Schlagwort: Westerburg

  • Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben auf der L288

    update 6.4.:

    Wie der Polizei im Nachgang an den Verkehrsunfall mitgeteilt wurde, verstarb auch die 17-jährige Beifahrerin aus der VG Bad Marienberg infolge des schweren Verkehrsunfalles vom 27.03.2026 auf der L288 bei Westerburg.

    Ein schwerer Verkehrsunfall auf der L288 bei Westerburg hat am Freitagabend, 27. März 2026, zwei Menschen das Leben gekostet. Außerdem erlitt eine 17-jährige Beifahrerin schwerste Verletzungen. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 20.28 Uhr auf der Umgehungsstraße zwischen den Abfahrten Guckheim und Westerburg-Wörth.

    Frontalzusammenstoß nach Überholmanöver auf der L288

    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Westerburg fuhr eine 22-jährige Autofahrerin aus der Verbandsgemeinde Rennerod auf der L288 aus Richtung Guckheim in Fahrtrichtung Gemünden. Gleichzeitig kam ihr ein 65-jähriger Autofahrer aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg entgegen.

     

    In Höhe der Ausfahrt Westerburg-Wörth setzte die 22-Jährige zum Überholen eines anderen Autos an. Dabei geriet sie im Gegenverkehr auf die Fahrspur des entgegenkommenden Wagens. Anschließend prallten beide Fahrzeuge frontal zusammen. Durch die enorme Wucht des Aufpralls starben sowohl die 22 Jahre alte Fahrerin als auch der 65-jährige Fahrer noch infolge des Unfalls.

    17-jährige Beifahrerin erleidet schwerste Verletzungen

    Im Auto der mutmaßlichen Unfallverursacherin saß außerdem eine 17-jährige Beifahrerin aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg. Sie zog sich bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten die Jugendliche noch an der Unfallstelle und brachten sie danach zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Weil die Einsatzkräfte den Unfall umfassend aufnehmen mussten, sperrten sie die L288 über mehrere Stunden komplett. Neben den Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Westerburg unterstützte auch das Verkehrsunfallteam die Ermittlungen vor Ort. Dadurch sicherten die Kräfte wichtige Spuren und rekonstruierten den genauen Ablauf des Geschehens.

    Sperrung dauerte bis in die Nacht

    Die Sperrung der Landstraße dauerte bis in die frühen Morgenstunden an. Erst um 03.00 Uhr gaben die Einsatzkräfte die Strecke wieder für den Verkehr frei. Während der Sperrung mussten Verkehrsteilnehmer auf andere Routen ausweichen. Deshalb kam es rund um Westerburg zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

    Die Polizei geht nach dem bisherigen Stand davon aus, dass das Überholmanöver der 22-jährigen Fahrerin zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß führte. Die Ermittlungen zu dem tödlichen Verkehrsunfall bei Westerburg dauern dennoch weiter an.

    Gerade auf Umgehungsstraßen und Landstraßen führen riskante Überholmanöver immer wieder zu schweren Kollisionen. Deshalb zeigt auch dieser Fall auf tragische Weise, wie schnell ein einziger Moment im Straßenverkehr fatale Folgen haben kann.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Thema Verkehr findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den überregionalen Nachrichten unter Deutschland.

    Weitere offizielle Polizeimeldung zu dem Fall findest Du bei Presseportal Blaulicht.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • RB 90: Busse statt Züge zwischen Westerburg und Limburg vom 27. März bis 28. April 2026

    RB 90: Busse statt Züge zwischen Westerburg und Limburg vom 27. März bis 28. April 2026

    Achtung Pendler!

    Auf der Linie RB 90 müssen sich Reisende auf längere Einschränkungen einstellen. Zwischen Westerburg und Limburg entfallen von Freitag, 27. März 2026, bis Dienstag, 28. April 2026, die Zugverbindungen. Die Hessische Landesbahn organisiert in diesem Zeitraum einen Schienenersatzverkehr mit Bussen.

    Grund für die Änderung sind Bauarbeiten der DB InfraGO. Wer die Strecke regelmäßig nutzt, sollte seine Verbindung vor der Abfahrt unbedingt prüfen und mehr Zeit für die Reise einplanen. Der RB 90 Schienenersatzverkehr betrifft den Abschnitt zwischen Westerburg und Limburg vollständig.

    SEV auf der RB 90: Das gilt für Fahrgäste

    Während der Bauarbeiten fahren auf dem betroffenen Abschnitt keine Züge. Stattdessen übernehmen Busse den Verkehr. Die Hessische Landesbahn weist darauf hin, dass Reisende den Ersatzfahrplan und die Wegeleitungen online abrufen können. Auch in den bekannten Auskunftsmedien erscheinen die geänderten Verbindungen.

    Wichtig für viele Pendler und Ausflügler: In den Bussen können Fahrgäste keine Fahrräder mitnehmen. Wer seine Reise mit dem Rad plant, muss deshalb auf andere Möglichkeiten ausweichen. Gerade in der warmen Jahreszeit spielt dieser Punkt für viele Reisende eine große Rolle.

    Der RB 90 Schienenersatzverkehr läuft über mehrere Wochen. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die jeweiligen Abfahrtsorte, Fahrzeiten und Ersatzhaltestellen. Nicht jede Ersatzhaltestelle liegt direkt am Bahnhof. Reisende sollten sich vorab über die Wegeführung informieren.

    Wo Fahrgäste jetzt aktuelle Informationen finden

    Die Hessische Landesbahn veröffentlicht den Ersatzfahrplan sowie die Wegeleitungen auf ihrer Internetseite. Zusätzlich zeigen auch die Auskunftssysteme der Deutschen Bahn und des SPNV-Nord die geänderten Verbindungen an. Wer den RB 90 Schienenersatzverkehr nutzt, sollte vor jeder Fahrt die aktuelle Verbindung prüfen.

    Infos der Hessischen Landesbahn zur RB 90
    Aktuelle Verbindungen bei der Deutschen Bahn
    Fahrplaninformationen beim SPNV-Nord
    Wegeleitungen und Bahnhofsinformationen

    Hinweis für Reisende

    Wer zwischen Westerburg und Limburg unterwegs ist, sollte seine Fahrt in den kommenden Wochen frühzeitig planen. Der Ersatzverkehr ersetzt die Züge auf dem Abschnitt vollständig, Fahrräder bleiben außen vor und abweichende Haltepunkte können den Reiseweg verlängern. Wer sich vorab informiert, vermeidet unnötige Wartezeiten und kommt besser ans Ziel.

  • Bühnenbrand auf dem Pfefferkuchen-Weihnachtsmarkt in Westerburg

    Bühnenbrand auf dem Pfefferkuchen-Weihnachtsmarkt in Westerburg

    Bühnenbrand auf dem Pfefferkuchen-Weihnachtsmarkt in Westerburg

    Am Freitagabend, dem 05. Dezember 2025, kam es gegen 18:03 Uhr zu einem Feuerwehreinsatz auf dem Gelände des beliebten Pfefferkuchen-Weihnachtsmarktes in Westerburg. Die Feuerwehren aus Westerburg, Wengenroth und Gershasen rückten nach einer Alarmmeldung zu einem Brandereignis im Bereich der Veranstaltungsbühne aus. Bereits auf der Anfahrt war klar, dass schnelle Maßnahmen nötig waren, da sich das Feuer auf dem Bühnenboden ausbreitete.

    Schnelles Eingreifen der Einsatzkräfte verhindert Schlimmeres

    Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand das auf dem Bühnenboden ausgebrachte Stroh in Flammen. Die Einsatzleitung entschied unmittelbar, einen Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung einzusetzen. Durch das rasche und koordinierte Vorgehen gelang es der Feuerwehr, den Brand frühzeitig unter Kontrolle zu bringen.

    Im weiteren Verlauf des Einsatzes zog die Feuerwehr das brennende Stroh auseinander, um auch tieferliegende Glutnester freizulegen. Anschließend löschten die Einsatzkräfte das Material mit einem Wasser-Schaum-Gemisch vollständig ab. Diese Maßnahme verhinderte eine mögliche Wiederentzündung und sorgte für eine sichere Brandbekämpfung.

    Kontrolle der Marktstände mit Wärmebildkamera

    Um sicherzustellen, dass sich keine weiteren versteckten Brandherde entwickeln konnten, prüfte die Feuerwehr den gesamten Bühnenaufbau sowie die umliegenden Verkaufshütten mit einer Wärmebildkamera. Dabei stellten die Einsatzkräfte keinerlei Auffälligkeiten fest. Eine Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Marktbereiche konnte somit ausgeschlossen werden.

    Sachschaden, aber keine Verletzten

    Am Bühnenboden, der Rückwand und der Überdachung entstanden sichtbare Brandschäden. Da der Pfefferkuchenmarkt zum Zeitpunkt des Vorfalls bereits geschlossen war, befanden sich keine Besucher mehr auf dem Gelände. Verletzt wurde niemand.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen. Hinweise auf vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln werden derzeit geprüft.

    Weitere regionale Blaulichtmeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ sowie aktuelle Berichte aus ganz Deutschland unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz finden Sie zusätzlich auf der offiziellen Seite der Landesbehörden: www.polizei.rlp.de.

  • Grauer Opel Corsa gefährdet Verkehr auf der L 281 bei Westerburg/Alpenro

    Grauer Opel Corsa gefährdet Verkehr auf der L 281 bei Westerburg/Alpenro

    Verkehrsgefährdung auf der L 281: Polizei sucht Geschädigte und Zeugen

    Am heutigen Morgen, gegen 08:00 Uhr, kam es auf der Nistertalstraße (L 281) zwischen Westerburg und Alpenrod zu einer Verkehrsgefährdung auf der L 281. Ein grauer Opel Corsa mit Limburger Kennzeichen überholte mehrfach und überfuhr dabei die Mittellinie. Dabei geriet das Fahrzeug in den Gegenverkehr, sodass dortige Fahrerinnen und Fahrer hupen und teils abbremsen mussten.

    Was bisher feststeht

    Mehrere Verkehrsteilnehmende meldeten riskante Überholmanöver des genannten Pkw. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Fahrer das Überholen trotz unübersichtlicher Streckenabschnitte fort. Durch das Überfahren der Fahrstreifenbegrenzung entstanden gefährliche Situationen, die nur durch rechtzeitiges Reagieren anderer Beteiligter ohne Zusammenstoß endeten.

    Polizei Hachenburg bittet um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Hachenburg ermittelt und bittet mögliche Geschädigte sowie Zeugen um Mithilfe. Wer wegen des grauen Opel Corsa ausweichen, abbremsen oder hupen musste, meldet sich bitte umgehend bei der Dienststelle. Auch Dashcam-Aufnahmen vom genannten Straßenabschnitt können entscheidend zur Aufklärung beitragen.

    So kannst du dich melden

    Hinweise für Verkehrsteilnehmende

    Wer heute Morgen die L 281 zwischen Westerburg und Alpenrod befuhr, prüft bitte, ob Verkehrsgefährdung auf der L 281 beobachtet oder per Kamera aufgezeichnet wurde. Notiere dir Zeitpunkt, Fahrtrichtung, markante Stellen (z. B. Einmündungen oder Kilometerangaben) sowie besondere Merkmale des Fahrzeugs. Diese Details unterstützen die Ermittlungen deutlich.

    Hintergrund und Einordnung

    Riskantes Überholen zählt zu den häufigsten Ursachen schwerer Unfälle auf Landstraßen. Die Verkehrsgefährdung auf der L 281 heute Morgen zeigt, wie schnell lebensgefährliche Situationen entstehen. Die Polizei verfolgt daher jeden Hinweis konsequent, um ähnliche Vorfälle zu verhindern und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen.

    Weiterführende Informationen

     

  • Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich bei Gershasen forderte drei Verletzte

    Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich bei Gershasen forderte drei Verletzte

    Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich bei Gershasen forderte drei Verletzte

    Westerburg-Gershasen

    Am Dienstagnachmittag, den 03.06.2025 um 14:03 Uhr wurden die Feuerwehren aus Westerburg, Gershasen, Sainscheid und Wengenroth zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Kreisstraße 73 bei Gershasen alarmiert.

    Vor Ort konnten die ersteintreffenden Einsatzkräfte glücklicherweise feststellen, dass keine Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren, jedoch eine Unfallbeteiligte noch in ihrem PKW saß. Diese konnte im Einsatzverlauf durch Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes ohne technische Hilfsmittel schonend aus ihrem PKW gerettet werden.

    Weiterhin sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab und unterstütze den Rettungsdienst bei der Erstversorgung der weiteren Verletzten. Neben den Feuerwehren aus der VG Westerburg waren der Rettungsdienst Westerburg und Bad Marienberg, der Notarzt aus Hachenburg und der Rettungshubschrauber Christoph 23 aus Koblenz im Einsatz.

    Bei dem Unfall erlitten zwei Personen mittelschwere und eine Person leichte Verletzungen. Alle wurden nach notärztlicher Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

    An den beteiligten Fahrzeugen entstand teils erheblicher Sachschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Kreisstraße 73 blieb während der gesamten Einsatzdauer für den Verkehr voll gesperrt. Der Einsatz war für die Feuerwehren gegen 16:00 Uhr beendet.

  • Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der K 73

    Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der K 73

    Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten

    Westerburg

    Am 03.06.2025, gegen 14:05 Uhr kam es auf der K 73 zwischen Westerburg und Kölbingen zu
    einem Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen.

    Der Unfallverursacher befuhr die K 73 aus Richtung Westerburg kommend und geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommendes Fahrzeug konnte zur Seite ausweichen und prallte mit der Leitplanke zusammen.

    Ein weiteres auf der Gegenfahrbahn befindliches Fahrzeug konnte dagegen nicht mehr ausweichen
    und stieß mit dem Unfallverursacher frontal zusammen.

    Bei dem Unfall wurden drei Beteiligte verletzt. Die Strecke musste für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.

  • Kinder- und Jugendfeuerwehr Hartenfels zu Gast bei der Polizeiinspektion Westerburg

    Kinder- und Jugendfeuerwehr Hartenfels zu Gast bei der Polizeiinspektion Westerburg

    Kinder- und Jugendfeuerwehr Hartenfels zu Gast bei der Polizeiinspektion Westerburg

    Westerburg

    Am Vormittag des 10.05.2025 besuchte die Kinder- und Jugendfeuerwehr Hartenfels die
    Polizeiinspektion Westerburg.

    Nach einer kurzen Begrüßung durch den Dienstgruppenleiter Polizeihauptkommissar Marcus Hoffmann, wurden die kleinen Gäste zunächst von Polizeikommissar Florian Schmitt durch die verschiedenen Bereiche der Dienststelle geführt.

    Hierbei erhielten sie einen Einblick in die spannende Welt eines Polizisten

    Neben den diversen Einsatzmitteln, der Gewahrsamszelle und einem echten Streifenwagen, durfte anschließend auch mal die Körperschutzausstattung für lebensbedrohliche Einsatzlagen begutachtet werden.

    Die ausschließlich aufgeweckten, interessierten und fragenden “Feuerwehrkollegen” wurden zur
    Stärkung mit reichlich Süßigkeiten und Softdrinks versorgt.

    Der Aktionstag wurde zuletzt noch mit einem sogenannten “Warnband” (neongelbe-Kennzeichnung
    für den Straßenverkehr) belohnt.

    Nach einem Abschlussbild meldeten sich bereits die ersten potenziellen Bewerber von Morgen.

    “Ein gelungener Tag, der die vertrauensvolle und kollegiale Verbindung innerhalb der Blaulichtfamilie nachhaltig gestärkt hat”, bestätigte so auch Klaus Strüder (Wehrführer der VG Selters).

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Einbruchsdiebstählen im Bereich Westerburg

    Öffentlichkeitsfahndung nach Einbruchsdiebstählen im Bereich Westerburg

    Öffentlichkeitsfahndung nach Einbruchsdiebstählen im Bereich Westerburg

    Westerburg

    Durch die Kriminalinspektion Montabaur werden mehrere Einbruchsdiebstähle bearbeitet, bei denen
    sich der Tatverdacht gegen überregional agierende Täter richtet.

    Den Tätern wird vorgeworfen, im Zeitraum vom 26.10.2023 – 16.06.2024 in eine Bäckerei und zwei Metzgereien im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Westerburg eingebrochen zu sein.

    Bei einer der Taten konnten die Täter videografiert werden. Die Fotos sind im Fahndungsportal einsehbar: https://s.rlp.de/zDTyykS

    Die Kriminalpolizei Montabaur bittet um Hinweise auf die Identität der beiden Täter.
    Diese können telefonisch unter der 02602-9226 0 oder an kimontabaur@polizei.rlp.de übersandt
    werden.

  • Unwetter wütete über Verbandsgemeinde Westerburg

    Unwetter wütete über Verbandsgemeinde Westerburg

    Feuerwehren im Dauereinsatz

    Verbandsgemeinde Westerburg

    Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Westerburg waren am Abend des 03.05.25 ab 17:24 Uhr im Dauereinsatz.

    Ein schweres Unwetter zog über die Verbandsgemeinde Westerburg hinweg und verursachte teils erhebliche Schäden.

    Erster Einsatz in Willmenrod – Bäume blockieren Fahrbahn

    In Willmenrod führte ein abgebrochener Dachständer an einem Wohnhaus zum ersten Einsatz.

    Kurz darauf wurden auf der Landesstraße 302 Willmenrod in Richtung Berzhahn mehrere umgestürzte Bäume gemeldet. Ein Autofahrer wurde mit seinem Fahrzeug zwischen den Bäumen eingeschlossen, blieb jedoch unverletzt.

    Sturmschäden in Berzhahn – Strommast bricht, Bäume entwurzelt

    In Berzhahn haben Sturmböen ein Dach abgedeckt, ein Strommast abgebrochen und mehrere Bäume entwurzelt – sowohl im Ortsgebiet als auch entlang der L-302 Richtung Willmenrod und der L-321 Richtung Wilsenroth. Um die Schäden beseitigen zu können, musste hier neben den Ortswehren auch die Drehleiter aus Westerburg eingesetzt werden.

    Einsatz in Girkenroth – Dach provisorisch abgedichtet

    In Girkenroth wurde ein Dach durch das Unwetter abgedeckt. Hier waren die Feuerwehren Girkenroth und Weltersburg zusammen mit der Drehleiter im Einsatz, um das Dach provisorisch abzudichten.

    Besonderer Einsatz auf der B255 – Eulenbabys gerettet

    Auf der Bundesstraße 255 zwischen Obersayn und dem Hahner Stock wurde ein umgestürzter Baum
    von den Feuerwehren aus Rothenbach und Obersayn, sowie der Wehren aus Hahn am See/Elbingen
    und Meudt (VG Wallmerod) entfernt.

    Da sich in dem Baum ein Nest mit drei jungen Eulen befand, gestalteten sich die Arbeiten aufwendiger. Die Jungtiere wurden, nach Rücksprache mit Fachleuten der Bergischen Greifvogelhilfe, durch die Einsatzkräfte aus ihrer Baumhöhle gerettet und in Eigenregie in die Auffangstation nach Rösrath bei Köln verbracht. Nach Rettung der Eulen konnte der Baum beseitigt werden.

    Weitere Schäden in der VG Westerburg

    Weitere umgestürzte Bäume mussten bei Gemünden, Sainscheid, Höhn-Oellingen, Stockum-Püschen und Stahlhofen a.W. beseitigt werden.

    In Enspel wurde eine lose Kaminverkleidung entfernt. Durch abgeknickte Strommasten kam es in mehreren Gemeinden zu kurzzeitigen Stromausfällen. Um die Koordinierung der Einsatzkräfte durch
    die Feuerwehreinsatzzentrale Westerburg zu unterstützen, wurde auch die Führungsstaffel der
    VG Westerburg hinzualarmiert.

    Auch das Lagezentrum Bevölkerungsschutz des Landes Rheinland-Pfalz in Koblenz informierte sich über die laufenden Einsätze und Stromausfälle in der Verbandsgemeinde.

    Trotz erheblicher Sachschäden ist es erfreulicherweise zu keinen Verletzten gekommen.

    Die letzten Feuerwehrkräfte konnten gegen 21:10 Uhr in ihre Gerätehäuser zurückkehren.

  • Westerburg – Verkehrsunfallflucht auf dem Parkplatz des Schulzentrums

    Westerburg – Verkehrsunfallflucht auf dem Parkplatz des Schulzentrums

    Westerburg – Verkehrsunfallflucht auf dem Parkplatz des Schulzentrums

    Westerburg

    Am 09.04.2025, zwischen 13:30 Uhr und 15:30 Uhr, kam es an dem Parkplatz in 56457 Westerburg, Einmündung Hofwiesenstraße und Wörthstraße (Schulzentrum), zu einer Verkehrsunfallflucht.

    Hierbei wurde ein geparkter roter Pkw, vermutlich beim Einparken, an der Heckstoßstange beschädigt. Der Verursacher entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. An der Anstoßstelle
    des geschädigten Pkw konnten Lackanhaftungen des Verursachers sichergestellt werden.

    Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Westerburg zu melden.

  • Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person auf der L299 bei Neunkirchen

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person auf der L299 bei Neunkirchen

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person auf der L299 bei Neunkirchen

    Westerburg

    Am Morgen des 13.03.2025 gegen 08:00 Uhr befuhr eine 63-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Rennerod die L 299 von Irmtraut kommend in Fahrtrichtung Neunkirchen.

    Noch vor der Ortschaft Neunkirchen kam die Fahrzeugführerin aus bislang ungeklärter Ursache von
    der Fahrbahn nach rechts ab und kollidierte frontal mit einem Baum auf dem Grünstreifen.

    Die Dame konnte von den Ersthelfern noch vor Ort aus dem Fahrzeug geborgen werden,
    bevor dies vollständig in Brand geriet.

    Durch den Aufprall wurde die Fahrzeugführerin schwer verletzt und konnte mittels Rettungshubschrauber ins Krankenhaus verbracht werden.

    Während die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen wurde die L 299 zwischen den Ortschaften Irmtraut und Neunkirchen zeitweise gesperrt.

  • Polizei Westerburg warnt erneut vor Anrufen von falschen Bankmitarbeitern

    Polizei Westerburg warnt erneut vor Anrufen von falschen Bankmitarbeitern

    Polizei Westerburg warnt erneut vor Anrufen von falschen Bankmitarbeitern

    Dienstgebiet Westerburg

    Aktuell finden am 17.01.2025 erneut Anrufe von falschen Bankmitarbeitern im Dienstgebiet, sowie hauptsächlich im Stadtgebiet von Westerburg, statt. Am gestrigen Tag wurden bereits gleichgelagerte Anrufe im Dienstgebiet gemeldet.

    Es wurden bereits in einem Fall eine Bankkarte an die falschen Mitarbeiter übergeben!

    Es sind aktuell zwei vermutliche männliche Tatverdächtige unterwegs.

    Täterbeschreibungen:

       - 2 Männer gleiche Beschreibung
       - dunkel gekleidet
       - beide Männer ca. 170 bis 180 cm groß
       - kurze dunkle Haare

    Die Polizei warnt hiermit vor falschen Anrufen von angeblichen Polizeibeamten und Bankmitarbeitern. Geben Sie u. a. keine persönliche Daten am Telefon an und übergeben Sie keine persönlichen Informationen oder gar Bankkarte(n) samt PIN zu Hause an angebliche Mitarbeiter der Bank!

  • Mehrere festgestellte Verstöße bei Verkehrskontrollen

    Mehrere festgestellte Verstöße bei Verkehrskontrollen

    Mehrere festgestellte Verstöße bei Verkehrskontrollen

    Westerburg

    Am 17.12.2024 wurden in den Abendstunden im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Westerburg an der
    B 255 und B 54 stationäre Kontrollen im Hinblick auf die Verkehrstüchtigkeit der Verkehrsteilnehmer durchgeführt. Hierbei konnten zahlreiche Verstöße festgestellt werden.

    Mehrere Fahrzeugführer führten ihre PKW unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln oder Alkohol. Dabei wurde der Führerschein eines Fahrers zum Zwecke der vorläufigen Entziehung sichergestellt. Den jeweiligen Fahrzeugführern wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Darüber hinaus wurde bei zwei weiteren Fahrzeugführern festgestellt, dass diese nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis waren. Auch hier erwartet die Fahrer ein entsprechendes Strafverfahren.

  • Kontrollmaßnahme durch die Polizei Westerburg endet in JVA

    Kontrollmaßnahme durch die Polizei Westerburg endet in JVA

    Kontrollmaßnahmen durch die Polizei Westerburg

    Westerburg

    Zu Beginn der 44. KW wurden durch die Polizeiinspektion Westerburg im Rahmen besonderer Einsatzmaßnahmen verstärkt Fahrzeugführer in den Abendstunden kontrolliert. Hierbei konnten mehrere Personen ohne Fahrerlaubnis am Steuer und mehrere Fahrer, welche unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen, festgestellt werden.

    Diesen Personen wurde jeweils die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Verfahren eingeleitet. Besondere Nachwirkungen hatte die Kontrolle für einen männlichen PKW-Fahrer, welcher ohne Fahrerlaubnis und mit vermutlich gestohlenem PKW und gestohlenen Kennzeichen unterwegs war. Neben den aufgeführten Straftaten war der Herr zu einer längeren Haftstrafe verurteilt, welche er bisher nicht angetreten hatte. Er wurde wenig später in der JVA abgegeben. Die Kontrollen werden fortgesetzt.

  • Westerburg – Verkehrsunfall mit Linienbus unter Alkoholeinfluss

    Westerburg – Verkehrsunfall mit Linienbus unter Alkoholeinfluss

    Westerburg – Verkehrsunfall mit Linienbus unter Alkoholeinfluss

    Westerburg

    Am Freitag, 20.09.2024, ereignete sich um kurz vor 12 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen zwei Linienbussen an der Bushaltestelle am Bahnhof in Westerburg.

    Während der Verkehrsunfallaufnahme konnte bei dem 57-jährigen kroatischen Unfallverursacher jedoch Alkoholgeruch festgestellt und durch einen entsprechenden Atemalkoholtest bestätigt werden. In der Folge musste diesem eine Blutprobe entnommen werden. Den Unfallverursacher erwartet nun ein Strafverfahren sowie die Entziehung der Fahrerlaubnis.

  • Brand an der Friedrich-Schweitzer Schule in Westerburg

    Brand an der Friedrich-Schweitzer Schule in Westerburg

    Brand an der Friedrich-Schweitzer-Schule in Westerburg -Regulärer Unterricht kann nach den Ferien wieder starten

    Keine Verletzten, aber Gebäudeschäden an zwei Schulen sind das Fazit des Brandes an der
    Friedrich-Schweitzer-Schule in Westerburg kurz vor Pfingsten.

    Die anschließende unterrichtsfreie Zeit nutzte die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises als Schulträger, um den Schülerinnen und Schülern der Förderschule und des angrenzenden
    Konrad-Adenauer-Gymnasiums nach den Ferien wieder einen regulären Unterricht zu ermöglichen.

    Friedrich-Schweitzer-Schule zieht nach Hachenburg um

    Das Gebäude der Friedrich-Schweitzer-Schule ist derzeit nicht nutzbar. Die Aula wurde durch den Brand zerstört, benachbarte Räume und das Dach sind ebenfalls betroffen. Wie hoch genau der Schaden ist und welche Sanierungszeit benötigt wird, müssen allerdings Gutachter und Statiker noch ermitteln. Auch zur Brandursache hat die Kreisverwaltung keine neuen Erkenntnisse.

    Allerdings ist von einer längeren Zeitspanne der Wiederinstandsetzung auszugehen. Deshalb wurde in
    den vergangenen zwei Wochen die alte Graf-Heinrich-Realschule in Hachenburg reaktiviert, die als Impfzentrum diente.

    Was sich einfach anhört, bedurfte vieler fleißiger Hände – angefangen von einer Grundreinigung des Gebäudes sowie der Neuvergabe der Unterhaltsreinigung über die Neuinstallation eines EDV-Netzwerkes bis hin zur Umrüstung des Schließsystems.

    Aus Schulen des Kreises sowie dankenswerterweise der Verbandsgemeinde Westerburg wurden Möbel in allen Größen für die Klassen 1 bis 9 zusammengezogen. Zudem wurde für die Verpflegung der rund
    90 Ganztagsschulkinder eine Küche beschafft und installiert, die ab 5. Juni einsatzbereit sein
    wird.

    Nicht zuletzt musste der Bustransport der 140 Schülerinnen und Schüler nach Hachenburg organisiert werden, der auch diejenigen umfasst, die bislang auf keine Beförderung angewiesen waren.  

    Am Konrad-Adenauer-Gymnasium nur Änderungen für die Oberstufe

    Durch Rauch und Ruß wurden auch ein Treppenhaus und einige Unterrichtsräume des angrenzenden Konrad-Adenauer-Gymnasiums in Mitleidenschaft gezogen. Im übrigen Teil des Gebäudes kann
    der Unterricht aber wie gewohnt durchgeführt werden. Lediglich die Oberstufenklassen 11 und 12 werden bis zu den Sommerferien in der nahegelegenen Berufsbildenden Schule unterrichtet.

    Brand in der Friedrich-Schweitzer-Schule

  • Vier Monate lang Busse statt Züge zwischen Altenkirchen und Westerburg an Wochenenden

    Vier Monate lang Busse statt Züge zwischen Altenkirchen und Westerburg an Wochenenden

    Vier Monate lang Busse statt Züge zwischen Altenkirchen und Westerburg an Wochenenden

    Frankfurt, 26. April 2024

    Die DB InfraGO kann die Stellwerke in Nistertal, Hachenburg und Ingelbach an den Wochenenden und Feiertagen vom 01.05. bis 01.09.2024 nicht besetzen.

    Daher entfallen die Züge der Linie RB 90 in diesem Zeitraum zwischen Altenkirchen und Westerburg. Die Hessische Landesbahn (HLB) setzt ersatzweise Busse ein (SEV).  Die Bushaltestellen befinden sich nicht an allen Stationen in unmittelbarer Bahnsteignähe.

    Reisende finden die Wegeleitungen und den geänderten Fahrplan unter www.hlb-online.de.
    Der geänderte Fahrplan ist auch unter www.bahn.de und www.spnv-nord.de ersichtlich.

  • Münzgeldautomatenaufbruch an öffentlicher Toilettenanlage

    Münzgeldautomatenaufbruch an öffentlicher Toilettenanlage

    Münzgeldautomatenaufbruch an öffentlicher Toilettenanlage – ZEUGEN GESUCHT 

    Westerburg

    Im Zeitraum vom 17.04.2024 16:00 Uhr bis 18.04.2024 10:00 Uhr wurde ein Münzgeldautomat im
    Bereich der Anschrift “Gemündener Tor 3 in 56457 Westerburg” aufgebrochen.

    Unbekannte Täter hebelten hierfür den Münzgeldautomat auf und entwendeten das darin enthaltene Münzgeld. Zeugen, die zu diesem Zeitpunkt verdächtige Wahrnehmungen an der genannten Anschrift gemacht haben oder generelle Angaben zur Sache machen können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden.

  • Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach einem vermissten Jugendlichen

    Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach einem vermissten Jugendlichen

    Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach einem vermissten Jugendlichen

    Westerburg

    In der Nacht vom 11.03.2024 auf den 12.03.2024 führten die Kräfte der Polizeiinspektion Westerburg, sowie der Feuerwehr der VG Westerburg die Suche nach einem vermissten Jugendlichen durch.

    Seitens der Einsatzkräfte, einem Polizeihubschrauber und Personenspürhunden, wurden über mehrere Stunden umfassende Suchmaßnahmen im Gebiet der VG Westerburg durchgeführt. Dank des hohen Kräfteansatzes und der sofort eingeleiteten, umfangreichen Suchmaßnahmen konnte der Vermisste,
    noch in den frühen Morgenstunden, wieder wohlbehalten angetroffen werden.