Schlagwort: Verfolgungsfahrt

  • Verfolgungsfahrt in Nentershausen: 17-Jähriger ohne Führerschein gestoppt

    Verfolgungsfahrt in Nentershausen: 17-Jähriger ohne Führerschein gestoppt

    Verfolgungsfahrt in Nentershausen endet mit Unfall und Festnahme

    Eine Verfolgungsfahrt in Nentershausen hat am Donnerstag, 26.02.2026, gegen 16:47 Uhr für einen Polizeieinsatz mit mehreren Beteiligten gesorgt. Eine Streifenwagenbesatzung wollte einen roten Seat mit Limburger Zulassung kontrollieren, nachdem die Beamten zuvor entstempelte Kennzeichen an dem Fahrzeug festgestellt hatten.

    Fahrer entzieht sich Kontrolle

    Als die Einsatzkräfte den Fahrzeugführer ansprachen und die Verkehrskontrolle eröffneten, beschleunigte dieser plötzlich sein Fahrzeug und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Die Verfolgungsfahrt in Nentershausen verlagerte sich daraufhin aus der Ortslage auf einen Feldweg in Richtung der Kläranlage.

    Dort verlor der Fahrer schließlich die Kontrolle über den Pkw. Das Fahrzeug verunfallte und blieb fahruntüchtig stehen.

    Drei Personen flüchten zu Fuß

    Nach dem Unfall versuchten die drei Insassen, zu Fuß zu fliehen. Sie gaben ihr Vorhaben jedoch kurze Zeit später auf. Die Polizeikräfte stellten alle Beteiligten noch vor Ort.

    Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 17-Jährigen. Er besitzt keine Fahrerlaubnis. Zudem war der Pkw weder zugelassen noch versichert. Die angebrachten Kennzeichen waren entstempelt.

    Mehrere Personen gefährdet – Polizei sucht Zeugen

    Während der Verfolgungsfahrt in Nentershausen gefährdete der Beschuldigte durch seine rasante Fahrweise mehrere Personen auf dem Feldweg. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich dort mehrere Menschen auf.

    Die Polizei sucht insbesondere eine Radfahrerin, die im Bereich der Kläranlage unterwegs war. Sie könnte durch die Fahrweise konkret gefährdet worden sein.

    Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder selbst gefährdet wurden, sollen sich bei der Polizeiinspektion Montabaur unter der Telefonnummer 02602-92260 melden.

    Weitere Polizeimeldungen

    Weitere aktuelle Einsatzberichte aus der Region finden Sie in unserer Rubrik News sowie im Bereich Verkehr. Bundesweite Entwicklungen lesen Sie zudem unter Deutschland.

  • Verfolgungsfahrt auf der A61: Betrunkener Fahrer mit französischem PKW nach Unfallflucht gestoppt

    Verfolgungsfahrt auf der A61: Betrunkener Fahrer mit französischem PKW nach Unfallflucht gestoppt

    Verfolgungsfahrt auf der A61 endet bei Rheinböllen

    Am heutigen Morgen kam es auf der A61 in Fahrtrichtung Süden zu einer spektakulären Verfolgungsfahrt, die nach einer Verkehrsunfallflucht begann und mit der Festnahme eines alkoholisierten Fahrers endete. Ein PKW mit französischer Zulassung war zuvor seitlich in das Fahrerhaus eines LKW gefahren und hatte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort entfernt.

    Unfall mit LKW – Fahrer flüchtet trotz Schäden

    Der Unfall ereignete sich auf der A61, als der französische PKW seitlich mit dem Führerhaus eines LKW kollidierte. Obwohl es bei dem Zusammenstoß glücklicherweise nur zu Sachschäden kam und keine Personen verletzt wurden, setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Der PKW wies bereits nach dem Unfall massive Beschädigungen im Bereich der Hinterachse auf.

    Die Polizei leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Mendig entdeckte das flüchtige Fahrzeug kurze Zeit später weiterhin fahrend auf der A61.

    Lange Verfolgungsfahrt bis zur Baustelle Rheinböllen

    Die Einsatzkräfte versuchten, den PKW mittels Blaulicht und Anhaltesignalen zu stoppen. Der Fahrer ignorierte jedoch sämtliche Aufforderungen und setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Es entwickelte sich eine längere Verfolgungsfahrt über die Autobahn, bei der der beschädigte Wagen weiterhin mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war.

    Erst im Bereich der Baustelle Rheinböllen gelang es den eingesetzten Polizeikräften, das Fahrzeug bei günstiger Gelegenheit zu stoppen. Die Beamten nahmen den Fahrer noch vor Ort fest.

    Fahrer stand deutlich unter Alkoholeinfluss

    Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Fahrzeugführer deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Die Polizei ordnete entsprechende Maßnahmen an. Trotz der gefährlichen Flucht und des vorangegangenen Unfalls blieb es bei Sachschäden. Weder der Fahrer noch die beteiligten Polizeibeamten erlitten Verletzungen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Einsätzen und Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Regionale Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz veröffentlichen wir regelmäßig unter Deutschland.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Autobahnpolizei Mendig bittet Zeugen, die den Fluchtversuch beobachtet haben oder durch die Fahrweise des PKW gefährdet wurden, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02652 97950 entgegen.

    Weitere Informationen zur Polizeiarbeit in Rheinland-Pfalz stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Betrunkener Autofahrer rammt Streifenwagen und Geldtransporter

    Betrunkener Autofahrer rammt Streifenwagen und Geldtransporter

    Verfolgungsfahrt auf der A3 endet mit Festnahme in Bayern

    Eine gefährliche Verfolgungsfahrt auf der A3 und mehreren Bundesstraßen hat am frühen Samstagmorgen mit der Festnahme eines 31-jährigen Autofahrers geendet. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verursachte der Mann vier Unfallgeschehnisse, einen Schaden im fünfstelligen Bereich und brachte mehrere Verkehrsteilnehmer in erhebliche Gefahr.

    Unbeleuchtetes Fahrzeug fällt Polizei auf

    Gegen kurz vor 7 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer ein unbeleuchtetes Fahrzeug, das in Schlangenlinien über die Autobahn 3 in Fahrtrichtung Würzburg fuhr. Eine Streife der Polizeiautobahnstation Frankfurt am Main entdeckte daraufhin eine silberne Mercedes C-Klasse im Bereich Heusenstamm und wollte den Wagen kontrollieren.

    Statt anzuhalten, stoppte der Fahrer zunächst abrupt, setzte zurück und rammte dabei den hinter ihm befindlichen Streifenwagen. Anschließend setzte er seine Fahrt fort und entzog sich der Kontrolle.

    Kollision mit Geldtransporter und erneuter Angriff auf Streifenwagen

    An der Anschlussstelle Hanau wechselte der Mann auf die Bundesstraße 45. Dort soll er einen vorausfahrenden Geldtransporter mehrfach touchiert haben. Die Verfolgungsfahrt setzte sich wenig später auf der Bundesstraße 43a fort.

    Im Bereich der Hellentalbrücke stoppte der Fahrer erneut und setzte wieder zurück. Dabei rammte er den nachfolgenden Streifenwagen ein zweites Mal, offenbar mit dem Ziel, das Einsatzfahrzeug außer Gefecht zu setzen.

    Unfall in Karlstein und Festnahme

    Die Flucht endete schließlich im bayerischen Karlstein. Dort verunfallte der Mercedes, kam von der Fahrbahn ab und blieb in einem Gebüsch auf der Beifahrerseite liegen. Die Polizei nahm den 31-Jährigen vor Ort fest.

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Zudem gab der Mann an, zuvor Marihuana konsumiert zu haben. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an. Eine gültige Fahrerlaubnis besaß der Fahrer ebenfalls nicht.

    Mehrere Strafverfahren und Zeugen gesucht

    Nach der Behandlung leichter Verletzungen brachte man den Mann nach richterlicher Vorführung in eine Justizvollzugsanstalt in Bayern. Gegen ihn laufen nun Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

    Die Polizei bittet Zeugen der Vorfälle, sich bei der Polizeiautobahnstation Südosthessen unter 069 8098-5699 oder bei der Polizeiinspektion Alzenau unter 06023 944-0 zu melden. Weitere Ermittlungen, insbesondere zum Unfall in Karlstein, dauern an.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in den Bereichen News, Verkehr und Deutschland. Offizielle Informationen stellen zudem die Polizei Hessen sowie die Polizei Bayern bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verfolgungsfahrt in Koblenz: BMW X5 flieht vor Kontrolle !

    Verfolgungsfahrt in Koblenz: BMW X5 flieht vor Kontrolle !

    Verfolgungsfahrt in Koblenz: BMW X5 flieht vor Kontrolle und kracht in Baum

    Koblenz erlebt in der Nacht zum Freitag, 26. Dezember 2025, eine riskante Verfolgungsfahrt in Koblenz. Gegen 03:45 Uhr will die Polizei in der Innenstadt einen BMW X5 kontrollieren. Der 26-jährige Fahrer ignoriert jedoch die Anhaltesignale, gibt Gas und versucht zu fliehen.

    Flucht über Pfaffendorfer Brücke bis nach Pfaffendorf

    Die Streife verfolgt das Fahrzeug über die Pfaffendorfer Brücke auf die B42, anschließend durch den Stadtteil Pfaffendorf. Dann eskaliert die Situation: Der BMW fährt deutlich zu schnell, verliert die Kontrolle und verunglückt. In der Emser Straße prallt der Wagen gegen einen Baum. Damit endet die Verfolgungsfahrt in Koblenz zwar mit einem Unfall, aber nicht mit einem sofortigen Zugriff.

    Insassen fliehen – Polizei stellt den Fahrer nach Fußverfolgung

    Der Pkw ist nach dem Aufprall voll besetzt. Alle Insassen springen aus dem BMW und flüchten zu Fuß in verschiedene Richtungen. Die Polizei nimmt die Verfolgung auf. Der Fahrer läuft über Gärten und Privatgrundstücke, bis Einsatzkräfte ihn stellen und fixieren. Dabei verletzt er sich und muss anschließend in ein Krankenhaus.

    Blutprobe, kein Führerschein und Ermittlungen laufen

    Die Beamten erkennen beim Fahrer Hinweise auf eine mögliche Fahruntüchtigkeit. Deshalb ordnen sie eine Blutprobe an. Außerdem besitzt der 26-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis. Zwei weitere Insassen findet die Polizei später im Bereich Pfaffendorf und kontrolliert sie. Nach aktuellem Stand liegen keine Hinweise vor, dass der Fahrer während der Flucht unbeteiligte Verkehrsteilnehmer konkret gefährdet.

    Mehr Informationen zu den zuständigen Dienststellen findest Du bei der Polizeidirektion Koblenz sowie bei der Polizeiinspektion Lahnstein.

    Weitere Meldungen aus der Region und zum Thema Verkehr findest Du außerdem hier: MYK / KO, Verkehr und Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Ermittlungen gegen 15-Jährigen wegen versuchten Mordes an zwei Polizeibeamten

    Ermittlungen gegen 15-Jährigen wegen versuchten Mordes an zwei Polizeibeamten

    Ermittlungen gegen 15-Jährigen wegen versuchten Mordes an zwei Polizeibeamten in Gelsenkirchen

    In Gelsenkirchen laufen Ermittlungen gegen einen 15-jährigen Jugendlichen. Die Staatsanwaltschaft Essen prüft den Verdacht des versuchten Mordes an zwei Polizeibeamten. Der Vorfall soll sich am Montagabend, 15. Dezember 2025, gegen 18.55 Uhr im Stadtteil Rotthausen ereignet haben.

    Auto soll gezielt auf Beamte zugefahren sein

    Nach dem bisherigen Stand soll der 15-Jährige mit einem Auto absichtlich auf zwei Polizeibeamte zugefahren sein. Er wollte sich damit einer Verkehrskontrolle auf der Haydnstraße entziehen. Beide Beamte sprangen zur Seite und blieben unverletzt. Trotzdem nimmt die Justiz den Verdacht sehr ernst, weil der Fahrer die Situation laut Ermittlern bewusst herbeigeführt haben soll.

    Verfolgungsfahrt bis nach Duisburg

    Nach dem Vorfall flüchtete der Fahrer mit dem Pkw. Zunächst fuhr er innerstädtisch, dann wechselte er auf mehrere Autobahnen. Die Strecke führte schließlich bis nach Duisburg. Auf der A3, in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Wedau, stoppten Streifenwagen das Fahrzeug. Die Einsatzkräfte keilten den Wagen ein und brachten ihn kontrolliert zum Stillstand.

    VW Fox als gestohlen gemeldet

    Die Polizei nahm den 15-jährigen Fahrer vorläufig fest. Nach aktuellen Angaben soll es sich bei dem Fahrzeug um einen VW Fox gehandelt haben, den jemand zuvor als gestohlen gemeldet hatte. Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Haftbefehl. Das zuständige Gericht ordnete anschließend Untersuchungshaft an. Die Ermittler prüfen nun die genauen Abläufe, die Fahrstrecke sowie mögliche weitere Straftaten im Zusammenhang mit der Flucht.

    Weitere Informationen liefern die offiziellen Stellen, etwa die Polizei Gelsenkirchen sowie die Staatsanwaltschaft Essen. Passende Hintergründe findest Du außerdem in unseren Rubriken Verkehr, Fahndung und News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Video-Dreh und Spritztour zweier 14-Jähriger endet mit Verkehrsunfall

    Video-Dreh und Spritztour zweier 14-Jähriger endet mit Verkehrsunfall

    Verfolgungsfahrt in Oberhausen: Jugendliche flüchten nach riskanten Drift-Manövern vor der Polizei

    Am Freitagabend kam es in Oberhausen zu einer gefährlichen Verfolgungsfahrt, nachdem mehrere Zeugen gegen 21:42 Uhr über den Notruf 110 einen schwarzen BMW meldeten, der auf dem Parkplatz eines Discounters an der Luchsstraße driftete. Nach Angaben der Zeugen befand sich zeitweise sogar eine Person auf der Motorhaube, während der Wagen seine Runden drehte.

    Fahrer flüchtet bei Eintreffen der Polizei

    Als eine Streifenwagenbesatzung den rückwärtigen Bereich des Discounters erreichte, reagierte der Fahrer des BMW sofort und gab unvermittelt Gas. Die Beamten nahmen unmittelbar die Verfolgung auf. Die Flucht führte vom Parkplatz über die Jägerstraße in Richtung Erzbergerstraße. Trotz der Dunkelheit und regem Verkehr setzte der Fahrer seine riskanten Manöver fort.

    Gefährliche Fahrmanöver durch mehrere Straßen

    Auf der Hartmannstraße und Matzenbergstraße überholte der BMW sogar einen Linienbus und fuhr dabei zeitweise in den Gegenverkehr sowie über den Gehweg. Die Flucht setzte sich über den Kreuzungsbereich Fernewaldstraße, Harkortstraße, Spechtstraße und Heidestraße fort. Dort missachtete der Fahrer ein Stoppschild und steuerte weiter in Richtung Bottrop. Kurz darauf kehrte der Wagen wieder in Richtung Oberhausen zurück.

    An der Kreuzung Teutoburger Straße und Harkortstraße ignorierte der Fahrer eine rote Ampel und gefährdete damit weitere Verkehrsteilnehmer. Erst an der Einmündung Teutoburger Straße und Stemmerstraße verlor der Jugendliche die Kontrolle über den Wagen. Der BMW kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein geparktes Auto.

    Jugendliche flüchten zu Fuß – Polizei stoppt beide

    Nach dem Aufprall sprang das Duo aus dem Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu entkommen. Polizisten konnten jedoch beide flüchtigen Insassen – zwei 14-jährige Jugendliche – innerhalb weniger Augenblicke stellen und fixieren. Die Beamten brachten sie zur Polizeiwache, wo später die Erziehungsberechtigten eintrafen.

    Drift-Videos für TikTok – Ermittlungen laufen

    Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Jugendlichen die Drift-Manöver offenbar für ein TikTok-Video aufgenommen hatten. Der vermeintliche „Dreh“ endete allerdings abrupt auf der Polizeiwache. Unklar bleibt derzeit, woher der BMW stammt. Die Polizei führt hierzu weitere Ermittlungen.

    Der entstandene Sachschaden liegt nach einer ersten Schätzung bei rund 12.500 Euro.

    Weitere Nachrichten aus der Region

  • Gefährliche Verfolgungsfahrt über die B42: Polizei stoppt betrunkenen Fahrer in Neuwied-Feldkirchen

    Gefährliche Verfolgungsfahrt über die B42: Polizei stoppt betrunkenen Fahrer in Neuwied-Feldkirchen

    Verfolgungsfahrt über die B42

    In der Nacht zum 27. November 2025 kommt es auf der B42 zu einer gefährlichen Verfolgungsfahrt über die B42, nachdem ein Verkehrsteilnehmer kurz nach Mitternacht einen auffällig fahrenden Pkw meldet. Das Fahrzeug fährt in Richtung Neuwied und fällt durch unsichere Spurführung sowie deutlich überhöhte Geschwindigkeit auf. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Neuwied übernimmt unmittelbar die Überprüfung des Hinweises und entdeckt den Wagen schließlich in der Ortslage Leutesdorf.

    Fahrer ignoriert Anhaltezeichen und flüchtet mit hoher Geschwindigkeit

    Die Beamten geben klare Anhaltesignale, doch der Fahrer flüchtet. Er beschleunigt weiter und setzt seine Fahrt trotz deutlicher Signale fort. Auf der B42 kommt es zu einer besonders riskanten Situation, als der Mann sein Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn lenkt, um zwei vor ihm fahrende Autos zu überholen. Dadurch entsteht beinahe ein schwerer Verkehrsunfall.

    Die Polizei bittet die Fahrer der beiden betroffenen Fahrzeuge dringend, sich als Zeugen zu melden. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Neuwied entgegen.

    Flucht endet in Neuwied-Feldkirchen

    Nach weiteren Verfolgungskilometern gelingt es den Einsatzkräften, den Pkw in Neuwied-Feldkirchen zu stoppen. Der Fahrer wirkt deutlich alkoholisiert und reagiert kaum auf die Ansprache der Beamten. In einem weiteren gefährlichen Moment vergisst er zudem, das Fahrzeug zu sichern. Dadurch rollt der Wagen gegen einen Streifenwagen sowie ein geparktes Auto und verursacht zusätzlichen Sachschaden.

    44-Jähriger ohne Fahrerlaubnis – Blutentnahme angeordnet

    Die Situation klärt sich vor Ort schnell: Der 44-jährige Fahrer besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Die Beamten bringen ihn zur Polizeiinspektion Neuwied, wo eine Blutentnahme durchgeführt wird. Gegen ihn laufen nun mehrere Strafverfahren, darunter Fahren ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs und Trunkenheit im Verkehr.

    Weitere regionale Nachrichten finden Sie unter: News | Verkehr | Deutschland

    Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort und bittet alle Zeugen der Verfolgungsfahrt über die B42, sich zu melden.

  • Verfolgungsjagd von Zell bis Montabaur: Polizei bittet Zeugen dringend um Hinweise

    Verfolgungsjagd von Zell bis Montabaur: Polizei bittet Zeugen dringend um Hinweise

    Verfolgungsfahrt von Zell bis Montabaur 

    Eine Verfolgungsfahrt von Zell bis Montabaur hat gestern Nachmittag zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei beschäftigt. Ein Autofahrer entzog sich einer Kontrolle und legte dabei knapp 92 Kilometer auf mehreren Straßen und Autobahnen zurück. Die Beamten reagierten sofort und nahmen die Verfolgung auf, nachdem Zeugen ein Auto gemeldet hatten, dessen Kennzeichen offensichtlich nicht zu dem Fahrzeug passten.

    Fahrer ignoriert Anhaltesignale und beschleunigt weiter

    Die Streife sichtete den Wagen im Bereich von Zell-Barl und folgte ihm in Richtung Bad Bertrich. Der Fahrer ignorierte sämtliche Signale, anzuhalten. Er steigerte stattdessen seine Geschwindigkeit und versuchte, die Beamten abzuhängen. Die Polizei setzte Blaulicht und Martinshorn ein, doch der Fahrer reagierte nicht und fuhr weiterhin rücksichtslos.

    Der Weg führte anschließend auf die Autobahn A1 sowie später auf die A48. Der Mann gefährdete dabei nicht nur die Einsatzkräfte, sondern auch weitere Verkehrsteilnehmer. Die Beamten entschieden sich dennoch, zunächst an ihm dranzubleiben, um das Fahrzeug zu stoppen und mögliche Gefahren schnellstmöglich zu minimieren.

    Polizei bricht Verfolgungsfahrt aus Sicherheitsgründen ab

    In der Nähe von Montabaur spitzte sich die Situation weiter zu. Die Geschwindigkeit, das aggressive Fahrverhalten und das hohe Risiko für unbeteiligte Autofahrer führten letztlich zum Abbruch der Verfolgung. Die Polizei setzte damit auf Eigensicherung und den Schutz der Öffentlichkeit. Der Fahrer entkam vorerst, die Ermittlungen laufen jedoch auf Hochtouren.

    Die Beamten bitten nun dringend mögliche Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden. Insbesondere Verkehrsteilnehmer, die auf der Strecke zwischen Zell, der Region Bad Bertrich sowie auf den Autobahnen A1 und A48 gefährliche Situationen beobachtet haben, sollen sich melden. Hinweise können bei jeder Polizeidienststelle oder direkt über die offiziellen Kanäle eingereicht werden.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Wer Angaben zum Fahrer, zum Fahrzeug oder zur gefährlichen Fahrweise machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Auch Dashcam-Aufnahmen können für die weiteren Ermittlungen wichtig sein. Kontaktmöglichkeiten finden sich unter anderem über die Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Weitere regionale Meldungen finden Sie in unserem Nachrichtenbereich unter BlaulichtMYK News sowie im Ressort Deutschland.

  • Riskante Flucht durch Köln

    Riskante Flucht durch Köln

    Riskante Flucht durch Köln: Polizei stellt geladene Pistole und Drogen sicher

    Die Polizei Köln hat am Mittwochmittag, 5. November, einen 32 Jahre alten Mann nach einer riskanten Flucht durch die Stadtteile Flittard und Kalk festgenommen. Gegen den Beschuldigten laufen seit Mitte 2025 Ermittlungen wegen umfangreicher Drogendelikte, und Einsatzkräfte fanden in seinem Auto eine durchgeladene halbautomatische Pistole, verschiedene Cannabisprodukte, Amphetaminpaste, weißes Pulver, rund 70 Tilidin-Tabletten sowie knapp 2.000 Euro Bargeld. Die Beamtinnen und Beamten kündigten die Vorführung beim Haftrichter an, und sie leiteten weitere Maßnahmen ein.

    Flucht beginnt in Flittard und führt mit hoher Geschwindigkeit durch mehrere Stadtteile

    Gegen 13 Uhr setzte eine Streifenwagenbesatzung zur Kontrolle eines Ford auf der Peter-Gries-Straße an. Der 32-Jährige ignorierte die eindeutigen Anhaltezeichen, beschleunigte stark und floh durch mehrere Stadtteile. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit über eine Kreuzung bei Rot, sodass die Besatzung die unmittelbare Verfolgung aus Sicherheitsgründen zunächst abbrach, doch die Fahndung lief weiter und band mehrere Kräfte.

    Sichtkontakt in Kalk – Gefährliche Manöver in der Lustheider Straße

    Fahndungskräfte entdeckten kurz darauf den Ford in Kalk. Als der Fahrer den Streifenwagen bemerkte, bog er in die Lustheider Straße ab und überfuhr mehrere Sperrpfosten. Eine 60-jährige Fußgängerin und eine Frau mit Kinderwagen sprangen zur Seite; die 60-Jährige verletzte sich dabei leicht. Ein aufgewirbelter Sperrpfosten beschädigte zudem einen Streifenwagen, und die Situation blieb hochgefährlich.

    Ende der Flucht: Kollisionen auf Grünfläche – Festnahme mit Widerstand

    Auf einer Grünfläche verlor der Flüchtende schließlich die Kontrolle über den Ford. Er kollidierte unter anderem mit einem Mülleimer und einem E-Scooter, touchierte eine Hauswand und kam im Kreuzungsbereich Ostheimer Straße/Burgstraße/Kuthstraße zum Stehen. Einsatzkräfte nahmen den Mann fest. Er leistete Widerstand und erlitt leichte Gesichtsverletzungen. Ein 22-jähriger Beamter zog sich leichte Verletzungen zu, blieb jedoch dienstfähig.

    Ermittlungen zu Vorfällen im August und Oktober

    Der Festgenommene ist der Polizei bekannt. Nach einem Wohnungsbrand in Leverkusen am 17. August fanden Einsatzkräfte in der Brandwohnung, in der der 32-Jährige als Untermieter lebte, Waffen und Drogen. Zudem ordneten Ermittler Betäubungsmittel und eine scharfe Schusswaffe aus einem nach einer Verfolgungsfahrt in der Nacht zum 10. Oktober zurückgelassenen Opel Corsa dem Beschuldigten zu. Die Auswertung der aktuellen Sicherstellungen läuft, und weitere Maßnahmen folgen.

    Hinweise, Prävention und weiterführende Informationen

    Die Polizei appelliert an Verkehrsteilnehmende, bei Anhaltezeichen zügig zu reagieren und riskante Fahrmanöver zu unterlassen, denn solche Situationen gefährden Unbeteiligte massiv. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wendet sich an die Polizei Köln. Zuständig für weitere Entscheidungen bleibt die Staatsanwaltschaft Köln. Allgemeine Sicherheits- und Präventionshinweise stellt die Stadt unter anderem über ihre Behördenportale bereit.

    Service: Mehr Blaulicht-Themen

    Hinweis der Redaktion: Es gilt die Unschuldsvermutung. Zuständig für Presseauskünfte sind die Ermittlungsbehörden. Wir berichten fortlaufend, sobald gesicherte Informationen vorliegen.

  • Gefährliche Verfolgungsfahrt durch den Westerwald – Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Gefährliche Verfolgungsfahrt durch den Westerwald – Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Wilde Verfolgungsfahrt durch den Westerwald: 43-Jähriger flieht vor Polizeikontrolle

    Am Montag, den 29.09.2025, kam es in Hamm (Sieg) zu einer gefährlichen Verfolgungsfahrt. Ein 43-jähriger Fahrer entzog sich gegen 11:55 Uhr einer polizeilichen Verkehrskontrolle auf dem Parkplatz eines Lidl-Marktes. Als der Mann die Beamten bemerkte, flüchtete er mit seinem schwarzen Audi S4. Die Polizei nahm sofort die Verfolgung auf.

    Rasante Flucht über Kreis- und Bundesstraßen

    Die Verfolgungsfahrt führte über die K50 und K52 in Richtung Altenkirchen (Westerwald) und anschließend über mehrere Ortschaften sowie Kreis- und Bundesstraßen. Der Fahrer zeigte eine äußerst grob verkehrswidrige Fahrweise. Er überholte trotz Kurven und unübersichtlicher Stellen mehrfach andere Fahrzeuge.

    Besonders gefährlich wurde es in der Ortslage Hilgenroth, wo ein entgegenkommender Pkw nur durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß verhindern konnte. Durch die schnelle Reaktion des Fahrzeugführers kam es glücklicherweise nicht zu einer Kollision.

    Polizei bricht Verfolgung aus Sicherheitsgründen ab

    Die Polizei setzte die Verfolgung über die B256 in Richtung Flammersfeld fort. Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit und um unbeteiligte Verkehrsteilnehmer nicht weiter zu gefährden, beendeten die Beamten die Jagd auf den Audi. Dennoch setzte der Flüchtige seine riskante Fahrweise fort. In Neitersen touchierte er schließlich einen entgegenkommenden Transporter.

    Ermittlungen gegen den Fahrer

    Die Polizei konnte den Mann identifizieren. Gegen ihn laufen nun mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubtem Entfernen vom Unfallort und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Altenkirchen bittet Zeuginnen und Zeugen sowie Personen, die durch die Fahrweise gefährdet wurden, sich zu melden. Hinweise können direkt an die Polizeiinspektion Altenkirchen gegeben werden:

    Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Altenkirchen entgegen.

  • Verfolgungsfahrt mit dunklem BMW auf der B42

    Verfolgungsfahrt mit dunklem BMW auf der B42

    Verfolgungsfahrt mit dunklem BMW auf der B42

    Am Montagabend, den 08.09.2025, kam es gegen 23:00 Uhr zu einer spektakulären Verfolgungsfahrt auf der Bundesstraße 42. Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Linz wollte einen dunklen BMW in Höhe der Ortslage Dattenberg einer regulären Verkehrskontrolle unterziehen. Der Fahrer missachtete jedoch die Anhaltesignale und ergriff die Flucht.

    Flucht mit hoher Geschwindigkeit

    Der BMW beschleunigte unmittelbar und setzte seine Fahrt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Neuwied fort. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn folgte die Streife über mehrere Kilometer. Die Verfolgung führte durch die gesamte Strecke der B42 bis in Höhe der Ortslage Bad Hönningen.

    Dort verloren die Einsatzkräfte schließlich den Sichtkontakt zum flüchtigen Fahrzeug. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der BMW bislang nicht aufgefunden werden. Hinweise auf die Identität des Fahrers liegen derzeit nicht vor.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Die Polizei Linz bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die am Montagabend Beobachtungen im Bereich der B42 zwischen Dattenberg, Bad Hönningen und Neuwied gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Linz in Verbindung zu setzen. Selbst kleinste Details könnten zur Aufklärung beitragen.

    Zeugen erreichen die Polizei Linz telefonisch unter der Rufnummer 02644-943-0.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Polizeimeldungen finden Sie regelmäßig in unserem Bereich News sowie unter Fahndungen. Auch die offizielle Webseite der Polizei Rheinland-Pfalz informiert über laufende Ermittlungen und Fahndungen.

  • Ex-Freundin genötigt und geschlagen

    Ex-Freundin genötigt und geschlagen

    Polizei ermittelt nach Übergriff: Ex-Freund verfolgt, schlägt und nötigt junge Frau

    Kaiserslautern

    Weil er seine Ex-Freundin genötigt, bedroht und geschlagen hat, ermittelt die Polizei gegen einen jungen Mann aus dem Stadtgebiet.

    Der 20-Jährige soll am späten Mittwochabend die junge Frau zunächst mit seinem Auto verfolgt, dann ausgebremst und zum Aussteigen genötigt haben. Im folgenden Streitgespräch schlug er der Frau mehrmals ins Gesicht. Anschließend brachte er sie gewaltsam dazu, mit ihm ins Auto zu steigen und davonzufahren.

    Freunde, die das ganze beobachtet hatten, folgten dem Wagen.

    Eine knappe halbe Stunde später beendete die 20-Jährige die Fahrt und konnte sich dem Ex-Freund entziehen. Auf den Mann kommt nun ein Strafverfahren zu. 

  • Autofahrer (20) rammt zwei Streifenwagen – offener Haftbefehl statt Fahrerlaubnis

    Autofahrer (20) rammt zwei Streifenwagen – offener Haftbefehl statt Fahrerlaubnis

    Autofahrer (20) rammt zwei Streifenwagen – offener Haftbefehl statt Fahrerlaubnis

    Köln

    Gleich mehrere Streifenteams haben nach einer kurzen Verfolgungsfahrt in der Nacht zu
    Montag (26. Mai) in Köln-Dünnwald einen Autofahrer (20) am Steuer seines Opel Corsa aus dem Verkehr gezogen.

    Der Mann hatte kurz zuvor versucht sich einer Polizeikontrolle zu entziehen und dabei zwei Streifenwagen gerammt. Gegen 1.50 Uhr hatten Polizisten den 20-Jährigen zunächst auf der Honschaftsstraße im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüfen wollen. Doch statt mit dem Kleinwagen anzuhalten, gab der Fahrer unvermittelt Gas, missachtete mehrfach das Rotlicht und flüchtete mit hohem Tempo in Richtung Kalkweg.

    Dort endete seine Fahrt mit einem platten Reifen und kaputter Felge.

    Bei der nachfolgenden Überprüfung stellte sich dann heraus, dass der 20-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Stattdessen lag gegen den jungen Bergisch Gladbacher ein Untersuchungshaftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung vor.

    Bei der anschließenden Festnahme leistete der 20-Jährige jedoch massiven Widerstand und verletzte einen Polizisten am Knie. 

  • Windhagen (A3) – Festnahme nach Verfolgungsfahrt und Verkehrsunfall

    Windhagen (A3) – Festnahme nach Verfolgungsfahrt und Verkehrsunfall

    Windhagen (A3) – Festnahme nach Verfolgungsfahrt und Verkehrsunfall

    Koblenz

    Heute Vormittag kam es gegen 10.50 Uhr auf der BAB 3 im Bereich Windhagen nach einer Verfolgungsfahrt zu einer Festnahme eines 23-jährigen Mannes.

    Ursprung der Verfolgungsfahrt war nach derzeitigem Kenntnisstand das widerrechtliche Aneignen eines Kraftfahrzeugs in Würzburg, woraufhin die Verfolgung des Fahrzeuges von Bayern über Hessen in Richtung Rheinland-Pfalz erfolgte. Im Bereich der A3 (Rastplatz Hambitz) verunfallte das Fahrzeug mit drei Fahrzeugen, darunter zwei Polizeifahrzeugen. Der Flüchtige konnte vor Ort festgenommen werden.

    Bei dem Unfall wurden nach derzeitigem Stand drei Einsatzkräfte leichtverletzt, weitere Verletzte (Unbeteiligte) gab es nicht.

    Zu den näheren Umständen sowie zur Ursprungstat können wir derzeit auch auf Nachfrage keine Angaben machen. Die Sachverhaltsaufnahme vor Ort dauert noch an und es kann im dortigen Bereich zur Staubildung kommen.

    Das Polizeipräsidium Koblenz berichtet unaufgefordert nach.

  • Verfolgungsfahrt zwischen Köln und Langenfeld

    Verfolgungsfahrt zwischen Köln und Langenfeld

    Verfolgungsfahrt zwischen Köln und Langenfeld – Polizeihubschrauber und Diensthund im Einsatz

    Köln

    Bei einer Verfolgungsfahrt in der Nacht zu Sonntag (16. März) über mehrere Autobahnen zwischen Köln und Langenfeld, haben Streifenbeamte mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers einen 27-jährigen Fahrer eines Fords und seinen Beifahrer (35) aus dem Verkehr gezogen. Neben den Handys der Beiden stellten die Beamten auch den Ford Kuga sicher.

    Der 27-Jährige hatte gegen 1.15 Uhr in der Straße “Herler Ring” in Buchheim die Anhaltezeichen der Polizisten missachtet, seinen Wagen beschleunigt und sich über die Bundesautobahn 3 bis zur Anschlussstelle Langenfeld / Berghausen auf der BAB 59 eine Verfolgungsfahrt mit den Beamten geliefert. Dort versuchten die beiden Männer in einer Sackgasse wegzurennen.

    Den 35-jährigen Beifahrer hielten die Einsatzkräfte noch am Fluchtwagen auf. Den Fahrer stellten die Beamten nur wenig später mit Hilfe eines Diensthundes sowie eines Polizeihubschraubers. Er hatte sich unweit des zurückgelassenen Fords in einem Gebüsch versteckt.

    Der Kölner, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, steht zudem im Verdacht unter Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol gefahren zu sein. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an und ließen den Wagen abschleppen.

  • Verfolgungsfahrt in Neuwied führt zur Festnahme von 2 Straftätern

    Verfolgungsfahrt in Neuwied führt zur Festnahme von 2 Straftätern

    Verfolgungsfahrt in Neuwied führt zur Festnahme von
    2 Straftätern

    Neuwied

    Eine Streife der Polizeiinspektion Neuwied wollte am Sonntagabend, 23.02.2025, 23:19 Uhr,
    einen VW Passat am Ortsausgang von Heimbach-Weis einer Verkehrskontrolle unterziehen.

    Der PKW missachtete die Anhaltesignale und setzte seine Fahrt über Bendorf zurück nach
    Neuwied-Engers und auf die B 42 fort. Die Fahrt des flüchtenden PKW führte von der B 42 auf die
    BAB 48 in FR Dernbacher Dreieck.

    Im Auffahrtsbereich der BAB 48 auf die BAB 3 in FR Frankfurt wurde ein Rucksack aus dem PKW geworfen. Der Rucksack konnte aufgefunden und sichergestellt werden (Inhalt u. a. Betäubungsmittel). Der PKW fuhr auf der BAB 3 an der AS Montabaur ab und wurde in der Ortslage Moschheim abgestellt.

    Zwei Personen flüchteten aus dem PKW anschließend zu Fuß in den Ort und konnten durch starke Kräfte der Polizei festgenommen werden. Die an dem VW Passat angebrachten Kennzeichen waren entwendet, die Herkunft/Eigentumsverhältnisse zu dem VW Passat sind noch unbekannt. Der PKW wurde sichergestellt und durchsucht.

    Dabei wurden Einbruchswerkzeug und mehrere Kennzeichenpaare aufgefunden, die allesamt zuvor entwendet worden waren. Dem 21jährigen Fahrer des VW Passat wurde eine Blutprobe entnommen.

    Die Ermittlungen zu den beiden 21 und 25 Jahre alten Tatverdächtigen dauern aktuell noch an.

  • Verfolgungsfahrt unter Drogen – Polizist schießt auf Vorderreifen

    Verfolgungsfahrt unter Drogen – Polizist schießt auf Vorderreifen

    Verfolgungsfahrt unter Drogen – Polizist schießt auf Vorderreifen

    Köln

    In der Nacht zu Donnerstag (20. Februar) hat sich ein 24 Jahre alter Mann, der gegen 1.30 Uhr auf
    der Siebengebirgsstraße in Wesseling wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten werden sollte,
    eine Verfolgungsfahrt mit einem Streifenwagen geliefert.

    Als er sich nach einem Zusammenstoß mit dem Streifenwagen auf der Grünwaldstraße in Bornheim weigerte auszusteigen und das Cabrio mit durchdrehenden Reifen erneut beschleunigte, schoss ein Polizeibeamter (32) gezielt auf einen Vorderreifen des Peugeots.

    Dem 24-Jährigen gelang es dennoch seine Fahrt fortzusetzen. Erst als er bei einem Wendemanöver auf dem Sechtemer Weg ein weiteres Mal mit dem Streifenwagen kollidierte, konnten die Einsatzkräfte den 24-Jährigen stellen. Der Fahrer sowie seine 25 Jahre alte Beifahrerin blieben unverletzt.

    Nach ersten Ermittlungen stand der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, besaß keine Fahrerlaubnis und hatte an dem Cabrio falsche Kennzeichen angebracht. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren.

    Die Ermittlungen zur Schussabgabe durch den 32 Jahre alten Polizeibeamten aus dem Rhein-Erft-Kreis hat aus Neutralitätsgründen die Polizei Köln übernommen.

  • Verfolgungsfahrt mit Motorrad in Mayen

    Verfolgungsfahrt mit Motorrad in Mayen

    Verfolgungsfahrt mit Motorrad

    Mayen

    Am 27.01.2025 gegen 21:35 Uhr fiel einer Streife der Polizei Mayen ein mit zwei Personen besetztes Motorrad in der Koblenzer Straße auf, was augenscheinlich unsicher geführt wurde.

    Die Beamten entschlossen sich das Motorrad einer Kontrolle zu unterziehen.

    >Beim Anschalten des Signalgebers STOPP POLIZEI flüchtete der Fahrer über die Koblenzer Straße,
    fuhr dann entgegen der Einbahnstraße durch die St.-Veit-Straße.

    An der Einmündung zur Alleestraße verlor der Fahrer die Kontrolle über das Motorrad und kam nach
    links von der Fahrbahn ab, überfuhr den dortigen Bürgersteig und kollidierte schlussendlich mit
    einem parkenden PKW.

    Durch den Zusammenstoß wurden beide Personen verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt.

    >Es stellte sich vor Ort heraus, dass der 35 jährige Fahrzeugführer aus der VG Mendig nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Zudem war das Motorrad nicht zugelassen.

    Außerdem stand der Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren.

  • Polizisten nehmen per Haftbefehl gesuchten Mann nach kurzer Verfolgungsfahrt fest

    Polizisten nehmen per Haftbefehl gesuchten Mann nach kurzer Verfolgungsfahrt fest

    Polizisten nehmen per Haftbefehl gesuchten Mann nach kurzer Verfolgungsfahrt fest

    Köln

    Polizisten der Wache Kalk haben Dienstagnacht (22. Januar) auf dem Ensener Weg in Porz einen per Haftbefehl gesuchten Mann (24) am Steuer seines BMW festgenommen, nachdem dieser zuvor versucht hatte sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen.

    Gegen 3 Uhr war der 24-Jährige ins Visier der Polizisten geraten, als er auf der Frankfurter Straße die Anhaltesignale des Streifenwagens missachtete. Stattdessen trat der Mann aufs Gaspedal und fuhr mit hoher Geschwindigkeit über die Theodor-Heuss-Straße davon. An der Rather Straße bog er dann laut Zeugen bei konstant hohem Tempo auf den Klosterweg ab, geriet ins Schleudern und prallte auf Höhe der Baustelle gegen eine Warnbake. Als der Fahrer daraufhin seinen Wagen stehen lassen musste und zu Fuß flüchten wollte, verhinderten das die Einsatzkräfte.

    Bei seiner nachfolgenden Überprüfung stellten die Beamten neben dem offenen Haftbefehl auch fest, dass der mutmaßlich wohnsitzlose Mann aktuell nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Den von ihm genutzten BMW ließen sie daher ebenfalls abschleppen.