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Baby auf Ibiza reanimiert – Swiss-Flug fällt aus

17. Juni 2026 2 Minuten gelesen
Baby auf Ibiza reanimiert

Baby auf Ibiza reanimiert: Swiss-Flug nach Zürich fällt aus

San José/Ibiza. Ein medizinischer Notfall auf Ibiza hat einen Swiss-Flug nach Zürich gestoppt. Nach der Landung einer Maschine bat eine Mutter um Hilfe für ihr Baby. Kurz darauf leiteten Crewmitglieder und Passagiere Wiederbelebungsmaßnahmen ein.

Das Kind kam nach Angaben der Airline wieder zu Bewusstsein, als die Rettungskräfte eintrafen. Anschließend brachte ein Krankenwagen das Baby in eine Klinik auf Ibiza. Zum aktuellen Gesundheitszustand machte Swiss keine weiteren Angaben.

Baby auf Ibiza reanimiert: Rückflug verschoben

Der Vorfall ereignete sich am Samstag nach der Landung des Swiss-Flugs LX8252 von Zürich nach Ibiza. Eigentlich sollte die Maschine später wieder in Richtung Zürich starten. Doch nach dem dramatischen Einsatz entschied die Crew, den Rückflug nicht mehr anzutreten.

Swiss begründete die Entscheidung mit der emotionalen Belastung nach dem Notfall. Außerdem betonte die Fluggesellschaft, dass die volle Konzentration für sicherheitsrelevante Abläufe nötig sei. Deshalb verschob Swiss den Rückflug auf Sonntag.

Pilot erklärt Passagieren die Lage

Am nächsten Tag wandte sich der Pilot an die Fluggäste. Er erklärte, dass die Crew sofort reagiert und mit der Reanimation begonnen habe. Zudem bat er um Verständnis für die Entscheidung, die Heimreise erst später anzutreten.

Viele Passagiere zeigten offenbar Verständnis für die Situation. Denn ein medizinischer Notfall mit einem Baby an Bord stellt alle Beteiligten vor eine enorme Belastung. Gleichzeitig zählt in solchen Momenten jede Sekunde.

154 Passagiere landen am Sonntag in Zürich

Der Flug wurde am Sonntag nachgeholt. Die Maschine landete am Nachmittag mit 154 Passagieren in Zürich. Damit endete die Reise für die betroffenen Fluggäste mit rund einem Tag Verspätung.

Der Fall zeigt, wie wichtig schnelle Hilfe an Bord und am Boden ist. Crew und Passagiere handelten unmittelbar. Dadurch erhielt das Kind schnell medizinische Unterstützung.

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