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Verwirrung um Brandopfer von Crans-Montana – Familie widerspricht Berichten

27. Januar 2026 3 minutes read
Verwirrung um Brandopfer von Crans-Montana – Familie widerspricht Berichten

Verwirrung um Brandopfer von Crans-Montana 

Brand in Crans-Montana: 15-Jährige erkennt Eltern kurz – Familie widerspricht Berichten

Der Brand in Crans-Montana erschüttert viele Menschen weit über die Schweiz hinaus. In der Silvesternacht geriet die Bar „Le Constellation“ in Flammen, und dabei starben 40 Menschen. Außerdem verletzten sich viele Gäste schwer. Seitdem kämpfen zahlreiche Betroffene um ihre Gesundheit, und zugleich laufen die Ermittlungen der Behörden auf Hochtouren.

Elsa (15) kämpft weiter: kurzer Moment, große Hoffnung

Zu den Schwerverletzten zählt die 15-jährige Elsa aus Italien. Ärzte behandelten sie in einer Klinik in Zürich, denn sie erlitt Verbrennungen an rund 60 Prozent der Haut. Das Team hielt sie etwa drei Wochen in tiefer Sedierung, weil ihr Zustand als äußerst kritisch galt. Dann reduzierte das Personal die Narkose schrittweise, und dabei kam es zu einem Moment, der ihre Familie emotional überrollte.

Nach Angaben des Vaters erkannte Elsa ihre Mutter und ihn für kurze Zeit wieder. Diese Sekunden gaben den Eltern Hoffnung, doch die Lage bleibt fragil. Elsa braucht weitere Eingriffe, und gleichzeitig erschweren Komplikationen die Behandlung. Laut dem Bericht wartet sie auf eine weitere Operation, doch eine bakterielle Infektion bremst den nächsten Schritt aus.

Familie widerspricht: „Elsa ist nicht wach“

Nach den ersten Meldungen kursierten schnell weitere Aussagen, und dadurch entstand Verwirrung. Die Familie widersprach später öffentlich und betonte sinngemäß, Elsa sei nicht wach. Damit rückt wieder in den Fokus, wie heikel die Situation bleibt. Der Brand in Crans-Montana fordert die Betroffenen weiter, denn jeder kleine Fortschritt kann sich auch wieder umkehren.

Ermittlungen nach dem Inferno: Polizei nennt ersten Fokus

Parallel zur medizinischen Versorgung treibt die Kantonspolizei Wallis die Ermittlungen voran. In einer Mitteilung beschreibt sie den Stand der Untersuchungen und nennt als wichtigen Ansatz die Verwendung von pyrotechnischen „Fontänen“. Die Ermittler prüfen zudem Material, Umbauten, Fluchtwege und die Einhaltung von Brandschutzregeln. Weitere Details findest Du direkt bei der Kantonspolizei Wallis: Medienmitteilung zum Stand der Ermittlungen.

Außerdem leitete die Justiz eine Strafuntersuchung gegen die Betreiber ein. Die Behörden prüfen dabei mögliche fahrlässige Delikte im Zusammenhang mit dem Feuer. Informationen zur zuständigen Behörde bietet die Staatsanwaltschaft Wallis. Bis ein Gericht entscheidet, gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.

Warum der Fall viele Leser bewegt

Der Brand in Crans-Montana zeigt, wie schnell eine Feier zur Katastrophe kippen kann. Zugleich verbindet der Fall Tragik und Hoffnung, denn jede Nachricht über Verletzte trifft Familien mitten ins Herz. Deshalb verfolgen viele Menschen, wie es Elsa und den anderen Betroffenen geht, während Ermittler Ursachen und Verantwortung klären.

Mehr Meldungen aus unserem Portal findest Du in den Rubriken Deutschland, Weltweit und Verkehr.

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