Schlagwort: Wasserschutzpolizei

  • Brückenspringer von der Theodor-Heuss-Brücke (Rhein) in Mainz

    Brückenspringer von der Theodor-Heuss-Brücke (Rhein) in Mainz

    Mainz – 

    Am 11.07.2023 gegen 0:15 Uhr, wird der Wasserschutzpolizei Mainz, durch Zeugen, ein Brückenspringer von der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz mitgeteilt. Eine Absuche im Rhein durch die Wasserschutzpolizei und die Berufsfeuerwehr Mainz bleibt erfolglos.

    Später berichten weitere Zeugen der Polizei, dass sie den Brückenspringer beobachtet hätten, wie dieser am “Mainzstrand” unweit der Theodor-Heuss-Brücke wieder an Land geschwommen sei. Man habe ihn auf sein Verhalten angesprochen. Er äußerte, dass er lediglich aus Spaß heruntergesprungen sei. Ein Freund hätte sogar auf seine abgelegten Sachen aufgepasst. Anschließend hätten sich die beiden männlichen Personen von der Örtlichkeit entfernt. Trotz einer Nahbereichsfahndung mit Personenbeschreibung konnten die beiden Männer nicht mehr aufgefunden werden.

  • Schiffsunfall unter erheblicher Alkoholeinwirkung in Bingen

    Schiffsunfall unter erheblicher Alkoholeinwirkung in Bingen

    Mainz – 

    Am 28.06.2023 gegen 12:49 Uhr meldete die Revierzentrale Oberwesel der Wasserschutzpolizei Mainz, dass es zu einem Schiffsunfall zwischen zwei Großfahrzeugen an den Dalben im Bereich des Binger Hafensdamms gekommen sei. Ein mit Metallschrott beladenes Gütermotorschiff habe zunächst am linksrheinischen Autoverladeplatz, Kopf zu Tal angelegt Beim wieder Losmachen stieß es gegen ein Tankmotorschiff und rutsche an diesem mit seinem Heck entlang zu Tal.

    Im weiteren Verlauf sei es einem zu Tal fahrendem FGKS gefährlich nah gekommen. Hiernach stieß es ebenfalls mit dem Heck backbords gegen einen Dalben unterhalb des TMS und setzte seine Fahrt noch zu Tal bis unterhalb der Hafeneinmündung Bingen fort. Dort legte er sich still. Bei der Unfallaufnahme an Bord wurde beim Schiffsführer Atemalkoholgeruch festgestellt. Ein angebotener Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,14 Promille. Das Rheinpatent des Schiffsführers wurde sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Eine Blutprobe wurde angeordnet und eine Strafanzeige gefertigt.

  • Seeunfälle in der Schleusenanlage Kiel-Holtenau

    Seeunfälle in der Schleusenanlage Kiel-Holtenau

    Kiel – 

    Am vergangenen Freitag gegen 15:45 Uhr kam es beim Einlaufen eines Frachters in die Schleusungsanlage Kiel-Holtenau, dortige Nordkammer, zu einem Seeunfall, bei dem ein Lotsensteg irreversibel
    beschädigt worden ist.

    Am Schiff waren Farbabschürfungen und Verformungen festzustellen 

    Am Schiff konnten im Bugbereich oberhalb der Wasserlinie Farbabschürfungen und Verformungen im Bereich mehrerer Streben festgestellt werden. Gegen 21:00 Uhr stieß ein zweiter Frachter derselben Reederei gegen die Kaimauer der Schleusenkammer und riss dort einen Kantenschutz ab. Hierbei wurde die Betonschicht der Mauer zerstört. Die BG-Verkehr hat ein Weiterfahrverbot für beide Frachter ausgesprochen. Zu Personenschäden ist es nicht gekommen. Der Schleusenbetrieb konnte uneingeschränkt aufrechterhalten werden. Die Ursachenermittlungen dauern an. Die Wasserschutzpolizei Kiel hat eine entsprechende Anzeige aufgenommen.

  • Wem gehören diese Bootsmotoren? Wasserschutzpolizei sucht Eigentümer von vier Außenbordmotoren

    Wem gehören diese Bootsmotoren? Wasserschutzpolizei sucht Eigentümer von vier Außenbordmotoren

    KappelnIm Zuge eines Polizeieinsatzes wurden am 19.01.23 in einem Einfamilienhaus in Kappeln insgesamt sechs Bootsmotoren sichergestellt.

    Die auf dem Foto abgelichteten Motoren konnten bisher keinem Eigentümer zugeordnet werden.
    Es könnte sich jedoch um gestohlene Motoren handeln. Wer seinen Außenbordmotor wiedererkennt, wird gebeten, sich an die Ermittler der Wasserschutzpolizeistation in Kappeln unter der Rufnummer 04642-9655902 oder per Mail an kappeln.WSPSt@polizei.landsh.de zu wenden.

  • Gewässerverunreinigung im Yachthafen Speyer

    Gewässerverunreinigung im Yachthafen Speyer

    Gewässerverunreinigung im Yachthafen Speyer

    Speyer -Am 08.05.2021 gegen 15:00 Uhr kam es im Yachthafen Speyer zu einer Gewässerverunreinigung 
    Über eine Fläche von ca. 200 m2 konnte ein regenbogenfarbig schimmernder Film auf dem Wasser festgestellt werden, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um Kraftstoff handelte.
    Durch die Feuerwehr konnte die Verschmutzung eingedämmt und größtenteils gebunden werden.
    Die Ermittlungen zum Verursacher dauern noch an. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich bei der Wasserschutzpolizei in Germersheim (Tel.: 07274-94670) zu melden.

    Tötungsdelikt in Bünde – Mordkommission ermittelt

  • Wasserschutzpolizei – Nilgänse gerettet

    Wasserschutzpolizei – Nilgänse gerettet

    Göppingen – Am Donnerstag, 01.04.2021 um 16:15 Uhr meldeten aufmerksame Radfahrer zwei verletzte Nilgänse am “Berger Steg” am Neckardamm in Stuttgart Bad-Cannstatt.
    Bei einem Tier war ein Anglerhaken durch das Bein getrieben.
    Schwimmer und Seil wickelten sich um das andere Tier, sodass beide aneinandergefesselt waren.
    Mit einem Kescher sicherten die Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizeidirektion Stuttgart die beiden Tiere und trennten sie anschließend voneinander.
    Die Gänse wurden danach zur tierärztlichen Versorgung der Tiernotrettung übergeben.

  • Boot der Wasserschutzpolizei auf Grund gelaufen

    Boot der Wasserschutzpolizei auf Grund gelaufen

    Mainz – Durch eine Grundberührung in Höhe des Ölhafens Speyer, Rheinkilometer 399, wurde das Dienstboot der Wasserschutzpolizeistation Ludwigshafen derart beschädigt, dass es zum starken Wassereinbruch kam.
    Durch die Feuerwehr konnte ein Sinken verhindert werden.
    Das Dienstboot wird auf einer nahe gelegenen Werft aus dem Wasser geholt.
    Die Schiffsunfallaufnahme wird durch die Wasserschutzpolizei Mannheim durchgeführt.

    Es entstand kein Personenschaden, Betriebsstoffe traten nicht aus.

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  • Rettung einer Person im Rhein

    Rettung einer Person im Rhein

    Ludwigshafen – Rettung im Rhein

    Die Rettung – Am Dienstagnachmittag, den 23.02.2021, ist gegen 16:03 Uhr eine 30-jährige männliche Person, von der Kurt-Schumacher-Brücke in Ludwigshafen, in den Rhein gesprungen.

    Der Mann, welcher linksrheinisch, bei Rheinkilometer 425,7 trieb, konnte nach wenigen Metern von der Bootsbesatzung der Wasserschutzpolizeistation Ludwigshafen in Zusammenarbeit mit der Wasserschutzpolizei Mannheim geborgen werden.

    Im Anschluss wurde diese, landseitig, an die Kräfte des Rettungsdienstes übergeben.


    Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist nicht mit dem Ableben der Person zu rechnen