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Vier Pfoten auf Abwegen – Feuerwehr rettet Hund aus Isar (Oberföhring)

13. März 2026 3 minutes read
Hund in Isar

Hund springt Taube hinterher und landet in der Isar 

Am Donnerstag, 12. März 2026, hat ein Hund am Isarwehr Oberföhring in München für einen aufwendigen Feuerwehreinsatz gesorgt. Der junge Vierbeiner war am Vormittag gemeinsam mit seiner Besitzerin im Bereich der Wehranlage unterwegs, als er sich plötzlich losriss und eine Taube verfolgte. Die spontane Jagd endete wenig später mehrere Meter tiefer im Wasser.

Taubenjagd endet sechs Meter tiefer im kalten Wasser

Nach Angaben der Feuerwehr München lief der schwarze Weimaraner an die Brüstung der Wehranlage und sprang der Taube hinterher. Statt Beute zu machen, landete der Hund jedoch rund sechs Meter tiefer in der Isar. Das Wasser hatte nach Feuerwehrangaben etwa acht Grad. Der Hund konnte sich nach dem Sprung auf einen Vorsprung des Isarwehrs retten und saß dort fest.

Für die Besitzerin muss der Moment dramatisch gewesen sein. Passanten hielten sie davon ab, selbst ins Wasser zu springen, um ihren Hund zu retten. Diese Reaktion dürfte entscheidend gewesen sein, denn der Bereich rund um Wehranlagen gilt als besonders gefährlich.

Feuerwehr München setzt Strömungsretter ein

Die alarmierte Feuerwehr München rückte mit speziell ausgebildeten Strömungsrettern an. Ein Feuerwehrtaucher schwamm, an einer Leine gesichert, zu dem verängstigten Tier. Auf dem Vorsprung des Wehrs näherte sich der Retter dem Hund zunächst vorsichtig. Nach einer kurzen Phase des Kennenlernens begann der Rückweg durch das kalte Wasser zurück ans Ufer.

Dort nahm die Besitzerin ihren Hund erleichtert wieder in Empfang. Der Einsatz endete glimpflich. Weder der Hund noch andere Beteiligte erlitten Verletzungen. Zum Verbleib der Taube machte die Feuerwehr keine Angaben.

Hund in Isar: Einsatz zeigt die Gefahr an Wehranlagen

Der Fall Hund in Isar zeigt deutlich, wie schnell ein alltäglicher Spaziergang in eine gefährliche Lage umschlagen kann. Tiere reagieren oft instinktiv und lassen sich in solchen Momenten kaum stoppen. Gerade an Flüssen und Wehranlagen reichen wenige Sekunden, damit Menschen und Tiere in akute Not geraten.

Die Feuerwehr weist deshalb ausdrücklich auf die Lebensgefahr im Bereich von Wehranlagen hin. Baden und Schwimmen in der Nähe solcher Bauwerke sind extrem riskant. Strömungen unter der Wasseroberfläche bleiben oft unsichtbar und können selbst geübte Schwimmer sofort in Schwierigkeiten bringen. Deshalb sollten Spaziergänger, Hundebesitzer und Ausflügler an fließenden Gewässern immer ausreichend Abstand zu Einbauten im Wasser halten.

Feuerwehr warnt nach dem Einsatz

Der Einsatz am Oberföhringer Isarwehr endete zwar ohne Verletzte, doch die Warnung der Feuerwehr ist eindeutig. Wer sich oder sein Tier in der Nähe von Wehranlagen bewegt, sollte die Gefahr niemals unterschätzen. Der Vorfall um den Hund in Isar in München ging glimpflich aus, weil Passanten richtig handelten und die Feuerwehr schnell eingriff.

  • München

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