Tödlicher Unfall auf der A44 bei Jülich
Ein tödlicher Unfall auf der A44 bei Jülich hat am frühen Mittwochmorgen (8. April) für einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften gesorgt.
Ein 57 Jahre alter Mann verlor dabei sein Leben.
Fahrer verliert Kontrolle über Fahrzeug
Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Mann gegen 5.50 Uhr mit seinem Audi in Richtung Lüttich. Zwischen den Anschlussstellen Jülich-Ost und Jülich-West verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der Wagen prallte gegen die rechte Leitplanke. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer aus dem Fahrzeug geschleudert. Für den 57-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.
Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften
Unmittelbar nach dem tödlichen Unfall auf der A44 bei Jülich leitete die Polizei umfangreiche Maßnahmen ein. Ein Polizeihubschrauber suchte das Umfeld ab, um mögliche weitere Verletzte auszuschließen.
Parallel dazu sicherte ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam die Spuren am Unfallort. Aktuell gehen die Ermittler davon aus, dass der Mann allein am Unfall beteiligt war.
Autobahn in Richtung Lüttich gesperrt
Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die A44 in Fahrtrichtung Lüttich vollständig. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, den Bereich weiträumig zu umfahren und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.
Ermittlungen zur Unfallursache laufen
Die genaue Ursache für den tödlichen Unfall auf der A44 bei Jülich ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.
Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei unter: polizei.nrw
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