Verkehrskontrolle in Sömmerda: Zwei mutmaßlich berauschte Autofahrerinnen gestoppt
Bei einer Verkehrskontrolle in Sömmerda hat die Polizei am Dienstagmorgen (28.07.2026) gleich zwei Autofahrerinnen aus dem Verkehr gezogen. Beide stehen im Verdacht, ihre Fahrzeuge unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt zu haben.
Positive Drogenvortests bei zwei Fahrerinnen
Nach Angaben der Polizei kontrollierten Einsatzkräfte gegen 07:00 Uhr in der Straße Erfurter Höhe zunächst eine 44-jährige Fahrerin eines VW. Ein durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf Cannabis.
Kurz darauf überprüften die Beamten eine 48-jährige Mercedes-Fahrerin. Bei ihr fiel der Drogenvortest positiv auf Amphetamin und Methamphetamin aus.
Fahrt beendet und Blutentnahmen angeordnet
Für beide Frauen endete die Fahrt noch an der Kontrollstelle. Die Polizeibeamten ordneten jeweils eine Blutentnahme an, um den Verdacht weiter zu überprüfen.
Gegen beide Fahrerinnen leiteten die Einsatzkräfte Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Mindestens 500 Euro Bußgeld und Fahrverbot möglich
Sofern die Verfahren rechtskräftig werden, müssen beide Fahrerinnen mit den gesetzlichen Konsequenzen rechnen. Diese umfassen ein Bußgeld von mindestens 500 Euro, Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg sowie ein Fahrverbot.
Die Polizei weist regelmäßig darauf hin, dass das Führen eines Fahrzeugs unter dem Einfluss berauschender Mittel die Verkehrssicherheit erheblich gefährdet und schwerwiegende rechtliche Folgen nach sich ziehen kann.
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Weitere Informationen zum Thema Verkehrssicherheit bietet die Polizei Deutschland. Informationen zum Fahreignungsregister stellt zudem das Kraftfahrt-Bundesamt bereit.
