Schlagwort: tödlicher Arbeitsunfall

  • Tödlicher Unfall auf Betriebsgelände

    Tödlicher Unfall auf Betriebsgelände

    Tödlicher Unfall auf Betriebsgelände

    Bremen

    Ein 29 Jahre alter Mann erlitt am Donnerstagvormittag bei einem Unfall auf einem Betriebsgelände an der Hüttenstraße tödliche Verletzungen. Der Arbeiter verstarb noch vor Ort.

    Aus bislang noch ungeklärter Ursache wurde der 29-Jährige, der zu Fuß auf dem Gelände unterwegs war, von einem Gabelstapler angefahren und dabei tödlich verletzt.

    Der 62 Jahre alte Fahrer erlitt einen schweren Schock und musste nach Erstversorgung von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Polizei und Gewerbeaufsicht haben jetzt die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

  • Tödlicher Arbeitsunfall beim Abbau des Riesenrads auf der Bremer Osterwiese

    Tödlicher Arbeitsunfall beim Abbau des Riesenrads auf der Bremer Osterwiese

    Tödlicher Arbeitsunfall beim Abbau des Riesenrads auf der Bremer Osterwiese

    Bremen

    Beim Abbau des Riesenrades auf dem Gelände der Bremer Osterwiese kam es am Dienstagmorgen zu einem Arbeitsunfall.

    Ein 49-jähriger Mitarbeiter stürzte aus mehreren Metern Höhe und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Trotz des raschen Eintreffens der Rettungskräfte konnte dem Mann nicht mehr geholfen werden – er verstarb noch an der Unfallstelle.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Auch die zuständige Gewerbeaufsicht war vor Ort, um sich ein Bild von den Umständen zu machen. Für die Betreuung von Augenzeugen und Mitarbeitenden wurde ein Notfallseelsorger hinzugezogen.

  • Tödlicher Arbeitsunfall – Waldarbeiter von Baum erschlagen

    Tödlicher Arbeitsunfall – Waldarbeiter von Baum erschlagen

    Baum erschlägt Waldarbeiter: Tragischer Unfall in der Sächsischen Schweiz

    Pirna (Sachsen) –

    In der Sächsischen Schweiz ereignete sich ein tragischer Arbeitsunfall. Ein Team von Waldarbeitern war mit Baumfällarbeiten beschäftigt. Während der Arbeiten kam es zu einem folgenschweren Unglück.
    Ein 33-jähriger Mann verlor dabei sein Leben. Er war der Chef der beauftragten Firma und stand auf der nahegelegenen Straße.

    Unfallort: Nentmannsdorf an der S176

    Am Mittwochnachmittag untersuchte das Team Bäume auf Mängel. Der Einsatzort befand sich in einer felsigen Gegend nahe Nentmannsdorf an der Staatsstraße 176.

    Plötzlich löste sich ein großer Buchenstamm. Der Baumstamm rollte unkontrolliert den Hang hinab in Richtung Seidewitz. Dort begrub er den Forstwirt unter sich.

    Rettungshubschrauber kam aus Dresden

    Sofort wurde ein Rettungshubschrauber alarmiert. Der Christoph 38 aus Dresden flog zur Unfallstelle. Doch für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.

    Die Kollegen des Verunglückten standen unter Schock. Ein Kriseninterventionsteam unterstützte sie vor Ort psychologisch.

    Kriminalpolizei untersucht den Unfallhergang

    Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen eingeleitet. Es wird geprüft, ob alle Sicherheitsvorschriften eingehalten wurden. Auch die Landesdirektion Sachsen (LDS) ist in den Fall involviert.

    Laut LDS-Sprecher Ingolf Ulrich handelt es sich bei dem Opfer um den Inhaber der beauftragten Firma.

    Kettenreaktion führt zum Unglück

    Der genaue Unfallhergang ist komplex.

    Beim Ansägen eines Baumes wurde festgestellt, dass dieser faulig war. Deshalb wurde entschieden, den Baum mit einem Seil und Traktor zu fällen. Dabei spaltete sich der Baum und traf einen weiteren Baum. Dieser kippte ebenfalls um. Ein Teil des zweiten Baumes traf den Unternehmer tödlich.

    Der gefallene Baum wurde zersägt und abtransportiert. Die Staatsstraße blieb bis in den frühen Abend gesperrt. 

  • Ermittlungen wegen tödlichem Arbeitsunfall !

    Ermittlungen wegen tödlichem Arbeitsunfall !

    Ermittlungen wegen tödlichem Arbeitsunfall !

    Sembach (Kreis Kaiserslautern)

    Ein 35-Jähriger ist am Montagmittag bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt. Der Mann arbeitete an einer Palettierungsmaschine und wurde unter einem tonnenschweren Gewicht eingeklemmt. Er erlitt schwerste Verletzungen, die zum Tod führten. Für den 35-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei führt ein Todesermittlungsverfahren durch, um zu klären, ob es Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt. Die Ermittlungen dauern an. 

  • Mehrere Tote bei Arbeitsunfall in Hamburg

    Mehrere Tote bei Arbeitsunfall in Hamburg

    Schwerer Arbeitsunfall erschüttert Hamburger HafenCity: Mindestens 3 Tote

    Hamburg

    Eine verheerende Tragödie hat sich am Montagmorgen in der Hamburger HafenCity ereignet. Auf der Baustelle des Westfield Hamburg-Überseequartiers an der Chicagostraße stürzten mindestens drei Arbeiter von einem Gerüst und verloren ihr Leben. Ein weiterer Arbeiter schwebt in Lebensgefahr, während mindestens ein Bauarbeiter noch vermisst wird. Zunächst berichtete die Feuerwehr von fünf, später von vier Todesopfern.

    Der tragische Unfallhergang

    Der Unfall ereignete sich gegen 9.10 Uhr, als ein Gerüst in einem Bauschacht über mehrere Etagen zusammenbrach und die Arbeiter unter sich begrub. Die genaue Anzahl der sich zum Zeitpunkt des Einsturzes auf dem Gerüst befindlichen Arbeiter ist noch unklar. Die Trümmerteile erstrecken sich
    vom Untergeschoss bis in den zweiten Stock eines Fahrstuhlschachts, was die Rettungsarbeiten
    erheblich erschwert.

    Rund 150 Rettungskräfte, darunter Rettungswagen, Notärzte und ein Rettungshubschrauber, sind vor Ort im Einsatz. Die Feuerwehr Hamburg arbeitet unermüdlich daran, die noch vermissten Bauarbeiter sicher zu bergen. Ein Sprecher der Feuerwehr betonte, dass der Einsatz sich über mehrere Stunden bis
    in die Abendstunden erstrecken werde. Die Herausforderung besteht darin, die instabilen Gerüstteile
    zu sichern und behutsam Stockwerk für Stockwerk vorzugehen.

    Umfang der Verletzungen und Evakuierung der Baustelle

    Die genaue Anzahl der Verletzten ist derzeit noch unklar. Die Großbaustelle wurde jedoch aus Sicherheitsgründen am Morgen vollständig geräumt, wodurch etwa 700 Bauarbeiter betroffen waren.

    Ermittlungen zur Unfallursache im Gange

    Das Landeskriminalamt hat erste Untersuchungen vor Ort eingeleitet, um die Unfallursache zu ermitteln. Ein Polizeisprecher betonte jedoch, dass es noch zu früh sei, um eine Einschätzung abzugeben.

    Das Überseequartier in der Hafencity ist eine der größten Baustellen Hamburgs. Dort entstehen
    eine Einkaufspassage, Gastronomie, Büros und Hotels.

    Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Wir werden Sie über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

  • Tödlicher Arbeitsunfall auf Werksgelände in Paderborn

    Tödlicher Arbeitsunfall auf Werksgelände in Paderborn

    Tödlicher Arbeitsunfall auf Werksgelände in Paderborn

    Paderborn

    Auf dem Betriebshof eines Betonwerks am Grüner Weg ist am Mittwochvormittag ein Arbeiter (51) tödlich verunglückt.

    Der 51-Jährige war morgens bei Arbeiten mit dem schienengeführten Schwerlastkran eingesetzt. Gegen 09.25 Uhr kam es zu dem Unglück, bei dem ein tonnenschwerer Fahrschemel für die Betonfertigteile auf den Arbeiter kippte. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und war eingeklemmt. Er konnte von seinen Kollegen mit Hilfe des Krans befreit werden.

    Ein Notarzt und Rettungskräfte waren schnell vor Ort. Aufgrund akuter Lebensgefahr wurde auch ein Rettungshubschrauber angefordert, der auf dem Frankfurter Weg landete. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der 51-jährige Paderborner noch am Unglücksort. Die Paderborner Kripo übernahm die Ermittlungen zur Unfallursache. Das Amt für Arbeitsschutz wurde eingeschaltet.

  • Erntehelfer bei Unfall ums Leben gekommen

    Erntehelfer bei Unfall ums Leben gekommen

    Erntehelfer bei Unfall ums Leben gekommen

    Stade – 

    Am heutigen frühen Morgen gegen kurz vor 08:00 h ist es im Alten Land in Jork-Borstel zu einem tragischen Arbeitsunfall gekommen, bei dem ein 24-jähriger Erntehelfer aus Polen ums Leben
    gekommen ist.

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    Der Mann war zu der Zeit mit seinem Traktor und einem Anhänger in einer Plantage unterwegs und
    hatte beim Rangieren die Kontrolle über den Schlepper verloren. Er kam in den Seitenraum und das Fahrzeug stürzte in einen angrenzenden Graben. Der 24-Jährige wurde unter der Zugmaschine eingeklemmt und musste von den eingesetzten Feuerwehrleuten aus Borstel, Jork und Mittelkirchen befreit werden.

    Trotz aller Bemühungen des Stader Notarztes und der Rettungswagenbesatzung aus Horneburg konnte dem Mann nicht mehr geholfen werden. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die beiden ebenfalls alarmierten Wechselladerfahrzeuge mit Kran der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises sowie der DLRG Horneburg/Altes Land brauchten nicht mehr eingesetzt werden. Es gelang schließlich den verunglückten Trecker mit zwei weiteren Traktoren zu bergen.

    Vier weitere Erntehelfer, die sich in der Nähe des Unfallortes aufgehalten hatten, erlitten einen Schock und wurden von einer Notfallseelsorgerin betreut. Insgesamt waren ca. 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz.

  • Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang

    Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang

    Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang

    Brilon – 

    Am Dienstag kam es gegen 06:00 Uhr zu einem Arbeitsunfall in einem Steinbruch in Brilon Rösenbeck. Ein 66jähriger Lkw-Fahrer aus dem Kreis Paderborn hielt sich mit seinem Lastwagen im Steinbruch auf. Aus bislang ungeklärter Ursache kippte der Lkw bei Ladetätigkeiten um.

    Der Lkw-Fahrer befand sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Fahrerkabine und zog sich schwere Verletzungen zu. Er wurde durch Rettungskräfte geborgen und behandelt. Am Mittwoch verstarb der Verletzte. Die Umstände des Arbeitsunfalls sind noch Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

  • Tödlicher Arbeitsunfall in Mechernich

    Tödlicher Arbeitsunfall in Mechernich

    Mechernich – 

    Am Montag (24. Juli) stürzte ein 45-Jähriger aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis bei Wartungsarbeiten vom Dach einer Firma in der Friedrich-Wilhelm-Straße in Mechernich.

    Der 45-Jährige stürzte nach derzeitigem Ermittlungsstand durch eine Plastikpaneele zehn Meter in die Tiefe.

    Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle.

  • Ruhrort: Tödlicher Arbeitsunfall bei Bauarbeiten – Kripo ermittelt

    Ruhrort: Tödlicher Arbeitsunfall bei Bauarbeiten – Kripo ermittelt

    Duisburg – 

    Ein 54-jähriger Mann ist am Freitagmorgen (7. Juli, 7:30 Uhr) bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Der Duisburger wurde bei Bauarbeiten an der Straße Zum Containerterminal von einer Betonmauer, die mehrere Tonnen wiegt, eingeklemmt. Die Mauer löste sich aus bislang ungeklärter Ursache von der Verankerung eines Krans, fiel auf den Mann und erdrückte ihn. Reanimationsversuche vor Ort blieben erfolglos. Ein Rettungshubschrauber brachte den 54-Jährigen in eine Klinik, wo er kurze Zeit später verstarb.

    Die Kripo hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete eine Obduktion des Leichnams an. Die Berufsgenossenschaft für Bauwirtschaft erhielt Kenntnis.

  • Tödlicher Arbeitsunfall – Reifen von Radlader explodiert

    Tödlicher Arbeitsunfall – Reifen von Radlader explodiert

    Drensteinfurt-Rinkerode – Arbeitsunfall endet tödlich

    Warendorf – 

    Am 30.05.2023 kam es in Drensteinfurt-Rinkerode auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Lohnunternehmens in der Bauernschaft Hemmer zu einem folgenschweren Unfall. Gegen 16.29 Uhr stand ein 21-jähriger Angestellter des Lohnunternehmens neben einem Radlader. Aus bisher ungeklärter Ursache explodierte ein Reifen des Radladers. Der 21-jährige aus Lüdinghausen wurde gegen
    den Radlader geschleudert und erlitt Kopfverletzungen.

    Der Lüdinghauser wurde reanimiert verstarb aber noch vor Ort. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Das Amt für Arbeitsschutz erschien ebenfalls am Unfallort.

  • Tödlicher Arbeitsunfall im Westerwald

    Tödlicher Arbeitsunfall im Westerwald

    Am Montag, 22.05.2023 um 15:30 kam es in der Gemeinde Holzheim beim Rangieren eines Traktors
    mit Anhänger zu einem tödlichen Arbeitsunfall.

    Der 22-jährige Einweiser wurde aus bisher ungeklärter Ursache durch das Gespann so schwer verletzt, dass er trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen, vor Ort seinen Verletzungen erlag.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Tödlicher Arbeitsunfall im Westerwald

    Am Montag Nachmittag kam es in der Gemeinde Holzheim zu einem Arbeitsunfall.
    Ein 22-jähriger Mann aus der VG Katzenelnbogen wurde dabei tödlich verletzt.

    Mehr gleich auf Blaulicht Report

  • Hausmeister stürzt in Aufzugsschacht im Krankenhaus und verstirbt

    Hausmeister stürzt in Aufzugsschacht im Krankenhaus und verstirbt

    Am Sonntagnachmittag (19. März) gegen 15 Uhr meldeten sich Mitarbeiter eines Krankenhauses an der Großenbaumer Allee in Duisburg bei Feuerwehr und Polizei.

    Sie berichteten, dass sie einen 59-Jährigen gefunden haben, der in einen Aufzugsschacht gefallen war. Er soll Arbeiten am Aufzug durchgeführt haben. Auch eine sofort herbeigerufene Ärztin konnte nur noch den Tod des Mitarbeiters feststellen.

    Die Kriminalpolizei hat das Amt für Arbeitsschutz informiert und die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Todesursache aufgenommen. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich bislang nicht ergeben.

  • Tödlicher Baustellenunfall in Nieder-Ingelheim

    Tödlicher Baustellenunfall in Nieder-Ingelheim

    Ingelheim – Am Dienstagmorgen wurde ein Bauarbeiter bei einem Unfall auf einer Baustelle in der Nieder-Ingelheimer Gertruden Straße tödlich verletzt.
    Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 59-jährige Arbeiter gerade dabei eine schwere Schalungswand zu lösen, als diese kippte und den Mann unter sich begrub.
    Den Kollegen des 59-Jährigen gelang es mit einem Kran die schwere Wand wegzuheben und den schwerverletzten zu befreien.
    Eine sofortige Reanimation durch Rettungsdienst und Notarzt verlief erfolglos, der 59-Jährige erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.

    Die Ingelheimer Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Zusammen mit Gewerbeaufsicht und Berufsgenossenschaft werden die genauen Umstände des Unfalls aufgeklärt. Zur Betreuung der Kollegen des Verstorbenen waren Notfallseelsorger an der Unfallstelle.
    Neben dem Rettungsdienst waren auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ingelheim vor Ort. Die Gertruden- und Ottonen Straße mussten kurzzeitig gesperrt werden.
     
     

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