Schlagwort: Vollstreckungshaftbefehl

  • Mehrere Festnahmen am Flughafen München

    Mehrere Festnahmen am Flughafen München

    Mehrere Festnahmen am Flughafen München

    Flughafen München

    Die Bundespolizei am Flughafen München nahm am gestrigen Dienstag (26. August) im Rahmen der grenzpolizeilichen Kontrollen mehrere gesuchte Personen fest.

    Bei der Ausreisekontrolle überprüften die Beamten eine 44-jährige kanadische Staatsangehörige. Gegen die Frau lag ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Frankfurt wegen Diebstahls vor. Sie konnte die fällige Ersatzgeldstrafe in Höhe von 1.377,50 Euro begleichen und ihre Reise anschließend fortsetzen.

    Ebenfalls gestern überstellten die dänischen Behörden einen 29-jährigen afghanischen Staatsangehörigen am Flughafen München an die Bundespolizei. Gegen ihn lag ein Vollstreckungshaftbefehl des Amtsgerichts Nürnberg wegen Erschleichens von Leistungen vor. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun eine siebentägige Freiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Erding absitzen.

    Darüber hinaus kontrollierten die Bundespolizisten einen 35-jährigen Schweden,
    der aus Ho-Chi-Minh-Stadt eingereist war. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass er von den schwedischen Behörden wegen Rauschgiftdelikten zur Fahndung ausgeschrieben war. Nach der Vorführung beim Amtsgericht Landshut wurde der Mann in die Justizvollzugsanstalt Landshut eingeliefert, wo er auf seine Auslieferung nach Schweden wartet.

  • Bundespolizei nimmt gesuchte Frau am Flughafen Köln/Bonn fest

    Bundespolizei nimmt gesuchte Frau am Flughafen Köln/Bonn fest

    Bundespolizei nimmt gesuchte Frau am Flughafen Köln/Bonn fest

    Flughafen Köln/Bonn

    Im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus Tanger (Marokko) haben Beamte der Bundespolizei am Montag, den 25. August 2025 eine 24-jährige deutsche Staatsangehörige festgenommen.

    Die junge Frau wies sich mit einem gültigen deutschen Personalausweis aus.

    Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaft Wiesbaden sie zur Festnahme ausgeschrieben hatte. Hintergrund war eine rechtskräftige Verurteilung wegen fahrlässiger Körperverletzung. Gegen die Frau lag ein Vollstreckungshaftbefehl vor.

    Zur Abwendung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 45 Tagen hätte die Verurteilte eine Geldstrafe in Höhe von 1.800 Euro sowie Verfahrenskosten in Höhe von 433 Euro begleichen müssen. Da sie den geforderten Betrag nicht bezahlen konnte, wurde sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf eingeliefert.

    Die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn leistet mit solchen Kontrollen einen wichtigen Beitrag zur Durchsetzung von gerichtlichen Entscheidungen und zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit.

  • Drei gesuchte Betrüger geschnappt

    Drei gesuchte Betrüger geschnappt

    Bundespolizei vollstreckt vier Haftbefehle

    Lindau

    In den vergangenen Tagen (31. Januar/4. Februar) hat die Bundespolizei gleich drei Betrüger hinter Gitter gebracht. In einem Fall wurden Mietfahrzeuge nicht wie vereinbart zurückgegeben. Eine Ungarin wurde wegen Subventionsbetrugs gesucht, und ein Pole war während seiner Bewährungszeit wieder straffällig geworden. Für alle drei Reisenden endete der Tag in Haft.

    In der Nacht auf Dienstag (4. Februar) kontrollierte eine Streife der Lindauer Bundespolizei
    am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96) die Insassen eines Fahrzeugs mit slowakischer Zulassung.

    Bei der Überprüfung des Beifahrers fanden die Beamten heraus, dass gegen den polnischen Staatsangehörigen gleich mehrere Fahndungsnotierungen vorlagen. Der Amtsbekannte war wegen mehreren Betrugsdelikten verurteilt worden und wurde mit Vollstreckungshaftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Koblenz gesucht.

    Zudem sollte von dem 40-Jährigen ein Geldbetrag in Höhe von 11.700 Euro zur Vermögensabschöpfung gesichert werden.

    Weil er während einer vierjährigen Bewährungszeit erneut straffällig geworden war, suchte auch das Amtsgericht Koblenz mit einem Sicherungshaftbefehl nach dem Mann. Die Bundespolizisten führten den Polen am Amtsgericht Lindau vor und lieferten ihn anschließend zur Verbüßung einer eineinhalbjährigen Haftstrafe in die Justizvollzugsanstalt Kempten ein.

    Wenige Stunden später schlug der Fahndungscomputer erneut an.

    Bundespolizisten überprüften am Grenzübergang Lindau-Ziegelhaus einen französischen Staatsangehörigen, der in einem Fernreisebus von Lyon nach München unterwegs war.

    Die Beamten stellten fest, dass der 29-Jährige wegen gewerbsmäßigen Betrugs mit einem Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Landshut gesucht wurde. Der Mann soll in zwei Fällen Fahrzeuge am Flughafen München angemietet, aber nicht zurückgegeben haben. Nach Vorführung beim Amtsgericht Landshut lieferten die Bundespolizisten den Franzosen in die Justizvollzugsanstalt Landshut ein.

    Bereits am vergangenen Freitagabend (31. Januar) hatten Lindauer Bundespolizisten eine
    ungarische Staatsangehörige bei der Einreise am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96) kontrolliert.

    Die Beamten ermittelten, dass die 28-Jährige von der Staatsanwaltschaft Stuttgart mit Vollstreckungshaftbefehl gesucht wurde. Das Amtsgericht Stuttgart hatte die Ungarin bereits 2023 wegen Subventionsbetruges zu einer Geldstrafe in Höhe von 8.800 Euro verurteilt. Für das aus der Straftat erlangte Vermögen hatte die Frau zusätzlich einen Wertersatz in Höhe von über 24.000 Euro zu leisten.

    Da die Verhaftete nicht in der Lage war, ihre Justizschulden zu begleichen, musste sie die vom
    Gericht verhängte Ersatzfreiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Memmingen antreten.

  • Club-Besucher durch Schuss in den Fuß verletzt – Öffentlichkeitsfahndung

    Club-Besucher durch Schuss in den Fuß verletzt – Öffentlichkeitsfahndung

    Club-Besucher durch Schuss in den Fuß verletzt – Öffentlichkeitsfahndung

    Köln

    Mit Bildern aus der polizeilichen Videobeobachtung und Aufnahmen aus der betroffenen Diskothek fahndet die Polizei nach einem weiteren möglichen Tatverdächtigen. Ihm wird vorgeworfen, in den vorausgegangenen Streit im Bereich der Club-Garderobe involviert gewesen zu sein.

    In Folge der Auseinandersetzung auf dem Hohenzollernring am 27. Oktober war ein 31 Jahre alter
    Mann mit einer Schussverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

    Ob der nun gesuchte Mann auch den Schuss abgefeuert hat, ist derzeit noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Da auf den veröffentlichten Aufnahmen auch ein Security-Patch um den Hals des Mannes zu sehen ist, wird derzeit überprüft, ob es sich dabei tatsächlich um einen Security-Mitarbeiter der Diskothek handelt oder dieser sich fälschlicherweise dafür ausgegeben hatte.

    Die Ermittlungen gegen zwei kurz nach der Tat festgenommene Männer (24, 32) dauern weiter an.
    Der 32- Jährige befindet sich derzeit in einer Justizvollzugsanstalt zur Vollstreckung der Reststrafe aus einer Entscheidung des Landgerichts Köln aus dem Jahr 2019, das den Mann zu einer Freiheitsstrafe von sechseinhalb Jahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt hatte. Nach Verbüßung der Hälfte der Strafe war er abgeschoben worden und war offenbar zwischenzeitlich unerlaubt wieder eingereist. Um die Vollstreckung des Vollstreckungshaftbefehls zu verhindern, hatte er sich bei seiner Festnahme mit einem fremden Führerschein ausgewiesen.

    Die Bilder zu diesem Fall sind unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/155702.

    Hinweise zur Identität und / oder dem Aufenthaltsort des Gesuchten nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 11 telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. 

  • Mit Haftbefehl gesucht: Polizei nahm 27-Jährigen fest

    Mit Haftbefehl gesucht: Polizei nahm 27-Jährigen fest

    Mit Haftbefehl gesucht: Polizei nahm 27-Jährigen fest

    Bonn

    Ein Streifenteam der Wache GABI hat am Dienstagmittag (28.11.2023) gegen 12:50 Uhr am
    Zentralen Omnibusbahnhof in der Bonner Innenstadt einen 27-jährigen Mann festgenommen.
    Er war zuvor von den eingesetzten Beamt:innen kontrolliert worden.

    Wie sich herausstellte, lag für den Mann ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Bonn wegen Betruges vor. Daher wurde er nach ersten Maßnahmen bei der Wache GABI in eine
    Justizvollzugsanstalt gebracht.