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  • Vermisste Frau auf Hiddensee? Große Suchaktion nach Kleidungfund am Strand von Kloster

    Vermisste Frau auf Hiddensee? Große Suchaktion nach Kleidungfund am Strand von Kloster

    Kleidung einer Frau am Strand von Kloster gefunden

    Kloster (Insel Hiddensee). Am Donnerstagabend, dem 19. Februar 2026, hat eine Hinweisgeberin am Strand von Kloster abgelegte Bekleidungsgegenstände einer Frau aufgefunden. Gegen 18:00 Uhr informierte sie die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen.

    Die Frau vermutete, dass die Besitzerin der Kleidung entweder in das eiskalte Wasser zum Baden gegangen oder möglicherweise im Eis eingebrochen ist.

    Unmittelbar nach dem Hinweis starteten die Einsatzkräfte eine großangelegte Suchmaßnahme.

    Dabei beteiligten sich zahlreiche Einheiten aus verschiedenen Organisationen an der Suche nach einer möglichen vermissten Person.

    Großeinsatz mit Hubschraubern, Booten und Wärmebildkameras

    Nach Angaben der Polizei kamen unter anderem ein Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber sowie ein Boot der Bundespolizei zum Einsatz.

    Zusätzlich unterstützte ein Überwachungsflugzeug der Bundeswehr die Suche. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr suchten mit Wärmebildkameras im Bereich des Strandes. Auch der Kontaktbeamte der Insel Hiddensee war in die Maßnahmen eingebunden.

    Trotz intensiver Suche konnten die Einsatzkräfte bis zum späten Abend keine Person im Wasser oder am Uferbereich in unmittelbarer Nähe des Fundortes entdecken.

    Suche gegen 22 Uhr unterbrochen – Fortsetzung am Freitag geplant

    Gegen 22:00 Uhr unterbrachen die Einsatzkräfte die Suchmaßnahme. Die Polizei kündigte an, dass sie die Suche am 20. Februar 2026 fortsetzen will.

    Diese Bekleidung wurde am Strand gefunden

    Bei den am Strand von Kloster aufgefundenen Sachen handelt es sich laut Polizei um Bekleidungsgegenstände einer Frau in den Größen M und L. Zu den aufgefundenen Kleidungsstücken gehören:

    • ein mehrfarbig gestreiftes T-Shirt
    • ein fliederfarbener Hoodie
    • eine weiße Strickjacke mit Zopfmuster und Kapuze
    • eine gelbe Jogginghose
    • schwarze Stiefel in Größe 42
    • ein weißer Bademantel

    Die Polizei geht davon aus, dass diese Kleidung einer Frau gehört, die möglicherweise in einer Notlage geraten ist. Deshalb bittet sie die Bevölkerung nun dringend um Hinweise.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Wer die aufgefundenen Bekleidungsgegenstände kennt oder Angaben zur möglichen Besitzerin machen kann, soll sich umgehend bei der Polizei melden. Auch Zeugen, die am Strand oder im Bereich Kloster Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden.

    So erreichen Sie die Polizei

    Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Bergen unter der Telefonnummer 038388-10224 entgegen. Alternativ können Hinweise auch über die Internetwache der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern unter www.polizei.mvnet.de übermittelt werden. Jede andere Polizeidienststelle nimmt Hinweise ebenfalls entgegen.

    Weitere Meldungen

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  • Nächtliche Großsuche in Kempenich: Barfußes Kind bei Minusgraden verschwunden

    Nächtliche Großsuche in Kempenich: Barfußes Kind bei Minusgraden verschwunden

    Barfußes Kind bei winterlichen Temperaturen in Kempenich gesucht

    Update:
    Mit Bezug auf die Presseveröffentlichung von heute, 02.02 Uhr, teilt die Polizei mit, dass sich der Sachverhalt aufgeklärt hat. Ein 11-jähriger Junge aus Kempenich hatte sich am gestrigen Abend unerlaubt aus dem Elternhaus entfernt und kehrte im Verlauf des Abends wohlbehalten nach Hause zurück. Erst am heutigen Morgen erlangte die Mutter Kenntnis über die umfangreichen Fahndungsmaßnahmen und informierte daraufhin die Polizei.

     

    Kempenich (Kreis Ahrweiler) – Am späten Sonntagabend, dem 18. Januar 2026, löste der Hinweis eines aufmerksamen Bürgers eine umfangreiche Suchaktion in der Ortslage Kempenich aus. Gegen 22:15 Uhr meldete der Zeuge der Polizei, dass er im Bereich Gartenstraße/Frankenweg einen etwa zehn Jahre alten Jungen beobachtet habe, der barfuß und lediglich mit Socken bekleidet auf der Straße unterwegs gewesen sei.

    Der Mann verlor das Kind aus den Augen und konnte ihm nicht weiter folgen. Die sofort eingeleiteten Suchmaßnahmen durch die örtlich zuständige Polizeiinspektion Adenau blieben zunächst ohne Erfolg. Parallel überprüften die Einsatzkräfte, ob in der Region ein Kind als vermisst gemeldet worden war – auch dies bestätigte sich zu diesem Zeitpunkt nicht.

    Gefahrenlage wegen winterlicher Temperaturen

    Aufgrund der winterlichen Witterung und der unklaren Situation schlossen die Behörden eine akute Gefährdung des Kindes nicht aus. Die Polizei weitete deshalb die Maßnahmen deutlich aus und zog Streifen umliegender Dienststellen zusammen. Zusätzlich alarmierte sie die Freiwillige Feuerwehr, um eine systematische Absuche der Ortslage zu ermöglichen.

    Währenddessen meldete sich eine Anwohnerin mit einem weiteren Hinweis. Sie berichtete, dass sie bereits gegen 21:00 Uhr ein Kind ähnlichen Alters gesehen habe, das mit einer Decke bekleidet den Frankenweg hinaufgelaufen sei. Diese Beobachtung verstärkte die Sorge der Einsatzkräfte.

    Drohne und strukturierte Absuche im Einsatz

    In der Folge durchkämmten Feuerwehr und Polizei die gesamte Ortslage Kempenich sowie die angrenzenden Randbereiche strukturiert. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützte die Suche mit einer Drohne, die über eine Wärmebildkamera verfügte. Auch diese Maßnahme brachte keinen Durchbruch.

    Zusätzlich suchten Polizeibeamte anhand der Daten des Einwohnermeldeamtes gezielt Familien mit Kindern im entsprechenden Alter auf und befragten sie. Trotz des hohen personellen Aufwands und der intensiven Fahndung blieb die Suche bis etwa 02:00 Uhr ohne Ergebnis.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei gibt die Hoffnung nicht auf und setzt weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die den Jungen gesehen haben oder Angaben zu dessen Identität und Aufenthaltsort machen können, sollen sich dringend bei der Polizei melden.

    Hinweise nimmt die Polizei Rheinland-Pfalz über die Polizeiinspektion Adenau unter der Telefonnummer 02691 925-0 entgegen.

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  • Vermisster Student aus Passau tot aufgefunden

    Vermisster Student aus Passau tot aufgefunden

    Leichenfund in der Donau bei Engelhartszell – Student tot

    Passau/Engelhartszell. Die Hoffnung endete tragisch: Einsatzkräfte fanden am 12. Oktober 2025 in der Donau bei Engelhartszell (Oberösterreich) die Leiche des seit Ende September vermissten 26-jährigen Jurastudenten aus Passau. Die österreichischen Behörden führen die Ermittlungen zur Todesursache und tauschen sich eng mit den bayerischen Stellen aus. Familie, Freunde und Helfer hatten in den vergangenen Wochen unermüdlich nach ihm gesucht.

    Chronologie: Verschwunden nach Feier – Suche ohne Ergebnis

    Der junge Mann feierte am 28. September 2025 mit Kommilitonen in der Passauer Innstadt. Gegen 1 Uhr verließ er laut Zeugen kurz das Haus, um frische Luft zu schnappen, und kehrte nicht zurück. Noch in derselben Nacht begannen erste Suchmaßnahmen. In den Tagen danach durchkämmten Polizei, Feuerwehr, Wasserwacht und Bergwacht das Ufer sowie schwer einsehbare Bereiche. Ein Hubschrauber und Drohnen unterstützten die Suche. Bürgerinnen und Bürger teilten Hinweise, dennoch blieb der Student zunächst verschwunden.

    Leichenfund in der Donau: Ermittlungen laufen, Angehörige in Trauer

    Am Sonntag entdeckten Einsatzkräfte flussabwärts von Passau in Engelhartszell eine männliche Leiche. Die Identifizierung bestätigte wenige Tage später die traurige Gewissheit. Ermittler prüfen nun, welche Umstände zu dem Tod führten. Offizielle Stellen bitten derzeit nicht um weitere Mithilfe, halten die Öffentlichkeit aber über neue Erkenntnisse auf dem Laufenden.

    Wie Offizielle informieren – verlässliche Quellen im Überblick

    Einordnung: Was jetzt wichtig bleibt

    Die Ermittlungen dauern an. Die zuständigen Behörden informieren, sobald gesicherte Ergebnisse vorliegen. Angehörige und Freunde benötigen jetzt Zeit und Ruhe, um zu trauern. Wir berichten weiter, sobald offizielle Stellen neue Fakten veröffentlichen.

    Weiterführend bei uns

    • News – Laufende Meldungen aus Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten
    • Fahndungen – Offizielle Aufrufe und aktuelle Entwicklungen
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  • 26-Jähriger nach Party in Passau vermisst

    26-Jähriger nach Party in Passau vermisst

    Vermisst

    In Passau suchen Einsatzkräfte seit der Nacht auf Sonntag nach einem jungen Mann. Der 26-Jährige ist nach einer Party in Passau vermisst. Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung haben eine großangelegte Suche gestartet. Laut Einsatzleitung kann ein Unglücksfall nicht ausgeschlossen werden. Ermittler prüfen fortlaufend neue Hinweise und passen die Maßnahmen im Minutentakt an.

    Suche mit Hubschrauber, Drohnen und Booten

    Die Kräfte arbeiten mit hoher Präzision: Zunächst sichern sie den zuletzt bekannten Aufenthaltsort, danach durchkämmen sie systematisch Straßen, Parks und Uferbereiche. Ein Polizeihubschrauber fliegt definierte Raster ab, während Drohnen gezielt schwer zugängliche Stellen überprüfen. Gleichzeitig kontrollieren Boote die Flüsse. So bleibt die Suche nach dem 26-Jährigen im Zentrum aller Aktivitäten.

    Offizielle Stellen informieren regelmäßig

    Für aktuelle Informationen und Kontaktmöglichkeiten wenden Sie sich an die offiziellen Stellen:

    So steuert die Einsatzleitung die Suche

    Die Einsatzleitung setzt auf mehrere Suchachsen, um keine Lücken entstehen zu lassen. Streifen sichern markante Punkte, während Suchtrupps zu Fuß unterwegs sind. Über Funk werden Sichtungen sofort weitergegeben. Zusätzlich bündelt die Polizei Hinweise aus der Bevölkerung, wertet Videomaterial aus und ordnet Spuren nach Relevanz. Dadurch läuft die Suche zielgerichtet und dynamisch.

    Bevölkerung um Mithilfe gebeten

    Bürgerinnen und Bürger sollen bitte prüfen, ob Dashcam-Aufnahmen, Haustürklingeln mit Video oder Fotos vom Wochenende Hinweise enthalten. Melden Sie Beobachtungen ausschließlich über die offiziellen Polizeikanäle. Vermeiden Sie unbestätigte Gerüchte in sozialen Netzwerken. Jede verifizierbare Kleinigkeit kann entscheidend sein, denn der 26-Jährige aus Passau bleibt weiterhin verschwunden.

    Weitere Hintergründe bei uns

    Mehr zu Fahndungen und aktuellen Einsätzen lesen Sie in unseren Rubriken: Deutschland, Fahndung sowie im Bereich News.

    Hinweis der Redaktion: Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald neue und geprüfte Informationen der Behörden vorliegen.

  • Vermisste 30-Jährige Mönchengladbach

    Vermisste 30-Jährige Mönchengladbach

     Polizei bittet um Hinweise

    Stand: 11.09.2025

    Die Vermisste 30-Jährige Mönchengladbach ist seit dem 11.09.2025, 15:30 Uhr, aus einem Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt verschwunden. Angehörige und Einsatzkräfte suchen intensiv nach ihr. Die Frau benötigt lebenswichtige Medikamente, die sie nicht mitführt. Bitte handeln Sie schnell und melden Sie jede Beobachtung.

    Die Polizei veröffentlichte zwei Fotos der Vermissten. Beide Aufnahmen sind älter als zehn Jahre. Trotzdem helfen sie, Anhaltspunkte zu gewinnen. Teilen Sie diese Meldung und achten Sie insbesondere im Bereich Mönchengladbach und Umgebung auf die folgende Beschreibung.

    Beschreibung der Vermissten

    • Geschlecht: weiblich
    • Alter: 30 Jahre
    • Größe: ca. 178 cm
    • Figur: schlank (ca. 70 kg)
    • Haarfarbe: schwarz, gelockt, zu Zöpfen gebunden
    • Augenfarbe: braun
    • Bekleidung zuletzt gesehen: dunkelgrüner Jogginganzug, lange Hose

    Wenn Sie die Vermisste 30-Jährige Mönchengladbach sehen oder gesehen haben, melden Sie sich bitte umgehend.

    Hinweise geben

    Sie erreichen die Polizei Mönchengladbach unter 02161 29-0 oder per E-Mail an poststelle.moenchengladbach [at] polizei.nrw.de. In dringenden Fällen wählen Sie 110.

    Nutzen Sie auch das offizielle Online-Formular der Polizei für vertrauliche Hinweise: Hier Hinweis geben.

    Weitere offizielle Informationen finden Sie hier: Fahndungsseite der Polizei NRW.

    So helfen Sie richtig

    1. Behalten Sie die Beschreibung im Blick und prüfen Sie auffällige Beobachtungen in Ihrem Umfeld.
    2. Melden Sie Sichtungen sofort unter 110 oder geben Sie Hinweise über das Online-Formular.
    3. Teilen Sie die Meldung, damit mehr Menschen aufmerksam werden.

    Die Vermisste 30-Jährige Mönchengladbach braucht rasch Hilfe. Jede Spur kann die Suche voranbringen.

    Weiterführende Themen

    Hinweis: Bei akuter Sichtung wählen Sie sofort den Notruf 110.

  • Dreifach-Mord im bayrischen Zwiesel: Spurensicherung wird mehrere Tage dauern

    Dreifach-Mord im bayrischen Zwiesel: Spurensicherung wird mehrere Tage dauern

    Dreifach-Mord im bayrischen Zwiesel: Spurensicherung im Todes-Haus dauert mehrere Tage

    Am 22. Juli 2025 entdeckte die Polizei drei Leichen in einem Haus in Zwiesel (Bayern).

    Ein 37-jähriger Slowake gestand am Montagnachmittag bei der Polizei in Linz (Österreich) die Taten. 

    Die Tatörtlichkeit liegt im Lindberger Weg, einem als “Problemhaus” bekannten Mehrfamilienhaus. 

    Die Einsatzkräfte fanden zwei identifizierte Tote: eine 22-jährige Frau und einen 56-jährigen Mann. 

    Die Identität der dritten Person ist noch unklar, vermutlich ebenfalls eine Frau. 

    Ermittler entdeckten Teile einer Leiche im Kühlschrank des Hauses.  

    Beamte der Spurensicherung müssen sich tagelang durch Sperrmüll, Möbel und Unrat arbeiten.  

    Das Gelände wurde versiegelt, verbleibende Bewohner kurzfristig umgesiedelt.  

    Die Staatsanwaltschaft Deggendorf und die Kripo übernehmen die weiteren Ermittlungen.  

    Noch offen bleiben Fragen zu Motiv, Tatwaffe und genauen Verletzungsarten.  

    Drei Tote in Zwiesel aufgefunden – 37-Jähriger in Österreich festgenommen

  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Christa W. (84)

    Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Christa W. (84)

    Bad Segeberg 

    Seit gestern Abend (14.02.2021) wird die 84-jährige Christa W. aus der Segeberger Chaussee in Norderstedt vermisst.

    Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

     

    Die 84-Jährige wurde Sonntagabend als vermisst gemeldet, kann ihre Wohnung aber auch schon am Samstag mit unbekanntem Ziel verlassen haben. Sie wurde zuletzt Samstagmittag gesehen.

    Umfangreiche Suchmaßnahmen unter anderem mit Diensthunden und einer Rettungshundestaffel haben bisher nicht zum Auffinden der Seniorin geführt.

    Entsprechend wendet sich die Kriminalpolizei Norderstedt mit einem Bild der Vermissten an die Öffentlichkeit und bittet um Hinweise.

    Die Vermisste ist zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß und von schlanker Statur. Zur Kleidung liegen keine Erkenntnisse vor.

    Hinweise zum Verbleib bitte an die 110 oder jede andere Polizeidienststelle.

    Blaulicht Report auf YouTube – klick hier

  • Vermisstensuche endet glücklich

    Vermisstensuche endet glücklich

    Arienheller

    Am Dienstagabend, gegen 22:55 Uhr, meldete eine diensthabende Pflegerin eines Wohnheimes in Arienheller der Linzer Polizeiinspektion einen 86-jährigen Bewohner abgängig, offenbar hatte der Mann das Gebäude über eine Nottür in Richtung Waldgebiet verlassen.

    Blaulicht Report Videos –> klick hier

    Nach ersten Informationen sei der Mann lediglich mit Schlafanzug und Pantoffeln bekleidet.
    Sofort leiteten die Beamten eine großangelegte Suchaktion unter Beteiligung eines Polizeihubschraubers, der Feuerwehr Rheinbrohl und Bad Hönningen, der Rettungshundestaffel der Feuerwehr, Diensthunde des Polizeipräsidiums Koblenz, DRK-Rettungsdienst, sowie Polizeikräfte der Inspektionen Linz und Neuwied ein.

    Kurz vor 01:00 Uhr konnte der Mann durch eine Polizeistreife an der K 1 in Arienheller wohlbehalten angetroffen werden. Der Mann wurde dem Rettungsdienst übergeben, und in ein Krankenhaus verbracht.