Schlagwort: Tierrettung

  • Eichhörnchen tagelang in Klebefalle gefangen

    Eichhörnchen tagelang in Klebefalle gefangen

    Feuerwehr München rettet geschwächtes Tier aus Keller

    Ein ungewöhnlicher Einsatz hat die Feuerwehr München am Donnerstagmittag im Stadtteil Sendling beschäftigt. In einem Keller an der Thalkirchener Straße entdeckten Einsatzkräfte ein Eichhörnchen, das über mehrere Tage in einer Klebefalle für Schaben festhing.

    Feuerwehr entdeckt Eichhörnchen in hilfloser Lage

    Die Feuerwehr wurde am Donnerstag, 7. Mai 2026, um 12.19 Uhr zu einer Tierrettung in die Thalkirchener Straße alarmiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte im Keller eines Gebäudes ein Eichhörnchen, das mit seinem Schwanz an einer Klebefalle festklebte.

    Das Tier konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien und befand sich bereits in einem sichtbar geschwächten Zustand. Die Einsatzkräfte handelten schnell, um weitere Verletzungen zu verhindern.

    Spezialmesser löst festgeklebten Schwanz

    Mit einem speziellen Messer gelang es den Feuerwehrkräften, den festgeklebten „Oachkatzlschwoaf“ vorsichtig von der Falle zu lösen. Anschließend befreiten sie das Eichhörnchen vollständig aus seiner misslichen Lage.

    Nach der erfolgreichen Eichhörnchen Rettung München übergab die Besatzung des Kleinalarmfahrzeuges das geschwächte Tier an den Verein Eichhörnchen Schutz e.V.. Dort erhält das Eichhörnchen nun weitere Versorgung und Betreuung.

    Erneut außergewöhnlicher Tierrettungseinsatz

    Die Eichhörnchen Rettung München zählt zu den außergewöhnlicheren Einsätzen der Feuerwehr. Immer wieder unterstützen Einsatzkräfte bei Rettungsaktionen von Tieren, die sich in gefährlichen Situationen befinden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen und Feuerwehreinsätze aus Deutschland findest Du auch unter News, Deutschland sowie im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen der Feuerwehr München gibt es unter feuerwehr-muenchen.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tierische Gefahrenstellle auf der A 45: Polizei rettet drei Pferde von der Autobahn

    Tierische Gefahrenstellle auf der A 45: Polizei rettet drei Pferde von der Autobahn

    Drei Pferde auf der A45

    Lüdenscheid. Eine ungewöhnliche Gefahrenstelle sorgte am Montagabend (16.02.) für einen Polizeieinsatz auf der Autobahn 45. Gegen 20 Uhr meldeten zahlreiche Anrufer, dass sich drei Pferde auf Höhe der Anschlussstelle Lüdenscheid-Süd auf die Autobahn verirrt hatten. Die Tiere liefen auf dem Seitenstreifen in Richtung Dortmund.

    Autobahnpolizei verzichtet auf Martinshorn – Fahrbahn wird gesperrt

    Ein Streifenwagen der Autobahnpolizei traf kurz darauf an der Einsatzstelle ein. Um die Pferde nicht zusätzlich zu erschrecken, verzichteten die Beamten auf den Einsatz des Martinshorns. Die Einsatzkräfte sperrten anschließend die Richtungsfahrbahn Dortmund, um die Situation unter Kontrolle zu bringen und eine Gefahr für den Verkehr zu verhindern.

    Auch die Halterin der Pferde traf wenig später vor Ort ein. Gemeinsam gelang es den Einsatzkräften und der Besitzerin, die Tiere einzufangen und zu sichern.

    Pferde werden zu Fuß zurückgebracht – Sperrung nach 25 Minuten aufgehoben

    Nach dem Einfangen brachten die Beteiligten die Pferde zu Fuß zurück zur Anschlussstelle. Dort übergaben sie die Tiere wohlbehalten in die Obhut weiterer Helfer. Nachdem die Pferde die Autobahn vollständig verlassen hatten, hob die Polizei die Sperrung gegen 20:25 Uhr wieder auf.

    Schneebrett löste Panik aus

    Im Nachgang stellte sich heraus, wie es zu dem Vorfall kommen konnte: Ein Schneebrett rutschte vom Dach einer Scheune auf die Koppel der Pferde. Dadurch gerieten die Tiere in Panik, brachen aus und liefen schließlich auf die nahegelegene Autobahn.

    Die Polizei weist in solchen Fällen darauf hin, dass bereits einzelne Tiere auf der Fahrbahn zu schweren Unfällen führen können. Wer Tiere auf einer Autobahn entdeckt, sollte umgehend den Notruf wählen und keinesfalls versuchen, die Tiere selbst einzufangen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise rund um Verkehrssicherheit und Verhalten im Notfall gibt es außerdem bei der Polizei sowie beim ADAC.

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  • Tier in Notlage – Technische Hilfeleistung durch die Feuerwehr

    Tier in Notlage – Technische Hilfeleistung durch die Feuerwehr

    Pferd in Mülheim eingeklemmt: Feuerwehr befreit Tier mit schwerem Rettungsgerät

    Ein ungewöhnlicher Einsatz hat die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr am Mittwochmorgen beschäftigt: In Menden-Holthausen musste ein Pferd aus einer akuten Notlage befreit werden. Unter dem Stichwort Tiernotlage alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte gegen 08.15 Uhr zum Einsatzort. Vor Ort zeigte sich schnell, dass das Tier dringend Hilfe benötigte.

    Pferd eingeklemmt in Mülheim: Tier steckt im Stallgatter fest

    Als die Feuerwehr eintraf, stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich das Pferd aus bislang ungeklärter Ursache mit einem Bein in einem Gatter im Stall eingeklemmt hatte. Das Tier konnte sich nicht mehr selbstständig befreien und geriet dadurch zunehmend in Stress. Um weitere Verletzungen zu verhindern, handelte die Feuerwehr sofort und bereitete eine schonende Rettung vor.

    Solche Lagen gelten als besonders anspruchsvoll, weil große Tiere bei Schmerzen oder Panik unkontrolliert reagieren können. Deshalb koordinierte die Feuerwehr jeden Handgriff präzise und sorgte dafür, dass das Pferd möglichst ruhig blieb. Auch die Stallumgebung spielte eine wichtige Rolle, damit die Rettung sicher ablaufen konnte.

    Feuerwehr durchtrennt Gatter mit hydraulischem Rettungsgerät

    Um das Pferd schonend aus seiner Lage zu befreien, setzte die Feuerwehr schweres hydraulisches Rettungsgerät ein. Die Einsatzkräfte durchtrennten das Gatter kontrolliert, um dem Tier schnell genug Platz zu verschaffen und gleichzeitig das Risiko weiterer Verletzungen zu minimieren. Die Rettung verlief ruhig und strukturiert, sodass das Pferd nicht zusätzlich in Gefahr geriet.

    Nach dem Eintreffen der zuständigen Veterinärin verabreichte diese dem Tier Schmerzmittel. Anschließend konnte das Pferd wieder eigenständig aufstehen und in seinen Stall zurückkehren. Damit endete die Tiernotlage ohne schwerwiegende Folgen.

    Zwölf Einsatzkräfte und vier Fahrzeuge vor Ort

    Die Feuerwehr Mülheim war mit vier Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften im Einsatz. Nach rund 70 Minuten konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden. Währenddessen sicherten die Kräfte die Einsatzstelle und unterstützten die veterinärmedizinische Versorgung des Tieres.

     

    Weitere Meldungen aus unserer Region findest Du in der Kategorie News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Hinweise rund um Einsätze und Notfälle bietet auch die Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen, zum Beispiel über das Ministerium des Innern NRW.

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    Foto: Presseportal 

  • Feuerwehr rettet Kauz aus verrußtem Kamin

    Feuerwehr rettet Kauz aus verrußtem Kamin

    Feuerwehr rettet Kauz aus verrußtem Kamin in der Straße Am Langenkamp

    Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückte die Feuerwehr am Morgen gegen 8:20 Uhr in die Straße Am Langenkamp in Herdecke aus. Anwohner meldeten einen Vogel, der offenbar in einem Kaminzug festsaß und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Vor Ort bestätigte sich der Verdacht: Ein Kauz hatte sich tief im stark verrußten Schacht verirrt.

    Aufwendige Tierrettung unter erschwerten Bedingungen

    Die Feuerwehr bereitete die Rettung sorgfältig vor, da der Kamin stark verschmutzt war und der Vogel sich weit unten im Schacht befand. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl gelang es schließlich einer Feuerwehrfrau, den Kauz behutsam aus seiner misslichen Lage zu befreien. Die Einsatzkräfte achteten dabei besonders darauf, das Tier nicht zusätzlich zu verletzen.

    Nach der Rettung zeigte sich der Kauz wenig kooperativ. Mit Fauchen reagierte er auf die ungewohnte Nähe der Helfer – ein typisches Verhalten bei Wildvögeln in Stresssituationen. Trotz allem blieb der Vogel während des gesamten Einsatzes unter Kontrolle.

    Abgemagerter Vogel kommt in Tierauffangstation

    Bei der ersten Begutachtung stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Kauz deutlich abgemagert war. Aus diesem Grund übergaben sie das Tier an das zuständige kommunale Ordnungsamt. Von dort aus erfolgte der Transport in eine Tierauffangstation in Hattingen (Paasmühle), wo der Kauz nun fachgerecht versorgt und aufgepäppelt wird.

    Weitere Informationen zu Einsätzen der Feuerwehr findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Weiterer Einsatz: Ölspur auf der Fahrbahn

    Parallel zur Tierrettung war der Tagesdienst der Feuerwehr in der Neuen Bachstraße sowie in der Sally-Grünewald-Straße im Einsatz. Dort beseitigten die Einsatzkräfte eine kleinere Ölspur auf der Fahrbahn. Die Feuerwehr stellte die Verkehrssicherheit schnell wieder her und verhinderte mögliche Folgeunfälle.

    Hinweise zur Arbeit der Feuerwehr und zur Gefahrenabwehr stellt unter anderem der Deutsche Feuerwehrverband bereit. Informationen zum Tierschutz und zu behördlichen Zuständigkeiten bietet die Stadt Hattingen.

    Weitere Berichte zu Feuerwehreinsätzen und Verkehrsthemen findest Du außerdem im Bereich Verkehr.

  • Dramatische Tierrettung in Bochum-Höntrop

    Dramatische Tierrettung in Bochum-Höntrop

    Pferd auf vereistem Untergrund gestürzt – Feuerwehr Bochum rettet Tier in Höntrop

    Die Feuerwehr Bochum stand am Montagabend vor einer besonderen Herausforderung. Gegen 18:45 Uhr alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte in den Stadtteil Höntrop. Am Forstring, direkt am Waldrand, war ein Pferd auf vereistem Untergrund gestürzt und konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen. Die Situation erforderte schnelles, umsichtiges und fachlich abgestimmtes Handeln.

    Enge Zusammenarbeit sichert erfolgreichen Einsatz

    Unmittelbar nach dem Eintreffen nahmen die Einsatzkräfte Kontakt zur Eigentümerin des Pferdes auf. Parallel koordinierte die Feuerwehr Bochum die Rettungsmaßnahmen mit einer Tierärztin sowie einem örtlichen Landwirt. Diese enge Abstimmung spielte eine zentrale Rolle für den Erfolg der Feuerwehr Bochum, da bei Großtieren besondere Sicherheits- und Gesundheitsaspekte gelten.

    Während die Tierärztin den Zustand des Pferdes kontinuierlich überwachte, bereiteten die Feuerwehrkräfte das spezielle Hebegeschirr für Großtiere vor. Zusätzlich stellte der Landwirt einen Frontlader zur Verfügung, der für die schonende Aufrichtung des Tieres notwendig war.

    Spezialausrüstung kommt zum Einsatz

    Mit routinierten Handgriffen legten die Einsatzkräfte das Hebegeschirr an. Der Frontlader hob das Pferd kontrolliert an, während die Feuerwehr das Tier stabilisierte. Dank der professionellen Zusammenarbeit gelang es, das Pferd sicher und ohne zusätzliche Verletzungen wieder auf die Beine zu bringen. Die Feuerwehr Bochum Pferderettung zeigte dabei eindrucksvoll, wie wichtig spezialisierte Ausrüstung und Erfahrung bei solchen Einsätzen sind.

    Pferd kann selbstständig zurückkehren

    Nach dem erfolgreichen Aufrichten überprüfte die Tierärztin erneut den Gesundheitszustand. Anschließend übergaben die Einsatzkräfte das Tier an die Eigentümerin. Erleichterung machte sich breit, denn das Pferd konnte selbstständig und ohne erkennbare Einschränkungen zurück zu seinem Reiterhof laufen.

    Der Einsatz dauerte rund zwei Stunden. Insgesamt waren zwölf Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum vor Ort. Solche Einsätze verdeutlichen, dass die Feuerwehr nicht nur Menschen hilft, sondern auch bei der Rettung von Tieren eine entscheidende Rolle spielt.

    Weitere aktuelle Einsätze findest Du in unserem Bereich News sowie in der Kategorie Deutschland. Offizielle Informationen zur Feuerwehr erhältst Du auch direkt bei der Feuerwehr Bochum.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Fuchs mit Plastikbox in Köln

    Fuchs mit Plastikbox in Köln

    Fuchs mit Plastikbox in Köln: Tierschützer suchen das Wildtier seit Tagen

    Ein Fuchs mit Plastikbox in Köln sorgt seit Tagen für Sorge. Das scheue Wildtier läuft mit einem großen Plastikbehälter über dem Kopf durch die Stadt. Dadurch kann es kaum fressen und kaum trinken. Außerdem droht es zu entkräften, wenn niemand rechtzeitig hilft.

    Erste Sichtungen meldeten Zeugen am 28. Dezember in einem Industriegebiet in Köln-Niehl. Seitdem gehen immer wieder Hinweise ein. Zuletzt sahen Anwohner den Fuchs auch an Silvester in einem Wohngebiet in Köln-Longerich. Genau deshalb bleibt die Lage dynamisch.

    So läuft die Rettungsaktion für den Fuchs mit Plastikbox in Köln

    Tierschützer versuchen, das Tier gezielt aufzuspüren. Sie arbeiten dabei unter anderem mit Drohnen und Wildtierkameras. Auch Behörden setzten zusätzliche Kameras ein. Trotzdem entkommt der Fuchs immer wieder, weil er sehr wachsam reagiert und schnell verschwindet.

    Eine Betäubung aus der Entfernung kommt nach Angaben der Helfer nicht infrage. Die Wirkung tritt nicht sofort ein. Der Fuchs könnte dann noch weit flüchten. Außerdem erschwert das die spätere Suche. Deshalb setzen die Retter auf Sichtungen, schnelle Standortdaten und einen planvollen Fang.

    Zeugenhinweise helfen am meisten

    Wer den Fuchs mit Plastikbox in Köln sieht, soll ruhig bleiben und Abstand halten. Ein Foto oder kurzes Video hilft sehr, vor allem mit klarer Ortsangabe. Am besten sendest Du das Material direkt per WhatsApp an die Helfer. Das Team für Tiere Köln erreicht man unter 0160-99069657. Dogman Tierrettung erreicht man unter 0172-2164431.

    Wichtige Warnung: Bitte nicht selbst einfangen

    Der Fuchs bleibt ein Wildtier. In Stresssituationen kann er unberechenbar reagieren. Eigene Fangversuche bringen deshalb Risiken für Menschen und für das Tier. Außerdem kann eine falsche Annäherung die Rettung verzögern, weil der Fuchs danach noch scheuer wird.

    Wenn Du unsicher bist, nutze lieber offizielle Anlaufstellen. Informationen zur Kölner Berufsfeuerwehr findest Du bei der Stadt Köln unter Berufsfeuerwehr Köln (Stadtportal). Einen offiziellen Überblick zur Feuerwehr Köln bietet außerdem feuerwehr-nrw.de. Allgemeine Hinweise zum Umgang mit Wildtieren und Hilfe-Strukturen in der Region beschreibt der NABU hier: Wildtierhilfe (NABU Rhein-Sieg).

    Mehr aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken Deutschland und Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schaf in Notlage

    Schaf in Notlage

    Schaf aus Erdloch gerettet

    Radfahrer entdeckt verunglücktes Tier auf der Weserwiese

    Der Löschzug Beverungen übernahm am Montag eine außergewöhnliche technische Hilfeleistung. Ein Radfahrer bemerkte ein Schaf, das in ein rund drei Meter tiefes Erdloch gestürzt war. Das Loch befand sich auf der Weserwiese nahe der Bevermündung. Vermutlich handelte es sich um einen verlassenen Dachsbau, der für das Tier zur gefährlichen Falle wurde.

    Das Schaf konnte sich nicht mehr selbst befreien. Glücklicherweise befand sich der Eigentümer in unmittelbarer Nähe und erreichte kurze Zeit später die Einsatzstelle. Er kannte das Tier gut und wusste, wie er es sicher greifen konnte. Gemeinsam mit den Einsatzkräften befestigte er eine Feuerwehrleine am Körper des Schafs, um eine sichere Rettung vorzubereiten.

    Einsatzkräfte ziehen das Tier behutsam aus der Tiefe

    Der Löschzug rückte mit dem HLF 20 und der Drehleiter aus. Die Drehleiter verfügt über eine spezielle Funktion zur Rettung aus Schächten. Aufgrund der abgelegenen Position des Erdlochs ließ sich diese Technik jedoch nicht einsetzen. Stattdessen entschieden sich die Einsatzkräfte für eine bodengebundene Rettung.

    Feuerwehr und Tierhalter zogen das Schaf gemeinsam und sehr vorsichtig aus der engen und tiefen Öffnung. Die Zusammenarbeit verlief reibungslos und das Tier reagierte ruhig, was die Rettung zusätzlich erleichterte. Nach rund einer Stunde war der Einsatz erfolgreich beendet.

    Schaf bleibt unverletzt – Feuerwehr reinigt Ausrüstung

    Zurück im Feuerwehrgerätehaus reinigten die Kräfte ihre Ausrüstung sowie die Fahrzeuge. Der feuchte Untergrund und die Tiefe des Erdlochs hatten die Materialien stark verschmutzt. Erste Einschätzungen ergaben, dass das Schaf den Unfall unverletzt überstanden hatte. Der Besitzer konnte es wohlbehalten wieder mitnehmen.

    Weitere regionale Einsätze und Meldungen finden Interessierte auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland. Informationen und offizielle Warnhinweise stellt zudem die Polizei bereit.

  • Großbrand in Struvenhütten: 72 Kühe gerettet – Stall steht in Vollbrand

    Großbrand in Struvenhütten: 72 Kühe gerettet – Stall steht in Vollbrand

    Stallbrand in Struvenhütten

    Am frühen Freitagmorgen kam es in Struvenhütten, Ortsteil Bredenbekshorst, zu einem großangelegten Feuerwehreinsatz. Gegen 2:16 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West die Freiwilligen Feuerwehren Struvenhütten-Hüttblek, Hartenholm und Schmalfeld mit dem Einsatzstichwort „FEU G“. Vor Ort brannte eine landwirtschaftliche Stallung bereits lichterloh. Der Stallbrand Struvenhütten entwickelte sich rasch zu einem Großeinsatz.

    Einsatzstichwort mehrfach erhöht

    Schon auf der Anfahrt bemerkten die Einsatzkräfte einen intensiven Feuer- und Rauchschein. Aufgrund der erkennbar massiven Brandentwicklung erfolgte zunächst die Erhöhung auf „FEU 2“. Zusätzlich alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Sievershütten. Im Verlauf des Einsatzes setzte der Einsatzleiter das Stichwort schließlich auf „FEU 3“, um weitere Atemschutzgeräteträger an die Einsatzstelle zu bringen. Insgesamt reagierten rund 130 Einsatzkräfte auf den Stallbrand Struvenhütten.

    72 Kühe rechtzeitig gerettet

    Beim Eintreffen stand der Kuhstall bereits in Vollbrand. Die Bewohner des Hofes handelten schnell und öffneten die Stallung. Dadurch konnten alle 72 Tiere aus dem gefährlichen Bereich geführt und anschließend einem Tierarzt übergeben werden. Nach tierärztlicher Untersuchung fanden die Kühe vorübergehend Unterkunft bei umliegenden Landwirten.

    Intensive Brandbekämpfung unter Atemschutz

    Die eingesetzten Kräfte bekämpften die Flammen mit elf Atemschutztrupps und mehreren C-Strahlrohren. Sie gingen sowohl von außen als auch über die Vorder- und Rückseite des Gebäudes vor. Weitere Trupps drangen direkt in die Stallung ein. Die Wasserversorgung erfolgte aus dem Hydrantennetz sowie über die Tanks der Löschfahrzeuge.

    Verletzte und lange Nachlöscharbeiten

    Der Rettungsdienst untersuchte zwei Personen. Eine davon brachte man zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Gegen 3:30 Uhr meldete die Einsatzleitung „Feuer unter Kontrolle“. Für hartnäckige Glutnester forderte man zusätzliche Atemschutzgeräteträger aus Winsen und Kattendorf an. Um 5:10 Uhr konnte der Leitstelle „Feuer aus“ gemeldet werden. Das Einsatzende erfolgte schließlich gegen 6:10 Uhr.

    Polizei ermittelt Brandursache

    Die Polizei nahm noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf. Angaben zur Brandursache oder Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor. Weitere Informationen folgen, sobald Ergebnisse der Untersuchungen vorliegen.

    Mehr regionale Nachrichten finden Sie unter BlaulichtMYK News sowie im Bereich Deutschland. Offizielle Informationen der Polizei erhalten Sie zudem unter polizei.de.

  • München: Hund von Dach gerettet

    München: Hund von Dach gerettet

     

    München: Hund von Dach gerettet – Feuerwehr lockt Vierbeiner in Sicherheit

    Montag, 3. November 2025, 14:15 Uhr – Keferloherstraße (München): Einsatzkräfte der Feuerwehr München retteten am Montagnachmittag einen kleinen Hund von einem Hausdach. Der Vierbeiner saß auf einem Mehrfamilienhaus in rund acht Metern Höhe fest und sorgte dadurch kurzzeitig für Aufregung in der Nachbarschaft.

    Hund von Dach gerettet München: Einsatz in der Keferloherstraße

    Die Feuerwehr rückte zügig an und verschaffte sich umgehend Zugang zum Dachbereich. Zunächst probierten die Kräfte, den Hund über die Drehleiter zu erreichen, allerdings klappte dieser Ansatz trotz ruhiger Ansprache nicht. Weil Sicherheit an erster Stelle steht, passten die Retter ihre Taktik an und handelten mit Fingerspitzengefühl. Anschließend nutzten sie Leckerli sowie beruhigende Worte, sodass der Hund Schritt für Schritt Vertrauen fasste.

    Mit Leckerli zum Dachfenster – und dann in Sicherheit

    Mit viel Geduld lockten die Einsatzkräfte das Tier schließlich zu einem geöffneten Dachfenster. Dort gelang die sichere Aufnahme des Vierbeiners, woraufhin die Feuerwehr den kleinen Ausreißer vom Dach in das Gebäudeinnere brachte. So endete die Aktion ohne Verletzte und mit einem guten Gefühl für alle Beteiligten. Anwohner bedankten sich spontan, weil die Retter ruhig, schnell und zugleich besonnen vorgingen. Genau dadurch konnte die Hund von Dach gerettet München-Aktion reibungslos abgeschlossen werden.

    Unklar, wie der Vierbeiner aufs Dach gelangte

    Wie der Hund überhaupt auf das Hausdach gelangte, ist derzeit unklar. Möglicherweise nutzte er ein offenes Fenster, eine Feuerleiter oder einen Balkon, doch dazu liegen aktuell keine gesicherten Informationen vor. Wer Hinweise zur Identität des Tieres geben kann, wendet sich bitte an die Pressestelle der Berufsfeuerwehr München. Offizielle Kontakt- und Einsatzinformationen finden Interessierte zusätzlich hier: Feuerwehr München – Presse und aktuelle Meldungen.

    Weiterführende Informationen

    Weitere aktuelle Meldungen aus Deutschland lesen Sie auf unserer Übersichtsseite: Deutschland – Blaulicht-Report. Außerdem bündeln wir wichtige Veröffentlichungen zu laufenden Ermittlungen unter: Fahndungen. Und falls Sie noch mehr aktuelle News durchstöbern möchten, hilft unser Nachrichtenarchiv: News-Archiv.

    Hinweis: Wenn Sie den Hund kennen oder Besitzer sind, melden Sie sich bitte zeitnah bei der Pressestelle der Berufsfeuerwehr München. Jede Rückmeldung unterstützt eine schnelle Klärung – und hilft, dass Hund von Dach gerettet München am Ende auch familienseitig ein gutes Ende nimmt.

  • Großbrand in Dortmund-Brechten – Feuer zerstört Bauernhof

    Großbrand in Dortmund-Brechten – Feuer zerstört Bauernhof

    Feuerwehr rettet Mensch und Tiere

    In den frühen Morgenstunden des 7. Oktober 2025 rückte die Feuerwehr Dortmund zu einem Großbrand nach Brechten aus. Gegen 4:56 Uhr alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte, nachdem erste Meldungen über ein brennendes landwirtschaftliches Anwesen eingegangen waren. Aufgrund der abgelegenen Lage, schwieriger Zufahrten und eingeschränkter Wasserversorgung wurde sofort ein sogenannter Objektalarm ausgelöst.

    Wohnhaus in Brand – Feuerwehr rettet eine Person

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Anbau des Gehöfts bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen rasch auf das angrenzende Wohnhaus über. Einsatzleiter und Trupps begannen sofort mit der Menschenrettung, da unklar war, ob sich noch Personen im Gebäude befanden. Eine Person konnte aus dem Wohnhaus gerettet und durch den Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt werden. Weitere Bewohner befanden sich glücklicherweise nicht im Gebäude.

    Vier Hunde in Sicherheit gebracht

    Neben der geretteten Person retteten Einsatzkräfte auch vier Hunde aus dem Brandobjekt. Diese Tiere stehen nun unter Betreuung der Tierrettung der Feuerwehr Dortmund. Die Hunde sollen an geeignete Stellen weitervermittelt werden, bis ihre Eigentümer ausfindig gemacht sind.

    Taktische Herausforderungen und besondere Sicherheitsmaßnahmen

    Der Einsatz stellte die Feuerwehr vor erhebliche taktische Herausforderungen. Eng bebaute Zufahrten erschwerten das Rangieren großer Fahrzeuge wie Drehleitern. Oberleitungen behinderten teilweise den sicheren Aufbau, weshalb der Stromversorger angefordert wurde, um Leitungsabschnitte abzuschalten. So konnten die Löschtrupps gefahrlos vorgehen.

    Um die Wasserversorgung sicherzustellen, kam die Löschwasserkomponente Nord zum Einsatz. Aufgrund möglicher asbesthaltiger Baustoffe im Gebäude setzte die Feuerwehr besondere Hygienemaßnahmen für die Einsatzkräfte um. Zudem prüft die Einsatzleitung derzeit, ob wegen der Geruchsbelästigung eine NINA-Warnung notwendig ist.

    Löscharbeiten dauern an – 65 Einsatzkräfte im Einsatz

    Die Löscharbeiten dauern derzeit an und werden sich laut Feuerwehr über mehrere Stunden hinziehen. Im Einsatz befinden sich der B-Dienst sowie mehrere Löschzüge der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr aus verschiedenen Stadtteilen. Insgesamt arbeiten rund 65 Einsatzkräfte vor Ort.

    Zur Luftaufklärung kam außerdem eine Drohne des Fernmeldezugs zum Einsatz. Der Löschzug 16 (Hombruch) übernimmt die Versorgung der Einsatzkräfte. Währenddessen sichern weitere Einheiten den Grundschutz in der Stadt Dortmund, um mögliche Folgeeinsätze abzufangen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Informationen und Einsatzberichte finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder im Bereich Deutschland-News.

  • Ausgesetzte Katzenbabys in Bad Kreuznach gerettet

    Ausgesetzte Katzenbabys in Bad Kreuznach gerettet

    Ausgesetzte Katzenbabys gerettet

    Am 9. September 2025 erlebten zwei Jugendliche in Bad Kreuznach eine erschütternde Entdeckung. In unmittelbarer Nähe der Heilig Kreuz Kirche fanden sie eine Plastiktüte, in der ein kleiner Tierrucksack steckte. Beim Öffnen stellten sie fest, dass sich darin zwei völlig verängstigte Katzenbabys befanden. Die Tiere waren offenbar schon längere Zeit in dem engen Rucksack eingesperrt und saßen in ihrer eigenen Notdurft.

    Jugendliche reagieren sofort

    Die Jugendlichen zögerten keine Sekunde und informierten umgehend die Einsatzkräfte der Bundespolizei. Um 14:40 Uhr übergaben sie die Kätzchen an die Beamten in Bad Kreuznach. Die Polizisten befreiten die Tiere sofort aus ihrer misslichen Lage, versorgten sie notdürftig mit Wasser und schafften sie anschließend ins Tierheim Bad Kreuznach.

    Neue Namen und Hoffnung auf ein Zuhause

    Im Tierheim erhielten die beiden Katzenbabys die Namen „Julian“ und „Anna-Sophie“, benannt nach den übernehmenden Bundespolizisten. Laut ersten Informationen entwickeln die Tiere bereits Vertrauen und zeigen sich zutraulich. Besonders erfreulich: Eine Bundespolizistin überlegt, den beiden Kätzchen ein dauerhaftes Zuhause zu geben.

    Ermittlungen wegen Tierquälerei

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Tierquälerei gegen Unbekannt ein. Die zuständige Polizeidienststelle bittet um Hinweise, die zur Aufklärung des Falls beitragen können. Wer verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Heilig Kreuz Kirche gemacht hat, sollte sich dringend an die Polizei wenden.

    Hinweis der Redaktion

    Fälle wie dieser zeigen erneut, wie wichtig Zivilcourage ist. Ohne das schnelle Handeln der Jugendlichen hätten die Katzenbabys möglicherweise nicht überlebt. Tierquälerei stellt eine Straftat dar und kann mit empfindlichen Strafen geahndet werden. Betroffene Tiere finden vorerst im Tierheim Bad Kreuznach Sicherheit und Fürsorge. Weitere aktuelle Meldungen finden Sie in unserer News-Rubrik.

  • Feuerwehr Erkrath rettet vier Monate altes Kätzchen aus Abflussrohr

    Feuerwehr Erkrath rettet vier Monate altes Kätzchen aus Abflussrohr

    Kätzchen aus Abflussrohr gerettet – Feuerwehr Erkrath im Einsatz

    Heute Vormittag wurde die Feuerwehr Erkrath zu einem außergewöhnlichen Tierrettungseinsatz in
    Erkrath-Unterfeldhaus
    gerufen.

    Ein vier Monate altes Kätzchen steckte in einem engen Abflussrohr fest.

    Ursprünglich alarmierte man die hauptamtliche Wache zum Millrather Weg.

    Dort war eine Katze auf einer Regenrinne gemeldet worden. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich das
    Tier jedoch bereits in das Abflussrohr zurückgezogen. Das Kätzchen steckte in etwa 1,5 bis 2 Metern Tiefe
    unter der Geländeoberfläche fest.

    Die komplizierte Lage erforderte zusätzliche Unterstützung.

    Eine Löschgruppe des Löschzugs Alt-Erkrath wurde hinzugezogen. Außerdem half eine spezialisierte Rohrreinigungsfirma sowie ein örtliches Abschlepp- und Bergungsunternehmen mit einem Kleinbagger.

    Die genaue Position der Katze konnte mithilfe einer Kanalkamera ermittelt
    werden. Über einen Schlauch wurde das Kätzchen während der Rettungsarbeiten mit Sauerstoff versorgt.

    Die Freilegung des Abflussrohrs war sehr aufwendig. Zunächst erfolgten die Arbeiten händisch bei sommerlicher Hitze. Anschließend setzte der Bagger die Grabarbeiten maschinell fort.

    Da das Rohr an einer schwierigen Stelle verlief, musste es vollständig freigelegt und Stück für Stück
    entfernt werden.

    Nach über 3,5 Stunden intensiver Arbeit gelang es einer Feuerwehrfrau schließlich, das erschöpfte Kätzchen zu greifen und aus dem Rohr zu ziehen.

    Das Tier war augenscheinlich unverletzt.

    Die kleine Fellnase wurde von der Feuerwehr Erkrath sofort zur Untersuchung in eine Tierklinik
    gebracht. Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte sowie die beteiligten Firmen am Einsatz beteiligt.

    Gegen 15:45 Uhr konnte der Einsatz erfolgreich beendet
    werden.

  • Katzenbabys am Waldrand ausgesetzt

    Katzenbabys am Waldrand ausgesetzt

    Spaziergängerin informiert die Polizei

    Bochum

    Zehn flauschige Katzenbabys einfach am Waldrand ausgesetzt – wer macht so etwas?

    Eine Spaziergängerin (21) entdeckte am vergangenen Wochenende eine offenstehende Tiertransportbox, die auf einem Parkplatz am Weitmarer Holz abgestellt worden war.

    Eine bislang unbekannte Person hatte die kleinen Kätzchen dort ausgesetzt und sie im Wald sich selbst überlassen.

    Die herbeigerufenen Polizeibeamten konnten die kleinen Samtpfoten einfangen.

    Nach einer Kuschel-Runde wurden die Katzenbabys der Tierrettung
    übergeben.

    Bislang gibt es keinen Hinweis auf einen Tatverdächtigen.

    Es wurde eine Strafanzeige wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz gefertigt.

  • Bundespolizei rettet Schwan

    Bundespolizei rettet Schwan

    Bundespolizei rettet Schwan

    Wörth am Rhein

    Zu einem tierischen Einsatz kam es am Morgen des 23. Juli 2025. Scheinbar flog ein Schwan in eine Oberleitung im Bahnhof Wörth am Rhein. Danach saß das Tier orientierungslos im Gleisbereich fest und die Bundespolizei wurde informiert.

    Vor Ort konnten die Polizisten den weißen Wasservogel schnell ausmachen. Dieser saß unruhig zwischen den Gleisen und bewegte sich dort nicht weg. Augenscheinliche Verletzungen hatte das Tier nicht.

    Nachdem sichergestellt war, dass die Gleise für den Zugverkehr gesperrt waren, näherten sich die Polizisten dem Tier an, fingen es ein und trugen es behutsam in den Streifenwagen.

    Dort konnte sich der Schwan im Kofferraum erholen, während die Beamten sich um eine Bleibe für das Tier kümmerten.

    Der Vogel konnte in Obhut an eine Pflegestelle der Wildvogel-Auffanghilfe übergeben werden. Dort angekommen war der Schwan schon wieder einigermaßen fit und wird weiter artgerecht versorgt.

  • Katze am Bahnhof Cochem ausgesetzt

    Katze am Bahnhof Cochem ausgesetzt

    Katze am Bahnhof Cochem ausgesetzt

    Cochem

    In den frühen Morgenstunden des Dienstag, 22.07.2025 wurde am Bahnhof Cochem eine getigerte
    Katze samt lilafarbener Transportbox ausgesetzt.

    Dabei stand noch eine Tüte mit weiteren Katzenutensilien wie z. b. ein Kratzbaum und ein Fressnapf sowie Katzennahrung.

    Das Tier wurde an das Fundbüro übergeben. Das Aussetzen von Haustieren ist ein Vergehen nach der Tierschutzverordnung.

    Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Cochem, 02671-9840.

  • Geschwächter Hund mit Drohne in Rapsfeld geortet und gerettet

    Geschwächter Hund mit Drohne in Rapsfeld geortet und gerettet

    Geschwächter Hund mit Drohne in Rapsfeld geortet und gerettet

    Kleve-Brienen

    Am heutigen Mittag wurde die Erkundergruppe der Feuerwehr Kleve zu einer besonderen Tierrettung in den Ortsteil Brienen gerufen.

    Ein Hund war am Vorabend in ein dicht bewachsenes Rapsfeld gelaufen und konnte aus eigener Kraft nicht mehr zurückkehren. Aufgrund seines Gesundheitszustands und der konkreten Lokalisierung durch den Halter wurde ein gezielter Sucheinsatz gestartet.

    Da eine flächendeckende Suche mit Personen im Feld aufgrund des dichten Bewuchses schwierig war, setzte die Feuerwehr Kleve eine mit Wärmebildkamera ausgestattete Drohne ein. So konnte das Tier
    nach kurzer Zeit geortet
    werden.

    Einsatzkräfte konnten sich nun gezielt zum Hund vorarbeiten. Dieser war entkräftet, freute sich aber sichtlich über seine Rettung. Er wurde aus dem Feld getragen und dem Besitzer
    übergeben.

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich in diesem Fall um eine besondere Lage handelte: Der Hund war gesundheitlich geschwächt und der Aufenthaltsbereich konnte deutlich eingegrenzt werden. Eine Unterstützung durch die Feuerwehr ist in solchen Fällen möglich, stellt jedoch eine Einzelfallentscheidung dar.

  • Celler Feuerwehr befreit Reh

    Celler Feuerwehr befreit Reh

    Celler Feuerwehr befreit Reh

    Celle

    Am Mittwochmorgen um 06:10 Uhr wurde die Feuerwehr Celle zu einer Tierrettung alarmiert. Im Bereich der Königswiese hing ein Reh in einem Tor fest. Mit einem Handspreizer vergrößerten die Einsatzkräfte die Öffnung und das Reh floh in die Freiheit. Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache.

  • Tierretter in der Not

    Tierretter in der Not

    Tierretter in der Not

    Zweibrücken

    Am Dienstagmittag erreichte die Polizei ein eher ungewöhnlicher Hilferuf.

    Gegen 15 Uhr entdeckte ein Sportler bei seiner Laufrunde ein totes Schaf auf einer Weide im Bereich des Aschbacher Weges. Daneben saß ein kraftloses und hungriges Lamm. Das junge Tier versuchte vergeblich an die Milch seiner verstorbenen Mutter zu gelangen.

    Sofort waren die jungen Beamten an Ort und Stelle, übernahmen die Patenschaft für das neugeborene Lamm und retteten ihm dadurch das Leben.

    Nachdem schlussendlich der Besitzer der Tiere ermittelt war, stellte sich heraus, dass das Lamm erst in der Nacht zuvor auf die Welt kam. Seine Mutter starb leider während der Geburt, wodurch für das Lamm nur noch geringe Lebenschancen bestanden.

    Dank den tierlieben Einsatzkräften und dem aufmerksamen Läufer kann das junge Tier in Zukunft nun doch noch fröhlich über die Weide springen.

  • Tierische Einsätze – Polizei und Feuerwehr retten Bienenvolk und Mäusebussard in Köln

    Tierische Einsätze – Polizei und Feuerwehr retten Bienenvolk und Mäusebussard in Köln

    Köln

    Am gestrigen Dienstag (22. April) fiel Beamten der Leitstelle ein Bienenvolk auf, welches sich am Dach eines Nebengebäudes angesiedelt hatte. Gemeinsam mit der Feuerwehr und einem Imker konnte den Bienen geholfen werden.

    Auch am Vortag fanden sich die Einsatzkräfte in einem tierischen Einsatz wieder.

    Gegen Nachmittag des Dienstags fiel den Einsatzkräften auf, dass sich am Dach des Nebengebäudes ein Teil eines Bienenvolks angesiedelt hat. Da klar war, dass sich das Bienenvolk dort nicht dauerhaft aufhalten konnte, hielten die Beamten Rücksprache mit der Feuerwehr der Stadt Köln.

    Diese schickten zunächst einen Kollegen mit Bienenkenntnissen vorbei, der sich die Situation vor Ort anschaute und über die weiteren Maßnahmen entschied.

    Gegen 18:00 Uhr wurde die betroffene Straße kurzfristig durch die Feuerwehr gesperrt.
    Mittels Drehleiter konnten die Bienen schließlich durch einen Imker und einen Feuerwehrmann in einer Kiste verstaut und unversehrt an ihren Ursprungsplatz zurückgebracht werden.

    Auch am Vortag (21. April) benötigte ein gefiederter Zweibeiner die Hilfe der Beamten.

    Am Busbahnhof des Kölner Hauptbahnhof wurde ein verletzter Mäusebussard gesichtet.
    Beim Versuch, diesen einzufangen, hüpfte der Vogel in einen Linienbus, wo er schließlich durch die Feuerwehr gerettet und in Obhut genommen werden konnte.