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ZOO OSNABRÜCK Tierpflegerin von Löwe angegriffen

Im Zoo Osnabrück wurde eine Tierpflegerin beim Reinigen des Geheges von einem Löwen angegriffen.
Dies bestätigte die Polizei u.a. gegenüber der BILD Zeitung

Die Pflegerin wurde dabei verletzt.
Derzeit ist der Zoo wegen der Corona-Beschränkungen für Besucher geschlossen.

Vor einigen Tagen erst war der Zoo aus Osnabrück in den Nachrichten da ein Elefanten Baby eingeschläfert werden musste.

Zoo Osnabrück: Elefantenbaby „wollte einfach nicht bei seiner Mutter trinken“

Ein kleiner Elefantenbulle ist im Zoo Osnabrück nur wenige Tage nach seiner Geburt eingeschläfert worden.
„Der kleine Bulle kam am vergangenen Donnerstag zur Welt, aber er wollte einfach nicht bei seiner Mutter trinken, hatte nun bereits starken Durchfall und wurde immer schwächer“, sagt der zoologische Leiter Andreas Wulftange.

 

Das Jungtier, das noch keinen Namen hatte, wollte partout nicht zu seiner Mutter. „Das kam uns schon komisch vor, aber wir haben gedacht, das kann mal sein bei Jungtieren. Die müssen ja auch die lange Geburt verarbeiten und auf der Welt ankommen. Es ist nicht unüblich, dass die nicht sofort trinken. Das kann auch mal dauern“, so Andreas Wulftange gegenüber RTL Nord. Sechs Tage lang versuchten er und sein Team, den Kleinen aufzupäppeln. Unter anderem wurde Mama Sita „ruhiggestellt“. Hinlegen sollte sie sich aber nicht, denn die Idee war es: Während Mama stehend schläft, sicher ins Gehege zu gehen und das Jungtier zur Zitze zu führen. „Sobald wir näherkamen, hat sich das Jungtier gesperrt und wollte nicht zur Zitze“.

Ebenfalls wurde versucht, das Jungtier durch ein Training an die Zitze zu führen. „Er hat an der Flasche gesaugt. Wir konnten ihn zur Mutter ranführen, aber dieser letzte Schritt zur Zitze ran, hat er sich wieder gesperrt.“

Handaufzucht bei Elefanten nicht möglich

Eine reine Aufzucht mit der Flasche sei bei Elefanten sehr schwierig, wie der zoologische Leiter erzählt. „Es gibt noch keine positiven Fälle, wo Tiere mit Handaufzucht vom ersten Tag an direkt mit künstlicher Milch ernährt wurden und überlebt haben“. Bislang habe man noch keine gute Ersatzmilch finden können. „Die Tiere brauchen eben Stoffe aus der Muttermilch, um sich vernünftig zu entwickeln.“ Doch genau diese Nährstoffe fehlten dem kleine Bullen. In den letzten Tagen hatte er dann zusätzlich mit starkem Durchfall zu kämpfen und wurde durch den Flüssigkeitsverlust immer schwächer.

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