In der Nacht vom 31.08.2023 auf den 01.09.2023 kam es zu einer Verfolgungsfahrt mit der Polizei. Auf der K47 in Höhe Andernach Süd wurden der Funkstreifenwagen und das davor befindliche Fahrzeug durch einen unbeleuchteten schwarzen 3er BMW mit extrem hoher Geschwindigkeit, bei erlaubten 70km/h und Überholverbot, überholt. Sofort wurde das Blaulicht eingeschaltet und die Verfolgung aufgenommen. Erst zu Beginn der Ortslage Andernach, an der Ampelanlage, konnte der Streifenwagen aufschließen und den BMW einer Verkehrskontrolle unterziehen.
Der Sachverhalt wurde der Staatsanwaltschaft vorgetragen. Diese ordnete die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis und die Sicherstellung des Führerscheins des Rasers an. Vor dem Streifenwagen befand sich zum Zeitpunkt des Überholvorganges durch den BMW ein weißer Kleinwagen mit Neuwieder Kennzeichen. Der Fahrzeugführer wird als Zeuge gesucht.
Am Montagabend (24. Juli) kam es zu einer Verfolgungsfahrt zwischen einem 20-Jährigen und der Polizei in der Innenstadt von Lünen. Bei der Verfolgungsfahrt wurde die 17-jährige Beifahrerin leicht verletzt, da sie vom Roller fiel.
Gegen 18.30 Uhr beabsichtigte eine Streifenwagenbesatzung eine allgemeine Verkehrskontrolle bei einem Roller durchzuführen. Dieser war mit zwei Personen besetzt. Als der Rollerfahrer den Streifenwagen erblickte, flüchtete er über den Gehweg. Auf seiner Flucht missachtete er nicht nur die Anhaltesignale des Streifenwagens, sondern auch eine rote Ampel. Er flüchtete in einen Park. Als er dort zwischen Baum und Parkbank fuhr, verlor er seine Beifahrerin. Die Lünerin versuchte noch nach dem Sturz wieder aufzusteigen, der Fahrer flüchtete aber lieber weiter ohne sie.
Wenig später stellten die Polizisten den 20-jährigen Rollerfahrer in einem nahegelegenen Hinterhof. Die Gründe für seine Flucht waren gleich mehrere.
Der Roller schien nicht ihm zu gehören, er hatte keine Versicherung, die Kennzeichen waren manipuliert, der Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, und: Es lagen gegen ihn zwei Haftbefehle vor. Schließlich durfte er seine Flucht dann im Streifenwagen auf dem Weg ins Gewahrsam beenden.
Am 19.07.2023 gegen 21 Uhr sollte eine Kraftfahrzeug auf dem Parkplatz des Oranienbad Diez nach vorangegangener Zeugenmeldung einer Verkehrskontrolle durch Beamte der Polizeiinspketion Diez unterzogen werden.
Ein Zeuge gab den Hinweis, dass die Insassen des fahrenden Fahrzeugs augenscheinlich zu jung wirkten. Bei Erblicken des Streifenwagens beschleunigte das besagte Fahrzeug unmittelbar und entzog sich im Rahmen einer größeren Verfolgungsfahrt unter Missachtung einer Vielzahl von Verkehrsregeln der Verkehrskontrolle. Die Fahrt führte u.a. über die Gemeinden Diez, Holzheim und endete letztlich in
der Gemarkung Limburg an der Lahn. Das Fahrzeug konnte sich der anberaumten Verkehrskontrolle entziehen.
Bei dem Fahrzeug handelte es sich um ein PKW Cabrio, Farbe silber.
Durch das beschriebene Verhalten des Fahrzeugführers wurden seitens der Polizeiinspektion Diez Ermittlungsverfahren wegen Verstößen i.S.d. §§ 240, 315c, 315d StGB eröffnet.
Um ca. 3:00 Uhr in der Nacht des 29. Juni 2023 stellte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern auf der A 6 auf Höhe der Raststätte Waldmohr einen PKW fest, der als gestohlen gemeldet war. Die Polizisten überholten das Fahrzeug und zeigten dem Fahrer an ihnen zu folgen, um eine Kontrolle durchzuführen.
Zunächst fuhr dieser auch hinter den Beamten her, verließ die A 6 an der Abfahrt Bruchmühlbach. Plötzlich beschleunigte der Fahrer das Fahrzeug und flüchtete über die L 358 in Richtung Homburg. Während der Verfolgung durchfuhr der PKW drei Ortschaften mit überhöhter Geschwindigkeit von bis zu 130 km/h sowie vier rote Ampeln. In der Ortsmitte von Homburg kam das Fahrzeug mitten im Kreuzungsbereich zum Stehen.
Die zwei Insassen verließen das Fahrzeug eigenständig mit erhobenen Händen und wurden durch die Polizisten vorläufig festgenommen. Es handelte sich um zwei Jugendliche, der Fahrer war 16 Jahre und der Beifahrer 17 Jahre jung. Um etwa 3:30 Uhr wurden die Jungen an die Kollegen der zuständigen Polizeiinspektion Homburg übergeben. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die Tankreserve des gestohlenen Fahrzeuges komplett aufgebraucht war und dieses mutmaßlich deshalb zum Stehen kam. Die beiden Jugendlichen erwarten Strafverfahren wegen besonders schweren Fall des Diebstahls, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, gefährlichem Eingriffs in den Straßenverkehr sowie verbotenen Kraftfahrzeugrennen.
In der Nacht zu Freitag, 16.06.2023, flüchtete ein mit drei männlichen Personen besetzter älterer Audi, als eine Streife der Polizei Remagen den PKW einer Verkehrskontrolle unterziehen wollte. Das Fluchtfahrzeug fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit von Bad Breisig auf die B 9 in Richtung Bonn. Während der Fahrt kollidierte der flüchtende Pkw noch in Bad Breisig mit einem Steinkübel.
Durch sofort eingeleitete weitere Maßnahmen und in Zusammenarbeit mit der Bonner Polizei konnte diese das Fluchtfahrzeug durch Platzieren sogenannter Stop-Sticks auf der B 9/ Bad Godesberg stoppen. Die drei Fahrzeuginsassen ergriffen daraufhin sofort fußläufig die Flucht und konnten trotz intensiver Suchmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden.
Das Fahrzeug, an welchem gestohlene Kennzeichen angebracht waren, wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern diesbezüglich an.
In der Nacht zu Freitag (16.06.2023) wurde die Bonner Polizei von der Polizei Rheinland-Pfalz über eine Verfolgungsfahrt auf der B 9 in Richtung Norden informiert. Ein mit mehreren Personen besetzter Audi hatte dabei polizeiliche Anhaltezeichen missachtet und war mit überhöhter Geschwindigkeit davongefahren.
Gegen 00:35 Uhr erreichte der augenscheinlich unfallbeschädigte Pkw Bonn-Mehlem und fuhr weiter in Richtung Norden. Um 00:39 Uhr überfuhr das Fahrzeug auf der B 9/Godesberger Allee zwischen Germanenstraße und Suebenstraße sogenannte Stop-Sticks, die von der Bonner Polizei dort ausgelegt worden waren. Hierdurch wurde das Fluchtfahrzeug gestoppt. Drei Personen verließen daraufhin unmittelbar das Fahrzeug und flüchteten nach Osten in Richtung der angrenzenden Wohnbebauung in Bonn-Plittersdorf. Die Männer konnten auch im Rahmen intensiver Suchmaßnahmen, an denen neben zahlreichen Streifenwagen und Zivilfahndern auch ein Polizeihubschrauber und mehrere Diensthundführer beteiligt waren, nicht mehr angetroffen werden.
Bei der Durchsuchung des sichergestellten Fluchtfahrzeugs, an dem offenbar gestohlene Kennzeichen angebracht waren, wurden Einbruchwerkzeuge aufgefunden. Wie sich herausstellte, stammten die Unfallschäden des Pkw von einem Verkehrsunfall, der sich während der Verfolgungsfahrt in Rheinland-Pfalz ereignet hatte. Die Ermittlungen dauern an.
Nachdem sich ein Autofahrer einer polizeilichen Kontrolle entziehen wollte, kam es zu einer Verfolgungsfahrt mit einem Unfall.
Gegen 0.48 Uhr in der Nacht zu Montag (12.6.) wollten Beamte in der nördlichen Innenstadt einen Mercedes-AMG kontrollieren. Der Fahrer missachtete die Anhaltezeichen, beschleunigte maximal und versuchte zu entkommen. Nach einer Verfolgungsfahrt über mehrere Straßen bog der Mercedes in die Rückertstraße ein. An der Einmündung Schützenstraße kam er von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Begrenzungspoller sowie gegen ein weiteres Auto. Der Fahrer flüchtete zu Fuß weiter in Richtung einer Kleingartenanlage. Vergeblich, nach circa 20 m konnten die Polizisten den Mann zu Boden bringen und festnehmen.
Der 19-Jährige hatte keine gültige Fahrerlaubnis und stand zudem augenscheinlich unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln. Auf der Wache wurde eine Blutprobe entnommen. Auto und Handy stellten die Beamten sicher. Es entstand ein Sachschaden von circa 30.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Exklusives Video – Verfolgungsfahrt endete auf der Autobahn 3 auf Höhe der Tank und Rastanlage Urbacher Wald
In der vergangenen Nacht kam es auf der BAB 3 und angrenzenden Straßen zu einer Verfolgungsfahrt mit einem 50-jährigen Schweizer, nachdem dieser aus einer Verkehrskontrolle geflüchtete war.
Während des Einsatzes wurden ein Polizeibeamter sowie der Flüchtige leicht verletzt. Des Weiteren wurden zwei Streifenwagen sowie das Fahrzeug des Schweitzers beschädigt.
Gegen 01:30 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer einen Jeep, welcher auf der BAB3 Schlangenlinien fahren würde. Eine Polizeistreife konnte den Jeep nach einer entsprechenden Fahndung auf dem Parkplatz der Tank- und Rastanlage Medenbach feststellen. Der Fahrer schlief scheinbar im Fahrzeug. Nachdem er geweckt und ihm der Grund der Kontrolle erläutert worden war, zeigte er sich mit den folgenden polizeilichen Maßnahmen einverstanden. Ein Atemalkoholtest verlief negativ, ein Vortest bezüglich einer Einnahme von Drogen jedoch positiv, sodass davon ausgegangen wurde, dass der Fahrer sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Drogen geführt hatte. Als ihm dies eröffnet wurde, sprang der Mann plötzlich in sein Fahrzeug, verriegelte die Türen und raste über einen Grünstreifen davon auf die Autobahn. Bei dem Versuch die Flucht zu verhindern, verletzte sich ein Polizist leicht. Während der Fahrt über die BAB3 in Richtung Süden warf der Mann mehrere Gegenstände aus dem Fahrzeug, wobei ein Streifenwagen beschädigt wurde.
Das flüchtende Fahrzeug überquerte die Landesgrenze nach Bayern und fuhr nach Verlassen der Autobahn auf der B26 in Richtung Aschaffenburg mehrfach, entgegenkommende Verkehrsteilnehmer gefährdend, in den Gegenverkehr.
Der Fahrzeugführer wendete in Babenhausen, überfuhr mehrere rote Ampeln und fuhr in Seligenstadt wieder auf die BAB 3 in Richtung Köln auf. In der Zwischenzeit kam auch ein Hessischer Polizeihubschrauber zum Einsatz und konnte die Fahrmanöver des Beschuldigten per Kamera dokumentieren. Unter anderem war der Jeep-Fahrer auf seiner Flucht auch in einer Baustelle mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, überholte andere Verkehrsteilnehmer rücksichtslos und kollidierte mit der Baustellenabsperrung. Es wurden Geschwindigkeiten von bis zu 220 km/h erreicht.
Nachdem die Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz passiert worden war, fuhr der Jeep plötzlich von der BAB ab und stoppte auf einem Rastplatz. Da der Fahrer die Türen nicht freiwillig öffnete, mussten diese gewaltsam geöffnet werden. Bei seiner Festnahme leistete der 50-Jährige Widerstand und wurde dabei leicht verletzt. Bei einer Durchsuchung des Pkw konnte eine geringe Menge Drogen aufgefunden werden. Der Jeep sowie der Führerschein des Schweizers wurden sichergestellt. Weiterhin wurde eine Blutentnahme durchgeführt.
Zur Zeit wird noch geprüft, ob der Mann nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder auf freien Fuß gesetzt wird. Bei dem Einsatz wurden die Hessischen Einsatzkräfte von Kolleginnen und Kollegen der Bayerischen sowie der Rheinland-Pfälzischen Polizei unterstützt.
Auf der A61 kam es gestern am 04.05.2023 zwischen 19:55 Uhr und 20:16 Uhr zu einer längeren Verfolgungsfahrt.
Polizeihubschrauber mit im Einsatz
Diese erstreckte sich über mehrere Kilometer und forderte den Einsatz einer Vielzahl von Einsatzfahrzeugen der Autobahnpolizei und umliegender Dienststellen. Auch der Polizeihubschrauber befand sich im Einsatz. Glücklicherweise wurde durch das rücksichtslose Fahrverhalten des Flüchtigen niemand verletzt. Aufgrund laufender Ermittlungen können keine weiteren Angaben zu dem Hintergrund oder den aktuell laufenden Folgemaßnahmen getätigt werden.
Am 27.04.2023 ereignete sich gegen 20:00 Uhr in der Ortslage Höhn eine Verfolgungsfahrt der Polizei
mit einem Roller. Der Fahrer des Rollers befuhr insbesondere die Poststraße und die Straße “Dorfwiese”. Im Anschluss entfernte sich der Roller zunächst über einen Fußweg aus der Straße “Dorfwiese” in Richtung der B255 aus dem Blickfeld der Polizeibeamten. Die derzeitigen Ermittlungen laufen gegen den Halter des Rollers. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Fahrer mit der blauen Daunenjacke machen können, aber insbesondere die beiden Zeugen, die während der Verfolgungsfahrt versuchten den Roller anzuhalten, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden.
Nachdem am 08.04.2023 gegen 00:50 Uhr ein dunkler Pkw einer Verkehrskontrolle im Bereich Nastätten unterzogen werden sollte, beschleunigte der Fahrer unvermittelt und versuchte sich durch Erreichen der höchstmöglichen Geschwindigkeit so der Kontrolle zu entziehen.
Die Verfolgungsfahrt führte von Nastätten über die K107 in Richtung Holzhausen. Nach der Ortschaft Buch fuhr der Beschuldigte auf einen Feldweg und fuhr sich letztlich auf einer matschigen Wiese fest. Das Fahrzeug war besetzt mit 7 Personen, der Fahrer gerade einmal 15 Jahre alt. Im Fahrzeug konnte Marihuana aufgefunden und sichergestellt werden.
Im Rahmen einer Streifenfahrt in der Flurstraße in Heimbach-Weis kam den Beamten am 05.04.2023 gegen 23 Uhr ein Fahrzeug entgegen, welches plötzlich wendete und unmittelbar nach dem Wendemanöver innerhalb kürzester Zeit auf etwa 100 km/h beschleunigte und dem Streifenwagen davonfuhr, worauf die Verfolgung aufgenommen wurde.
100 km/h in einer Zone 30 km/h
Bei der Straße handelt es sich um eine Zone 30 km/h. Es wurde eine Kreuzung überquert, auf welcher der Fahrzeugführer die Vorfahrt achten müsste. Ohne seine Geschwindigkeit zu verringern, überfuhr der PKW die Kreuzung. Ein kreuzendes Fahrzeug hätte einen Zusammenstoß wohl nicht verhindern können.
Fahrzeug biegt ab in Hofeinfahrt
Nach einer zurückgelegten Strecke von etwa 600 Metern, bog das Fahrzeug nach links in eine Hofeinfahrt ein. Angrenzend an die Hofeinfahrt befand sich ein Kieshaufen, welcher durch den Fahrzeugführer überfahren wurde. Dahinter befand sich ein Weidezaun, welcher durch den Fahrzeugführer ebenfalls durchfahren wurde.
Anschließend fuhr der PKW über eine etwa 20 Meter lange, stark abfallende Wiese. Der PKW wurde den Abhang hinuntergelenkt. Etwa 100 Meter weiter kam er dann zum Stehen. Der 19 jährige Fahrzeugführer konnte im Zuge der Ermittlungen festgestellt werden, es kam auch der Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera zum Einsatz. Beim Beschuldigten konnten sowohl Hinweise auf Drogenkonsum, als auch auf den Handel mit Betäubungsmitteln erlangt werden. Dem Beschuldigten wurden in der Folge eine Blutprobe entnommen, der Führerschein, Fahrzeug und Mobiltelefon beschlagnahmt und die Wohnung durchsucht. Es erwarten ihn Verfahren wegen Unfallflucht, verbotenen Kraftfahrzeugrennen, Unfallflucht, Führen eines KFZ unter dem Einfluss von Drogen und Handel von Betäubungsmitteln.
Ein Autofahrer lieferte sich in der vergangenen Nacht eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei. Dabei verursachte er mehr als 100.000 Euro Sachschaden. Der Mann war gegen 00:30 Uhr vor einer Verkehrskontrolle der Polizei geflüchtet. Um dem Streifenwagen zu entkommen, fuhr der Mann mit mehr als 100 km/h durch die Erfurter Innenstadt. Dabei gefährdete er einen Radfahrer. In einer Rosa-Luxemburg-Straße verlor er schließlich die Kontrolle über seinen Audi und fuhr gegen zwei geparkte Autos. Der 38-Jährige flüchtete zu Fuß und versteckte sich unter einem Auto. Dort stellten Polizeibeamte den betrunkenen Mann. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Unfallflucht, verbotenen Kraftfahrzeugrennen und Straßenverkehrsgefährdung erstattet.
Am frühen Abend des 12.03.2023 wollte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Linz/Rhein auf der Bruchhausener Straße in Unkel einen Mofafahrer kontrollieren. Als diesem jedoch Anhaltesignale gegeben wurden, beschleunigte er sein Fahrzeug und flüchtete vor den Beamten. Die Verfolgung musste kurz darauf abgebrochen werden, als der Mofafahrer eine Fußgängerbrücke überfuhr, über welche der Streifenwagen nicht folgen konnte. Im Verlauf der Verfolgungsfahrt konnten die Beamten jedoch noch das Kennzeichen des Mofas ablesen, wodurch sich der Tatverdacht schnell gegen einen 20-Jährigen aus der Verbandsgemeinde Unkel richtete. Nach anschließenden, umfangreichen Ermittlungen im näheren sozialen Umfeld des Verdächtigen konnte dieser letztendlich über die Standortfunktion einer Smartphone-App lokalisiert und angetroffen werden. Der Heranwachsende zeigte sich bei Eintreffen der Beamten durch den entstandenen Fahndungsdruck bereits derart resigniert, dass er sein Fehlverhalten reumütig eingestand. Den Fahranfänger erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, zudem wird er als Führerscheinbewerber auch gegenüber der Fahrerlaubnisbehörde Rechenschaft ablegen müssen.
Nach einer Verfolgungsfahrt haben Polizisten in den frühen Sonntagmorgenstunden (5. März) einen 27 Jahre alten Daimler-Fahrer in Gewahrsam genommen. Gegen 4 Uhr sollte er durch eine Polizeistreife in dem schwarzen Sportwagen auf der Bundesautobahn 4 in Höhe der Ausfahrt Buchforst kontrolliert werden. Trotz Anhaltezeichen beschleunigte er den Wagen und flüchtete über die Ausfahrt Köln-Deutz in den Stadtteil Kalk. In Höhe der Kreuzung Eythstraße/ Lüttringhauser Straße soll er wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen und gegen zwei geparkte Pkw gefahren sein. Ein Pkw wurde dabei gegen eine Hauswand geschoben. Beim Aussteigen soll er auf die Motorhaube des Streifenwagens geschlagen haben und in eine Kleingartenanlage gelaufen sein. In einer Gartenlaube nahmen die eingesetzten Beamten ihn wenig später fest.
Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille, weshalb die Beamten eine Blutprobe anordneten. Auf der Polizeiwache leistete er erheblichen Widerstand, sodass sie ihn anschließend in Gewahrsam nahmen. Er muss sich nun unter anderem wegen Trunkenheit im Straßenverkehr sowie wegen des Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte verantworten.
Idar-Oberstein – Am vergangenen Wochenende bearbeitete unsere Dienststelle insgesamt 72 Vorgänge, die sich in 12 Unfälle, 20 Strafanzeigen und 40 sonstige Vorgänge aufschlüsseln lassen.
Samstagnacht, gegen 01:30 Uhr, wollten die Kolleg:innen einen Golf in der Ortslage Rhaunen kontrollieren.
Der Fahrer beschleunigte sein Fahrzeug und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Die Verfolgungsfahrt führte über einen Feldweg, wo der Fahrer kurz darauf in Böschung fuhr. Doch die zwei Insassen versuchten sich fußläufig zu entfernen, gaben aber nach einigen Metern auf und wurden zunächst gefesselt. Die Personen wurden durchsucht. Da der Fahrer drogentypische Ausfallerscheinungen aufwies, wurde sein Fahrzeug ebenfalls, mittels Rauschgiftspürhund, durchsucht. Ein Urintest bestätigte den Verdacht, dass er Cannabis konsumiert hatte. Nach der Blutprobe wurde der Fahrer seinen Eltern übergeben.
Auch am Sonntag kontrollieren die Kolleg:innen einen männlichen Fahrer in Höhe der Hauptstraße/ Emil-Kirchmann-Brücke, da er keinen Sicherheitsgurt angelegt hatte. Während der Kontrolle bemerkten die Beamt:innen, dass der Fahrer ebenfalls Anzeichen für einen Betäubungsmittelkonsum aufwies. Der Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht, weshalb der Führerschein, Fahrzeugschein und Fahrzeugschlüssel sichergestellt wurden.
In der Nacht von Sonntag auf Montag blockierte eine amtsbekannte weibliche Person den Notruf der Polizei und Rettungsleitstelle, ohne dass ein Notfall vorlag. Die Person schilderte wirre, zusammenhangslose Sätze, die die internen Arbeitsabläufe erheblich behinderten. Nach Anfahrt wurden die beiden Mobiltelefone sichergestellt und die weibliche Person ins Klinikum Idar-Oberstein verbracht.
Am Mittwoch, den 27.10.2021, gegen 16:00 Uhr, entzog sich ein silberfarbener BMW einer Polizeikontrolle in Weißenthurm. Die anschließende Verfolgungsfahrt unter Einsatz von Martinshorn und Blaulicht führte durch das Wohngebiet Weißenthurm. Während der Flucht kam es später zu einer Gefährdung eines orangefarbenen LKW´s, der die Straße “Neuwieder Weg” in Richtung B9 fuhr, durch den flüchtenden BMW. Die Polizei sucht dringend den gefährdeten LKW-Fahrer, sowie etwaige weitere gefährdete Personen und Zeugen.
Köln – Polizisten haben am späten Freitagabend (16. April) einen Seat-Fahrer (27) und dessen Beifahrer (26) nach einer Verfolgungsfahrt von Köln-Ensen über die Bundesautobahnen 1 und 4 bis nach Köln-Marsdorf gestellt. Der Fahrer aus Hürth war während seiner Flucht über mehrere rote Ampeln gefahren und hatte eine geschlossene Schrankenanlage umfahren.
Zu guter Letzt hatte er den Wagen stehen lassen und beide Insassen waren zu Fuß geflüchtet.
Einsatzkräfte stellten die Männer kurz darauf im Rahmen der Fahndung.
Der 27-Jährige ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.
Ein Drogentest bei ihm reagierte zudem positiv auf Amphetamine und die Einsatzkräfte fanden im Wagen drei kleine Plastiktütchen mit weißem Pulver.
Gemeinsam mit Kriminalbeamten aus dem Rhein-Erft-Kreis überprüften die Einsatzkräfte den Wohnsitz des Hürthers, der sich mit einer Durchsuchung einverstanden erklärte. Dabei trafen die Beamten auf den schlafenden Mitbewohner (53) des Beschuldigten und fanden weitere Amphetamine in der Küche sowie zwei Rennräder und ein Mountainbike mit herausgefrästen Rahmennummern.
Neben den Drogen stellten die Ermittler die drei Räder als mutmaßliches Diebesgut sicher. Gegen 22.30 Uhr war der Seat einer Streifenbesatzung in Köln-Porz-Ensen aufgefallen, als dieser mit stark überhöhter Geschwindigkeit die Kölner Straße entlang fuhr.
Die Polizisten folgten dem Wagen und forderten den Fahrer zum Anhalten auf, woraufhin der Seat-Fahrer beschleunigte, mehrere rote Ampeln ignorierte und auf die Bundesautobahn 4 in Richtung Aachen fuhr.
Mit bis zu 170 km/h ging es bis zum Kreuz Köln-West, wo der Fahrer auf die A 1 in Richtung Euskirchen wechselte.
Kurz darauf verließ er die Autobahn und flüchtete weiter über die Dürener Straße nach Köln-Marsdorf.
Am Bahnübergang der Emmy-Nöther-Straße umfuhr der 27-Jährige die geschlossene Halbschrankenanlage.
Der Fahrer einer nahenden Stadtbahn der Linie 7 leitete nach eigenen Angaben eine Gefahrenbremsung ein, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.
Wenige hundert Meter weiter in der Max-Planck-Straße fanden Einsatzkräfte den verlassenen Wagen vor.
Eine Überprüfung ergab, dass an dem Auto Kennzeichen angebracht waren, die zu einem anderen Fahrzeug gehören.