Schlagwort: Wohnmobil

  • Mutmaßlicher Einbrecher in Hamburg-Altona-Nord gefasst

    Mutmaßlicher Einbrecher in Hamburg-Altona-Nord gefasst

    Mutmaßlicher Einbrecher in Hamburg-Altona-Nord gefasst: Zivilfahnder erkennen Tatverdächtigen wieder

    In Hamburg-Altona-Nord haben Zivilfahnder einen Mann gestellt, der im dringenden Verdacht steht, mehrere Fahrzeuge aufgebrochen zu haben. Die Ermittler des Einbruchsdezernats LKA 122 führen den 40-jährigen Tatverdächtigen derzeit dem Untersuchungsgefängnis zu. Anwohner meldeten bereits in der Nacht verdächtige Wahrnehmungen und alarmierten die Polizei, weshalb die Fahndung sofort anlief und schließlich am Dienstagabend zum Erfolg führte.

    Alarm aus dem Wohnmobil und ein aufgebrochener Transporter

    Gegen Mitternacht bemerkte ein Anwohner in der Plöner Straße einen aufgebrochenen Mercedes Sprinter; außerdem war ein weiteres Fahrzeug beschädigt. Kurz darauf beobachtete er einen Mann, der mutmaßliches Diebesgut bei sich trug und in Richtung Bahnhof Diebsteich flüchtete. Fast zeitgleich schlug das Alarmsystem eines in der Nähe geparkten Wohnmobils an, weshalb ein zweiter Anwohner den Notruf wählte. Einsatzkräfte fahndeten umgehend, allerdings zunächst ohne Treffer.

    Zivilfahnder erkennen den Mann in Ottensen wieder

    Am Dienstagabend wandte sich das Blatt: Zivilkräfte des Polizeikommissariats 21 sichteten in Ottensen nahe des Paul-Nevermann-Platzes einen Mann, der anhand von Aufnahmen aus der Überwachungskamera des Wohnmobils wiedererkennbar war. Eine hinzugerufene Streifenwagenbesatzung nahm den 40-jährigen Spanier vorläufig fest. Nach ersten Maßnahmen brachte die Polizei den mutmaßlichen Einbrecher in Hamburg-Altona-Nord ins Untersuchungsgefängnis. Dort wird er einem Haftrichter vorgeführt.

    Prüfung weiterer Taten und Zeugenhinweise

    Die Ermittler prüfen nun, ob der Festgenommene für weitere, ähnlich gelagerte Einbrüche verantwortlich ist. Wer in der Nacht zum Dienstag verdächtige Personen oder Fahrzeuge rund um die Plöner Straße und den Bereich Diebsteich gesehen hat, sollte sich bei der Polizei melden. Hinweise können entscheidend sein, um die Taten vollständig aufzuklären und weitere Geschädigte zu identifizieren.

    Einordnung und Prävention

    Die Festnahme zeigt, wie wichtig eine schnelle Alarmierung sowie verwertbare Bildaufnahmen sind. Anwohner, die zeitnah Hinweise geben und technisch gesicherte Fahrzeuge nutzen, erhöhen die Chancen, Täter rasch zu überführen. In diesem Fall führte die Kombination aus unmittelbaren Notrufen und Videomaterial dazu, dass Zivilkräfte den Einbrecher in Hamburg-Altona-Nord punktgenau identifizierten und stellten.

    Weitere aktuelle Lagemeldungen und Hintergründe finden Sie bei uns unter News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen

    Verlässliche Hinweise und Präventionstipps erhalten Bürgerinnen und Bürger außerdem hier:

    Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise, die zur Aufklärung beitragen. Wer relevante Beobachtungen gemacht hat, sollte sich melden. So stärken wir gemeinsam die Sicherheit vor Ort und erschweren künftige Taten. Durch wachsame Nachbarschaft, dokumentierte Beobachtungen und zügige Meldungen lassen sich Ermittlungen – wie in diesem Fall – zielgerichtet vorantreiben. Der Einbrecher in Hamburg-Altona-Nord konnte so zeitnah gefasst und der Justiz zugeführt werden.

  • Tödlicher Unfall auf der A59 bei Köln – Wohnmobil brennt nach Kollision aus

    Tödlicher Unfall auf der A59 bei Köln – Wohnmobil brennt nach Kollision aus

    Tödlicher Unfall auf der A59 bei Köln – Wohnmobil geht in Flammen auf

    Am Donnerstagmorgen (9. Oktober) ereignete sich auf der Bundesautobahn 59 bei Köln ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Mensch sein Leben verlor. Der bislang noch nicht identifizierte Fahrer eines Wohnmobils erlag an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Fünf weitere Personen, darunter zwei Ersthelfer, wurden verletzt – teils schwer.

    Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, während Seelsorger die Zeugen und Beteiligten vor Ort betreuten.

    Kollision in Baustelle führt zu Fahrzeugbrand

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Köln fuhr der Wohnmobilfahrer gegen 10:30 Uhr in einer Baustelle zwischen den Anschlussstellen Wahn und Lind auf einen vorausfahrenden Lastwagen auf. Kurz darauf kollidierte ein nachfolgendes Auto, das von einem 27-jährigen Fahrer gesteuert wurde, mit dem Wohnmobil. Ein nachfolgender Schuttlaster (Fahrer: 60) prallte anschließend auf die bereits verunfallten Fahrzeuge.

    Durch die enorme Wucht des Aufpralls gerieten das Wohnmobil sowie der beteiligte Pkw in Brand. Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln löschten die Flammen unter schwierigsten Bedingungen. Das Unfallaufnahmeteam der Polizei sicherte zeitgleich umfangreiche Spuren am Unfallort.

    Vollsperrung und großangelegte Rettungsaktion

    Die Unfallaufnahme dauert aktuell noch an.

    Zwischenzeitlich sperrten Einsatzkräfte beide Richtungsfahrbahnen der A59 vollständig. Mittlerweile ist die Fahrtrichtung Köln wieder freigegeben, während in Richtung Bonn weiterhin mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, den Bereich großräumig zu umfahren.

    Zur Klärung der genauen Unfallursache und zur Identifizierung des Verstorbenen hat das Verkehrskommissariat 2 die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sollen sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de melden.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Verkehrshinweise und Polizeimeldungen findest du auf blaulichtmyk.de/verkehr/ sowie in der Rubrik Deutschland. Dort berichten wir fortlaufend über Ereignisse im Straßenverkehr und laufende Ermittlungen.

  • Verkehrsunfall mit 2 verletzten Personen in Weyerbusch

    Verkehrsunfall mit 2 verletzten Personen in Weyerbusch

    Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Weyerbusch 

    Weyerbusch – 

    Am Dienstag, den 27.06.2023, gegen 16:37 Uhr ereignete sich auf der L 267 in der Gemarkung Weyerbusch ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand befuhr ein 54 Jahre alter Verkehrsteilnehmer mit einem Wohnmobil die L 267 aus Fahrtrichtung Windeck-Leuscheid kommend in Fahrtrichtung Weyerbusch.

    Das Fahrzeug war mit insgesamt drei Personen besetzt. Ausgangs einer Linkskurve verlor der Fahrzeugführer die Kontrolle über das Wohnmobil und fuhr eine etwa 5 m tiefe Böschung herunter. Hierbei kollidierte das Fahrzeug mit mehreren Bäumen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Die Beifahrerin musste durch hinzugezogene Feuerwehrkräfte aus den verunfallten Fahrzeug gerettet werden. Das ebenfalls im Fahrzeug befindliche 1 Jahre alte Kind blieb unverletzt. Der Fahrzeugführer wurde mittels RTW, die 52 Jahre alte Beifahrerin mit einem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser verbracht.

    Das unfallbeteiligte Wohnmobil wurde erheblich beschädigt, der Sachschaden beläuft sich schätzungsweise auf 40000, — EUR. Durch den Verkehrsunfall traten Betriebsflüssigkeiten aus dem verunfallten Fahrzeug aus, sodass die zuständige Wasserbehörde sowie die Straßenmeisterei hinzugezogen wurden. Die L 267 wurde aufgrund des Unfallgeschehens für ca. 2,5 Stunden voll gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet

  • Wohnmobil drohte in Mosel zu stürzen

    Wohnmobil drohte in Mosel zu stürzen

    Cochem – 

    Am Mittwoch, 19.04.2023, gegen 15:00 Uhr, wird die Polizei Cochem über ein Wohnmobil informiert, welches in die Mosel abzurutschen drohe. Das Wohnmobil stand auf dem Parkplatz für eben solche am Moselufer in Cochem. Das Fahrzeug aus dem Raum Krefeld war bereits ca. 6 Stunden geparkt, als es sich aus bisher ungeklärter Ursache in Richtung Mosel bewegte und an einer kleinen Baumgruppe kurz vor der Mosel zum Stehen kam. Das Fahrzeug wurde durch die Freiwillige Feuerwehr und einen Abschleppdienst gesichert und letztlich gegen 17:30 Uhr aus dem Hang befreit. Das Wohnmobil wurde im Frontbereich erheblich beschädigt und war nicht mehr fahrbereit.

  • Essen/Gelsenkirchen: Unbekannter verkauft gestohlenes Wohnmobil – Phantombild

    Essen/Gelsenkirchen: Unbekannter verkauft gestohlenes Wohnmobil – Phantombild

    Essen – 

    Am 14. September 2022 bemerkte eine 57-jährige Essenerin, dass ihr Wohnmobil, das sie wenige Tage zuvor in der Bertholdstraße geparkt hatte, gestohlen wurde. Die Besitzerin erstattete Anzeige bei der Polizei und entdeckte ihren Camper schließlich am 17. Oktober in einer Online-Verkaufsplattform.

    Am Mittag des 31. Oktober 2022 wurde das gestohlene Wohnmobil dann in Gelsenkirchen auf der
    Hans-Böckler-Allee mit gefälschten Papieren an ein Ehepaar aus Wiesbaden (Hessen) verkauft.

    Die Geschädigten konnten den Verkäufer wie folgt beschreiben:

    - Männlich 
    - Ca. 1,65-1,70 m groß 
    - Mitte 30 
    - Normale Statur 
    - Glatze 
    - Sprach akzentfreies Deutsch

    Zudem wurde ein Phantombild des Mannes angefertigt. Dieses finden Sie im Fahndungsportal
    unter folgendem Link:

    https://polizei.nrw/fahndung/102341

    Wenn Sie Angaben zur gesuchten Person machen können, melden Sie sich bitte bei der Polizei Essen
    unter 0201/829-0./SoKo

  • Verwiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagen

    Verwiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagen

    Kreisgebiet Euskirchen – 

    Kurz vor den Osterferien 2023 bieten die Verkehrsexperten der Kreispolizeibehörde Euskirchen am Dienstag, 28.03.2023, zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr, wieder eine kostenlose Verwiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagen an. Interessierte können ihr Wohnmobil, ein Wohnwagen-Gespann, aber auch ein SUV oder ein VAN auf dem Parkplatz am Mühlenpark in 53894 Mechernich (an der B 266) wiegen lassen. Es müssen nur die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) des Zugfahrzeugs sowie des Anhängers oder auch des Wohnmobils mitgebracht werden. Ausschließliches Ziel der Aktion der Kreispolizeibehörde Euskirchen ist die Prävention und Information – aus diesem Grund werden festgestellte Überladungen im Rahmen der Veranstaltung nicht geahndet.

    Da viele Camper oftmals die zulässige Beladung ihres Fahrzeuges überschätzen, kommt ein Fahrzeug mit gefüllten Wassertanks, Gasflaschen und persönlichen Gepäckstücken schneller an seine maximal erlaubte Zuladung als gedacht. An einem Informationsstand der Verkehrsunfallprävention beraten Kolleginnen und Kollegen über Gefahren durch Ladungslücken und fehlende Ladungssicherung. Sie geben aber auch Hinweise beispielsweise zu fahrphysikalischen Vorgängen, einer drohenden Übermüdung am Steuer, den benötigen Ausrüstungsvorschriften und die richtige Bildung von Rettungsgassen. Die Kreispolizeibehörde Euskirchen weist aber auch darauf hin, dass nach der kostenlosen, zu Präventionszwecken dienenden Verwiegeaktion in den kommenden Wochen verstärkt wieder repressive Kontrollen des Ferienreiseverkehrs stattfinden. Bei den unangekündigten, kreisweiten Kontrollen werden Verstöße im Hinblick auf Überladung, Ladungssicherung, Kinderrückhaltesysteme oder die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt dann auch konsequent geahndet.

  • Von Wohnmobil erfasst: Zwölfjähriger kommt ins Krankenhaus

    Von Wohnmobil erfasst: Zwölfjähriger kommt ins Krankenhaus

    Herne – 

    Ein Zwölfjähriger aus Herne ist am Montag, 20. März, von einem Wohnmobil erfasst worden.

    Gegen 13.30 Uhr wollte der Jugendliche im Bereich der Nordstraße 141 hinter einem haltenden Linienbus die Fahrbahn überqueren. Eine 57-jährige Wohnmobilfahrerin aus Herne, die in entgegengesetzter Richtung an dem Bus vorbeifuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den Zwölfjährigen.

    Bei dem Sturz zog sich der junge Herner zum Glück nur leichte Verletzungen zu. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er zu Beobachtung aufgenommen wurde.

    Die Polizei sperrte den Bereich für die Dauer der Unfallaufnahme vollständig.

  • Wohnmobil kippt auf Autobahn

    Wohnmobil kippt auf Autobahn

    A 61 Worms

    Glücklicherweise nur leicht verletzt wurden die 34-, 35- und sechs Jahre alten Insassen eines Wohnmobils, das
    bei einem Verkehrsunfall am 19.02.2023 gegen 23:40 Uhr auf der A 61 bei Worms umkippte. Dabei kam der
    34-jährige Fahrer des Wohnmobils, der die A 61 in Richtung Ludwigshafen befuhr, zunächst in Höhe der Pfeddersheimer Talbrücke nach rechts von der Fahrspur ab und touchierte im Baustellenbereich eine Warnbake. Daraufhin verriss er offenbar das Lenkrad, so dass sich das Wohnmobil erheblich aufschaukelte und letztendlich auf die rechte Fahrzeugseite kippte. Alle drei Insassen des Wohnmobils wurden mit Verdacht auf leichte Verletzungen vorsorglich zur weiteren medizinischen Abklärung in eine Ludwigshafener Klinik verbracht. Für die Unfallaufnahme musste die A 61 für circa zwei Stunden voll gesperrt werden. Die Feuerwehr Worms unterstütze den Einsatz mit 23 Einsatzkräften. Der nachfolgende Verkehr wurde durch Unterstützungskräfte der Polizei Alzey ab Mörstadt in Richtung B 9 abgeleitet. Das Wohnmobil wurde durch eine Abschleppfirma aufgerichtet und abgeschleppt.

  • Hochwertiges Wohnmobil in Flammen

    Hochwertiges Wohnmobil in Flammen

    Am Samstagmorgen wurde der Polizei Linz ein brennendes Wohnmobil in der Bahnhofstraße in Kasbach Ohlenberg gemeldet, wobei dieses komplett in Flammen stehen würde.

    Als die Einsatzräfte vor Ort eintrafen, bestätigte sich die Meldung vollumfänglich.

    Die sofort entsandten Feuerwehren der Löschgruppen Linz und Kasbach konnten den Brand glücklicherweise unter Kontrolle bringen, sodass ein weiterer Schadensübertritt auf ein anliegendes Gebäude verhindert werden konnte. Die Ursache des Brandes dürfte einen technischen Ursprung haben, hier wahrscheinlich in der im Wohnmobil verbauten Lithiumbatterie, welche sich entzündete und die innenliegenden Gasflaschen explodieren ließ. Durch die Explosion flogen mehrere Teile durch die Luft, sodass möglicherweise auch umliegend geparkte PKW’s beschädigt worden sein könnten und es zudem nur vom Zufall abhing, dass keine fußläufigen Personen in der Nähe unterwegs waren und verletzt wurden.
    Bei dem zerstörten Wohnmobil handelt es sich um ein hochwertiges Fahrzeug im Wert von ca. 150.000 EUR.

    Zudem befanden sich noch 2 E-Bikes auf dem Dachträger des Wohnmobils, welche ebenfalls zerstört wurden.