Schlagwort: Supermarkt

  • Messerattacke nach Ladendiebstahl in Bochum – Mitarbeiter schwer verletzt

    Messerattacke nach Ladendiebstahl in Bochum – Mitarbeiter schwer verletzt

    Messerattacke in Bochum: Ladendiebstahl eskaliert in Gewalt

    Am Dienstagabend, dem 21. April, kam es in Bochum zu einer schweren Gewalttat im Zusammenhang mit einem Ladendiebstahl.

    Gegen 18:15 Uhr versuchte ein 16-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz, in einem Einkaufscenter an der Alleestraße Waren zu entwenden. Mitarbeiter eines Supermarktes bemerkten den Vorfall und griffen ein.

    Situation eskaliert – Messer im Einsatz

    Als die Angestellten den Jugendlichen festhalten wollten, eskalierte die Situation. Nach bisherigen Erkenntnissen zog der 16-Jährige ein Messer und verletzte einen 58-jährigen Mitarbeiter aus Bochum schwer. Die Messerattacke in Bochum führte zu einem schnellen und entschlossenen Eingreifen von Zeugen.

    Mehrere aufmerksame Personen reagierten sofort, entwaffneten den Tatverdächtigen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen den Jugendlichen noch vor Ort vorläufig fest.

    Opfer im Krankenhaus – keine Lebensgefahr

    Der schwer verletzte Mitarbeiter erhielt zunächst eine medizinische Erstversorgung durch den Rettungsdienst. Anschließend brachten ihn Einsatzkräfte in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo er stationär behandelt wird. Nach aktuellen Informationen besteht keine Lebensgefahr.

    Auch der 16-jährige Tatverdächtige erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen. Nach einer ambulanten Behandlung wurde er in Polizeigewahrsam gebracht.

    Ermittlungen laufen

    Das zuständige Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe der Tat sowie die genauen Abläufe werden derzeit intensiv geprüft. Die Messerattacke in Bochum sorgt weiterhin für große Aufmerksamkeit.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Fällen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Stellen

    Weitere Details veröffentlicht die Polizei unter polizei.nrw. Informationen zur Strafverfolgung stellt zudem die Justiz NRW bereit.

    Die Messerattacke Bochum zeigt erneut, wie schnell alltägliche Situationen eskalieren können. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

  • Supermarkteinbruch in Hagen: Polizei fasst Tatverdächtigen nach Fahndung

    Supermarkteinbruch in Hagen: Polizei fasst Tatverdächtigen nach Fahndung

    Polizei fasst 32-jährigen Tatverdächtigen

    In der Nacht auf Donnerstag (09.04.2026) hat die Polizei in Hagen einen Einbruch in einen Supermarkt schnell aufgeklärt. Einsatzkräfte nahmen einen 32-jährigen Tatverdächtigen nach intensiven Fahndungsmaßnahmen vorläufig fest.

    Anwohner melden verdächtige Geräusche

    Gegen 00.15 Uhr informierten mehrere Anwohner der Kinkelstraße die Leitstelle der Polizei über auffällige Geräusche aus dem Bereich eines Supermarktes. Die alarmierten Beamten rückten umgehend aus und überprüften die Situation vor Ort.

    Dort stellten sie fest, dass eine Schaufensterscheibe gewaltsam zerstört wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Täter einen Feuerlöscher ein, um sich Zugang zu dem Geschäft zu verschaffen.

    Täter stiehlt Zigaretten

    Die Auswertung der Überwachungskameras bestätigte den Verdacht eines Einbruchs. Die Aufnahmen zeigen, wie sich der Täter Zutritt zum Supermarkt verschaffte und gezielt Zigaretten entwendete.

    Unmittelbar nach der Tat leitete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Sowohl zivile als auch uniformierte Kräfte beteiligten sich an der Suche nach dem flüchtigen Mann.

    Festnahme nach Fahndung

    Im Rahmen der Fahndung konnten die Beamten den 32-jährigen Tatverdächtigen schließlich in der Werdestraße antreffen. Sie nahmen ihn vorläufig fest.

    Der Mann wird noch im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Hagen bittet weiterhin mögliche Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die zuständige Dienststelle entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Polizei findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Hagen bereit unter polizei.nrw/hagen.

  • 18-Jähriger nach Tod von Jungen in Niedernhall wegen Mordes angeklagt

    18-Jähriger nach Tod von Jungen in Niedernhall wegen Mordes angeklagt

    Prozess in Heilbronn: 18-Jähriger nach Tod von Jungen in Niedernhall wegen Mordes angeklagt

    Am Landgericht Heilbronn hat der Prozess um den Tod eines 12-Jährigen aus Niedernhall begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft einem heute 18 Jahre alten Angeklagten Mord vor. Nach ihrer Darstellung soll der Jugendliche den Jungen im September 2025 auf dem Parkplatz eines Supermarktes gezielt mit einem Auto erfasst haben.

    Der Fall hatte in Baden-Württemberg schon kurz nach der Tat große Bestürzung ausgelöst. Nun rückt die Frage in den Mittelpunkt, ob der Angeklagte bewusst handelte oder ob es tatsächlich zu einem tragischen Fahrfehler kam. Genau das muss die Jugendkammer jetzt klären.

    Staatsanwaltschaft sieht gezielte Tat nach Streit auf Supermarkt-Parkplatz

    Nach bisherigen Informationen soll dem Geschehen am 11. September 2025 ein Streit vorausgegangen sein. Die Anklage geht davon aus, dass der damals 18-Jährige den 12-Jährigen auf dem Parkplatz eines Edeka-Marktes in Niedernhall mit seinem Fahrzeug zielgerichtet angefahren hat. Der Junge war mit dem Fahrrad unterwegs und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

    Die Staatsanwaltschaft spricht von Mord aus niedrigen Beweggründen. Damit steht ein besonders schwerer Vorwurf im Raum. Für die Richter wird deshalb entscheidend sein, wie sich die Situation unmittelbar vor der Kollision entwickelte und welches Motiv den Angeklagten angetrieben haben könnte.

    Verteidigung spricht von Unfall

    Die Verteidigung weist den Mordvorwurf zurück. Nach ihrer Darstellung soll es sich nicht um eine absichtliche Tat, sondern um einen Unfall gehandelt haben. Genau an diesem Punkt prallen die Sichtweisen im Gerichtssaal nun hart aufeinander.

    Während die Anklage eine bewusste Machtdemonstration und Rache als mögliches Motiv sieht, betont die Gegenseite einen Fahrfehler. Deshalb dürfte der Prozess vor allem von Zeugenaussagen, Gutachten und der Rekonstruktion des Ablaufs leben.

    Große emotionale Belastung für Familie und Öffentlichkeit

    Zum Auftakt des Verfahrens standen auch die Angehörigen des getöteten Jungen im Fokus. Der Fall bewegt viele Menschen bis heute, weil ein Kind auf brutale Weise aus dem Leben gerissen wurde. In Niedernhall hatte die Tat schon im vergangenen Jahr tiefe Spuren hinterlassen.

    Der Prozess dürfte deshalb nicht nur juristisch, sondern auch emotional belastend bleiben. Viele Beobachter hoffen auf klare Antworten. Gleichzeitig zeigt das Verfahren, wie schnell ein Streit eskalieren kann und welche Folgen Gewalt im Straßenraum haben kann.

    Mehr aktuelle Meldungen aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Weitere Nachrichten rund um Einsätze und schwere Vorfälle im Straßenverkehr gibt es zudem im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen zum Verfahren veröffentlicht das Landgericht Heilbronn. Allgemeine Informationen und Kontaktmöglichkeiten der Polizei in Baden-Württemberg gibt es auf dem Portal der Polizei Baden-Württemberg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Landau: Streit an der Kasse eskaliert – Mitarbeiterin geschlagen

    Landau: Streit an der Kasse eskaliert – Mitarbeiterin geschlagen

    Körperverletzung im Supermarkt in Landau: Kunde schlägt Mitarbeiterin nach Hausverbot

    In einem Supermarkt in der Charles-De-Gaulle-Straße in Landau eskalierte am Dienstagmorgen (10.02.2026) eine Auseinandersetzung zwischen zwei Kunden. Gegen 08:45 Uhr entwickelte sich an der Kasse eine Meinungsverschiedenheit, die schließlich handgreiflich endete.

    Streit an der Kasse endet mit Gewalt

    Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten zwei Kunden zunächst verbal aneinander. Die Situation spitzte sich so weit zu, dass eine Mitarbeiterin der Filialleitung eingreifen musste. Sie sprach einem 39-jährigen Mann ein Hausverbot aus, um die Lage zu beruhigen und weiteren Schaden abzuwenden.

    Doch anstatt den Supermarkt zu verlassen, reagierte der Mann aggressiv. Im weiteren Verlauf schlug er der Mitarbeiterin unvermittelt ins Gesicht und bedrohte sie zusätzlich. Die Frau erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Eine medizinische Versorgung vor Ort war jedoch nicht erforderlich.

    Polizei greift ein – Einweisung in psychiatrisches Krankenhaus

    Alarmierte Einsatzkräfte übernahmen die weiteren Maßnahmen. Aufgrund seines auffälligen Zustandes brachten die Beamten den 39-Jährigen in ein psychiatrisches Krankenhaus. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung ein.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Der Beschuldigte muss sich nun strafrechtlich verantworten. Informationen zu ähnlichen Vorfällen finden Leser auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Aktuelle Polizeimeldungen aus dem Bereich Kriminalität veröffentlichen wir außerdem im Bereich Fahndungen.

    Konsequenzen bei Gewalt im Einzelhandel

    Gewalttaten gegen Beschäftigte im Einzelhandel nehmen bundesweit zu. Polizei und Justiz verfolgen solche Delikte konsequent. Körperverletzung gemäß § 223 StGB sowie Bedrohung nach § 241 StGB stellen Straftaten dar, die mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden können.

    Weitere Informationen zu rechtlichen Hintergründen bietet unter anderem die offizielle Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Tödlicher Arbeitsunfall in Nassau: Unterstand stürzt auf Arbeiter vor Supermarkt

    Tödlicher Arbeitsunfall in Nassau: Unterstand stürzt auf Arbeiter vor Supermarkt

    Tödlicher Arbeitsunfall in Nassau erschüttert Bahnhofstraße

    Ein tödlicher Arbeitsunfall in Nassau hat am heutigen Vormittag für Bestürzung gesorgt. Gegen 09.30 Uhr ereignete sich vor einem Einkaufsmarkt in der Bahnhofstraße ein tragisches Unglück, bei dem ein 39-jähriger Arbeiter sein Leben verlor. Der Vorfall rückt erneut die Bedeutung von Arbeitssicherheit auf Baustellen und bei Montagearbeiten in den Fokus.

    Unterstand stürzt auf Arbeiter

    Nach aktuellem Kenntnisstand stürzte der Träger eines Unterstands für Einkaufswagen plötzlich um. Das Bauteil traf den Arbeiter mit voller Wucht am Kopf. Kollegen alarmierten umgehend die Rettungskräfte. Notärzte und Sanitäter leiteten sofort umfassende Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz des schnellen Eingreifens konnten sie das Leben des Mannes nicht mehr retten. Er verstarb noch am Unfallort.

    Kriminalpolizei Koblenz übernimmt Ermittlungen

    Die Kriminalpolizei Koblenz hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft derzeit die genauen Umstände des tödlichen Arbeitsunfalls in Nassau. Die Beamten untersuchen, warum der Unterstand einstürzte und ob technische Mängel oder menschliche Fehler eine Rolle spielten. Auch mögliche Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften stehen im Fokus der Ermittlungen.

    Während der Tatortaufnahme schloss der Betreiber den betroffenen Einkaufsmarkt vorübergehend. Kunden wichen auf umliegende Geschäfte aus. Die Polizei sperrte den Bereich rund um den Markt weiträumig ab, um eine ungestörte Spurensicherung zu ermöglichen.

    Arbeitsschutz erneut im Mittelpunkt

    Der tödliche Arbeitsunfall in Nassau verdeutlicht erneut die Gefahren bei Montage- und Bauarbeiten im öffentlichen Raum. Experten betonen regelmäßig, dass eine sorgfältige Absicherung von Bauteilen und eine lückenlose Sicherheitsprüfung Leben retten können. Besonders bei schweren Konstruktionen wie Unterständen oder Überdachungen spielt die fachgerechte Montage eine entscheidende Rolle.

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz arbeitet eng mit der Polizei zusammen und bewertet die Ermittlungsergebnisse. Je nach Ausgang könnten weitere Schritte folgen. Die Behörden informieren über neue Erkenntnisse, sobald gesicherte Ergebnisse vorliegen.

    Weitere Polizeimeldungen und Hintergründe

    Aktuelle Nachrichten zu Unfällen und Polizeieinsätzen findest Du auch in unseren Bereichen News, Verkehr und Deutschland. Informationen zu regionalen Ermittlungen stellt zudem die Staatsanwaltschaft Koblenz bereit. 

  • Mutter begeht Ladendiebstahl mit Kind in Supermarkt – Kripo ermittelt

    Mutter begeht Ladendiebstahl mit Kind in Supermarkt – Kripo ermittelt

    Ladendiebstahl im Supermarkt: 34-Jährige nutzt Kind zur Ablenkung

    Ein aufmerksamer Ladendetektiv hat am Donnerstagnachmittag, dem 08.01.2026, einen Ladendiebstahl im Supermarkt in der Freiligrathstraße aufgedeckt. Gegen 16 Uhr beobachtete er eine 34-jährige Frau, die sich gemeinsam mit ihrem neunjährigen Sohn in der Spielwarenabteilung aufhielt. Das Verhalten der Frau wirkte auffällig und zog schnell die Aufmerksamkeit des Sicherheitspersonals auf sich.

    Spielwaren aus Verpackungen entnommen

    Nach bisherigen Erkenntnissen nahm die Frau mehrere Spielwarenverpackungen aus der Auslage. Zusammen mit ihrem Sohn öffnete sie diese noch im Verkaufsraum. Anschließend steckte sie die entnommenen Artikel gezielt in eine Jackentasche. Der Junge befand sich währenddessen direkt neben ihr und war aktiv in die Situation eingebunden.

    Der Ladendiebstahl im Supermarkt setzte sich wenig später an der Kasse fort. Dort bezahlte die 34-Jährige zwar einen Teil ihres Einkaufs, ließ die zuvor eingesteckten Spielwaren jedoch unbezahlt in ihrer Jackentasche. Für den Ladendetektiv stand damit fest, dass ein Diebstahl vorlag.

    Detektiv bittet Frau ins Büro

    Unmittelbar nach dem Kassiervorgang sprach der Detektiv die Frau an und bat sie in sein Büro. Bei der Durchsuchung fand er das mutmaßliche Diebesgut im Gesamtwert von rund 52 Euro. Die Ware stellte der Supermarkt sicher.

    Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen

    Die hinzugerufene Polizei leitete ein Strafverfahren ein. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen Ladendiebstahls übernommen. Ob der Einsatz des Kindes strafverschärfend bewertet wird, prüfen die Ermittler derzeit.

    Fälle wie dieser beschäftigen regelmäßig Polizei und Justiz. Insbesondere dann, wenn Kinder in Straftaten einbezogen werden, reagieren die Behörden sensibel. Neben strafrechtlichen Konsequenzen können auch familienrechtliche Prüfungen folgen.

    Hintergrund: Ladendiebstahl bleibt häufiges Delikt

    Der Ladendiebstahl im Supermarkt zählt bundesweit zu den häufigsten Delikten im Einzelhandel. Händler setzen daher verstärkt auf geschultes Sicherheitspersonal und Videoüberwachung. Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

    Die Polizei appelliert an Eltern, ihre Vorbildfunktion ernst zu nehmen. Straftaten im Beisein von Kindern können langfristige Folgen für deren Entwicklung haben und ziehen oft intensivere Ermittlungen nach sich.

  • Verkehrsunfall mit Fahrerflucht – Zeugen gesucht!

    Verkehrsunfall mit Fahrerflucht – Zeugen gesucht!

    Einkaufswagen-Unterstand auf Supermarktparkplatz zerstört

    In der Nacht zum Montag, 27. Oktober 2025, kam es auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Dorfstraße in Langenhorn zu einem
    Fall von Unfallflucht.

    Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beschädigte dabei den Unterstand für Einkaufswagen so stark, dass die gesamte Konstruktion einstürzte
    und komplett zerstört wurde.

    Schaden in vierstelliger Höhe – Polizei ermittelt

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Verursacher vermutlich beim Rangieren gegen den Unterstand.

    Der Aufprall verursachte erheblichen Sachschaden in vierstelliger Höhe. Anschließend verließ der Fahrer den Unfallort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern oder seine Personalien zu hinterlassen.

    Die Polizei wertet derzeit Spuren am Tatort aus und prüft mögliche Videoaufzeichnungen angrenzender Geschäfte.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei Bredstedt sucht dringend Zeugen, die in der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

    Insbesondere könnten Anwohner oder Passanten Hinweise auf ein Fahrzeug mit frischen Unfallschäden geben.

    Wer entsprechende Informationen hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 04671-4044900 bei der Polizeistation Bredstedt zu melden.

     

  • Update: Mord im Edeka Lemgo

    Update: Mord im Edeka Lemgo

    Update: Mord im Edeka Lemgo – Ermittler entdecken neue Spuren und rekonstruieren den Tatablauf

    Nach dem grausamen Mord im Edeka-Markt in Lemgo laufen die Ermittlungen weiter auf Hochtouren. Auch am Dienstagvormittag bleibt der Supermarkt geschlossen, während die Polizei und Spurensicherung unermüdlich arbeiten. Ein Flatterband sperrt den Eingangsbereich ab, und mehrere Einsatzkräfte sichern das Gelände, damit keine Spuren verloren gehen.

    Spurensuche am Tatort – Ermittler arbeiten rund um die Uhr

    Wie der Blaulicht Report berichtet, befinden sich im Kassenbereich immer noch deutliche Blutspuren, die Feuerwehrkräfte mit besonderer Vorsicht beseitigen müssen. In der Nacht stand ein großer Sichtschutz vor dem Eingang, um die Arbeiten der Spurensicherung zu verdecken. Direkt daneben parkte der blaue Motorroller von Julius L., der mittlerweile zu einem zentralen Beweisstück geworden ist. Mehrere Polizisten in weißen Schutzanzügen untersuchten das Fahrzeug akribisch, um jedes mögliche Detail zu sichern, das Aufschluss über den genauen Ablauf geben könnte.

    Wie es zu dem tödlichen Streit kam

    Nach bisherigen Erkenntnissen begegneten sich Täter und Opfer, beide deutsche Staatsangehörige, zunächst auf dem Parkplatz des Supermarkts. Julius L. kam mit seinem Roller angefahren, als der 33-jährige Mann offenbar das Gefühl hatte, gestört zu werden. Zwischen beiden entwickelte sich ein Streit, der sich immer weiter zuspitzte. Augenzeugen berichten, dass die Situation schnell eskalierte und der Täter zunehmend aggressiv wurde. Schließlich folgte der Mann dem Jugendlichen in den Supermarkt – und dort nahm die Tragödie ihren Lauf.

    Brutaler Angriff im Kassenbereich

    Im Kassenbereich kam es zu einem letzten, heftigen Wortgefecht. Dann zog der Täter plötzlich ein Messer und griff an. Laut Polizei fügte er dem 16-Jährigen mehrere Stichverletzungen zu, die so schwer waren, dass jede Hilfe zu spät kam. Während der Attacke verletzte sich der Angreifer selbst an der Klinge und erlitt Schnittwunden an den Händen. Noch am Tatort wurde er von alarmierten Polizeibeamten festgenommen. Sanitäter versorgten ihn, bevor er zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde.

    Mordkommission „Kasse“ übernimmt Ermittlungen

    Die Kriminalpolizei richtete unmittelbar nach der Tat eine spezielle Mordkommission mit dem Namen „Kasse“ ein. Diese konzentriert sich darauf, alle Abläufe exakt zu rekonstruieren und mögliche Motive zu prüfen. Ermittler befragen Zeugen, werten Videoaufzeichnungen aus und analysieren jede gesicherte Spur. Auch psychologische Gutachter wurden eingeschaltet, um herauszufinden, warum der Täter derart heftig reagierte. Viele Hinweise deuten darauf hin, dass der Streit völlig spontan eskalierte, doch endgültige Ergebnisse stehen noch aus.

    Fassungslosigkeit in der Stadt Lemgo

    Die Tat hat die gesamte Region tief erschüttert. Viele Menschen in Lemgo legen Blumen und Kerzen am Tatort nieder, während andere im Netz ihre Anteilnahme ausdrücken. Besonders Mitschüler und Freunde von Julius L. stehen unter Schock. Sie beschreiben ihn als freundlich, hilfsbereit und lebenslustig – jemand, der niemals Streit gesucht hätte. Die Frage, wie es zu einem solch brutalen Ausbruch kommen konnte, beschäftigt nun nicht nur die Ermittler, sondern auch die ganze Stadt.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Die Ermittler hoffen weiterhin auf Zeugenhinweise. Wer am Tatabend Beobachtungen auf dem Parkplatz oder im Markt gemacht hat, soll sich umgehend bei der Polizei melden. Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten veröffentlicht die Polizei Nordrhein-Westfalen regelmäßig auf ihrer Website.

    Weitere Entwicklungen zum Fall finden Sie in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Der Blaulicht Report bleibt an dem Fall dran und berichtet, sobald neue Erkenntnisse der Mordkommission „Kasse“ vorliegen.

  • Tödliche Auseinandersetzung im Supermarkt

    Tödliche Auseinandersetzung im Supermarkt

    Tödliche Auseinandersetzung in Lemgo

    Am Montagabend, 20. Oktober 2025, kam es in einem Supermarkt an der Lemgoer Straße in Lemgo zu einem tragischen Vorfall. Ein Jugendlicher verlor dabei sein Leben, nachdem er durch einen Angriff schwer verletzt wurde.

    Streit eskaliert im Supermarkt

    Nach Angaben der Polizei Lippe gerieten ein 33-jähriger Mann aus Lemgo und ein Jugendlicher zunächst auf dem Parkplatz des Supermarkts in einen verbalen Streit. Die Situation spitzte sich im Kassenbereich zu, wo der Mann den Jugendlichen mit einem spitzen Gegenstand attackierte.

    Der Angriff führte zu so schweren Verletzungen, dass der Jugendliche noch vor Ort verstarb. Trotz des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen.

    Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Unmittelbar nach der Tat nahmen Beamte den 33-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Staatsanwaltschaft Detmold leitete gemeinsam mit der Mordkommission „Kasse“ des Polizeipräsidiums Bielefeld die Ermittlungen wegen Mordes ein. Kriminalhauptkommissar Moritz Rawe führt die Ermittlungsgruppe.

    Hintergründe werden ermittelt

    Die genauen Hintergründe der Tat sind derzeit unklar. Ermittler prüfen, ob eine persönliche Beziehung oder eine spontane Eskalation zum Streit führte. Die Spurensicherung sowie Zeugenbefragungen laufen auf Hochtouren.

    Polizei bittet um Hinweise

    Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt im Bereich des Supermarkts an der Lemgoer Straße aufhielten, sollen sich bei der Polizei Lippe melden. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle oder die Kriminalpolizei Bielefeld entgegen.

    Weitere regionale Nachrichten finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ und im Bereich Deutschland.

  • Ladendieb hortet Beute zu Hause

    Ladendieb hortet Beute zu Hause

    Ladendieb hortet Beute zu Hause

    Kaiserslautern

    Weil er offenbar seinen Lebensunterhalt mit Diebstählen bestreitet, ermittelt die Polizei gegen einen Mann aus dem Stadtgebiet.

    Der 27-Jährige fiel am Dienstagmittag in einem Einkaufsmarkt in der Zollamtstraße auf. Hier hatte er sich mehrere Artikel in seine Jacken- und Hosentaschen gesteckt.

    Als er an der Kasse nur eine Flasche Cola bezahlen wollte, wurde er vom Personal angesprochen, weil den Mitarbeitern nicht entgangen war, dass auch im Hosenbund des Mannes noch etwas steckte, das er wohl an der Kasse vorbeischmuggeln wollte. Es handelte sich um eine Flasche Champagner.

    Beim Leeren der Taschen des Langfingers kamen anschließend unter anderem verschiedene Packungen Parfüm zum Vorschein.

    Doch damit nicht genug:

    Im Rucksack, den der 27-Jährige während seiner Diebstour in einem Schließfach des Marktes deponiert hatte, wurde im Anschluss weiteres Diebesgut gefunden, das aus einem anderen Einkaufsmarkt in der Pariser Straße stammte.

    Außerdem führte der Mann Pfefferspray, einen Teleskopschlagstock, ein Küchenmesser sowie ein kleines Beil mit sich.

    Wie sich bei der Überprüfung der Personalien des Ladendiebs herausstellte, lag gegen den 27-Jährigen noch ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern vor. Demnach stand die Zahlung einer Geldstrafe in vierstelliger Höhe aus. Der Mann wurde daraufhin festgenommen und zur nächsten Dienststelle gebracht. Er informierte seine Mutter und bat diese, den Betrag zu bezahlen.

    Bei der späteren Durchsuchung der Wohnung des 27-Jährigen stellten die Einsatzkräfte insgesamt rund 250 verschiedene Artikel – darunter Kosmetika, Lebensmittel und Kleidung – im Wert von mehreren tausend Euro sicher, da der Verdacht besteht, dass es sich um ebenfalls Diebesgut handelt. Die weiteren Ermittlungen laufen.

  • Meldungen über verdächtiges Verhalten eines Mannes vor Supermarkt

    Meldungen über verdächtiges Verhalten eines Mannes vor Supermarkt

    Meldungen über verdächtiges Verhalten eines Mannes vor Supermarkt: Polizei warnt vor digitaler “Hetzjagd”

    Mühlheim am Main

    Am Mittwoch hatten sich besorgte Eltern an die Polizei in Mühlheim gewandt und von einem Mann berichtet, der in den letzten Tagen im Bereich eines Supermarktes in der Bischof-Ketteler-Straße öfters Kinder angesprochen haben soll, darunter auch ihre eigene Tochter.

    In dem Zusammenhang kursieren in den sozialen Netzwerken aktuell Warnungen vor dieser Person, die die Polizei mit Sorge betrachtet, nicht zuletzt, da es dabei offenbar vereinzelt auch schon zu Kommentaren mit drohenden Inhalten gekommen sein soll.

    Die Beamten haben den Mann bereits identifiziert und noch am gleichen Tag die Ermittlungen aufgenommen. Bislang konnten in Bezug auf das Verhalten des Mannes keine strafbaren Handlungen festgestellt werden. Vielmehr liegen den Ermittlern bis dato Erkenntnisse vor, die darauf schließen lassen, dass ein Ansprechen anderer Personen durch den Mann ohne böswillige Intention erfolgt.

    Die Beamten sind dabei keinesfalls leichtgläubig: Sie ermitteln auch weiterhin zu den Geschehensumständen und den ihnen bisher vorliegenden Schilderungen. Die Ordnungshüter betonen dabei ganz allgemein, dass sie stets und umgehend die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, sollte eine Gefährdung für andere im Raum stehen.

    Gleichwohl die Polizei jeden Hinweis ernst nimmt und diesen mit größter Sorgfalt nachgeht, warnt sie aber auch vor ungewollter Panikmache im Netz und appelliert daher eindringlich, auf ungerechtfertigte private “Fahndungen” und Warnhinweise in den sozialen Medien zu verzichten. Abbildungen und damit verbundene Äußerungen bzw. Kommentare können schnell zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Person führen und unter Umständen auch strafbar sein, etwa wenn sie geeignet sind, die Person herabzuwürdigen oder in anderer Weise zu diskreditieren.

    Statt der Verbreitung von möglicherweise falschen Informationen können Eltern auch selbst etwas tun:

    Beugen Sie vor, machen Sie Ihr Kind stark! Wichtig ist, dass Eltern mit ihren Kindern immer wieder über die wichtigsten Verhaltensregeln sprechen, an die sie sich halten sollen, wenn sie alleine unterwegs sind – beispielsweise auf dem Schulweg. Kinder sollten keine Angst haben, in einer Situation, die ihnen seltsam vorkommt, selbst die Polizei zu rufen. 110 – diese Nummer kennen schon die Kleinsten.

    Weitere Hinweise zu den aktuellen Vorfällen nimmt die Kriminalpolizei unter der
    Telefonnummer 069 8098-1234 entgegen.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Supermarkt

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Supermarkt

    Öffentlichkeitsfahndung nach Raub auf Supermarkt

    Köln

    Mit Fotos aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Köln nach drei Männern. Sie stehen im Verdacht, am 3. März einen Supermarkt im Kölner Stadtteil Humboldt-Gremberg überfallen zu haben.

    Gegen 22 Uhr sollen die Gesuchten einen Supermarkt auf der Gremberger Straße betreten, eine Kassiererin (49) unter Vorhalt eines Nothammers bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Als die Kölnerin die Herausgabe verweigert habe, habe einer der Verdächtigen vergeblich versucht die Kasse zu öffnen. Anschließend seien die drei Gesuchten ohne Beute geflüchtet.

    Lichtbilder der Unbekannten sind unter folgendem Link einsehbar:

    https://polizei.nrw/fahndung/117300

    Hinweise zur Identität der drei Tatverdächtigen nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.  

  • Raubüberfall mit Messer auf Supermarkt in Bonn !

    Raubüberfall mit Messer auf Supermarkt in Bonn !

    Raubüberfall mit Messer auf Supermarkt in Bonn !

    Bonn

    Am 12.10.203, gegen 07:00 Uhr, kam es auf der Mirecourtstraße in Bonn-Beuel zu einem Raubüberfall auf einen Supermarkt.

    Nach dem aktuellen Sachstand betrat ein noch unbekannter Mann zur Tatzeit den Laden und forderte von einem anwesenden Mitarbeiter unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Der Täter erbeutete Bargeld und floh mit zwei schwarzen Taschen unerkannt vom Ort des Geschehens. Es wurde niemand verletzt.

    Die von den alarmierten Polizeistreifen eingeleiteten Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen führten bislang noch nicht zur Festnahme des beobachteten Mannes, zu dem derzeit folgende Beschreibungsmerkmale vorliegen:

    Maskiert mit dunkler Sturmhaube trug einen grauen Kapuzenpullover und eine schwarze Mütze

    Das zuständige KK 13 übernimmt die weiteren Ermittlungen zu dem Raubüberfall. Mögliche Zeugen können sich unter der Rufnummer 0228-150 oder unter KK13.bonn@polizei.nrw.de mit der Kripo in Verbindung setzen.

  • 30-Jährige geht Gruppe an

    30-Jährige geht Gruppe an

    Kierspe

    Eine 30-Jährige hat am Donnerstagabend, gegen 20:15 Uhr, mehrere Personen vor einem Supermarkt in der Kölner Straße angepöbelt. Die Frau beleidigte eine Gruppe junger Erwachsener, bedrohte sie verbal und schubste eine Frau.

    Die alarmierten Polizisten nahmen die erheblich alkoholisierte Frau in Gewahrsam. Dagegen sperrte sich die 30-Jährige und bespuckte eine Polizistin. Ihren Rausch schlief sie auf der Polizeiwache aus. Gegen die Frau wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.   

  • Täter nach Überfall auf Supermarkt gestellt

    Täter nach Überfall auf Supermarkt gestellt

    Täter nach Überfall auf Supermarkt gestellt

    Bremen

    Einsatzkräfte der Polizei Bremen stellten am Mittwochabend zwei Männer im Alter von 15 und 21 Jahren. Sie sind verdächtig, zuvor einen Supermarkt überfallen zu haben.

    80er Koblenz Party

    Gegen 19:50 Uhr betraten zwei junge Männer das Geschäft in der Volkmannstraße und liefen direkt zum Kassenbereich. Dort bedrohte einer der beiden die 19 Jahre alte Verkäuferin mit einem Messer und forderten sie auf, die Kasse zu öffnen. Dem kam sie nach und die Räuber nahmen sich Bargeld aus der Lade und flüchteten.

    Ein Polizist befand sich zur gleichen Zeit privat in dem Supermarkt. Er alarmierte die Kollegen und nahm die Verfolgung auf. Dadurch konnten die Einsatzkräfte schnell die zwei Verdächtigen im Alter von 15 und 21 Jahren in einem nahe gelegenen Parzellengebiet stellen.

    Sie nahmen beide mit auf die Wache und stellten diverse Beweismittel sicher. Die Tatverdächtigen erwartet jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Gasalarm im Elisenhof – eine Frucht? (Maxvorstadt)

    Gasalarm im Elisenhof – eine Frucht? (Maxvorstadt)

    München – 

    Dienstag, 18. April 2023, 8.22 Uhr

    Elisenstraße

    Am Dienstagvormittag ist die Feuerwehr zu einem Gasgeruch in einen Supermarkt alarmiert worden. Doch was war der Grund der Alarmierung?

    Ein Passant bemerkte einen gasähnlichen Geruch im Bereich eines Supermarktes und rief die Notrufnummer 112. Er schilderte dem Disponenten die Situation vor Ort. Die kurze Zeit später eingetroffenen Einsatzkräfte erkundeten mit einem Trupp den betroffenen Bereich des Einkaufszentrums. Auch einige Einsatzkräfte der Polizei waren bereits vor Ort, um bei einer möglichen Räumung des großen Areals zu unterstützen.

    Mit Messgeräten versuchten die Feuerwehrleute eine Gaskonzentration zu bestimmen. Der vermeintliche Gasgeruch kam ihnen aber schon etwas seltsam vor. Glücklicherweise stellte sich nach ein paar Minuten heraus, dass ein nahe gelegener Asiamarkt die Durian Frucht (Stinkfrucht) im Angebot hatte. Von ihr war der vermeintliche Gasgeruch ausgegangen. Um sicher zu sein, dass es sich um denselben Geruch handelte, den der Mitteiler roch, hätte der Einsatzleiter der Feuerwehr gerne einen Geruchsabgleich vom Mitteiler gehabt. Leider war dieser nicht mehr vor Ort und konnte telefonisch auch nicht erreicht werden.

    Vielleicht erschreckten ihn die zahlreichen Fahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn von Feuerwehr und Polizei. Leider kommt es immer wieder zu Einsätzen, an denen die Mitteiler nicht mehr anzutreffen sind. Wir bitten deshalb, vor Ort zu bleiben. Denn wenn jemand aus einer vermeintlichen Notsituation anruft, hat er auch sicher von uns nichts zu befürchten.

    Da durch die Einsatzkräfte auch keine Messergebnisse festgestellt wurden, war der Einsatz für die zehn Einsatzkräfte der Feuerwehr und einige Streifen der Polizei nach einer halben Stunde wieder beendet.

  • Einbruch in Supermarkt in Königswinter-Oberpleis – Zigaretten im Wert von mehreren tausend Euro entwendetet

    Einbruch in Supermarkt in Königswinter-Oberpleis – Zigaretten im Wert von mehreren tausend Euro entwendetet

    Bonn – 

    Am 31.03.2023, gegen 02:50 Uhr, erhielt die Einsatzleitstelle der Bonner Polizei die Meldung zu einem Einbruchsalarm im Gebäude eines Supermarktes auf der Straße “Am Offermannsberg” in Königswinter-Oberpleis.

    Die daraufhin entsandten Einsatzkräfte stellten kurze Zeit später eine augenscheinlich gewaltsam geöffnete Eingangstüre an dem Gebäude fest. Der Supermarkt wurde daraufhin von Polizeikräften durchsucht – hierbei wurde keine verdächtige Person angetroffen.

    Nach der Spurenlage machten sich die Unbekannten im Bereich eines Kiosks innerhalb der Verkaufsfläche zu schaffen. Hier hebelten sie einen Zigaretten-/Tabakwarenschrank gewaltsam auf und entwendeten nach den ersten Feststellungen Diebesgut im Umfang von mehreren tausend Euro.

    Die eingeleiteten Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Feststellung der Täter, zu denen derzeit keine weiteren Beschreibungsmerkmale vorliegen. Die Einbrecher verursachten einen Sachschaden im Umfang von ebenfalls mehreren tausend Euro und entfernten sich mit ihrer Beute schließlich unerkannt.

    Das zuständige KK 13 hat die weitergehenden Ermittlungen zu dem Fall übernommen. Zeugen, die Beobachtungen mit einem möglichen Zusammenhang zu dem geschilderten Geschehen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Kripo in Verbindung zu setzen.

  • Ladendiebstahl im REWE

    Ladendiebstahl im REWE

    St. Katharinen

     

    Eine aufmerksame Mitarbeiterin des Supermarktes in St. Katharinen konnte am Dienstag, den 07.12.2021 ein auffälliges Verhalten bei einem Kunden beobachten. Dieser nahm einen Rasierapparat aus dem Regal und verschwand damit im Kühlhaus. Nachdem der Kunde die Kasse passiert hatte, wurde er angesprochen und händigte den Rasierapparat aus, den er in der Jackentasche versteckt hatte. Im Regal wurde die leere Verpackung aufgefunden. Neben einem Hausverbot und einer Vertragsstrafe durch den Supermarkt muss der Ladendieb sich noch einem Strafverfahren stellen.

  • Mann mit Pistole überfällt Supermarkt

    Mann mit Pistole überfällt Supermarkt

    Mann mit Pistole überfällt Supermarkt

    Gelsenkirchen

    Am Samstag, 27.03.2021, gegen 20:57, betrat eine männliche Person einen Supermarkt an der Fischerstraße und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe von den Kassiererinnen das Bargeld
    aus den Kassen. Nachdem der Täter das Geld erhalten hatte verließ er die Filiale und flüchtete in unbekannte Richtung. Zur Höhe der Tatbeute konnten noch keine Angaben gemacht werden.

    Durch Zeugen wurde der Täter wie folgt beschrieben:
     – männlich
     – ca. 1,80 – 1,85m
     – ca. 30 Jahre alt
      – sehr dünn
     – schwarze Skimaske
     – schwarze Oberbekleidung
     – schwarze Handschuhe
     – sehr helle Augenbrauen
     – akzentfreies deutsch

    Zeugen, die in der Zeit etwas Ungewöhnliches beobachtet haben oder Hinweise zu dem Täter geben können, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeipräsidium Gelsenkirchen unter der Rufnummer 0209 365 0 oder bei der Kriminalwache unter 0209 365 8240 zu melden.