Happy End in Morbach!
Gute Nachrichten aus dem Hunsrück! Die beiden Jagdhunde, die am Freitag auf der B327 für einen Polizeieinsatz sorgten, sind wieder bei ihrem Besitzer. Nach einem kurzen Aufenthalt bei der Polizeiinspektion Morbach endete ihr Ausflug mit einem glücklichen Wiedersehen.
Jagdhunde in Morbach: Besitzer endlich gefunden
Die beiden Ausreißer hatten es sich zwischenzeitlich bei der Polizeiinspektion Morbach gemütlich gemacht. Dort lebten sich die tierischen „Praktikanten“ offenbar schnell ein.
Doch nun steht fest: Die beiden Hunde konnten wieder nach Hause zurückkehren. Ihr Besitzer zeigte sich glücklich und erleichtert.
Er bedankte sich ausdrücklich bei den aufmerksamen Verkehrsteilnehmern und der Polizeiinspektion Morbach.
Warum waren die beiden Jagdhunde ausgebüxt?
Inzwischen ist auch der Grund für den ungewöhnlichen Ausflug bekannt. Die beiden Jagdhunde hatten offenbar eine Fährte aufgenommen.
Bei deren Verfolgung nahmen sie ihren jagdlichen Auftrag wohl etwas zu ernst. So führte sie ihre Spurensuche schließlich auf die viel befahrene Hunsrückhöhenstraße.
Dort bemerkten mehrere Verkehrsteilnehmer die freilaufenden Hunde und verständigten die Polizei.
Polizei Morbach bedankt sich für große Unterstützung
Die Suche nach dem Besitzer nahm schließlich ein schnelles und glückliches Ende. Dabei spielte die Unterstützung der Bevölkerung eine wichtige Rolle.
Die Polizei Morbach bedankt sich bei den zahlreichen Anwohnern aus dem Hunsrück.
Viele Menschen hatten die ursprüngliche Polizeimeldung geteilt. Dadurch konnten die Verantwortlichen die Besitzer zeitnah erreichen.
Happy End nach ungewöhnlichem Polizeieinsatz
Für die Jagdhunde in Morbach endete der Ausflug somit glücklich. Die beiden Vierbeiner konnten ihre vorübergehende Unterkunft bei der Polizei wieder verlassen.
Zwei Hunde auf der B327 haben am Freitag (9. Oktober 2026) einen ungewöhnlichen Polizeieinsatz ausgelöst. Die beiden Vierbeiner liefen frei auf der vielbefahrenen Hunsrückhöhenstraße zwischen Hinzerath/Wederath und Hochscheid umher. Mehrere Autofahrer bemerkten die Tiere und verständigten die Polizei.
Die Beamten mussten die Bundesstraße kurzzeitig sperren. Anschließend fingen sie die beiden Ausreißer ein. Der Einsatz sorgte für einen rund einen Kilometer langen Rückstau.
Hunde auf B327: Polizei muss Fahrbahn sperren
Gegen 11:20 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Meldungen über zwei größere freilaufende Hunde ein. Die Tiere bewegten sich auf einem stark befahrenen Abschnitt der B327.
Die alarmierten Polizeibeamten reagierten und sperrten die Fahrbahn für kurze Zeit. Mit sportlichem Einsatz gelang es ihnen schließlich, beide Hunde einzufangen.
Währenddessen bildete sich ein Rückstau von etwa einem Kilometer. Zusätzlich informierte die Polizei die Verkehrsteilnehmer über den Verkehrswarnfunk.
Ungewöhnliche Gäste bei der Polizeiinspektion Morbach
Nach dem erfolgreichen Einsatz stellte sich eine weitere Frage: Wem gehören die beiden Hunde?
Da die Ermittlungen zum Halter zunächst keinen Erfolg brachten, nahm die Polizeiinspektion Morbach die Tiere vorübergehend auf. Auch die Wetterlage und fehlende Unterbringungsmöglichkeiten spielten dabei eine Rolle.
Die Beamten bezeichneten ihre ungewöhnlichen Gäste scherzhaft als neue „Hilfskräfte“ der Dienststelle.
Die beiden Hunde zeigten sich ausgesprochen freundlich. Auch die Zusammenarbeit mit den Polizisten verlief nach Angaben der Dienststelle völlig unkompliziert.
Zur Aufklärung ihres eigenen Vermisstenfalls konnten die Vierbeiner bislang allerdings wenig beitragen.
Polizei Morbach sucht dringend den Hundehalter
Die Hunde auf B327 konnten zwar sicher eingefangen werden, doch ihre Herkunft bleibt zunächst ungeklärt.
Die Polizeiinspektion Morbach bittet den Besitzer oder die Besitzerin deshalb, sich unverzüglich bei der Dienststelle zu melden.
Wer die beiden Hunde abholen möchte, muss einen geeigneten Nachweis über das Eigentum beziehungsweise die Haltereigenschaft vorlegen.
Polizei erinnert an Kennzeichnung von Hunden
Der Vorfall zeigt außerdem, wie wichtig eine eindeutige Kennzeichnung von Haustieren ist.
Bei den beiden Ausreißern fanden die Beamten weder eine Halsbandmarke noch eine Ohrtätowierung. Deshalb gestaltet sich die Suche nach dem Halter schwierig.
Die Polizei appelliert an alle Hundehalter, ihre Tiere entsprechend zu kennzeichnen. Besonders hilfreich ist ein Mikrochip mit anschließender Registrierung.
Über das Haustierregister TASSO können Besitzer ihre Tiere registrieren lassen. Eine solche Registrierung erleichtert die Zuordnung, wenn ein Hund entläuft.
Wann dürfen die beiden Ausreißer wieder nach Hause?
Bis der rechtmäßige Halter feststeht, bleiben die beiden freundlichen Vierbeiner zunächst Gäste der Polizeiinspektion Morbach.
Die Beamten hoffen, dass sich der Besitzer schnell meldet und seine Hunde wieder nach Hause holen kann.
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Bei der Erstellung dieses Beitrags wurden KI-Werkzeuge unterstützend eingesetzt. Inhaltliche Prüfung und redaktionelle Verantwortung liegen bei „Blaulicht Report“.
