Schlagwort: verbotenes Kraftfahrzeugrennen

  • Schwerer Unfall in Oberhausen – BMW kracht in mehrere geparkte Fahrzeuge

    Schwerer Unfall in Oberhausen – BMW kracht in mehrere geparkte Fahrzeuge

    Schwerer Unfall in Oberhausen 

    In der Nacht zu Mittwoch (13.05.) hat sich auf der Weseler Straße in Oberhausen ein schwerer Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden ereignet.

    Gegen 03:25 Uhr verlor ein 18-jähriger Fahrer eines BMW in Höhe der Mathildestraße die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen mehrere geparkte Autos.

    Mehrere Fahrzeuge massiv beschädigt

    Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurden mehrere abgestellte Fahrzeuge teilweise in Vorgärten und gegen eine Mauer geschoben. Auf der Fahrbahn entstand ein großflächiges Trümmerfeld. Vier beschädigte Pkw mussten abgeschleppt werden.

    Die Weseler Straße blieb während der umfangreichen Unfallaufnahme vollständig gesperrt.

    Fahrer spricht von Ausweichmanöver wegen Tier

    Nach Angaben des 18-jährigen BMW-Fahrers sei er mit etwa 50 km/h unterwegs gewesen.

    Gegenüber den eingesetzten Polizeikräften erklärte er, einem plötzlich auf die Fahrbahn laufenden Tier ausgewichen zu sein.

    Das Spurenbild sowie die massiven Schäden deuteten nach ersten Erkenntnissen jedoch darauf hin, dass der BMW möglicherweise mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.

    Polizei ermittelt wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen

    Im Fahrzeug befanden sich neben dem Fahrer zwei weitere Personen. Nach bisherigen Erkenntnissen erlitt niemand Verletzungen.

    Der entstandene Gesamtschaden wird von der Polizei auf rund 130.000 Euro geschätzt.

    Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein. Die Einsatzkräfte stellten sowohl den BMW als auch den Führerschein des Fahrers sicher.

    Alkohol- und Drogentests verliefen laut Polizei negativ.

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  • Berauschter Porschefahrer nach rasanter Flucht vor der Polizei gefasst

    Berauschter Porschefahrer nach rasanter Flucht vor der Polizei gefasst

    Nach Flucht vor Polizeikontrolle und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

    Reutlingen

    Unter anderem wegen des Verdachts der Vornahme eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens,
    der Straßenverkehrsgefährdung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart sowie die Verkehrspolizei Esslingen seit Montagabend (17.02.2025)
    gegen einen 34-Jährigen.

    Diesem wird zur Last gelegt, in äußerst riskanter Fahrweise vor einer Polizeikontrolle geflüchtet zu sein. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.

    Kurz vor 17.30 Uhr wurde der Polizei durch eine Zeugin ein rasant fahrender Porsche auf den
    Feldwegen zwischen Esslingen-Zollberg und Ostfildern-Nellingen mitgeteilt.

    Als das Fahrzeug von einer Streifenwagenbesatzung festgestellt werden konnte, flüchtete der Fahrer, wobei der Porsche von den Beamten zunächst aus den Augen verloren wurde. Gegen 18.20 Uhr entdeckten die Einsatzkräfte den Wagen auf der Vogelsangbrücke in Esslingen und forderten den
    Fahrer mittels Blaulicht und Leuchtschrift auf, anzuhalten.

    Der Porsche beschleunigte jedoch und querte mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit bei Rot
    zeigender Ampel die Maille-Kreuzung. Über den Gegenfahrstreifen der Kiesstraße sowie einige Meter über den dortigen Gehweg wurde die Fahrt fortgesetzt, wobei mehrere Autos und Fußgänger ausweichen mussten, um eine Kollision zu verhindern.
    Auf der Augustinerstraße wechselte der Porsche ebenfalls
    auf den Gegenfahrstreifen.

    Auch hier mussten mehrere Fahrzeuge des Gegenverkehrs ausweichen. Im weiteren Verlauf überfuhr der Wagen einen in der Sulzgrieser Straße von der Polizei ausgelegten Stop Stick und hielt kurz darauf mit beschädigten Reifen im Stadtteil Neckarhalde an.

    Der 34-jährige Lenker des Porsche, der später beschlagnahmt wurde und in dem die Einsatzkräfte auch eine griffbereite Luftdruckpistole entdeckten, wurde daraufhin widerstandlos festgenommen.

    Da sich bei dem Mann, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, Anzeichen auf eine Beeinflussung von berauschenden Mitteln ergaben, musste dieser im Krankenhaus eine Blutprobe abgeben.

    Bei der Maßnahme leistete der Tatverdächtige Widerstand, wobei ein Beamter derart am Finger verletzt wurde, dass er seinen Dienst nicht fortsetzen konnte.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der tatverdächtige Deutsche am Dienstagnachmittag (18.02.2025) dem Haftrichter beim Amtsgericht Esslingen vorgeführt. Dieser erließ den beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug.

    Der Beschuldigte wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

    Zeugen, die die Flucht des 34-Jährigen, bei der es nach derzeitigem Kenntnisstand zu keinen
    Personen- oder Sachschäden gekommen war, beobachtet haben oder möglicherweise selbst
    gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0711/3990-420 zu melden.

  • 20-jähriger Raser mit Lamborghini in der Fressgasse gestoppt

    20-jähriger Raser mit Lamborghini in der Fressgasse gestoppt

    20-jähriger Raser mit Lamborghini in der Fressgasse gestoppt

    Mannheim

    Ein 20-jähriger Raser war am Dienstagabend mit einem Lamborghini in der Mannheimer Innenstadt unterwegs.

    Der junge Mann fiel gegen 21.15 Uhr im Rahmen einer Kontrollstelle zur Geschwindigkeitsüberwachung in der Fressgasse auf. Ab Eingang Fressgasse beschleunigte er seinen hochmotorisierten Sportwagen
    und konnte in Höhe der Tiefgaragenzufahrt des Stadtquartiers im Quadrat Q 7 schließlich mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h gemessen werden. In diesem Bereich ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt.

    Durch die Kontrollkräfte konnte der 20-Jährige dabei beobachtet werden, wie er mit geringem Abstand an zwei Fahrradfahrern vorbeiraste, die auf dem Fahrradschutzstreifen in gleicher Richtung unterwegs waren.

    Durch eine abgesetzte Polizeistreife wurde der Lamborghini-Fahrer an der Kreuzung P5/Q6 gestoppt
    und so seine gefährliche Fahrt unterbrochen.

    Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der junge Mann kein Unbekannter war.
    Er war bereits in zurückliegender Zeit mit einem ähnlich hochmotorisierten Fahrzeug mit dem gleichen Verkehrsverhalten aufgefallen.

    Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und des Verdachts der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen ermittelt. Die zuständige Fahrerlaubnisbehörde wurde zur Einleitung weiterer führerscheinrechtlicher Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. Sein Führerschein wurde einbehalten.

  • Verbotenes Kraftfahrzeugrennen auf der B 414

    Verbotenes Kraftfahrzeugrennen auf der B 414

    Verbotenes Kraftfahrzeugrennen auf der B 414 – Zeugenaufruf

    Bad Mariennberg

    Am Sonntag, 02.02.2025 gegen 22:20 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung der
    Polizeiinspektion Hachenburg innerhalb der Ortslage Bad Marienberg ein mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fahrender Pkw Mercedes auf, welcher u.a. linksseitig an einer Verkehrsinsel vorbeifuhr.

    Der Pkw sollte im Folgenden einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Aufgrund der gefahrenen Geschwindigkeit war ein Aufschließen des Streifenwagens jedoch nicht möglich. Im Folgenden schloss der Pkw Mercedes auf einen an der Einmündung der Kirburger Straße auf die Bundesstraße 414 stehenden Pkw Audi auf. Beide Fahrzeuge fuhren anschließend hintereinander auf die Bundesstraße in Fahrtrichtung Kirburg auf.

    Im Folgenden lieferten sich die Fahrzeugführer ein Rennen, bei welchen auch ein weiterer in Fahrtrichtung Kirburg fahrender Pkw, überholt wurde. Aufgrund der erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen konnten die Fahrzeuge erst in der Ortslage angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Die Führerscheine der beiden 18- und 35-jährigen Fahrzeugführer wurden sichergestellt.

    Zeugen des Rennens werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Hachenburg
    (E-Mail: pihachenburg@polizei.rlp.de oder Telefonnummer: 02662-9558-0) in Verbindung zu setzen.

  • Verbotenes Kraftfahrzeugrennen auf der A61 – Zeugenaufruf

    Verbotenes Kraftfahrzeugrennen auf der A61 – Zeugenaufruf

    Verbotenes Kraftfahrzeugrennen auf der A61 – Zeugenaufruf

    A61, 53501 Grafschaft

    Am 27.04.2024 gegen 15:50 Uhr wurde der Polizeiautobahnstation Mendig durch mehrere Verkehrsteilnehmer ein illegales Kraftfahrzeugrennen auf der A61, Fahrtrichtung Süden, im Bereich zwischen dem Kreuz Meckenheim und der Anschlussstelle Bad Neuenahr-Ahrweiler gemeldet.

    Die folgenden Ermittlungen ergaben, dass an diesem ein Porsche GT3RS sowie
    ein Mercedes A45S mit britischen Kennzeichen (Farbe gelb) beteiligt waren.

    Die Fahrzeuge wurden mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit geführt und andere Verkehrsteilnehmer bedrängt und gefährdet. Die Tatörtlichkeit dürfte sich bis zur Anschlussstelle Wehr erstreckt haben.

    Durch umfangreiche Fahndungsmaßnahmen konnten beide Fahrzeuge an der Nürburgring Nordschleife bei Adenau festgestellt und durch Beamte der Polizeiinspektion Adenau kontrolliert werden.

    Nach entsprechender Verifizierung der Zeugenaussagen konnte der Verdacht auf eine Strafbarkeit nach §315d StGB (Verbotene Kraftfahrzeugrennen) begründet werden. Beiden britischen Fahrzeugführern wurde die Fahrerlaubnis entzogen und eine Geldstrafe (Sicherheitsleistung) von mehreren
    tausend Euro einbehalten.

    Zeugen des Vorfalls, welche sachdienliche Angaben tätigen können, werden gebeten sich mit
    der Polizeiautobahnstation Mendig unter der Telefonnummer 02652 97950 in Verbindung zu setzen.

  • PKW Fahrer aufgrund einer vorsätzlichen Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen verurteilt

    PKW Fahrer aufgrund einer vorsätzlichen Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen verurteilt

    Güllesheim

    Am frühen Samstagabend des 26.08.2023 erhielt die Polizeiinspektion Straßenhaus Kenntnis, dass im Bereich Güllesheim ein grauer Sportwagen in gefährdender Weise und mit überhöhter Geschwindigkeit innerhalb und außerhalb der Ortslage geführt werde. Bereits anhand der fernmündlichen Mitteilung ergab sich der Anfangsverdacht eines Verbotenen Kraftfahrzeugrennens.

    Das Fahrzeug, ein PKW Porsche Carrera 4 GTS, wurde am Kreisverkehr am Ortseingang Güllesheim festgestellt und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Beim Anhalten konnte festgestellt werden, dass der Beifahrer die Fahrt mit seinem Mobiltelefon videografierte. Nach Eröffnung der Verkehrskontrolle und
    des Tatvorwurfs wurde das Mobiltelefon zum Zwecke der Beweissicherung sichergestellt.

    Des Weiteren befanden sich der 27-jährige Fahrzeugführer und zwei weitere Personen auf der Rückbank des Fahrzeugs.

    Im Zuge der ersten Ermittlungen konnten folgende Verstöße und Straftaten festgestellt werden:

       - 132 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft
       - Mehrfacher geschwindigkeitsbedingter Kontrollverlust innerhalb 
         von Kurven
       - Überholen über durchgezogene und Sperrflächen (teilweise im 
         uneinsehbarem Bereich)
       - 192 km/h bei erlaubten 100 km/h außerhalb geschlossener 
         Ortschaften
       - 170 km/h bei erlaubten 100 km/h außerhalb geschlossener 
         Ortschaften
       - Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer

    Nach einem Sachvortrag bei der Staatsanwaltschaft wurde die Sicherstellung des Führerscheins des Fahrzeugführers angeordnet.

    Nun erhielt die Polizeiinspektion Straßenhaus eine Mitteilung, dass der 27 – jährige Fahrzeugführer aus Nordrhein – Westfalen rechtskräftig verurteilt wurde.

    Aufgrund der vorsätzliche Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fehlverhalten beim Überholen in Tateinheit mit verbotenen Kraftfahrzeugrennen erhielt er einen Strafbefehl über eine Geldstrafe von 3500,- EUR.

    Zudem wurden ihm die Fahrerlaubnis entzogen und eine 1-jährige Fahrerlaubnissperre verhängt.

  • Verbotenes Kraftfahrzeugrennen – Fahrerlaubnis des Beschuldigten sichergestellt

    Verbotenes Kraftfahrzeugrennen – Fahrerlaubnis des Beschuldigten sichergestellt

    Verbotenes Kraftfahrzeugrennen – Fahrerlaubnis des Beschuldigten sichergestellt

    Güllesheim

    Am frühen Samstagabend erhielt die Polizeiinspektion Straßenhaus Kenntnis, dass im Bereich Güllesheim ein grauer Sportwagen in gefährdender Weise und mit überhöhter Geschwindigkeit innerhalb und außerhalb der Ortslage geführt werde. Bereits anhand der fernmündlichen Mitteilung ergab sich der Anfangsverdacht eines Verbotenen Kraftfahrzeugrennens.  Das Fahrzeug, ein PKW Porsche Carrera 4 GTS, wurde am Kreisverkehr am Ortseingang Güllesheim festgestellt und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Beim Anhalten konnte festgestellt werden, dass der Beifahrer die Fahrt mit seinem Mobiltelefon videografierte.

    Nach Eröffnung der Verkehrskontrolle und des Tatvorwurfs wurde das Mobiltelefon zum Zwecke der Beweissicherung sichergestellt. Des Weiteren befanden sich der 27-jährige Fahrzeugführer und zwei weitere Personen auf der Rückbank des Fahrzeugs.

    Der Porsche wurde durch den beschuldigten Fahrzeugführer anlässlich einer Hochzeitsfeier gemietet.

    Im Zuge der ersten Ermittlungen konnten folgende Verstöße und Straftaten festgestellt werden:

       - 132 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft
       - Mehrfacher geschwindigkeitsbedingter Kontrollverlust innerhalb 
         von Kurven
       - Überholen über durchgezogene und Sperrflächen (teilweise im 
         uneinsehbarem Bereich)
       - 193 km/h bei erlaubten 70 km/h außerhalb geschlossener 
         Ortschaften
       - Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer

    Nach einem Sachvortrag bei der Staatsanwaltschaft wurde die Sicherstellung des Führerscheins des Fahrzeugführers angeordnet. Zudem ist aufgrund des verbotenen Kraftfahrzeugrennen (in Form eines Alleinrennens) ein entsprechendes Strafverfahren gegen den Beschuldigten eingeleitet worden.

    Weitere Geschädigte und Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Straßenhaus, unter der
    Tel. 02634/9520 oder per Email: pistrassenhaus@polizei.rlp.de, zu melden.

  • Verdacht auf verbotenes Kraftfahrzeugrennen in Adenau

    Verdacht auf verbotenes Kraftfahrzeugrennen in Adenau

    Verdacht auf Verbotenes Autorennen 

    Adenau – 

    Am 09.07.2023 gegen 23:50 Uhr erreichten die Polizei Adenau gleich mehrere Anrufe aus dem Stadtgebiet, die von einem PKW mit englischer Zulassung berichteten, der aktuell in gefährlicher Art und Weise und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit mehrfach die Hauptstraße entlangfahre, dabei Burnouts ziehe und immer wieder die Richtung wechseln würde.

    Noch während der Anrufe konnte das Aufheulen des Motors sogar im Wachbereich der Polizeiinspektion Adenau wahrgenommen werden. Durch sofort entsendete Streifen konnte der beschriebene PKW und der verantwortliche Fahrzeugführer unmittelbar angetroffen werden.

    Aufgrund der detaillierten Aussagen der Anrufer und anwesenden Zeugen konnte der Verdacht einer Straftat nach § 315d StGB, (Verbotene Kraftfahrzeugrennen) erhärtet werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde der PKW mit dem Ziel der Einziehung beschlagnahmt. Der Führerschein des Beschuldigten wurde sichergestellt.

    Da im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme weitere Zweifel an der Fahrtauglichkeit des Fahrzeugführers aufkamen, wurde ihm zudem eine Blutprobe entnommen. Gegen den 27-Jährigen englischen Fahrzeugführer wurde eine empfindliche Sicherheitsleistung festgesetzt und vor Ort einbehalten. Weiterhin muss er mit einem langen Fahrverbot in der Bundesrepublik Deutschland rechnen.