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Vermisster 17-Jähriger aus dem Irak taucht bei Bundespolizei in Weiden auf

5. März 2026 2 minutes read
17-jähriger Iraker Weiden Bundespolizei

Vermisster 17-jähriger Iraker meldet sich bei Bundespolizei in Weiden

Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus nahmen am Mittwoch (4. März) am Bundespolizeirevier am Bahnhof Weiden einen 17-jährigen Iraker in Gewahrsam. Der Jugendliche hatte gemeinsam mit seinem Bruder selbst die Dienststelle aufgesucht. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Minderjährige zuvor unerlaubt über die Schweiz nach Deutschland eingereist war und außerdem im Fahndungsregister als vermisst galt.

Einreise über LKW und Weiterfahrt mit dem Zug

Nach Angaben des Jugendlichen war er kurz zuvor auf der Ladefläche eines Lastwagens nach Deutschland gelangt. Anschließend setzte er seine Reise mit dem Zug fort und fuhr bis nach Weiden in der Oberpfalz. Dort lebt sein Bruder bereits seit mehreren Jahren.

Die Beamten überprüften die Personalien des 17-Jährigen und stellten dabei fest, dass er zur Fahndung ausgeschrieben war. Zuvor hatten Behörden den Jugendlichen in Obhut genommen und in einer Wohngruppe untergebracht. Von dort aus hatte er sich jedoch auf den Weg gemacht, um zu seinem Bruder nach Weiden zu gelangen.

Bundespolizei stoppte den Jugendlichen bereits an der Grenze

Weitere Ermittlungen ergaben, dass Beamte der Bundespolizeiinspektion Konstanz den Jugendlichen bereits am Mittwochmittag in einem Zug bei der Einreise nach Deutschland festgestellt hatten. Gegen ihn leiteten die Behörden ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter unerlaubter Einreise ein.

Die Behörden planten zunächst eine Zurückweisung in die Schweiz. Bis zu dieser Entscheidung brachten sie den Minderjährigen in einer Jugendeinrichtung in Singen unter.

Unerlaubtes Verlassen der Einrichtung

Am Abend verließ der 17-Jährige die Jugendeinrichtung jedoch unerlaubt und setzte seine Reise mit dem Zug fort. Schließlich erreichte er Weiden, wo er sich gemeinsam mit seinem Bruder bei der Bundespolizei meldete.

Die Bundespolizisten nahmen den Jugendlichen in Gewahrsam und übergaben ihn anschließend an das zuständige Jugendamt. Außerdem informierten die Beamten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Behörden prüfen weiteren Aufenthalt

Die zuständige Behörde entscheidet nun über den weiteren Verbleib des Minderjährigen. Dabei prüfen die Verantwortlichen auch, ob eine Zurückweisung in die Schweiz in Betracht kommt.

Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

Weitere Informationen zur Arbeit der Bundespolizei finden Sie auf der offiziellen Seite der Bundespolizei.

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