Der tragische Badeunfall in Birlenbach bewegt weiterhin viele Menschen im Rhein-Lahn-Kreis. Ein 11-jähriger Junge verunglückte im Freibad Birlenbach schwer und starb später im Krankenhaus. Nun spricht die Pächterin des Freibads in der Rhein Zeitung über die belastenden Ereignisse und über die Trauer nach dem Unglück.
Nach Angaben der Rhein-Zeitung schilderte Pächterin Kirsten Darda, wie sehr sie der Vorfall noch immer beschäftigt. Sie erklärte sinngemäß, dass sie weiterhin traurig sei, weil ein junges Leben nicht mehr da ist. Damit zeigt sie deutlich, wie tief der Badeunfall in Birlenbach auch das Team des Freibads getroffen hat.
Rettungsmaßnahmen begannen sofort
Der Badeunfall in Birlenbach ereignete sich im Freibad der Gemeinde. Laut bisherigen Berichten liefen beim Eintreffen von Rettungsdienst und Polizei bereits Reanimationsmaßnahmen. Einsatzkräfte brachten den Jungen unter laufenden Rettungsmaßnahmen in ein Krankenhaus. Dort starb das Kind später.
Die Kriminalpolizei ermittelt weiterhin zu den genauen Umständen. Nach bisherigem Stand liegen keine Hinweise auf Fremdeinwirkung vor. Dennoch bitten die Ermittler Menschen um Hinweise, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Angaben machen können.
Freibadpächterin schildert schwere Tage nach dem Unglück
Die Pächterin machte deutlich, dass der tragische Vorfall alle Beteiligten stark belastet. Gerade in einem Freibad, das Familien, Kindern und Jugendlichen eigentlich Freude bereiten soll, trifft ein solcher Unfall besonders hart. Deshalb wirkt der Badeunfall in Birlenbach weit über den Ort hinaus nach.
Zugleich beschreiben Beteiligte laut Bericht, dass die Becken im Freibad gut einsehbar seien. Die Rettungsmaßnahmen hätten daher unmittelbar begonnen. Trotzdem konnte die schnelle Hilfe das Leben des Jungen nicht retten.
Polizei sucht weiterhin Zeugen
Die Kriminalpolizei Montabaur bittet weiterhin um Hinweise. Wer den Badeunfall in Birlenbach unmittelbar beobachtet hat oder Angaben zum Geschehen machen kann, soll sich bei der Polizei melden. Jede Beobachtung kann den Ermittlern helfen, den Ablauf genauer zu klären.
Viele Menschen in der Region zeigen sich nach dem Tod des Kindes betroffen. Die Gedanken gelten vor allem der Familie, den Angehörigen und allen Menschen, die den Einsatz miterlebt haben.
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