Feuerwehr rettet gestürzte Person aus Wald
Am Mittwochabend mussten Feuerwehr und Rettungsdienst eine verletzte Person aus einem schwer zugänglichen Waldstück retten. Die Einsatzkräfte rückten gegen 18 Uhr in den Bereich „Eicklöhken“ aus. Die Person war dort mehrere Hundert Meter von der nächsten Straße entfernt gestürzt und benötigte medizinische Hilfe.
Rettungswagen konnte die Unfallstelle nicht direkt erreichen
Die abgelegene Lage stellte die Einsatzkräfte vor eine besondere Herausforderung. Der Rettungswagen konnte nicht bis zur gestürzten Person fahren. Deshalb brachte die Feuerwehr die Besatzung des Rettungswagens zunächst mit einem Allradfahrzeug über ein Feld bis an die Waldgrenze.
Von dort aus mussten die Einsatzkräfte ihre Ausrüstung zu Fuß weitertransportieren. Bis zur verletzten Person führte noch ein rund 100 Meter langer Waldweg. Die Rettung aus dem Waldstück erforderte daher eine genaue Abstimmung zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst.
Person stürzte abseits des Waldweges in eine Senke
Die Einsatzkräfte fanden die Person in einer Senke abseits des eigentlichen Weges. Aufgrund des unwegsamen Geländes bereitete die Feuerwehr eine personalintensive Rettung mit einer Schleifkorbtrage vor. Diese spezielle Trage ermöglicht den sicheren Transport verletzter Personen durch schwer zugängliches Gelände.
Parallel forderte die Einsatzleitung einen geländegängigen Ford Ranger des Löschzuges Gennebreck an. Das Fahrzeug sollte den weiteren Transport vom Waldrand bis zur Straße übernehmen.
Feuerwehr trägt verletzte Person bis zum Waldrand
Nach der medizinischen Erstversorgung legten die Einsatzkräfte die verletzte Person in die Schleifkorbtrage. Anschließend trugen sie die Person durch das Waldstück bis zum Waldrand. Dort übernahm der Feuerwehr-Pick-up die Schleifkorbtrage samt der verletzten Person.
Der Ford Ranger brachte die Person über das unwegsame Gelände zurück zur Straße. Dort konnte der Rettungsdienst die weitere Versorgung übernehmen. Anschließend transportierte ein Rettungswagen die verletzte Person zur weiteren Behandlung in eine Klinik.
Die Rettung aus dem Waldstück dauerte insgesamt rund eine Stunde. Elf ehrenamtliche Feuerwehrkräfte beteiligten sich an dem Einsatz. Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Fahrzeuge, der Schleifkorbtrage und der Einsatzkräfte gelang die Rettung aus dem Waldstück trotz der schwierigen Bedingungen.
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Erstellt mit Hilfe von KI
