Schlagwort: Wald

  • Illegale Ablagerung von Ölkanistern und Ölfässern in Eulgem: Polizei sucht Zeugen

    Illegale Ablagerung von Ölkanistern und Ölfässern in Eulgem: Polizei sucht Zeugen

    Umwelt-Skandal in Eulgem

    In einem Waldstück in der Ortslage Eulgem ist es zu einer mutmaßlich illegalen Entsorgung von Ölkanistern und Ölfässern gekommen. Die Polizei erhielt am Sonntag, 15.03.2026, eine entsprechende Meldung. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass sich mehrere Behältnisse im Wald befanden und das Öl zum Teil bereits ins Erdreich eingedrungen war.

    Die illegale Ablagerung von Ölkanistern in Eulgem sorgt damit nicht nur für einen Polizeieinsatz, sondern wirft auch Fragen zum möglichen Verursacher auf. Gerade bei auslaufenden Stoffen in einem Waldgebiet wiegt ein solcher Vorfall besonders schwer.

    Zeuge beobachtete silbernen Kombi im Wald

    Nach Angaben der Polizei gibt es einen ersten Hinweis auf ein mögliches Fahrzeug. Ein Zeuge hatte am Sonntag beim Spazierengehen einen silbernen Kombi in dem Waldstück bemerkt. Zudem konnte er ein Kennzeichenfragment mit „ZEL“ erkennen. Nach aktuellem Stand könnte dieses Fahrzeug mit der Ablagerung der Gegenstände in Zusammenhang stehen.

    Ob es sich dabei tatsächlich um das Verursacherfahrzeug handelt, ist derzeit noch Teil der Ermittlungen. Dennoch könnte der Hinweis für die weiteren Untersuchungen entscheidend sein.

    Behältnisse am Vortag noch nicht vorhanden

    Besonders auffällig ist der zeitliche Ablauf. Bereits am Samstag, 14.03.2026, hatte in dem betroffenen Waldgebiet eine Saubermach-Aktion stattgefunden. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Ölkanister und Ölfässer nach bisherigen Erkenntnissen noch nicht an der späteren Fundstelle.

    Damit verdichtet sich der Verdacht, dass die illegale Ablagerung von Ölkanistern in Eulgem erst nach dieser Aktion erfolgt sein muss. Für die Ermittler ist dieser Zeitraum nun besonders relevant.

    Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem silbernen Kombi mit ZEL-Kennzeichenfragment geben können, sich bei der Kriminalpolizei in Mayen zu melden. Auch Personen, die zwischen Samstag und Sonntag auffällige Fahrzeuge oder Personen im Bereich des Waldstücks in Eulgem gesehen haben, könnten wichtige Angaben machen.

    Die illegale Ablagerung von Ölkanistern in Eulgem beschäftigt nun die Ermittler der Kriminalpolizei. Jeder Hinweis kann dabei helfen, den Verantwortlichen zu identifizieren und weitere Umweltschäden aufzuklären.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie im Bereich Fahndungen.

    Hinweise nimmt die Polizei über die Kriminalinspektion Mayen entgegen. Informationen zur zuständigen Dienststelle gibt es außerdem bei der Polizeiinspektion Cochem. Wer online einen Hinweis übermitteln möchte, findet dazu die Möglichkeit auch über die Onlinewache der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Sachbeschädigung durch Feuer an Grillhütte Sankt Johann

    Sachbeschädigung durch Feuer an Grillhütte Sankt Johann

    Sachbeschädigung durch Feuer an Grillhütte

    Sankt Johann

    Im Zeitraum vom 08.07. – 29.07.2025 kam es an der im Wald gelegenen Grillhütte “Im Fleischtal” (Verlängerung Buhrweg) in Sankt Johann zu einer Sachbeschädigung durch Feuer.

    Ein Rettungspunktschild, sowie der Baum, an dem das Schild angebracht war, wurden hierbei
    beschädigt.

    Vor Ort konnten Reste von verkohlten Spraydosen aufgefunden werden.

    Es wurde ein Ermittlungsverfahren bei der Polizei Mayen aufgenommen.

    Zeugen werden gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen und Beobachtungen zum geschilderten Sachverhalt an die Polizeiinspektion Mayen, Tel. 02651-8010, zu wenden.

  • Mehrere Brandstiftungen im Wald

    Mehrere Brandstiftungen im Wald

    Menden – 

    Nach mehreren Bränden in einem Lendringser Waldgebiet hat die Polizei Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen. Zunächst brannte es gestern, gegen 15.40 Uhr, in einem Waldstück im Bereich Salzweg/Wolfskuhle. Passanten bemerkten den Rauch und alarmierten die Feuerwehr. Etwa 100 Quadratmeter gerieten in Brand. Schon hier ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass der Brand vorsätzlich gelegt worden sein könnte.

    Nur wenige Minuten später bemerkten die Einsatzkräfte der Feuerwehr in einer Schonung in unmittelbarer Nähe einen weiteren Brand. Hier fingen schlussendlich etwa 200-300qm Waldboden Feuer. Auch hier ist nach derzeitigem Stand der Ermittlungen von einer vorsätzlichen Brandstiftung auszugehen. Die Wolfskuhle war für die Dauer der Löscharbeiten voll gesperrt.

    Bereits am vergangenen Samstag kam es im dortigen Bereich zu zwei Bränden. Vormittags brannte ein Harvester aus. Auch das unmittelbare Umfeld um das Fahrzeug wurde auf ca. 400 qm in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt. In den Nachmittagsstunden brannten in unmittelbarer Nähe etwa 20 qm Waldboden. Auch in diesen beiden Fällen wurden zwischenzeitlich Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Brandstiftung aufgenommen.

    Die Polizei sucht dringend Zeugen. Wer hat am Samstag oder gestern verdächtige Personen im Umfeld der Tatorte beobachtet? Hinweise nimmt die Wache Menden entgegen. 

  • Ausgebranntes Auto im Wald

    Ausgebranntes Auto im Wald

    UlmAm Sonntagmorgen meldete ein Zeuge der Polizei ein ausgebranntes Auto. Das stellte er im Wald zwischen Schlierbach und Hattenhofen an der K1419 fest.

    VW Touran

    Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen blauen VW Touran. Die Polizei Uhingen nahm die Ermittlungen zu dem Auto und dem Brand auf.

    Da eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, werden die weiteren Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Göppingen (07161/632360) geführt. Diese bittet um weitere Hinweise von Zeugen.

  • Spaziergänger findet toten Säugling im Wald

    Spaziergänger findet toten Säugling im Wald

    Ein Passant hat am Sonntagmittag (4. Dezember) einen toten Säugling in der Nähe des bekannten Wintersportorts Ruhpolding (Kreis Traunstein) entdeckt.
    Das Neugeborene wurde getötet!

    Das Kind lag im Bereich des Wanderparkplatzes Seekopf. Ob es sich um einen Jungen oder um ein Mädchen handelte, wollte die Polizei auf BILD-Anfrage nicht sagen. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts aufgenommen.

    Der Passant fand die Leiche gegen 12.20 Uhr hinter einem Wall am Wanderweg in Richtung Förchensee und rief den Notruf.
    Die Einsatzkräfte der Polizeistation Ruhpolding rückten an.

    Noch vor Ort nahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes, des zuständigen Fachkommissariats 1 sowie des Fachkommissariats für Spurensicherung der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein und der zuständige Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Traunstein die Ermittlungen auf.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand dürfte das Neugeborene kurz vor seinem Fund im Wald abgelegt worden sein.

    Das Kind wurde gleich obduziert – dabei ergaben sich mehrere Hinweise auf einen gewaltsamen Tod.

    Staatsanwaltschaft und Kripo bitten um Hinweise: 0861/9873-0:

    • Sind jemandem im näheren Umfeld des Tatorts Personen aufgefallen, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

    • Wer kann Hinweise auf die mögliche Kindsmutter geben? Wer kennt eine schwangere Person, die kürzlich entbunden haben müsste und kein Kind hat?

    • Etwaige Hinweise können auch anonym abgegeben werden.

    • Wer konnte außerdem verdächtige Wahrnehmungen im persönlichen Umfeld machen, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

  • 3.000 Quadratmeter Wald illegal abgeholzt

    3.000 Quadratmeter Wald illegal abgeholzt

    Otterberg (Kreis Kaiserslautern – Unbekannte haben im Bereich des Drehenthalerhofs 3.000 Quadratmeter Wald illegal und ohne Erlaubnis des Besitzers abgeholzt.
    Der betroffene Privatwald liegt in der Verlängerung der Eckstraße, südöstlich des Ortsteils, in der Nähe der Kläranlage.
    Die etwa 50 bis 60 Jahre alten Eichen und Buchen fielen vermutlich zwischen Donnerstag (8. April 2021) und Montag (12. April 2021) der Motorsäge eines Unbekannten zum Opfer.

    Interesse an den rund 90 gefällten Bäumen hatten die Täter mutmaßlich nicht.
    Sie ließen sie liegen.
    Durch die umstürzenden Hölzer wurde auch ein Weidezaun auf einer Länge von etwa 40 Metern beschädigt.
    Der Gesamtschaden lässt sich aktuell noch nicht abschätzen.
    Er dürfte mehrere tausend Euro betragen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Die Beamten bitten um Hinweise:
    Wem sind Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?
    Wer hat Verdächtiges beobachtet?
    Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369 2150 mit der Polizei Kaiserslautern in Verbindung zu setzen