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150.000€ Sachschaden bei LKW Unfall auf der B9

Wasserschutzbehörde vor Ort

Koblenz – Urmitz – B9 – Die B9 ist weiterhin bis auf weiteres wegen Bergungsarbeiten in beiden Richtungen voll gesperrt.
Die Dauer kann noch nicht abgeschätzt werden.
Nach Abschluss der Unfallaufnahme ergaben sich keine neuen Hinweise auf die Unfallursache.
Der LKW-Fahrer ist zwischenzeitlich aus dem KH entlassen.
Der Schaden wird vom Chef der Halterfirma und den Einsatzkräften auf ca. 130.000- 150.000 EUR beziffert.
Da aufgrund des Unfalles eine größere Menge an Betriebsstoffen ausgelaufen waren, wurde u.a. die Untere Wasserbehörde verständigt.
Im Einsatz waren bisher die Feuerwehren aus den Ortslagen Mülheim-Kärlich, Weißenthurm, Urmitz, der Gefahrstoffzug der FFW Kreis Mayen-Koblenz, der Rettungshubschrauber, die KV Mayen-Koblenz, die dortige untere Wasserbehörde sowie Mitarbeiter der Straßenmeistereien Neuwied und Koblenz.

Gegen 15:34 Uhr verunfallte auf der B9, Fahrtrichtung Koblenz, ein Sattelzug, der mit Schüttgut beladen war und kippte um.
Er beschädigte die Mittelschutzplanke und kam so zum Liegen, dass beide Fahrtrichtung zurzeit gesperrt sind.
Nach ersten Ermittlungen dürfte es sich um einen technischen Defekt eines Reifens gehandelt haben.
Der LKW Fahrer wurde leicht verletzt und wurde zur weiteren Behandlung in ein KH verbracht.
Die B9 ist zurzeit wegen Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme in beide Richtungen voll gesperrt.
Der Sachschaden wird nach bisherigen Schätzungen auf einen oberen fünfstelligen Bereich geschätzt.

Wie lange die Vollsperrung noch dauert, ist nicht klar.

Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B9

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