Schlagwort: Wasserschutzpolizei

  • Schiffsunfall in Boppard: Tankmotorschiff rammt Fährsteiger am linksrheinischen Fähranleger

    Schiffsunfall in Boppard: Tankmotorschiff rammt Fährsteiger am linksrheinischen Fähranleger

    Tankmotorschiff kracht in Fähranleger in Boppard

    Am Donnerstagmorgen, 19. März 2026, kam es gegen 09:25 Uhr zu einem Schiffsunfall in Boppard. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein zu Berg fahrendes Tankmotorschiff am linksrheinischen Fähranleger gegen den Fährsteiger der Fähre Boppard. Der Vorfall führte sowohl am Schiff als auch an der Anlage an Land zu Schäden.

    Besonders brisant: Das betroffene Tankmotorschiff hatte rund 1.745 Tonnen Biodiesel geladen. Trotz des Zusammenstoßes konnte das Schiff seine Fahrt nach einer Abstimmung mit dem zuständigen Strommeister zunächst fortsetzen. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls dauern derzeit an.

    Riss am Tankmotorschiff nach Kollision in Boppard

    Durch den Aufprall entstand am Schiff oberhalb der Wasserlinie ein etwa fünf Zentimeter großer Riss. Dadurch trat in geringem Umfang Wasser ein. Die Besatzung konnte den Wassereintritt jedoch mit bordeigenen Mitteln kontrollieren und abpumpen.

    Nach der Abstimmung mit dem zuständigen Strommeister durfte das Schiff seine Fahrt bis zur vorgesehenen Entladestelle nach Straßburg fortsetzen. Danach gilt für das Tankmotorschiff ein Weiterfahrverbot, bis die Schäden vollständig behoben sind.

    Fährverkehr in Boppard vorübergehend eingestellt

    Der Schiffsunfall in Boppard hatte auch direkte Auswirkungen auf den Fährbetrieb. Am Fähranleger entstand Sachschaden, weshalb der Fährverkehr vorübergehend eingestellt wurde. Zusätzlich beschädigte der Unfall Teile der Ufermauer und der Fahrbahndecke im Bereich des Anlegers.

    Damit traf der Vorfall nicht nur die Schifffahrt auf dem Rhein, sondern auch den lokalen Verkehr und die Infrastruktur am Fähranleger. Wie lange die Einschränkungen andauern, ist derzeit noch nicht bekannt.

    Ermittlungen zur Ursache laufen weiter

    Warum es zu dem Schiffsunfall in Boppard kam, steht aktuell noch nicht fest. Die zuständigen Stellen haben die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Angaben zur Ursache oder zu möglichen technischen beziehungsweise navigatorischen Fehlern liegen bislang nicht vor.

    Fest steht: Der Unfall verursachte Schäden am Schiff, am Fähranleger sowie an angrenzenden Bauwerken. Verletzt wurde nach dem derzeit bekannten Stand niemand.

    Weitere Meldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du auch in den Bereichen Deutschland, Verkehr und Rheinland-Pfalz.

    Offizielle Informationen zu Zuständigkeiten auf den Wasserstraßen gibt es bei der Wasserschutzpolizei Rheinland-Pfalz sowie beim Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik.

  • Gütermotorschiff im Hafen Andernach leckgeschlagen – Großeinsatz !

    Gütermotorschiff im Hafen Andernach leckgeschlagen – Großeinsatz !

    Einsatzkräfte sichern Havariestelle

    Am heutigen Montag gegen 11:50 Uhr informierte die Integrierte Leitstelle Koblenz die Wasserschutzpolizeistation Andernach über ein leckgeschlagenes Gütermotorschiff im Hafen Andernach. Das mit Streusalz beladene Schiff lag im Hafenbecken, als es während der Löscharbeiten zu dem Zwischenfall kam.

    Beschädigung beim Löschen der Ladung

    Nach bisherigen Ermittlungen beschädigte ein Mitarbeiter des Hafenbetreibers beim Löschen der Ladung den hinteren Bereich des Laderaums. Durch die Beschädigung drang Wasser in das Schiff ein. Das Gütermotorschiff im Hafen Andernach nahm daraufhin Wasser auf, sodass Einsatzkräfte umgehend Sicherungsmaßnahmen einleiteten.

    Feuerwehr, DLRG und DRK im Einsatz

    Feuerwehren aus der Region rückten zur Einsatzstelle aus. Zusätzlich unterstützten Kräfte der DLRG sowie des Deutschen Roten Kreuzes den Einsatz vorsorglich. Taucher arbeiteten direkt an der Havariestelle, um die Leckage zu beseitigen und weitere Schäden zu verhindern.

    Um ein mögliches Sinken zu verhindern, pumpten die Einsatzkräfte das Wasser-Salz-Gemisch aus dem betroffenen Laderaum ab. Sie nahmen die Flüssigkeit kontrolliert auf und pumpten sie anschließend in bereitgestellte Container um. Ein Vertreter der unteren Wasserbehörde überwachte die Maßnahmen vor Ort.

    Hafenbetrieb läuft weiter

    Trotz des Vorfalls kann der Betrieb im Hafen Andernach mit geringfügigen Einschränkungen fortgeführt werden. Das Gütermotorschiff im Hafen Andernach bleibt unter Beobachtung, während die Sicherungsmaßnahmen andauern.

    Nach aktuellem Stand verletzte sich bei dem Vorfall niemand. Die Wasserschutzpolizei Andernach führt die Unfallaufnahme fort. Weitere Informationen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr. Informationen zur Arbeit der Wasserschutzpolizei bietet zudem die Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Bremerhaven: Schiff droht im Hafen zu sinken!

    Bremerhaven: Schiff droht im Hafen zu sinken!

    Feuerwehr verhindert Kentern eines Katamarans im Neuen Hafen

    Die Feuerwehr Bremerhaven hat heute einen drohenden Schiffsunfall im Neuen Hafen erfolgreich abgewendet. Gegen 13:20 Uhr erreichte die Integrierte Regionalleitstelle die Meldung über ein sinkendes Boot am Anleger des Boardinghouse Neuer Hafen. Beim betroffenen Wasserfahrzeug handelte es sich um einen rund sieben Meter langen, unbemannten Katamaran. Das Boot lag bereits stark auf der Steuerbordseite und drohte zu kentern.

    Schnelles Eingreifen der Einsatzkräfte verhindert Untergang

    Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr trafen nur wenige Minuten später am Einsatzort ein und übernahmen sofort Sicherungsmaßnahmen. Mehrere Pumpen kamen zum Einsatz, um das eindringende Wasser aus dem Rumpf zu entfernen und die Lage zu stabilisieren. Durch die schnelle Reaktion gelang es, den drohenden Untergang des Katamarans zu verhindern.

    Parallel dazu befestigten speziell ausgebildete Feuerwehrtaucher einen Hebesack am Rumpf des Boots. Dieser sorgte für zusätzlichen Auftrieb und richtete den Katamaran schrittweise wieder auf. Die Maßnahme zeigte rasch Wirkung und sicherte das Boot gegen weiteres Einsinken.

    THW und Polizei unterstützen vor Ort

    Während der technischen Maßnahmen kam es zu einem Austritt von Betriebsmitteln. Das Technische Hilfswerk rückte mit vier Einsatzkräften an und errichtete Barrieren, um die Ausbreitung der Verunreinigungen im Hafenbecken zu stoppen. Damit verhinderten die Helfer eine weitere Belastung des Hafenwassers.

    Zur Absicherung des Taucheinsatzes sperrte die Wasserschutzpolizei den Schiffsverkehr im Neuen Hafen für die Dauer der Maßnahmen. Zusätzlich begleitete das Umweltamt den Einsatz und unterstützte die Beurteilung möglicher Gefahren für das Gewässer.

    Koordinierter Einsatz mit deutlicher Wirkung

    Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie vier Kräfte des THW im Einsatz. Die enge Zusammenarbeit der Behörden führte dazu, dass der Katamaran erfolgreich stabilisiert und ein weiteres Absinken verhindert wurde. Der Vorfall endete ohne Verletzte, jedoch mit einem technisch anspruchsvollen Rettungseinsatz, der den beteiligten Organisationen viel Präzision abverlangte.

    Weitere regionale Meldungen rund um Blaulichtthemen finden Sie auf BlaulichtMYK News sowie bundesweite Ereignisse unter Deutschland. Informationen der Behörden stellt zudem die Polizei bereit.

  • Motorboot gekentert: 63-Jähriger vermisst

    Motorboot gekentert: 63-Jähriger vermisst

    Motorboot gekentert: 63-Jähriger im Geierswalder See vermisst

    Nach einem schweren Bootsunglück auf dem Geierswalder See an der Grenze zwischen Sachsen und Brandenburg bleibt ein 63 Jahre alter Mann vermisst. Sein Motorboot war am Mittwochnachmittag aus bislang ungeklärter Ursache gekentert. Ein 12-jähriger Junge, der mit an Bord war, überlebte dank schneller Hilfe von Zeugen. Der dramatische Einsatz „Motorboot gekentert Geierswalder See“ beschäftigt weiterhin zahlreiche Rettungskräfte.

    Motorboot gekentert Geierswalder See: Junge kann gerettet werden

    Nach ersten Informationen war der Hobbykapitän mit dem Kind am frühen Nachmittag auf dem Geierswalder See unterwegs. Das Wetter wirkte zunächst unspektakulär, doch dann kenterte das Motorboot plötzlich. Beide Personen stürzten ins kalte Wasser. Zwei Augenzeugen bemerkten die Notlage und steuerten sofort auf die Unfallstelle zu.

    Gegen 13 Uhr zogen die Ersthelfer den 12-Jährigen aus dem See und brachten ihn an Land. Rettungsdienst und Notarzt übernahmen die weitere Versorgung. Das Kind kam zur Kontrolle in ein Krankenhaus, soll aber nur leicht verletzt sein. Ob der 63-Jährige und der Junge miteinander verwandt sind – etwa als Großvater und Enkel – hat die Polizei bislang nicht bestätigt.

    Das gekenterte Motorboot richteten Einsatzkräfte noch am Nachmittag wieder auf und sicherten es, während auf dem Wasser weiterhin nach dem Bootsführer gesucht wurde. Für die Einsatzkräfte blieb von Anfang an klar: Jede Minute zählt, weil die niedrigen Wassertemperaturen das Überleben massiv erschweren.

    Großangelegte Suche auf dem See ohne Ergebnis

    Unmittelbar nach dem Unglück lief ein Großeinsatz rund um den Geierswalder See an. Rettungskräfte aus Sachsen und Brandenburg, die Wasserwacht und die Wasserschutzpolizei koordinierten eine umfangreiche Suchaktion. Insgesamt waren sechs Boote auf dem Wasser unterwegs, zusätzlich kreiste ein Hubschrauber über dem See und suchte die Wasseroberfläche sowie das Ufer ab.

    Die Einsatzkräfte fuhren Suchrouten systematisch ab, setzten Technik zur Ortung ein und überprüften immer wieder Bereiche, in denen Strömung oder Wind den Vermissten hätten hintreiben können. Trotzdem blieb die Suche nach dem 63-Jährigen ohne Erfolg. Am frühen Abend spielte die Zeit gegen die Retter: Die Sicht wurde zunehmend schlechter, die Dunkelheit setzte ein, und die Beamten mussten die aktive Suche auf dem Wasser für den Mittwoch vorerst einstellen.

    Die Polizei betonte, dass der Mann weiterhin als vermisst gilt. Angehörige und Zeugen erhalten Betreuung und werden umfassend befragt, um den genauen Ablauf vor dem Kentern so genau wie möglich zu rekonstruieren.

    Suche soll mit Tauchern fortgesetzt werden

    Für den Donnerstag kündigte die Polizei die Fortsetzung des Einsatzes an. Spezialisierte Taucher aus Leipzig sollen den Geierswalder See abschnittsweise absuchen. Sie konzentrieren sich vor allem auf Bereiche, in denen das gekenterte Motorboot trieb oder in denen Strömungen eine Person hätten abtreiben können. Gleichzeitig stehen wieder Boote der Wasserrettung und der Wasserschutzpolizei bereit, um die Arbeit der Taucher abzusichern.

    Parallel dazu ermittelt die Kriminalpolizei gemeinsam mit der Wasserwacht zum genauen Unfallhergang. Im Fokus steht die Frage, warum das Motorboot kenterte. Denkbar sind ein Fahrfehler, plötzlich aufkommende Wellen, ein technischer Defekt oder eine unglückliche Kombination mehrerer Faktoren. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen bislang nicht vor.

    Weitere Informationen und offizielle Updates will unter anderem die sächsische Polizei in ihren aktuellen Medieninformationen veröffentlichen. Ein Überblick über die Pressemitteilungen findet sich auf der Seite der Polizei Sachsen.

    Ähnliche Bootsunfälle: Gefahren auf deutschen Gewässern

    Das Unglück auf dem Geierswalder See reiht sich in eine Serie schwerer Unfälle auf deutschen Gewässern ein. Immer wieder kentern kleine Boote oder geraten Menschen in Not, weil sie die Risiken auf dem Wasser unterschätzen. So kenterte in Brandenburg auf dem Kleinen Beetzsee ein Boot, bei dem ein Mann starb und ein weiterer als vermisst gilt – darüber berichtete der Blaulicht-Report im Beitrag „Ein Toter und ein Vermisster bei Bootsunfall“.

    Auch auf Flüssen wie dem Rhein kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. In Duisburg kenterten etwa sieben Menschen mit einem Sportboot und landeten im Wasser – der Vorfall ist unter dem Titel „Sportboot kentert – Sieben Personen im Wasser“ dokumentiert. Und auf dem Kemnader See führte ein gekentertes Segelboot zu einem größeren Feuerwehreinsatz, über den der Bericht „Gekentertes Segelboot auf dem Kemnader See führt zu Feuerwehreinsatz“ informiert.

    Der aktuelle Fall „Motorboot gekentert Geierswalder See“ zeigt erneut, wie schnell ein Ausflug auf dem Wasser lebensgefährlich werden kann. Schwimmwesten, umsichtiges Fahrverhalten und ein realistischer Blick auf Wetter und Wassertemperaturen bleiben entscheidend, um solche Tragödien zu verhindern.

  • Polizeierlebnistag in St. Goarshausen: Ein Blick hinter die Kulissen am 17.10.2025

    Polizeierlebnistag in St. Goarshausen: Ein Blick hinter die Kulissen am 17.10.2025

    Polizeierlebnistag in St. Goarshausen: So läuft der Blick hinter die Kulissen

    Die Polizeiinspektion St. Goarshausen öffnet am Freitag, 17. Oktober 2025, von 10:00 bis 15:00 Uhr ihre Türen zum Polizeierlebnistag. Interessierte Schülerinnen und Schüler erleben den Polizeialltag aus nächster Nähe, erhalten Einblicke in verschiedene Aufgabenbereiche und probieren selbst Tätigkeiten aus.

    Damit setzt die Inspektion ein starkes Zeichen für Nachwuchsgewinnung und transparente Polizeiarbeit.

    Programm: Führungen, Vorführungen und Mitmachstationen

    Die Teilnehmenden starten mit einer geführten Tour durch die Polizeiinspektion inklusive Wache.

    Im Hof präsentiert die Polizei ihre Einsatzfahrzeuge sowie Ausrüstung und erklärt, wie Beamtinnen und Beamte diese im Einsatz nutzen.
    Wer aktiv mitmachen möchte, beteiligt sich an einer Spurensuche oder testet das Funken im polizeilichen Funkbetrieb.

    Ein besonderes Highlight bildet die Vorführung der Diensthundestaffel. Außerdem zeigt die Wasserschutzpolizei, wie sie auf Rhein, Mosel und Lahn für Sicherheit sorgt, und eine realitätsnahe Verkehrskontrolle demonstriert Abläufe von der Ansprache bis zur Prüfung
    der Verkehrstüchtigkeit.

    Polizeikarriere: Beratung, Eignungstests und Sport

    Wer sich für den Polizeiberuf interessiert, erhält vor Ort individuelle Beratung zur Einstellung bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Zusätzlich können Teilnehmende Übungen aus dem Einstellungs- und Sporttest ausprobieren. So entsteht ein realistisches Bild von Anforderungen und Chancen im Polizeidienst.

    Teilnahme & Anmeldung

    Die Teilnahme ist ab 12 Jahren möglich.

    Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte senden Sie Name, Anschrift und Erreichbarkeit an: pistgoarshausen.einstellungsberatung@polizei.rlp.de. Nach Eingang folgen weitere Informationen per E-Mail.

    Service-Links

    Warum sich der Besuch lohnt

    Der Polizeierlebnistag St. Goarshausen 17.10.2025 bietet authentische Einblicke, direkten Kontakt zu Einsatzkräften und die Gelegenheit, Fragen zur Ausbildung und zum Studium zu stellen. Durch praktische Stationen erfahren Jugendliche, welche Kompetenzen im Polizeiberuf zählen und wie Teamarbeit, Kommunikation und Fitness den Alltag prägen.

    Wer den Polizeiberuf kennenlernen möchte, setzt mit dem Polizeierlebnistag St. Goarshausen 17.10.2025 den richtigen Schritt.

    Hinweis: Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Rechtzeitig anmelden, um einen Platz zu sichern.

  • Rettungseinsatz im Hafen Germersheim

    Rettungseinsatz im Hafen Germersheim

    Rettungseinsatz im Hafen Germersheim

    Mainz

    Am Nachmittag des 6. August 2025 ging bei der Wasserschutzpolizei Germersheim ein Notruf ein. Eine Person sei im Hafenbereich Germersheim im Rhein in Lebensgefahr geraten.

    Großangelegte Rettungsaktion auf dem Rhein

    Unmittelbar nach Eingang der Meldung begann ein umfangreicher Rettungseinsatz. Neben dem Polizeiboot der Wasserschutzpolizei Germersheim waren sechs weitere Boote im Einsatz. Diese kamen von umliegenden Feuerwehren. Auch ein Rettungshubschrauber, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) waren beteiligt.

    Sportbootführer reagiert geistesgegenwärtig

    Während die Suche lief, meldete sich ein Sportbootführer. Er hatte kurz zuvor eine Person aus dem Wasser gezogen. Der Gerettete erklärte, dass er seinem angeleinten Hund hinterhergesprungen war. Das Tier war zuvor ins Hafenbecken gesprungen.

    Im Wasser verließen den Mann jedoch schnell die Kräfte. Seine Begleiterin setzte einen Notruf ab. Der Sportbootführer hörte die Rufe und handelte schnell. Mit seinem Beiboot erreichte er den Mann rechtzeitig und zog ihn aus dem Wasser.

    Kein Schaden für Mensch und Tier

    Dank des schnellen Handelns kam es zu keinem Schaden. Sowohl der Mann als auch sein Hund blieben unverletzt.

    Die Wasserschutzpolizei dankt dem Sportbootführer für sein couragiertes Eingreifen. Der Einsatz konnte so schnell beendet werden.

  • Explosion auf Sportboot in Münster – Ermittlungen laufen!

    Explosion auf Sportboot in Münster – Ermittlungen laufen!

    Sportboot explodiert – Wasserschutzpolizei ermittelt und sucht Zeugen

    Am Dienstagmittag, dem 8. Juli 2025, kam es auf dem Dortmund-Ems-Kanal im Stadthafen Münster (Kilometer 67,8) zu einem gefährlichen Zwischenfall:

    Gegen 12:40 Uhr explodierte ein Sportboot. Feuerwehr, Wasserschutzpolizei und Polizei rückten umgehend zur Einsatzstelle aus.

    Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt der Explosion keine Personen an Bord. Der Eigentümer traf erst ein, als das Boot bereits in Flammen stand. Durch die Wucht der Explosion wurde das Boot stark beschädigt und teilweise unter Wasser gedrückt.

    Die Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei sicherten das Sportboot mit Leinen, um ein vollständiges Sinken zu verhindern. Parallel legte die Feuerwehr Münster, unterstützt von der Wasserschutzpolizei, Ölsperren aus. Ziel war es, ein Ausbreiten von ausgelaufenen Betriebsstoffen auf dem Gewässer zu verhindern und so einen Umweltschaden abzuwenden.

    Die Bergung des beschädigten Bootes wurde bereits veranlasst und soll zeitnah erfolgen.

    Wie es zu der Explosion kommen konnte, ist nun Gegenstand intensiver Ermittlungen durch das zentrale Kriminalkommissariat der Wasserschutzpolizei. Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0203 2800 zu melden.

  • Zeugenaufruf nach gefährlichem Eingriff in den Schiffsverkehr

    Zeugenaufruf nach gefährlichem Eingriff in den Schiffsverkehr

    Gefährliche Aktion bei Kieler Woche: Signalpatrone knapp an Feuerwerkspontons vorbei – Polizei sucht Zeugen

    Am Mittwochabend, dem 25.06.2025, kam es während des beliebten Schilkseer Feuerwerks der Kieler Woche zu einem gefährlichen Zwischenfall. Unbekannte Täter schossen eine Signalpatrone in Richtung eines Pontons – nur knapp an den Feuerwerkern vorbei.

    Signalpatrone knapp an Personen vorbei – Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs

    Gegen 23 Uhr wurde durch bisher unbekannte Täter ein roter Leuchtkörper abgefeuert. Die Signalpatrone, normalerweise für Seenotfälle gedacht, verfehlte nur knapp den Ponton, auf dem sich die Feuerwerker befanden. Der Vorfall hätte schwerwiegende Folgen haben können.

    Die Wasserschutzpolizei Kiel hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr und der versuchten gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

    Polizei bittet um Hinweise und Videoaufnahmen

    Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die den Abschuss der Signalpatrone beobachtet haben oder Aufnahmen davon gemacht haben. Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen oder dem Standort des Abschusses können unter der Telefonnummer 0431-1601610 mitgeteilt werden. Auch Videoaufzeichnungen, die den Vorfall dokumentieren, werden nach telefonischer Absprache entgegengenommen.

  • Sportboot kentert – Sieben Personen im Wasser

    Sportboot kentert – Sieben Personen im Wasser

    Sportboot kentert – Sieben Personen im Wasser

    Duisburg

    Die Mitarbeiterin eines Ölwerks verständigte am Donnerstagnachmittag (19. Juni, 16:55 Uhr) die Polizei und berichtete, im Rhein auf Höhe einer Verladestelle sei gerade ein Boot gekentert.

    Als die Emmericher Wasserschützer Rheinkilometer 857 erreichten, konnten sie außerhalb der Fahrrinne im Bereich des rechten Rheinufers ein kieloben treibendes Sportboot sehen. Zudem befanden sich sieben Menschen im Wasser, die augenscheinlich keine Schwimmwesten trugen. Zwei Jetskifahrer hatten sich der Unfallstelle ebenfalls genähert und halfen den Personen, ans Ufer zu gelangen.

    Nachdem alle Menschen aus dem Wasser gerettet worden waren, schilderte der Bootsführer den Unfallhergang. Er habe mit seinen sechs Fahrgästen einen Ausflug auf dem Rhein gemacht, als die große Welle eines Binnenschiffes über sein Boot hereingebrochen sei. Durch das viele Wasser und den Schwung sei das Boot gekentert. Rettungskräfte brachten zwei der Mitfahrenden zur Kontrolle in ein Krankenhaus, die übrigen blieben unverletzt. Die Wasserschützer sicherten das Boot und brachten es in den Emmericher Sportboothafen. Der Unfall beeinträchtigte den Schiffsverkehr nicht.

  • Gewässerverunreinigung am Zollhafen

    Gewässerverunreinigung am Zollhafen

    Gewässerverunreinigung am Zollhafen

    Duisburg

    Sonntagnachmittag (20. April, 15:15 Uhr) rief ein Besucher des Düsseldorfer Rheinturms bei der Wasserschutzpolizei Düsseldorf an.

    Er berichtete, dass er von der Aussichtsplattform einen schimmernden Film im Zollhafen entdeckt habe. Die Substanz, bei der es sich nach ersten Erkenntnissen um Diesel oder Öl handelte, hatte sich schon über eine große Wasserfläche des Hafens verteilt.

    Zur besseren Ermittlung wurde neben der Feuerwehr Düsseldorf noch ein Hubschrauber der Fliegerstaffel angefordert. Die Ausdehnung der Verunreinigung hatte sich von der Einfahrt des Zollhafens bis zum Beckenende gezogen.

    Sie umfasste auch die Wasserflächen zwischen den Steganlagen und die Boxen der Liegeplätze.
    Ein Verursacher ließ sich aus der Luft nicht feststellen.

    Die Feuerwehr und eine Vertreterin des Umweltamtes nutzten zur Eindämmung Ölschlängel, die vor der Hafenbeckeneinfahrt ausgelegt worden sind.

    Die durchgehende Schiffsfahrt wurde durch die Maßnahmen nicht beeinträchtigt. Die
    Wasserschutzpolizei hat eine Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt und die weiteren
    Ermittlungen übernommen.

  • Vermisstensuche nach 6-jährigem Jungen in Weilburg geht weiter

    Vermisstensuche nach 6-jährigem Jungen in Weilburg geht weiter

    Vermisstensuche nach 6-jährigem Jungen dauert an

    Limburg

    Die Suche nach dem vermissten 6-jährigen Jungen aus Weilburg dauert weiter an. Nachdem Polizei und Feuerwehr bereits am gestrigen Tag und in der Nacht mit einer Vielzahl von Kräften nach dem 6-jährigen Pawlos Dawit Gerezgiher Guesh gesucht hatten, werden die Suchmaßnahmen am Mittwoch intensiv fortgesetzt.

    Hierbei arbeiten die Verantwortlichen der Stadt Weilburg, der Feuerwehr, des THW und der Polizei eng zusammen. Wie am Vortag setzen sie bei der Suche auf den Polizeihubschrauber, Rettungshunde sowie die Wasserschutzpolizei.

    Auch die Reiterstaffel der Polizei wird heute noch hinzugezogen. Insgesamt sind allein über 100 Kräfte der Polizei heute auf der Suche nach Pawlos. Dennoch setzt die Polizei weiterhin auf die wichtige Hilfe der Bevölkerung. Pawlos ist aufgrund seines autistischen Verhaltens sehr schreckhaft und reagiert nicht auf direkte Ansprache. Sollten Sie das Kind sehen, wenden Sie sich bitte direkt an den Polizeinotruf 110 oder an jede Polizeidienststelle. Telefonnummer des Hinweistelefons (06431) 9140 – 599.  

  • Kollision zweier Schiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal

    Kollision zweier Schiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal

    Kollision zweier Schiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal

    Kiel

    Donnerstagmorgen kam es zwischen den Holtenauer und den Levensauer Hochbrücken zur Kollision zweiter Containerschiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Die Wasserschutzpolizei nahm die Ermittlungen auf.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es aufgrund des dichten Nebels äußerst geringer Sichtweite gegen 07 Uhr zur seitlichen Kollision der beiden sich entgegenkommenden Schiffe. An beiden entstanden Schäden an den Bordwänden. In einem Fall wurden darüber hinaus Schäden an den Aufbauten und an mehreren Containern festgestellt. Personen kamen nicht zu Schaden. Wassereinbruch oder ausgelaufene Betriebsstoffe waren nicht zu verzeichnen. Für beide Schiffe wurde ein Weiterfahrverbot bis zur Bestätigung der Klasse ausgesprochen. Die Ermittlungen des Kieler Wasserschutzpolizeireviers dauern an.

  • Holstenniendorf: Unerlaubte Müllentsorgung am Nord-Ostsee-Kanal

    Holstenniendorf: Unerlaubte Müllentsorgung am Nord-Ostsee-Kanal

    Holstenniendorf: Unerlaubte Müllentsorgung am Nord-Ostsee-Kanal

    Holstenniendorf

    Am Samstagvormittag gab ein Spaziergänger dem Wasserschutzpolizeirevier Brunsbüttel einen Hinweis auf eine unerlaubte Müllentsorgung. Tatort war der Böschungsbereich in der Gemeinde Holstenniendorf unmittelbar unter der Autobahnhochbrücke.

    Ein Spaziergänger stellte am 30.01.2025, um 09:30 Uhr, 40 abgelegte Säcke befüllt mit Torf und Baumwurzelballen an der Uferböschung des Nord-Ostsee-Kanal fest.

    Die Täter verschafften sich vermutlich über den Versorgungsweg für die Hochbrücke der A23 Zugang zum Tatort. Beim Versuch den Müll in den Nord-Ostsee-Kanal zu entsorgen rissen mehrere Müllsäcke auf.

    Das Wasserschutzpolizeirevier Brunsbüttel hat ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz eingeleitet. Zeugen, die Angaben zum Verursacher machen können, werden gebeten sich mit dem Wasserschutzpolizeirevier Brunsbüttel unter der Telefonnummer 04852 9000 in Verbindung zu setzen.

  • Unbekannte Täter entsorgen Waschmaschinen in der Saar – Zeugen gesucht

    Unbekannte Täter entsorgen Waschmaschinen in der Saar – Zeugen gesucht

    Unbekannte Täter entsorgen Waschmaschinen in der Saar – Zeugen gesucht

    Trier

    Durch unbekannte Täter wurden in der Saar oberhalb der Schleuse Kanzem bei Saarkilometer 6,30-6,40 zwei Waschmaschinen entsorgt. Als Tatzeitraum kommt die Zeit vor dem 23.07.2024, 17:00 Uhr in Betracht. Die Wasserschutzpolizei bittet um Ihre Mithilfe und sucht Zeugen.

    Hinweise nimmt die Wasserschutzpolizeistation Trier, Pacelliufer 15, 54290 Trier unter der Telefonnummer 0651-9381910 oder per E-Mail an ppelt.wsp.tr@polizei.rlp.de entgegen.

  • 18-jähriger Brückenspringer schwer verletzt – Wasserschutzpolizei warnt

    18-jähriger Brückenspringer schwer verletzt – Wasserschutzpolizei warnt

    18-jähriger Brückenspringer schwer verletzt – Wasserschutzpolizei warnt

    Senden

    Am Dienstagabend (25. Juni, 19:00 Uhr) sprang ein 18-Jähriger aus ca. elf Metern Höhe vom Brückenbogen der Sendener-Brücke in den Dortmund-Ems-Kanal.

    Eine halbe Stunde nachdem er das Ufer eigenständig erreicht hatte, klagte er über starke Schmerzen im Rückenbereich. Die eingesetzten Rettungskräfte brachten den Verletzten mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

    Der Gesundheitszustand ist nach bisherigem Kenntnisstand stabil.

    Die Wasserschutzpolizei warnt:

    Wir raten dringend davon ab, wie im genannten Vorfall, von Brücken in Gewässer zu springen.

    Die Wassertiefe im Kanal misst maximal vier bis fünf Meter. Beim Sprung von einer Brücke drohen beim Aufprall tödliche Verletzungen oder langwierige, gesundheitliche Folgen. Aus so großen Fallhöhen kann die Wasseroberfläche je nach Aufprall hart wie Beton sein. Auch der Sprung von einer weniger hohen Plattform kann gefährliche Folgen haben. Im Brückenbereich lauern die Gefahren oft unterhalb der Wasseroberfläche. So können im Wasser treibende Gegenstände wie leere Flaschen oder spitze Holzstücke leicht übersehen werden. Zudem handelt es sich oft um Eisenbahnbrücken, die mit gefährlichen Stromkabeln versehen sind.

  • Gekentertes Ruderboot oberhalb der Loreley

    Gekentertes Ruderboot oberhalb der Loreley

    Gekentertes Ruderboot oberhalb der Loreley

    Sankt Goarshausen

    Am Samstagabend, 22.06.2024, gegen 20:00 Uhr kenterte ein Ruderboot mit fünf Personen auf dem
    Rhein oberhalb der Loreley.

    Die Wasserschutzpolizei Sankt Goar konnte vor Ort das Wasserfahrzeug feststellen, an dessen Rumpf
    sich noch fünf Insassinnen festhielten. Nach Auskunft der Ruderinnen lief das Boot nach
    Durchfahren zweier Wellen am ,,Tauberwerth” voll.

    Die Frauen konnten von der Wasserschutzpolizei aufgenommen und das Ruderboot gesichert
    werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, am Ruderboot entstand Sachschaden, zudem gingen einige persönliche Gegenstände verloren.

  • Kiel: Trunkenheit im Schiffsverkehr

    Kiel: Trunkenheit im Schiffsverkehr

    Kiel: Trunkenheit im Schiffsverkehr

    Kiel

    Gestern kontrollierte die Wasserschutzpolizei auf der Innenförde ein Segelboot. Der Bootsführer und auch sein Begleiter standen unter Alkoholeinfluss. Die Beamten fertigten eine Strafanzeige.

    Gegen 19:30 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei auf der Kieler Innenförde ein Segelboot., nachdem zuvor ein Hinweis aus der Bevölkerung bei der Regionalleitstelle eingegangen war. Die Beamten stellten beim 31-jährigen Bootsführer und auch bei seinem 40-jährigen Begleiter Atemalkoholgeruch fest. Sie leisteten einen freiwilligen Atemalkoholtest. Der Test ergab bei den Männern jeweils einen Wert von über zwei Promille. Ein Arzt entnahm im Anschluss beiden eine Blutprobe. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Das Segelboot wurde zum Wasserschutzpolizeirevier geschleppt und dort in Verwahrung genommen.

    Gegen den Bootsführer wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und gegen die Begleitperson ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Betätigungen im Decksdienst unter Alkoholeinfluss eingeleitet.

  • Person im Rhein

    Person im Rhein

    Person im Rhein

    Neuwied

    Am 19.03.2024 in der Zeit von 10:15 Uhr bis 12:00 Uhr kam es zu einem größeren Rettungseinsatz von Feuerwehr und Polizei im Bereich des Rheinabschnittes Neuwied, Neuwied OT Irlich.

    Eine Person habe sich dabei im Wasser befunden. Passanten konnten noch eine Person im Wasser feststellen. Ein Großaufgebot der Feuerwehr samt Booten, der Wasserschutzpolizei, zwei Hubschrauber und die Polizeien der umliegenden Dienststellen Andernach, Linz und Neuwied waren im Einsatz.

    Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte die Person nicht mehr festgestellt werden.

  • Besatzungsmitglied stürzt von Bord eines Gütermotorschiffes

    Besatzungsmitglied stürzt von Bord eines Gütermotorschiffes

    Besatzungsmitglied stürzt von Bord eines Gütermotorschiffes

    Mainz

    Am 16.11.2023 gegen 10:00 Uhr meldete die Revierzentrale Oberwesel der Wasserschutzpolizei Mainz, dass in Höhe des Binger Mäuseturms ein Besatzungsmitglied eines zu Berg fahrenden
    Gütermotorschiffes in den Rhein gestürzt sei.

    Glücklicherweise konnte die Person durch ein zufällig in der Nähe befindliches Ausbildungsboot der Landesfeuerwehrschule im Bereich des Rheinkilometers 530, Ortslage Bingerbrück, unverletzt aus
    dem Wasser gerettet werden.

    Das Besatzungsmitglied wurde anschließend an die unmittelbar eintreffende Bootsbesatzung der Wasserschutzpolizei Mainz übergeben und konnte im weiteren Verlauf wohlauf zurück an Bord
    des Gütermotorschiffes gebracht werden.

    Die Ermittlungen der Beamten vor Ort ergaben, dass das Besatzungsmitglied im Zuge von
    Decksarbeiten im Bereich des Gangbordes den Halt verloren habe und von Bord gestürzt sei. Das vorschriftsmäßige Tragen eines Rettungskragens und die schnelle Rettung durch das Ausbildungsboot
    der Feuerwehr haben womöglich einen schlimmeren Ausgang verhindert.