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Wer hat dieses Katzenbaby an der K34 bei Lörzweiler ausgesetzt?

26. August 2026 3 Minuten gelesen
Katzenbaby an der K34 ausgesetzt

Katzenbaby in Schuhkarton an der K34 bei Lörzweiler ausgesetzt

Ein Radfahrer hat an der K34 zwischen Lörzweiler und Nackenheim ein ausgesetztes Katzenbaby entdeckt. Unbekannte hatten das erst wenige Tage alte Tier in einem roten Schuhkarton am Straßenrand zurückgelassen. Nun werden Zeugen gesucht.

Das grau getigerte Katzenbaby befand sich in einem roten Schuhkarton der Marke Puma. Die verantwortliche Person hatte den Karton mit Luftlöchern versehen und anschließend an der Kreisstraße 34 zwischen Lörzweiler und Nackenheim abgestellt.

Ein vorbeifahrender Radfahrer hörte das verzweifelte Schreien des Tieres. Er hielt daraufhin an und kontrollierte den Karton. Darin entdeckte er das hilflose Kätzchen. Der Finder kümmerte sich um das Tier und brachte es zu einem Tierschutzverein.

Katzenbaby an der K34 ausgesetzt: Zeugen sollen Beobachtungen melden

Bislang liegen keine Angaben dazu vor, wer das Katzenbaby an der K34 ausgesetzt hat. Für die weiteren Ermittlungen können deshalb auch vermeintlich unbedeutende Beobachtungen eine wichtige Rolle spielen.

Gesucht werden Personen, die im Bereich der K34 zwischen Lörzweiler und Nackenheim ein verdächtiges Fahrzeug oder eine auffällige Person gesehen haben. Möglicherweise hielt dort jemand mit einem Auto an oder trug einen roten Schuhkarton bei sich.

Auch Hinweise zur Herkunft des wenige Tage alten Katzenbabys können helfen. Wer kürzlich einen Wurf grau getigerter Katzen gesehen hat oder weiß, wo ein entsprechendes Jungtier fehlt, sollte diese Beobachtung der zuständigen Polizei mitteilen.

Ausgesetztes Katzenbaby rechtzeitig gefunden

Der aufmerksame Radfahrer verhinderte möglicherweise Schlimmeres. Ein so junges Tier kann sich nicht selbst versorgen und benötigt regelmäßig Nahrung, Wärme und fachkundige Betreuung. Zusätzlich brachte der Standort an einer Kreisstraße erhebliche Gefahren mit sich.

Der Vorfall zeigt, wie wichtig schnelles Handeln bei ausgesetzten Tieren ist. Wer einen verdächtigen Karton entdeckt oder Tierlaute hört, sollte die Situation vorsichtig prüfen und bei Bedarf die Polizei, ein Tierheim oder einen Tierschutzverein verständigen.

Tiere niemals hilflos zurücklassen

Die Verantwortlichen appellieren eindringlich an Tierhalter, Tiere niemals auszusetzen. Wer sich nicht mehr um ein Haustier kümmern kann, findet bei Tierheimen, Tierschutzvereinen und Tierarztpraxen Unterstützung. Diese Stellen können beraten und gemeinsam nach einer verantwortungsvollen Lösung suchen.

Im aktuellen Fall hoffen die Ermittler nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer gesehen hat, wie das Katzenbaby an der K34 ausgesetzt wurde, oder Angaben zur Herkunft des Tieres machen kann, sollte sich bei der zuständigen Polizei melden.

Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

Erstellt mit Hilfe von KI

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