Schlagwort: Taucher

  • Suche nach vermisstem 13-Jährigem im Hamburger Stadtparksee

    Suche nach vermisstem 13-Jährigem im Hamburger Stadtparksee

    Suche nach vermisstem 13-Jährigem im Hamburger Stadtparksee – Großaufgebot im Einsatz

    Am Mittwochabend, dem 6. August 2025, rückten Polizei und Feuerwehr zu einem großen Rettungseinsatz in den Hamburger Stadtpark aus. Hintergrund war die Suche nach einem vermissten Jungen im Stadtparksee.

    Fahrrad und Kleidung am Ufer gefunden

    Die Eltern des 13-jährigen Jungen hatten die Polizei alarmiert. Ihr Sohn war am Abend nicht wie vereinbart nach Hause gekommen. Erste Suchmaßnahmen der Polizei führten zu einem beunruhigenden Fund:

    Am Ufer des Stadtparksees lagen das Fahrrad und die Kleidung des Jungen.

    Feuerwehr mit Großaufgebot im Einsatz

    Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten an. Darunter befanden sich Taucher, Sanitäter, ein Notarzt sowie Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr. Auch moderne Technik wurde eingesetzt:

    Drohnen mit Wärmebildkameras flogen über den See.

    Auf Booten durchkämmten die Retter die Wasserfläche. Zusätzlich kam ein Sonargerät zum Einsatz, um den Grund des Stadtparksees zu untersuchen.

    Suche bleibt zunächst erfolglos

    Trotz stundenlanger Suche konnte der Junge nicht gefunden werden. Gegen Mitternacht wurde die Aktion zunächst abgebrochen. Die Suche soll am heutigen Donnerstag fortgesetzt werden.

    Die Polizei Hamburg bittet weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung.

  • Gefahr im Auer Mühlbach beseitigt (Thalkirchen)

    Gefahr im Auer Mühlbach beseitigt (Thalkirchen)

    Gefahr im Auer Mühlbach beseitigt (Thalkirchen)

    München

    Mehrere Bäume sind von der Feuerwehr aus dem Auer Mühlbach entfernt worden. Es kam vor den Augen der Einsatzkräfte zu gefährlichen Szenen.

    Ein Anrufer schilderte der Integrierten Leitstelle, dass quer im Auer Mühlbach Bäume liegen und diese eine Gefahr für Schwimmer seien. Daraufhin wurde ein Einsatzleitwagen zur Lageerkundung dorthin alarmiert.

    Als die Feuerwehrleute dort eintrafen, beobachteten sie zuerst zwei Frauen, welche durch die Strömung auf die Bäume zutrieben und Probleme beim Ausstieg aus dem Bach hatten. Kurz darauf folgte eine Gruppe Kinder, welche ebenfalls nur unter Kraftanstrengung den inzwischen auch schon leicht aufgestauten Auer Mühlbach verlassen konnten. Für den Einsatzleiter war klar, dass diese Gefahrenstelle beseitigt werden muss.

    Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, die Taucher sowie ein Rüstwagen wurden zur Einsatzstelle nachgefordert. Teils vom Land, aber auch im Wasser arbeiteten die Einsatzkräfte und schnitten zuerst die abstehenden Äste der Bäume frei. Anschließend wurden Anschlagseile um die vier etwa 25 Zentimeter starken Bäume gelegt. Mit der Seilwinde des Rüstwagens wurden die Stämme aus dem Wasser gezogen. Anschließend kontrollierten die Feuerwehrleute nochmals den Bachverlauf.

    Die Bäume sind vermutlich bei den letzten Gewittern bereits in den Bach gefallen. Aufgrund der heißen Temperaturen und den Schwimmern im Auer Mühlbach wurde diese Gefahr erst jetzt sichtbar. Die Feuerwehr möchte aber nochmals auf die Gefahren beim Schwimmen in naturbelassenen Gewässern hinweisen. Es muss jederzeit mit Hindernissen auch unter der Wasseroberfläche gerechnet werden.