Schlagwort: Trunkenheitsfahrt

  • Betrunkene Autofahrerin kracht mit 2,88 Promille in Hallenbad-Eingang

    Betrunkene Autofahrerin kracht mit 2,88 Promille in Hallenbad-Eingang

    Trunkenheitsfahrt: Autofahrerin kracht in Eingangsbereich eines Hallenbades

    Eine Trunkenheitsfahrt am Hallenbad sorgte am Montagmittag in der Mailänder Straße in Kaiserslautern für erheblichen Sachschaden.

    Eine 53 Jahre alte Frau setzte sich stark alkoholisiert ans Steuer und verlor bereits nach wenigen Metern die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Mit gemessenen 2,88 Promille Alkohol im Blut steuerte sie direkt auf das Gebäude eines Hallenbades zu.

    Poller überfahren und frontal gegen die Hauswand gefahren

    Nach bisherigen Erkenntnissen überfuhr die Frau zunächst einen Poller vor dem Gebäude. Anschließend fuhr sie ungebremst in den Eingangsbereich des Hallenbades. Erst die massive Hauswand stoppte das Fahrzeug. Doch damit endete der Vorfall nicht: Die Unfallverursacherin setzte zurück und prallte erneut gegen die Gebäudewand.

    Durch die Trunkenheitsfahrt am Hallenbad entstanden Schäden an mehreren Objekten. Neben dem Auto der 53-Jährigen wurden auch ein Poller, ein Mülleimer sowie ein Blumenkübel beschädigt. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mehrere Tausend Euro.

    Fahrt ins Krankenhaus abgelehnt

    Trotz des heftigen Aufpralls lehnte die Frau eine medizinische Untersuchung im Krankenhaus ab. Einsatzkräfte stellten jedoch schnell fest, dass die Fahrerin erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Die Beamten ordneten weitere Maßnahmen an und begleiteten die 53-Jährige zur polizeilichen Dienststelle.

    Auto abgeschleppt und Ermittlungen eingeleitet

    Das Fahrzeug der Frau war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Gegen die Fahrerin leiteten die Ermittler ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ein. Zusätzlich drohen ihr der Entzug der Fahrerlaubnis sowie weitere strafrechtliche Konsequenzen.

    Die Polizei warnt erneut eindringlich vor den Gefahren von Alkohol am Steuer. Eine Trunkenheitsfahrt am Hallenbad oder an anderen öffentlichen Orten gefährdet nicht nur die Fahrerin selbst, sondern auch unbeteiligte Personen. Gerade im Bereich von Freizeiteinrichtungen herrscht häufig Publikumsverkehr.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Verkehr und Deutschland.

    Ausführliche Informationen zur Verkehrssicherheit stellt auch die Polizei bereit.

  • Holzdiebstahl im Wald bei Sinzig-Franken: Polizei nimmt Tatverdächtigen nach Flucht fest

    Holzdiebstahl im Wald bei Sinzig-Franken: Polizei nimmt Tatverdächtigen nach Flucht fest

    Holzdiebstahl im Jagdrevier Sinzig-Franken – Polizei Remagen greift schnell ein

    Am Abend des 29. Dezember 2025 meldete ein Jäger der Polizeiinspektion Remagen eine verdächtige Beobachtung im Jagdrevier Sinzig-Franken. Der Jagdausübungsberechtigte nutzte eine Wärmebildkamera und stellte dabei ein unbeleuchtetes Fahrzeug fest, das sich über einen abgelegenen Waldweg einem privaten Holzlagerplatz näherte. Die Situation entwickelte sich schnell zu einem konkreten Tatverdacht wegen Holzdiebstahls im Bereich Sinzig-Franken.

    Verdächtige Handlung mit Wärmebildkamera erkannt

    Nach Angaben des Jägers stoppte das Fahrzeug direkt an dem Holzlagerplatz. Eine Person stieg aus und begann augenscheinlich, Holz auf das Fahrzeug zu laden. Durch die fortlaufende Beobachtung mit der Wärmebildkamera konnte der Zeuge die Situation lückenlos dokumentieren. Parallel informierte er die Polizei Remagen und hielt währenddessen Kontakt zu den eingesetzten Streifenwagen.

    Dank der präzisen Hinweise lotste der Jäger die Polizeikräfte gezielt zur Örtlichkeit. Diese enge Zusammenarbeit erwies sich als entscheidend für den weiteren Verlauf des Einsatzes. Fälle von Holzdiebstahl im Raum Sinzig-Franken beschäftigen die Polizei immer wieder, insbesondere in abgelegenen Waldgebieten.

    Flucht in den Wald endet mit Festnahme

    Beim Eintreffen der Polizeibeamten ergriff eine Person sofort die Flucht und rannte in ein angrenzendes Waldgebiet. Die Einsatzkräfte reagierten umgehend und setzten ebenfalls eine Wärmebildkamera ein. Dadurch lokalisierten sie den Flüchtigen auch in dem unübersichtlichen Gelände schnell.

    Kurze Zeit später nahmen die Beamten den Tatverdächtigen im Wald fest. Die Polizei Remagen verhinderte damit eine weitere Flucht und stellte die Personalien des Mannes fest. Der Verdacht auf Holzdiebstahl im Bereich Sinzig-Franken erhärtete sich im Zuge der Maßnahmen.

    Verdacht auf Trunkenheitsfahrt

    Im Rahmen der Festnahme ergaben sich zudem Hinweise darauf, dass der Tatverdächtige alkoholisiert war. Da er zuvor mit dem Fahrzeug unterwegs gewesen sein soll, bestand der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt. Die Polizei ordnete daher eine Blutprobe an, um den Alkoholgehalt im Blut rechtssicher festzustellen.

    Gegen den Mann leitete die Polizei mehrere Strafverfahren ein. Diese betreffen sowohl den Verdacht des Diebstahls als auch die mutmaßliche Trunkenheitsfahrt. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Remagen.

    Weitere Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

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  • Polizei in Rheinland-Pfalz kündigt besondere Kontrollwoche im Straßenverkehr an

    Polizei in Rheinland-Pfalz kündigt besondere Kontrollwoche im Straßenverkehr an

    Polizei in Rheinland-Pfalz kündigt besondere Kontrollwoche an

    Autofahrerinnen und Autofahrer in Rheinland-Pfalz müssen sich Mitte Dezember auf verstärkte Verkehrskontrollen einstellen. Die Polizei kündigte für den Zeitraum von Montag, 15. Dezember 2025, bis Sonntag, 21. Dezember 2025, eine landesweite Kontrollwoche an. Nahezu alle Regionen des Bundeslandes beteiligen sich an den angekündigten Schwerpunktmaßnahmen.

    Kontrollwoche Rheinland-Pfalz Polizei: Alkohol und Drogen im Fokus

    Im Mittelpunkt der Maßnahmen steht die Bekämpfung von Alkohol- und Drogenmissbrauch im Straßenverkehr. Die Kontrollwoche Rheinland-Pfalz Polizei verfolgt das Ziel, berauschte Fahrer frühzeitig aus dem Verkehr zu ziehen und schwere Unfälle zu verhindern. Einsatzkräfte kontrollieren dabei sowohl auf Bundes- und Landstraßen als auch im innerstädtischen Bereich.

    Die Polizei kündigte an, dass die Kontrollen über die gesamte Woche verteilt stattfinden und nicht nur auf einzelne Tage beschränkt bleiben. Verkehrsteilnehmende müssen daher jederzeit mit Anhalte- und Atemalkoholkontrollen rechnen.

    Teilnahme an europaweiter Roadpol-Aktion

    Hintergrund der Schwerpunktkontrollen ist die Teilnahme der rheinland-pfälzischen Polizei an der europaweiten Roadpol-Aktionswoche. Roadpol ist ein Zusammenschluss europäischer Polizeibehörden, der die Zahl der Verkehrsunfallopfer nachhaltig senken will. Der aktuelle Schwerpunkt der Aktion liegt auf der Verhinderung von Alkohol- und Drogenfahrten.

    „Vom 15. bis 21. Dezember 2025 finden im Rahmen der Roadpol-Kontrollwoche in Rheinland-Pfalz gezielte Maßnahmen zur Bekämpfung von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr statt“, teilte die Polizei in einer offiziellen Ankündigung mit.

    Zahlreiche Unfälle durch berauschte Fahrer

    Die Kontrollwoche Rheinland-Pfalz Polizei reagiert auf weiterhin hohe Unfallzahlen. Jedes Jahr verzeichnet die Polizei zahlreiche Verkehrsunfälle, bei denen Alkohol, Drogen oder auch Medikamente eine Rolle spielen. Allein im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz registrierten die Behörden in den vergangenen zwei Jahren mehr als 600 Unfälle mit berauschten Fahrerinnen und Fahrern.

    Landesweit summieren sich diese Zahlen sogar auf mehrere Tausend Fälle. Die Polizei betont, dass konsequente Kontrollen bereits viele schwere Unfälle verhindert haben, indem alkoholisierte oder unter Drogeneinfluss stehende Personen rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen wurden.

    Fast 2.000 Trunkenheitsfahrten im Jahr 2024 verhindert

    Nach Angaben aus der Verkehrsunfallbilanz des rheinland-pfälzischen Innenministeriums verhinderten Einsatzkräfte im Jahr 2024 rund 1.970 Trunkenheitsfahrten. Zusätzlich ahndete die Polizei etwa 7.240 Alkoholdelikte sowie rund 4.950 Drogendelikte im Straßenverkehr. Die Polizei kündigte an, diese Linie auch während der aktuellen Kontrollwoche konsequent fortzusetzen.

    Weitere Polizeimeldungen aus dem Verkehrsbereich findest Du in der Kategorie Verkehr sowie in unseren aktuellen News. Offizielle Informationen stellt außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Hagenerin verursacht Unfall mit über 2 Promille und greift Polizisten an

    Hagenerin verursacht Unfall mit über 2 Promille und greift Polizisten an

    Trunkenheitsfahrt in Hagen 

    In der Nacht zu Freitag (24. Oktober) sorgte eine Trunkenheitsfahrt in Hagen für einen größeren Polizeieinsatz. Eine 30-jährige BMW-Fahrerin verlor gegen Mitternacht die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte an der Kreuzung Kurt-Schumacher-Ring/Tückingstraße gegen einen Ampelmast. Der Aufprall war so heftig, dass die Ampelanlage stark beschädigt und außer Betrieb gesetzt wurde. Die Fahrerin blieb körperlich unverletzt, wurde aber vorsorglich durch den Rettungsdienst untersucht.

    Über 2 Promille festgestellt – Fahrerin verweigert Zusammenarbeit

    Während der Unfallaufnahme bemerkten die eingesetzten Beamten deutlichen Alkoholgeruch und unsichere Sprache bei der Frau. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Das Gerät zeigte einen Wert von über 2 Promille. Nachdem die Polizei eine Blutprobe anordnete, verweigerte die Hagenerin die Mitwirkung und wurde zunehmend aggressiv. Sie beleidigte die Beamten mehrfach mit respektlosen und herabwürdigenden Worten.

    Widerstand im Streifenwagen und Angriff auf Polizisten

    Als die Frau in den Streifenwagen gebracht wurde, leistete sie massiven Widerstand. Sie drückte sich gegen den Türrahmen, versuchte auszusteigen und trat mehrfach nach den Polizisten. Während der Fahrt wollte sie den Fahrer mit einem Tritt treffen und versuchte, einer Beamtin einen Kopfstoß zu versetzen. Trotz mehrfacher Aufforderungen beruhigte sie sich nicht. Erst im Krankenhaus, im Beisein des medizinischen Personals, legte sich die Situation allmählich.

    Strafverfahren eingeleitet – Führerschein entzogen

    Die Polizei Hagen leitete ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung und tätlichen Angriffs ein. Der stark beschädigte BMW wurde abgeschleppt. Der 30-jährigen Fahrerin wurde die weitere Teilnahme am Straßenverkehr mit fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt. Der Vorfall zeigt erneut, welche Gefahren Alkohol am Steuer für alle Verkehrsteilnehmer birgt.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps zu Alkohol im Straßenverkehr gibt es bei der Polizei und beim Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

  • Fahrzeugführer begeht zwei Trunkenheitsfahrten in 2 Stunden

    Fahrzeugführer begeht zwei Trunkenheitsfahrten in 2 Stunden

     

    Fahrzeugführer begeht zwei Trunkenheitsfahrten in unter zwei Stunden – Faid und Bruttig-Fankel

    Alkoholkontrollen in der Nacht: Polizei stoppt denselben Fahrer zweimal

    In der Nacht von Samstag, dem 11.10.2025, auf Sonntag, dem 12.10.2025, kontrollierten Einsatzkräfte in Faid einen Pkw-Fahrer. Die Beamtinnen und Beamten stellten deutliche Alkoholanzeichen fest. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 1 Promille. Die Polizei untersagte dem 29-jährigen Mann sofort die Weiterfahrt und belehrte ihn umfassend.

    Weniger als zwei Stunden später, gegen denselben Fahrer: In der Ortslage Bruttig-Fankel fiel er erneut auf – diesmal mit einem anderen Pkw. Die Polizeikräfte stoppten das Fahrzeug, überprüften den Mann erneut und stellten abermals Alkoholeinfluss fest. Damit setzte der Fahrer trotz eindeutiger Untersagung seine Fahrt fort.

    Trunkenheitsfahrten in Faid und Bruttig-Fankel: Ermittlungen eingeleitet

    Die Polizei fertigte gegen den Fahrzeugführer zwei Anzeigen wegen des Verdachts von Trunkenheitsfahrten. Parallel prüfen die Behörden weitere Schritte, die – abhängig vom exakten Messwert und dem Gesamtgeschehen – Führerscheinmaßnahmen nach sich ziehen können. Zudem kann die Staatsanwaltschaft ein Verfahren nach § 316 StGB einleiten. Bereits jetzt gilt: Die Ermittlungen laufen, und die zuständigen Dienststellen werten alle Feststellungen sorgfältig aus.

    Einordnung und Hinweise

    Wer nach Alkoholgenuss fährt, gefährdet sich und andere. Bereits Werte um 0,5 Promille können ein empfindliches Bußgeld, Punkte und Fahrverbote nach sich ziehen. Ab 1,1 Promille droht regelmäßig eine Straftat. Wichtig ist deshalb: Nach Alkoholkonsum das Auto stehen lassen, Alternativen nutzen und Verantwortung übernehmen.

    Service & weiterführende Informationen

    Fazit: Konsequente Kontrollen schützen alle Verkehrsteilnehmer

    Trunkenheitsfahrten in Faid und Bruttig-Fankel zeigen, wie wichtig konsequente Kontrollen sind. In dieser Nacht verhinderten aufmerksame Polizeikräfte Schlimmeres. Der 29-Jährige muss sich nun in zwei Verfahren verantworten. Bitte bleiben Sie nüchtern am Steuer – Sicherheit geht vor.

  • Polizei stoppt alkoholisierte Fahrerin bei Bad Sobernheim

    Polizei stoppt alkoholisierte Fahrerin bei Bad Sobernheim

    33-Jährige fährt mit 2,7 Promille auf Felge

    Am Mittwochnachmittag wurde die Polizei in Kirn über eine gefährliche Fahrweise auf der Kreisstraße 20 zwischen Bad Sobernheim und Entenpfuhl informiert.

    Zeugin meldet Schlangenlinien und Bordsteinkollision

    Eine Verkehrsteilnehmerin meldete über Notruf, dass vor ihr ein Pkw Schlangenlinien fahre, bereits mehrfach in den Grünstreifen geraten sei und einen Bordstein touchiert habe. Dabei wurde ein Reifen stark beschädigt.

    Zudem habe sie bei einem kurzen Gespräch mit der vermeintlichen Fahrerin deutlichen Alkoholgeruch festgestellt.

    Orientierungslosigkeit, Netzprobleme – doch Polizei findet die Spur

    Da die Anruferin ortsunkundig war und ihr Handy nur schlechten Empfang hatte, konnte die Polizei zunächst den genauen Ort nicht bestimmen. Schließlich wurde eine Streife zur K 20 entsendet.

    Bevor die Beamten vor Ort eintrafen, fuhr die Fahrerin weiter – diesmal in Richtung des ehemaligen Flugplatzgeländes Pferdsfeld. Hierbei verlor sie ihren bereits beschädigten rechten Vorderreifen und setzte ihre Fahrt auf der Felge fort.

    Polizei folgt Kratzspuren bis zur Garage – Fahrerin mit fast 2,7 Promille

    Eine zweite Streife konnte anhand der Kratzspuren auf der Straße das Fahrzeug und die mutmaßliche Fahrerin schließlich in einer geöffneten Garage aufspüren.

    Ein Atemalkoholtest ergab rund 2,7 Promille. Die 33-Jährige behauptete, den Alkohol erst nach Ankunft in der Garage konsumiert zu haben.

    Führerschein beschlagnahmt – Ermittlungen laufen

    Nach einer Blutentnahme wurde der Führerschein sichergestellt. Die Frau muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Gefährdung desselben verantworten.

  • Betrunkener Busfahrer verursacht hohen Sachschaden bei Verkehrsunfall

    Betrunkener Busfahrer verursacht hohen Sachschaden bei Verkehrsunfall

    Betrunkener Busfahrer verursacht hohen Sachschaden bei Verkehrsunfall

    Montabaur

    Am Sonntag, den 20.07.2025, um 23:06 Uhr wurde der Polizei Montabaur eine Verkehrsunfallflucht gemeldet.

    Laut dem Zeugen habe soeben ein Linienbus einen geparkten PKW gerammt und sei einfach weiter gefahren.

    Der neuwertige PKW wurde hierbei erheblich beschädigt und dürfte wahrscheinlich ein wirtschaftlicher Totalschaden sein, sodass die Schadenshöhe hier im mittleren fünfstelligen Bereich liegen dürfte.

    Durch die sofort eingeleitete Fahndung konnte der Bus in Folge auf der B 49 in Fahrtrichtung Koblenz aufgenommen und kontrolliert werden. Hierbei konnte im vorderen, rechten Bereich eine erhebliche, augenscheinlich frische Beschädigung festgestellt werden.

    Bei der Befragung des Busfahrers konnten bei diesem alkoholbedingte Ausfallerscheinungen festgestellt werden, welche sich durch einen freiwilligen Atemalkoholtest bestätigten. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 1,62 Promille. Im Bus befand sich ein Fahrgast, welcher den Unfall selbst, nur in Form eines lauten Knalles wahrnahm.

    Nach eigenen Angaben sprach er den Fahrer auch auf den Knall an, erhielt jedoch keine Reaktion. Dem Beschuldigten wurde in der Folge eine Blutprobe entnommen und seine Fahrerlaubnis wurde sichergestellt.

    Er muss sich jetzt in einem Strafverfahren verantworten und wird vorerst nur als Fahrgast Bus fahren.

  • Polizei stoppt betrunkenen und unter Drogen stehenden Fahrer auf der A3 bei Montabaur

    Polizei stoppt betrunkenen und unter Drogen stehenden Fahrer auf der A3 bei Montabaur

    Polizei stoppt betrunkenen und unter Drogen stehenden Fahrer auf der A3 bei Montabaur

    Heiligenroth

    Am Montagnachmittag, dem 09.06.2025, gegen 16:05 Uhr, ging bei der Polizeiautobahnstation Montabaur ein Hinweis ein. Ein Autofahrer meldete einen PKW, der in Schlangenlinien über die A3 fuhr. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen slowakischen Wagen.

    Die eingesetzten Beamten konnten das Fahrzeug rasch anhalten. Der Fahrer wurde einer Kontrolle unterzogen. Dabei stellten die Beamten eine erhebliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,05 Promille. Zudem stand der Mann unter dem Einfluss von Kokain.

    Zusätzlich kam heraus:

    Der Fahrer besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Diese umfassen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Drogenkonsum am Steuer.

    Auch der Abholer des Fahrers wurde überprüft. Dabei zeigte sich, dass auch er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Gegen ihn wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt.

    Die Polizei warnt eindringlich vor den Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. Solche Fahrten gefährden nicht nur die Fahrer selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Regelmäßige Kontrollen sollen helfen, solche Risiken zu minimieren.

  • Trunkenheitsfahrt, Straßenverkehrsgefährdung und Beleidigung in Altenkirchen

    Trunkenheitsfahrt, Straßenverkehrsgefährdung und Beleidigung in Altenkirchen

    Alkoholisierter Autofahrer in Altenkirchen gestoppt – Polizei leitet mehrere Strafverfahren ein

    Altenkirchen

    Am Samstag, 31.05.2025, gegen 17.00 Uhr, konnten Beamte der Polizeiinspektion Altenkirchen nach einem Zeugenhinweis einen 45-jährigen Pkw-Fahrer kontrollieren, der sein Fahrzeug zuvor in der Kölner Straße in Altenkirchen in auffälliger Fahrweise geführt hatte.

    Während der Kontrolle war festzustellen, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Es erfolgte die Entnahme einer Blutprobe und die Sicherstellung des Führerscheins. Da der Fahrzeugführer im Verdacht steht, während der Fahrt andere Verkehrsteilnehmer gefährdet und beleidigt zu haben, wurde mehrere Strafverfahren eingeleitet.

  • Betrunkener Autofahrer mit 3,43 Promille gestoppt

    Betrunkener Autofahrer mit 3,43 Promille gestoppt

    Betrunkener Autofahrer mit 3,43 Promille gestoppt

    Erlensee

    Ein aufmerksamer Zeuge hat am frühen Dienstagabend für das Ende der Autofahrt eines völlig betrunkenen Mannes gesorgt, der zuvor sehr gefährliche Situationen hervorgerufen haben soll.

    Der Mitteiler hatte gegen 18.30 Uhr die Polizei alarmiert und mitgeteilt, dass er einem braunen Fiat hinterherfahre, der Schlangenlinien fahre und auch bereits auf die Gegenfahrspur geraten sei.
    Weiterhin hätten nach Angaben des Zeugen zwei Fußgänger zur Seite springen müssen, um eine Kollision zu vermeiden.
    Kurz darauf war die Fahrt in der Markwaldsiedlung zu Ende.

    Die eingetroffene Polizeistreife stellte bei dem 41-jährigen Fahrer kurz darauf eine außergewöhnlich hohe Alkoholisierung fest – als der Mann in das Atemalkoholgerät pustete, zeigte dieses einen
    Wert von 3,43 Promille an.

    Die Folge:

    Blutentnahme, Beschlagnahme des Führerscheins und eine Anzeige wegen Verdachts der Trunkenheitsfahrt. Die Beamten bitten die beiden mutmaßlich gefährdeten Fußgänger um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 06183 91155-0 bei der Polizeistation Langenselbold.

  • Trunkenheitsfahrt durch jungen PKW – Fahrer

    Trunkenheitsfahrt durch jungen PKW – Fahrer

    Trunkenheitsfahrt durch jungen PKW – Fahrer

    Linz

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag fiel den Polizeibeamten der Polizeiinspektion Linz im Rahmen der Streife auf der Bundesstraße 42 bei Linz ein vorausfahrender PKW – Fahrer mit unsicherer Fahrweise auf.

    Im Zuge der anschließenden Verkehrskontrolle stellten die Polizeibeamten bei dem jungen Mann
    im heranwachsenden Alter Auffälligkeiten fest, die auf einen Betäubungsmitteleinfluss hindeuteten.

    Ihm wurden daraufhin auf der Polizeidienststelle durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen und
    die Weiterfahrt untersagt.

  • Verdacht einer Trunkenheitsfahrt endet in Festnahme

    Verdacht einer Trunkenheitsfahrt endet in Festnahme

    Verdacht einer Trunkenheitsfahrt endet in Festnahme

    Mehren

    Durch einen Verkehrsteilnehmer wurde der Verdacht einer möglichen Trunkenheitsfahrt durch den Fahrer des vor ihm geführten PKW gemeldet.

    Das Fahrzeug sei schon mehrfach über die Mittellinie und beinahe in den Straßengraben gefahren.
    Das gemeldete Fahrzeug und der Fahrzeugführer konnte durch die entsandte Streifenwagenbesatzung
    der Polizeiinspektion Altenkirchen angehalten und kontrolliert werden.

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,0 Promille. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Personalien konnte jedoch festgestellt werden, dass gegen die Person ein
    Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Düsseldorf vorliegt. Der 37-Jährige Fahrzeugführer wurde
    hieraufhin festgenommen und der JVA Koblenz zugeführt.

  • Meldorf: Betrunken und ohne Führerschein unterwegs

    Meldorf: Betrunken und ohne Führerschein unterwegs

    Betrunken und ohne Führerschein unterwegs

    Meldorf

    Am Abend des 03.06.2024 um 21:50 Uhr kontrollierten Beamte einen Autofahrer in der Friedrichshöferstraße. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte erheblichen Atemalkohol beim Fahrzeugführer fest.

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,69 Promille. Daraufhin ordneten die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe beim Fahrer an. Ermittlungen ergaben zudem, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Fahrzeugschlüssel stellten die Beamten sicher und untersagten die Weiterfahrt. Der Beschuldigte wird sich in einem Verfahren wegen der Trunkenheitsfahrt und dem Fahren ohne Fahrerlaubnis in einem Verfahren verantworten müssen.

  • Frau findet verletzten Autofahrer

    Frau findet verletzten Autofahrer

    Frau findet verletzten Autofahrer

    Warendorf

    Am Montag, 25.3.2024, 20.40 Uhr fand eine 43-Jährige auf der Hammer Straße in Beckum einen verletzten Mann, der hinter einem Pkw lag, dessen Motor noch lief.

    Die Beckumerin informierte Rettungskräfte, die sich um den 58-jährigen Leichtverletzten kümmern wollten. Da der Ennigerloher unkooperativ war, zogen die Rettungskräfte die Polizei hinzu. Der 58-Jährige gab gegenüber den Beamten zu, mit dem Auto gefahren zu sein. Weil der deutlich alkoholisierte Mann absolut fahruntüchtig war, ließen ihm die Einsatzkräfte Blutproben entnehmen und leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein. Nicht nur wegen der Trunkenheitsfahrt, sondern weil auch der Verdacht besteht, dass er eine Verkehrsunfallflucht begangen haben könnte. Denn an dem Auto des Ennigerlohers befanden sich frische Unfallschäden. Allerdings wurde noch kein dazugehöriger Unfallort gefunden.

  • Trunkenheitsfahrt mit Widerstand in Braubach

    Trunkenheitsfahrt mit Widerstand in Braubach

    Trunkenheitsfahrt mit Widerstand

    Braubach

    Am Mittwoch, den 31.01.2024, gegen 19.00 Uhr, wurde nach Kenntnisnahme des Verdachts einer Trunkenheitsfahrt auf einem Krad der verantwortliche Fahrzeugführer an seiner Wohnanschrift
    durch Beamte der Polizei Lahnstein angetroffen.

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    Nach Eröffnung des Sachverhalts und eines Atemalkoholtest mit dem Ergebnis einer deutlichen Alkoholisierung wurde ihm die Anordnung einer Blutprobe eröffnet.

    Mit der Maßnahme war er nicht einverstanden, so dass ihm zum Transport der Dienststelle Handschellen angelegt werden mussten.

    Dagegen wehrte er sich durch Wegdrehen und Sperren, so dass letztendlich die Handschellen nur mit größter Kraftanstrengung angelegt werden konnten. Nach Entnahme der Blutprobe auf der
    Dienststelle der Polizei Lahnstein, bei der er sich kooperativ verhielt, wurde er entlassen.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist der Beschuldigte nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Das Krad
    ist nicht zugelassen und somit auch nicht versichert, dennoch war es mit einem amtlichen Kennzeichen versehen. Den Beschuldigten erwarten nun mehrere Strafanzeigen wegen Widerstand, Trunkenheitsfahrt, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

  • Trunkenheitsfahrt mit eventuell beschädigtem PKW in Polch

    Trunkenheitsfahrt mit eventuell beschädigtem PKW in Polch

    Trunkenheitsfahrt mit eventuell beschädigtem PKW

    Polch

    Am 11.01.2023 gegen 12:00 Uhr wurde der Fahrer eines E-Bikes einer Verkehrskontrolle unterzogen, nachdem er zuvor gestürzt war. Bei der Verkehrskontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 3,25 Promille festgestellt. Eventuell wurde durch den Fahrer des E-Bikes zuvor im Bereich des Marktplatzes ein dunkler PKW beschädigt.

    TICKETS HIER !

    Zeugen oder geschädigte PKW-Besitzer melden sich bitte unter der Telefonnummer 02651/8010 bei der Polizei Mayen.

  • Trunkenheit im Straßenverkehr mit Straßenverkehrsgefährdung

    Trunkenheit im Straßenverkehr mit Straßenverkehrsgefährdung

    Trunkenheit im Straßenverkehr mit Straßenverkehrsgefährdung

    Diez

    Eine Verkehrsteilnehmerin meldete am 19.11.2023, um 17:25 Uhr, einen seit Montabaur vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer mit PKW mit unsicherer und verkehrsgefährdender Fahrweise. Der PKW sei ständig auf die Gegenfahrbahn geraten und in einem Fall beinahe mit einem entgegenkommenden PKW zusammengestoßen.

    Der PKW konnte in Diez einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem Fahrer ergab 0,67 Promille. Der oder die Fahrer(in), der/die durch die unsichere Fahrweise gefährdet wurde, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion zu melden.