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Tote Katze in Rahser: Obduktion belegt Tötung durch mehrere Schüsse – Polizei ermittelt

27. Januar 2026 2 minutes read
tote Katze Rahser

Tote Katze in Rahser: Polizei ermittelt nach grausamem Fund

Ein schockierender Fund beschäftigt derzeit die Polizei im Kreis Viersen. Am 17. Januar erhielt ein Tierschutzverein einen Hinweis auf eine tote Katze in Rahser, die in einer Plastiktüte abgelegt wurde. Der Fundort befand sich in einem kleinen Waldstück am Clörather Weg im Stadtteil Rahser.

Obduktion bestätigt Gewalttat

Der Tierschutzverein reagierte umgehend und veranlasste eine tiermedizinische Obduktion. Das Ergebnis erschüttert selbst erfahrene Tierschützer: Die Katze starb durch mehrere Schüsse. Die Tierärzte stellten zudem fest, dass der Täter zwei unterschiedliche Waffen einsetzte. Damit steht fest, dass es sich nicht um einen Unfall, sondern um eine vorsätzliche Tötung handelt. 

Polizei Viersen übernimmt Ermittlungen

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Zuständig ist das Kriminalkommissariat 3 der Polizei Viersen. Die Beamten sichern Spuren, prüfen mögliche Zusammenhänge und gehen Hinweisen aus der Bevölkerung nach.

Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine Straftat von erheblichem Gewicht. Tierquälerei stellt in Deutschland kein Kavaliersdelikt dar und kann mit Freiheitsstrafen geahndet werden. Weitere Informationen zu ähnlichen Fällen finden Leser auch im Bereich Fahndungen sowie in den Deutschland-News.

Zeugen dringend gesucht

Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in den Tagen vor dem 17. Januar verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche rund um den Clörather Weg beobachtet hat, soll sich dringend melden. Auch scheinbar unwichtige Beobachtungen könnten für die Aufklärung entscheidend sein.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 3 unter der Telefonnummer 02162/377-0 entgegen. Alternativ können sich Zeugen auch direkt an die Polizei Nordrhein-Westfalen wenden.

Der Fall der toten Katze in Rahser sorgt nicht nur bei Tierschützern für Entsetzen, sondern wirft auch Fragen zur Sicherheit im Umfeld des Fundortes auf. Die Polizei bittet daher um erhöhte Aufmerksamkeit. 

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