Schlagwort: Versuchte Vergewaltigung

  • Ludwigshafen: 29-Jähriger nach versuchter Vergewaltigung in U-Haft

    Ludwigshafen: 29-Jähriger nach versuchter Vergewaltigung in U-Haft

    Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

    Am frühen Montagmorgen (16.03.2026, gegen 4:30 Uhr) kam es im Bereich der Henry Roos Passage am Rheinufer in Ludwigshafen zu einem schweren Angriff. Ein 29-jähriger Mann soll versucht haben, eine 26-jährige Frau zu sexuellen Handlungen zu zwingen.

    Tatverdächtiger verfolgt und attackiert Frau

    Nach bisherigen Erkenntnissen folgte der Mann der Frau zunächst, bevor er sie festhielt und versuchte, sie zu überwältigen. Die 26-Jährige setzte sich jedoch entschlossen zur Wehr und konnte sich aus der Situation befreien.

    Unmittelbar nach dem Angriff informierte sie die Polizei, die umgehend Fahndungsmaßnahmen einleitete.

    Schnelle Fahndung führt zur Festnahme

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung kontrollierten Einsatzkräfte den 29-jährigen Tatverdächtigen noch im Nahbereich. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland.

    Untersuchungshaft angeordnet

    Am 17.03.2026 führten die Behörden den Tatverdächtigen einem Haftrichter vor. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) erließ dieser einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung.

    Anschließend brachten die Einsatzkräfte den 29-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt.

    Ermittlungen dauern an

    Die weiteren Ermittlungen führen die zuständigen Behörden fort. Weitere Details zum Tathergang oder zu möglichen Hintergründen sind derzeit nicht bekannt.

    Weitere Informationen zur Arbeit der Polizei Rheinland-Pfalz findest Du auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz sowie bei der Staatsanwaltschaft Rheinland-Pfalz.

    Auch im Bereich Verkehr findest Du aktuelle Entwicklungen aus der Region.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Ludwigshafen: 20-Jähriger nach mutmaßlich versuchter Vergewaltigung in U-Haft

    Ludwigshafen: 20-Jähriger nach mutmaßlich versuchter Vergewaltigung in U-Haft

    20-Jähriger nach Angriff auf 16-Jährige in Untersuchungshaft

    Nach einer mutmaßlichen Sexualstraftat am frühen Sonntagmorgen in der Lichtenbergerstraße sitzt ein 20-Jähriger in Untersuchungshaft. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann am 15.03.2026 gegen 6 Uhr auf einem Volleyballfeld versucht haben, eine 16-Jährige zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Die Jugendliche setzte sich zur Wehr und machte durch laute Schreie Anwohner auf die Situation aufmerksam.

    Mehrere Anwohner reagierten sofort und alarmierten die Polizei. Einsatzkräfte trafen kurz darauf am Tatort ein und nahmen den 20-Jährigen vorläufig fest. Die Beamten nahmen den Mann widerstandslos in Gewahrsam, noch bevor er sich an der Jugendlichen vergehen konnte. Die 16-Jährige blieb nach dem Vorfall körperlich unverletzt.

    Jugendliche ruft laut um Hilfe

    Der Vorfall ereignete sich nach den vorliegenden Informationen auf einem Volleyballfeld in der Lichtenbergerstraße. Dort soll der 20-Jährige versucht haben, die 16-Jährige zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Die Jugendliche reagierte geistesgegenwärtig und schrie laut um Hilfe. Genau diese Schreie hörten Anwohner in der Umgebung. Sie griffen zwar nicht selbst ein, verständigten aber umgehend die Polizei und sorgten so dafür, dass Einsatzkräfte schnell vor Ort erschienen.

    Die schnelle Reaktion der Zeugen spielte in diesem Fall eine entscheidende Rolle. Die Polizeikräfte konnten den Tatverdächtigen noch am Sonntagmorgen vorläufig festnehmen. Nach dem derzeit bekannten Stand blieb die Jugendliche körperlich unverletzt.

    Haftrichter erlässt Untersuchungshaftbefehl

    Die Ermittler führten den 20-Jährigen noch am 15.03.2026 einem Haftrichter vor. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) erließ der Richter einen Untersuchungshaftbefehl. Die Justiz wirft dem Tatverdächtigen nach aktuellem Stand eine versuchte Vergewaltigung vor. Nach der Vorführung brachten die Behörden den 20-Jährigen in eine Jugendstrafanstalt.

    Ermittlungen dauern an

    Mit dem Haftbefehl reagierten die zuständigen Behörden noch am Tag des Vorfalls auf den dringenden Tatverdacht. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) beantragte die Untersuchungshaft wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung. Der Haftrichter folgte diesem Antrag. Damit blieb der Beschuldigte nicht auf freiem Fuß, sondern kam direkt im Anschluss an die richterliche Entscheidung in eine Jugendstrafanstalt.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unserer Kategorie News sowie im Bereich Deutschland. Offizielle Informationen stellt außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Breckerfeld: Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung

    Breckerfeld: Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung

    Versuchte Vergewaltigung in Breckerfeld: Polizei bittet um Hinweise

    Nach einer versuchten Vergewaltigung in Breckerfeld bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Der Vorfall ereignete sich bereits am Dienstag, den 14. Oktober 2025, wurde jedoch erst jetzt öffentlich gemacht. Die Ermittler veröffentlichen ein Phantombild des Tatverdächtigen und hoffen auf entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.

    Angriff auf Waldweg zwischen Epscheider und Gencayer Straße

    Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich die Geschädigte gegen 12:30 Uhr mit ihrem Hund auf einem abgelegenen Waldweg zwischen der Epscheider Straße und der Gencayer Straße. Dort sprach sie eine bislang unbekannte männliche Person an. Zunächst entwickelte sich ein kurzes Gespräch, das jedoch abrupt eskalierte.

    Der Mann griff plötzlich nach dem Arm der Frau und versuchte, sie mit sich zu ziehen. Die Geschädigte leistete massive Gegenwehr und konnte sich nach eigenen Angaben nur unter erheblichem Kraftaufwand befreien. Anschließend flüchtete sie vom Tatort und entkam so der versuchten Vergewaltigung in Breckerfeld.

    Auffälliges Tätermerkmal: deutliches Hinken

    Die Polizei beschreibt den Tatverdächtigen als männlich, bärtig und deutschsprachig mit Akzent. Besonders auffällig sei sein Gangbild gewesen: Der Mann hinkte deutlich und zog dabei das rechte Bein hinterher. Dieses Merkmal könnte für mögliche Zeugen entscheidend sein.

    Ein von der Polizei erstelltes Phantombild wurde inzwischen im offiziellen Fahndungsportal veröffentlicht. Die Ermittler hoffen, dass sich Personen melden, die den Mann anhand der Beschreibung oder des Bildes wiedererkennen.

    Polizei setzt auf Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Kriminalpolizei bittet dringend um Hinweise zu der dargestellten Person. Wer Angaben zu Identität oder Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen kann, soll sich unverzüglich bei der Polizei melden. Jeder Hinweis kann helfen, die versuchte Vergewaltigung in Breckerfeld aufzuklären und weitere Taten zu verhindern.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02333 9166-0 entgegen. Alternativ können Zeugen sich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

    Weiterführende Informationen

    Das Phantombild und die vollständige Täterbeschreibung sind im offiziellen Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar: zur Fahndung der Polizei NRW.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

  • Ex-Nationalspieler erneut vor Gericht – Versuchte Vergewaltigung ?!

    Ex-Nationalspieler erneut vor Gericht – Versuchte Vergewaltigung ?!

    Wissam Ben Yedder Anklage: Ex-Nationalspieler muss sich erneut vor Gericht verantworten

    Die Wissam Ben Yedder Anklage sorgt Anfang November 2025 erneut für Schlagzeilen. Nach mehr als zwei Jahren Ermittlungen bestätigte die Staatsanwaltschaft im Département Alpes-Maritimes, dass der ehemalige französische Nationalspieler und sein Bruder Sabri sich wegen schwerer Sexualdelikte verantworten müssen. Und weil die Vorwürfe erheblich sind, blicken Fans, Vereine und Sponsoren nun sehr genau hin – zumal die Verteidigung die Anschuldigungen weiterhin entschieden zurückweist und selbstverständlich die Unschuldsvermutung gilt.

    Was der Anklagepunkt konkret umfasst

    Laut Ermittlern geht es um Vergewaltigung, versuchte Vergewaltigung sowie sexuelle Nötigung im Zusammenhang mit Ereignissen vom Sommer 2023 an der Côte d’Azur. Die Wissam Ben Yedder Anklage nennt zwei junge Frauen als mutmaßliche Betroffene. Beide Brüder bestreiten die Vorwürfe und betonen, die Kontakte seien einvernehmlich gewesen. Dennoch sprechen die Behörden von einer hinreichenden Beweislage, sodass es nun in Richtung Hauptverhandlung geht – und damit in die nächste, entscheidende Phase.

    Rechtlicher Kontext und bisherige Verfahren

    Bereits zuvor geriet Ben Yedder mehrfach in juristische Turbulenzen. Unter anderem erhielt er in einem früheren Verfahren eine Bewährungsstrafe wegen eines sexuellen Übergriffs in alkoholisiertem Zustand. Außerdem steht ein Komplex im Raum, der psychische Gewalt gegen seine Ehefrau betrifft. All das erhöht die öffentliche Aufmerksamkeit, doch rechtlich zählt im aktuellen Fall einzig das, was das Gericht feststellt. Deshalb betonen Ermittler, Verteidiger und Medien übereinstimmend, dass bis zu einem rechtskräftigen Urteil keine Vorverurteilung erfolgen darf.

    Folgen für Karriere, Sponsoren und Vereine

    Sportlich blickt Ben Yedder auf eine beachtliche Laufbahn mit Stationen wie dem AS Monaco und Einsätzen für die französische Nationalmannschaft zurück. Trotzdem verschieben sich Wahrnehmung und Prioritäten, weil die Wissam Ben Yedder Anklage deutlich über den Sport hinausreicht. Je nach Prozessausgang drohen spürbare Konsequenzen: vom Imageschaden über Vertragsrisiken bis hin zu persönlichen Einschränkungen. Vereine prüfen in solchen Phasen erfahrungsgemäß ihre Compliance-Vorgaben, Sponsoren ihre Moral- und Reputationsklauseln, und Fans fordern Transparenz – zugleich bleibt die Justiz allein zuständig, die Fakten zu klären.

    Diese offiziellen Stellen informieren und helfen

    Wer die juristischen Abläufe besser verstehen will, findet verlässliche Informationen direkt bei den Behörden. So erklärt das französische Justizministerium, wie Strafverfahren ablaufen, während die nationale Polizei grundlegende Hinweise zu Anzeige, Opferschutz und Zeugenschaft bietet. Darüber hinaus machen Gerichte regelmäßig öffentlich, wenn eine Staatsanwaltschaft die Eröffnung eines Prozesses beantragt.

    Mehr Hintergründe bei uns

    Wir ordnen neue Ermittlungsstände, Pressemitteilungen der Behörden und offizielle Beschlüsse fortlaufend ein. Außerdem verlinken wir relevante Entscheidungen und beleuchten, wie Sport, Gesellschaft und Justiz im Einzelfall zusammenwirken – und warum eine saubere, faktenbasierte Berichterstattung so wichtig ist.

    Aktuelle Entwicklungen findest du stets gebündelt in unseren Ressorts: News, Deutschland und Fahndungen.

    Hinweis: In Strafsachen gilt die Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Urteil. Wir berichten fortlaufend über die Termine, wenn Justizbehörden neue Schritte offiziell bestätigen.

  • Kölnerin (26) auf Heimweg überfallen – Polizei fahndet nach Vergewaltiger

    Kölnerin (26) auf Heimweg überfallen – Polizei fahndet nach Vergewaltiger

    Kölnerin (26) auf Heimweg überfallen – Polizei fahndet nach Vergewaltiger

    Köln

    Nach der versuchten Vergewaltigung einer 26-jährigen Kölnerin in Köln-Porz in der Nacht zu
    Freitag (11. Oktober) fahndet die Polizei nach einem etwa 25 Jahre alten, 165 bis 170cm großen Verdächtigen mit kurzen dunklen Haaren. Er soll eine schwarze Kapuzenjacke getragen und akzentfrei Deutsch gesprochen haben.

    Nach ersten Ermittlungen war die 26-Jährige gegen 23 Uhr an der Haltestelle Porz-Markt aus der
    KVB Linie 7 ausgestiegen und hatte sich von dort auf den Heimweg gemacht. In die Ohmstraße sprach sie der Gesuchte – mit entblößtem Geschlechtsteil – an. Als die 26-Jährige weglaufen wollte, riss der Mann sie zu Boden und versuchte vergeblich, sie zu vergewaltigen. Aufgrund ihrer starken Gegenwehr und lauter Hilferufe ließ er von ihr ab und flüchtete in Richtung Kaiserstraße.

    Das Kriminalkommissariat 12 hat Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Angaben zur Tat und/oder dem Tatverdächtigen machen können, sich unter der Telefonnummer 0221-229-0 oder unter der E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. 

  • Achtfach gesuchter Straftäter ausgeliefert

    Achtfach gesuchter Straftäter ausgeliefert

    Achtfach gesuchter Straftäter ausgeliefert

    Trier –

    Heute Morgen (7.2.) wurde ein 45-jähriger Mazedonier aufgrund eines europäischen Haftbefehls von der Police Luxemburg an die Bundespolizei Trier übergeben.

    Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Konstanz wegen versuchter Vergewaltigung in Tateinheit mit Sachbeschädigung, Körperverletzung und Nachstellung sowie sieben anhängige Ermittlungsverfahren, u. a. Körperverletzung und Bedrohung, vor.

    TICKETS HIER ! 

    Der Beschuldigte begann im November 2022 seine Freundin zu bedrohen und ihr nachzustellen. Im weiteren Verlauf kam es Anfang Dezember 2022 zu einem tätlichen Angriff (Schlag ins Gesicht / Tritte als sie am Boden lag). Im Januar 2023 hat er sie wiederholt geschlagen und mit einem 20 cm langen Küchenmesser bedroht, um mit ihr den Geschlechtsakt zu vollziehen.

    Dies konnte sie jedoch abwehren und Hilfe herbeirufen. Auch an das seit Ende Januar 2023 bestehende Annäherungsverbot hielt er sich nicht und stellte ihr wiederholt nach.

    Nach richterlicher Vorführung wurde er in die JVA Trier eingeliefert.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung in Schenefeld

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung in Schenefeld

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung in Schenefeld

    Bad Segeberg

    Am Dienstag (03.01.2023) zu Beginn des Jahres ist es im “Papenmoorweg” zu einer Körperverletzung/versuchten Vergewaltigung zum Nachteil einer damals 30-jährigen Frau gekommen.

    Gegen 19:15 Uhr ging die Geschädigte fußläufig einen Waldweg entlang und traf dort auf eine ihr nicht bekannte männliche Person. Der Mann drückte ihr unvermittelt einen Gegenstand vor das Gesicht,
    es kam zu einem Gerangel und beide Personen stürzten zu Boden.

    Unbeteiligte Zeugen wurden auf die Szenerie aufmerksam und konnten weitere Tathandlungen verhindern. Nach dem neuesten Ermittlungsstand riefen sie laut in Richtung des Unbekannten, der von seinem Opfer abließ und in Richtung Stadtzentrum Schenefeld flüchtete.

    Die bisherigen Ermittlungsmaßnahmen führten nicht zur Identifizierung und Ergreifung des Tatverdächtigen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe würdigte den Sachverhalt im Nachgang als versuchte Vergewaltigung. Daher wendet sich die Polizei in Pinneberg auf richterliche Anordnung des Amtsgerichts Itzehoe mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit und bittet um sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung der Tat sowie zur Identifizierung des Täters beitragen könnten. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegen.

    Der Beschuldigte wird beschrieben als männliche Person mit einer geschätzten Körpergröße von
    175 bis 180 cm und einer schlanken Statur. Zum Tatzeitpunkt hatte der Tatverdächtige eine schwarze Kurzhaarfrisur, keinen Bart und war mit einem schwarzen Kapuzenpullover sowie einer dunklen Hose bekleidet. Als Auffälligkeit beschrieb die Geschädigte eine Brille mit runden Gläsern, die der Mann während der Tat trug.

    Die Phantombilder des Täters sowie der beschriebenen Brille sind bei Newsaktuell abrufbar bzw. auf
    der Internetseite der Landespolizei Schleswig-Holstein unter dem Menüpunkt Fahndungen einsehbar:

    https://t1p.de/e3pb5

  • 22 Jähriger wegen versuchter Vergewaltigung in Haft

    22 Jähriger wegen versuchter Vergewaltigung in Haft

    Heidelberg – 

    22-Jähriger wegen versuchter Vergewaltigung auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg
    in Untersuchungshaft

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen einen 22-Jährigen Mann erlassen, der bereits am Morgen des 01.07.23, gegen 05:00 Uhr zwei junge Frauen am Heidelberger Bismarckplatz angesprochen hatte. Die zwei Frauen unterbanden das Gespräch höflich. Gegen 05:10 Uhr begab sich
    die spätere Geschädigte allein in die Straßenbahn, um in Richtung Dossenheim zu fahren.

    Am Bahnhof Dossenheim verließ die Geschädigte die Straßenbahn und begab sich auf den Heimweg. Der Tatverdächtige, der am Bismarckplatz ebenfalls in die Straßenbahn gestiegen war, verließ kurz nach der Geschädigten die Bahn und folgte ihr. Er sprach sie erneut an und versuchte sie zu küssen. Abermals wies die Geschädigte das Gespräch und den Mann ab.

    Dieser wurde jedoch immer aggressiver. Er verfolgte die Geschädigte bis in den Hinterhof eines Wohnanwesens. Dort drückte der Beschuldigte die Geschädigte zu Boden und legte sich bäuchlings auf sie um den Geschlechtsverkehr mit der Geschädigten gegen ihren Willen durchzuführen. Nur durch massive Gegenwehr der Geschädigten und lauten Hilferufen wurden Nachbarn aufmerksam. Diese kamen zum angrenzenden Gartenzaun, woraufhin der Tatverdächtige mit dem Mobiltelefon der Geschädigten flüchtete.

    Im Rahmen der Fahndung wurde der 22-jährige Tatverdächtige im Stadtgebiet Heidelberg festgenommen. Bei der Festnahme führte er das Mobiltelefon der Geschädigten noch mit sich.

    Durch die Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde daraufhin beim Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen den 22-Jährigen beantragt.

    Am 02.07.23 wurde der Beschuldigte der Haftrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt. Sie setzte den Haftbefehl antragsgemäß in Vollzug. Im Anschluss wurde der 22-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

    Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

  • Fahndung nach versuchter Vergewaltigung in Offenbach

    Fahndung nach versuchter Vergewaltigung in Offenbach

    Kripo fahndet mit Phantombild nach Sexualtäter: Wer kennt den Unbekannten?

    Offenbach – 

    Nach einer versuchten Vergewaltigung in der Bismarckstraße am Dienstag, 20. Juni 2023, wendet sich die Kriminalpolizei nun mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit und bittet um Hinweise zu dem bislang unbekannten Täter.

    Der Gesuchte hatte gegen 20.30 Uhr im Bereich einer Grünfläche neben der Christuskirche eine 24-Jährige angesprochen, sie dann unvermittelt am Oberkörper gepackt und gewaltsam versucht wegzuziehen.
    Dabei fasste er ihr auch in den Hosenbund. Im Zuge eines Gerangels, in dem sich die junge Frau
    gegen den Mann zur Wehr setzte, wurde sie von ihm geschubst, wodurch sie zu Boden fiel. Nachdem
    er ihr anschließend noch ins Gesicht getreten hatte, so die Schilderung der Geschädigten, konnte sie
    sich aus der Situation befreien, flüchten und die Polizei informieren. Sie kam verletzt in ein Krankenhaus.

    Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden:

       - etwa 40 Jahre alt
       - 1,75 bis 1,80 Meter groß
       - schmächtige Statur
       - schulterlanges, braunes, graumeliertes Haar
       - Dreitagebart
       - verwahrlostes Erscheinungsbild, möglicherweise aus dem 
         Obdachlosenmilieu
       - Bekleidung: olivgrüne Cargohose, schwarzes T-Shirt, hellblaue, 
         beschädigte Crocs

    Wer Hinweise zur Identität des Mannes geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Offenbach in Verbindung zu setzen. Gleichzeitig suchen die Ermittler Zeugen des Vorfalls. Die Beamtinnen und Beamten, die nun unter anderem wegen versuchter Vergewaltigung sowie gefährlicher Körperverletzung ermitteln, sind unter der Rufnummer 069 8098-1234 erreichbar.

  • Versuchte Vergewaltigung in München: Foto des mutmaßlichen Täters veröffentlicht

    Versuchte Vergewaltigung in München: Foto des mutmaßlichen Täters veröffentlicht

    Die Tat ist bereits einige Wochen her. Eine junge Frau war in München dank ihrer Hilferufe einer Vergewaltigung entkommen. Nun wurde ein Foto des mutmaßlichen Täters veröffentlicht.

    München – Am frühen Samstagmorgen, dem 29.4, alarmierte ein besorgter Anwohner des Tunnelwegs/Feldstraße in Unterföhring die Polizei und berichteten von lautstarken Schreien. Die Einsatzleitzentrale des Polizeipräsidiums München reagierte unverzüglich und schickte mehrere Streifenwagen zur genannten Adresse. Vor Ort trafen die Beamten auf eine 25-jährige Frau aus dem Landkreis München, die angab, mit der S-Bahn aus der Innenstadt nach Unterföhring gereist zu sein.

    Versuchte Vergewaltigung in München – Polizei veröffentlicht Täterfoto

    Bereits am Bahnhof sei ihr ein unbekannter Mann aufgefallen, der sie dann auf ihrem Weg verfolgte. Der Täter habe sie auf Englisch angesprochen, sie plötzlich gepackt, zu Boden geworfen und versucht, sie zu entkleiden. Die tapfere Frau schrie laut um Hilfe und setzte sich mit aller Kraft zur Wehr. Ein aufmerksamer Anwohner, der die Hilferufe hörte und den Vorfall beobachten konnte, rief lautstark von seinem Balkon in Richtung des Geschehens und verständigte umgehend die Polizei. Daraufhin ergriff der Täter die Flucht in unbekannte Richtung.

    Versuchte Vergewaltigung – Nachbar bemerkt Schreie und ruft die Polizei

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I wurde ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen, bei dem das Bild des unbekannten Täters veröffentlicht wird. Die Polizei hofft, dass die Veröffentlichung dazu führt, dass der Mann identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden kann. Zeugen werden gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden, falls sie Hinweise zur Person oder dem Vorfall haben .Die Polizei bittet die Bevölkerung mit folgender Täterbeschreibung um Mithilfe, um die Ermittlungen voranzutreiben und die Sicherheit in der Gemeinde wiederherzustellen.

    • Größe: 1,80 m
    • Sprache/Dialekt: englisch
    • Haarfarbe: braun
    • Geschätztes Alter: 20
    • Geschlecht: männlich

    Polizei  München

    https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/index.html

     

  • Versuchte Vergewaltigung in Frankfurt

    Versuchte Vergewaltigung in Frankfurt

    Versuchte Vergewaltigung – Zeugen gesucht

    Frankfurt

    Am Montagabend, den 29. Mai 2023, ereignete sich im Nordend ein sexueller Übergriff, bei dem eine
    22-jährige Frau in ein Auto gezerrt wurde. Die Geschädigte setzte sich bei der Tat zur Wehr. Zwei bislang unbekannte Männer entkamen. Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts einer versuchten Vergewaltigung und sucht Zeugen.

    Die 22 Jahre alte Geschädigte befand sich gegen 21.30 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sie in der Nordendstraße von zwei Männern aus einem fahrenden Wagen heraus angesprochen und gefragt wurde, ob sie mitfahren möchte. Sie ging daraufhin weiter. An der Kreuzung Eckenheimer Landstraße / Nordendstraße zerrten die Unbekannten die junge Frau unvermittelt in den Fond des Fahrzeugs. Als einer der Täter versuchte, an ihr sexuelle Handlungen vorzunehmen, wehrte sie sich mit Fußtritten. In der Folge ließen die Männer von der Geschädigten ab und warfen sie im Bereich Eckenheimer Landstraße / Oederweg aus dem Fahrzeug. Die Frau erlitt dabei diverse Schürfwunden. Passanten wurden auf
    sie aufmerksam und die Polizei verständigt.

    Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ohne Ergebnis. Über sie ist lediglich bekannt, dass der Fahrer einen markanten Vollbart getragen haben soll. Bei den von den zwei Männern genutzten Fahrzeug soll es sich um einen dunklen Transporter mit Schiebetür gehandelt haben.

    Die Frankfurter Kriminalpolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zu den unbekannten Tätern und / oder dem Fahrzeug machen können, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 51399 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

    Insbesondere die Passanten, welche auf die Geschädigte trafen, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.