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Tödlicher Skiunfall: Jugendlicher flüchtet nach Zusammenstoß

25. Januar 2026 3 minutes read
adac

Tödlicher Skiunfall Schmittenhöhe: Jugendlicher flüchtet nach Zusammenstoß von der Piste

Ein tödlicher Skiunfall Schmittenhöhe hat am Wochenende für Entsetzen gesorgt. Nach einer folgenschweren Kollision auf einer Skipiste kam ein 49-jähriger Mann ums Leben. Der zweite Beteiligte verließ jedoch unmittelbar danach den Unfallort. Sein Verhalten löste eine groß angelegte Fahndung aus und beschäftigte Polizei sowie Justiz über Stunden.

Kollision auf der Hirschkogelpiste endet tödlich

Der tödliche Skiunfall Schmittenhöhe ereignete sich am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr im Skigebiet von Zell am See. Auf der Hirschkogelpiste in rund 1.444 Metern Seehöhe stießen zwei Skifahrer zusammen. Der 49-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen. Trotz sofortiger Hilfe durch andere Wintersportler und den alarmierten Notarzt starb der Mann noch an der Unfallstelle.

Während Einsatzkräfte versuchten, dem Verletzten zu helfen, fuhr der zweite Skifahrer weiter talwärts. Mehrere Zeugen versuchten vergeblich, ihn zum Anhalten zu bewegen. Damit begann eine dramatische Flucht, die rasch die Aufmerksamkeit der Ermittler auf sich zog.

Zeugen liefern erste Hinweise auf den Flüchtigen

Augenzeugen beschrieben den geflüchteten Skifahrer als sehr jung. Zudem soll er Englisch gesprochen haben. Auffällig war laut Zeugen eine frische Verletzung an der rechten Oberschenkelinnenseite. Diese Beobachtungen flossen unmittelbar in die Ermittlungen ein.

Mehrere Personen berichteten außerdem von einer blonden Begleiterin. Sie soll sich ebenfalls am Unfallort aufgehalten haben und den Jugendlichen sogar dazu aufgefordert haben, weiterzufahren. Dieser Umstand verstärkte den Verdacht, dass der Jugendliche bewusst den Unfallort verließ.

Leihmaterial rückt in den Fokus der Ermittler

Am Unfallort stellten die Einsatzkräfte 120 Zentimeter lange Leih-Skistöcke der Marke Komperdell sicher. Die Stöcke stammen aus einem bekannten Sportverleih in der Region. Auch die Ski des Flüchtigen sollen laut Zeugen weiß gewesen sein und wie Leihmaterial ausgesehen haben. Diese Details erwiesen sich für die Fahndung als besonders wichtig.

Großfahndung mit Drohne und Spezialkräften

Nach dem tödlichen Skiunfall Schmittenhöhe leitete die Polizei eine umfangreiche Suchaktion ein. Beamte der Alpinen Einsatzgruppe durchkämmten das Skigebiet. Zusätzlich kam eine Drohne zum Einsatz, um das Gelände aus der Luft abzusuchen. Parallel dazu sicherten Ermittler Spuren und befragten zahlreiche Zeugen.

Die Staatsanwaltschaft ordnete weitere Ermittlungen an. Ein Alpinsachverständiger soll den genauen Unfallhergang rekonstruieren und klären, wie es zu der tödlichen Kollision kommen konnte.

Überraschende Wendung nach intensiver Fahndung

Erst am folgenden Tag nahm der Fall eine unerwartete Wendung. Der bis dahin gesuchte Skifahrer meldete sich selbst bei der Polizei. Nach Angaben der Behörden handelt es sich um einen 14-jährigen Jugendlichen aus Irland. Die Ermittlungen zum tödlichen Skiunfall Schmittenhöhe dauern weiterhin an.

Weitere Berichte zu aktuellen Einsatzlagen findest Du unter Verkehr und Fahndung. Internationale Polizeimeldungen bündelt die Rubrik Weltweit.

Offizielle Informationen veröffentlichen unter anderem die Polizei Österreich sowie die Staatsanwaltschaft Salzburg.

Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

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