Schlagwort: Treppenhaus

  • Aufzug kaputt in Berlin – Rentner (75) stirbt im Treppenhaus

    Aufzug kaputt in Berlin – Rentner (75) stirbt im Treppenhaus

     

    Berlin-Marzahn. Ein 75-jähriger Mieter hat es nur noch wenige Stufen bis zu seiner Wohnung im 18. Stock geschafft – dann brach er im Treppenhaus zusammen und starb. Weil der Aufzug kaputt war, kämpften sich viele Bewohner über Tage hinweg die Treppen hinauf. Rettungskräfte konnten dem Mann nicht mehr helfen, die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein.

    Was bisher bekannt ist

    Laut Anwohnerangaben gab es in dem Hochhaus an der Marzahner Promenade wiederholt Probleme mit den Fahrstühlen. Zuerst fiel ein Aufzug bereits im Sommer aus, anschließend, und zwar Ende August, war zeitweise auch der zweite außer Betrieb. In dieser Phase stiegen die Bewohner unweigerlich Treppen, und genau in dieser Situation kollabierte der 75-Jährige im Treppenhaus.

    Eine Nachbarin fand den Mann später sitzend auf den Stufen; kurz darauf trafen die alarmierten Rettungskräfte ein. Dennoch verstarb der Senior noch am Einsatzort. Die Wohnung wurde versiegelt, und die Ermittler prüfen die genauen Umstände, damit rasch Klarheit entsteht.

    Darum ist der Fall so brisant

    • Hochhauslage im 18. Stock – besonders belastend für Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen.
    • Aufzug kaputt Berlin Marzahn: wiederholte Ausfälle führten zu erheblichen Einschränkungen.
    • Die Behörden ermitteln, ob äußere Faktoren zum Tod beigetragen haben könnten.

    Weil jeder Schritt in die Höhe Kraft kostet und außerdem Zeit raubt, verschärft ein Ausfall die Lage im Alltag für viele Bewohner. Genau deshalb ist dieser Fall mehr als ein Technikproblem – er zeigt, wie schnell ein Defekt gravierende Folgen haben kann.

    Das sagt die Wohnungsgesellschaft

    Die landeseigene degewo bestätigte, dass der zweite Aufzug Ende August kurzfristig ausfiel und wenige Tage später wieder in Betrieb ging. Zudem, so das Unternehmen, sollen Mieter bei einem Totalausfall umgehend die Feuerwehr kontaktieren oder unterstützende Dienste nutzen. Nach eigenen Angaben informiert die Gesellschaft die Hausgemeinschaft über Aushänge und Servicekanäle.

    Stimmen aus dem Haus

    Anwohner berichten von langen, anstrengenden Treppenwegen und von getragenen Einkäufen über viele Etagen. Manche schildern Knie- und Herzprobleme – und zwar nicht nur im Einzelfall, sondern regelmäßig. So entsteht, obwohl der Alltag weiterlaufen muss, schnell eine gefährliche Gemengelage.

    Wie es jetzt weitergeht

    Die Polizei führt ein Todesermittlungsverfahren, und die Obduktion soll die Ursache klären. Parallel dazu erwartet die Hausgemeinschaft verlässliche Aufzüge – dauerhaft und ohne lange Ausfallzeiten. Aufzug kaputt Berlin Marzahn: Wir verfolgen die Entwicklung eng und aktualisieren, sobald gesicherte Ergebnisse vorliegen.

    Service & weitere Informationen

    Aktuelle Polizeimeldungen aus der Hauptstadt finden Sie hier: Polizei Berlin – Pressemeldungen.

    Hintergründe zur Marzahner Promenade und degewo-Projekten: degewo-Pressemitteilung (Marzahner Promenade).

    Mehr Blaulicht-News bei uns – schnell, regional und faktenbasiert:

    Hinweis: Wir berichten fortlaufend weiter, sobald neue, verifizierte Informationen vorliegen.

    Fokus-Keyphrase: Aufzug kaputt Berlin Marzahn

  • Rauchentwicklung im Treppenhaus (Harthof)

    Rauchentwicklung im Treppenhaus (Harthof)

    Rauchentwicklung im Treppenhaus (Harthof)

    München

    Aufgrund eines stark verrauchten Treppenhauses sind zwei Personen mit einer Rauchgasinhalation behandelt worden.

    Gegen 14:30 Uhr gingen mehrere Anrufe in der Leitstelle München über eine starke Rauchentwicklung
    in einem Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in Harthof ein.

    Einsatzkräfte der Feuerwehr München und des Rettungsdienstes wurden zu der Einsatzadresse disponiert. Bereist auf dem Weg zum Einsatzort konnten sie die Rauchentwicklung sehen.

    Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner empfingen die Einsatzkräfte an der Straße und wiesen darauf hin, dass es im Treppenhaus bereits vom Keller her verraucht sei. Die Geflüchteten wurden sofort durch Rettungsdienstpersonal betreut. Dabei klagte eine Person, später dann eine weitere, dass sie Probleme
    bei der Atmung hätten. Sie wurden untersucht und vorsorglich in Münchner Kliniken transportiert.

    Währenddessen gingen mehrere Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung in den Keller und konnten
    die dort in Brand geratenen Gegenstände zügig löschen. Parallel dazu kontrollierte ein weiterer Atemschutztrupp das Treppenhaus. Die Bewohner blieben währenddessen in ihren Wohnungen.

    Nach den Löschmaßnahmen kontrollierten die Einsatzkräfte wegen der starken Rauchentwicklung während des Brandes noch mal alle Wohneinheiten.

    Nach den Maßnahmen der Feuerwehr konnten alle Bewohnerinnen und Bewohner zurück in ihre Wohnungen.

    Zur Brandursache ermittelt die Polizei, der Sachschaden kann nicht eingeschätzt werden.