsgericht Stuttgart wies die Klage ab. Bereits zuvor war seine Revision gegen die verhängte Jugendstrafe vom Bundesgerichtshof gescheitert.

    Der Mann war wegen Mordes zu neun Jahren Jugendstrafe verurteilt worden. Nun bestätigte das Gericht, dass die Abschiebung nach Verbüßung der Haft rechtlich zulässig ist. Damit ist die Entscheidung in diesem Fall weiter gefestigt.

    Tödlicher Unfall in Heilbronn

    Der Fall geht auf einen schweren Verkehrsunfall im Februar 2023 zurück. Der Täter fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit durch eine Tempo-40-Zone und kollidierte mit dem Fahrzeug einer Familie. Ein 42-jähriger Familienvater kam ums Leben, seine Ehefrau erlitt schwere Verletzungen, zwei Kinder wurden leicht verletzt.

    Die Gerichte bewerteten das Verhalten als besonders rücksichtslos. Bereits zuvor war der Täter mehrfach durch Verkehrsverstöße aufgefallen. Der Fall entwickelte sich zu einem der bekanntesten Raser-Prozesse in Baden-Württemberg.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Deutschland finden Sie hier: https://blaulichtmyk.de/deutschland/

    Richter sieht weiterhin Gefahr

    Das Gericht stellte klar, dass weiterhin eine erhebliche Gefahr vom Täter ausgeht. In der Urteilsbegründung heißt es, er habe die Ursachen seines rücksichtslosen Verhaltens nicht aufgearbeitet.

    Auch seine Aussagen vor Gericht überzeugten die Richter nicht. Sie sahen keine ausreichenden Anzeichen dafür, dass sich sein Verhalten grundlegend geändert hat.

    Abschiebung trotz Einwänden bestätigt

    Die Verteidigung argumentierte, dass dem Verurteilten in der Türkei erhebliche Schwierigkeiten drohen könnten. Dennoch kam das Gericht zu dem Schluss, dass er in der Lage sei, sich dort ein neues Leben aufzubauen.

    Die Entscheidung unterstreicht die klare Linie der Behörden im Umgang mit schweren Gewalt- und Verkehrsdelikten. Die Abschiebung des Stuttgarter Totrasers bleibt damit bestehen.

    Weitere Nachrichten zum Thema Verkehr und Unfälle lesen Sie hier: https://blaulichtmyk.de/verkehr/

    Hintergrund: Weitere Vorfälle und Ermittlungen

    Der Verurteilte war bereits mehrfach wegen Verkehrsdelikten auffällig geworden. Zudem kam es im Umfeld seiner Familie zuletzt zu weiteren Vorfällen, bei denen Polizeibeamte verletzt wurden.

    Die Behörden bewerten diese Entwicklung als zusätzlichen Hinweis auf eine fortbestehende Gefährdung. Die Entscheidung zur Abschiebung folgt daher auch dem Ziel, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.

    Weitere Informationen von offiziellen Stellen finden Sie hier: Polizei Baden-Württemberg

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  • Am Löwentor werden die Gehölze gepflegt

    Am Löwentor werden die Gehölze gepflegt

    Gehölzpflege am Löwentor stärkt die Grünfläche langfristig

    Am Löwentor prägen Sträucher und Bäume seit vielen Jahren das Erscheinungsbild der Gehölzfläche unterhalb des markanten Bereichs. Nun startet dort in Kürze eine gezielte Bestandspflege. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen kümmert sich um die Pflege der Vegetation entlang des Fußwegs von der Straße Am Löwentor hinunter zum Hüberlingsweg.

    Mit der Gehölzpflege am Löwentor verfolgt die Stadt ein klares Ziel: Sie möchte gesunde und erhaltenswerte Gehölze fördern und die Fläche dauerhaft sichern sowie aufwerten. Dafür entfernen die zuständigen Fachkräfte gezielt Bäume und Sträucher, die sich nicht mehr ausreichend entwickeln können.

    Warum eine Bestandspflege notwendig ist

    Im Laufe der Zeit wachsen Gehölze oft sehr dicht beieinander. Dadurch nehmen sie sich gegenseitig Licht, Wasser und Nährstoffe. Im Rahmen der Gehölzpflege am Löwentor beseitigt der Eigenbetrieb deshalb unter anderem zu eng stehende Bäume. Auch Sämlinge von Ahornbäumen, die innerhalb der bestehenden Hecke wachsen, entfernt das Team.

    Diese Maßnahmen verbessern die Wachstumsbedingungen für die verbleibenden Pflanzen deutlich. Gesunde Bäume und Sträucher erhalten mehr Raum zur Entfaltung und können sich stabil entwickeln.

    Aufwertung der Fläche steht im Fokus

    Die Gehölzpflege am Löwentor dient nicht nur dem Erhalt, sondern auch der langfristigen Aufwertung der Grünfläche. Durch die gezielte Auswahl der zu entfernenden Gehölze bleibt die Struktur des Bestands erhalten, während die Qualität der Vegetation steigt.

    Der Fußweg zwischen Am Löwentor und dem Hüberlingsweg bleibt damit von einer gepflegten und sicheren Grünfläche begleitet. Die Stadt sorgt so für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Natur, Sicherheit und Nutzung.

    Kurzzeitige Einschränkungen möglich

    Während der Arbeiten kann es zeitweise zu Behinderungen entlang des Fußwegs kommen. Die Stadt bittet Passantinnen und Passanten um Verständnis. Nach Abschluss der Maßnahmen profitieren Besucherinnen und Besucher von einer nachhaltig gesicherten Gehölzfläche.

    Weitere Informationen zu städtischen Maßnahmen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Hinweise zur Pflege städtischer Grünflächen stellt außerdem die Stadt Stuttgart bereit.

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  • Walter Schultheiß ist tot: Schwäbisches Original und „Tatort“-Legende stirbt mit 101 Jahren

    Walter Schultheiß ist tot: Schwäbisches Original und „Tatort“-Legende stirbt mit 101 Jahren

    Walter Schultheiß ist tot – Stuttgart verliert ein schwäbisches Original

    Walter Schultheiß ist tot. Der beliebte schwäbische Volksschauspieler starb am 22. Dezember im Alter von 101 Jahren. Das berichtete der Südwestrundfunk unter Berufung auf die Familie des Künstlers. Mit ihm verliert Baden-Württemberg eine prägende Figur des Mundart-Theaters und eine feste Größe der deutschen Fernsehgeschichte.

    Besonders bekannt wurde Schultheiß durch seine Nebenrolle als Vermieter Rominger im Stuttgarter ARD-„Tatort“ mit Bienzle. In nahezu jeder Folge stand er im Treppenhaus, bruddelte vor sich hin und verlieh der Serie ein unverwechselbar schwäbisches Kolorit. Diese kleine Rolle machte ihn bundesweit zum Publikumsliebling.

    „Sympathisch-bruddeliger Schwabe“ mit Kultstatus

    SWR-Intendant Kai Gniffke würdigte Schultheiß als „großartigen Schauspieler, Künstler und Urgestein des Mundart-Schauspiels“. Mit seiner Darstellung im Bienzle-„Tatort“ habe er den Idealtyp des sympathisch-bruddeligen Schwaben weit über den Südwesten hinaus bekannt gemacht.

    Am 25. Mai 2025 feierte Walter Schultheiß noch seinen 101. Geburtstag.  

    Vom Radio-Kult zur TV-Legende

    Eigentlich strebte Schultheiß früh nach ernsten Rollen. Doch der große Durchbruch kam 1963 mit den legendären Straßenkehrer-Sketchen beim damaligen Süddeutschen Rundfunk. Als Teil des Duos „Karle und Gottlob“ begeisterte er gemeinsam mit Werner Veidt rund 20 Jahre lang ein Millionenpublikum im Radio.

    Der Erfolg ebnete ihm den Weg ins Fernsehen. Zuschauer kannten ihn aus Serien wie „Oh Gott, Herr Pfarrer“, „Der König von Bärenbach“, „Pfarrerin Lenau“ oder als Weingutbesitzer in „Der Eugen“. Seine Figuren wirkten bodenständig, humorvoll und stets nah am echten Leben.

    Bühne, Familie und leise Poesie

    Neben Film und Fernsehen blieb Schultheiß der Bühne treu. Bis ins hohe Alter spielte er in der Komödie im Marquardt in Stuttgart. Zudem schrieb er Gedichte und humorvolle Texte, die durch feine Beobachtung und leisen Witz überzeugten.

    Privat führte er ein erfülltes Familienleben. 1950 heiratete er an seinem 26. Geburtstag die Schauspielerin Trudel Wulle. Die Ehe hielt 71 Jahre bis zu ihrem Tod im Jahr 2021. Gemeinsam bekamen sie einen Sohn und später ein Enkelkind.

    Mit dem Tod von Walter Schultheiß endet ein einzigartiges Kapitel schwäbischer Kulturgeschichte.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du in unseren Bereichen News und Deutschland.

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  • Überfall auf Willi Weber in Stuttgart

    Überfall auf Willi Weber in Stuttgart

     Ex-Schumi-Manager in eigener Villa gefesselt und ausgeraubt

    Am Dienstagabend (9. Dezember 2025) dringen Unbekannte in die Stuttgarter Villa von Ex-Schumi-Manager Willi Weber ein. Der 83-Jährige erlebt einen brutalen Überfall, die Täter fesseln ihn und räumen mehrere Tresore im Haus. Der Überfall auf Willi Weber in Stuttgart erschüttert nicht nur die Motorsportwelt, sondern sorgt bundesweit für Entsetzen.

    Überfall auf Willi Weber in Stuttgart: Täter brechen mehrere Tresore auf

    Nach ersten Informationen geschieht der Überfall in den Abendstunden, während Weber sich in seiner Luxusvilla in Stuttgart aufhält. Im Haus befinden sich neben ihm weitere Personen, die die dramatischen Szenen miterleben. Die Unbekannten überwältigen den früheren Manager von Michael Schumacher, fesseln ihn und durchwühlen gezielt die Räumlichkeiten.

    Mehrere Tresore in der Villa werden aufgebrochen und geplündert, der angerichtete Schaden lässt sich noch nicht genau beziffern. Weber trägt bei dem Überfall Verletzungen im Gesicht davon, unter anderem ein blaues Auge. Er steht nach der Tat sichtlich unter Schock und beschreibt seinen Zustand gegenüber Medien als sehr schlecht.

    Etwa eine Stunde nach dem Überfall gelingt es einer Person im Haus, die Polizei zu verständigen. Einsatzkräfte rücken an, sichern Spuren und übernehmen die ersten Ermittlungen. Die Kriminalpolizei sucht nun nach den bislang unbekannten Tätern und prüft, ob die Räuber das prominente Opfer gezielt ausgewählt haben.

    Luxusvilla seit Wochen zum Verkauf – Tatort mit Vorgeschichte

    Die Villa von Willi Weber sorgt bereits seit einigen Wochen für Schlagzeilen. Der 83-Jährige möchte das Anwesen in Stuttgart verkaufen und plant einen Umzug zu seiner Lebensgefährtin in den Raum Frankfurt. Medien berichten von einem Luxusobjekt mit großem Grundstück, mehreren Etagen, Spa-Bereich und hohem Millionenpreis.

    Zum Zeitpunkt des Überfalls lebt Weber trotz Trennung weiterhin mit seiner Noch-Ehefrau in der Villa. Dass ausgerechnet dieses Haus nun zum Tatort eines schweren Raubüberfalls wird, verstärkt die Aufmerksamkeit rund um den Fall. Ob die Verkaufspläne oder öffentliche Berichte über das Anwesen eine Rolle für die Täter spielten, ist derzeit unklar.

    Gesundheitlich angeschlagener Ex-Manager erneut gefordert

    Für Weber bedeutet die Tat eine weitere Belastungsprobe. In den vergangenen Jahren kämpft er mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen, darunter ein Schlaganfall und weitere schwere Erkrankungen. Nun muss er zusätzlich die Folgen des Überfalls verkraften.

    Bekannt wird Weber vor allem als langjähriger Manager von Formel-1-Legende Michael Schumacher. Über Jahrzehnte begleitet er die Karriere des Rekordweltmeisters, entdeckt früh dessen Talent und handelt lukrative Verträge aus. Der Überfall auf Willi Weber in Stuttgart trifft damit eine Person, die im internationalen Motorsport einen großen Namen besitzt.

    Polizei bittet um Hinweise – Infos zu weiteren Fällen und Fahndungen

    Die Ermittler konzentrieren sich nun darauf, den Tathergang lückenlos zu rekonstruieren, die Spur der Beute zu verfolgen und mögliche Schwachstellen beim Schutz des Anwesens zu erkennen. Ob die Täter bereits vor der Tat das Umfeld der Villa ausspähten, gehört ebenfalls zu den offenen Fragen.

    Hinweise zu schweren Straftaten in Baden-Württemberg können Zeugen jederzeit bei der Polizei melden, auch über die Onlineangebote der Landespolizei. Allgemeine Informationen, Kontaktmöglichkeiten und die Onlinewache finden Bürgerinnen und Bürger auf der Seite der Polizei Baden-Württemberg sowie über das Polizeipräsidium Stuttgart.

    Weitere schwere Fälle aus ganz Deutschland sowie aktuelle Entwicklungen in prominenten Verfahren findest du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Öffentlichkeitsfahndungen und gesuchte Personen stellen wir gebündelt im Bereich Fahndungen zusammen.

  • Tragödie in Stuttgart-Feuerbach: Frau und zwei Kinder tot

    Tragödie in Stuttgart-Feuerbach: Frau und zwei Kinder tot

    Tragödie in Stuttgart-Feuerbach: Frau und zwei Kinder tot – Großeinsatz in der Wiener Straße

    In Stuttgart-Feuerbach hat die Polizei am 5. November 2025 nach einem Notruf drei Tote in einer Wohnung entdeckt: eine Frau und zwei Kinder. Laut ersten Angaben ging der Alarm gegen 12:30 Uhr ein, weil sich offenbar eine hilflose Person in der Wohnung befinden sollte. Als die Einsatzkräfte die Räume öffneten, machten sie den tragischen Fund. Die Kriminalpolizei übernahm umgehend die Ermittlungen, während zahlreiche Kräfte das Umfeld absperrten, Spuren sicherten und Zeugenaussagen aufnahmen.

    Gesicherte Fakten zum Einsatz in Feuerbach

    • Drei Tote in einer Wohnung im Stadtteil Feuerbach, darunter eine Frau und zwei Kinder.
    • Alarmzeit um etwa 12:30 Uhr wegen des Hinweises auf eine hilflose Person.
    • Fundort: Wohnhaus an der Wiener Straße; Bereich weiträumig abgesperrt.
    • Identitäten und genaue Todesursache sind noch nicht öffentlich bestätigt.
    • Die Ermittler prüfen die Gesamtlage; derzeit liegen keine bestätigten Angaben zu einem konkreten Tatablauf vor.

    Was die Polizei jetzt tut – und was Anwohner beachten sollten

    Die Polizei sichert Spuren, koordiniert die Rechtsmedizin und befragt mögliche Zeugen. Anwohnerinnen und Anwohner sollten die Absperrungen respektieren, Einsatzkräfte nicht behindern und sich auf offizielle Mitteilungen verlassen. Hinweise können Sie direkt an die zuständigen Stellen richten – bitte verzichten Sie auf Spekulationen in sozialen Medien, damit die Ermittlungen ungestört vorankommen.

    Offizielle Anlaufstellen und seriöse Informationen

    Aktuelle Behördeninformationen finden Sie fortlaufend beim Polizeipräsidium Stuttgart. Für Zeugenaussagen und sachdienliche Hinweise steht zudem die Onlinewache der Polizei Baden-Württemberg bereit. Sobald städtische Stellen betroffen sind, erscheinen Updates in den Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Stuttgart.

    Einordnung: Warum wir strikt zwischen Fakten und Mutmaßungen trennen

    Wir berichten ausschließlich, was Behörden und seriöse Quellen bestätigen: den Fund von Frau und zwei Kindern, die ungefähre Alarmzeit 12:30 Uhr, den Einsatzort Wiener Straße sowie die laufenden Ermittlungen. Unbestätigte Details zur Todesursache oder zu möglichen Beteiligten führen wir nicht an, bis offizielle Stellen sie nennen. So behalten Leserinnen und Leser den Überblick – und Ermittlerinnen und Ermittler können unbeeinflusst arbeiten.

    Hintergrund: Typisches Vorgehen bei schweren Lagen

    Nach einem derart schweren Fund sperrt die Polizei den Bereich ab, dokumentiert Spuren, koordiniert rechtsmedizinische Untersuchungen und prüft, ob eine akute Gefährdungslage besteht. Erst wenn zentrale Fragen geklärt sind, folgen weitergehende Informationen. Bis dahin gilt: Ruhe bewahren, keine Gerüchte verbreiten und offizielle Kanäle nutzen.

    Mehr Hintergründe und Einordnung bei uns

    Wir bündeln bestätigte Lagen fortlaufend in unseren Rubriken News, Deutschland und – bei behördlich bestätigten Suchmeldungen – Fahndungen. Damit bleiben Sie trotz vieler offener Fragen zur Tragödie in Stuttgart-Feuerbach verlässlich informiert.

    Ausblick

    Sobald die Ermittler Identitäten, Todesumstände und einen möglichen Tatablauf bestätigen, ergänzen wir die Faktenlage. Bis dahin stehen die Kernpunkte fest: Frau und zwei Kinder tot in Stuttgart-Feuerbach, Alarm gegen 12:30 Uhr, Wiener Straße als Einsatzort, großangelegte Spurensicherung und Ermittlungen auf Hochtouren.

  • Drei Leichen in Stuttgarter Wohnung entdeckt

    Drei Leichen in Stuttgarter Wohnung entdeckt

    Drei Leichen in Stuttgarter Wohnung entdeckt – Großeinsatz in der Wiener Straße

    In Stuttgart-Feuerbach haben Einsatzkräfte am 5. November 2025 drei Leichen in einem Wohnhaus in der Wiener Straße gefunden. Die Polizei Stuttgart bestätigte den laufenden Einsatz, doch die Hintergründe bleiben zunächst unklar. Ermittlerinnen und Ermittler sichern Spuren, befragen Anwohner und koordinieren weitere Maßnahmen, während die Absperrungen rund um das Gebäude bestehen bleiben. Wir halten die bestätigten Fakten klar auseinander und fassen zusammen, was bisher gesichert ist.

    Was bislang bestätigt ist

    • Drei Leichen wurden in einem Wohnhaus in Stuttgart-Feuerbach entdeckt.
    • Der Fundort liegt nach ersten Angaben in der Wiener Straße.
    • Die Polizei ist mit zahlreichen Kräften vor Ort; die Ermittlungen laufen.
    • Zu Identitäten, Todesursache und Tatablauf gibt es derzeit keine gesicherten Informationen.

    Einordnung: Was bedeutet das für Anwohner?

    Anwohner sollten die Absperrungen respektieren, Rettungs- und Polizeikräfte nicht behindern und keine Gerüchte verbreiten. Weil gesicherte Details – etwa zur Todesursache – noch fehlen, empfiehlt es sich, ausschließlich offizielle Hinweise zu beachten. Wer Beobachtungen gemacht hat, kann diese direkt an die Polizei melden.

    So bleiben Sie bei verlässlichen Quellen

    Offizielle Updates veröffentlicht in der Regel das Polizeipräsidium Stuttgart. Für Hinweise oder Zeugenaussagen stehen die Kontaktstellen der Polizei bereit. Darüber hinaus informiert die Landeshauptstadt über Pressemitteilungen, sobald kommunale Stellen betroffen sind oder die Lage dies erfordert.

    Warum wir vorsichtig formulieren

    Bei einem Einsatz dieser Tragweite müssen Journalistinnen und Journalisten Fakten sauber von Spekulationen trennen. Wir berichten deshalb in Etappen: Zuerst nennen wir, was sicher ist – die Entdeckung von drei Leichen in Stuttgart Feuerbach – und ergänzen neue gesicherte Details, sobald Behörden sie bestätigen. So vermeiden wir Missverständnisse und sensibilisieren zugleich für die Relevanz belastbarer Informationen.

    Hintergrund: Polizeiarbeit in akuten Lagen

    Nach solch einem Fund arbeitet die Polizei schrittweise: Sie sichert den Tat- oder Fundort, schützt Spuren, koordiniert die Rechtsmedizin und vernimmt mögliche Zeugen. Parallel prüft sie, ob eine Gefährdungslage für die Öffentlichkeit vorliegt. Erst wenn zentrale Fragen geklärt sind, folgen weitergehende Mitteilungen. Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald die Behörden mehr mitteilen.

    Weiterführende Informationen bei uns

    Aktuelle Lagen und verlässliche Einordnungen finden Sie fortlaufend in unseren Rubriken: News, Deutschland sowie bei behördlich bestätigten Suchmeldungen unter Fahndungen. Wir setzen dabei konsequent auf belegte Informationen, damit Sie den Überblick behalten – gerade, wenn eine Meldung wie Drei Leichen in Stuttgart Feuerbach viele Fragen aufwirft.

    Ausblick

    Sobald die Polizei weitere Fakten zu Identitäten, Todesumständen und möglichem Tatgeschehen veröffentlicht, ergänzen wir die gesicherten Details. Bis dahin bleiben die Kernpunkte: Drei Leichen in Stuttgart Feuerbach, laufender Großeinsatz in der Wiener Straße, gesperrter Bereich, und Ermittlungen auf Hochtouren.

  • K.o.-Tropfen Stuttgart Halloween: Zehn Verletzte

    K.o.-Tropfen Stuttgart Halloween: Zehn Verletzte

     

    K.o.-Tropfen Stuttgart Halloween: Zehn Verletzte nach Party in der ARENA – Polizei ermittelt

    In der Halloween-Nacht verwandelte sich eine ausgelassene Feier im Kulturhaus ARENA in Stuttgart plötzlich in einen Großeinsatz. Mehrere Gäste verloren plötzlich das Bewusstsein, während andere über Schwindel und Übelkeit klagten. Rettungskräfte versorgten die Betroffenen sofort, und schließlich brachte man mindestens zehn Personen in verschiedene Krankenhäuser. Die Polizei geht inzwischen dem Verdacht nach, dass K.o.-Tropfen Stuttgart Halloween eine Rolle gespielt haben könnten.

    So lief die Nacht ab – was wir bisher wissen

    Gegen ein Uhr in der Nacht zu Samstag wurde der Rettungsdienst alarmiert, weil mehrere Feiernde gleichzeitig zusammenbrachen. Innerhalb weniger Minuten trafen zahlreiche Einsatzfahrzeuge an der Ulmer Straße ein, wo die Veranstaltung stattfand. Während Sanitäter und Notärzte umgehend Erste Hilfe leisteten, sperrte die Polizei den Bereich teilweise ab, um die Lage zu sichern. Viele Gäste standen unter Schock, doch Einsatzkräfte beruhigten sie und kümmerten sich behutsam um die Verletzten. Parallel begannen Ermittlerinnen und Ermittler, Spuren zu sichern, Befragungen durchzuführen und erste Proben für toxikologische Untersuchungen zu nehmen.

    Auch wenn die Ergebnisse noch ausstehen, halten die Ermittler es für möglich, dass Unbekannte K.o.-Tropfen in Getränke gemischt haben. Daher bitten die Behörden dringend um Hinweise. Wer in der Nacht verdächtige Personen gesehen oder ungewöhnliche Beobachtungen gemacht hat, sollte sich schnell bei der Polizei melden. Jede Information kann wichtig sein, um den Ablauf der Ereignisse genau zu rekonstruieren.

    Was Betroffene und Zeugen jetzt tun sollten

    Falls du selbst auf der Party warst und dich am nächsten Tag unwohl fühlst, wende dich sofort an eine Ärztin oder einen Arzt. Außerdem solltest du, wenn möglich, Freunde informieren und dich nicht allein auf den Heimweg machen. Falls du vermutest, dass dir etwas ins Getränk gemischt wurde, lasse dich ärztlich untersuchen und sichere alle Beweise. Auch ein Blut- oder Urintest kann entscheidend sein, um Rückstände nachzuweisen.

    Zeuginnen und Zeugen können sich direkt an das Polizeipräsidium Stuttgart wenden. Darüber hinaus bietet die Polizei-Beratung bundesweit Tipps, wie man sich auf Veranstaltungen schützen kann – etwa indem man Getränke nie unbeaufsichtigt lässt und aufeinander achtet.

    So schützt du dich auf Partys besser

    Damit du unbeschwert feiern kannst, hilft es, ein paar einfache Regeln zu beachten. Trinke zum Beispiel nichts, das du unbeaufsichtigt stehen lässt. Nimm außerdem keine offenen Drinks von fremden Personen an. Wenn du dich plötzlich benommen oder ungewöhnlich schläfrig fühlst, suche sofort Freunde auf oder informiere das Personal. Und falls sich jemand in deiner Nähe auffällig verhält oder anderen heimlich etwas ins Glas kippt, zögere nicht und rufe den Notruf 112. Denn nur durch schnelles Handeln können Betroffene geschützt und Täter überführt werden.

    Was hinter den Ermittlungen steckt

    Die Polizei steht in engem Austausch mit den behandelnden Krankenhäusern, um festzustellen, ob tatsächlich Substanzen im Blut der Betroffenen nachweisbar sind. Gleichzeitig prüfen Kriminaltechniker Spuren aus der Location. Auch die Veranstalter der Party arbeiten mit den Ermittlungsbehörden zusammen, um herauszufinden, wie die Vorfälle passieren konnten. Sobald neue Ergebnisse vorliegen, informiert die Polizei die Öffentlichkeit.

    Weitere Themen bei uns

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen und Einsatzberichte findest du in unserer News-Rubrik. Wenn du dich über bundesweite Ereignisse informieren möchtest, schaue in Deutschland vorbei. Außerdem bündeln wir offizielle Aufrufe und Ermittlungsberichte unter Fahndungen.

    Fazit: Noch ist unklar, wer hinter den möglichen Angriffen steckt. Doch die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Fest steht: Die Nacht, die eigentlich Spaß und Feierlaune bringen sollte, endete für viele im Krankenhaus. Damit sich so etwas nicht wiederholt, sollten alle aufmerksam bleiben und Verantwortung füreinander übernehmen. Denn nur gemeinsam lässt sich verhindern, dass K.o.-Tropfen Stuttgart Halloween erneut traurige Schlagzeilen schreiben.

  • Frau (46) stirbt nach SUV-Unfall in Stuttgart

    Frau (46) stirbt nach SUV-Unfall in Stuttgart

     

    Schwerer Unfall in Stuttgart: Auto fährt in Menschengruppe – mehrere Verletzte – 1 Tote

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Freitagabend in der Stuttgarter Innenstadt ereignet. Ein Auto fuhr in eine Gruppe von Passanten. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt.

    Auto erfasst Passanten in Stuttgart-Mitte

    Der Vorfall geschah gegen 17.50 Uhr nahe des Charlottenstraße  mitten im Herzen von Stuttgart. Ein Auto kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Der Fahrer verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr in eine Gruppe von Menschen.

    Laut Polizei wurden mindestens 6 Personen verletzt.
    Einige von ihnen schwer.
    1 Frau (46) verstarb an Ihren Verletzungen.

    Fünf Kinder verletzt

    Insgesamt fünf Kinder sind unter den Verletzten, wie das Klinikum Stuttgart am Abend mitteilte

    Rettungskräfte waren schnell vor Ort. Feuerwehr, Notärzte und Polizei sicherten die Unfallstelle und versorgten die Opfer.

    Großeinsatz für Polizei und Rettungsdienste

    Die Stuttgarter Polizei sperrte den Unfallbereich weiträumig ab. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen. Ob es sich um einen technischen Defekt, einen Fahrfehler oder ein medizinisches Problem handelt, ist derzeit noch unklar.

    Augenzeugen berichteten von lauten Schreien und einem starken Aufprall. Viele Passanten waren geschockt. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

    Polizei schließt Terror-Hintergrund aus

    Nach aktuellem Stand gibt es keine Hinweise auf ein vorsätzliches Handeln. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. Der Fahrer wurde vor Ort festgenommen und wird aktuell befragt.

    Verkehr in Stuttgart zeitweise gesperrt

    Wegen des Vorfalls kam es zu Verkehrsbehinderungen im gesamten Innenstadtbereich. Bus- und Bahnlinien wurden umgeleitet. Autofahrer wurden gebeten, die Innenstadt zu meiden.

    Hinweise und Zeugen gesucht

    Die Polizei Stuttgart bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer den Unfall beobachtet hat oder über Bildmaterial verfügt, soll sich unter der Notrufnummer oder online melden.

     

  • Polizeilicher Schusswaffengebrauch nach tragischem Gewaltverbrechen

    Polizeilicher Schusswaffengebrauch nach tragischem Gewaltverbrechen

    Tötungsdelikt in Ostfildern

    Stuttgart

    Nach dem Fund eines Leichnams in einer Wohnung in Ostfildern ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.

    Der 36-jährige Tatverdächtige soll in den späten Abendstunden des 23. März seine 39-jährige Ex-Freundin getötet haben. Die Frau wurde leblos im Schlafzimmer ihrer Wohnung in Ostfildern aufgefunden.

    Mit Messer bewaffnet

    Im Anschluss an die mutmaßliche Tat flüchtete der Mann in seinem Fahrzeug vor hinzugerufenen Polizeibeamten, bevor er im Bereich der Neuhauser Straße in Nellingen gestoppt wurde.

    Der Mann stieg dort mit einem Messer in der Hand aus seinem Wagen und lief circa 50 m von seinem Fahrzeug weg, bevor er stehen blieb. Die Streifenbeamten, die ihm gefolgt waren, forderten den Mann mehrfach auf, das Messer, welches er hochnahm, wegzulegen, was er jedoch ignorierte.

    Auch ein Warnschuss konnte ihn nicht dazu bewegen, die Waffe fallen zu lassen. Nach einem weiteren Schuss der Polizei, durch den der 36-Jährige ins Bein getroffen wurde, konnte der Mann entwaffnet werden.

    Die Beamten leiteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sofort erste Versorgungsmaßnahmen ein und stellten dabei schwere Verletzungen im Brustbereich des Mannes fest, die dieser sich mutmaßlich zuvor selbst mit dem Messer beigebracht hatte.

    Trotz der eingeleiteten Maßnahmen verstarb der Mann nach seiner Einlieferung in ein Krankenhaus an diesen Verletzungen.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tötungsdeliktes werden durch das
    Polizeipräsidium Reutlingen, die zu dem polizeilichen Schusswaffengebrauch durch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg geführt.

  • Auszubildende (24) wegen versuchten Mordes in U-Haft

    Auszubildende (24) wegen versuchten Mordes in U-Haft

    Schock im Landkreis Ludwigsburg: Auszubildende wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft

    Stuttgart (Baden-Württemberg) –

    Ein Vorfall beim Rettungsdienst im Landkreis Ludwigsburg sorgt für Entsetzen.
    Eine 24-jährige Auszubildende steht unter dem Verdacht, drei Kollegen absichtlich vergiftet zu haben.
    Die Staatsanwaltschaft Heilbronn erwirkte gegen die Tatverdächtige einen Haftbefehl wegen
    vierfachen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung.

    Vergiftungen an einer DRK-Dienststelle

    Nach Informationen ereigneten sich die Taten zwischen Oktober 2023 und April 2024 in einer Dienststelle des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Die Verdächtige soll einem 53-jährigen, einem 29-jährigen und einem 25-jährigen Kollegen ein verschreibungspflichtiges Medikament heimlich in die Getränke gemischt haben. Einer der Betroffenen soll sogar zweimal Opfer der Tat geworden sein.

    Gesundheitsgefährdung bis hin zu Lebensgefahr

    Alle drei Opfer erlitten gesundheitliche Beschwerden. In einem Fall bestand akute Lebensgefahr.
    Die Betroffenen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Dank der rechtzeitigen medizinischen Versorgung konnten schwerwiegendere Folgen verhindert werden.

    Haftbefehl wegen vierfachem versuchten Mordes

    Nach intensiven Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Ludwigsburg stellte die
    Staatsanwaltschaft Heilbronn einen Haftbefehl aus. Der Tatvorwurf lautet auf vierfachen versuchten Mord
    sowie gefährliche Körperverletzung.

    Festnahme und Untersuchungshaft

    Am 30. Januar 2025 wurde die 24-jährige Tatverdächtige festgenommen. Noch am selben Tag erfolgte die Vorführung vor einem Haftrichter. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Die Frau befand sich zum Zeitpunkt der Taten in der Ausbildung zur Notfallsanitäterin an einer Rettungswache.

    Motive weiter unklar

    Das Motiv für die mutmaßlichen Vergiftungen ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen.
    Die Hintergründe der Tat sind unklar und werfen viele Fragen auf. Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft arbeiten eng zusammen, um die genauen Umstände aufzuklären.  

  • 13-Jähriger schubst Jungen (12) vor Straßenbahn – tot!

    13-Jähriger schubst Jungen (12) vor Straßenbahn – tot!

    Schreckliches Unglück in Stuttgart, 13-jähriger Schub Zwölfjährigen vor die Straßenbahn- tot !

    Am 31. Januar 2025 ereignete sich in Stuttgart ein tragischer Vorfall.
    Ein 13-jähriger Schüler stieß einen 12-jährigen Jungen vor eine herannahende Straßenbahn.

     

    Der jüngere Junge erlitt dabei tödliche Verletzungen.
    Die genauen Hintergründe des Streits sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
    Dieser Vorfall hat die lokale Gemeinschaft tief erschüttert.
    Eltern und Schulen sind aufgerufen, verstärkt auf Konflikte unter Jugendlichen zu achten.

    Präventionsarbeit und frühzeitige Intervention können helfen, solche Tragödien zu verhindern. Unsere Gedanken sind bei der Familie des verstorbenen Jungen. Die Stadt Stuttgart plant eine Gedenkveranstaltung, um des Opfers zu gedenken und das Bewusstsein für Gewaltprävention zu stärken. Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft zusammenstehen und uns für ein friedliches Miteinander einsetzen.

    Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, Unterstützung benötigt, stehen lokale Beratungsstellen zur Verfügung. Gemeinsam können wir dazu beitragen, solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

  • 25-jährige Frau tot in Stuttgarter Wohnung gefunden

    25-jährige Frau tot in Stuttgarter Wohnung gefunden

    Tote Frau in Ihrer Wohnung aufgefunden !

    Am Freitag haben Rettungskräfte die Leiche einer jungen Frau in deren Wohnung in Stuttgart-Ost gefunden. Nach Angaben der Polizei deutet vieles auf ein Tötungsdelikt hin.

    Eine 25-jährige Frau ist am Freitag tot in ihrer Wohnung in Stuttgart-Ost gefunden worden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Die Umstände des Auffindens und die Verletzungen der Frau sprächen dafür, dass sie gewaltsam ums Leben kam, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

    Demnach fanden Rettungskräfte die Leiche. Zuvor hatten Freunde der Frau sich bei der Polizei gemeldet, nachdem sie die 25-Jährige längere Zeit nicht erreichen konnten. Weitere Details nannte ein Polizeisprecher zunächst nicht. Am Sonntag soll die Leiche obduziert werden.

    Polizei sucht Zeugen

    Die Kriminalpolizei Stuttgart hat, laut SWR,  die Sonderkommission “Chalet” eingerichtet. Zeugen, die am Freitag insbesondere in den Morgenstunden im Bereich der Landhausstraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sollen sich bei der Kriminalpolizei melden.

  • Offizielle Meldung der Polizei zur Amokfahrt des Baggerfahrers

    Offizielle Meldung der Polizei zur Amokfahrt des Baggerfahrers

    Offizielle Meldung der Polizei zur Amokfahrt des Baggerfahrers

    Stuttgart

    Am Dienstag, den 31.Dezember 2024, kam es gegen 14:45 Uhr in Tauberbischofsheim zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch.

    Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen drang gegen 13:30 Uhr ein 38-jähriger Deutscher auf ein Firmengelände in Grünsfeld (Main-Tauber-Kreis) ein, setzte sich in einen Bagger und demolierte damit
    die weiteren abgestellten Maschinen.

    Anschließend lenkte er den Bagger vom Gelände, wobei er Streifenfahrzeuge der eintreffenden Einsatzkräfte der Polizei schwer beschädigte und eine Polizeibeamtin leicht verletzte. Der 38-Jährige setzte seine Fahrt im Bagger über mehrere Kilometer fort, bis er schließlich in Tauberbischofsheim begann, ein Autohaus zu zerstören. Während der Verfolgung gaben mehrere Polizeibeamte Schüsse auf das Fahrzeug ab, um dieses zu stoppen, nachdem Lautsprecherdurchsagen erfolglos geblieben waren. Als der Mann seine Fahrt vom Autohaus erneut fortsetzen wollte, gaben die Beamten letztendlich auch Schüsse auf ihn ab. Der Mann wurde getroffen und verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch vor Ort.

    In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mosbach wird die Sachbearbeitung bezüglich des polizeilichen Schusswaffengebrauchs vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg übernommen

    Schwerpunkt der gemeinsamen Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heilbronn und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg ist nunmehr, den gesamten Geschehensablauf nachzuvollziehen. Hierfür dokumentierten unter anderem die Spezialistinnen und Spezialisten der Kriminaltechnik des Polizeipräsidiums Heilbronn und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg die Gegebenheiten und Spuren an den sich über mehrere Kilometer erstreckenden Ereignisorten.

    Weiterhin richten sich die laufenden Ermittlungen darauf, Zeugen für die Geschehnisse festzustellen und die Motivlage des verstorbenen 38-jährigen zu ergründen. Hierfür wurde auch ein Hinweisgeberportal eingerichtet, auf das Bilder und Videodateien vom Geschehensablauf hochgeladen werden können:

    https://bw.hinweisportal.de/mannkapertbagger/de/upload

  • Nach Raub in Wohnung vier Tatverdächtige festgenommen !

    Nach Raub in Wohnung vier Tatverdächtige festgenommen !

    Nach Raub in Wohnung vier Tatverdächtige festgenommen !

    Stuttgart/Leonberg

    Polizeibeamte haben am Donnerstag und Freitag (28./29.11.2024) vier Tatverdächtige im Alter zwischen 14 und 25 Jahren festgenommen, die im Verdacht stehen, am 04.11.2024 einen 35 Jahre alten Mann in seiner Wohnung an der Bahnhofstraße ausgeraubt zu haben.

    Der 35-Jährige lernte die 14- und die 15-Jährige einige Tage vor der Tat kennen. Unter einem Vorwand gelangten diese am 04.11.2024 mit den zwei weiteren Tatverdächtigen in seine Wohnung. Dort sollen die vier den 35-Jährigen angegriffen, schwer verletzt haben und ihm anschließend mehrere Tausend Euro gestohlen haben.

    Umfangreiche Ermittlungen führten die Ermittler auf die Spur der Tatverdächtigen.

    Die Beamten nahmen alle vier fest. Der 25-Jährige mit deutscher, der 19-Jährige mit syrischer,
    die 15-Jährige mit deutscher und die 14-Jährige mit syrischer Staatsangehörigkeit wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft einer Haftrichterin vorgeführt. Diese setzte die bereits bestehenden Haftbefehle in Vollzug und wies das Quartett in Justizvollzugsanstalten ein.

  • Zwei 12-Jährige sexuell belästigt – Zeugen gesucht

    Zwei 12-Jährige sexuell belästigt – Zeugen gesucht

    Zwei 12-Jährige sexuell belästigt – Zeugen gesucht

    Stuttgart-Ost

    Ein unbekannter Mann hat in der Landhausstraße zwei Mädchen im Alter von zwölf Jahren sexuell belästigt. Die beiden Mädchen waren gegen 19.00 Uhr unterwegs, als der Unbekannte sie umarmte und auf die Hände geküsst haben soll.

    Der unbekannte Mann ist zirka 60 Jahre alt und zirka 165 Zentimeter groß, hat eine stämmige Statur, graue Haare und war dunkel gekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

  • 17jähriger Khalil greift Familie mit Messer an !

    17jähriger Khalil greift Familie mit Messer an !

    17jähriger Khalil greift Familie mit Messer an !

    Straftat Nummer 34: Messer-Amok!: Khalil ist 17, syrischer Flüchtling und unfassbar brutal

    Am Freitag stach er in der Stuttgarter Fußgängerzone zu.

    Khalil H. ist Syrer (geboren in Aleppo), 17 Jahre alt, Flüchtling – und hat in den vergangenen 31 Monaten 34 Straftaten in Deutschland begangen.

    Die letzte am Dienstag: H. soll in der Fußgängerzone in Stuttgart (Baden-Württemberg) mit einem
    Messer auf eine Familie losgegangen sein, drei Männer schwer verletzt haben. Einen 37-Jährigen
    sogar lebensgefährlich.

    Am Samstag wurde H. mit Fußfesseln zum Haftrichter gebracht.

    Der Jugendliche ist seit Jahren polizeibekannt, gilt als aggressiv und gewalttätig. Und war bis zur
    Messer-Attacke am Freitag dennoch auf freiem Fuß in Deutschland.

    Khalil H. beging mehr als ein Delikt pro Monat

    Dass er in Deutschland als anerkannter Flüchtling lebt, hinderte ihn nicht daran, in seinem Gastland immer wieder Straftaten zu verüben. Nach Blaulicht Report Informationen wissen Behörden von 34 Straftaten in Stuttgart und Umgebung – und das in einem Zeitraum von nur zweieinhalb Jahren. Im Durchschnitt also mehr als ein Delikt pro Monat.

    Darunter waren:

    ► 15 Ladendiebstähle (7 besonders schwer)

    ► ein Kreditbetrug

    ► zwei Sachbeschädigungen (eine davon an einem Auto)

    ► ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

    ► Erschleichen von Leistungen

    ► eine Nötigung, eine Bedrohung, ein räuberischer Diebstahl

    ► eine einfache Körperverletzung

    ► eine gefährliche Körperverletzung

    BILD erfuhr: Einen Großteil der Taten verübte Khalil H., alleine, einen kleinen Teil gemeinsam mit Bekannten oder Familienangehörigen. Die sollen nach BILD-Infos teilweise ebenfalls wegen
    verschiedener Vorfälle bei der Polizei bekannt sein.

    ► Mit dem Messer-Angriff in der Stuttgarter Königstraße kommt ein „versuchtes Tötungsdelikt” in
    Khalils Akte dazu.

    Der 17-Jährige stach auf eine Familie ein

    Laut Polizeibericht ging am Freitag gegen 18.25 Uhr eine fünfköpfige syrisch-türkische Familie durch die gut besuchte Stuttgarter Fußgängerzone und wurde plötzlich von Khalil H. und zwei Männern (22, 26) provoziert. Als die Familie weiterging, zogen sich Khalil und seine Kumpanen zunächst zurück – um mit Messern zurückzukommen!

    Nach ersten Ermittlungen war es jedoch nur der 17-Jährige, der zustach. Polizisten nahmen ihn später fest. Seine Kleidung war noch blutverschmiert. Der Haftrichter schickte ihn in U-Haft.

  • Schlag gegen den international organisierten Telefonbetrug

    Schlag gegen den international organisierten Telefonbetrug

    Schlag gegen den international organisierten Telefonbetrug: 44-jährige Tatverdächtige aus dem Kosovo nach Deutschland ausgeliefert

    Stuttgart

    Wie berichtet haben nationale und internationale Polizei- und Justizbehörden unter Federführung des Cybercrime-Zentrums Baden-Württemberg bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe am 18. April 2024 mit großangelegten und international abgestimmten Durchsuchungen zwölf Callcenter im europäischen Ausland und im Libanon zerschlagen und dort 20 Personen festgenommen.

    Vier Staatsanwältinnen und Staatsanwälte des Cybercrime-Zentrums sowie über 60 Beamtinnen und Beamte des Landeskriminalamts Baden-Württemberg, die von Cyber-Spezialistinnen und
    Cyber-Spezialisten der regionalen Polizeipräsidien begleitet wurden, waren an den Maßnahmen
    beteiligt.

    Das Cybercrime-Zentrum hat nunmehr die am 17. Juli 2024 erfolgte Auslieferung einer 44-jährigen Tatverdächtigen aus dem Kosovo in das Bundesgebiet erwirkt.
    Die österreichische Staatsangehörige befindet sich seitdem aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Karlsruhe in Untersuchungshaft.

    Dem Haftbefehl liegen die Tatvorwürfe des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs sowie des versuchten gewerbsmäßigen Bandenbetrugs zugrunde. Der tatverdächtigen Frau wird zur Last gelegt, sich in sieben Fällen als Mitglied einer Bande gegenüber ihren Opfern jeweils als Mitarbeiterin einer Bank ausgegeben zu haben, um an die TAN-Codes zu bereits initiierten betrügerischen Überweisungen zu gelangen und die Transaktionen auf Konten der Tätergruppierung freizugeben. In der Folge konnte jedenfalls eine Überweisung in Höhe von 25.800 Euro finalisiert werden.

    Die Tatorte befinden sich in den Landkreisen Biberach, Rosenheim, Mettmann, Mayen-Koblenz, Bad Kreuznach und Schleswig-Flensburg sowie in Österreich.