Schlagwort: Tierrettung

  • Aufwendige Tierrettung undankbare Katze

    Aufwendige Tierrettung undankbare Katze

    Aufwendige Tierrettung undankbare Katze

    Ratingen

    Die Feuerwehr Ratingen wurde am Montagabend gegen 19:00 Uhr zu einer Tierrettung alarmiert.
    Eine Katze hatte zuerst auf einem Dach festgesessen, anschließend flüchtete das Tier vor seinen Rettern unter eine Kaminabdeckung und kletterte auf der Flucht dann in eines der Kaminrohre.

    Die Katze aus dem Kamin wieder zu befreien, stellte schließlich einen sehr aufwendigen und zeitraubenden Einsatz dar. Die Demontage der Kaminabdeckung reichte nicht aus um die Katze aus dem Kamin zu befreien.

    Um an die Katze zu kommen, musste mangels vorhandener Revisionsöffnungen, der Kamin wohnungsseitig mit schwerem Werkzeug geöffnet werden.

    Mit Unterstützung einer Endoskop-Kamera kontrollierten die Einsatzkräfte dabei kontinuierlich die
    Lage und Situation der Katze. Nach einer Gesamteinsatzzeit von fast 3,5 Std. konnte “Misha” befreit werden.

    Leider zeigte sich die Katze nicht dankbar.

    Misha biss bei der finalen Rettung derart in die rettende Hand eines Feuerwehrmannes (Er hatte Handschuhe getragen!), dass dieser zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden musste.

    Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, ehrenamtliche Angehörige des Standortes Ratingen-Mitte,
    der Rettungsdienst der Städte Ratingen & Heiligenhaus und ein Schornsteinfegermeister.

  • Tierrettung aus der Unstrut

    Tierrettung aus der Unstrut

    Tierrettung aus der Unstrut – ein Rind auf Abwegen

    Etzleben

    Ein Bürger stellte am Dienstag zur Mittgaszeit, nahe des Unstrut-Radwanderwegs, bei Etzleben im Kyffhäuserkreis eine Kuh in der Unstrut fest.

    Das Tier war auf noch ungeklärte Art und Weise an das Fließgewässer herangetreten und im
    Uferbereich eingesunken.

    Durch Beamte der Polizeiinspektion Kyffhäuser konnte der Tierhalter ausfindig gemacht
    werden und das Rind bis zu dessen Eintreffen beruhigt werden, sodass es nicht weiter in der
    Unstrut einsank.

    Erste Rettungsversuche scheiterten, sodass zur Stunde weitere Maßnahmen mit der
    Feuerwehr geprüft werden, um das Tier aus der misslichen Lage zu befreien.

  • Hund in Fuchsbau eingeklemmt

    Hund in Fuchsbau eingeklemmt

    Tierrettung in Ludwigshafen im Stadtteil Süd

    Ludwigshafen

    Am 01.04.2025 um 11:57 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einer Tierrettung, in die Parkstraße Ecke Lenbachstraße in den Stadtteil Süd alarmiert.

    Beim Eintreffen der Feuerwehr fanden die Einsatzkräfte folgende Situation vor, ein Hund (ein Jack Russel Terrier) nahm beim Gassi gehen eine Witterung auf und verfolgte diese in einen Fuchsbau.

    Aus diesem konnte sich der Hund nicht mehr selbstständig befreien.

    Durch die Feuerwehr wurde in Handarbeit, der Fuchsbau auf einer Länge von ca. drei Meter freigelegt. Dank diese Maßnahme, konnte der Hund lokalisiert werden und aus dem Fuchsbau befreit werden.

    Der verletzte Hund, wurde durch die Feuerwehr dem Tierarzt zur weiteren Behandlung zugeführt.

    Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 10 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, die Feuerwehr Frankenthal mit der Facheinheit Rettungshunde und Ortung, sowie die Stadtentwässerung der Stadt Ludwigshafen mit einer Spezialkamera.

  • Hund bei Minusgraden ausgesetzt

    Hund bei Minusgraden ausgesetzt

    Hund bei Minusgraden ausgesetzt

    Greiz

    Langenwetzendorf: Am 04.02.2025 gegen 01:35 Uhr erlebten die Beamten der PI Greiz einen Einsatz der anderen Art.

    Ein PKW Fahrer teilte mit, dass er gerade auf der B92 am Abzweig Teichwitz einen angeleinten Hund bemerkt hatte. Bei Eintreffen der Beamten bestätigte sich die Mitteilung. Bei winterlichen
    Temperaturen wurde durch unbekannte Täter ein Hund an einem Metallpfeiler festgebunden und zurückgelassen.

    Bei dem sichtlich abgemagerten Hund handelt es sich um ein Amercian Bullmustiff. Die Beamten verbrachten diesen bis zur Übernahme durch die Tierrettung zur Polizeidienststelle nach Greiz. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet und bittet um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Diese werden gebeten sich unter der Telefonnummer 03661/ 621-0 zu melden (Bezugsnummer 0031069/2025).

  • Das dicke Ende kommt zum Schluss (Pasing)

    Das dicke Ende kommt zum Schluss (Pasing)

    Das dicke Ende kommt zum Schluss (Pasing)

    München

    Sonntag, 15. September 2024, 10.08 Uhr, Presselweg

    Eine etwas ungewöhnliche Tierrettung hat die Einsatzkräfte der Feuerwehr am Sonntag in Pasing beschäftigt. Ein Siebenschläfer musste befreit werden.

    Passanten bemerkten beim Spazierengehen einen Siebenschläfer, der versucht hat, in einen Brutkasten hineinzukriechen. Was anfangs ganz gut klappte. Doch leider war sein Hinterteil etwas breiter als der Rest seines Körpers. Er steckte fest. Die Einsatzkräfte versuchten zuerst vorsichtig das Tier zurückzuziehen. Doch es half nichts, es ging weder vor noch zurück. Also demontierten die beiden Feuerwehrleute den Brutkasten. Anschließend sägten sie mit einer Bügelsäge vorsichtig den Brutkasten an. Um das Tier nicht zu verletzen, brachen die beiden Retter die letzten Stücke mit einer Rohrzange heraus.

    Kaum befreit rannte der unverletzte Siebenschläfer, ohne ein Wort des Dankes davon. Leider ausgerechnet unter das Feuerwehrfahrzeug. Es brauchte einige Versuche, bis der kleine Nager akzeptierte, dass dies auch nicht der beste Aufenthaltsort ist. Letztendlich machte er sich doch auf in seine heimischen Gefilde. Vermutlich um sich dort erst mal von der ganzen Aufregung zu erholen.

  • Tierrettung aus dem Rhein

    Tierrettung aus dem Rhein

    Mainz

    Über die Mainzer Berufsfeuerwehr(Bfw) wurden mehrere Rehe im Wasser im Bereich der Mainmündung gemeldet. Nach derzeitigem Stand wurden die Tiere auf hessischer Rheinseite von einem Hund gehetzt und sind daraufhin ins Wasser geflüchtet. Zumindest eines der Tiere wurde von dem Hund gebissen. Zwei der Tiere konnten auf Rheinland-Pfälzischer Rheinseite durch die eingesetzten Kräfte eingefangen und nach Rücksprache mit dem zuständigen Jagdpächter durch die BFW in einen sicheren Bereich verbracht werden. Die Personalien der Hundehalterin sind bekannt, die Ermittlungen in der Sache dauern an.

    Eingesetzte Kräfte:

       - WSP Mainz
       - WSP Wiesbaden
       - PP Mainz, PI-1
       - BFW Mainz
       - Feuerwehr Wiesbaden

    Maßnahmen:

       - Absperren der Einsatzörtlichkeit
       - Einfangen der Rehe
  • Verletzter Mäusebussard in Not

    Verletzter Mäusebussard in Not

    Tiere in Not (Pasing-Obermenzing)

    München – Montag, 17. Mai 2021, 15.04 Uhr; Schrämelstraße
    “Rettung Kleintier – Einsatz für die Feuerwehr”, dieser Satz löst bei vielen Menschen
    im Kopf automatisch das Bild einer zu rettenden Katze auf einem Baum aus.
    Natürlich gibt es diese Einsätze, aber eben nicht nur.

    Auch andere Tiere benötigen manchmal etwas menschliche Hilfe.
    Enten, Gänse, Rehe, Vögel, Eichhörnchen, Hasen, … ein/e gestandene/r Feuerwehrfrau/mann kann mit Fug und Recht behaupten, in seinem Feuerwehrleben sicherlich das ein oder andere Tierchen gerettet zu haben.
    Am gestrigen Nachmittag zum Beispiel musste die Besatzung eines Kleinalarmfahrzeuges einem verletzten Vogel zu Hilfe eilen.
    Ein flügellahmer Mäusebussard wurde von einem Passanten in der Schrämelstraße gemeldet.
    Schnell war das Tier eingefangen und konnte sein Übergangsquartier in einer Transportbox der Feuerwehr beziehen. Damit war das “Problem” aber noch nicht gelöst.

    Eine kursierende Vogelgrippe/Geflügelpest, die Zuständigkeiten der jeweiligen Sachverständigen, die weitere Versorgung der meist verletzten Tiere – all diese Faktoren spielen für den weiteren Verlauf eines Einsatzes eine große Rolle.

    Der verletzte Bussard aus Obermenzing konnte schließlich an einen Sachverständigen übergeben werden, wo er unter Einhaltung aller notwendigen Quarantänevorschriften gesund gepflegt wird.
    In diesem Fall zwar nicht ganz passend, aber meist ein guter Abschluss dieser tierischen Einsätze: “Ente (geht’s) gut, alles gut!”

    Unfassbare Tierquälerei auf Ekel-Bauernhof

     

  • Pfaue auf Abwegen

    Pfaue auf Abwegen

    Pfau geschnappt

    Halver – Am Sonntag ist die Polizei in Halver auf Pfauenjagd gegangen. Zwei Hennen waren ausgebüxt und spazierten durch Gärten, über Terrassen, Wege und Plätze – natürlich ohne das Einverständnis ihres Besitzers.

    Geschnappt: Der Pfau nach dem Wochenend-Ausflug durch Halver. Foto: Polizei MK

    Ein Exemplar flüchtete in den Einkaufswagen-Unterstand eines Supermarktes an der Von-Vincke-Straße und ließ dort ordentlich Federn. Schließlich verrannte sich die Henne in einem Kellerabgang. Dort schnappten die Polizei und der Eigentümer den flüchtigen Vogel mit vereinten Kräften.

    ROSSMANN ruft Bio Streichcreme zurück

     

  • Polizei rettet Entenküken aus Gully

    Polizei rettet Entenküken aus Gully

    Bonn  – Beamte der Bonner Polizei haben heute Vormittag in Bonn-Schwarzrheindorf mehrere Entenküken aus einem Gully gerettet. Eine Anwohnerin der Grabenstraße hatte die Polizei informiert und von einer Entenfamilie auf der Straße berichtet.

    Ein Streifenwagenteam vor Ort entdeckte auch die Mutter mit mehreren Küken auf der Straße, sechs kleine Enten waren durch eine Gullyöffnung am Straßenrand gefallen und befanden sich im sogenannten Schlammeimer.

    Enten im Gully

    Die Beamten öffneten die Gullyabdeckung, befreiten die Entenküken aus ihrer misslichen Lage und sorgten für eine Familienzusammenführung. Die Entenfamilie wurde dann in den angrenzenden Gartenbereich begleitet.

  • “Mama & Papa Ente” mit dem Verkehr überfordert

    “Mama & Papa Ente” mit dem Verkehr überfordert

    Bochum – Mit lautem Schnattern hat sich eine Entenfamilie bei Polizeibeamten der Wache West in Bochum-Wattenscheid bedankt.

    Am heutigen 21. April, gegen 11 Uhr, watschelte ein Entenpärchen mit ihren jungen Küken im Bereich der Voedestraße hin und her. Ihr Ziel: ein nahegelegener Grünbereich.
    Leider waren “Mama- noch Papaente” mit dem Straßenverkehr überfordert.
    Trotz mehrfacher Versuche gelang es der Familie nicht, unbeschadet die Fahrbahn in Richtung Natur zu überqueren.

    Ein klarer Fall für die Polizei! Diesem nahm sich der Dienstgruppenleiter der zuständige Polizeiwache-West persönlich an. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen machte sich Polizeihauptkommissar Guido Brüggemann (siehe Foto) auf den Weg in den “tierischen” Einsatz.

    Das schöne Ergebnis: Sicher und wohlbehalten konnten die Beamten den Enteneltern und ihrem Nachwusch zum Tagesausflug ins sichere Grüne verhelfen. Gedankt wurde das Ganze mit einem lauten Geschnatter.

    Ente gut, alles gut!

  • Frau meldete Drogenkonsum auf offener Strasse

    Frau meldete Drogenkonsum auf offener Strasse

    Weißenthurm –  Am Freitag, 16.04.2021 wurden der Polizei Andernach gegen 18:10 Uhr zwei Frauen gemeldet, die an der Kirche in Weißenthurm lägen und Drogenbesteck mitführen würden.
    Man sei im Begriff, sich einen “Schuss” zu setzten; auch Kinder würden die Szene beobachten.

    Vor Ort stellt sich wie häufig im polizeilichen Alltag ein komplett anderer Sachverhalt dar: Bei den beiden Damen handelt es sich um ganz normale Anwohnerinnen, die versuchten, Küken einer Ente aus dem Abflussrohr an der Kirche zu befreien.
    Hierzu haben sie Kochlöffel und Suppenkellen dabei.
    Das Nest befindet sich auf dem Kirchendach.
    Eines der Küken war durch das Regenfallrohr hinab gefallen bis etwa einen Meter unter der Erdoberfläche und versuchte nun piepsend wieder nach oben aus dem Abwasserrohr hinauszuklettern.
    Durch die hinzugezogene Feuerwehr Weißenthurm wurde der Teil des Fallrohrs am Boden entfernt, eine Schlauch-/Kabelkamera wurde in das Rohr eingeführt und so konnte das einzelne Küken auf dem Monitor sichtbar gemacht werden.
    Es konnte letztlich von der Feuerwehr wohlbehalten aus dem Rohr gerettet werden.

    Ente gut, alles gut!

  • Gänse im Autobahnkreuz: Polizei rettet Küken

    Gänse im Autobahnkreuz: Polizei rettet Küken

    Mitten im Autobahnkreuz Dortmund-Nordwest wollte am Freitag (16.4.) eine Gänsefamilie die Fahrspuren in Richtung Oberhausen überqueren.
    Die Küken sind gerettet – aber die Eltern flogen davon.

    Gegen 11 Uhr eilte ein Streifenteam der Autobahnpolizeiwache in Kamen auf der A2 zum Autobahnkreuz, um den Einsatzort zu sichern und Verkehrsunfälle zu vermeiden.
    Ein Lkw-Fahrer leistete bereits einen wichtigen Beitrag:

    Mit seinem Sattelzug schirmte er die Gänsefamilie vor dem vorbeifahrenden Verkehr ab. Die Vögel hielten sich zunächst auf dem Grünstreifen zwischen einer Lämschutzwand und der Fahrbahn auf – der Weg quer über die Autobahn war ihr einzige Fluchtweg in dieser Stresssituation auf der stark befahrenen A2.

    Um das sowohl für die Verkehrsteilnehmer als auch die Gänse gefährliche Überqueren der Autobahn zu verhindern, versuchten die Polizisten die Gänsefamilie einzufangen. Die Gänse-Eltern flogen jedoch davon und ließen ihre Jungen leider zurück.

    Die Küken ließen sich widerstandslos einfanden und landeten sicher in einer blauen Transportkiste, mit der sie – im Streifenwagen fiepsend – zu einem Tierschutzgarten in Dortmund transportiert wurden.
    Dort kamen sie erschöpft an und ruhten sich erst einmal aus. Sie sollen großgezogen und später ausgewildert werden.

  • Rettung eines in Not geratenen Schwans – Angelhaken

    Rettung eines in Not geratenen Schwans – Angelhaken

    Mainz 

    Am 06.03.2021 gegen 16:00 Uhr wurde der Wasserschutzpolizei ein verletzter Schwan im Mainzer Rheinuferbereich gemeldet.
    Im Schnabel des sichtlich geschwächten Schwans hatte sich neben Angelschnurresten auch ein sogenannter Wobbler (Kunstköder) verhakt.

     

    Das Tier war offensichtlich nicht in der Lage sich selbst von den Gegenständen zu befreien.
    Vor Ort befindliche, private Tierschützer hatten sich der Sache bereits angenommen und Unterstützung angefordert.
    Mit dem Polizeiboot wurde dem Schwan kurzerhand der Wasserweg zur Fahrrinnenmitte versperrt, sodass dieser mittels eines Netzes gefangen und an Land gebracht werden konnte.

    Die auf Wasservögel spezialisierten Tierschützer konnten das Tier verletzungsfrei von den Gegenständen befreien und zurück in seine gewohnte Umgebung entlassen.

     

    Blaulicht auf YouTube – click hier

     

    Symbolfoto