Schlagwort: Tatverdächtiger

  • Polizei fahndet nach mutmaßlichem Einbrecher im Kreis Recklinghausen

    Polizei fahndet nach mutmaßlichem Einbrecher im Kreis Recklinghausen

    Polizei fahndet nach Tatverdächtigem im Kreis Recklinghausen

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem tatverdächtigen Mann. Nach aktuellen Ermittlungen könnte der Gesuchte zu einer Bande gehören, die für mehrere Einbrüche im Kreis Recklinghausen verantwortlich sein soll.

    Fotos des Tatverdächtigen veröffentlicht

    Die Ermittler haben inzwischen Fotos des Mannes im offiziellen Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht. Dort finden Interessierte auch weitere Informationen zu dem laufenden Ermittlungsverfahren.

    Die Polizei fahndet nach Tatverdächtigem im Kreis Recklinghausen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer den Mann erkennt oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend bei den Behörden melden.

    Hinweise bitte direkt an die Polizei

    Zeugen oder Personen mit sachdienlichen Informationen erreichen die Polizei unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/2361 111.

    Die veröffentlichten Bilder des Tatverdächtigen sowie weitere Informationen zur Fahndung sind im offiziellen Portal der Polizei NRW abrufbar:

    Zum Fahndungsportal der Polizei NRW

    Die Polizei fahndet nach Tatverdächtigem im Kreis Recklinghausen bereits seit einiger Zeit. Die Ermittler prüfen aktuell mögliche Zusammenhänge zu mehreren Einbruchstaten in der Region.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Nordrhein-Westfalen finden Sie auch unter:

    Weitere Informationen der Polizei NRW finden Sie außerdem direkt unter: Polizei NRW

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  • Supermarkteinbruch in Hagen: Polizei fasst Tatverdächtigen nach Fahndung

    Supermarkteinbruch in Hagen: Polizei fasst Tatverdächtigen nach Fahndung

    Polizei fasst 32-jährigen Tatverdächtigen

    In der Nacht auf Donnerstag (09.04.2026) hat die Polizei in Hagen einen Einbruch in einen Supermarkt schnell aufgeklärt. Einsatzkräfte nahmen einen 32-jährigen Tatverdächtigen nach intensiven Fahndungsmaßnahmen vorläufig fest.

    Anwohner melden verdächtige Geräusche

    Gegen 00.15 Uhr informierten mehrere Anwohner der Kinkelstraße die Leitstelle der Polizei über auffällige Geräusche aus dem Bereich eines Supermarktes. Die alarmierten Beamten rückten umgehend aus und überprüften die Situation vor Ort.

    Dort stellten sie fest, dass eine Schaufensterscheibe gewaltsam zerstört wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Täter einen Feuerlöscher ein, um sich Zugang zu dem Geschäft zu verschaffen.

    Täter stiehlt Zigaretten

    Die Auswertung der Überwachungskameras bestätigte den Verdacht eines Einbruchs. Die Aufnahmen zeigen, wie sich der Täter Zutritt zum Supermarkt verschaffte und gezielt Zigaretten entwendete.

    Unmittelbar nach der Tat leitete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Sowohl zivile als auch uniformierte Kräfte beteiligten sich an der Suche nach dem flüchtigen Mann.

    Festnahme nach Fahndung

    Im Rahmen der Fahndung konnten die Beamten den 32-jährigen Tatverdächtigen schließlich in der Werdestraße antreffen. Sie nahmen ihn vorläufig fest.

    Der Mann wird noch im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Hagen bittet weiterhin mögliche Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die zuständige Dienststelle entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Polizei findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Hagen bereit unter polizei.nrw/hagen.

  • Polizei veröffentlicht Foto nach Ladendiebstahl in Herne – Wer kennt diesen Mann?

    Polizei veröffentlicht Foto nach Ladendiebstahl in Herne – Wer kennt diesen Mann?

    Fahndung nach Ladendiebstahl in Herne

    Mit einem richterlichen Beschluss hat die Polizei ein Foto eines bislang unbekannten Mannes veröffentlicht. Die Fahndung nach Ladendiebstahl in Herne richtet sich an die Bevölkerung:

    Wer kennt die abgebildete Person?

    Diebstahl in Drogerie am 31. Juli 2025

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Tatverdächtige am 31. Juli 2025 in einer Drogerie in Herne mehrere Waren entwendet haben. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Mann die Produkte an sich nahm und das Geschäft verließ, ohne diese zu bezahlen.

    Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Mannes führten, beantragte die Polizei die Veröffentlichung eines Fotos. Ein Richter ordnete die öffentliche Fahndung an.

    Foto im Fahndungsportal veröffentlicht

    Das Foto des Tatverdächtigen veröffentlichte die Polizei im offiziellen Fahndungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen. Es ist unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/195454.

    Hinweis: Sollte der Link nicht mehr erreichbar sein, wurde die Fahndung inzwischen geklärt und durch das Landeskriminalamt gelöscht.

    Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Die Fahndung läuft weiterhin. Die Kriminalpolizei fragt daher: Wer kann Angaben zur Identität oder zum aktuellen Aufenthaltsort des Mannes machen?

    Zeugen oder Hinweisgeber melden sich bitte unter den Rufnummern 0234 909-8552 oder 0234 909-4441 (Kriminalwache).

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen

    Weitere Meldungen aus der Region finden Sie in unserer Rubrik News sowie im Bereich Deutschland. Informationen zu laufenden Fahndungen veröffentlichen wir außerdem unter Fahndungen.

    Aktuelle Informationen der Polizei Nordrhein-Westfalen finden Sie zudem direkt bei der Polizei NRW.

  • Mit Falschgeld im Kiosk bezahlt: Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

    Mit Falschgeld im Kiosk bezahlt: Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

    Einkauf in Rotthausen mit Falschgeld bezahlt

    Die Polizei Gelsenkirchen bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe: In einem Fall des Inverkehrbringens von Falschgeld sucht sie nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Die Ermittler veröffentlichen dazu ein Bild aus einer Überwachungskamera.

    Der Mann steht im Verdacht, am Montag, 4. August 2025, in einem Kiosk auf der Straße „Im Gartenbruch“ in Gelsenkirchen-Rotthausen einen Einkauf mit einer gefälschten Banknote bezahlt zu haben. Erst im Nachgang bemerkte der Kioskbesitzer, dass es sich bei dem Zahlungsmittel um eine Fälschung handelte.

    Daraufhin informierte er die Polizei.

    Amtsgericht ordnet Veröffentlichung des Überwachungsbildes an

    Nach Angaben der Polizei sind bisherige, erfolgsversprechende Ermittlungsansätze ausgeschöpft. Deshalb ordnete das zuständige Amtsgericht die Veröffentlichung des Bildes an. Die Polizei erhofft sich nun entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.

    Das Foto des gesuchten Mannes ist im offiziellen Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht. Interessierte können es dort abrufen. 

    Polizei Gelsenkirchen Falschgeld Fahndung: Hinweise erbeten

    Die Polizei Gelsenkirchen richtet sich an alle, die Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Mannes machen können. Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 12 telefonisch unter 0209 365 7212 entgegen.

    Alternativ können Zeuginnen und Zeugen die Kriminalwache unter 0209 365 8240 kontaktieren. Jede Information kann für die Ermittlungen wichtig sein.

    Weitere Meldungen aus der Region

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen und Einsätze aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken News und Deutschland

     

  • Öffentlichkeitsfahndung nach sexueller Belästigung – Polizei bittet um Hinweise

    Öffentlichkeitsfahndung nach sexueller Belästigung – Polizei bittet um Hinweise

    Öffentlichkeitsfahndung Gießen: Kripo sucht Tatverdächtigen nach sexueller Belästigung

    Die Öffentlichkeitsfahndung in Gießen beschäftigt derzeit die Ermittler der Kriminalpolizei. Ein bislang unbekannter Mann steht im Verdacht, am 18. Oktober 2025 eine 31-jährige Frau in einem Baumarkt in Gießen sexuell belästigt zu haben. Zudem soll sich der Tatverdächtige vor der Frau entblößt haben.

    Tat am 18. Oktober 2025 im Baumarkt

    Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall während des regulären Geschäftsbetriebs. Die 31-Jährige wurde im Markt von dem Mann belästigt. Darüber hinaus entblößte sich der Verdächtige ihr gegenüber. Die Frau informierte anschließend die Polizei.

    Eine Überwachungskamera zeichnete den Mann am Tattag auf. Trotz umfangreicher Ermittlungen gelang es den Beamten bislang nicht, die Identität des Verdächtigen festzustellen. Nachdem die Staatsanwaltschaft einen entsprechenden Gerichtsbeschluss erwirkte, veröffentlicht die Polizei nun Bilder des Mannes im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung.

    Beschreibung des Tatverdächtigen

    Der Gesuchte wird auf Ende 20 geschätzt. Er ist etwa 180 bis 185 Zentimeter groß und sprach Deutsch. Der Mann hat dunkle Augen sowie schwarze Haare. Zum Tatzeitpunkt trug er einen dunklen Bart.

    Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, um die Identität des Mannes zu klären und die weiteren strafrechtlichen Schritte einzuleiten.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalpolizei Gießen fragt: Wer kann Angaben zu der auf der veröffentlichten Collage abgebildeten Person machen?

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0641/7006-6555 entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Hessen finden Sie in unserer Rubrik Deutschland sowie unter Fahndungen.

    Offizielle Informationen der Polizei Hessen stellt auch das Polizeiportal Hessen bereit.

  • Polizei Bochum fahndet mit Fotos nach Smartwatch-Diebstahl

    Polizei Bochum fahndet mit Fotos nach Smartwatch-Diebstahl

    Polizei Bochum fahndet nach Smartwatch-Diebstahl mit Überwachungskamera-Fotos

    Die Polizei Bochum bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung eines bislang unbekannten Tatverdächtigen. Mit richterlichem Beschluss veröffentlichte die Polizei nun Fotos aus einer Überwachungskamera. Der Mann steht im Verdacht, am 14. Mai 2025 eine Smartwatch aus einem Geschäft in der Bochumer Innenstadt entwendet zu haben.

    Diebstahl in Geschäft an der Kortumstraße

    Nach bisherigen Erkenntnissen betrat der Tatverdächtige am Mittwoch, den 14. Mai 2025, gegen 13.55 Uhr ein Geschäft an der Kortumstraße 72 in Bochum. Dort entwendete er mutmaßlich eine Smartwatch und verließ anschließend den Verkaufsraum, ohne die Ware zu bezahlen. Mitarbeiter bemerkten den Diebstahl erst später.

    Eine Überwachungskamera zeichnete den Tatverdächtigen während der Tat auf. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung führten, entschied sich die Polizei Bochum in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft für eine Öffentlichkeitsfahndung.

    Wer kennt den abgebildeten Mann?

    Die veröffentlichten Fotos zeigen den mutmaßlichen Täter deutlich. Die Polizei fragt daher: Wer kennt diesen Mann oder kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort machen? Jeder Hinweis kann für die Ermittlungen entscheidend sein.

    Die Fahndungsfotos sind auf der offiziellen Internetseite der Polizei Nordrhein-Westfalen abrufbar. Sollte der Link nicht mehr erreichbar sein, wurde die Fahndung bereits geklärt und durch das Landeskriminalamt gelöscht.

    Zur offiziellen Fahndung der Polizei NRW

    Polizei bittet dringend um Hinweise

    Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Tatverdächtigen machen können oder den Mann am Tattag in der Bochumer Innenstadt gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat unter der Rufnummer 0234 909-8105 entgegen. Außerhalb der Bürozeiten steht außerdem die Kriminalwache unter 0234 909-4441 zur Verfügung.

    Weitere aktuelle Fahndungen und Polizeimeldungen finden Leserinnen und Leser auch in unserem Bereich Fahndungen sowie in den aktuellen Blaulicht-News. Meldungen aus Nordrhein-Westfalen bündeln wir zusätzlich unter Deutschland.

    Die Polizei betont, dass auch vermeintlich kleine Beobachtungen wichtig sein können. Jede Information wird vertraulich behandelt.

    Offizielle Website der Polizei Nordrhein-Westfalen

  • Aggressiver 21-jähriger landet im Polizeigewahrsam

    Aggressiver 21-jähriger landet im Polizeigewahrsam

    21-jähriger Tatverdächtiger festgenommen – Untersuchungshaft nach Gewaltdelikt

    Nach einem bereits öffentlich bekannten Einsatz haben Ermittler einen entscheidenden Durchbruch erzielt. Die Polizei identifizierte einen 21-jährigen Mann als mutmaßlichen Hauptaggressor und nahm ihn nach intensiven Ermittlungen fest. Das Amtsgericht Koblenz setzte einen Untersuchungshaftbefehl in Vollzug. Der Tatverdächtige sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt.

    Gezielte Ermittlungen führten zum Haftbefehl

    Das Gemeinsame Sachgebiet Jugendkriminalität der Polizeiinspektion Betzdorf trieb die Ermittlungen mit hoher Intensität voran. Die Beamten erhärteten den bestehenden Tatverdacht Schritt für Schritt. Zeugenaussagen, Spuren und weitere Erkenntnisse bestätigten die Rolle des 21-Jährigen als Hauptaggressor. Auf dieser Grundlage beantragte die Polizei einen Untersuchungshaftbefehl.

    Die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Koblenz folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ordnete die Untersuchungshaft an. Damit reagierten die Justizbehörden konsequent auf die Schwere der Vorwürfe und die vorliegenden Ermittlungsergebnisse.

    Festnahme am frühen Morgen in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain

    Kräfte der Polizeiinspektion Betzdorf trafen den Tatverdächtigen am Morgen des 23. Dezember an seiner Wohnanschrift in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain an. Die Einsatzkräfte nahmen den Mann ohne Zwischenfälle fest. Anschließend führten sie ihn der zuständigen Ermittlungsrichterin vor.

    Nach der richterlichen Entscheidung brachten die Beamten den 21-Jährigen direkt in eine Justizvollzugsanstalt. Dort bleibt er bis auf Weiteres in Haft. Die Ermittlungen dauern an, da die Polizei mögliche weitere Beteiligte und Hintergründe prüft.

    Polizei setzt klares Zeichen gegen Gewalt

    Mit der schnellen Festnahme setzt die Polizei ein deutliches Signal gegen Gewaltkriminalität. Die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und Justiz trug maßgeblich zum Ermittlungserfolg bei. Die Behörden betonen, dass sie Straftaten konsequent verfolgen und Täter zur Verantwortung ziehen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Fahndungen und Deutschland.

    Offizielle Hinweise stellen zudem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie die Staatsanwaltschaft Koblenz bereit.

  • 26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    Polizei jagt Mann in Hannover: 26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    Die Polizei jagt Mann in Hannover: Nach einem bewaffneten Vorfall im Stadtteil Stöcken sucht die Polizei seit Tagen nach einem 26-Jährigen. Die Ermittler warnen klar, denn der Mann gilt als gefährlich. Wer ihn sieht, soll Abstand halten und sofort den Notruf wählen.

    Vorfall in Stöcken: Bedrohung im Mehrfamilienhaus

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Tatverdächtige am Freitag, 05.12.2025, in Hannover-Stöcken aufgetaucht sein. Er soll maskiert gewesen sein und eine Pistole mitgeführt haben. Zunächst bedrohte er eine 44-Jährige vor einem Mehrfamilienhaus, weil er ins Treppenhaus gelangen wollte. Die Frau flüchtete, doch sie erlitt einen Schock und brauchte medizinische Hilfe.

    Kurz darauf soll der Mann auch eine 49-jährige Bewohnerin bedroht haben. Dabei ging es nach Angaben aus dem Umfeld der Ermittlungen um die Kontaktaufnahme zu einem Angehörigen. Anschließend flüchtete der Verdächtige, und dabei soll er mindestens einen Schuss abgegeben haben. Verletzungen meldete die Polizei nicht.

    Öffentlichkeitsfahndung läuft – Polizei warnt: Nicht ansprechen

    Die Fahndung lief bereits mit starken Kräften, trotzdem blieb der Mann verschwunden. Die Polizei durchsuchte unter anderem eine Wohnung im Stadtteil Linden, doch die Einsatzkräfte trafen den Gesuchten dort nicht an. Weil die bisherigen Maßnahmen keinen Erfolg brachten, läuft nun eine Öffentlichkeitsfahndung.

    Die Polizei betont: Es gibt derzeit keine Hinweise auf eine akute Gefährdung der Bevölkerung. Trotzdem gilt eine klare Regel, denn die Polizei jagt Mann in Hannover und stuft ihn als bewaffnet ein. Sprich ihn nicht an. Geh auf Abstand. Wähle sofort 110.

    Beschreibung des Gesuchten

    Die Polizei beschreibt den Mann als schlank und etwa 1,70 Meter groß. Er soll einen dunkleren Teint haben. Zur Tatzeit trug er laut Fahndungsangaben eine helle beziehungsweise weiße Jacke, eine schwarze Hose, schwarze Schuhe und eine Sturmhaube.

    Hinweise nimmt die Polizeidirektion Hannover über ihre offiziellen Kanäle entgegen. Nutze dafür die Kontaktmöglichkeiten der Polizeidirektion Hannover oder wähle bei einer Sichtung sofort den Notruf. Außerdem findest Du allgemeine Informationen zu Fahndungen beim Bundeskriminalamt.

    Weitere Meldungen aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fälle und Suchmeldungen bündeln wir außerdem unter Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Mülheim: Mann (37) durch Stichwaffe schwer verletzt – Mordkommission fahndet nach Tatverdächtigem

    Mülheim: Mann (37) durch Stichwaffe schwer verletzt – Mordkommission fahndet nach Tatverdächtigem

    Mann durch Stichverletzung schwer verletzt

    Angriff am Mittwochmittag in Mülheim an der Ruhr

    Am Mittwochmittag (26. November) kam es in der Elisabeth-Selber-Straße in Mülheim an der Ruhr zu einem schweren Gewaltdelikt. Ein 37-jähriger Mann aus Gelsenkirchen erlitt dabei eine schwere Verletzung durch eine Stichwaffe. Die Polizei setzte sofort eine Mordkommission ein und startete eine intensive Fahndung. Der Angriff in Mülheim mit Stichwaffe sorgt aktuell für große öffentliche Aufmerksamkeit.

    Nach bisherigen Erkenntnissen sprach der Täter sein Opfer gegen 11:20 Uhr an und griff unmittelbar an. Der Angreifer stach einmal in den unteren Bauchbereich des 37-Jährigen. Das Opfer war gemeinsam mit einem Verwandten unterwegs und konnte sich nach dem Angriff in dessen Fahrzeug in Sicherheit bringen. Erst im Auto stellte der Mann die schwere Verletzung fest und alarmierte die Polizei.

    Opfer außer Lebensgefahr – Hintergründe noch unklar

    Notärzte versorgten den verletzten Mann und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Trotz der schweren Verletzung befindet er sich nicht in Lebensgefahr. Die bisherigen Ermittlungen zeigen, dass sich Täter und Opfer zuvor nur kurz begegnet waren, jedoch über das private Umfeld lose miteinander verbunden sind.

    Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg arbeitet eine Mordkommission an der Aufklärung des Falls. Die Hintergründe der Tat bleiben weiterhin unklar. Nach neuen Erkenntnissen handelt es sich beim Tatverdächtigen um den neuen Lebensgefährten der Ex-Partnerin des Opfers.

    Der 37-Jährige suchte am Tattag die Wohnanschrift seiner ehemaligen Partnerin auf, wo es zum Angriff kam.

    Öffentliche Fahndung nach 40-jährigem Tatverdächtigen

    Die Mordkommission identifizierte einen 40-jährigen albanischen Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland als mutmaßlichen Täter. Die Polizei veröffentlicht nun Lichtbilder und Personalien im Rahmen einer öffentlichen Fahndung.

    >> Zur offiziellen Fahndung der Polizei NRW

    Die Polizei warnt eindringlich davor, den Mann anzusprechen. Er gilt als möglicherweise bewaffnet und gefährlich. Hinweise zum Aufenthaltsort oder Sichtungen sollen sofort über den polizeilichen Notruf 110 gemeldet werden.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen aus NRW und weitere Einsatzberichte finden Leser hier: Aktuelle Blaulicht-News | Meldungen aus Deutschland

    Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter läuft weiter auf Hochtouren. Die Polizei Mülheim und die Staatsanwaltschaft Duisburg bitten die Bevölkerung um Mithilfe.

  • Raubüberfall auf Hundertjährigen in Bremen

    Raubüberfall auf Hundertjährigen in Bremen

    Ermittler identifizieren Tatverdächtigen nach Raubüberfall auf Hundertjährigen in Bremen

    DNA-Treffer und Lichtbildvorlage belasten 20-Jährigen – Senior in Innenstadt brutal beraubt

    Nach dem brutalen Raubüberfall auf einen 100 Jahre alten Mann in der Bremer Innenstadt haben Ermittler einen entscheidenden Durchbruch erzielt. Ende November führten sowohl eine DNA-Spur als auch eine Lichtbildvorlage zu einem 20-jährigen Mann, der nun als dringend tatverdächtig gilt. Der Angriff auf den Hundertjährigen ereignete sich bereits am 30. Mai 2025, beschäftigt jedoch die Polizei und die Stadt Bremen bis heute.

    Der Senior war damals in der Innenstadt unterwegs, als ihn die Täter ins Visier nahmen. Sie griffen den hochbetagten Mann an und rissen ihm mit massiver Gewalt eine hochwertige Armbanduhr der Marke Patek Philippe, Modell 3800, vom Handgelenk. Auch der Schwiegersohn des Opfers wurde in die Auseinandersetzung hineingezogen und ebenfalls attackiert. Der Fall sorgte wegen der extremen Rücksichtslosigkeit gegenüber einem Hundertjährigen für besondere Fassungslosigkeit.

    Überfall auf Hundertjährigen am 30. Mai 2025

    Am Tattag hielt sich der Senior in der Bremer Innenstadt auf, als die Täter zuschlugen. Innerhalb kurzer Zeit eskalierte die Situation. Zunächst bedrängten die Angreifer den 100-Jährigen, dann griffen sie gezielt nach seinem Handgelenk. Die Ermittler gehen davon aus, dass es den Tätern vor allem auf die wertvolle Luxusuhr abgesehen hatte. Während der Senior um seine Sicherheit rang, kam auch der Schwiegersohn zu Schaden, als er versuchte zu helfen.

    Die Polizei sicherte unmittelbar nach dem Überfall Spuren und wertete mehrfach Videoaufnahmen aus. Gleichzeitig baten die Ermittler die Bevölkerung um Hinweise. Der Vorfall reiht sich in eine Serie schwerer Straftaten in der Hansestadt ein, über die Blaulicht-Report unter anderem im Bereich Bremen regelmäßig berichtet.

    20-Jähriger bereits wegen anderer Tat in Haft

    Der nun identifizierte 20-Jährige sitzt bereits wegen einer anderen Straftat in Bremen in Haft. Ende November ergab ein Abgleich von Spuren einen Treffer, der den jungen Mann mit dem Raub auf den Hundertjährigen in Verbindung bringt. Zusätzlich belastete eine Lichtbildvorlage den Beschuldigten, da Zeugen ihn wiedererkannten. Dadurch verdichtete sich der Verdacht deutlich.

    Für die Ermittler bedeutet diese Entwicklung einen wichtigen Erfolg. Denn ein so hohes Alter des Opfers erfordert besonderen Schutz. Angriffe auf hochbetagte Menschen gelten als besonders verwerflich, weil die Opfer dem Täter körperlich kaum etwas entgegensetzen können. Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen nun, welche weiteren Verfahren gegen den 20-Jährigen gebündelt werden können.

    Beute und mögliche Komplizen im Fokus der Ermittlungen

    Die Ermittlungen sind trotz des identifizierten Tatverdächtigen noch nicht abgeschlossen. Im Mittelpunkt steht weiterhin die geraubte Armbanduhr. Ob die Patek-Philippe-Uhr Modell 3800 bereits weiterverkauft oder über Hehlerkreise verschoben wurde, ist derzeit unklar. Die Spurensuche reicht deshalb bis in einschlägige Milieus und mögliche Verkaufsplattformen.

    Außerdem prüfen die zuständigen Dienststellen, ob neben dem 20-Jährigen weitere Personen aktiv an dem Raub beteiligt waren oder zumindest im Hintergrund mitwirkten. Hinweise auf zusätzliche Komplizen fließen laufend in die Auswertung ein. Die Polizei Bremen informiert auf ihrer Internetseite www.polizei.bremen.de sowie im Pressearchiv der Polizei Bremen über Entwicklungen in vergleichbaren Verfahren.

    Der Fall zeigt, wie wichtig konsequente Ermittlungsarbeit und moderne Spurentechnik sind. Denn erst der DNA-Treffer brachte die entscheidende Wende. Ähnliche schwere Taten in der Hansestadt, etwa der tragische Fenstersturz eines neunjährigen Mädchens, über den Blaulicht-Report unter dem Titel „Kind (9) stirbt nach Fenstersturz in Bremen“ berichtete, haben das Sicherheitsgefühl vieler Bremer zusätzlich erschüttert. Auch frühere Gewaltdelikte wie die Festnahme nach Tötung in Bremen zeigen, dass Polizei und Justiz bei schweren Fällen konsequent nachfassen.

    Für den 100-Jährigen und seine Familie bleibt der Überfall dennoch ein einschneidendes Erlebnis. Während die Ermittler weiter nach der Beute und möglichen Mitstreitern suchen, hoffen Angehörige und Öffentlichkeit, dass der schwere Raub auf den Hundertjährigen in Bremen vollständig aufgeklärt und vor Gericht aufgearbeitet wird.

  • Tatverdächtiger nach tödlichen Schüssen in Ludwigshafen-Maudach stellt sich der Polizei

    Tatverdächtiger nach tödlichen Schüssen in Ludwigshafen-Maudach stellt sich der Polizei

    Tödliche Schüsse in Maudach: Tatverdächtiger stellt sich

    Ein tödlicher Schusswechsel erschütterte am 20. September den Ludwigshafener Stadtteil Maudach.

    Ein 26-jähriger Mann verlor auf offener Straße sein Leben. Nun gibt es eine entscheidende Wendung im Fall: Ein 20-jähriger Tatverdächtiger hat sich selbst der Polizei gestellt.

    Polizei findet Leiche nach Schüssen in der Ortsmitte

    In den frühen Morgenstunden hörte ein Anwohner mehrere Schüsse und alarmierte sofort die Polizei. Beamte des Polizeipräsidiums Rheinpfalz trafen kurz darauf in der Ortsmitte von Maudach ein und entdeckten die Leiche eines 26-jährigen Mannes. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Opfers feststellen.

    Laut Staatsanwaltschaft Frankenthal starb der Mann an schweren Verletzungen im Oberkörperbereich, verursacht durch mehrere Schüsse.

    Tatverdächtiger meldet sich bei der Polizei

    Die Ermittler der Kriminalpolizei Ludwigshafen konnten durch Zeugenhinweise schnell einen Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Mann erhärten. Am 1. Oktober stellte sich der mutmaßliche Schütze schließlich selbstständig bei der Polizei. In einer gemeinsamen Pressemitteilung bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft, dass der Mann zur Tat ausgesagt hat.

    Der Verdächtige wurde wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft an. Der junge Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

    Ermittlungen zu Hintergründen dauern an

    Die genauen Hintergründe des Streits, der in den tödlichen Schüssen endete, sind bislang unklar. Die Kriminalpolizei Ludwigshafen ermittelt weiter mit Hochdruck. Ein weiterer Mann, der bei der Auseinandersetzung verletzt wurde, konnte nach kurzer Behandlung das Krankenhaus bereits wieder verlassen.

    Polizei zeigt Präsenz in Maudach

    Nach der Tat richtete die Polizei eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Maudach ein, um Fragen zu beantworten und Ängste zu nehmen. Maudach gilt sonst als ruhiger Stadtteil von Ludwigshafen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auf BlaulichtMYK.de/news oder unter BlaulichtMYK.de/deutschland.

  • Brutaler Angriff am Bahnhof Zoo

    Brutaler Angriff am Bahnhof Zoo

    Brutaler Angriff am Bahnhof Zoo – Polizei fahndet mit Fotos

    Die Berliner Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe:

    Nach einem brutalen Angriff am Bahnhof Zoo sucht die Kriminalpolizei mit Fotos nach einem Tatverdächtigen. Der Vorfall ereignete sich am 18. August 2024 im U-Bahnhof Zoologischer Garten.

    Angriff auf Bahnsteig der U2

    Gegen 15 Uhr attackierte ein unbekannter Mann einen 41-Jährigen auf dem Bahnsteig der U2 in Fahrtrichtung Ruhleben. Laut Polizei griff der Gesuchte sein Opfer unvermittelt am Hals und schleuderte es zu Boden. Der Aufprall verursachte eine Platzwunde am Hinterkopf.

    Doch damit nicht genug:
    Der Täter trat dem am Boden sitzenden Mann mit voller Wucht ins Gesicht.
    Das Opfer verlor das Bewusstsein und erlitt eine schwere Jochbeinfraktur sowie eine Zahnverletzung.

    Fahndung mit Bildern

    Die Polizei Berlin hat Fotos des Tatverdächtigen veröffentlicht und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Alle Bilder stehen auf der Internetseite der Polizei Berlin zur Verfügung.

    Fragen der Ermittler

    • Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort machen?
    • Wer hat die Tat beobachtet und kann weitere Hinweise geben?

    Hinweise an die Polizei

    Zeugen können sich telefonisch unter den Rufnummern (030) 4664-225600 und (030) 4664-225635 an die Kriminalpolizei wenden. Die zuständige Dienststelle befindet sich in der Bismarckstraße 111, Berlin-Charlottenburg.

    Zusätzlich können Hinweise per E-Mail an Dir2A25AK@polizei.berlin.de übermittelt werden. Auch jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei Berlin nehmen Informationen entgegen.

    Weitere Polizeimeldungen

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  • Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern: 55-Jähriger in Untersuchungshaft

    Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern: 55-Jähriger in Untersuchungshaft

    Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern: 55-Jähriger in Untersuchungshaft

    Wiesbaden

    Am Donnerstag, dem 10. Juli 2025, wurde in Offenbach ein 55-jähriger Mann festgenommen.

    Grund war ein bestehender Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Darmstadt – Zweigstelle Offenbach.

    Der Mann steht im Verdacht, schwere sexuelle Straftaten an Kindern im Ausland begangen zu haben.

    Die Festnahme erfolgte durch das Hessische Landeskriminalamt (HLKA).

    Hintergrund der Ermittlungen

    Ausgangspunkt waren Ermittlungen in Pakistan Ende Mai 2025.

    Dort führten Sicherheitsbehörden Maßnahmen gegen eine mutmaßliche Tätergruppe
    durch.

    Diese Gruppe soll Jungen zwischen sechs und zehn Jahren sexuell missbraucht haben.

    Die Taten sollen in einem Gaming-Center mit Livestream-Equipment stattgefunden haben.

    Das Missbrauchsmaterial wurde offenbar aufgezeichnet und verkauft. Rund 50 Kinder sollen betroffen sein.

    Beteiligung eines Deutschen

    Bei den Verdächtigen handelt es sich um zwei Männer aus Pakistan und einen Deutschen.

    Der 55-Jährige aus Offenbach soll persönlich in Pakistan Missbrauch begangen haben.

    Zusätzlich soll er andere zu Taten angestiftet haben. 

    Er soll Anleitungen zur Aufnahme der Taten gegeben haben. Das Material wurde offenbar über Messenger und das Darknet verbreitet.

    Durchsuchungen und Beweismittel

    Am 10. Juli wurden Wohnung und Arbeitsplatz des Mannes durchsucht. Dabei sicherten Ermittler Mobiltelefone, Tablets, Datenträger und Unterlagen. Auch eine Digitalkamera wurde
    beschlagnahmt.

    Weiterer Verdächtiger in Hessen

    Ebenfalls am 10. Juli wurde ein 17-Jähriger in Bad Homburg durchsucht. Er steht im Verdacht, beim Vertrieb des Missbrauchsmaterials geholfen zu haben. Auch bei ihm wurden mehrere digitale Geräte beschlagnahmt.

    Haft und weitere Schritte

    Der 55-Jährige wurde am 11. Juli dem Haftrichter vorgeführt. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an.

    Die Ermittlungen werden von der Einheit „FOKUS“ des HLKA geführt.

    Über die Einheit FOKUS

    Die Spezialeinheit „FOKUS“ wurde 2020 gegründet. Seit 2024 ist sie fester Bestandteil der hessischen Polizei.

    Ziel ist die Bekämpfung von Kindesmissbrauch und Kinderpornografie. Insgesamt arbeiten
    rund 300 Personen bei FOKUS, darunter 170 Ermittler.

    Weitere Informationen erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Darmstadt.

  • 31-Jähriger bedroht Schwester mit Schreckschusspistole

    31-Jähriger bedroht Schwester mit Schreckschusspistole

    Polizeieinsatz wegen häuslicher Gewalt in Köln-Chorweiler

    Köln

    Am Dienstag (8. Juli) haben Polizisten nach einem Fall häuslicher Gewalt einen 31 Jahre alten Mann in Köln-Chorweiler überwältigt und eine Schreckschusspistole beschlagnahmt.

    Die Beamten fuhren den Tatverdächtigen zur erkennungsdienstlichen Behandlung ins Polizeipräsidium. Er soll seine Schwester (35) gegen 14.30 Uhr in der gemeinsamen Wohnung in der Regastraße mit der Waffe bedroht haben. Ein Zeuge hatte die Polizei informiert.

    Zehn Streifenteams waren vor Ort, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um eine scharfe Schusswaffe handelte. Der Zugriff erfolgte, als der 31-Jährige das Haus verlassen wollte. Die Waffe steckte zu diesem Zeitpunkt in seinem Hosenbund. 

  • 53-Jähriger nach versuchtem Wohnungseinbruch vorläufig festgenommen

    53-Jähriger nach versuchtem Wohnungseinbruch vorläufig festgenommen

    53-Jähriger nach versuchtem Wohnungseinbruch vorläufig festgenommen

    Bonn

    In der Nacht zum Freitag (27.06.2025) kam es in Bonn-Gronau zu einem versuchten Wohnungseinbruch. Nach den bisherigen Feststellungen machte sich ein zunächst Unbekannter zu Tatzeit, gegen 01:15 Uhr,
    an einem Balkonfenster einer Wohnung zu schaffen und brach dieses auf.

    Durch die lauten Geräusche wurde ein Bewohner der Wohnung aufmerksam. Er entdeckte den mutmaßlichen Einbrecher, der daraufhin flüchtete, und alarmierte die Polizei.

    Streifenwagenbesatzungen der Polizeiwache Bad Godesberg fahndeten im Umfeld und stellten in Tatortnähe einen 53-jährigen Verdächtigen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeipräsidium gebracht.

    Dort übernahm das zuständige Kriminalkommissariat 13 die weiteren Ermittlungen zum Tatgeschehen. Diese dauern derzeit noch an.

  • Öffentlichkeitsfahndung – Trickbetrug in Koblenz

    Öffentlichkeitsfahndung – Trickbetrug in Koblenz

    Nach Betrug in Koblenz: Wer kann Hinweise geben?

    Ein bislang unbekannter Täter nutzte am 07.05.2025 gegen 14.30 Uhr unter einem Vorwand die Hilfsbereitschaft eines Passanten aus, um sich im Bereich der B9 in Koblenz eine größere Menge Bargeld zu erbetteln.

    Der Tatverdächtige nutzte laut Zeugenaussagen einen schwarzen PKW mit niederländischer Zulassung, um sich anschließend vom Tatort zu entfernen.

    Fotos des Tatverdächtigen sind in unserem Fahndungsportal einsehbar: https://s.rlp.de/yaGtiy2

    Wer kann Hinweise zur Identität geben? Bei sachdienlichen Hinweisen wird gebeten, diese unter der 0261-10353162 mitzuteilen.

    Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor dem Phänomen “Stranded Traveller”: https://www.polizei.rlp.de/service/presse/detail/stranded-traveller-scam-betrueger-geben-sich-als-gestrandete-touristen-aus-und-taeuschen-eine-notlage-vor

  • Frau stirbt nach Messerattacke durch Lebenspartner

    Frau stirbt nach Messerattacke durch Lebenspartner

    31-Jährige nach Streit tödlich verletzt

    Hagen

    Mittwochabend (18.06.2025) kam es in einer Wohnung am Märkischen Ring zu einem Tötungsdelikt. Gegen 22.50 Uhr erlitt eine 31-jährige Frau nach Streitigkeiten mit ihrem Lebenspartner mehrere Stichverletzungen durch ein Messer.

    Reanimationsversuche durch herbeigerufene Rettungskräfte bleiben erfolglos. Die Syrerin verstarb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Polizeibeamte trafen den 37-jährigen tatverdächtigen Lebenspartner der getöteten Frau noch in der Wohnung an und nahmen ihn vorläufig fest. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine Mordkommission der Hagener Polizei eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft Hagen prüfte die Beantragung eines Haftbefehls gegen den 37-jährigen Syrer. 

    Die Staatsanwaltschaft Hagen hat nach Prüfung einen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags gegen den 37-jährigen Lebenspartner der Frau gestellt.

    Der Mann wurde einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft. Weitere Auskünfte zur Tat und zum Motiv können derzeit nicht erteilt werden. Die Ermittlungen dauern an.

  • Zeugenaufruf nach Angriff auf schlafenden Obdachlose am U-Bahnhof Potsdamer Platz

    Zeugenaufruf nach Angriff auf schlafenden Obdachlose am U-Bahnhof Potsdamer Platz

    Zeugenaufruf nach Angriff auf schlafenden Mann am U-Bahnhof Potsdamer Platz

    Berlin –

    Am Montag, den 27. November 2023, ereignete sich gegen 21.10 Uhr eine brutale Attacke am
    U-Bahnhof Potsdamer Platz. Der bislang unbekannte Tatverdächtige trat einem auf einer Bank schlafenden Mann unvermittelt gegen die Bank.

    Dadurch stürzte der 29-jährige Obdachlose auf den Boden und verletzte sich schwer. Anschließend trat der Angreifer dem am Boden liegenden Mann gegen die Beine.

    29-Jähriger erleidet Kopfplatzwunde

    Der 29 Jahre alte Mann erlitt bei dem Angriff eine Kopfplatzwunde, die in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die Tat geschah ohne ersichtlichen Grund und wirkte äußerst brutal. Der Täter flüchtete nach dem Angriff unerkannt vom Tatort.

    Polizei sucht Zeugen: Wer kennt diesen Mann?

    Die Ermittlerinnen und Ermittler der Polizei Berlin bitten die Bevölkerung um Mithilfe.

    Sie fragen:

    – Wer kennt den abgebildeten Mann?
    – Wer kann Angaben zur Identität oder zu möglichen Aufenthaltsorten des Tatverdächtigen machen?
    – Wer hat die Tat beobachtet oder kann weitere Hinweise geben?

    So können Sie Hinweise geben

    Wenn Sie Informationen zu dem Vorfall haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei Berlin, insbesondere an den Polizeiabschnitt 28 der Direktion 2 (West).

    Hinweise können wie folgt übermittelt werden:

    – Telefonisch: (030) 4664-228 700
    – Internetwache: Nutzen Sie das Online-Formular der Polizei Berlin
    – Persönlich: Bei jeder Polizeidienststelle vor Ort

    Jede noch so kleine Information könnte zur Aufklärung dieses Vorfalls beitragen. Die Polizei sichert Ihnen Vertraulichkeit zu. 

  • Tatverdächtiger (27) nach Flaschenwurf identifiziert

    Tatverdächtiger (27) nach Flaschenwurf identifiziert

    Bochum

     

    Im Rahmen der Feierlichkeiten nach dem Aufstieg des VfL am 23. Mai 2021 auf der Castroper Straße in Bochum kam es zu massiven Ausschreitungen in der Fanszene. Die Polizei hat nach einem Flaschenwurf mit richterlichem Beschluss das Foto eines Tatverdächtigen veröffentlicht. Nun ist ein 27-jähriger Bochumer als Tatverdächtiger ermittelt worden.