Schlagwort: Vermisstenfall

  • Öffentlichkeitsfahndung in Kirchheimbolanden nach vermissten 11-Jährigen und 14-Jährigen

    Öffentlichkeitsfahndung in Kirchheimbolanden nach vermissten 11-Jährigen und 14-Jährigen

    Update: 

    Die beiden seit Montag, 11.05.2026, als vermisst gemeldeten 11- und 14-Jährigen aus Kirchheimbolanden konnten am Dienstag, 12.05.2026, wohlbehalten in Kirchheimbolanden angetroffen werden. Die Vermisstenfahndung wird daher zurückgenommen. 

    Zwei Jugendliche werden vermisst

    Seit Montag, 11.05.2026, werden zwei Jugendliche aus Kirchheimbolanden vermisst. Nach Angaben der Polizei verließen die beiden Vermissten gegen 15:00 Uhr ihre Unterkunft in Kirchheimbolanden. Seitdem fehlt von ihnen jede Spur.

    Die Polizei kann derzeit nicht ausschließen, dass sich die Jugendlichen in einer hilflosen Lage befinden. Umfangreiche Such- und Ermittlungsmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden der Vermissten. Deshalb wenden sich die Beamten nun mit einer Öffentlichkeitsfahndung an die Bevölkerung.

    Beschreibung der vermissten Jugendlichen

    Robin G.

    Der 14-Jährige ist etwa 1,60 Meter groß und hat kurze hellblonde Haare. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er eine Brille, ein blaues T-Shirt sowie eine beige Hose.

    Kai-Uwe B.

    Der 11-Jährige ist etwa 1,55 Meter groß und hat kurze rote Haare. Er war zuletzt mit einer blauen Jeans, einem schwarzen Pullover sowie einer Bauchtasche bekleidet.

    Polizei bittet dringend um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Kirchheimbolanden bittet Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Jugendlichen geben können, sich umgehend unter der Telefonnummer 06352 – 9110 zu melden.

    Wer die Vermissten sieht, soll diese nach Möglichkeit im Blick behalten und sofort über den Notruf 110 die Polizei verständigen.

    Hinweis der Polizei zur Bildveröffentlichung

    Die Veröffentlichung möglicher Bilder der vermissten Personen erfolgt ausschließlich im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung zur Gefahrenabwehr. Sobald der Fahndungszweck entfällt, bittet die Polizei insbesondere Onlinemedien darum, veröffentlichte Bilder zum Schutz der Persönlichkeitsrechte wieder zu entfernen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

    Weitere Informationen veröffentlicht auch die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Dittelbrunn: Vermisster (18) wohl tot – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Dittelbrunn: Vermisster (18) wohl tot – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Vermisster 18-Jähriger aus Dittelbrunn wohl tot – Ermittlungen wegen möglicher Gewalttat

    Im Fall eines vermissten 18-Jährigen aus Dittelbrunn im Landkreis Schweinfurt gibt es eine neue Entwicklung: Die Polizei geht inzwischen davon aus, dass der junge Mann tot ist. Die Ermittlungen richten sich gegen einen Mann aus dem familiären Umfeld, der vorläufig festgenommen wurde.

    Polizei durchsucht Anwesen des Verdächtigen

    Am Morgen führten zahlreiche Einsatzkräfte Durchsuchungsmaßnahmen in der Gemeinde Dittelbrunn durch. Dabei nahmen die Beamten das Anwesen des Tatverdächtigen sowie weitere relevante Grundstücke in den Fokus.

    Die Polizei setzte dabei auch Spezialisten, Spürhunde und technisches Equipment ein. Nach Angaben der Ermittler kam unter anderem ein Bagger zum Einsatz.

    Der festgenommene Mann wird derzeit von der Polizei vernommen. Die Beamten gehen aktuell von einer Gewalttat aus. Weitere Details zu den Hintergründen sind bislang nicht bekannt.

    Letzter Kontakt Ende Oktober 2025

    Der vermisste 18-Jährige aus Dittelbrunn wurde zuletzt am 30. Oktober 2025 frühmorgens von Freunden in der Schweinfurter Innenstadt gesehen. Danach verlor sich seine Spur.

    Unmittelbar nach dem Verschwinden leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Einsatzkräfte suchten mit Hubschraubern und Spürhunden nach dem jungen Mann. Zudem befragten die Beamten Anwohner und verteilten Flugblätter.

    Auch der Main wurde durchsucht. Taucher sowie ein Sonar-Boot kamen zum Einsatz, da sowohl ein Unglücksfall als auch ein mögliches Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden konnten.

    Ermittlungen deuten auf mögliches Verbrechen hin

    Im Verlauf der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf ein mögliches Verbrechen. Diese führten schließlich zur vorläufigen Festnahme des Verdächtigen.

    Zum genauen Tatgeschehen sowie zu den Hintergründen machten die Ermittler bislang keine weiteren Angaben. Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du unter News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Bayern bereit.

  • 17-jähriges Mädchen aus Dernbach (Montabaur) vermisst

    17-jähriges Mädchen aus Dernbach (Montabaur) vermisst

    Vermisst in Dernbach: 17-jährige nach Schulweg und Aufenthalt in Köln verschwunden

    Die 17-jährige Hevin M. aus Dernbach wird seit Freitag, 27. März 2026, vermisst. Die Jugendliche verließ nach bisherigen Erkenntnissen gegen 07:30 Uhr ihre Wohnanschrift und fuhr mit dem Bus zur Theodor-Heuss-Realschule-Plus nach Wirges. Dort stieg sie nach Angaben der Polizei an der Bushaltestelle gegenüber der Schule aus. In der Schule kam sie jedoch nicht an.

    Gegen 10:00 Uhr informierte der Direktor die Mutter telefonisch darüber, dass die 17-jährige Hevin M. nicht zum Unterricht erschienen sei. Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise darauf, dass sich die Jugendliche noch am selben Tag in Köln aufgehalten hatte. Nach den vorliegenden Informationen wurde sie am 27. März 2026 gegen 15:00 Uhr bei einer Behörde in Köln vorstellig. Anschließend verließ sie das Büro wieder in unbekannte Richtung.

    Seit diesem Zeitpunkt besteht kein Kontakt mehr zu der 17-Jährigen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich die Vermisste möglicherweise noch im Raum Köln aufhält. Deshalb bittet sie dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Beschreibung der Vermissten

    Sie ist etwa 160 Zentimeter groß und hat lange schwarze Haare. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie eine beige Jacke, Jeans und schwarze Vans. Außerdem führte sie einen schwarzen Nike-Rucksack mit sich.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Montabaur bittet Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort der Jugendlichen machen können, sich umgehend zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Montabaur unter der Telefonnummer 02602-9226 216 entgegen. Jede andere Polizeidienststelle nimmt ebenfalls Hinweise auf.

    Ein Lichtbild der Vermissten steht unter dem von der Polizei veröffentlichten Fahndungslink zur Verfügung.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Weitere Nachrichten aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungen und Vermisstenfälle sammeln wir außerdem fortlaufend im Bereich Fahndung. Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz zusätzlich auf ihrem Fahndungsportal sowie auf der offiziellen Website der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 68-jähriger Mann aus Koblenz vermisst

    68-jähriger Mann aus Koblenz vermisst

    Erledigung der Vermisstenfahndung nach 68-jähriger Mann aus Koblenz

    Mit Verweis auf die Pressemeldung vom 30.03., 12.46 Uhr, teilt die Polizei Koblenz mit, dass der vermisste Andreas G. zwischenzeitlich wohlbehalten angetroffen werden konnte. Die Fahndungsmaßnahmen werden eingestellt.

    Koblenz: 68-jähriger schwerkranker vermisst – Polizei bittet dringend um Hinweise

    In Koblenz läuft derzeit eine dringende Vermisstensuche nach dem 68-jährigen Andreas G. Der Mann gilt seit dem 30.03.2026 gegen 03.00 Uhr als abgängig. Nach bisherigen Informationen verschwand er aus dem Seniorenheim Eltzerhof in Koblenz. Weil der Vermisste schwer krank und auf Sauerstoff angewiesen ist, geht die Polizei von einer Gefahr für Leib oder Leben aus.

    Der Fall sorgt deshalb für große Aufmerksamkeit. Nach Angaben der Polizei ist es wahrscheinlich, dass sich der 68-Jährige mit der Bahn in eine derzeit unbekannte Richtung bewegt. Gleichzeitig schließen die Ermittler nicht aus, dass er sich weiterhin im Stadtgebiet von Koblenz aufhält.

    Polizei sucht dringend nach dem 68-jährigen

    Die Polizei beschreibt den Vermissten als auffallend groß. Zudem hat er einen auffälligen Bauch. Auffällig sind außerdem seine weißen Haare und sein weißer Bart. Nach aktuellem Stand dürfte der Vermisste einen Rollator sowie ein Sauerstoffgerät mit sich führen.

    Gerade diese Umstände machen die Suche besonders dringend. Im Fall des 68-jährigen Vermissten aus Koblenz zählt deshalb jeder Hinweis. Wer den Mann gesehen hat oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend bei der Polizei melden.

    Beschreibung des Vermissten

    • 68 Jahre alt
    • auffallend groß
    • auffälliger Bauch
    • weiße Haare
    • weißer Bart
    • vermutlich mit Rollator unterwegs
    • führt wahrscheinlich ein Sauerstoffgerät mit sich

    Hinweise bitte sofort an die Polizei

    Die Ermittler bitten die Bevölkerung um besondere Aufmerksamkeit an Bahnhöfen, in Zügen, im Innenstadtbereich von Koblenz und im Umfeld des Seniorenheims. Wer Andreas G. erkennt, sollte den Mann nicht aus den Augen verlieren und sofort die Polizei verständigen.

    Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0261-92156 390 entgegen. Alternativ kann sich jede Zeugin und jeder Zeuge auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Ein Lichtbild des Vermissten ist über die offizielle Fahndungsveröffentlichung abrufbar.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Weitere regionale Nachrichten findest Du auch in unseren Bereichen MYK / KO, Fahndung und Vermisst.

    Offizielle Informationen und weitere Ansprechpartner findest Du bei der Polizei Rheinland-Pfalz – Polizeipräsidium Koblenz sowie im Bereich Personenfahndungen der Polizei Rheinland-Pfalz

  • 23-Jähriger aus Limburg vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    23-Jähriger aus Limburg vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    23-Jähriger aus Limburg spurlos verschwunden

    Seit dem Mittag des 16.03.2026 wird ein 23-Jähriger aus Limburg vermisst. Nach Angaben der Polizei verließ Tim P. seine Wohnanschrift in unbekannte Richtung. Die Ermittler schließen nicht aus, dass sich der junge Mann in einem hilflosen Zustand befinden könnte. Deshalb bittet die Polizei jetzt die Bevölkerung um Hinweise zu seinem aktuellen Aufenthaltsort.

    Der 23-Jährige aus Limburg beschäftigt aktuell die Polizei in der Region. Tim P. ist etwa 180 Zentimeter groß und hat eine schlanke Statur. Außerdem gehen die Beamten davon aus, dass er möglicherweise mit einem blauen VW Golf unterwegs ist. Das Fahrzeug trägt das Kennzeichen WEL-TP 523.

    Polizei veröffentlicht Beschreibung des Vermissten

    Im aktuellen Vermisstenfall aus Limburg zählt für die Ermittler jeder Hinweis. Wer den Mann gesehen hat oder Angaben zu seinem möglichen Aufenthaltsort machen kann, sollte sich deshalb umgehend bei der Polizei melden. Gerade weil nicht ausgeschlossen ist, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet, gewinnt der Fall zusätzliche Dringlichkeit. 

    Hinweise bitte direkt an die Polizei Limburg

    Wer den Vermissten gesehen hat, den blauen VW Golf mit dem Kennzeichen WEL-TP 523 bemerkt hat oder sonstige sachdienliche Angaben machen kann, soll sich bei der Polizei Limburg melden. Die Dienststelle ist unter der Telefonnummer (06431) 9140 0 erreichbar. Alternativ nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen. 

    Wichtige Links zum Thema

    Weitere Meldungen aus Hessen
    Weitere Polizeimeldungen aus Deutschland
    Offizielle Personenfahndungen der Polizei Hessen
    Kontakt zur Polizeistation Limburg

    Wer Angaben machen kann, sollte nicht zögern und die Polizei informieren. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 14-jährige Josefine Stöbe aus Nordhausen vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    14-jährige Josefine Stöbe aus Nordhausen vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    Treffen mit Jungen, dann verschwindet Josefine einfach!

    Die 14-jährige Josefine Stöbe aus Nordhausen wird vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen verließ die Jugendliche am Sonntag, 15. März, gegen 13 Uhr die elterliche Wohnung in Nordhausen. Sie wollte nach Polizeiangaben einen Freund vom Nordhäuser Bahnhof abholen. Anschließend wollten beide einen Spaziergang machen. Seitdem kehrte Josefine Stöbe nicht mehr nach Hause zurück.

    Die Polizei geht dem Fall mit Nachdruck nach. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Vermisste gemeinsam mit ihrem Begleiter in Österreich befindet oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg dorthin ist.

    Josefine Stöbe vermisst: So beschreibt die Polizei die Jugendliche

    Die Polizei veröffentlicht folgende Personenbeschreibung zu der 14-Jährigen:

    • augenscheinliches Alter entspricht dem tatsächlichen Alter
    • etwa 165 Zentimeter groß
    • schlanke Gestalt
    • lange, glatte, braune Haare
    • graues T-Shirt
    • hellblaue Jeanshose
    • graue Adidas-Turnschuhe
    • schwarzer Rucksack mit weißer Aufschrift

    Mit dieser Beschreibung hofft die Polizei auf schnelle und konkrete Hinweise aus der Bevölkerung. Der Fall der Vermissten beschäftigt derzeit die Kriminalpolizei Nordhausen, die auf jede Beobachtung angewiesen ist.

    Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Wer Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort der 14-Jährigen machen kann, soll sich umgehend bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizei in Nordhausen unter der Telefonnummer 03631/960 entgegen. Alternativ kann sich jede Zeugin und jeder Zeuge auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Gerade bei Vermisstenfällen zählt jede Information. Deshalb bittet die Polizei darum, mögliche Beobachtungen nicht zurückzuhalten und sofort weiterzugeben. Auch scheinbar kleine Hinweise können für die Ermittlungen entscheidend sein.

    Weitere aktuelle Meldungen und Fahndungen

    Weitere Informationen zu aktuellen Fällen findest Du auch in den Bereichen Vermisst, Deutschland und Thüringen & Umland.

    Offizielle Ansprechpartner sind die Landespolizeiinspektion Nordhausen sowie das offizielle Portal der Onlinewachen der Polizeien.

  • Leichenfund in Duisburg: 23-Jähriger nach Fund in Waldstück in Untersuchungshaft

    Leichenfund in Duisburg: 23-Jähriger nach Fund in Waldstück in Untersuchungshaft

     

    Leichenfund in Duisburg !

    Nach dem Leichenfund in Duisburg hat die Polizei einen 23-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Einsatzkräfte nahmen den Mann am Freitagnachmittag (27. Februar) in einem Wohnhaus im Stadtteil Marxloh widerstandslos fest. Er steht im Verdacht, für den Tod der Frau verantwortlich zu sein, deren Leiche am 24. Februar in einem Waldstück in Beeck entdeckt wurde.

    Festnahme nach Leichenfund in Duisburg

    Im Zuge der Ermittlungen zum Leichenfund in Duisburg durchsuchten die Beamten die Wohnung des 23-Jährigen. Dabei stellten sie unter anderem sein Mobiltelefon sicher. Die Polizei sicherte weitere Beweismittel, die nun intensiv ausgewertet werden.

    Am Samstag (28. Februar) führten die Ermittler den Tatverdächtigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg einem Richter am Amtsgericht Duisburg vor. Der Richter erließ Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags. Der 23-Jährige befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

    Identität der Toten geklärt

    Die rechtsmedizinische Untersuchung brachte inzwischen Gewissheit. Eine DNA-Analyse bestätigte die Identität der Toten. Es handelt sich um eine Frau, die bereits am 23. Januar als vermisst gemeldet wurde. Damit klärten die Ermittler eine zentrale Frage im Zusammenhang mit dem Leichenfund in Duisburg.

    Ermittlungen dauern weiter an

    Die Mordkommission arbeitet weiterhin mit Hochdruck an der Aufklärung der Hintergründe. Die Ermittler werten Spuren und sichergestellte Beweismittel aus. Außerdem prüfen sie mögliche Tatabläufe sowie das persönliche Umfeld des Beschuldigten.

    Die Polizei Duisburg veröffentlicht fortlaufend neue Informationen auf ihrem offiziellen Portal unter polizei.nrw. Sobald weitere gesicherte Erkenntnisse vorliegen, informieren die Behörden erneut.

    Der Leichenfund in Duisburg erschüttert die Region. Viele Fragen bleiben noch offen. Dennoch setzen Polizei und Staatsanwaltschaft ihre Arbeit konsequent fort, um die Tat vollständig aufzuklären.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 89-jähriger Josef F. aus Rhens vermisst – Polizei bittet dringend um Hinweise

    89-jähriger Josef F. aus Rhens vermisst – Polizei bittet dringend um Hinweise

    89-jähriger Josef F. aus Rhens vermisst

    Seit Montag, 23.02.2026, gegen 00:05 Uhr wird der 89-jährige Josef F. aus Rhens vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen verließ der Senior bereits am Sonntagabend, 22.02.2026, gegen 21:00 Uhr sein Wohnhaus in Rhens zu Fuß in unbekannte Richtung.

    Die Polizei geht davon aus, dass sich der Mann möglicherweise in einer hilflosen Lage befinden könnte. Umfangreiche Suchmaßnahmen führten bislang nicht zum Auffinden des Vermissten.

    Beschreibung des Vermissten

    Der 89-jährige Josef F. aus Rhens wird wie folgt beschrieben:

    • ca. 164 cm groß
    • schlanke Statur
    • dunkelblaue Hose
    • dunkelblaues T-Shirt
    • Hausschuhe
    • führt einen Gehstock mit sich

    Aufgrund seines Alters und der Umstände kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der 89-jährige in einer Notlage befindet.

    Ein Lichtbild kann unter https://s.rlp.de/57je7fR eingesehen werden.

    Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Die bisherigen polizeilichen Maßnahmen blieben ohne Erfolg. Deshalb bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Unterstützung. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten geben kann oder ihn seit Sonntagabend gesehen hat, soll sich umgehend melden.

    Zeugen erreichen die Polizeiinspektion Boppard unter der Telefonnummer 06742 8090.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

    Hinweise ernst nehmen

    Jede noch so kleine Beobachtung kann entscheidend sein. Besonders in Fällen, in denen ältere Menschen vermisst werden, zählt jede Minute. Sollten Sie den beschriebenen Mann sehen oder Hinweise geben können, informieren Sie bitte umgehend die Polizei.

  • Vermisst in Blankenheim: Polizei Euskirchen sucht Jugendliche – Hinweise erbeten

    Vermisst in Blankenheim: Polizei Euskirchen sucht Jugendliche – Hinweise erbeten

    Vermisste Jugendliche aus Blankenheim: Polizei Euskirchen bittet um Hinweise

    Die Polizei Euskirchen bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten Jugendlichen aus Blankenheim. Die junge Person gilt seit Donnerstag, 16. Januar 2026, als vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde sie letztmalig in Blankenheim gesehen.

    Seitdem fehlt von ihr jede Spur.

    Besonders besorgniserregend: Die Jugendliche reagierte nach Angaben der Polizei auf sämtliche Kontaktversuche nicht. Zudem sind derzeit keine bekannten Anlaufadressen vorhanden, an denen sie sich möglicherweise aufhalten könnte. Eine Eigengefährdung kann aufgrund ihres Alters nicht ausgeschlossen werden. Hinweise auf eine konkrete Gefährdung liegen aktuell jedoch nicht vor.

    Polizei veröffentlicht Personenbeschreibung

    Damit die Suche nach der vermissten Jugendlichen aus Blankenheim möglichst schnell erfolgreich verläuft, veröffentlichte die Polizei Euskirchen eine Personenbeschreibung:

    • Geschlecht: weiblich
    • Größe: ca. 160 cm
    • Figur: schlank
    • Haarfarbe: braun
    • Augenfarbe: braun
    • Besonderes Merkmal: Nasenpiercing

    Hinweise zum Aufenthaltsort: Polizei Euskirchen bittet um Mithilfe

    Die Polizei Euskirchen appelliert an alle Personen, die Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort der Jugendlichen machen können: Bitte melden Sie sich umgehend. Jede Beobachtung kann entscheidend sein – auch dann, wenn sie zunächst unwichtig erscheint.

    Wer die vermisste Jugendliche aus Blankenheim gesehen hat oder Informationen zu ihrem möglichen Aufenthaltsort geben kann, soll sich direkt bei der Polizei melden.

    So erreichen Sie die Polizei Euskirchen

    Hinweise nimmt die Polizei Euskirchen unter folgenden Kontaktdaten entgegen:

    Weitere offizielle Informationen und das Fahndungsportal finden Sie hier bei der Polizei NRW:

    ➜ Fahndung der Polizei NRW öffnen

    Warum schnelle Hinweise so wichtig sind

    Bei Vermisstenfällen zählt jede Stunde. Gerade bei jungen Menschen kann eine unklare Situation schnell riskant werden. Deshalb bittet die Polizei Euskirchen dringend darum, mögliche Hinweise nicht aufzuschieben, sondern sofort zu melden. Häufig helfen bereits kleine Details dabei, Bewegungsprofile zu rekonstruieren oder neue Ansatzpunkte zu finden.

    Auch wer die Jugendliche möglicherweise in einem Bus, an einem Bahnhof, in einem Geschäft oder in einer anderen Stadt gesehen hat, sollte diese Information weitergeben. Die Polizei kann solche Meldungen prüfen und mit anderen Hinweisen abgleichen.

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch hier:

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Frauenleiche bei Monreal identifiziert: DNA bestätigt Verbindung zu abgetrennten Hände

    Frauenleiche bei Monreal identifiziert: DNA bestätigt Verbindung zu abgetrennten Hände

    Frauenleiche bei Monreal identifiziert: Polizei bestätigt DNA-Treffer

    Die Ermittler haben die Identität der Frauenleiche geklärt, die Ende November in einem Waldstück bei Monreal entdeckt worden ist.

    Ein DNA-Abgleich bestätigte, dass es sich um eine 32-jährige Frau aus Eritrea handelt. Ihre abgetrennten Hände waren bereits Mitte November an der Autobahn A45 bei Olpe in Nordrhein-Westfalen gefunden worden. Damit besteht nun zweifelsfrei ein Zusammenhang zwischen beiden Fundorten. Die Polizei untersucht weiter die Hintergründe des grausamen Verbrechens.

    Ermittlungen nach Fund mehrerer Körperteile laufen auf Hochtouren

    Die Leiche der Frau wurde am 28. November von einem Spaziergänger in einem abgelegenen Waldgebiet bei Monreal im Landkreis Mayen-Koblenz entdeckt.

    Nach Angaben des Polizeipräsidiums Koblenz fehlten Kopf und Hände. Bereits kurz darauf ergab sich ein möglicher Zusammenhang zu einem Fall aus Nordrhein-Westfalen, bei dem wenige Tage zuvor an der A45 zwei abgetrennte Hände gefunden worden waren. Rechtsmediziner stellten fest, dass die Gliedmaßen der Eritreerin nach ihrem Tod abgetrennt worden sind.

    Der nun vorliegende DNA-Abgleich der Staatsanwaltschaft Bonn und des Polizeipräsidiums Bonn bestätigt, dass alle gefundenen Körperteile derselben Person gehören. Die bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, dass weder der Fundort der Leiche in Rheinland-Pfalz noch der Fundort der Hände in NRW als Tatort infrage kommen.

    Die Polizei sucht deshalb weiterhin intensiv nach dem tatsächlichen Ort der Tötung. Besonders brisant: Der Kopf der 32-Jährigen fehlt weiterhin.

    Herkunft der Frau und Spurenlage werfen weitere Fragen auf

    Die getötete Frau lebte zuletzt mit ihrem drei Monate alten Kind in einer Asylunterkunft in Bonn.

    Am 16. November verließ sie diese Einrichtung – ihr Ziel bleibt unbekannt. Am selben Tag wurde das Baby unversehrt in einem Kinderwagen vor einem Kloster im hessischen Waldsolms gefunden. Die Auffindesituation wirft neue Fragen zur Bewegungsroute der Mutter und möglichen Begleitpersonen auf.

    Die Redaktion von blaulichtmyk.de berichtet fortlaufend über den Stand der Ermittlungen. Auch im Bereich Fahndungen werden mögliche Hinweise veröffentlicht, sobald diese durch die Polizei freigegeben werden.

    Lebensgefährte im Ausland vernommen

    Ein möglicher Ansatzpunkt für die Ermittlungen ergibt sich durch den Lebensgefährten der Frau. Die Polizei Hagen prüft derzeit, ob der 41-Jährige in die Tat involviert sein könnte. Er hält sich laut aktuellen Angaben im außereuropäischen Ausland auf – nach Informationen des WDR in Äthiopien. Dort wurde er bereits polizeilich vernommen und befindet sich in amtlichem Gewahrsam.

    Die Fahnder arbeiten eng mit internationalen Behörden zusammen, um die letzten Aufenthaltsorte der Frau zu rekonstruieren und die möglichen Hintergründe des Gewaltverbrechens vollständig aufzuklären.  

    Polizei bittet weiterhin um Hinweise

    Die Ermittlungsbehörden rufen die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Personen, die die 32-jährige Frau nach dem 16. November gesehen haben oder verdächtige Beobachtungen im Raum Bonn, Hessen, Olpe oder Monreal gemacht haben, sollen sich umgehend bei der Polizei melden.

    Hinweise können auch anonym an die Staatsanwaltschaft Bonn übermittelt werden. 

  • Sechsjähriger steigt in falschen Bus ein – Polizei und RNV bringen Kind sicher zurück zur Mutter

    Sechsjähriger steigt in falschen Bus ein – Polizei und RNV bringen Kind sicher zurück zur Mutter

    Kind steigt in falschen Bus ein: Polizei und RNV reagieren schnell

    Sechsjähriger wird nach kurzer Suche sicher zurückgebracht

    Am Mittwochnachmittag (19.11.2025) erlebte eine Mutter auf dem Hans-Warsch-Platz in Ludwigshafen-Oggersheim einen Schreckmoment.

    Gegen 14:45 Uhr wollte die 34-Jährige mit ihren beiden Kindern in einen Linienbus einsteigen. Während sie noch damit beschäftigt war, das Gedränge an der Haltestelle zu überblicken, stieg ihr sechsjähriger Sohn versehentlich in einen anderen Bus ein. Die Mutter bemerkte den Vorfall sofort und informierte in großer Sorge die Polizeiwache Oggersheim über den vermissten Jungen.

    Polizei koordiniert die Suche über die RNV-Leitstelle

    Die Einsatzkräfte der Polizei reagierten unmittelbar und nahmen umgehend Kontakt mit der RNV-Leitstelle auf. Dank der klaren Beschreibung konnte die Polizei die betroffene Buslinie schnell ausfindig machen. Der Busfahrer hatte den Jungen bereits wahrgenommen, weil dieser ohne Begleitung eingestiegen war. Er verständigte seinerseits die Leitstelle und bestätigte, dass der Junge wohlauf war. Diese schnelle Kommunikation zwischen Polizei und RNV sorgte dafür, dass alle Beteiligten zielgerichtet handeln konnten.

    Rückführung zum Schillerplatz

    Der Busfahrer setzte seine Fahrt in Ruhe fort und informierte die Polizeikräfte über seine Route. Auf der Rückfahrt zum Schillerplatz übergab er den Sechsjährigen unverletzt und sicher an seine wartende Mutter. Diese reagierte erleichtert und bedankte sich bei den Einsatzkräften und beim Fahrer für das sofortige und besonnene Handeln.

    Hinweis: Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr

    Immer wieder kommt es vor, dass Kinder in der Hektik des Alltags kurzzeitig unbeaufsichtigt geraten. Die Polizei Ludwigshafen und die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) empfehlen Eltern, ihre Kinder beim Einsteigen fest im Blick zu behalten und ihnen klare Verhaltenshinweise für Notfälle mitzugeben. Weitere Informationen zur Polizeiarbeit finden Interessierte auch auf der offiziellen Website der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Aktuelle regionale Meldungen aus Rheinland-Pfalz gibt es unter anderem hier: BlaulichtMYK News sowie <a href=”https://blau

  • Tragisches Ende nach acht Jahren: Vermisster König-Pilsener-Manager tot in Garage gefunden

    Tragisches Ende nach acht Jahren: Vermisster König-Pilsener-Manager tot in Garage gefunden

    Vermisster Ralf K. tot in Garage in Essen gefunden

    Essen (NRW) – Acht Jahre voller Fragen, Angst und Hoffnung. Jetzt herrscht traurige Gewissheit: Der seit 2017 vermisste Ralf K., Gebietsleiter der bekannten Biermarke König Pilsener, wurde tot in einer Garage in Essen-Borbeck entdeckt.

    Entdeckung nach acht Jahren

    Eine Immobilienverwalterin stieß bei einer Routinekontrolle auf den schockierenden Fund.

    In einer seit Jahren ungenutzten Garage stand der Dienstwagen von Ralf K., ein silberner Mercedes. Auf dem Fahrersitz befand sich die Leiche des damals 42-jährigen Mannes.

    Die Polizei Essen bestätigte nach einer DNA-Analyse die Identität des Toten.

    Kein Fremdverschulden

    Wie die Ermittler mitteilten, ergab die Obduktion keine Hinweise auf Fremdeinwirkung.

    Vieles spricht für einen Suizid. Ralf K. war am Tag seines Verschwindens zuletzt aus dem Raum Duisburg erreichbar, wo er beruflich unterwegs war. Nach einer Betriebsfeier in Mülheim-Styrum endete jede Spur – beide seiner Handys gingen zeitgleich offline.

    Ein beliebter Kollege und Freund

    Ralf K. galt als engagiert, zuverlässig und beliebt. In der Gastro-Szene war er als Vertreter des Getränke-Großhandels bekannt, regelmäßig präsent auf Stadtfesten und Veranstaltungen, bei denen König Pilsener als Sponsor auftrat.

    Viele Bekannte erinnern sich an einen offenen, lebensfrohen Menschen.

    Familie bat jahrelang um Hinweise

    Die Angehörigen starteten über Jahre immer wieder Suchaufrufe in sozialen Netzwerken. Doch trotz intensiver Bemühungen fehlte jede Spur. Warum die Garage nie überprüft wurde, bleibt bislang unklar. Offen ist auch, wie die Miete über die Jahre bezahlt wurde und weshalb erst jetzt jemand den Raum betrat. 

    Hinweise oder Hilfsangebote zu psychischen Krisen finden Betroffene und Angehörige auch unter blaulichtmyk.de/deutschland oder in der Rubrik News.

  • Rätsel um tote Frau bei Wien – skelettierte Frau im Wald entdeckt

    Rätsel um tote Frau bei Wien – skelettierte Frau im Wald entdeckt

    Polizei veröffentlicht Fotos von Kleidungsstücken

    Im Waldgebiet bei Weidlingbach, rund 20 Kilometer nordwestlich von Wien, hat eine Spaziergängerin einen schaurigen Fund gemacht. Auf einem Stein am Bach entdeckte sie eine skelettierte Frau – offenbar schon seit längerer Zeit tot. Die Identität der Toten bleibt bislang ein Rätsel, denn niemand scheint sie zu vermissen.

    Leichenfund im August – Ermittler tappen im Dunkeln

    Der Fund ereignete sich vor knapp drei Monate. An diesem warmen Sommertag bemerkte eine Spaziergängerin im Wald bei Weidlingbach etwas Ungewöhnliches. Als sie näherkam, sah sie die sterblichen Überreste einer Frau, die auf einem großen Stein im Bachbett saß.

    Von Anfang an war klar: Der Körper war vollständig skelettiert, Hinweise auf ein Verbrechen gab es zunächst keine.

    „Die bislang Unbekannte wurde sitzend gefunden. Ihr Alter ist derzeit nicht feststellbar“, erklärte eine Polizeisprecherin gegenüber der BILD. Die Ermittler stehen vor einer schwierigen Aufgabe – weder der Todeszeitpunkt noch die Lebensumstände der Frau lassen sich bislang eindeutig bestimmen.

    Polizei kann Todesursache nicht mehr feststellen

    Eine angeordnete Obduktion brachte keine Hinweise auf Fremdverschulden. Dennoch bleibt die Ursache ihres Todes ungeklärt. „Die Todesursache konnte nicht mehr festgestellt werden“, so die Sprecherin weiter.  

    Persönliche Gegenstände könnten zur Identität führen

    Die Polizei veröffentlichte nun Fotos der Gegenstände, die bei der Toten gefunden wurden:

    ein lilafarbenes Tuch, Schuhe, ein Anhänger mit einem kleinen Elefanten und ein einzelner Schlüssel. Kleidung der Marken Marks & Spencer sowie MC-Neal deuten darauf hin, dass die Frau möglicherweise aus dem Ausland stammt oder als Touristin unterwegs war.

    Die Tote war etwa 1,60 Meter groß. Sie trug ein helles T-Shirt und eine Stoffhose. Hinweise auf eine Vermisstenmeldung gibt es bislang nicht. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

    Polizei bittet um Hinweise

    Wer Angaben zur Identität der Frau machen kann oder die Kleidungsstücke wiedererkennt, soll sich an die Polizei Österreich wenden. Zuständig ist die Polizeiinspektion Klosterneuburg unter der Telefonnummer +43/591 33/32 20.

    Weitere Nachrichten zu ähnlichen Fällen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ oder im Bereich blaulichtmyk.de/deutschland/.

  • 35-jähriger vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    35-jähriger vermisst – Polizei bittet um Hinweise

    Rücknahme der Vermisstenfahndung

    Die heute Morgen veröffentlichte Vermisstenfahndung nach dem 35-jährigen verletzten Mann aus Wiesbaden wird hiermit zurückgenommen. Der Vermisste konnte angetroffen und wieder der Klinik zugeführt werden. Es wird gebeten, das zur Verfügung gestellte Bildmaterial nicht weiter zu verwenden.

    35-jähriger vermisst – akute Lebensgefahr

    Seit Sonntagnachmittag (26. Oktober 2025) sucht die Polizei Wiesbaden öffentlich nach dem 35-jährigen Robert Dyjak.

    Der Mann wird seit seinem Verschwinden aus einem Wiesbadener Krankenhaus vermisst.

    Nach ärztlicher Einschätzung besteht für ihn akute Lebensgefahr.

    Verletzter verließ Klinik trotz Warnung

    Herr Dyjak erlitt zuvor eine schwere Kopfverletzung und wurde in eine Klinik in der Ludwig-Erhard-Straße eingeliefert. Gegen 17:30 Uhr verließ er jedoch eigenmächtig das Krankenhaus – entgegen der dringenden Empfehlung der behandelnden Ärzte. Seitdem fehlt von ihm jede Spur.

    Die Polizei schließt nicht aus, dass sich der 35-Jährige in einem desorientierten Zustand befindet und dringend medizinische Hilfe benötigt. Bisherige Suchmaßnahmen, darunter Spürhundeinsätze und Befragungen, blieben ohne Erfolg.

    Beschreibung des Vermissten

    • Alter: 35 Jahre
    • Größe: etwa 1,80 Meter
    • Statur: normal
    • Haare: kurz, braun
    • Erscheinung: osteuropäisch
    • Tätowierungen: an Hals, Brust, Rücken und Händen

    Robert Dyjak hält sich laut Polizei häufig am Platz der Deutschen Einheit und in der Dotzheimer Straße auf. Hinweise zu seinem Aufenthaltsort nimmt die Polizei Hessen unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen.

    Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Die Wiesbadener Kriminalpolizei führt die Ermittlungen. Sie bittet dringend alle Bürgerinnen und Bürger, die Robert Dyjak seit Sonntag gesehen haben oder Informationen zu seinem Aufenthaltsort geben können, sich zu melden. Jede Beobachtung kann entscheidend sein.

    Aktuelle Informationen zu regionalen Fahndungen finden Sie auch unter: blaulichtmyk.de/fahndungen und blaulichtmyk.de/news.

    Hintergrund: Öffentlichkeitsfahndung bei Lebensgefahr

    Wenn eine Person in einer medizinischen oder psychischen Notlage verschwindet, dürfen Behörden eine Öffentlichkeitsfahndung einleiten. Diese Maßnahme soll helfen, das Leben der vermissten Person zu retten. Im Fall Robert Dyjak sieht die Polizei eine solche Gefahr als gegeben an.

    Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich umgehend bei der Polizei Hessen oder dem Blaulichtportal Deutschland zu melden.

  • Polizei findet Kinderleiche

    Polizei findet Kinderleiche

    Kinderleiche in Güstrow entdeckt: Polizei vermutet vermissten Fabian

    Ein tragisches Ende im Fall des vermissten Jungen aus Mecklenburg-Vorpommern: Bei der intensiven Suche nach dem achtjährigen Fabian aus Güstrow haben Einsatzkräfte am Dienstag eine Kinderleiche in einem Waldstück südlich von Rostock gefunden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handelt es sich sehr wahrscheinlich um den vermissten Jungen, wie die Polizei mitteilte.

    Rechtsmedizin soll letzte Gewissheit bringen

    Die Identität des Kindes ist nach Angaben der Ermittler noch nicht endgültig bestätigt. Eine rechtsmedizinische Untersuchung soll nun Klarheit bringen. Dennoch gehen die Behörden derzeit davon aus, dass es sich um Fabian handelt. Der Junge galt seit mehreren Tagen als vermisst.  

    Hintergründe des Verschwindens noch unklar

    Wie der Junge verschwand und unter welchen Umständen er ums Leben kam, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei schließt derzeit keine Möglichkeit aus und prüft sowohl ein Unglück als auch ein Verbrechen. Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen übernommen.

    Nach Informationen des Radiosenders Ostseewelle, der zuerst über den Fund berichtet hatte, befand sich der Leichenfundort nur wenige Kilometer von Fabians Wohnort entfernt. 

    Gemeinde Güstrow unter Schock

    Die Nachricht über den möglichen Tod des Jungen hat die Menschen in Güstrow tief erschüttert. Viele Bürger hatten sich an der Suche beteiligt und gehofft, Fabian lebend zu finden. Die Polizei dankte der Bevölkerung für die große Unterstützung und bat darum, Spekulationen zu vermeiden, bis die Staatsanwaltschaft Rostock die Untersuchungsergebnisse bekannt gibt.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern finden Sie auf blaulichtmyk.de/deutschland und blaulichtmyk.de/news.

  • 15-jährige aus Stockhausen-Illfurth vermisst – Polizei bittet um Mithilfe

    15-jährige aus Stockhausen-Illfurth vermisst – Polizei bittet um Mithilfe

    Ergänzung:

    Mit Bezug auf unsere gestrige Pressemitteilung können wir mitteilen, dass die 15-Jährige aus Stockhausen-Illfurth wohlbehalten angetroffen wurde.

    Die Fahndungsmaßnahmen werden eingestellt. Vielen Dank für die Mithilfe.

    15-jährige Alisa Josefine H. aus Stockhausen-Illfurth vermisst

    Seit dem 07. Oktober 2025 wird die 15-jährige Alisa Josefine H. aus Stockhausen-Illfurth vermisst. Nach Angaben der Polizei verließ sie gegen 17 Uhr ihr Elternhaus und kehrte bislang nicht zurück. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Jugendlichen.

    Beschreibung der Vermissten

    Alisa Josefine H. ist etwa 164 Zentimeter groß und hat lange, dunkelblonde Haare, die sie zu einem Zopf gebunden trägt. Sie wird als kräftig gebaut beschrieben. Zuletzt trug sie eine hellblaue Jeans sowie einen grauen Pullover mit Aufschrift.

    Hinweise zur Vermissten

    Die Polizei geht derzeit allen Hinweisen nach und bittet um die Unterstützung der Bevölkerung. Wer Angaben zum Aufenthaltsort der Vermissten machen kann oder sie gesehen hat, soll sich umgehend bei der Polizeiinspektion Hachenburg unter der Telefonnummer 02662 9558-0 melden.

    Fotos der Vermissten hat die Polizei Rheinland-Pfalz unter folgendem Link veröffentlicht: Fotos ansehen.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Die Ermittler schließen derzeit keine Möglichkeit aus und hoffen auf schnelle Hinweise aus der Bevölkerung. Jede Beobachtung – auch scheinbar unbedeutende – kann entscheidend für die Suche nach Alisa Josefine H. sein. Die Rubrik „Fahndungen“ auf BlaulichtMYK.de bietet aktuelle Informationen zu laufenden Suchaktionen.

    Aktuelle Entwicklungen

    Die Polizei steht in engem Kontakt mit Familie und Freunden der Vermissten. Auch Nachbarn und Mitschüler werden befragt, um mögliche Hinweise auf den Aufenthaltsort von Alisa Josefine Herrmann zu erhalten. Sollte es neue Erkenntnisse geben, wird die Polizei entsprechende Informationen zeitnah veröffentlichen.

    Weitere Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie unter BlaulichtMYK.de/deutschland sowie aktuelle regionale Nachrichten unter BlaulichtMYK.de/news.

    Hinweis: Wer in sozialen Medien aktiv ist, kann den Fahndungsaufruf teilen und so helfen, Alisa Josefine H. schnell zu finden.

  • Vermisster Jugendlicher aus Hilders wohlbehalten angetroffen

    Vermisster Jugendlicher aus Hilders wohlbehalten angetroffen

    Vermisster Jugendlicher aus Hilders wieder da

    Seit Samstag, den 27. September 2025, galt der 14-jährige Binamen A. aus Hilders als vermisst. Die Polizei hatte die Bevölkerung um Mithilfe gebeten und intensive Suchmaßnahmen eingeleitet.  

    Polizei bestätigt glücklichen Ausgang

    Wie die Polizeidirektion Fulda am gestrigen Dienstag mitteilte, konnte der Jugendliche inzwischen wohlbehalten angetroffen werden.  

    Dank an die Bevölkerung

    Die Polizei bedankt sich ausdrücklich für die Mithilfe aus der Bevölkerung. „Die schnelle Verbreitung unserer Meldungen hat entscheidend dazu beigetragen, den Jugendlichen zu finden“, hieß es in einer Stellungnahme. Für die Eltern und Angehörigen endete damit eine Zeit voller Unsicherheit und Angst.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen zur Region finden Sie auf BlaulichtMYK News. Informationen der Polizei stehen zudem auf den offiziellen Seiten der Polizei Hessen bereit.

  • Leiche von vermisstem 13-Jährigen auf Bahngleisen gefunden

    Leiche von vermisstem 13-Jährigen auf Bahngleisen gefunden

    Tragischer Fund im Lausitzer Seenland 

    Hoyerswerda (Sachsen) –

    Zwei Tage lang suchte die Polizei nach dem vermissten 13-jährigen Karel im Lausitzer Seenland.

    Am Dienstag wurde er tot am Rand der Bahnstrecke Richtung Polen entdeckt.

    Der Junge wurde zuletzt am Sonntag gegen 19:30 Uhr am Silbersee im Ortsteil Friedersdorf gesehen.

    Er trug ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze kurze Hose.

    Später wurde sein Handy rund zehn Kilometer entfernt am Scheibesee geortet. Danach verlor sich
    jede Spur.

    Mit großem Aufwand suchte die Polizei den Jungen.

    Einsatzkräfte, Drohnen und Hubschrauber durchkämmten die Wälder und Seen der Region. Es wurde vermutet, dass Karel sich verlaufen hatte.

    Ein Zeuge meldete schließlich eine leblose Person an der Bahnstrecke zwischen Lohsa und Knappenrode. Die Polizei identifizierte den Jungen als Karel.

    Die Mutter befindet sich in seelsorgerischer Betreuung.

    Der Junge war mit seiner Familie im Zelt-Urlaub am
    Silbersee.

    Sie waren erst am Samstag
    angekommen.

    Laut Aussage der Mutter wollte die Familie am nächsten Tag die Wakeboard-Anlage besuchen.
    Offenbar verließ der Junge trotz Verbot das Camp zu Fuß.

    Nach Informationen ist Karel Sohn eines tschechischen Diplomaten.

    Das tschechische Generalkonsulat in Dresden steht in Kontakt mit der Familie und der Polizei.
    Weitere Details werden nicht veröffentlicht.

    Das Lausitzer Seenland ist ein beliebtes Urlaubsgebiet mit vielen Radwegen und Badeseen.

    Die Suche erfolgte gemeinsam mit der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV).

    Die Bahnstrecke in der Nähe wird vorwiegend von Güterzügen genutzt.

    Ob der Junge sich verlaufen hat, auf die Gleise gelangte und von einem Zug erfasst wurde,
    wird aktuell von der Kriminalpolizei
    untersucht.

  • 14-Jähriger aus Wiesbaden seit 12.07. vermisst

    14-Jähriger aus Wiesbaden seit 12.07. vermisst

    14-Jähriger aus Wiesbaden vermisst

    Wiesbaden

    Seit dem 12.07.2025 wird der 14-jährige Alessandro Moreno aus Wiesbaden vermisst. Er verließ zum genannten Zeitpunkt seine Wohngruppe in der Innenstadt und kehrte seitdem nicht mehr zurück. Hinweise auf Anlaufstellen oder Aufenthaltsorte liegen derzeit nicht vor.

    Alessandro ist 1,75 m groß, hat eine schlanke Erscheinung sowie lockige, blonde Haare. Er war zudem bekleidet mit einer Kappe, einer grauen Trainingsjacke von Nike und mit einer schwarzen, langen Jogginghose.

    Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345 – 0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.