Schlagwort: Worms

  • Kinder finden menschlichen Schädel – Kriminalpolizei ermittelt nach Schädel-Fund am Bahndamm in Worms

    Kinder finden menschlichen Schädel – Kriminalpolizei ermittelt nach Schädel-Fund am Bahndamm in Worms

    Menschliche Knochen in Worms gefunden: Kriminalpolizei nimmt Ermittlungen auf

    Nach dem Fund menschlicher Knochen am Sonntagnachmittag sorgt ein ungewöhnlicher Einsatz der Polizei in Worms für große Aufmerksamkeit. Zwei Kinder entdeckten gegen 15 Uhr einen menschlichen Schädel in einem Gebüsch zwischen einem Bahndamm und einem Spielplatz. Die alarmierten Einsatzkräfte sicherten den Bereich umgehend und leiteten weitere Maßnahmen ein.

    Bei der anschließenden Absuche des Geländes fanden Polizeibeamte zusätzliche Knochen, die zu einem menschlichen Skelett gehören. Der Fundort liegt in einem schwer einsehbaren Bereich, der dennoch regelmäßig von Spaziergängern und spielenden Kindern genutzt wird. Die Ermittler behandelten den Fundort daher besonders sorgfältig.

    Kriminalpolizei Worms übernimmt die Ermittlungen

    Die Kriminalpolizei Worms hat die Ermittlungen zur Herkunft der sterblichen Überreste übernommen. Derzeit prüfen die Beamten, wie lange sich das Skelett bereits an dem Fundort befand und ob äußere Einflüsse eine Rolle gespielt haben. Die Untersuchung der Knochen erfolgt in Zusammenarbeit mit forensischen Spezialisten.

    Ob ein Kapitalverbrechen vorliegt oder ein möglicher Vermisstenfall aufgeklärt wird, steht aktuell noch nicht fest. Die Polizei rechnet mit mehreren Wochen, bis belastbare Ergebnisse aus rechtsmedizinischen und kriminaltechnischen Untersuchungen vorliegen. Erst danach lassen sich genauere Aussagen zu Identität und Todesumständen treffen.

    Unklarer Zusammenhang mit Vermisstenfällen

    Parallel zu den Untersuchungen gleichen die Ermittler den Fund mit bestehenden Vermisstenmeldungen ab. Auch ältere, ungeklärte Fälle kommen dabei in Betracht. Die Polizei bittet die Bevölkerung derzeit noch nicht um Hinweise, schließt jedoch nicht aus, diesen Schritt zu einem späteren Zeitpunkt zu gehen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeieinsätzen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Behörden halten sich mit Details zurück

    Aus ermittlungstaktischen Gründen äußern sich Polizei und Staatsanwaltschaft aktuell nur zurückhaltend. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, wollen die Behörden die Öffentlichkeit informieren. Zuständig sind unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie die Staatsanwaltschaft Mainz.

    Der Fund menschlicher Knochen in Worms zeigt erneut, wie wichtig aufmerksames Handeln ist. Dass die Kinder den Schädel meldeten, ermöglichte ein schnelles Eingreifen der Polizei und eine professionelle Spurensicherung.

  • Polizei fahndet nach sexueller Belästigung in einer Sauna

    Polizei fahndet nach sexueller Belästigung in einer Sauna

    Phantombild Sexualstraftäter Worms: Polizei fahndet nach sexueller Belästigung in einer Sauna

    Die Polizei Worms fahndet nach einem bislang unbekannten Mann. Ihm wird eine sexuelle Belästigung vorgeworfen. Die Tat ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Samstag in einer Sauna in Worms. Um den Tatverdächtigen zu identifizieren, veröffentlichte die Polizei nun ein Phantombild.

    Da die bisherigen Ermittlungen keinen Erfolg brachten, bittet die Kriminalpolizei die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise könnten entscheidend sein, um den Fall aufzuklären. Der Schwerpunkt der Ermittlungen liegt weiterhin auf dem Fall Phantombild Sexualstraftäter Worms.

    Sexuelle Belästigung in einer Sauna

    Nach Angaben der Polizei kam es in der genannten Nacht zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer Frau. Der Vorfall ereignete sich innerhalb einer Sauna in Worms. Weitere Einzelheiten zum Tatablauf veröffentlicht die Polizei nicht.

    Die Ermittler verweisen auf den Schutz der Betroffenen sowie auf laufende Ermittlungen. Deshalb hält sich die Polizei mit zusätzlichen Informationen bewusst zurück. Fest steht jedoch, dass der Tatverdächtige nach der Tat unerkannt fliehen konnte.

    Polizei veröffentlicht Phantombild

    Um neue Hinweise zu erhalten, entschied sich die Polizei zur Veröffentlichung eines Phantombildes. Dieses basiert auf den Angaben der Geschädigten. Die Ermittler hoffen, dass jemand den Mann erkennt oder Hinweise zu seiner Identität geben kann.

    Das Phantombild steht im Mittelpunkt der aktuellen Fahndung. Die Polizei betont, dass auch vermeintlich kleine Beobachtungen wichtig sein können. Jeder Hinweis zum Phantombild Sexualstraftäter Worms wird geprüft.

    Täterbeschreibung laut Polizei

    • männlich
    • etwa 25 bis 30 Jahre alt
    • circa 1,65 Meter groß
    • normale Statur
    • kurze dunkle Haare
    • dunkler Bart

    Weitere äußerliche Merkmale oder Kleidungsbeschreibungen nennt die Polizei nicht.

    Kriminalpolizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalpolizei Worms bittet Personen, die Angaben zu dem Mann machen können oder ihn anhand des Phantombildes erkennen, sich zu melden. Auch Hinweise aus dem Umfeld der betroffenen Sauna könnten für die Ermittlungen relevant sein.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 06241 852-0 entgegen. Alternativ ist eine Kontaktaufnahme per E-Mail an kiworms@polizei.rlp.de möglich.

    Weitere Informationen stellt die Polizei Rheinland-Pfalz auf ihrer offiziellen Website zur Verfügung.

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Rubriken Fahndungen und Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Baggerdiebe scheitern an Geldautomaten in Worms – Kripo sucht Hinweise

    Baggerdiebe scheitern an Geldautomaten in Worms – Kripo sucht Hinweise

    Versuchter Aufbruch eines Geldautomaten mittels Bagger

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag versuchten bislang unbekannte Täter, einen Geldautomaten in Worms mit einem gestohlenen Bagger aufzubrechen. Sie richteten erheblichen Sachschaden an, blieben jedoch ohne Beute.

    Tatort und Ablauf

    Laut aktuellem Ermittlungsstand entwendeten die Täter zunächst einen Bagger sowie Werkzeuge von einer nahegelegenen Baustelle in der Straße Am Gallborn. Anschließend fuhren sie nur wenige hundert Meter weiter zu einem Geldautomaten und setzten das gestohlene Fahrzeug gezielt ein, um den Automaten gewaltsam zu öffnen. Der Automat wurde massiv beschädigt, an das Bargeld gelangten die Täter jedoch nicht.

    Nach der Tat flüchteten die Unbekannten in bislang unbekannte Richtung. Verletzt wurde niemand.

    Der Geldautomaten-Angriff in Worms hinterließ am Tatort deutliche Spuren.

    Ermittlungen der Kriminalpolizei

    Die Kriminalpolizei Worms übernahm umgehend die Ermittlungen und führte eine umfassende Spurensicherung am Tatort durch.

    Die Beamtinnen und Beamten werten derzeit Spurenmaterial und mögliche Videoaufzeichnungen aus,
    um die Täter zu identifizieren.

    Im Fokus stehen die Herkunft des Baggers, der Fluchtweg sowie mögliche Tatfahrzeuge oder Unterstützer.

    Wer in der Nacht verdächtige Geräusche, Fahrzeuge oder Personen gesehen hat, unterstützt mit Hinweisen die weitere Aufklärung des Falls. Ziel der Ermittlungen bleibt, den Geldautomaten-Angriff in Worms lückenlos zu rekonstruieren und die Täter zu fassen.

    Zeugenaufruf: Hinweise erbeten

    Die Kriminalinspektion Worms bittet um sachdienliche Hinweise. Melden Sie Beobachtungen zur Tatnacht, zu auffälligen Bewegungen rund um die Straße Am Gallborn oder zu Personen, die Werkzeuge und Baumaschinen transportierten. 

    Kontakt Kriminalinspektion Worms: 06241 852-0 • E-Mail: kiworms@polizei.rlp.de

    Hinweise und Prävention

    Bewohnerinnen und Bewohner in der Umgebung sollten auf ungewöhnliche Aktivitäten rund um Bankfilialen, Baustellen und Geldautomaten achten.
    Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen umgehend über den Notruf 110.

    Unternehmen, die Baumaschinen einsetzen, sichern Geräte und Schlüssel konsequent und prüfen regelmäßige Kontrollen auf Baustellen – insbesondere nachts.

    Weiterführende Informationen

    Die Polizei bittet um besondere Aufmerksamkeit und dankt allen Hinweisgebern für ihre Unterstützung.

  • Tödlicher Verkehrsunfall in Worms

    Tödlicher Verkehrsunfall in Worms

    Tödlicher Verkehrsunfall in Worms

    Worms

    Am Abend des 21.05.2025 gegen 21:30 Uhr ereignete sich in der Horchheimer Straße in Worms unmittelbar vor dem Firmengelände der “Renolit” ein schwerer Verkehrsunfall.

    Ein 31-jähriger Wormser befuhr mit seinem Pkw die Horchheimer Straße aus Richtung Worms-Horchheim kommend in Fahrtrichtung Worms-Innenstadt. Beim Abbiegen auf den Parkplatz der genannten Firma kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden 20-jährigen Motorradfahrer aus Worms.
    Der Motorradfahrer erlitt dadurch schwere Verletzungen und verstarb trotz sofort
    eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen noch an der Unfallstelle.

    Zur Klärung des Unfallhergangs wurde von der Staatsanwaltschaft Mainz ein Gutachter beauftragt. Die Horchheimer Straße blieb für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme bis 22.05.2025, 02:30 Uhr vollgesperrt.

  • Explosion in Wohnhaus – Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften

    Explosion in Wohnhaus – Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften

    Explosion in Worms-Horchheim: Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften

    Worms (Rheinland-Pfalz) –

    Ein Großaufgebot an Einsatzkräften ist seit dem Morgen des 27. November im Wormser Stadtteil Horchheim im Einsatz. Grund ist der Verdacht auf eine mögliche Explosion in einem Wohnhaus. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte sind vor Ort, um die Lage zu klären.

    Großeinsatz seit 9:50 Uhr

    Die Alarmierung erfolgte um 9:50 Uhr nach Hinweisen mehrerer Zeugen. Laut Polizeiangaben soll es möglicherweise zu einer Explosion in einem Wohngebäude gekommen sein. Zahlreiche Einsatzkräfte sind derzeit im Einsatz, um die Situation zu untersuchen und abzusichern.

    Keine Gefahr für die Bevölkerung

    Trotz des umfangreichen Einsatzes gibt die Polizei Entwarnung für die Allgemeinheit. Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mainz erklärte, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung bestanden habe. Dennoch bleibt die Lage vor Ort unübersichtlich.

    Unklare Hintergründe und Umstände

    Bislang sind die genauen Ursachen des Vorfalls noch unklar. Es gibt keine Informationen darüber, ob Menschen verletzt wurden oder ob Schäden am Gebäude entstanden sind. Die Polizei hat bislang keine Details zum betroffenen Wohnhaus oder den dort lebenden Personen veröffentlicht.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Einsatzkräfte der Polizei arbeiten intensiv daran, die Lage zu klären. Auch die Feuerwehr ist mit der Sicherung der Umgebung und der Suche nach möglichen Gefahrenstellen beschäftigt. Rettungskräfte stehen bereit, um im Ernstfall schnell reagieren zu können.

    Hubschrauber im Einsatz

    Ein Polizeihubschrauber kreist über dem Stadtteil Horchheim, um die Einsatzstelle aus der Luft zu überwachen. Dies hilft den Einsatzkräften, sich ein umfassendes Bild der Lage zu machen und mögliche Gefahrenquellen schnell zu identifizieren. 

  • Totes Mädchen (15) am Rhein in Worms !

    Totes Mädchen (15) am Rhein in Worms !

    Totes Mädchen (15) am Rhein entdeckt – Eltern festgenommen

    In Worms, Rheinland-Pfalz, wurde am Montagabend die Leiche eines 15-jährigen Mädchens entdeckt. Die Polizei nahm ein Ehepaar in Gewahrsam – die Eltern der Toten.

    Entdeckung der Leiche und erste Verdächtige

    Die Leiche wurde an der Nato-Rampe in Worms-Rheindürkheim gefunden. Der Tatverdacht richtet sich gegen den Vater (39) und die Mutter (34). Beide sind afghanischer Herkunft.

    Meldung der Mutter bei der Polizei

    Die Mutter meldete sich am Montagmittag bei der Polizei in Pirmasens. Sie berichtete, dass ihre
    Tochter bereits am Samstagabend am Rheinufer in Worms umgebracht worden sein könnte. Als mutmaßlichen Täter benannte sie ihren Mann.

    Polizeieinsatz und Fund der Leiche

    Die Suche nach dem Mädchen führte gegen 18 Uhr zur Entdeckung der Leiche am Flussufer. Die Bergung war nur mit Hilfe der Feuerwehr möglich. Während der Spurensicherung wurde der Vater des Mädchens in Gewahrsam genommen. Sein Auto, mit dem er vermutlich die Tochter von Pirmasens nach Worms brachte, wurde sichergestellt und zur kriminaltechnischen Untersuchung nach Mainz transportiert.

    Ungereimtheiten in der Aussage der Mutter

    Bei der Vernehmung der Mutter stellten die Beamten Ungereimtheiten fest. Die Polizei äußerte: “Ein Tatverdacht richtet sich gegen den 39-jährigen Vater und zwischenzeitlich auch gegen die 34-jährige Mutter. Beide befinden sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam.”

    Vorführung der Tatverdächtigen vor dem Haftrichter

    Die Eltern sollen noch am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Das Motiv für den Mord ist laut Polizei noch unklar. Es wird vermutet, dass das Ehepaar mit dem westlichen Lebensstil des Mädchens
    nicht einverstanden war und deshalb ihren Tod beschloss.

    Weitere Ermittlungen erforderlich

    Die Polizei und Kripo Mainz setzen die Ermittlungen intensiv fort, um den genauen Tathergang und das Motiv zu klären. Hinweise aus der Bevölkerung könnten zur Aufklärung des Falls beitragen.

     

  • Zugunfall am Wormser Hauptbahnhof: Bahnstrecke nach Frankfurt gesperrt

    Zugunfall am Wormser Hauptbahnhof: Bahnstrecke nach Frankfurt gesperrt

    Zugunfall am Wormser Hauptbahnhof: Bahnstrecke nach Frankfurt gesperrt

    Ein Zugunglück am Wormser Hauptbahnhof hat zu einer Sperrung der Bahnstrecke zwischen Worms und dem Flughafen Frankfurt geführt. Ein ICE und ein Regionalzug kollidierten, wodurch zwei Waggons entgleisten.

    Unfallhergang und Folgen

    Nach einem Rangiervorgang am Morgen gegen 9 Uhr kam es zur Kollision der Züge. Zwei Waggons sprangen aus den Gleisen. Eine Bahnsprecherin bestätigte die Verletzung der Lokführerin des Regionalzuges, weitere Personen blieben unverletzt.

    Sperrung und Auswirkungen

    Die blockierten Züge beeinträchtigen den Betrieb des Wormser Hauptbahnhofs. Die Strecke Worms – Flughafen Frankfurt ist gesperrt. Reisende müssen mit Verspätungen und Teilausfällen rechnen.

    Bemühungen zur Lösung des Problems 

    Die Deutsche Bahn arbeitet daran, den Verkehr wieder in Gang zu bringen. Züge starten und enden momentan entweder in Frankenthal oder Osthofen. Die genaue Dauer der Sperrung ist derzeit noch unklar.

    Rettungsarbeiten geplant 

    Ein Kran wird am Nachmittag erwartet, um die entgleisten Waggons wieder auf die Schienen zu heben. Etwa 500 Reisende des betroffenen ICE mussten evakuiert werden.

     

  • Bundespolizeifahrzeug am Bahnhof Worms mutwillig beschädigt

    Bundespolizeifahrzeug am Bahnhof Worms mutwillig beschädigt

    Bundespolizeifahrzeug am Bahnhof Worms mutwillig beschädigt

    Worms

    Am späten Abend des 11. März 2024 hörten Bundespolizisten am Bahnhof Worms einen lauten Knall während sie sich im dortigen Dienstverrichtungsraum aufhielten.

    Die umgehende Nachschau ergab, dass das auf dem Bahnhofsvorplatz geparkte Dienstfahrzeug beschädigt wurde. Die geworfenen Gegenstände, Steine sowie ein Pfahl, lagen neben dem Fahrzeug. Sogleich meldeten sich zwei Augenzeugen, die den Beamten den mutmaßlichen Täter beschrieben und weiter angaben, dass dieser nach dem Werfen die Steine gezielt vor die Reifen des Autos gelegt hatte.

    Der Mann konnte in der Nähe des Fahrzeuges festgestellt werden. Die Kontrolle ergab, dass es sich um einen 44-jährigen Rumänen handelte, der auch in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Die Polizei Worms wurde informiert. Kurz darauf traf die Streife der PI Worms am Bahnhof ein und übernahm den Sachverhalt. Es wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, dieser ergab 1,2 Promille. Der 44-Jährige wurde belehrt, erhielt einen Platzverweis und konnte
    nach Abschluss der Maßnahmen seinen Weg fortsetzen.

    Die Windschutzscheibe des Dienstfahrzeuges der Bundespolizei wurde stark beschädigt, daher war
    das Auto fahruntüchtig.

    Den Mann erwartet ein Strafverfahren wegen der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel.

  • Bombendrohung gegen Amtsgericht Worms

    Bombendrohung gegen Amtsgericht Worms

    Worms-Hardtgasse – 

    Gegen 08.30 Uhr heute Morgen geht bei der Polizei telefonisch eine Bombendrohung gegen Amtsgericht Worms ein.

    Gebäude wird geräumt und abgesperrt 

    Zur Gewährleistung der Sicherheit aller sich in den Gebäuden befindlicher Personen wird dieses
    geräumt und eine Absperrung um das Gebäude durch die Polizei eingerichtet.

    Die Polizei trifft alle Maßnahmen um Gefahren für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtsgerichtes und die Bevölkerung auszuschließen.

    Die Absperrmaßnahmen können zeitweise zu Behinderungen im Verkehr und zu Einschränkung für Passanten und Anwohner führen.

  • Wohnmobil kippt auf Autobahn

    Wohnmobil kippt auf Autobahn

    A 61 Worms

    Glücklicherweise nur leicht verletzt wurden die 34-, 35- und sechs Jahre alten Insassen eines Wohnmobils, das
    bei einem Verkehrsunfall am 19.02.2023 gegen 23:40 Uhr auf der A 61 bei Worms umkippte. Dabei kam der
    34-jährige Fahrer des Wohnmobils, der die A 61 in Richtung Ludwigshafen befuhr, zunächst in Höhe der Pfeddersheimer Talbrücke nach rechts von der Fahrspur ab und touchierte im Baustellenbereich eine Warnbake. Daraufhin verriss er offenbar das Lenkrad, so dass sich das Wohnmobil erheblich aufschaukelte und letztendlich auf die rechte Fahrzeugseite kippte. Alle drei Insassen des Wohnmobils wurden mit Verdacht auf leichte Verletzungen vorsorglich zur weiteren medizinischen Abklärung in eine Ludwigshafener Klinik verbracht. Für die Unfallaufnahme musste die A 61 für circa zwei Stunden voll gesperrt werden. Die Feuerwehr Worms unterstütze den Einsatz mit 23 Einsatzkräften. Der nachfolgende Verkehr wurde durch Unterstützungskräfte der Polizei Alzey ab Mörstadt in Richtung B 9 abgeleitet. Das Wohnmobil wurde durch eine Abschleppfirma aufgerichtet und abgeschleppt.

  • Reisender rastet aus

    Reisender rastet aus

    Worms

    Am Dienstagabend, dem 7. Februar 2023 wurde ein Zugbegleiter im ICE 100 auf der Strecke von
    Karlsruhe HBF nach Dortmund HBF von einem Reisenden beleidigt und bespuckt. Ein Beamter der Landespolizei, der sich auf dem Nachhauseweg befand, wurde auf den Streit aufmerksam und versuchte diesen zu schlichten.

    Daraufhin attackierte der 25-jährige Franzose den Beamten mit Schlägen und bespuckte diesen ebenfalls.
    Der Beschuldigte konnte durch den Beamten zu Boden gebracht und fixiert werden. Dabei wurde die Jacke des Beamten zerrissen. Aufgrund des Vorfalls musste ein Nothalt am Bahnhof Worms durchgeführt werden.
    Hier wurde der junge Mann durch die Beamten der PI Worms in Gewahrsam genommen und zur PI Worms verbracht. Hier wurde seitens der Staatsanwaltschaft Mainz eine Blutentnahme sowie eine Ingewahrsamnahme bis zum Folgetag angeordnet.

    Der Beschuldigte verhielt sich während der polizeilichen Maßnahmen sehr aggressiv und unkooperativ. Weiterhin bestand der Verdacht des Drogen- bzw. Alkoholkonsums. Aufgrund des zunächst gezeigten Verhaltens wurden die rechtlichen Möglichkeiten einer Einweisung in die Psychiatrie geprüft, da eine Eigen- bzw. Fremdgefährdung nicht auszuschließen war. Da diese jedoch nicht vorlagen und sich der Beschuldigte mit voranschreitender Zeit zunehmend beruhigte und kooperativer wurde, wurde der Beschuldigte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durch die Beamten der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern nach Ludwigshafen verbracht und dort auf freiem Fuß belassen. Gegen den Beschuldigten wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung eingeleitet.
    Der eingreifende Beamte wurde an der Rippe verletzt und wird sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Der diensthabende Zugbegleiter blieb unverletzt.