Schlagwort: Tankstellenüberfall

  • Tankstellenmitarbeiterin entführt und Tankstelle ausgeraubt

    Tankstellenmitarbeiterin entführt und Tankstelle ausgeraubt

    Tankstellenüberfall in Bremen-Burglesum: Täter bedrohen Mitarbeiterin mit Messer

    Ein schwerer Tankstellenüberfall in Bremen-Burglesum hat am späten Donnerstagabend für große Bestürzung gesorgt. Zwei bislang unbekannte Täter überfielen eine 62-jährige Tankstellenmitarbeiterin nach deren Spätschicht und zwangen sie unter massiver Gewaltandrohung zur Herausgabe von Wertsachen. Die Polizei Bremen ermittelt wegen schweren Raubes und Freiheitsberaubung.

    Überfall begann an der Wohnanschrift

    Nach Schichtende an einer SB-Tankstelle in der Helsingborger Straße trat die Frau mit dem Bus den Heimweg an. Vor ihrer Wohnanschrift sprachen sie zwei Männer an, bedrohten sie mit einem Messer und setzten sie massiv unter Druck. Die Täter zwangen die Bremerin, in ein Fahrzeug einzusteigen. Anschließend fuhren sie gemeinsam zurück zur Tankstelle.

    Täter zwingen Opfer zur Öffnung der Tankstelle

    An der Tankstelle nötigten die Männer die Mitarbeiterin, das Objekt zu öffnen. Dort entwendeten sie Bargeld sowie mehrere Zigarettenstangen. Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Zurück blieb eine sichtlich geschockte Frau, die kurz darauf die Polizei verständigte.

    Opfer steht unter starkem Eindruck der Tat

    Die 62-Jährige stand deutlich unter dem Eindruck des Geschehens. Rettungskräfte betreuten sie vor Ort. Nach bisherigen Erkenntnissen blieb sie körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen erheblichen Schock.

    Polizei Bremen bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei Bremen sucht dringend Zeugen, die am späten Donnerstagabend im Bereich der Tankstelle an der Helsingborger Straße, Ecke Stader Landstraße, verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Insbesondere fragt die Polizei:

    • Wer hat zwei auffällige Männer in Tatortnähe gesehen?
    • Wer bemerkte einen schwarzen Kleinwagen im Umfeld?
    • Wer kann Angaben zu Fluchtrichtung oder Aufenthaltsorten machen?

    Die Täter trugen Schals zur Maskierung, waren etwa 20 bis 30 Jahre alt, rund 170 Zentimeter groß und dunkel gekleidet.

    Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 entgegen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen veröffentlicht die Polizei unter polizei.bremen.de.

    Aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unserer Rubrik Bremen sowie unter Fahndungen.

  • Tankstellenüberfall in Witten-Annen: Polizei sucht zwei Täter – Hubschrauber im Einsatz

    Tankstellenüberfall in Witten-Annen: Polizei sucht zwei Täter – Hubschrauber im Einsatz

    Tankstellenüberfall in Witten-Annen: Polizei fahndet nach zwei Tatverdächtigen

    Nach einem Tankstellenüberfall in Witten-Annen am späten Donnerstagabend, 22. Januar, sucht die Polizei mit Hochdruck nach zwei bislang unbekannten Tätern. Der Raub ereignete sich gegen 23.50 Uhr an einer Tankstelle an der Annenstraße 175. Die Polizei leitete unmittelbar nach der Tat eine umfangreiche Fahndung ein und setzte dabei auch einen Polizeihubschrauber ein.

    Maskierte Täter greifen in die Kasse

    Nach bisherigen Erkenntnissen betrat ein maskierter Täter die Tankstelle und forderte Bargeld. Ohne zu zögern griff er anschließend selbst in die Kasse. Ein zweiter Tatverdächtiger hielt sich währenddessen im Eingangsbereich auf und stand offenbar Schmiere. Beide Täter handelten schnell und zielgerichtet, bevor sie mit ihrer Beute die Tankstelle verließen und in unbekannte Richtung flüchteten.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand führten die Täter keine Waffen mit sich. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand. Dennoch spricht die Polizei von einem schweren Raubdelikt, das nun intensiv aufgearbeitet wird.

    Großfahndung mit Polizeihubschrauber

    Unmittelbar nach der Tat rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Die Polizei durchkämmte das Umfeld der Tankstelle sowie angrenzende Straßen. Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suche aus der Luft. Trotz des hohen Kräfteansatzes blieb die Fahndung bislang ohne Erfolg.

    Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen findest Du auch im Bereich News sowie unter Fahndungen.

    Täterbeschreibungen veröffentlicht

    Um die Ermittlungen voranzubringen, veröffentlichte die Polizei detaillierte Beschreibungen der beiden Tatverdächtigen:

    1. Täter (in der Tankstelle)

    Der erste Täter ist vermutlich männlich, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank. Er trug eine grün-schwarze Jacke, eine dunkle Sporthose, eine dunkle Maskierung sowie Einweghandschuhe.

    2. Täter (an der Tür)

    Der zweite Täter ist etwa 170 bis 175 Zentimeter groß, komplett schwarz gekleidet, maskiert und trug eine Kapuze.

    Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei bittet dringend Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich der Annenstraße gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizei unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder 0234 909-4441 (Kriminalwache) entgegen. Weitere Informationen stellt auch die Polizei NRW bereit.

    Weitere Berichte aus Nordrhein-Westfalen findest Du in der Rubrik Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • BGH bestätigt Strafe: Diebstahl des Bartaffen Ruma aus Leipziger Zoo endgültig geahndet

    BGH bestätigt Strafe: Diebstahl des Bartaffen Ruma aus Leipziger Zoo endgültig geahndet

    Verurteilung wegen Diebstahls des Bartaffenweibchens Ruma rechtskräftig

    Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig hat die Revision eines Angeklagten verworfen.

    Damit ist das Urteil des Landgerichts Chemnitz vom 23. April 2025 rechtskräftig. Der Angeklagte erhält eine Jugendstrafe von drei Jahren und sechs Monaten. Das Gericht bestätigte die Schuldsprüche wegen mehrfachen Diebstahls, schwerer räuberischer Erpressung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Körperverletzung.

    Die Entführung des Bartaffenweibchens Ruma

    In der Osternacht 2024 drangen der Täter und ein Mittäter in den Leipziger Zoo ein. Ziel war es, einen Affen zu stehlen, um damit in ihrer Clique zu prahlen. Sie fingen das Bartaffenweibchen Ruma im Affenhaus und brachten es nach Chemnitz. Dort hielten sie das Tier mehrere Tage in einer Garage, machten Fotos und Videos und stellten diese in sozialen Medien zur Schau. Aufgrund der großen öffentlichen Aufmerksamkeit brachten sie Ruma später zurück. Passanten fanden das Tier in einem Karton in einem Leipziger Park.

    Weitere Straftaten der Täter

    Nach dem Diebstahl von Ruma begingen die Männer weitere Delikte. Sie stahlen Motorräder aus einem Fachgeschäft und beschädigten diese erheblich. Zudem überfielen sie eine Tankstelle mit einer täuschend echt wirkenden Spielzeugpistole. Wenige Tage später drangen sie in ein Autohaus ein und entwendeten zwei hochmotorisierte Fahrzeuge. Auch diese erlitten schwere Schäden. Als die Polizei einen der Wagen sicherstellen wollte, leistete der Angeklagte Widerstand und verletzte zwei Beamte.

    Rechtskräftiges Urteil

    Der Bundesgerichtshof stellte bei seiner Prüfung keine Rechtsfehler fest. Das Landgericht Chemnitz hatte neben der Haftstrafe auch eine Einziehungsentscheidung getroffen. Die Mitangeklagten legten keine Revision ein, ihre Verurteilungen sind ebenfalls rechtskräftig. Damit endet ein aufsehenerregender Fall, der nicht nur den Leipziger Zoo, sondern auch die Öffentlichkeit bundesweit bewegte.

    Mehr regionale Nachrichten finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ oder im Bereich Deutschland. Offizielle Informationen stellt die Bundesgerichtshof-Website bereit. Auch die Polizei informiert über laufende Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen.

  • Tankstelle in Bochum überfallen – Kripo sucht Zeugen

    Tankstelle in Bochum überfallen – Kripo sucht Zeugen

    Tankstelle in Bochum überfallen – Kripo sucht Zeugen

    Bochum

    Dienstagnacht, 7. Januar, kam es zu einem Raub auf eine Tankstelle in Bochum. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

    Gegen 22.00 Uhr betraten zwei bislang unbekannte Täter die Tankstelle am Zeppelindamm 8 und bedrohten den Angestellten (33, aus Hattingen) unter Vorhalt von Messern. Anschließend entwendeten sie Bargeld sowie Zigarettenschachteln und flüchteten danach fußläufig über den Zeppelindamm in Richtung Wattenscheid-Mitte.

    Eine umgehend eingeleitete Nahbereichsfahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, verlief negativ.

    Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: Beide sind männlich, etwa 25 bis 35 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß und von sportlicher Statur. Einer der Täter war mit einer grauen Jacke und einer dunklen Hose bekleidet, der andere mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Hose. Beide hatten die Kapuzen ihrer Jacken über den Kopf gezogen und das Gesicht durch medizinische Masken bedeckt.

    Das zuständige Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) Zeugenhinweise entgegen.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf Tankstelle – Gesuchter Räuber drohte mit Messer

    Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf Tankstelle – Gesuchter Räuber drohte mit Messer

    Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf Tankstelle – Gesuchter Räuber drohte mit Messer

    Köln

    Mit Fotos aus Überwachungskameras fahndet die Kripo Köln derzeit nach einem circa 17 – 20-jährigen, 1,75 – 1,80 Meter großen und dicken Verdächtigen, der am Dienstagabend (10. September) eine Tankstelle in Köln-Meschenich beraubt haben soll.

    Zusätzlich wurde auch ein etwa gleichaltriger, mutmaßlicher Komplize aufgezeichnet, der während des Überfalls im Außenbereich “Schmiere” gestanden haben soll. Mit der Beute sollen die beiden Verdächtigen über die Alte Brühler Straße in Richtung der Hochhaussiedlung Kölnberg geflüchtet sein.

    Gegen 21.30 Uhr soll der Haupttäter den Verkaufsraum an der Brühler Landstraße betreten, die Kassiererin (19) mit einem Messer bedroht und mit osteuropäischem Akzent die Herausgabe von Bargeld gefordert haben.

    Fotos der mutmaßlichen Räuber sind unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/147022

    Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise zu den Abgebildeten unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.  

  • Raub auf Tankstelle – Kassiererin mit Messer bedroht – Zeugen gesucht

    Raub auf Tankstelle – Kassiererin mit Messer bedroht – Zeugen gesucht

    Raub auf Tankstelle – Kassiererin mit Messer bedroht – Zeugen gesucht

    Bonn

    Die Bonner Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der am Samstagabend (06.01.2024) eine Tankstelle auf der Reuterstraße überfallen hat.

    Zur Tatzeit gegen 21:00 Uhr hatte der Mann den Kassenraum der Tankstelle betreten. Unter Vorhalt eines Messers erzwang er von der Kassiererin die Herausgabe von Bargeld. Anschließend verließ der Täter den Tatort und lief in Richtung Kessenich davon.

    Eine sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung führte bislang nicht zur Festnahme des Mannes, der wie folgt beschrieben wird:

       - Etwa 170-175 cm groß, ca. 20 Jahre alt, dunkle Haare, dunkle 
         Augen, sprach akzentfrei deutsch, trug einen Mund-Nasen-Schutz, 
         einen Kapuzenpullover mit der Aufschrift "UNCODED" (obere 
         Hälfte, rechter Ärmel und Kapuze grau, linker Ärmel schwarz, 
         untere Hälfte neongrün), dunkle Jogginghose mit weißer 
         Aufschrift, weiße Schuhe

    Das zuständige Kriminalkommissariats 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinwiese. Wem der Tatverdächtige zur Tatzeit in Tatortnähe aufgefallen ist oder wer Angaben zu seiner Identität machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per Mail an kk13.bonn@polizei.nrw.de bei der Polizei zu melden.

  • Bewaffneter Tankstellenüberfall in Hamburg-Horn !

    Bewaffneter Tankstellenüberfall in Hamburg-Horn !

    Bewaffneter Tankstellenüberfall in Hamburg-Horn !

    Hamburg

    Tatzeit: 10.12.2023, 21:50 Uhr, Tatort: Hamburg-Horn, Horner Landstraße

    Ein bislang unbekannter, maskierter Täter hat gestern Abend eine Tankstelle unter Vorhalt einer Schusswaffe überfallen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Nach bisherigen Erkenntnissen betrat der Täter die Tankstelle, begab sich zum Kassenbereich und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Geld. Der 24-jährige Mitarbeiter öffnete die Kasse, woraufhin der Täter Bargeld entnahm und in Richtung Billstedter Hauptstraße flüchtete. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit rund 20 Funkstreifenwagen führten nicht zur Feststellung eines Tatverdächtigen.

    Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

       -	männlich -	30 - 40 Jahre alt -	ca. 170 cm groß -	athletisch -	
    Kleidung: helle Jeans, schwarze Kapuzenpullover mit weißen 
    Applikationen auf der Brust, darüber schwarze Weste, schwarze Sneaker
    mit weißer Sohle und schwarze Gartenhandschuhe -	maskiert mit dunkler
    Kapuze und Schal -	sprach akzentfreies Deutsch

    Die Ermittlungen werden beim LKA 164 geführt.

    Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Hinweise zu dem Gesuchten geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter 040 4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Tatverdächtiger nach Tankstellenüberfall ermittelt !

    Tatverdächtiger nach Tankstellenüberfall ermittelt !

    Tatverdächtiger nach Tankstellenüberfall ermittelt !

    Bremen

    Am Sonntagabend bedrohte ein Mann in Burglesum den Mitarbeiter einer Tankstelle mit einem Messer, raubte Bargeld und flüchtete. Die Kriminalpolizei Bremen ermittelte kurz darauf einen 15 Jahre alten Jugendlichen.

    Der Räuber betrat den Verkaufsraum der Tankstelle in der Helsingborger Straße gegen 20:35 Uhr und bedrohte sofort den 21 Jahre alten Mitarbeiter mit einem Messer und forderte ihn auf, die Kasse zu öffnen. Dem kam der Angestellte nach, daraufhin ergriff der Täter Bargeld und flüchtete.

    Auf dem Weg nach draußen kam es noch zu einem Gerangel mit Kunden der Tankstelle, die ihn an der Flucht hindern wollten. Verletzt wurde niemand, der 21 Jahre alte Mitarbeiter stand deutlich unter dem Eindruck des Geschehens. Die umgehend eingeleiteten Maßnahmen der Kriminalpolizei Bremen führten schließlich zum Erfolg.

    Ein 15 Jahre alter Jugendlicher ist den Ermittlern mittlerweile als mutmaßlicher Täter bekannt, eine entsprechende Strafanzeige gefertigt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Unbekannter Räuber überfällt Tankstelle in Buxtehude

    Unbekannter Räuber überfällt Tankstelle in Buxtehude

    Unbekannter Räuber überfällt Tankstelle 

    Stade – 

    Ein bisher unbekannter maskierter Täter hat am gestrigen späten Abend gegen kurz nach 22:00 h in Buxtehude in der Apensener Straße den Verkaufsraum der dortigen ARAL-Tankstelle betreten, die
    32-jährige Kassiererin aus Buxtehude zu sich gerufen und dann unter Drohung mit einer Pistole aufgefordert, ihm das Bargeld aus der Kasse auszuhändigen.

    Mit einer geringen Menge Bargeld in einer Plastiktüte verstaut flüchtete der Räuber anschließend in unbekannte Richtung.

    Die Angestellte und ihre ebenfalls am Tatort anwesende Tochter blieben bei dem Überfall bis auf einen Schock unverletzt.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung rund um Buxtehude bis in den Hamburger Bereich brachte bisher keinen Erfolg.

    Der Räuber konnte wie folgt beschrieben werden:

       -	Männlich -	Ca. 180 cm groß und schlank -	Sprach Deutsch mit 
    möglicherweise osteuropäischem Akzent -	Anfang 20 Jahre alt -	War 
    dunkel gekleidet mit weißen Turnschuhen

    Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Überfall beobachtet haben oder die den Täter vor oder nach der Tat gesehen haben. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-647115 beim Polizeikommissariat Buxtehude zu melden.

  • Überfall auf Tankstelle in Kirchheim

    Überfall auf Tankstelle in Kirchheim

    Fulda – 

    Am frühen Donnerstagmorgen (30.03.) wurde die in der Kirchheimer Industriestraße befindliche Tankstelle Ziel eines Überfalls. Um 04.10 Uhr betrat ein einzelner Täter den Verkaufsraum, bedrohte die dort anwesende Bedienstete mit einer Waffe und forderte die Herausgabe der Einnahmen. Nach Verlassen der Tankstelle flüchtete er zu Fuß aus dem dortigen Nahbereich. Die Tankstellenangestellte blieb bei dem Überfall glücklicherweise unverletzt. Bei dem Flüchtigen handelt es sich um einen deutschsprachigen Täter. Er ist etwa 25 Jahre als, 175 cm groß und von auffallend schlanker Gestalt. Zur Tatzeit war er mit einer dunklen Kapuzenjacke und blauen Jeans bekleidet. Die Polizei bittet Zeugen die Wahrnehmungen im Umfeld der Tankstelle gemacht haben oder Hinweise auf den Täter geben können um Meldung unter Tel.: 0661 / 105-0.

  • Brände / Tankstellenüberfall / Schlägereien / Diebstahl

    Brände / Tankstellenüberfall / Schlägereien / Diebstahl

    Lüdenscheid – 

    Unbekannte versuchten Samstag, gegen 14 Uhr, an der Bromberger Straße einen Altpapiercontainer in Brand zu setzen. Polizeibeamte waren zufällig in der Nähe, wurden von Zeugen auf die Rauchentwicklung aufmerksam gemacht und riefen die Feuerwehr hinzu. Samstagabend, 22.20 Uhr, brannte an der Kurze Straße eine Mülltonne. Die Feuerwehr führte auch hier Löscharbeiten durch. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen wegen Sachbeschädigung und sucht Zeugen. 

    Freitagabend, 22.20 Uhr, brannte unterm Freihof ein Hyundai i30. Durch das Feuer wurden eine Garage und die angrenzende Hausfassade in Mitleidenschaft gezogen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein technischer Defekt brandursächlich. Auch am Esberghang brannte es Samstagnacht, gegen 2 Uhr. Hier wurde ein Ford Kuga stark beschädigt. Hier ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Brandstiftung. 

    Ein unbekannter Täter hat Samstag, 15.54 Uhr, eine Tankstelle an der Heedfelder Straße 90 überfallen. Unter Vorhalt eines Messers forderte er die Herausgabe von Bargeld. Mit seiner Beute flüchtete er anschließend zu Fuß in Richtung Kreishaus. Der Verdächtige war etwa 180 cm groß, von dünner Statur, trug ein dunkles Bandana, eine dunkle Mütze und einen dunkelblauen Jogginganzug (Zweiteiler). Auf der Brust war ein weißer Schriftzug zu sehen. Hinweise auf die Identität des Täters nimmt die Wache Lüdenscheid entgegen. 

    Nach zunächst verbalem Streit kam es Samstag, 18.20, am Jugendzentrum Altenaer Straße zu Faustschlägen zwischen einem 15- und einem 36-jährigen Mann. Beide wurden leicht verletzt. Der Junge wurde seinen Eltern übergeben. Polizeibeamte fertigten Anzeigen wegen Körperverletzungen. 

    Polizeibeamte mussten am Wochenende zwei Mal zu einer Diskothek am Rathausplatz ausrücken. Im ersten Fall (Samstag, 3 Uhr) war es am Thekenbereich zu Streit gekommen. Sicherheitsleute warfen mehrere Männer raus. Draußen setzte sich der Streit im Bereich der Pizzeria fort. 3-4 Personen schlugen und traten auf einen am Boden liegenden Herner (25) ein und flüchteten anschließend. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Verletzten zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Polizeibeamte leiteten Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Während der Fahndung trafen Polizisten an der Knapper Straße eine Personengruppe an und stellten die Personalien fest. Während der Kontrolle versuchte ein Lüdenscheider zu fliehen. Polizeibeamte holten ihn ein. Der 27-Jährige konnte nach Widerstand überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Der Flüchtige und ein Polizist verletzten sich leicht. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten Betäubungsmittel. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Gegen ihn wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Im zweiten Fall (Sonntag, 3.40 Uhr) soll eine 24-jährige Lüdenscheiderin in der Disko eine Glasflasche willkürlich in die Menge geworfen haben nachdem es auf der Tanzfläche zu eine Rangelei gekommen war. Die Flasche traf einen Lüdenscheider (34) am Kopf und verletzte ihn leicht. Eine Rettungswagenbesatzung nahm die Verletzung vor Ort in Augenschein. Polizeibeamte verwiesen die Frau des Platzes und zeigten sie wegen gefährlicher Körperverletzung an. 

    Ein Lüdenscheider (38) betrat Freitag, 23.43 Uhr, einen Kiosk an der Wilhelmstraße. Dort soll er eine Spardose mit Geld an sich genommen haben, um sich anschließend mit ihr aus dem Staub zu machen. Der Betreiber bemerkte den versuchten Diebstahl und eilte hinterher. Gemeinsam mit weiteren Passanten wurde der mutmaßliche Dieb gestoppt. Der Betreiber erhielt seine Spardose zurück. Polizeibeamte durchsuchten ihn und fanden ein Taschenmesser. Die Beamten zeigten den Tatverdächtigen wegen versuchten Diebstahls mit Waffen an. 

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf eine Tankstelle in Hamburg-Langenhorn

    Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf eine Tankstelle in Hamburg-Langenhorn

    HamburgTatzeit: 07.12.2022, 01:05 Uhr, Tatort: Hamburg-Langenhorn, Langenhorner Chaussee

    Nachdem Anfang Dezember eine Tankstelle im Hamburger Stadtteil Langenhorn überfallen worden ist, suchen Polizei und Staatsanwaltschaft nun mit Fotos öffentlich nach dem Tatverdächtigen.

    Tatverdächtiger

    Die bislang durch das Raubdezernat der Region Nord (LKA 144) durchgeführten Ermittlungen führten nicht
    zur Identifizierung des Tatverdächtigen, woraufhin das zuständige Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg die Öffentlichkeitsfahndung beschloss.

    Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

       - männlich
       - geschätzt 16 bis 20 Jahre alt
       - ca. 170 cm groß
       - schmale Statur
       - kurze, dunkle Haare
       - sprach akzentfreies Deutsch
       - bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze, einer Hose im 
         Camouflage-Look sowie einem schwarzen Basecap mit weißer 
         Aufschrift
       - maskiert mit einem dunklen, teilweise gemusterten Tuch 
         (sogenanntes "Bandana")

    Die Strafverfolgungsbehörden bitten Zeugen, die Hinweise zu dem Gesuchten und/oder seinem Aufenthaltsort geben können, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter 040 4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Darüber hinaus sucht die Kriminalpolizei weiterhin nach der bei dem Raub erbeuteten Kassenlade.